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  • Josephine Lang

    von Sharon Krebs
    Josephine Lang ca. 1842 von Carl Müller gezeichnet
    Namen:
    Josephine Lang
    Ehename: Josephine Caroline Köstlin
    Lebensdaten:
    geb. in München, Deutschland
    gest. in Tübingen, Deutschland
    Tätigkeitsfelder:
    Sängerin, Pianistin, Komponistin, Pädagogin
    Charakterisierender Satz:

    „[Mein Lied verdankt] seine schlichte Melodie u. seine Entstehung dem moment[an]en Eindrucke Ihrer lieblichen Poesie ganz allein [...] Das Gedicht ist an u[nd] für sich schon Melodie! – Daß ich wirklich gestehen muß, daß es schon während dem Durchlesen sich zum Liede gestaltete ohne all’ mein Zuthun! Es ist dies halt ein wucherndes Unkraut, das sich bei mir, (selbst im Herbste des Lebens) nicht mehr ausrotten läßt, und mit meiner Natur u[nd] m[einem] Leben so verwoben ist, daß es zu meinen Lebensbedürfnissen gehört!“


    [Brief Josephine Langs an Eduard Eyth, undatiert (aber wahrscheinlich um 1861), A: Eyth 28801, Deutsches Literaturarchiv, Marbach]


    Normdaten

    Virtual International Authority File (VIAF): 30378560
    Deutsche Nationalbibliothek (GND): 120888807
    Library of Congress (LCCN): n82026828
    Wikipedia-Personensuche

    Autor/innen

    Sharon Krebs, Die Grundseite wurde am 15. April 2005 verfasst.


    Bearbeitungsstand

    Redaktion: Ellen Freyberg (2011) und Regina Back (2009) und Nicole K. Strohmann (2005, 2006)
    Zuerst eingegeben am 20.09.2005
    Zuletzt bearbeitet am 03.07.2014


    Empfohlene Zitierweise

    Sharon Krebs, Artikel „Josephine Lang“, in: MUGI. Musikvermittlung und Genderforschung: Lexikon und multimediale Präsentationen, hg. von Beatrix Borchard und Nina Noeske, Hochschule für Musik und Theater Hamburg, 2003ff. Stand vom 3.7.2014
    URL: http://mugi.hfmt-hamburg.de/links/Josephine_Lang