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Elisabeth von Herzogenberg

Elisabeth von Stockhausen (geb.), Lisl Herzogenberg

* 13. April 1847 in Paris, Frankreich.
† 7. Januar 1892 in San Remo, Italien.



„Andern gegenüber benähme ich mich als das, was ich ja so ganz bin: - die Diplomatentochter.“
(Elisabeth von Herzogenberg an Clara Schumann, vgl. Ruhbaum 2002a, S. 200, Anm. 16.)
H�rbeispiel
Elisabeth von Herzogenberg, „Acht Clavierstücke“, Nr. 1 Allegro molto (Steffen Fahl, Klavier)
Mediennachweis
Tätigkeitsfelder
Musikförderin, Beraterin, Mentorin, Pädagogin, Mäzenin, Assistentin, Salonière, Vermittlerin, Managerin, Pianistin, Komponistin, Sängerin.

Orte und Länder
1868-1872 Graz (Österreich), 1872-1885 Leipzig (Sachsen), 1885-1892 Berlin (Preußen).

Profil
Bei Elisabeth von Herzogenberg stößt man an die Grenzen der Begrifflichkeiten der historischen Musikwissenschaft. Außergewöhnlich begabt und in ihrer Jugend in Klavierspiel und Harmonielehre ausgebildet, verfügte sie über professionelle Fähigkeiten als Pianistin. Auch ihre Stimme, die drei Oktaven umfasste, wird in verschiedenen Quellen sehr gelobt. Dennoch passt sie in keine der an männlichen Berufsbildern orientierten Kategorien: Da sie kaum öffentlich auftrat oder selbst komponierte (jedenfalls ist nur sehr wenig überliefert), kann man sie weder als Pianistin oder Sängerin noch als Komponistin sinnvoll einordnen. Ihre weitverzweigte, in den Nachlässen ihrer berühmten ZeitgenossInnen überlieferte Korrespondenz zeigt, dass ihr „Werk“ im „Wirken“ in dem musikalischen Freundschaftsnetzwerk besteht, dessen Knotenpunkt sie war. Im Verzicht auf eine eigene künstlerische Karriere widmete Elisabeth von Herzogenberg ihre Kraft und Begabung dem Schaffen anderer, unter ihnen Johannes Brahms, Heinrich von Herzogenberg, Clara Schumann, Ethel Smyth und Marie Fillunger, aber auch der Bildhauer Adolph von Hildebrand. Dies tat sie durch fachliche Beratung und durch Aufführung, Weiterleitung und Diskussion der Kompositionen im Freundeskreis, Unterstützung ihres Mannes bei seiner Arbeit mit dem Leipziger Bachverein, durch pädagogische und mäzenatische Unterstützung der Komponistin Ethel Smyth und der Sängerin Marie Fillunger.

