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Kathleen Long

Kathleen Ida Long (geb.)

* 7. Juli 1896 in Brentford, Middlesex, England.
† 20. März 1968 in Cambridge, England.



„Endowed with a rich sense of humour, perhaps she [Kathleen Long] never took her own gifts seriously enough to reach the highest peaks of the profession; or perhaps she made music with such evident delight that she could not bring herself to specialize exclusively on any one aspect of the piano repertory.”
(„Reichlich mit Humor ausgestattet, nahm sie [Kathleen Long] vielleicht ihre Begabungen nie ernst genug, um die höchsten Gipfel ihres Metiers zu erreichen; vielleicht machte sie auch mit solch selbstverständlichem Vergnügen Musik, dass sie sich nicht ausschließlich auf einen bestimmten Bereich der Klavierliteratur spezialisieren konnte.“)

(Nachruf der „ Musical Times“ vom 1. Mai 1968, S. 467)
Mediennachweis

gemeinfrei

Tätigkeitsfelder
Pianistin, Klavierbegleiterin, Musikpädagogin

Orte und Länder
Kathleen Long wurde in Brentford, England geboren. Von 1910 bis 1916 studierte sie am Royal College of Music in London Klavier und blieb über ihr gesamtes Leben im Londoner Musikleben präsent. Sie starb 1968 in Cambridge, England.

Konzertreisen führten Kathleen Long nach Südafrika, Kanada und in die USA.

Profil
Kathleen Long studierte von 1910 bis 1916 Klavier am Londoner Royal College of Music bei Herbert Sharpe und konnte sich anschließend im öffentlichen Londoner Musikleben als herausragende Kammermusikerin wie auch als Solistin etablieren. Fast 50 Jahre lang konzertierte sie mit Musikerinnen und Musikern wie den Cellisten Pablo Casals und James Whitehead, der Cellistin Guilhermina Suggia, dem Geiger Albert Sammons, den Geigerinnen Adila Fachiri, Eda Kersey und Antonia Brosa sowie mit dem Klavierquartett „The English Ensemble“, das sie in den 1920er Jahren mitbegründet hatte; zudem trat sie in zahlreichen Rundfunkkonzerten der BBC auf und spielte seit den 1920er Jahren zahlreiche Werke auf Schallplatten ein. Neben ihren legendären Interpretationen des klassischen Konzertrepertoires, vor allem von Werken Domenico Scarlattis, Joseph Haydns und Wolfgang Amadeus Mozarts, galt Kathleen Long auch als Spezialistin für französische Musik und wurde dafür 1950 von der Republik Frankreich mit dem „Orde des palmes académiques“ ausgezeichnet. Auf dem Gebiet der britischen zeitgenössischen Musik engagierte sie sich mit zahlreichen Uraufführungen von Klavierkonzerten.

Kathleen Long war parallel zu ihrer künstlerischen Laufbahn auch als Klavierpädagogin tätig: Bereits vier Jahre nach ihrem Abschluss kehrte sie an das Royal College of Music zurück und unterrichtete dort von 1920 bis 1964 das Fach Klavier.

Im Jahr 1957 wurde Kathleen Long der Titel „Commander of the British Empire“ verliehen.

Biografie

Kathleen Long wurde am 7. Juli 1896 in Brentford, England, geboren. Über ihre Herkunft und ihre erste musikalische Ausbildung ist bislang nichts bekannt.

Ab 1910 studierte Kathleen Long am Londoner Royal College of Music Klavier bei Herbert Sharpe. Während ihres Studiums trat sie mehrfach in Konzerten des Royal College auf und spielte dort z. B. im Oktober 1913 zwei Konzertetüden von Sergej Liapunow und am 28. Mai 1914 mehrere Werke für Klavier solo. Zum Abschluss ihres Studium interpretierte sie am 14. Juli 1916 – im Rahmen eines Konzertes des Royal College of Music – das Klavierkonzert c-Moll, op. 44, von Camille Saint-Saëns unter der Leitung von Charles Villiers Stanford (vgl. „The Times London“ vom 25. Oktober 1913, S. 11; „The Musical Times“ vom 1. Juli 1914, S. 469; vom 1. August 1916, S. 381).

Nach ihrem Studium spielte Kathleen Long zunächst jede Woche in einem Privathaus und studierte dabei einen großen Teil der pianistischen Sololiteratur sowie des kammermusikalischen Repertoires ein. In den folgenden fünf Jahrzehnten trat Kathleen Long regelmäßig als Kammermusikerin, Klavierbegleiterin und Solistin im öffentlichen Musikleben auf, gab eigene Soloabende und Rundfunkkonzerte und spielte zahlreiche Werke auf Schallplatten ein. Ihr breites Repertoire reichte vom frühbarocken „Fitz William Virginal Book“ bis zu zeitgenössischen Kompositionen, darunter Werke französischer, britischer, skandinavischer und deutscher Komponisten, und zeichnete sich durch zwei Schwerpunkte aus: Kathleen Long widmete sich umfassend der Musik Wolfgang Amadeus Mozarts sowie französischen Werken des 19. und 20. Jahrhunderts.

