Josephine Langs Opuszahlen sind in großer Unordnung. Bei ihren sechs ersten Veröffentlichungen erschienen auf den Titelblättern keine Opuszahlen; die Komponistin hat die Opuszahlen 1 bis 6 nachträglich hinzugefügt, als sie im Jahre 1867 ein Verzeichnis ihrer Werke aufstellte. Die Opuszahlen 7 bis 15 sind korrekt. Werke mit den Opuszahlen 16 bis 19 gibt es nicht. In der Folge 20 bis 30 fehlen die Opuszahlen 21 und 24. In der Folge 31 bis 39 gibt es wiederum Fehler: manche Zahlen wurden mehrfach vergeben, andere dagegen gar nicht. In seinem Werkverzeichnis fügte Heinrich Adolf Köstlin in Klammern regelmäßige Opuszahlen für die betreffenden Werke bei; diese sind in der heutigen Lang-Forschung beibehalten worden.
Außer „op. 1“ und „op. 3“ besitzt die Württembergische Landesbibliothek in Stuttgart Original-Drucke oder Xerokopien von allen veröffentlichten Werken Josephine Langs, manche sogar doppelt.
1 Vokalwerke
1.1 Sologesang mit Begleitung (veröffentlicht)
Bei den veröffentlichten Liedern wird nur der Drucktitel angegeben, außer in Fällen, in denen der Drucktitel mehr als einmal vorkommt. Die Textanfänge können auf der Webseite der Württembergischen Landesbibliothek ermittelt werden <
http://www.wlb-stuttgart.de/sammlungen/musik/bestand/sonderbestaende/musikalische-nachlaesse/nachlaesse-a-i/josephine-lang/>. Das Entstehungsdatum der einzelnen Lieder befindet sich in Klammern nach dem Titel. Textdichter mit Fragezeichen konnten bislang nicht eindeutig bestätigt werden; eine Dichterbestätigung ist wichtig, da Josephine Langs Angaben zu Dichtern häufig nicht richtig sind.
Acht deutsche Lieder, [op. 1]. Der Prinzessin Maria Anna Leopoldine von Bayern gewidmet [nach H.A. Köstlins Werkverzeichnis in seinem Lebensabriß, S. 97]. München: Falter und Sohn, 1831 erscheinen
1. An die Entfernte (1828). Text von Johann Wolfgang von Goethe
2. An den Frühling (1828). Text von Friedrich Schiller
3. Liebessehnen (1828). Text von Ludwig I, König von Bayern
4. Am Tag, wo freudiges Entzücken (1828). Dichter unbekannt
5. Wie lieb du mir im Herzen bist (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von Jean Paul (?)
6. Hexenlied (1828). Text von Ludwig Hölty
7. Abschied vom Herbst (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von Ludwig I, König von Bayern
8. Das Wunderblümchen (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von Theodor Körner
Sechs teutsche [sic] Lieder, [op. 2]. Der Durchlauchtigsten Frau Erzherzoginn [sic] Friederike Sophie Dorothea von Oesterreich geborne Königliche Prinzessinn [sic] von Bayern in tiefster Ehrfurcht gewidmet. München: Falter und Sohn, 1834 erschienen
1. Lied zur Geburtstagsfeier der viel geliebten königlichen Mutter Karoline (Entstehungsdatum nicht bekannt). Dichter unbekannt
2. Seeligkeit (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von Ludwig Hölty
3. Lied („In der Hand die Himmelsgabe“) (Entstehungsdatum nicht bekannt). Dichter unbekannt
4. Lied („Leichte Lüfte, linde, süße“) (Entstehungsdatum nicht bekannt). Dichter unbekannt
5. Lied („An dem Ufer sitz’ ich da“) (Entstehungsdatum nicht bekannt). Dichter unbekannt
6. Die Abendglocke auf dem Berge (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von Karoline Pichler
