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Thelma Reiss

Thelma Reiss-Smith

* 2. Juli 1906 in Plymouth, England.
† 17. September 1991 in Aldeburgh, England.

Die Nachnamen von Thelma Reiss bzw. Thelma Reiss-Smith sind unklar. 1920, also mit 14 Jahren, wird sie in Rezensionen Thelma Reiss-Smith genannt, erst in späteren Jahren Thelma Reiss.

„Whatever Miss Thelma Reiss’s playing lacked in size and vehemence […] was amply compensated for by the beauty of her tone and by her phrasing, which is of that rare, intuitively musical kind that can transform even a small (quantatively) performance into a distinguished one.”

(„Was immer dem Spiel von Miss Thelma Reiss an Größe und Temperament fehlte […], wurde vollständig durch die Schönheit ihres Tons aufgewogen und durch ihre Phrasierung, die von jener seltenen, intuitiv musikalischen Art ist, die selbst einen (quantitativ) kleinen Auftritt in einen bedeutsamen verwandelt.“)

(„The Times London“ vom 12. November 1951, S. 8)
Tätigkeitsfelder
Violoncellistin, Solistin, Kammermusikerin

Orte und Länder
Thelma Reiss wurde in Plymouth, England, geboren. Um 1920 erhielt sie ein Stipendium des Royal College of Music in London und lebte dort bis ca. 1952. Danach zog sie sich nach Aldeburgh zurück, wo sie bis zu ihrem Tod ihren Wohnsitz beibehielt.

Thelma Reiss konzertierte vermutlich überwiegend in England. Kleinere Konzertreisen führten sie u. a. nach Spanien, Estland und Deutschland.

Profil
Thelma Reiss studierte mit einem Stipendium am Royal College of Music in London bei Ivor James und konnte sich anschließend als Cellistin im englischen Musikleben etablieren. Bis 1952 gab sie regelmäßig Soloabende und konzertierte als Solistin mit den großen Orchestern Englands unter Dirigenten wie Sir Adrian Boult, Sir Henry Wood und John Barbirolli. Zu ihrem Repertoire zählten vorrangig die klassisch-romantischen Werke wie z. B. die Violoncellokonzerte von Joseph Haydn, Camille Saint-Saëns, Edward Elgar sowie das Doppelkonzert für Violine, Violoncello und Orchester von Johannes Brahms. Thelma Reiss wandte sich jedoch auch aktuellen Kompositionen zu: Sie spielte die Uraufführung eines Doppelkonzertes von Emmanuel Moor und Violoncellowerke von John Ireland. Ihre Interpretation von Artur Honeggers Violoncellosonate wurde legendär. Während des Zweiten Weltkriegs trat Thelma Reiss in den von Myra Hess organisierten „War Times Concerts“ in der Londoner National Gallery auf und gab von 1928 bis mindestens 1947 regelmäßig Rundfunkkonzerte bei der BBC. Im Jahr 1955 zog sich Thelma Reiss aus unbekannten Gründen vollständig aus dem öffentlichen Musikleben zurück und lebte in Aldeburgh im englischen Suffolk.

Biografie

Thelma Reiss wurde am 2. Juli 1906 in Plymouth, England, geboren. Ihr Vater diente in der Royal Navy, ihre Mutter arbeitete als Gesangs- und Violinlehrerin. Im Alter von sechs Jahren erhielt Thelma Reiss ihren ersten Unterricht im Violoncellospiel von einem Cellisten der Royal Marines Band in Plymouth und spielte bereits ein Jahr später eines der Violoncellokonzerte von Georg Goltermann in einem öffentlichen Konzert. In den folgenden Jahren trat sie als so genanntes „Wunderkind“ in verschiedenen Städten Westenglands auf (vgl. Campbell 1988, S. 252) und interpretierte z. B. im Mai 1920 bei einem Konzert der „Plymouth Y.M.C.A.“ einige Solostücke (vgl. „The Musical Times“ vom 1. Juni 1920, S. 419).