Von 1917 bis zu ihrem krankheitsbedingten Rückzug aus dem Konzertleben 1964 – also 47 Jahre lang – gab Kathleen Long regelmäßig eigene Klavierabende, meistens in den Londoner Konzertsälen Aeolian Hall, Grotrian Hall und Wigmore Hall. Bereits einer der ersten dieser Abende, am 18. Mai 1917 in der Aeolian Hall, zeigte sowohl die Breite als auch die Schwerpunktsetzung ihres Repertoires. Auf dem Programm standen eine Bearbeitung von Bachs Orgeltoccata und -fuge d-Moll, BWV 565, für Klavier von Carl Tausig, ein Rondo von Wolfgang Amadeus Mozart, französische Werke, z. B. einige Etudes von Frédéric Chopin, und „Ondine“ von Maurice Ravel sowie zeitgenössische britische Kompositionen und Bearbeitungen britischer Folklore. „The Times London“ rezensierte: „For her pianoforte recital […] Miss Long chose a well-varied programme, calculated to display the versatility she possesses as well as to provide an interesting entertainment. There was solid musicianship in the Bach-Tausig Toccata and Fugue in D minor, graceful phrasing in Mozarts Rondo, a light touch in Chopin’s Etudes and Ravel’s ‘Ondine,’ a puckish spirit in Frank Bridge’s Capriccio and Palmgren’s ‘Bird Song,’ and a reckless frivolity in Parry’s ‘Goblins and Sprites’ and Stanford-Grainger’s Reel. Miss Long can maintain a level tone at will and her fingers will do what she tells them, as we heard in the Mozart, the best test of all.” („Für ihren Klavierabend […] wählte Miss Long ein abwechslungsreiches Programm, das darauf ausgerichtet war, ihre Vielseitigkeit ebenso darzustellen wie interessante Unterhaltung zu bieten. Da wurden solide Musikalität in Bach/Tausigs Toccata und Fuge d-Moll deutlich, anmutige Phrasierung in Mozarts Rondo, ein leichter Anschlag in Chopins Etüden und Ravels ‚Ondine‘, eine koboldhafte Laune in Frank Bridge’s Capriccio und Palmgrens ‚Bird-Song‘ und eine unbekümmerte Frivolität in Parrys ‚Goblins and Sprites‘ und Stanford-Graingers Reel. Miss Long kann den Ton nach ihrem Willen gestalten und ihre Finger tun das, was sie ihnen sagt, wie wir im Mozart hören konnten, dem besten Beweis von allen.“ „The Times London” vom 19. Mai 1917, S. 9) Diese Art der Programmgestaltung, d. h. die Verbindung von barocken und klassisch-romantischen Werken mit zeitgenössischen Kompositionen behielt Kathleen Long ein Leben lang bei. So standen z. B. bei einer Konzertreihe mit drei Konzerten im Herbst 1927 die Partita B-Dur (BWV 825) Johann Sebastian Bachs, zwei Sonaten von Domenico Scarlatti, Ludwig van Beethovens späte Klaviersonate E-Dur (op. 109), Franz Schuberts Klaviersonate a-Moll (op. 164) sowie Philipp Jarnachs neue zwölftönige Sonatine „Romancero I“ (op. 18) von 1925 auf dem Programm (vgl. „The Times London“ vom 7. November 1927, S. 12).
Nach einem Konzert im Oktober 1945, bei dem Kathleen Long die Partita B-Dur von Johann Sebastian Bach, wiederum Beethovens Sonate E-Dur, Stücke von Gabriel Fauré und Robert Schumann sowie Maurice Ravels „Valses nobles et sentimentales“ spielte, charakterisierte der Rezensent der „London Times“ Kathleen Longs Haltung zum pianistischen Repertoire und ihr Spiel folgendermaßen: „Different labels have at different times been attached to Miss Kathleen Long. She was a Mozart pianist; she was an admirable player of chamber music; she excelled in French music. But we are learning that she is a fine pianist without further qualification. She plays the piano as though she likes it, as though it were an instrument of music and not an organ of rhetoric or an engine of artillery, and she plays a wide variety of music with such honest transparency that it all comes over as a faithful reflection of the composer’s thought.“ Und nochmals zusammenfassend: „An unusual and far-ranging programme […], that revealed the unity of the pianist’s own style in the diversity of her sympathies.” („Verschiedene Etiketten wurden Miss Kathleen Long zu verschiedenen Zeiten angeheftet. Sie war eine Mozart-Pianistin; sie war eine wunderbare Kammermusikerin, hervorragend in französischer Musik. Aber wir begreifen, dass sie eine feinsinnige Pianistin ohne weitergehende Spezialisierung ist. Sie spielt Klavier, so wie sie es liebt, und so, dass es ein Musikinstrument ist und nicht ein rhetorisches Sprachrohr oder ein Gerät der Artillerie, und sie verfügt über ein breites Repertoire mit einer solch aufrichtigen Durchsichtigkeit, dass alles als sinngetreue Reflexion der Absicht des Komponisten ankommt. […] Ein ungewöhnliches und weitreichendes Programm […], das die Einheit des eigenen Stils der Pianistin in der Vielfalt ihrer Vorlieben offenbarte.“ „The Times London“ vom 8. Oktober 1945, S. 8). Kathleen Long konnte diese besonderen musikalischen Fähigkeiten ihr gesamtes Konzertleben lang aufrecht erhalten. Noch 1957 schrieb ein Rezensent der „London Times“ über einen Robert Schumann-Abend, den Kathleen Long gemeinsam mit der Sängerin Flora Nielsen gab: „The recital was in fact one of those rare occasions when the music spoke for itself all the way through and in doing so showed Schumann as the contributor of something unique to musical experience. It is the pre-condition of such a result that the performers had all the musical essentials right.” („Das Konzert war einer jener seltenen Momente, in denen die Musik durchgehend für sich selbst sprach und auf diese Weise Schumanns einzigartigen Beitrag zur musikalischen Erfahrung zeigte. Es ist die Voraussetzung eines solchen Ergebnisses, dass die Ausführenden alle wesentlichen musikalischen Eigenschaften besitzen.“ „The Times London“ vom 8. März 1957, S. 3).
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Würdigung