Vier deutsche Lieder, [op. 3]. Frau Sofie Dülken gewidmet [nach H.A. Köstlins Werkverzeichnis in seinem Lebensabriß, S. 97]. München: Falter und Sohn, 1834 erscheinen
1. Der Wanderer (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von Johann Georg Seegemund Gottwalt
2. Auf der Alpe zu singen (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von August Graf von Platen
3. Liebesgrüße (wahrscheinlich 1833). Text von Leopold Feldmann
4. Fee’n-Reigen (1830 oder früher). Text von Friedrich von Matthisson
Vier deutsche Lieder, [op. 4]. Dem Fräulein Delphine von Schauroth achtungsvoll gewidmet. München und Bern: Joseph Aibl, Erscheinungsdatum unbekannt, aber wahrscheinlich vor 1838
1. Schlummerlied (wahrscheinlich 1831). Text von Johann Georg Jacobi
2. Veilchen (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von Johann Georg Jacobi
3. Ständchen („Aufgewacht, aufgewacht”) (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von Wilhelm von Marsano
4. Sehnsucht (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von August Graf von Platen
Vier deutsche Lieder, [op. 5]. Dem Fraeulein Josephine Berlinghoff achtungsvoll gewidmet. München: Falter und Sohn, 1834 erscheinen
1. Nähe des Geliebten (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von Johann Wolfgang von Goethe
2. Lied („Auf dem frischen Rasensitze”) (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von Johann Georg Jacobi
3. Glückliche Fahrt (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von Johann Wolfgang von Goethe
4. Geistertanz (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von Friedrich von Matthisson
Vier deutsche Lieder, [op. 6]. Dem Fräulein Franciska Schinn achtungsvoll gewidmet. München: F.A. Schäffer, Erscheinungsdatum nicht feststellbar, aber wahrscheinlich vor 1838
1. An ___ („Ich schnitt es gern in alle Rinden ein“) (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von Wilhelm Müller (erste Strophe) und einem/einer unbekannten Dichter/Dichterin (zweite und dritte Strophe)
2. Lied („Liebe findet schnell die Worte“) (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von Gottwalt (Pseudonym von Johann Georg Seegemund)
3. Frühzeitiger Frühling (vor 1830). Text von Johann Wolfgang von Goethe
4. Geisternähe (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von Friedrich von Matthisson
Sechs Gesänge, op. 7. Der Frau Friederike Planat geb. v. Kerstorf hochachtungsvoll gewidmet. München: Joseph Aibl, 1838 erschienen
1. Spinnerlied (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von Johann Georg Jacobi
2. Die freien Sänger (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von Friedrich Förster
3. Frühlings-Ruhe (1833). Text von Ludwig Uhland
4. Im Herbst (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von Justinus Kerner. Wurde später nochmal als op. 11/6 veröffentlicht.
5. Das Asyl (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von Ludwig I, König von Bayern
6. Mein Plätzchen (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von [Josef Victor] Widmann(?)
Schmetterling. In die Ferne. Ewige Nähe. 3 Lieder, op. 8. Der Frau Caroline von Hoesslin geb. v. Eichthal achtungsvoll gewidmet. Wien: Tobias Haslinger, 1838 erscheinen