Biografie

Elisabeth von Herzogenberg wurde am 13.4.1847 als drittes Kind des Hannoverschen Gesandten Bodo Albrecht Freiherrn von Stockhausen und seiner Frau Clotilde, geb. Gräfin von Baudissin, in Paris geboren. Mit fünf Jahren übersiedelte sie mit ihrer Familie nach Wien. Dort erhielt Elisabeth zunächst beim Organisten der evangelischen Gemeinde, Theodor Dirzka, und dann bei Julius Epstein, einem der besten Pianisten Wiens, Klavier- und Musiktheorieunterricht. Auch Brahms unterrichtete sie kurz. Am 26. November 1868 heiratete sie in Dresden den Komponisten Heinrich Freiherrn von Herzogenberg und übersiedelte mit ihm zunächst nach Graz, wo sich beide im “Grazer Singverein“ und im „Musikverein für Steiermark“ engagierten.
1872 zogen Heinrich und Elisabeth von Herzogenberg in die Verlags- und Musikstadt Leipzig. Bald fanden sie Aufnahme in den musikalischen Kreisen der Stadt, die Clara Schumann und dem damals noch durchaus umstrittenen Johannes Brahms nahe standen.
Bald entwickelte sich so eine enge Freundschaft zu Clara Schumann und Johannes Brahms (die zu der Zeit in Berlin bzw. Wien lebten). Brahms nahm von 1876 an regelmäßig Quartier bei den Herzogenbergs in Leipzig und schickte ihnen fast alle seine Werke vor dem Druck. Ihre Wohnung wurde so 1875-1885 Zentrum des Leipziger Brahmskreises. Elisabeth von Herzogenberg unterstützte auch ihren Mann im Aufbau und der Leitung des 1875 von ihm zusammen mit Philipp Spitta, Alfred Volkland und Franz von Holstein gegründeten Leipziger Bachvereins.
Auch in Berlin, wohin Heinrich von Herzogenberg 1885 einen Ruf als Professor für Komposition an die Hochschule für Musik annahm, versuchte sie, sich einen Kreis zu erschließen, scheiterte aber an schweren Krankheiten und Schicksalsschlägen, die diesen Lebensabschnitt prägten. 1887-1889 begleitete und pflegte sie ihren Mann während einer arthritischen Erkrankung in verschiedenen Heilanstalten und Kurorten. Anschließend verschlimmerte sich Elisabeth von Herzogenbergs eigenes Herzleiden, an welchem sie von Jugend an litt. Am 7.1.1892 starb sie in San Remo, dessen warmes Klima ihr hatte Heilung bringen sollen.
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Würdigung

Bisher werden Mäzenatentum und Musiksalons in der Musikwissenschaft noch kaum beachtet. Der Grund für die bisherige Missachtung in der traditionellen Musikwissenschaft ist die ihr zugrundeliegende Zentralstellung des Werkes als Text. Auch wenn es um die Entstehungs- und Wirkungskontexte geht, so liegt das Augenmerk traditionell fast ausschließlich auf den Komponisten (vgl. Hinrichsen, Hans-Joachim: Musikwissenschaft: Musik - Interpretation – Wissenschaft. In: Archiv f. Musikforschung 57, 2000, S. 78-90).
In der Frauen- und Genderforschung wurden Frauen, die mäzenatisch oder als Salonièren tätig waren, bisher auch nur wenig beachtet, da sie einen zu leichten Kompromiss mit den an sie als Frau gestellten gesellschaftlichen Erwartungen einzugehen schienen. (vgl. Locke, Ralph P./Barr, Cyrilla (Ed.): Cultivating Music in America. Women Patrons and Activists since 1860. Berkely/Los Angeles/London 1997, S. 2ff.).
Ihre Erforschung ist jedoch von großer Relevanz für das Verständnis der jeweiligen Musikkultur, da sie (z.T. einzeln, vor allem aber als Gesamtheit) großen Einfluss auf MusikerInnen, ihr Wirken und ihre Werke hatten. Andererseits erklären ihre (Erfolgs-)Geschichten, warum Frauen nicht noch häufiger rebelliert und selber eine musikalische Karriere versucht haben. Schließlich bedeutet die Beschäftigung mit Mäzenatentum und Salons eine Verlagerung des Fokus weg vom im Text manifestierten Werk hin zum kulturellen Handeln mit und durch Musik. Damit rückt auch das Privatleben von KünstlerInnen als relevant ins Blickfeld. Der Fokus auf die Musikgeschichte wird in einer Weise geweitet, die dem Gegenstand Musik angemessener ist als die traditionelle Perspektive.
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Rezeption

