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Natalie Prawossudowitsch

Sonstige Namen: Natascha Prawossudowitsch, Natalie Pravossudowitsch, Natalia Prawossudowitsch, Natalia Michajlowna Prawossudowitsch

* 14. August 1899 in Wilna, Russland (heute Vilnius, Litauen).
† 2. September 1988 in Meran, Italien.



„Es durfte nichts Gestaltloses geschrieben werden!“

Natalie Prawossudowitsch über ihren Kompositionsunterricht bei Arnold Schönberg (Prawossudowitsch 2003, S. 111).
Tätigkeitsfelder
Komponistin, Pianistin

Orte und Länder
Natalie Prawossudowitsch wurde in Wilna (Vilnius) geboren. Sie absolvierte ein erstes Studium in Klavier und Komposition in St. Petersburg und setzte ab 1928 ihre Kompositionsstudien an der Preußischen Akademie der Künste in Berlin fort. Im Jahr 1931 verließ sie aus gesundheitlichen Gründen Deutschland und ließ sich in der Stiftung Borodine in Meran (Italien) nieder, wo sie ihren Wohnsitz bis zu ihrem Tod 1988 behielt.

Profil
Natalie Prawossudowitsch wurde am Konservatorium in St. Petersburg ausgebildet. Aus politischen Gründen – der Vater wurde 1928 verhaftet und ein Jahr später in einem Arbeitslager erschossen – kam sie Ende der 1920er Jahre mit Hilfe von Alexander Glasunow nach Berlin und setzte dort ihr Kompositionsstudium als Meisterschülerin von Arnold Schönberg fort. Die Kompositionen, die in der Berliner Zeit entstanden, wurden regelmäßig aufgeführt und teilweise auch im Rundfunk gesendet. Aus gesundheitlichen Gründen musste Natalie Prawossudowitsch 1931 Deutschland verlassen und fand in der Meraner Stiftung Borodine, einer Einrichtung für kranke Exilanten aus Russland, Zuflucht. Sie blieb dort ihr Leben lang wohnen. Ab 1941 arbeitete Natalie Prawossudowitsch als Sprachlehrerin und Näherin und nahm erst 1956 ihre Tätigkeit als Komponistin wieder auf. In den letzten Lebensjahrzehnten fand sie in Deutschland und Italien Anerkennung, wenn auch nur in einem kleinen Kreis. Ihre Werke wurden in Meran sowie in mehreren deutschen Städten aufgeführt.

Biografie

Natalie Prawossudowitsch wurde am 14. August 1899 in Vilnius, heute Wilna, geboren. Ihr Vater, Michail Prawossudowitsch, war Eisenbahningenieur von Beruf. Die Mutter, Natalia Aleksandrowna Gorskaja, hatte am Konservatorium in St. Petersburg Klavier studiert, verzichtete jedoch auf eine eigene Karriere und widmete sich ihrer Familie. Natalie Prawossudowitsch war eines von drei Kindern; ihre Schwester Tatiana wurde 1895, ihr Bruder Dmitrij 1900 geboren.
Natalie Prawossudowitsch erhielt von klein auf von der Mutter Klavierunterricht. Sie selbst berichtete in ihren Memoiren über das Klavierspiel der Mutter und ihre eigenen ersten Versuche: „Mutter verfügte über eine angeborene Technik und spielte so wunderbar ‚Carnaval‘ von Schumann, die Sonaten von Beethoven und Chopin, dass mich auch heute noch nur wenige Pianisten zufrieden zu stellen vermögen. Als kleines Kind noch setzte ich mich ans Klavier, um zu improvisieren, aber unsere ‚große Großmutter‘ (Olga), die bei uns lebte, setzte dem bald ein Ende und flehte meine Mutter an: ‚Im Namen Gottes, ich bitte dich, gib ihr endlich Unterricht, das kann man ja nicht aushalten.‘“ (Prawossudowitsch [2003], S. 96)