Nach ihrem Studium am Londoner Royal College of Music war Kathleen Long nahezu fünfzig Jahre lang im Londoner Musikleben als Pianistin, Kammermusikerin und Musikpädagogin präsent. Der Breite ihres Repertoires und der Vielfalt der Besetzungen, in denen sie musizierte, entspricht die Stetigkeit, mit der ihre Feinfühligkeit, ihr musikalisches Verständnis, ihre Stilsicherheit und ihre Freude an Musik über die gesamte Zeit ihres Wirkens in Rezensionen hervorhoben wurden. Im Nachruf der „Musical Times“ hieß es: „Endowed with a rich sense of humour, perhaps she [Kathleen Long] never took her own gifts seriously enough to reach the highest peaks of the profession; or perhaps she made music with such evident delight that she could not bring herself to specialize exclusively on any one aspect of the piano repertory.” („Reichlich mit Humor ausgestattet, nahm sie [Kathleen Long] vielleicht ihre Begabungen nie ernst genug, um die höchsten Gipfel ihres Metiers zu erreichen; vielleicht machte sie auch mit solch selbstverständlichem Vergnügen Musik, dass sie sich nicht ausschließlich auf einen bestimmten Bereich der Klavierliteratur spezialisieren konnte.“ „The Musical Times“ vom 1. Mai 1968, S. 467)
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Rezeption

Die verschiedenen Tätigkeiten von Kathleen Long werden z. Zt. (Juli 2008) nicht rezipiert (zur zeitgenössischen Rezeption vgl. „Biografie“).
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Werkverzeichnis

Bearbeitungen

Field, John: Cavatina „Reviens, reviens“ für Klavier, hg. von Kathleen Long, Oxford University Press, 1959


Aufnahmen

Bach, Johann Sebastian. Brandenburgisches Konzert Nr. 5, D-Dur, BWV 1050 (gemeinsam mit Frederick Grinke, Violine, Gareth Morris, Flöte, und dem Boyd Neel String Orchestra unter der Leitung von Boyd Neel, Decca, 1949)

Bach, Johann Sebastian. Fantasia für Klavier c-Moll (keine Präzisierung möglich; Decca)

Bach, Johann Sebastian. Flötensonate Es-Dur, BWV 1031 (gemeinsam mit René Leroy, Flöte, National Gramophonic Society, 1929)

Bach, Johann Sebastian. Partita für Klavier B-Dur, BWV 825 (Decca, ca. 1950)

Bach, Johann Sebastian. „Schafe können sicher weiden“, arr. für Klavier von Albert Leveque (Decca)

Brahms, Johannes. Klaviertrio H-Dur, op. 8 (gemeinsam mit Eda Kersey, Violine, James Whitehead, Violoncello, Decca)

Chabrier, Alexis Emanuel. Idylle and Bourrée fantasque (Decca)

Chabrier, Alexis Emanuel. Pièces pittoresques (Decca)

Debussy, Claude: Préludes, 2. Buch, L 123 (Decca, ca. 1942)

Delius, Frederick. Sonatina (gemeinsam mit Albert Sammons, Decca, 1944)

Delius, Frederick. Sonate Nr. 1 für Violine und Klavier (gemeinsam mit Albert Sammons, Decca, 1944)

Delius, Frederick. Sonate Nr. 3 für Violine und Klavier (gemeinsam mit Albert Sammons, Decca, 1944)

Fauré, Gabriel. Ballade für Klavier und Orchester Fis-Dur, op. 19 (gemeinsam mit dem National Symphony Orchestra unter der Leitung von Boyd Neel, Aufnahme vom 14. November 1944, Kingsway Hall, London, National Sound Archive der British Library, London; Decca 1946)

Fauré, Gabriel. Bonne chanson, op. 61 (gemeinsam mit Sophie Wyss)
Fauré, Gabriel. Barcarolle Nr. 1, a-Moll, op. 26 (Decca)
Fauré, Gabriel. Barcarolle Nr. 2, G-Dur, op. 41 (Decca, 1945)
Fauré, Gabriel. Impromptu Nr. 2, f-Moll, op. 31 (Decca)
Fauré, Gabriel. Nocturne Nr. 2, H-Dur, op. 33 (Decca)
Fauré, Gabriel. Nocturne Nr. 4, Es-Dur, op. 36 (Decca)
Fauré, Gabriel. Nocturne Nr. 5, B-Dur, op. 37 (Decca)
Fauré, Gabriel. Nocturne Nr. 6, Des-Dur, op. 63 (Decca, 1945)
Fauré, Gabriel. Nocturne Nr. 7, cis-Moll, op. 74 (Decca)
Fauré, Gabriel. Nocturne Nr. 8, Des-Dur, op. 84 (Decca)
Fauré, Gabriel. Nocturne Nr. 13, h-Moll, op.119 (Decca)
Fauré, Gabriel. Thème et Variations cis-Moll, op. 73 (Decca, 1943)
Fauré, Gabriel. Sonate für Violine und Klavier A-Dur, op. 13 (gemeinsam mit Antonio Brosa, Privatkopie von Brosa)

