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  • Therese von Zandt

    von Klaus Martin Kopitz
    Einzug Napoleons in Düsseldorf am 3. November 1811, kolorierter Stich von Johann Petersen. Im Vordergrund Therese von Zandt im weißen Kleid und roter Schärpe, links neben ihr Musikdirektor August Burgmüller
    Namen:
    Therese von Zandt
    Geburtsname: Anna Therese Friederike von Zandt zu Reichartshausen
    Ehename: Therese Burgmüller
    Lebensdaten:
    geb. in Düsseldorf, Deutschland
    gest. in Düsseldorf, Deutschland
    Tätigkeitsfelder:
    Pianistin, Sängerin, Musikjournalistin
    Charakterisierender Satz:

    „Es ist ein alter, oft gebrauchter Spas, dass Musiker sich Bedenklichkeiten über ihre Kunst und ihre Produkte eben so wenig gefallen liessen, als Dichterinnen über ihre Verse. In der Voraussetzung, dass dieser alte Spas auch verlogen, dieser oftgebrauchte auch verbraucht ist, will ich von Zeit zu Zeit meine Bedenklichkeiten über dies und das in der neuesten Musikwelt zu Tage fördern.“


    Z...., Bescheidene Anfragen an die modernsten Komponisten und Virtuosen, in: „Allgemeine musikalische Zeitung“, Jg. 1, Nr. 9 vom 28. November 1798, Sp. 141–144, hier Sp. 141.


    „Aufruf an den Tonkünstler Burgmüllerr“, aus: Allgemeine musikalische Zeitung, Leipzig, Jg. 6, Intelligenz-Blatt Nr. III zu Nr. 6 vom 9. November 1803.

    Normdaten

    Virtual International Authority File (VIAF): 100571828
    Deutsche Nationalbibliothek (GND): 139286268
    Wikipedia-Personensuche

    Autor/innen

    Klaus Martin Kopitz


    Bearbeitungsstand

    Redaktion: Ellen Freyberg
    Zuerst eingegeben am 20.05.2011


    Empfohlene Zitierweise

    Klaus Martin Kopitz, Artikel „Therese von Zandt“, in: MUGI. Musikvermittlung und Genderforschung: Lexikon und multimediale Präsentationen, hg. von Beatrix Borchard und Nina Noeske, Hochschule für Musik und Theater Hamburg, 2003ff. Stand vom 20.5.2011.
    URL: http://mugi.hfmt-hamburg.de/material/Therese_von_Zandt