1. Schmetterling („Frühlingsbote, Schmetterling“) (Entstehungsdatum nicht bekannt). Dichter unbekannt
2. In die Ferne (1837). Text von Hermann Klätke
3. Ew’ge Nähe (1838). Text von Agnes von Calatin(?)
Sechs Lieder, op. 9. Der Frau Josephine v. Stieler geb. v. Miller freundlichst gewidmet. Leipzig: Friedrich Kistner, 1841 erschienen
1. Lebet wohl, geliebte Bäume (1834). Text von Johann Wolfgang von Goethe
2. Frühlingsgedränge (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von Nikolaus Lenau
3. Nach dem Abschied (1840). Text von C. [Christian] Reinhold [Köstlin]
4. Am Morgen (1840). Text von C. [Christian] Reinhold [Köstlin]
5. Lied („Freund ach, und Liebling“) (1838). Text von Johann Aloys Blumauer
6. Komm Liebchen (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von Johann Georg Jacobi
Sechs Lieder, op. 10. Dem Fräulein Agnes von Calatin liebend gewidmet von ihrer Freundin. Leipzig: Friedrich Kistner, 1841 erschienen
1. Gedenkst du mein? (1841). Text von C. [Christian] Reinhold [Köstlin]
2. Mignons Klage (1835). Text von Johann Wolfgang von Goethe
3. Die Schwalben (1835). Text von Christoph August Tiedge
4. Im Frühling (1839) Text von W. Wackernagel(?)
5. Scheideblick (1840). Text von Nikolaus Lenau
6. Abschied („Ich liebte dich“) (1837). Text von Ernst Schulze
Sechs deutsche Lieder, op. 11. Den beiden Dichtern [Uhland und Kerner] freundlichst gewidmet. Leipzig: Friedrich Kistner, 1845 erscheinen
1. Antwort (1832). Text von Ludwig Uhland
2. Ruhetal (1833). Text von Ludwig Uhland
3. Frühlings-Ahnung (1832). Text von Ludwig Uhland
4. Abschied („Als wir schieden“) (1834). Text von Justinus Kerner
5. Sängers Trost (1834). Text von Justinus Kerner
6. Im Herbst (Entstehungsdatum nicht bekannt, aber vor 1838). Text von Justinus Kerner. Wurde schon als op. 7/4 veröffentlicht.
Sechs Lieder, op. 12. Ihrem Freunde Felix Mendelssohn-Bartholdy gewidmet. Leipzig: Friedrich Kistner, 1845 erschienen
Texte von C. [Christian] Reinhold [Köstlin]
1. Am Wasserfall (1841)
2. Nachts (1841)
3. Abermals am See (1841)
4. O wärst du da (1841)
5. Der Herbst (wahrscheinlich 1841)
6. Die wandernde Wolke (1843)
Sechs Lieder, op. 13. Dem Herrn Franz Lachner achtungsvoll gewidmet. Mainz, Antwerpen, and Brüssel: B. Schott’s Söhne, 1847 erschienen
1. Abschied („Sie hat mich still zum Abschied angeblickt“) (wahrscheinlich 1844). Text von C. [Christian] Reinhold [Köstlin]
2. Der Wanderer an die Quellen (1837). Text von Heinrich Wenzel
3. Aus der Ferne (Entstehungsdatum nicht bekannt). Dichter unbekannt
4. Der Schmetterling („Der Schmetterling ist in die Rose verliebt“) (1838). Text von Heinrich Heine
5. An die Entfernte (1839). Text von Nikolaus Lenau
6. Namenlos (1838). Text von Apollonius von Maltitz
Sechs deutsche Lieder, op. 14. Den beiden Schwestern Louise Reinhard und Adelheid Köstlin liebend gewidmet. Leipzig: Breitkopf und Härtel, 1848 erschienen
Texte von C. [Christian] Reinhold [Köstlin]
1. Aus der Novelle: „Die Mathildenhöhle“ (1840)
2. Am Flusse (1841)
3. Gedenke mein (1840)
4. An den See (1840)
5. Vögelein (1842)
6. Auf dem See in tausend Sterne (1841)
Sechs deutsche Lieder, op. 15. Der Durchlauchtigsten Frau Herzogin Ludowika Wilhelmine geborne Königliche Prinzessin von Bayern in tiefster Ehrfurcht gewidmet. Leipzig: Breitkopf und Härtel, 1848 erschienen
1. Den Abschied schnell genommen (1838). Dichter unbekannt
2. Lied („Mag da draußen Schnee sich türmen“) (wahrscheinlich 1834). Text von Heinrich Heine (erste Strophe) und Ernst Meier(?) (zweite und dritte Strophe)