Françaix, Jean. Concertino für Klavier und Orchester (gemeinsam mit dem London Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Jean Martinon, Decca)

Grieg, Edward. Lyrische Stücke, op. 54 (Decca, ca. 1943)

Händel, Georg Friedrich. Flötensonate G-Dur, HWV 363b (gemeinsam mit René Leroy, Flöte, National Gramophonic Society 137, 1929)

Haydn, Joseph. Klaviersonate c-Moll, Hob. XVI, 20 (National Gramophonic Society, ca. 1930/35)
Haydn, Joseph. Klaviersonate E-Dur, Hob. XVI, 31 (Decca)
Haydn, Joseph. Klaviersonate G-Dur, Hob. XVI, 40 (Decca)
Haydn, Joseph. Klaviersonate D-Dur, Hob. XVI, 42 (BBC Sound Archives)
Haydn, Joseph. Klaviersonate As-Dur, Hob. XVI, 43 (BBC Sound Archives)
Haydn, Joseph. Divertimento As-Dur, Hob. XVI, 46 (Decca)

Leigh, Walter: Concertino for Harpsichord (or piano) and String Orchestra (gemeinsam mit dem Boyd Neel String Orchestra, Ltg. Boyd Neel, aufgenommen am 21. November 1946, Kingsway Hall, London, Decca)

Mozart, Wolfgang Amadeus. Klavierkonzert A-Dur, KV 414 (gemeinsam mit dem Boyd Neel Orchestra unter der Leitung von Boyd Neel, Decca, ca. 1940)

Mozart, Wolfgang Amadeus. Klavierkonzert Es-Dur, KV 449 (gemeinsam mit dem Boyd Neel String Orchestra unter der Leitung von Boyd Neel, Decca, ca. 1935)

Mozart, Wolfgang Amadeus. Klavierkonzert B-Dur, KV 450 (gemeinsam mit dem National Symphony Orchestra unter der Leitung von Boyd Neel, aufgenommen am 14. Dezember 1944, Kingsway Hall, London, Decca)

Mozart, Wolfgang Amadeus. Klavierkonzert c-Moll, KV 491 (gemeinsam mit dem Concertgebouw-Orchester unter der Leitung von Eduard van Beinum, aufgenommen am 20./21. September 1948, Amsterdam, Decca, ca. 1949)

Mozart, Wolfgang Amadeus. Klavierkonzert C-Dur, KV 503 (gemeinsam mit dem Boyd Neel Orchestra unter der Leitung von Boyd Neel, Decca, 1939)

Mozart, Wolfgang Amadeus. Klavierquintett Es-Dur, KV 452 (gemeinsam mit Leon Goossens, Oboe, Frederick Thurston, Klarinette, Aubrey Brain, Horn, und J. Alexandra, Fagott, National Gramophonic Society, 1929)

Mozart, Wolfgang Amadeus. Klaviertrio Es-Dur (gemeinsam mit Rebecca Clarke, Viola, und Frederick Thornton, Klarinette, National Gramophonic Society, ca. 1931)

Mozart, Wolfgang Amadeus. Klaviertrio C-Dur, KV 548 (gemeinsam mit Eda Kersey, Violine, James Whitehead, Violoncello, Decca)

Mozart, Wolfgang Amadeus. Klaviersonate D-Dur, KV 576 (National Gramophonic Society, ca. 1929)

Mozart, Wolfgang Amadeus. Klaviersonate Es-Dur, KV 282 (Musicraft set, 1938)

Mozart, Wolfgang Amadeus. Klaviersonate G-Dur, KV 283 (Musicraft set, 1938)

Rameau, Jean Philippe. Gavotte avec 6 doubles a-Moll (National Gramophonic Society, ca.1930/35)

Ravel, Maurice. Le Tombeau de Couperin (Decca)

Ravel, Maurice. Sonatine für Klavier (Decca, National Gramophonic Society – Aufnahme unter Anwesenheit des Komponisten, ca. 1927)

Scarlatti, Domenico. Allegro D-Dur, K 137 (Decca)
Scarlatti, Domenico. Allegro Es-Dur, K 193 (Decca)
Scarlatti, Domenico. Vivo G-Dur, K 201 (Decca)
Scarlatti, Domenico. Allegro G-Dur, K 235 (Decca)
Scarlatti, Domenico. Allegro cis-Moll, K 247 (Decca)
Scarlatti, Domenico. Allegro F-Dur, K 366 (Decca)
Scarlatti, Domenico. Allegro fis-Moll, K 447 (Decca)
Scarlatti, Domenico. Allegro D-Dur, K 45 (Decca)
Scarlatti, Domenico. Allegro G-Dur, K 455 (Decca)
Scarlatti, Domenico. Allegro A-Dur, K 457 (Decca)
Scarlatti, Domenico. Presto B-Dur, K 47 (Decca)
Scarlatti, Domenico. Presto D-Dur, K 492 (Decca)
Scarlatti, Domenico. Allegro a-Moll, K 532 (Decca)
Scarlatti, Domenico. Allegro A-Dur, K 62 (Decca, 1947)
Scarlatti, Domenico. [ohne Bez.] f-Moll, K 69 (Decca)
Scarlatti, Domenico. [ohne Bez.] c-Moll, K 84 (Decca)
Scarlatti, Domenico. Allegrissimo e-Moll, K 98 (Decca)
Scarlatti, Domenico. Presto B-Dur, K 47 (Decca, 1947)
Scarlatti, Domenico. [ohne Bez.] c-Moll (Decca, 1945)
Scarlatti, Domenico. Allegro F-Dur, K 366 (Decca, 1947)
Scarlatti, Domenico. [ohne Bez.] fis-Moll (Decca, 1945)