Die Rolle und der Einfluss Elisabeth von Herzogenbergs auf verschiedene Personen des Brahmskreises wird bisher noch kaum wahrgenommen. In der Brahmsforschung werden ihre Briefe zwar in musikalischen Analysen als wichtige erste Rezeptionszeugnisse zitiert, auf der anderen Seite ist eine unwissenschaftliche (streichen, ist nicht jede Legendenbildung unwissenschaftlich?) Legendenbildung um ihre Person zu beobachten. Obwohl Ethel Smyth ihr in ihren Memoiren großen Raum gibt, ist Elisabeth von Herzogenbergs Einfluss auf sie in der heutigen Smyth-Forschung noch nicht analysiert worden. In der Clara-Schumann-Forschung sind Freundschaften, außer der zu Johannes Brahms und Theodor Kirchner bisher generell nicht bearbeitet worden. Die Forschung über Marie Fillunger hat gerade erst mit der Herausgabe ihrer Briefe an Eugenie Schumann eingesetzt. In der Herzogenberg-Forschung wird die persönliche und z.T. auch die musikalische Bedeutung Elisabeth von Herzogenbergs für ihren Mann von Anfang an festgestellt. Doch auch hier steht eine detaillierte Einschätzung ihres Einflusses auf sein Schaffen noch aus.
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Werkverzeichnis

Lieder

„24 Volkskinderlieder für eine Singstimme mit Begleitung des Pianoforte“, veröffentlicht 1889 bei Rieter-Biedermann Leipzig (Textdichter und Kompositionsdatum unbekannt). wiederveröffentlicht: Volks – Kinderlieder f. St u. Kl, CV Hzb1,
hg. v. Dieter M. Backes, Certosa Verlag 2012.

„Riesenlied“
„Tanzmeisterliedchen“
„Waldliedchen“
„Lied der Treue“
„Hoffnungsklee“
„Wiegenlied“
„Hans Fuchs“
„Fuchs im Loch“
„Wanderer in der Sägemühle“
„Pfänderspielliedchen“
„Abendlied“
„Schnitterlied"
„Schneiderwanderung“
„Kukuk“
„Geistlicher Vogelsang“
„Kukuk’s Tod“
„Weisst du, wieviel Sterne stehen“
„Le saint hermite“
„Brautwerbung“
„Frühlingslied“
„Käuzlein“
„Nachtwächterlied“
„Abendreihen“
„Gebet“c

„Nachklang“ (Uhland), Lied, veröffentlicht unter dem Namen Heinrich von Herzogenbergs (op. 44, Nr. 7).

Klaviermusik

„Acht Clavierstücke“ von Elisabeth von Herzogenberg. Nach ihrem Tode herausgegeben von Heinrich von Herzogenberg. Leipzig, Rieter-Biedermann. 1892.
„I. Allegro molto”. Frau Emma Engelmann-Brandes in Utrecht zugeeignet vom Herausgeber.
„II. Allegretto“.
„III. Allegretto“. Frau Hedwig von Holstein in Leipzig zugeeignet vom Herausgeber.
„IV. Andantino“. Fräulein Helene Hauptmann in Leipzig zugeeignet vom Herausgeber.
„V. Allegro molto“. Frau Johanna Röntgen in Leipzig zugeeignet vom Herausgeber.
„VI. Andante“.
„VII. Andantino“. Frau Luise von Bezold-Engelmann in Leipzig zugeeignet von der Verfasserin.
„VIII. Allegro appassionato". Frau Clara Schumann. in Frankfurt a.M. zugeeignet vom Herausgeber.

Die Widmungsträgerinnen:
Die erwähnten Freundinnen Elisabeth von Herzogenbergs waren alle zumindest passionierte Laienmusikerinnen, Clara Schumann und Emma Engelmann-Brandes Pianistinnen. Emma Engelmann-Brandes trat aber nach ihrer Hochzeit mit dem Brahmsverehrer Theodor Wilhelm Engelmann nicht mehr öffentlich auf. Hedwig von Holstein war die Frau des Komponisten und Mitgründer des Leipziger Bachvereins, Franz von Holstein. Helene Hauptmann war die Tochter des Leipziger Thomaskantors Moritz Hauptmann. Sie pflegte Elisabeth von Herzogenberg in San Remo und lebte anschließend mit Heinrich von Herzogenberg bis zu seinem Tod zusammen. Johanna Röntgen war die in Leipzig lebende Schwester des Komponisten Julius Röntgen, einem engen Freund der Herzogenbergs.
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Repertoire

