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Musikvermittlung und Genderforschung:
Musikerinnen-Lexikon und multimediale Präsentationen

Beatrix Borchard (Hg.)

Hochschule für Musik und Theater Hamburg
2003ff.

Aktuelle lexikalische Artikel

Wir freuen uns, Ihnen die neuesten lexikalischen Artikel vorstellen zu dürfen, und wünschen Ihnen eine spannende Lektüre:

Florence Hemmings von Silke Wenzel
Lucy Stone von Henrieke Max
Vivien Chartres von Henrieke Max
Annette Schlünz von Torsten Möller
Walentina Semjonowna Serowa von Marina Lobanova
Adelina Patti von Jutta Heise
Annette Schmucki von Torsten Möller
Wanda Landowska von Ingeborg Harer
Nina Grieg von Lena Haselmann
Anna Korotkina von Darya Lenz
Gefördert durch die Mariann Steegmann Foundation

Aktuelle multimediale Präsentationen

Im Bereich „Multimedia“ lohnt sich der Besuch der neuesten multimedialen Präsentation über die Pianistin, Musikpädagogin und Musikwissenschaftlerin Gertrud Meyer-Denkmann von Kirsten Reese:
Ein Besuch bei Gertrud Meyer-Denkmann.

18 weitere Präsentationen zu Musikerinnen und Themen aus dem Bereich der musikwissenschaftlichen Gender Studies laden zum Entdecken ein.

Kalenderblatt vom 25. Februar:
1856
wurde die Violinistin, Musikpädagogin und Komponistin Marianne Scharwenka-Stresow in Berlin geboren.
Marianne Scharwenka-Stresow wurde von dem Berliner Violinisten Leopold Ganz ausgebildet und studierte von 1870 bis 1874 Violine an der Königlichen Hochschule für Musik bei Heinrich de Ahna.
1890
Die Pianistin Myra Hesswurde die Pianistin, Kammermusikerin, Klavierpädagogin, Konzertorganisatorin und Veranstalterin Myra Hess in Hampstead (im heutigen Londoner Stadtbezirk Camden) geboren.
Nach ihrem erfolgreichen Debüt 1907 in der Londoner Queen’s Hall unter dem Dirigenten Sir Thomas Beecham gab sie Konzerte in ganz Großbritannien.
1985
starb die Chansonsängerin, Schauspielerin, Schriftstellerin, Drehbuchautorin und Produzentin Marianne Oswald im Alter von 84 Jahren in Limeil-Brévannes.
Marianne Oswald war eine französische Chansonsängerin, die nach mäßig erfolgreichen Anfängen in Berliner Kabaretts ab etwa 1933 in Paris eine große und heftig umstrittene Karriere auf Kabarett- und Music-Hall-Bühnen machte: Der expressionistische Stil ihrer Darstellung, ihre ungewöhnliche Stimme und ihr vorwiegend sozialkritisches Repertoire polarisierten das Publikum.