Schubert, Franz. Sonate für Violine und Klavier [nicht präzisierbar] (gemeinsam mit Albert Sammons, Decca)
Schubert. Klaviersonate Es-Dur, op.122 (Decca)

Schumann, Robert. Kinderszenen, op.15 (Decca)
Schumann, Robert. Novelette D-Dur, op. 21 Nr. 2 (Decca, 1951)
Schumann, Robert. Novelette fis-Moll, op. 21 Nr. 8 (Decca, 1951)
Schumann, Robert. Klaviersonate g-Moll, op. 22 (Decca, 1951)
Schumann, Robert. Romanze Fis-Dur, op. 28 Nr. 2 (Decca, 1951)
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Repertoire

Zum Repertoire von Kathleen Long gehörten u. a.:

Bach, Johann Sebastian. Brandenburgisches Konzert Nr. 5, D-Dur, BWV 1050
Bach, Johann Sebastian. Concerto d-Moll (keine Präzisierung möglich)
Bach, Johann Sebastian. Fantasia für Klavier c-Moll (keine Präzisierung möglich)
Bach, Johann Sebastian. Partita für Klavier B-Dur, BWV 825
Bach, Johann Sebastian/Tausig, Carl. Orgeltoccata und -fuge d-Moll, BWV 565 (Klavierbearb.)
Bach, Johann Sebastian. Sonate für Violine und Basso continuo F-Dur, BWV 1018
Bach, Johann Sebastian. Sonate für Flöte und Basso continuo Es-Dur, BWV 1031
Bach, Johann Sebastian. „Schafe können sicher weiden“, arr. für Klavier von Albert Leveque

Bax, Arnold. Sonate für Violine und Klavier g-Moll Nr. 3

Beethoven, Ludwig van. Konzert für Klavier und Orchester C-Dur, op. 15
Beethoven, Ludwig van. Konzert für Klavier und Orchester c-Moll, op. 37
Beethoven, Ludwig van. Klaviersonate C-Dur, op. 2 Nr. 3
Beethoven, Ludwig van. Klaviersonate B-Dur, op. 22
Beethoven, Ludwig van. Klaviersonate F-Dur, op. 54
Beethoven, Ludwig van. Klaviersonate E-Dur, op. 109
Beethoven, Ludwig van. Klaviersonate As-Dur, op. 110
Beethoven, Ludwig van. Sonate für Violine und Klavier A-Dur, op. 47
Beethoven, Ludwig van. Sonate für Violoncello und Klavier A-Dur, op. 69
Beethoven, Ludwig van. Sonate für Violoncello und Klavier C-Dur, op. 102 Nr. 1
Beethoven, Ludwig van. Sonate für Violoncello und Klavier D-Dur, op. 102 Nr. 2

Bloch, Ernest. Concerto Grosso Nr. 1 für Streicher und obligates Klavier
Bloch, Ernest. Klavierquintett Nr. 1

Brahms, Johannes. Variationen über ein eigenes Thema D-Dur, op. 21 Nr. 1
Brahms, Johannes. Klaviertrio H-Dur, op. 8
Brahms, Johannes. Klavierquartett g-Moll, op. 25
Brahms, Johannes. Klavierquartett A-Dur, op. 26
Brahms, Johannes. Klavierquartett c-Moll, op. 60
Brahms, Johannes. Sonate für Violoncello und Klavier e-Moll, op. 38
Brahms, Johannes. Sonate für Violine und Klavier G-Dur, op. 78
Brahms, Johannes. Sonate für Violoncello und Klavier F-Dur, op. 99

Bridge, Frank. Phantasm. Rhapsody für Klavier und Orchester (Uraufführung 1934)
Bridge, Frank. „The Midnight Tide“ aus der Suite „The Hour Glass“
Bridge, Frank. Capriccio
Bridge, Frank. Klaviertrio (keine Präzisierung möglich)

Casella, Alfredo. Sonate für Violoncello und Klavier C-Dur, op. 45

Chabrier, Alexis Emanuel. Idylle and Bourrée fantasque
Chabrier, Alexis Emanuel. Pièces pittoresques

Chausson, Ernest. Concert für Klavier, Violine und Streichquartett D-Dur, op. 21

Chopin, Frédéric. Ballade g-Moll, op. 23

Clarke, Rebecca. Klaviertrio

D’Indy, Vincent. Klavierkonzert „Symphonie sur un Chant Montagnard Français“, op. 25

Debussy, Claude: Préludes, 2. Buch, L 123
Debussy, Claude. Sonate für Violine und Klavier, L140

Delius, Frederick. Konzert für Klavier und Orchester c-Moll
Delius, Frederick. Danse for Harpsichord
Delius, Frederick. Sonatina für Klavier
Delius, Frederick: Sonate Nr. 1 für Violine und Klavier
Delius, Frederick. Sonate Nr. 3 für Violine und Klavier