Elisabeth von Herzogenberg war als Pianistin und Musikförderin der Tradition Mendelssohn-Schumann-Brahms verpflichtet. Auch Bach, Mozart und Beethoven gehörten zu den von ihr bevorzugten Komponisten. Der französischen Musik gegenüber war sie skeptisch eingestellt. Die Musik der „Neudeutschen Schule“ lehnte sie ab, setzte sich aber immer wieder mit ihr auseinander. Detailliertere Forschung zu ihrem Repertoire steht noch aus.
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Quellen

Vgl. Quellenverzeichnisse bei Wiechert 1997, Schilling 1994 und die Quellenangaben in Ruhbaum 2002a und 2002b (auch unterwww.herzogenberg.ch/elisabeth.htm einzusehen)

Literatur (nach Wiechert, Bernd: Artikel Herzogenberg in der neuen MGG)

Altmann, Wilhelm. „Brahms im Briefwechsel mit dem Ehepaar Herzogenberg“. In: Die Musik. 6. 1906/07. S. 228-233.

Der Bach-Verein zu Leipzig in den Jahren 1875-1899. Bericht. Leipzig, [1900].

Brewster, Harry. The Cosmopolites. A Nineteenth-Century Family Drama. Wilby, 1994.

Clara Schumann Johannes Brahms. Briefe aus den Jahren 1853-1896. 2 Bände. Berthold Litzmann (Hg.). Leizpig, 1927. (Reprint Hildesheim, 1970.)

Frisch, Walter. “The ‘Brahms Fog’: On Tracing Brahmsian Influences”. In: The American Brahms Society. Newsletter. Volume VII. Number 1. Spring 1989.

Frisch, Walter. “Brahms and the Herzogenbergs”. In: The American Brahms Society. Newsletter. Volume IV. Number 1. Spring 1986.

Hofmann, Renate. „’... das nöthige Salz zur großen Wassersuppe’. Ein unbekanntes Schreiben von Johannes Brahms an Elisabeth von Herzogenberg“. In: Brahms-Studien. 13. 2002. S. 51-65.

Johannes Brahms im Briefwechsel mit Heinrich und Elisabet[h] von Herzogenberg. Max Kalbeck (Hg.). 2 Bde. Berlin, 1907. (Repr. Tutzing, 1974). Siehe auch die übrigen Bde. Johannes Brahms Briefwechsel. Deutsche Brahms-Gesellschaft (Hg.). Berlin, 1907ff. (Repr. Tutzing 1974).

Klek, Konrad. „Herzogenberg in Heiden oder: Totgesagte können doch auferstehen!“ In: Musik und Gottesdienst. Zeitschrift für evangelische Kirchenmusik. 56. 2002. S. 158-166.

Klek, Konrad. Heinrich von Herzogenberg und Friedrich Spitta. Sieben fruchtbare Jahre für die evangelische Kirchenmusik 1893-1900. In: Musik und Kirche. 63. 1993. S. 312-318 und 64, 1994, 95-106.

Rieger 1988: Rieger, Eva. Ethel Smyth. Ein stürmischer Winter. Erinnerungen einer streitbaren englischen Komponistin. Kassel/Basel, 1988.

Rieger, Eva (Hg.). Mit 1000 Küssen Deine Fillu. Briefe der Sängerin Marie Fillunger an Eugenie Schumann 1875-93. Köln, 2002.

Ruhbaum, Antje. „Freundin, Förderin, Muse – auf den Spuren von Elisabeth von Herzogenberg“. In: Brahms und die Herzogenbergs. Spuren einer Freundschaft. 10. Internationales Musikfest des Brahms-Museums Mürzzuschlag (13.-17. Sept. 2000). S. 69-80.