Anfang der 1920er Jahre erhielt Thelma Reiss ein Stipendium des Londoner „Patron’s Fund“, das ihr ein Violoncellostudium am Londoner Royal College of Music bei Ivor James ermöglichte. Kurz nach Abschluss ihres Studiums, am 2. Juni 1927, wurde sie im Rahmen ihres Stipendiums – beim so genannten „Patron’s Fund rehearsal“ – für ein Solospiel mit dem London Symphony Orchestra unter der Leitung von Malcolm Sargent ausgewählt und trat mit Antonín Dvořáks Violoncellokonzert h-Moll, op. 104, auf. „The Musical Times” berichtete darüber: „Miss Thelma Reiss-Smith […] made an excellent impression in the Dvořák Concerto – one of the most formidable tasks that a cellist can undertake. Blest with a beautiful tone and finely equipped musically and artistically, and skilfully assisted by Dr. Malcolm Sargent, who conducted, and the London Symphony Orchestra, Miss Reiss-Smith proved herself to be endowed with a full share of the qualities that foreshadow the first-class artist.” („Miss Thelma Reiss-Smith […] machte einen hervorragenden Eindruck im Dvořák-Konzert – eine der anspruchsvollsten Aufgaben, denen sich ein Cellist stellen kann. Gesegnet mit einem schönen Ton, musikalisch und künstlerisch feinsinnig ausgerüstet und geschickt von Dr. Malcolm Sargent, der dirigierte, und dem London Symphony Orchestra unterstützt, bewies Miss Reiss-Smith, dass sie all jene Qualitäten besitzt, die die erstklassige Künstlerin bereits erahnen lassen.“ „The Musical Times“ vom 1. Juli 1927, S. 645) Parallel zu weiteren Konzerten gelang Thelma Reiss in dieser Zeit auch der Einstieg bei der BBC. So trat sie z. B. am 17. April 1928 bei einem Rundfunkkonzert mit Orchestermusik aus dem Savoy Hotel als Solistin auf (vgl. „The Times London“ vom 17. April 1928, S. 5).

Durch eine Typhuserkrankung im gleichen Jahr verzögerte sich jedoch ihr offizielles Debüt im Londoner Musikleben. Erst im Oktober 1930 gab Thelma Reiss ihren ersten eigenen Soloabend in der Londoner Wigmore Hall, gemeinsam mit der Pianistin Joan Black. Auf dem Programm standen u. a. das Violoncellokonzert e-Moll, op. 85, von Edward Elgar und die Violoncellosonate von Frederick Delius. Ein Rezensent der „London Times“ schrieb über das Konzert: „the delicate parts were beautifully played and she [Thelma Reiss] had her own interpretation obviously founded on a strong personal liking of the music. […] the playing was everywhere assured, enthusiastic, and thoroughly musical.” („die empfindsamen Stellen wurden schön gespielt und sie [Thelma Reiss] hatte offenkundig ihre eigene Interpration auf der Basis einer starken persönlichen Nähe zu dieser Musik gefunden. […] das Spiel war jederzeit sicher, leidenschaftlich und uneingeschränkt musikalisch.“ „The Times London“ vom 20. Oktober 1930, S. 12). In den folgenden Jahren waren die Auftritte von Thelma Reiss ein fester Bestandteil des britischen Musiklebens. Sie gab zahlreiche Soloabende, zumeist in der Londonder Wigmore Hall, musizierte in Kammermusikensembles und konzertierte mit den großen Orchestern Englands unter Dirigenten wie Sir Adrian Boult, Sir Henry Wood und John Barbirolli. Dabei spielte sie sowohl das klassisch-romantische Solorepertoire als auch Werke zeitgenössischer Komponisten. So konzertierte sie z. B. im Mai 1931 in Bournemouth gemeinsam mit dem Cellisten Sheridan Russell und dem Bournemouth Municipal Orchestra im Violoncello-Doppelkonzert von Emmanuel Moor und debütierte im September 1931 in den Londoner Promenade Concerts mit dem Violoncellokonzert von Edward Elgar unter der Leitung von Sir Henry Wood. Auch hier wurde ihr von der Presse an erster Stelle eine hohe Musikalität bescheinigt: „A new feeling […] quickly made itself felt at the opening of the violoncello concerto, which was played by Miss Thelma Reiss-Smith, a young violoncellist of great promise. […] The performance was, in fact, ‚young,’ not tentative but incomplete; and it was certainly musical.” („Ein neues Gefühl war rasch zu Beginn des Violoncellokonzertes zu spüren, das von Miss Thelma Reiss-Smith gespielt wurde, einer jungen, vielversprechenden Cellistin. […] Die Interpretation war tatsächlich ‚jung‘, nicht provisorisch, aber unvollendet; und sie war mit Sicherheit musikalisch.“ „The Times London” vom 2. Oktober 1931, S. 10) Im Januar 1932 trat Thelma Reiss im Rahmen eines Konzertes, das den Werken John Irelands gewidmet war, mit dessen Violoncellosonate g-Moll auf (vgl. „The Times London“ vom 16. Januar 1932, S. 8) und spielte bei einem Soloabend im November 1932 in der Londoner Wigmore Hall neben der Solosuite C-Dur, BWV 1009, von Johann Sebastian Bach und einer Sonate von Luigi Boccherini auch die Violoncellosonate von Arthur Honegger: „Honegger’s sonata for violoncello and pianoforte […] contains, amid much that is wilful and far-fetched, some charming music, whose quality the recitalist fully realized for us. […] Miss Reiss-Smith is an accomplished violoncellist, capable of doing justice to Bach’s unaccompanied Suite in C major and to the exacting virtuosity of Boccherini”. („Honeggers Sonate für Violoncello und Klavier, enthält, unter vielem, das halsstarrig und weit her geholt ist, reizvolle Musik, deren Qualität uns die Solistin vollständig nahe bringen konnte. […] Miss Reiss-Smith ist eine versierte Cellistin, die Bachs Solosuite C-Dur ebenso wie der anspruchsvollen Virtuosität Boccherinis gerecht werden konnte“. „The Times London” vom 14. November 1932, S. 10)
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Würdigung

