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  • Cécile Chaminade

    von Rebecca Berg
    Die Komponistin und Pianistin Cécile Chaminade, Porträt nach H.S. Mendelssohn
    Namen:
    Cécile Chaminade
    Lebensdaten:
    geb. in Paris, Frankreich
    gest. in Monte Carlo, Monaco
    Tätigkeitsfelder:
    Komponistin, Pianistin, Arrangeurin, Essayistin
    Charakterisierender Satz:

    „C’est extraordinaire! Ce n’est point une jeune fille qui compose, c’est un compositeur!“

    („Es ist unglaublich! Es ist kein junges Mädchen, das komponiert, es ist ein Komponist!“)


    Ambroise Thomas über Cécile Chaminade in den frühen 1880er Jahren. Zit. n. Marcia J. Citron. Cécile Chaminade: A Bio-Bibliography. Connecticut: Greenwood Press, 1988. S. 24.


    Konzertprogramme vom 8. 2. 1899 im Kleinen Musikvereinssaal Wien und vom 28. 2. 1899 im Großen Musikvereinssaal Wien.

    Standort und Rechte: Archiv Gesellschaft der Musikfreunde Wien. Mit freundlicher Genehmigung.


    Die folgenden Bilder, Konzertankündigungen, Plakate und Besprechungen wurden freundlicherweise von Pelajo Jardón bereitgestellt:


    Plakat zum Konzert „La Voix d'une Femme” am 29. Oktober 2007, Studio 303, Arizona State University:

    Normdaten

    Virtual International Authority File (VIAF): 76579842
    Deutsche Nationalbibliothek (GND): 118870912
    Library of Congress (LCCN): n81076989
    Wikipedia-Personensuche

    Autor/innen

    Rebecca Berg, 26.9.2008


    Bearbeitungsstand

    Redaktion: Regina Back
    Zuerst eingegeben am 26.05.2004
    Zuletzt bearbeitet am 24.04.2018


    Empfohlene Zitierweise

    Rebecca Berg, Artikel „Cécile Chaminade“, in: MUGI. Musikvermittlung und Genderforschung: Lexikon und multimediale Präsentationen, hg. von Beatrix Borchard und Nina Noeske, Hochschule für Musik und Theater Hamburg, 2003ff. Stand vom 24.4.2018
    URL: http://mugi.hfmt-hamburg.de/material/Cécile_Chaminade