Delvincourt, Claude. Suite de Danceries

Dvořák, Antonín. Klavierquartett Es-Dur, op. 51

Dyson, Sir George. Concerto leggiero für Klavier und Streichorchester

Fauré, Gabriel. Ballade für Klavier und Orchester Fis-Dur, op. 19
Fauré, Gabriel. Barcarolle Nr. 1, a-Moll, op. 26
Fauré, Gabriel. Barcarolle Nr. 2, G-Dur, op. 41
Fauré, Gabriel. La bonne chanson, op. 61
Fauré, Gabriel. Impromptu Nr. 2, f-Moll, op. 31
Fauré, Gabriel. Klavierquartett c-Moll, op. 15
Fauré, Gabriel. Klavierquartett g-Moll, op. 45
Fauré, Gabriel. Klavierquintett c-Moll, op. 115
Fauré, Gabriel. Nocturne Nr. 2, H-Dur, op. 33
Fauré, Gabriel. Nocturne Nr. 4, Es-Dur, op. 36
Fauré, Gabriel. Nocturne Nr. 5, B-Dur, op. 37
Fauré, Gabriel. Nocturne Nr. 6, Des-Dur, op. 63
Fauré, Gabriel. Nocturne Nr. 7, cis-Moll, op. 74
Fauré, Gabriel. Nocturne Nr. 8, Des-Dur, op. 84
Fauré, Gabriel. Nocturne Nr. 13, h-Moll, op.119
Fauré, Gabriel. Thème et Variations cis-Moll, op. 73
Fauré, Gabriel. Sonate für Violine und Klavier A-Dur, op. 13

Field, John. Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2, As-Dur

Fitz William Virginal Book

Françaix, Jean. Concertino für Klavier und Orchester

Fuleihan, Anis. Konzert für Klavier und Kammerorchester

Goossens, Eugène de. Klavierquintett (keine Präzisierung möglich)

Grieg, Edward. Lyrische Stücke, op. 54

Händel, Georg Friedrich. Flötensonate G-Dur, HWV 363b

Haydn, Joseph. Konzert für Klavier und Orchester D-Dur (keine Präzisierung möglich)
Haydn, Joseph. Klaviersonate c-Moll, Hob. XVI, 20
Haydn, Joseph. Klaviersonate E-Dur, Hob. XVI, 31
Haydn, Joseph. Klaviersonate G-Dur, Hob. XVI, 40
Haydn, Joseph. Klaviersonate D-Dur, Hob. XVI, 42
Haydn, Joseph. Klaviersonate As-Dur, Hob. XVI, 43
Haydn, Joseph. Divertimento As-Dur, Hob. XVI, 46

Hindemith, Paul. Sonate für Violine und Klavier D-Dur, op. 11 Nr. 2

Holst, Gustave. Nocturne (Uraufführung November 1930)

Howells, Herbert. Procession

Ireland, John. Klaviertrio

Jacob, Gordon. Concertino für Klavier und Streichorchester (UA 1955)

Jarnach, Philipp. Sonatine (Romancero I), op. 18

Lambert, Constant. Elegiac Blues. In memory of Florence Mills

Leigh, Walter: Concertino for Harpsichord (or piano) and String Orchestra

Liapunow, Sergej. Konzertetüden (keine Präzisierung möglich)

Mozart, Wolfgang Amadeus. Klavierkonzert Es-Dur, KV 271
Mozart, Wolfgang Amadeus. Klavierkonzert A-Dur, KV 414
Mozart, Wolfgang Amadeus. Klavierkonzert Es-Dur, KV 449
Mozart, Wolfgang Amadeus. Klavierkonzert B-Dur, KV 450
Mozart, Wolfgang Amadeus. Klavierkonzert G-Dur, KV 453
Mozart, Wolfgang Amadeus. Klavierkonzert c-Moll, KV 491
Mozart, Wolfgang Amadeus. Klavierkonzert C-Dur, KV 503

Mozart, Wolfgang Amadeus. Klaviersonate Es-Dur, KV 282
Mozart, Wolfgang Amadeus. Klaviersonate G-Dur, KV 283
Mozart, Wolfgang Amadeus. Klaviersonate a-Moll, KV 310
Mozart, Wolfgang Amadeus. Rondo a-Moll, KV 511
Mozart, Wolfgang Amadeus. Klaviersonate D-Dur, KV 576
Mozart, Wolfgang Amadeus. Rondo D-Dur, KV 585
Mozart, Wolfgang Amadeus. Sonate für zwei Klaviere F-Dur, KV 497

Mozart, Wolfgang Amadeus. Sonate für Violine und Klavier e-Moll, KV 304
Mozart, Wolfgang Amadeus. Sonate für Violine und Klavier Es-Dur, KV 380
Mozart, Wolfgang Amadeus. Sonate für Violine und Klavier A-Dur, KV 402
Mozart, Wolfgang Amadeus. Klavierquintett Es-Dur, KV 452
Mozart, Wolfgang Amadeus. Klavierquartett Es-Dur, KV 493
Mozart, Wolfgang Amadeus. Klaviertrio C-Dur, KV 548