Thelma Reiss war über 25 Jahre lang als Cellistin im britischen Musikleben etabliert. Dabei konzertierte sie sowohl mit den großen Londoner Orchestern als auch regelmäßig mit den kleineren städtischen Orchestern Großbritanniens und spielte zugleich in zahlreichen kammermusikalischen Besetzungen. Von Anbeginn wurde dabei in Rezensionen immer wieder ihre ausgeprägte Musikalität hervorgehoben. Eine angemessene Würdigung ihrer Tätigkeiten wird jedoch erst nach weiteren Forschungen möglich sein.
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Rezeption

Eine Rezeption der künstlerischen Laufbahn von Thelma Reiss findet derzeit kaum statt (zur zeitgenössischen Rezeption vgl. „Biografie“). Lediglich Margaret Campbell hat in ihrem Buch „The great cellists“ (London 1988) auch einen Abschnitt über Thelma Reiss veröffentlicht.
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Werkverzeichnis

Von Thelma Reiss sind keine Werke bekannt.
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Repertoire

Eine Repertoireliste von Thelma Reiss kann zur Zeit (Juli 2008) aufgrund fehlender Forschungen nicht erstellt werden. Nachgewiesen wurden bislang Aufführungen der folgenden Werke:

Bach, Johann Sebastian. Suite für Violoncello solo C-Dur, BWV 1009
Bax, Arnold. Sonatine für Violoncello und Klavier d-Moll
Beethoven, Ludwig van. Sieben Variationen in Es-Dur über das Thema „Bei Männern, welche Liebe fühlen” aus Mozarts „Zauberflöte“, WoO 46
Beethoven, Ludwig van. Sonate für Violoncello und Klavier A-Dur, op. 69
Beethoven, Ludwig van. Sonate für Violoncello und Klavier D-Dur, op. 102
Beethoven, Ludwig van. Sonate für Violoncello und Klavier g-Moll, op. 5 Nr. 2
Boccherini, Luigi. Konzert für Violoncello und Orchester (keine Präzisierung möglich)
Boccherini, Luigi. Sonate für Violoncello und Klavier (keine Präzisierung möglich)
Brahms, Johannes. Doppelkonzert für Violine, Violoncello und Orchester a-Moll, op. 102
Brahms, Johannes. Sonate für Klavier und Violoncello e-Moll, op. 38
Cassadó, Gaspar. Sonate für Violoncello und Klavier
Chopin, Frédéric. Sonate für Violoncello und Klavier g-Moll, op. 65
Debussy,Claude. Sonate für Violoncello und Klavier
Delius, Frederick. Sonate für Violoncello und Klavier (1916)
Dvořák, Antonín. Konzert für Violoncello und Orchester h-Moll, op. 104
Dyson, George. Konzert für Violoncello und Orchester (Uraufführung)
Elgar, Edward. Konzert für Violoncello und Orchester e-Moll, op. 85
Fesch, Willem de. Minuet und Trio
Goltermann, Georg. Konzert für Violoncello und Orchester (keine Präzisierung möglich)
Haydn, Joseph. Konzert für Violoncello und Orchester C-Dur, Hob. VIIb:1
Haydn, Joseph. Konzert für Violoncello und Orchester D-Dur, Hob. VIIb:2
Honegger, Arthur. Sonate für Violoncello und Klavier d-Moll
Ireland, John. Klaviertrio (keine Präzisierung möglich)
Ireland, John. Sonate für Violoncello und Klavier g-Moll
Mendelssohn Bartholdy, Felix. Sonate für Violoncello und Klavier (keine Präzisierung möglich)
Moor, Emmanuel. Doppelkonzert für zwei Violoncelli und Orchester
Saint-Saëns, Camille. Konzert für Violoncello und Orchester a-Moll, op. 33
Sammartini, Giovanni Battista. Sonate für Violoncello und Klavier G-Dur
Tschaikowsky, Peter I. Rokoko-Variationen A-Dur, op. 33
Weingartner, Felix. Sinfonietta für Violine, Viola, Violoncello und Orchester op. 83
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Quellen

Literatur

Artikel „Reiss, Thelma“. In: British Music. R. Palmer (Hg.). 1948 (verfügbar in wbis – world biographical information system)

Campbell, Margaret. The Great Cellists. London: Victor Gollancz Ltd., 1988.