Im Jahr 1918 begann Natalie Prawossudowitsch bei Vera Skrjabin am St. Petersburger Konservatorium Klavier zu studieren und war zugleich begeistert von den kompositorischen Ideen deren Mannes Alexander Skrjabin. Aus Betroffenheit über den Tod von Vera Skrjabin (1920) brach Natalie Prawossudowitsch das Klavierstudium ab, bestand im gleichen Jahr mit der „Sammlung lustiger Moll-Bagatellen“ op. 3 die Aufnahmeprüfung für das Studienfach Komposition/Musiktheorie und belegte das Fach bis 1923 bei Sergej Ljapunow (vgl. Archiv der Akademie der Künste, Berlin, Praw. 241). Während ihres Studiums in St. Petersburg entstanden mehrere Orchesterwerke, so z. B. die „Skizzen“ (op. 6) und eine Fantasie (op. 8), Kammermusik wie z. B. die „Pièce“ für Sopran, Violoncello und Klavier (op. 7) sowie Kompositionen für Klavier. Im Jahr 1925 reichte Natalie Prawossudowitsch ihre Sonate für Klavier op. 13 als Diplomarbeit bei Alexander Glasunow ein – Sergej Ljapunow war 1924 gestorben – und schloss ihr Studium am Konservatorium in St. Petersburg mit einem Diplom ab.
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Würdigung

Natalie Prawossudowitsch verstand sich selbst ihr Leben lang als Komponistin – über alle politischen und persönlichen Hindernisse hinweg. Selbst nach ihrer 15jährigen Schaffenspause fand sie den Wiedereinstieg und konnte sich – wenn auch in verhältnismäßig kleinem Kreis – behaupten. Sie selbst hat sich kaum über ihre Kompositionen geäußert; lediglich die Memoiren über ihre Studienzeit bei Arnold Schönberg enthalten einige wenige Hinweise auf ihr Selbstverständnis. Natalie Prawossudowitsch blieb in ihren Kompositionen weitgehend der russischen Romantik und ihrer Weiterentwicklung in der St. Petersburger Kompositionsschule verpflichtet und knüpfte in ihren Kammermusik- und Klavierkompositionen an deren kompositorische Prinzipien an. So schrieb z. B. Walerij Woskobojnikov, der erste Grundzüge ihres Gesamtwerkes in einem Artikel herausgearbeitet hat, über die Sonate op. 13: „Prawossudowitschs Komposition ‚Sonate‘ aus dem Jahr 1925 [...] scheint mir nun nicht mehr nur eine Imitation, sondern eine überzeugte Fortsetzung von Skrjabins Romantik und von dessen musikalischen Versuchen zu sein.“ (vgl. Woskobojnikov 2003, S. 69) Eine angemessene Würdigung der Kompositionen von Natalie Prawossudowitsch wird jedoch erst nach weiteren Forschungen möglich sein.
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Rezeption

Natalie Prawossudowitsch wird bis heute als eine der Berliner Meisterschülerinnen und -schüler von Arnold Schönberg wahrgenommen (s. Gradenwitz 1998). Auch in Lexika über Komponistinnen ist sie meistens vertreten. Der Sammelband „Musik im Exil. Die Schönbergschülerin Natalie Prawossudowitsch“ von Bianca Marabini Zoeggeler und Michail Talalay befasste sich erstmals eingehender mit der Komponistin und enthält zahlreiche Artikel, die zu weiteren Forschungen anregen.
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Werkverzeichnis

Kompositionen
Zu ihrem eigenhändigen Werkverzeichnis vgl. Archiv der Akademie der Künste, Berlin, Praw. 223, sowie „Opera omnia“. In: Musik im Exil. Die Schönbergschülerin Natalia Prawossudowitsch. Zoeggeler, Bianca Marabini, und Talalay, Michail (Hg.). Wien, Bozen: Folio-Verlag, 2003, S. 125f. Die in Klammern gesetzten Entstehungsdaten sind Bestandteil ihres eigenhändigen Werkverzeichnisses.