Pyper, Willem. Klaviertrio

Rameau, Jean Philippe. Gavotte avec 6 doubles a-Moll

Ravel, Maurice. Konzert für Klavier und Orchester G-Dur
Ravel, Maurice. Klaviertrio
Ravel, Maurice. Le Tombeau De Couperin
Ravel, Maurice. Ondine
Ravel, Maurice. Sonatine pour piano
Ravel, Maurice. Valses nobles et sentimentales

Rubbra, Edmund. Konzert für Klavier und Orchester (möglicherweise eine frühe Fassung der Sinfonia Concertante, op. 38 von 1934)

Saint-Saëns, Camille. Klavierkonzert c-Moll, op. 44

Scarlatti, Domenico. Allegro D-Dur, K 45
Scarlatti, Domenico. Presto B-Dur, K 47
Scarlatti, Domenico. Allegro A-Dur, K 62
Scarlatti, Domenico. [ohne Bez.] f-Moll, K 69
Scarlatti, Domenico. [ohne Bez.] c-Moll, K 84
Scarlatti, Domenico. Allegrissimo e-Moll, K 98
Scarlatti, Domenico. Allegro D-Dur, K 137
Scarlatti, Domenico. Allegro Es-Dur, K 193
Scarlatti, Domenico. Vivo G-Dur, K 201
Scarlatti, Domenico. Allegro G-Dur, K 235
Scarlatti, Domenico. Allegro cis-Moll, K 247
Scarlatti, Domenico. Allegro F-Dur, K 366
Scarlatti, Domenico. Allegro fis-Moll, K 447
Scarlatti, Domenico. Allegro G-Dur, K 455
Scarlatti, Domenico. Allegro A-Dur, K 457
Scarlatti, Domenico. Presto D-Dur, K 492
Scarlatti, Domenico. Allegro a-Moll, K 532

Schmitt, Florent. Klavierquintett op. 51

Schubert, Franz. Allegro moderato C-Dur, D 347
Schubert, Franz. Klavierquintett A-Dur („Forellenquintett“), op. 114
Schubert, Franz. Klaviersonate a-Moll, op. 164
Schubert, Franz. Klaviersonate Es-Dur, op.122

Schumann, Robert. Konzert für Klavier und Orchester a-Moll, op. 54
Schumann, Robert. 12 Symphonische Etüden op. 13
Schumann, Robert. Kinderszenen, op.15
Schumann, Robert. Fantasie C-Dur, op. 17
Schumann, Robert. Novelette D-Dur, op. 21 Nr. 2
Schumann, Robert. Novelette fis-Moll, op. 21 Nr. 8
Schumann, Robert. Klaviersonate g-Moll, op. 22
Schumann, Robert. Romanze Fis-Dur, op. 28 Nr. 2
Schumann, Robert. Frauenliebe und Leben, op. 42
Schumann, Robert. Violinsonate d-Moll, op. 121

Smyth, Ethel. Sonate a-Moll für Violine und Klavier, op. 7
Smyth, Ethel. Trio für Violine, Horn und Klavier
Smyth, Ethel. Zwei Trios für Flöte, Oboe und Klavier, o. op.

Stanford/Grainger. Reel

Törne, Bengt de. Sonate für Violine und Klavier

Warner, Waldo. Klaviertrio

Williams, Ralph Vaughan. Streichquartett g-Moll
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Quellen

Literatur

Artikel „Long, Kathleen“. In: British Music. R. Palmer (Hg.). 1948 (verbügbar in wbis – world biographical information system).

Artikel „Long, Kathleen”. In: Grove’s Dictionary of Music and Musicians. 5. Aufl., hg. von Eric Blom. Bd. 5, London: Macmillan & Co LTD, 1954.

Long, Kathleen. [Nachruf auf Herbert Sharpe]. Website des Londoner „Centre of Performance History“, http://www.cph.rcm.ac.uk/Tour/Pages/Sharpe.htm, Stand: 16. Juni 2008 (dort ohne weitere Quellenangaben).

McVeagh, Diana. Artikel „Long, Kathleen“. In: The New Grove. Dictionary of Music & Musicians. Hg. v. Stanley Sadie. London: Macmillan Publishers Limited, 1980. Bd. 11, S. 219.

Neel, Boyd. My Orchestras and Other Adventures: The Memoirs of Boyd Neel. J. David Finch (Hg.). Toronto: University of Toronto Press, 1985.

Farewell to Kathleen Long. In: The R.C.M. [Royal College of Music] Magazine 1965, S. 14f.


Konzertkritiken und Zeitungsartikel (Auswahl)

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Tempo 10 (März 1945), S. 14f.