Stevenson, Joseph. Artikel „Thelma Reiss”. In: All Music Guide: http://www.answers.com/topic/thelma-reiss?cat=entertainment (Stand: 15. Mai 2008).

Supplement to the 1991 Obituary Index. In: Notes 49 (1993), Nr. 4, S. 1399-1401.


Konzertkritiken und Zeitungsartikel

The Musical Times vom 1. Juni 1920, S. 419.
The Musical Times vom 1. Juli 1927, S. 645.
The Musical Times vom 1. September 1935, S. 797.
The Musical Times vom 1. Oktober 1936, S. 942.
The Musical Times vom 1. August 1937, S. 749

The Times London vom 17. April 1928, S. 5.
The Times London vom 20. Oktober 1930, S. 12.
The Times London vom 17. Juni 1931, S. 12.
The Times London vom 2. Oktober 1931, S. 10.
The Times London vom 2. November 1931, S. 7.
The Times London vom 16. Januar 1932, S. 8.
The Times London vom 25. Februar 1932, S. 12
The Times London vom 7. November 1932, S. 12; 17.
The Times London vom 14. November 1932, S. 10.
The Times London vom 29. März 1933, S. 12.
The Times London vom 28. April 1933, S. 12.
The Times London vom 9. März 1934, S. 12.
The Times London vom 23. April 1934, S. 10.
The Times London vom 11. Februar 1935, S. 12.
The Times London vom 26. Februar 1935, S. 17.
The Times London vom 29. Juni 1935, S. 27.
The Times London vom 4. September 1935, S. 10.
The Times London vom 3. Februar 1936, S. 8.
The Times London vom 17. März 1937, S. 14.
The Times London vom 19. August 1937, S. 10.
The Times London vom 20. Februar 1939, S. 8.
The Times London vom 24. Februar 1939, S. 14.
The Times London vom 14. August 1939, S. 8.
The Times London vom 11. Januar 1940, S. 4.
The Times London vom 9. Juni 1941, S. 8.
The Times London vom 13. Juni 1941, S. 6.
The Times London vom 23. August 1941, S. 8.
The Times London vom 13. September 1947, S. 8.
The Times London vom 24. November 1948, S. 8.
The Times London vom 29. August 1950, S. 6
The Times London vom 12. November 1951, S. 8.

Zu Rundfunkprogrammen siehe „The Times London“ unter der Rubrik „Broadcasting“, vom 3., 4. und 5. Februar 1931; 9. Juni 1931; 17. Juni 1931; 2. November 1931; 29. März 1933; 5.,6.,7.,8. Dezember 1933; 7. März 1934; 29. Juni 1935; 18. September 1935; 11. Oktober 1935; 11. August 1936; 30. März 1937; 6. April 1938; 1. Dezember 1938; 24. April 1939; 28. November 1939; 21. April 1943; 15. November 1947.


Links

http://www.answers.com/topic/thelma-reiss?cat=entertainment
Die Website „All Music Guide“ stellt eine kurze Biografie von Thelma Reiss zur Verfügung.

http://www.bl.uk/collections/sound-archive/cat.html
Im National Sound Archive der British Library befindet sich eine Aufnahme von Thelma Reiss.

http://www.concertprogrammes.org.uk/html
Die britische Concert Programmes Database verzeichnet mehrere Konzertprogramme von Thelma Reiss.
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Forschung

Zu Thelma Reiss stehen zur Zeit keine weiterführenden Forschungsinformationen zur Verfügung. Ein möglicher Nachlass ist nicht bekannt. Das „National Sound Archive“ der British Library verzeichnet lediglich eine einzige Aufnahme mit Thelma Reiss, obwohl sie über zwei Jahrzehnte regelmäßig in Rundfunkkonzerten der BBC auftrat. Auf eine mögliche Unterrichtstätigkeit von Thelma Reiss gibt es bislang keine Hinweise.
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Forschungsbedarf

Der Forschungsbedarf zu Thelma Reiss umfasst sowohl ihre Biografie als auch alle ihre Tätigkeiten. Bislang ist lediglich eine Dokumentation ihrer größeren Konzerte in Großbritannien und des dort gespielten Repertoires möglich. Über ihre Konzertreisen ist bislang nichts Näheres bekannt. Ungeklärt ist auch der Hinweis, dass Thelma Reiss privat von der portugiesischen Cellistin Guilhermina Suggia unterrichtet worden sei.
Autor/innen:
Silke Wenzel, 28. August 2008

Bearbeitungsstand:
Redaktion: Regina Back
Zuerst eingegeben am 10.09.2008