Kurze Improvisationen für Klavier, op. 1
Chor a capella auf einen eigenen Text, op. 2 (1917)
Sammlung lustiger Moll-Bagatellen für Klavier, op. 3 (1920)
Kleine Stücke für Klavier, op. 4
Kleine Stücke für Gesang und Klavier, op. 5
Skizzen für Orchester, op. 6 (1921)
Pièce für Violoncello und Klavier, op. 7 (Aug. 1922)
Fantasie für Orchester, op. 8 (Sept. 1922)
Pièce für Sopran, Violoncello und Klavier, op. 9 (Dez. 1922)
Präludium für Orchester, op. 10 (März 1923)
Messefragment für gemischten Chor a cappella, op. 11 (1924)
Tema con variazioni für Klavier, op. 12 (1924)
Sonate für Klavier, op. 13 („Synkopen-Sonate“; Januar bis März 1925; veröffentlicht: Kopenhagen: Skandinavischer Musikverlag 1962)
Drei Improvisationen für Klavier, op. 14 (1925)
„Foxtrott-Tempo“ für Klavier, op. 15 (5. November 1925)
Konzert für Klavier und Orchester in einem Satz, op. 16 (14. Juli 1926 bis 17. Februar 1927)
Primitivi. Sechs Stücke für Klavier, op. 17 (1927)
Verschiedene Lieder auf russische Texte mit Klavier, op. 18 (1927)
Pièce für Klarinette, Violoncello, Kleine Trommel und Klavier, op. 19 (1927/1928)
Zwei Solostücke für Violoncello, op. 20 (1928; während des Krieges in Berlin verschollen)
Fuge für Klavier, op. 21 (Berlin, Oktober 1928)
Variationen auf ein Thema von Franz Schubert für Violine und Klavier, op. 22 (Berlin 1928)
Sonatine für Klavier, op. 23 (Berlin 1929)
Drei Deutsche Lieder für Sopran und Klavier, op. 24 (Berlin 1930)
Streichquartett, op. 25 (Berlin 1930)
Konzert für Streichquartett und Kammerorchester, op. 26 (1931)
Drei deutsche Lieder für Sopran und Klavier auf eigene Texte, op. 27 (1932)
Sonate für Violoncello und Klavier, op. 28 (1932)
Intermezzo Nr. 1 für großes Orchester, op. 29 (1933)
„Lob der Arbeit“. Chor a cappella auf einen deutschen Text, op. 30 (4. bis 10. Februar 1934)
Duett für Flöte und Klarinette in einem Satz, op. 31 (1935)
Suite für Klavier und großes Orchester in fünf Sätzen, op. 32 (1937/1938)
Trio für zwei Violinen und Violoncello, op. 33 (1937)
„Passion und Auferstehung“, Ostermusik in sieben Sätzen für großes Orchester und gemischten Chor im Schlußsatz, op. 34 (Aug. 1939 bis Juli 1940)
Symphonie Nr. 1 „Vita e Meditazione“ für großes Orchester, op. 35 (März bis September 1935)
Streichtrio, op. 36 (1956/57)
Tema e variazioni für großes Orchester, op. 37 (Aug. / Sept. 1958)
Intermezzo Nr. 2 für großes Orchester, op. 38 (Sept. 1959)
Berceuse für Sopran und Klavier, op. 39 (29./30. April 1960)
Symphonie Nr. 2 „Simplicissima“ in drei Sätzen für großes Orchester, op. 40 (9. Juni bis 16. Juli 1960)
Symphonie Nr. 3 „Sinfonia concertante“ in drei Sätzen für großes Orchester, op. 41 (1. Mai bis 26. Juni 1961)
Trio per clarinetto, violoncello e pianoforte, op. 42 (27. Dezember 1961 bis 3. Februar 1962)
Petite valse impromptu für Klavier, op. 43 (6. August 1968)
Interrogando für Klavier, op. 44 (23. bis 24.12.1968)
Fragmento für Klavier, op. 45 (Sept. 1969)
Suite Nr. 1 für Klavier, op. 46 (1969)
Suite Nr. 2 für Klavier, op. 47 (1971/1972)
Preludio für Klavier, op. 48 (1972)
Ricordi für Klavier, op. 49 (1973)
Fantasia für Klavier, op. 50 (1974)
Hornmelodie mit Orchester, op. 51 (27.4. bis 25.5. 1974)
Preludio e fuga für Klavier, op. 52 (1976)
Preludio e fuga für Klavier, op. 53 (1977)
Preludio e fuga für Klavier, op. 54 (1977)
Suite Nr. 3 für Klavier, op. 55 (1977)
Fünf Präludien und Fugen für Klavier, op. 56 bis 60 (1979-1981; Originaltitel: Preludio e fugato - 1979-1979-1980-1980-1981)
Piccolo studio e fugato, op. 61 (1981/82)
Scherzo e fugato, op. 62 (1982)
Breve preludio e fugato, op. 63 (1982/83)
Agitato e fugato, op. 64 (1983)


