Herzlich Willkommen bei MUGI

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    Musikvermittlung und Genderforschung:
    Musikerinnen-Lexikon und multimediale Präsentationen

    Beatrix Borchard und Nina Noeske (Hg.), Hochschule für Musik und Theater Hamburg 2003ff.

    MUGI ON ICE

    Nach mehr als 17 Jahren Projektlaufzeit wird MUGI in den kommenden Monaten technisch grundlegend erneuert. Wir freuen uns auf ein neues System und bitten um Verständnis für mögliche Einschränkungen in der Nutzung.

    Hamburg, im April 2019, Ihr MUGI-Team

    Aktuelle lexikalische Artikel

    Wir freuen uns, Ihnen die neuesten unserer 545 lexikalischen Artikel vorstellen zu dürfen und wünschen Ihnen eine spannende Lektüre:

    Wenn Sie Interesse an der Mitarbeit bei MUGI haben, selbst einen lexikalischen Artikel zu einer Musikerin verfassen möchten oder mit neuen Forschungsergebnissen zur Aktualisierung eines Artikels beitragen wollen, dann schreiben Sie uns gern an:

    mugi[at]hfmt-hamburg.de

    Aktuelle multimediale Präsentationen

    Im Bereich „Multimedia“ lohnt sich der Besuch der neuesten multimedialen Präsentation, der digitalen Festschrift Beatrix Borchards vom MUGI-Team

    Und die Seite über die Oper Yang Guifei von Yijie Wang

    21 weitere Präsentationen zu Musikerinnen und Themen aus dem Bereich der musikwissenschaftlichen Gender Studies laden zum Entdecken ein.

    Tagungsdokumentation

    Lexikographie, Gender und Musikgeschichtsschreibung

    Internationale Tagung, Hamburg, 2016
    Dokumentation

    Kalenderblatt vom 25.4.

    1850

    Luise Adolpha Le Beauwurde die Komponistin, Pianistin, Musikkritikerin, Musikschriftstellerin und Klavier- und Musiktheorielehrerin Luise Adolpha Le Beau in Rastatt geboren.

    Luise Adolpha Le Beau begriff sich selbst primär als professionelle Komponistin; eine Virtuosenkarriere als Pianistin kam – auch aus gesundheitlichen Gründen – für sie nicht in Frage.

    1877

    starb die Violinistin und Bratscherin Fanny Clauss im Alter von 30 Jahren in Paris.

    Die Geigerin und Bratscherin Fanny Clauss trat bereits als Kind gemeinsam mit ihren drei Schwestern im Streich- und Klavierquartett auf.

    1940

    starb die Pianistin, Cellistin, Musikkritikerin, Schriftstellerin, Übersetzerin und Herausgeberin Margarete Quidde im Alter von 81 Jahren in München.

    Margarete Quidde erhielt eine herausragende musikalische Ausbildung und studierte u. a. bei Robert Hausmann und Alfredo Piatti Violoncello und bei Woldemar Bargiel Klavier und Komposition.