Ruhbaum 2002a: Ruhbaum, Antje: „Ein Talent, ‚als Sängerin, Pianistin, vielleicht sogar als Komponistin in der Öffentlichkeit zu glänzen...’: Elisabeth von Herzogenberg (1847-1892) als Musikförderin“. In: Rebecca Grotjahn/Freia Hoffmann (Hg.). Geschlechterpolarisierungen in der Musikgeschichte des 18. bis 20. Jahrhunderts. Bericht über die Tagung Oldenburg 2000. (= Beiträge zur Kultur- und Sozialgeschichte der Musik 3). Herbolzheim, 2002. S. 197-207.

Ruhbaum 2002b: Ruhbaum, Antje. „Von Eisbergen und Unterwasserlandschaften – Elisabeth und Heinrich von Herzogenberg und der Brahmskreis“. In: Lydia Grün/Frank Wiegand (Hg.). musik netz werke. Konturen der neuen Musikkultur. Bielefeld, 2002. S. 141-165.

Ruhbaum, Antje. Zwischen Verehrung, Freundschaft und Mäzenatentum. Elisabeth von Herzogenberg (1847-1892) als Musikförderin. (Diss. i. Vorb., Universität Bremen).

Schilling, Ulrike. Philipp Spitta. Leben und Wirken im Spiegel seiner Briefwechsel. Mit einem Inventar des Nachlasses und einer Bibliographie der gedruckten Werke. (= Bärenreiter-Hochschulschriften). Kassel u.a., 1994.

Smyth, Ethel. Impressions that remained. Memoirs. 2 Bde. London, 1923 (auszugsweise deutsch bei Rieger 1988).

Wiechert, Bernd. Heinrich von Herzogenberg (1843-1900). Studien zu Leben und Werk. (= Abhandlungen zur Musikgeschichte 1). Göttingen, 1997.

Links

www.herzogenberg.ch/elisabeth.htm (Stand: 11/2003)
Seite von Andres Stehli, Hotelier der Pension Nord in Heiden am Bodensee und Veranstalter regelmäßiger Herzogenberg-Tage; hier auch Infos und wiss. Beiträge zu Heinrich und Elisabeth von Herzogenberg, inklusive des Volltextes der beiden Aufsätze Ruhbaum 2002a und b!
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Forschung

Diese Grundseite basiert auf meinen Recherchen und Untersuchungen Elisabeth von Herzogenbergs für meine Dissertation zum Thema „Zwischen Verehrung, Freundschaft und Mäzenatentum, Elisabeth von Herzogenberg als Musikförderin“ (betreut von Prof. Dr. Eva Rieger und Prof. Dr. Beatrix Borchard, gefördert vom Förderprogramm Frauenforschung des Berliner Senats). Meine Dissertation widmet sich der Aufgabe, am Beispiel Elisabeth von Herzogenbergs den Begriff der Musikförderin in die Forschung einzuführen. Dabei stelle ich sie in einen Zusammenhang mit Mäzeninnen und Frauen, die einen Salon geführt haben. Zwischenergebnisse habe ich in zwei Aufsätzen veröffentlicht, die auf dieser Seite auch in Abschnitten zitiert werden.
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Forschungsbedarf

Wichtige und bisher leider kaum geleistete Vorarbeiten, die für eine Einordnung der Tätigkeit Elisabeth von Herzogenbergs in die Musikwissenschaft notwendig sind, sind wissenschaftlich fundierte Arbeiten:
- zu musikalischen Salons,
- zu Musikförderung und Mäzenatentum,
- zu Freundschaftsnetzwerken in der Musikkultur,
- zur Rolle von Förderung in kreativen Prozessen.
Autor/innen:
Antje Ruhbaum, Die Grundseite wurde im Oktober 2003 verfasst.

Bearbeitungsstand:
Redaktion: Sophie Fetthauer
Zuerst eingegeben am 26.05.2004.
Zuletzt aktualisiert am 26.05.2004.