Schriften

Prawossudowitsch, Natalie: Meister Arnold Schönberg und meine Berliner Erinnerungen (Memoiren). Manuskript (Archiv der Akademie der Künste, Berlin, Praw. 219), gekürzt veröffentlicht in: Schweizer Musikpädagogische Blätter 73 (1985), Heft 3 (September), S. 134-137.

Prawossudowitsch, Natalia. Memoiren: Meine Ursprünge [1978] – Die Heilung [1983] – Meine Erinnerungen an die Familie und den Komponisten Aleksandr Skrjabin [1972] – Meister Arnold Schönberg und meine Berliner Erinnerungen [1982]. Alle in: Musik im Exil. Die Schönbergschülerin Natalia Prawossudowitsch. Zoeggeler, Bianca Marabini; Talalay, Michail (Hg.). Wien, Bozen: Folio-Verlag, 2003, S. 93-118.
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Repertoire

Über mögliche Konzerte als Pianistin und das Repertoire während ihrer Studienzeit bei Vera Skrjabin ist bislang nichts bekannt.
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Quellen

Dokumente

Archiv der Akademie der Künste Berlin. Bestand Natalie Prawossudowitsch


Literatur

Artikel „Prawossudowitsch, Natalie (Natascha)“. In: Komponistinnen aus 800 Jahren. Antje Olivier, Sevgi Braun (Hg.). Essen: Sequentia-Verlag, 1996.

Artikel „Prawossudowitsch, Natalia“. In: International Encyclopedia of Women Composers. Aaron I. Cohen (Hg.). New York/London: R. R. Bowker Company, 1981.

Gradenwitz, Peter. Arnold Schönberg und seine Meisterschüler. Berlin 1925-1933. Wien: Paul Zsolnay Verlag, 1998.

Kainrath, Peter Paul. Eine atavistische Komponistin. In: Musik im Exil. Die Schönbergschülerin Natalia Prawossudowitsch. Zoeggeler, Bianca Marabini; Talalay, Michail (Hg.). Wien, Bozen: Folio-Verlag, 2003, S. 12-15.

Prawossudowitsch, Natalia. Memoiren: Meine Ursprünge [1978] – Die Heilung [1983] – Meine Erinnerungen an die Familie und den Komponisten Aleksandr Skrjabin [1972] – Meister Arnold Schönberg und meine Berliner Erinnerungen [1982]. In: Musik im Exil. Die Schönbergschülerin Natalia Prawossudowitsch. Zoeggeler, Bianca Marabini; Talalay, Michail (Hg.). Wien, Bozen: Folio-Verlag, 2003, S. 93-118.