3. In weite Ferne (vor 1840). Text von J. G. Droysen
4. Lied („Lüftchen ihr plaudert“) (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von Lord Byron(?)
5. Der Winter (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von Leopold Feldmann
6. Sehnen (1836). Text von Jos[ephine] Stieler(?) oder J. Schubert(?)
Am Bache, op. 20 (1850). [keine Widmung]. Text von C. [Christian] Reinhold [Köstlin]. Berlin: Schlesinger’schen Buch- und Musikhandlung, zwischen 1852 und 1859 erschienen
Auf der Reise, op. 22 (1837). Ihrer lieben Cousine Wilhelmine Koestlin freundlichst gewidmet. Text von Ludwig Bechstein(?). Stuttgart: Verlag der Ebner’schen Kunst- und Musikhandlung, 1855 erschienen
Drei Lieder, op. 23. Ihrer lieben Cousine Wilhelmine Köstlin freundlichst gewidmet. Stuttgart: Verlag der Ebner’schen Kunst- und Musikhandlung, 1859 erschienen
1. In Welschland (1849). Text von C. [Christian] Reinhold [Köstlin]
2. Wenn du wärst mein eigen (1840). Text von Ida Gräfin von Hahn-Hahn
3. Der Himmel mit all’ seinen Sonnen wär’ mein (1837). Text von Josephine Stieler(?)
Sechs Lieder, op. 25. Ihrem lieben Schwager Carl Müller freundlich gewidmet. Leipzig: Friedrich Kistner, 1860 erschienen
1. Frühlings-Glaube (1833; 1857 neu bearbeitet). Text von Ludwig Uhland
2. Winterseufzer (1838). Text von August Graf von Platen (erste Strophe) und Nikolaus Lenau(?) (zweite und dritte Strophe)
3. Barcarole (1839). Dichter unbekannt
4. Lied („Immer sich rein, kindlich erfreun“) (1834). Text von Schober(?)
5. Die Wolken (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von Felix Köstlin(?)
6. Das Paradies (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von Friedrich Rückert
Sechs Lieder, op. 26. Frau Clara Schumann freundlichst gewidmet. Leipzig: Friedrich Kistner, 1860 erschienen
1. Wiegenlied (1859). Text nach Hoffmann von Fallersleben [August Heinrich Hoffmann]
2. Bei Nacht und Nebel (1847). Text von C. [Christian] Reinhold [Köstlin]
3. Du denkst an mich so selten (1838). Text von August Graf von Platen
4. Frühes Sterben (1838). Text von Friedrich Mayer(?)
5. Zusammen (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von C. [Christian] Reinhold [Köstlin]
6. Schilflied (1838). Text von Nikolaus Lenau
Sechs deutsche Lieder, op. 27. Ihrer lieben Schwägerin Frau Marie Jaeger freundlichst gewidmet. Stuttgart: Eduard Ebner, 1872 erschienen
Texte von C. [Christian] Reinhold [Köstlin]
1. Traumleben (1841)
2. An einer Quelle (1853)
3. Ob ich manchmal Dein gedenke (1841)
4. Frühling ist gekommen (1841)
5. Lebt wohl, ihr Berge (wahrscheinlich 1854)
6. Zu Tod möcht’ ich mich lieben (wahrscheinlich 1841)
Zwei Lieder, op. 28. Ihrer lieben Freundin Fräulein Franziska Ammermüller gewidmet. Wien: Carl Haslinger qm Tobias, 1861 erschienen