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The Times London vom 25. Oktober 1913, S. 11.
The Times London vom 19. Mai 1917, S. 9.
The Times London vom 24. November 1922, S. 10.
The Times London vom 11. Februar 1926, S. 12.
The Times London vom 11. Februar 1926, S. 12.
The Times London vom 6. März 1926, S. 12.
The Times London vom 17. Dezember 1926, S. 12.
The Times London vom 7. November 1927, S. 12.
The Times London vom 11. November 1929, S. 9.
The Times London vom 20. Januar 1930, S. 10.
The Times London vom 24. Februar 1930, S. 19.
The Times London vom 31. März 1930, S. 9.
The Times London vom 13. Juni 1930, S. 12.
The Times London vom 5. Juni 1931, S. 12.
The Times London vom 11. Juli 1931, S. 10.
The Times London vom 17. Juli 1931, S. 12.
The Times London vom 20. Juni 1932, S. 10.
The Times London vom 25. Juni 1932, S. 18.
The Times London vom 26. August 1932, S. 8.
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The Times London vom 12. Dezember 1932, S. 10.
The Times London vom 4. Januar 1933, S. 8.
The Times London vom 5. Januar 1933, S. 5.
The Times London vom 17. März 1933, S. 12.
The Times London vom 25. August 1933, S. 8.
The Times London vom 11. Januar 1934, S. 8.
The Times London vom 17. Februar 1936, S. 7.
The Times London vom 21. Februar 1936, S. 12.
The Times London vom 29. April 1938, S. 14
The Times London vom 30. Januar 1939, S. 20
The Times London vom 7. Oktober 1939, S. 4
The Times London vom 14. November 1939, S. 6
The Times London vom 20. Januar 1940, S. 4.
The Times London vom 7. Mai 1940, S. 4.
The Times London vom 27. Oktober 1942, S. 8.
The Times London vom 26. Januar 1943, S. 2.
The Times London vom 28. April 1943, S. 6.
The Times London vom 24. Januar 1944, S. 8.
The Times London vom 8. Oktober 1945, S. 8.
The Times London vom 21. August 1946, S. 7.
The Times London vom 28. November 1946, S. 5.
The Times London vom 27. Januar 1947, S. 6.
The Times London vom 2. Dezember 1950, S. 8.
The Times London vom 6. November 1951, S. 8.
The Times London vom 26. April 1954, S. 2.
The Times London vom 20. März 1956, S. 3.
The Times London vom 8. März 1957, S. 3.
The Times London vom 25. Mai 1959, S. 14.
The Times London vom 6. Juli 1961, S. 19
The Times London vom 17. Oktober 1967, S. 9.
The Times London vom 22. März 1968, S. 12 (Nachruf)

Zu Rundfunkkonzerten siehe jeweils „The Times London“ unter der Rubrik „Broadcasting“ (Auswahl):
8., 9. und 10. März 1926; 1. Dezember 1928; 25. Mai 1929; 23. September 1930; 6. Februar 1931; 4. Juli 1931; 1. September 1931; 30. Oktober 1931; 4. November 1931; 12. Dezember 1931; 28. Juni 1932; 30. Januar 1933; 11. Mai 1933; 25. Januar 1940; 16. Oktober 1940; 7. Dezember 1940; 4. Februar 1943; 16. Februar 1943; 19. Februar 1943; 23. Oktober 1943; 30. Oktober 1943; 13. März 1944; 8. Mai 1944; 27. Mai 1944; 9. Dezember 1944; 10. Januar 1945; 31. März 1945; 4. August 1945; 5. Juli 1947; 18. Juli 1947; 26. Juli 1947; 17. Dezember 1947; 31. Juli 1948; 14. Januar 1950; 1. Juni 1953; 30. September 1953; 5. Juni 1954; 17. April 1956; 29. Juni 1956; 6. Dezember 1958; 17. Juni 1960; 5. August 1960.


Links

http://www.cph.rcm.ac.uk/Tour/Pages/Sharpe.htm
Auf den Websites des Londoner „Centre of Performance History“ ist ein Nachruf von Kathleen Long auf ihren Lehrer Herbert Sharpe veröffentlicht, allerdings ohne weitere Quellenangaben.

http://www.aim25.ac.uk/cgi-bin/quicksearch
Die Internetseite „Archives in London and the M25 area” verzeichnet einen Eintrag zu Kathleen Long.

http://www.bl.uk/collections/sound-archive/cat.html
Das National Sound Archive der British Library verzeichnet zahlreiche Aufnahmen von Kathleen Long.

http://www.concertprogrammes.org.uk/
Die britische Concert Programmes database verzeichnet zahlreiche Einträge zu Kathleen Long.
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Forschung

Ein Nachlass von Kathleen Long ist bislang nicht bekannt. Angesichts ihrer Bedeutung im Londoner Musikleben zwischen 1917 und 1965 ist es erstaunlich, dass die Internetseite „Archives in London and the M25 area” lediglich einen einzigen Eintrag zu Kathleen Long verzeichnet.

Zu ihrem Abschied als Dozentin am Royal College of Music erschien in der Zeitschrift des Colleges ein Artikel über Kathleen Long, der für den vorliegenden Artikel nicht eingesehen wurde. Er wird vermutlich weitere Informationen zu ihren Tätigkeiten als Musikpädagogin enthalten (vgl. „Literatur“: Farewell to Kathleen Long. In: The R.C.M. [Royal College of Music] Magazine 1965, S. 14f.).
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Forschungsbedarf

Der Forschungsbedarf zu Kathleen Long umfasst sowohl ihre Biografie als auch zahlreiche Tätigkeitsbereiche. Während ihre Konzerte im Londoner Musikleben vergleichsweise gut zu dokumentieren sind, ist ihre Bedeutung für Musikpädagogik und Musikpolitik bislang unerforscht; dies betrifft u. a. auch ihre Aktivitäten in der „Society of Woman Musicians“.

Im Rahmen übergreifender, sozialgeschichtlicher Forschungen wäre die Biografie von Kathleen Long auch im Hinblick auf ein kontinuierliches, fünfzig Jahre umspannendes Arbeitsleben als Musikerin interessant.
Autor/innen:
Silke Wenzel, 30. Juni 2009

Bearbeitungsstand:
Redaktion: Regina Back
Zuerst eingegeben am 08.07.2009