Prawossudowitsch, Natalia Dmitrejewna. Meine unbekannte Tante. In: Musik im Exil. Die Schönbergschülerin Natalia Prawossudowitsch. Zoeggeler, Bianca Marabini; Talalay, Michail (Hg.). Wien, Bozen: Folio-Verlag, 2003, S. 85-92.

Woskobojnikov, Walerij. Ein beunruhigendes Schicksal. In: Musik im Exil. Die Schönbergschülerin Natalia Prawossudowitsch. Zoeggeler, Bianca Marabini; Talalay, Michail (Hg.). Wien, Bozen: Folio-Verlag, 2003, S. 57-84..

Zoeggeler, Bianca Marabini; Talalay, Michail (Hg.). Musik im Exil. Die Schönbergschülerin Natalia Prawossudowitsch. [Dreisprachig: Deutsch, Italienisch und Russisch]. Wien, Bozen: Folio-Verlag, 2003.

Zoeggeler, Bianca Marabini; Talalay, Michail. Eine Musikerin fern der Heimat. In: Musik im Exil. Die Schönbergschülerin Natalia Prawossudowitsch. Zoeggeler, Bianca Marabini; Talalay, Michail (Hg.). Wien, Bozen: Folio-Verlag, 2003, S. 17-56.


Konzertkritiken und Zeitungsartikel

Deutsche Tonkünstlerzeitung 1929, Nr. 512 vom 5. Dezember 1929, S. 763.


Links
http://www.adk.de/de/archiv/archivbestand/
Die Website des Archivs der Akademie der Künste Berlin stellt das Findbuch zum Natalie Prawossudowitsch-Archiv online zur Verfügung.
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Forschung

Natalie Prawossudowitsch hatte noch zu ihren Lebzeiten mehrfach Dokumente aus ihrem persönlichen Archiv an Alexander Solschenizyn geschickt, als dieser in den USA Material über russische Exilanten sammelte (Zoeggeler/Talalay 2003, S. 17). Diese Dokumente befinden sich heute in Moskau in der Abteilung „Nachlasssammlung russischer Emigranten“.

Ihr sonstiger Nachlass wurde – ihrem Testament entsprechend – in München lebenden Verwandten übergeben, die ihn mittlerweile als geschlossenen Bestand dem Archiv der Akademie der Künste Berlin vermacht haben (Archiv der Akademie der Künste, Berlin, Praw.). Neben persönlichen Dokumenten befinden sich darin auch zahlreiche autographe und gedruckte Kompositionen. Die Werke op. 1 bis op. 11 sind in Russland zurückgeblieben (vgl. Archiv der Akademie der Künste, Berlin, Praw. 228) und gelten bislang als verschollen.

Im Archiv des Geigers und Komponisten Nikolaij Berezowskij in der Bibliothek der Columbia University (New York) befinden sich mehrere Briefe von Natalie Prawossudowitsch aus den Jahren 1931 bis 1936.
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Forschungsbedarf

Der Forschungsbedarf zu Natalie Prawossudowitsch betrifft in erster Linie ihre Kompositionen. Neben einer generellen Betrachtung wäre dabei z. B. zu hinterfragen, ob und in welcher Weise gesellschaftlich-politische und persönliche Erfahrungen in ihnen bearbeitet werden. So lässt sich bei einigen ihrer Kompositionen vermuten, dass sie auf bestimmte politische Vorgänge Bezug nehmen. Interessant ist ferner, dass sich Natalie Prawossudowitsch – soweit bislang zu rekonstruieren – nahezu ausschließlich als Komponistin verstand. Eine öffentliche Tätigkeit als Interpretin oder Musikpädagogin ist bislang nicht nachzuweisen.
Autor/innen:
Silke Wenzel, 13. Februar 2008

Bearbeitungsstand:
Redaktion: Regina Back
Zuerst eingegeben am 14.04.2008