1. Traumbild (1834). Text von Heinrich Heine
2. Herz, mein Herz so schweig auch du! (1835). Text von Josephine Stieler(?)
Lieder des Leids, op. 29. Herrn Obermedizinalrath Dr. Albert Zeller hochachtungsvoll zugeeignet. Texte von Albert Zeller. Bonn: N. Simrock, 1862 erschienen
1. Leb’ wohl, leb’ wohl, du schöne Welt (1861)
2. Der Pfad, den du so oft gezogen (1861)
3. Gib dich dahin in Gottes Sinn (Entstehungsdatum nicht bekannt)
Zwei Lieder, op. 30. Der lieben Dichterin Frau Ottilie Wildermuth hochachtungsvoll zugeeignet. Texte von Ottilie Wildermuth. Stuttgart: Verlag der Ebner’schen Kunst- und Musikhandlung, 1864 erschienen
1. Glockenblume (Entstehungsdatum nicht bekannt)
2. Wiegenlied in stürmischer Zeit (Entstehungsdatum nicht bekannt)
Disteln und Dornen, op. 33[34]. Dem Opern-Sänger Herrn Hans Schleich.
Heft 1. Hamburg: Verlag von G. W. Niemeyer, 1865 erschienen
1. Du gleichst dem klaren blauen See (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von Felix Kunde(?)
2. Wann sehen wir uns wieder (Entstehungsdatum nicht bekannt). Dichter unbekannt
3. Sprache der Liebe (1839). Text von [Vorname unbekannt] Kilzer
Heft 2. Hamburg: Verlag von G. W. Niemeyer, erschien 1869
4. Sie liebt mich (1840). Text von Johann Wolfgang von Goethe
5. Herzens Reise (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von Niklas Müller
6. Wenn zwei von einander scheiden (1864). Text von Heinrich Heine
Zwei Lieder, op. 34[35]. Fräulein Anna Gmelin freundlichst zugeeignet. Stuttgart: Eduard Ebner, 1865 erschienen
1. Im reinsten Gold ich treu bewahr’ (1864). Text von Felix Kunde(?)
2. Die Blumen sind alle verblüht (1860). Text von Felix Kunde(?)
Drei Lieder, op. 34[36]. Ihrem lieben Vetter Herrn Theodor Köstlin freundlichst zugeeignet. Berlin: Schlesinger’sche Buch- und Musikhandlung, 1872 erschienen
1. Mein Stern (wahrscheinlich 1840). Text von Koch(?)
2. Vöglein im Walde (1835). Dichter unbekannt
3. Blumentrauer (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von Niklas Müller
Drei Lieder, op. 36[38]. Herrn Professor Dr. Felix von Niemeyer freundlichst zugeeignet. Leipzig und
Winterthur: J. Rieter-Biedermann, 1866 oder 1867 erschienen
1. Es sang vor langen Jahren wohl auch die Nachtigall (1863). Text von Clemens Brentano
2. Rausche, rausche, froher Bach! (1863). Text von Friedrich Oser
3. Seid mir gegrüßt! (1863). Text von Hélène von Orléans (?)
Sechs Lieder, op. 38[39]. Herrn Ferdinand Hiller freundlichst gewidmet. Leipzig und Winterthur, J. Rieter-Biedermann, 1867 erschienen
1. Vorsatz (1864). Text von Robert Prutz
2. Der Liebe Bann (1862). Text von Niklas Müller
3. Schon wieder bin ich fort gerissen! (1839). Text von Heinrich Heine
4. Seit die Liebste mir entfernt (1851). Text von Heinrich Heine
5. Wie lieb du mir im Herzen bist! (1839). Text von Jean Paul(?)
6. Seelied (1861). Text von C. [Christian] Reinhold [Köstlin]
Sechs deutsche Lieder, op. 40. Seiner Königlichen Hoheit dem Prinzen Wilhelm von Würtemberg [sic] in tiefster Ehrfurcht gewidmet. Stuttgart: Theodor Stürmer, 1867 erschienen
1. Sonnenblick (1864). Text von Albert Träger
2. Mailied (1833). Text von Johann Wolfgang von Goethe
3. Im Wasser wogt die Lilie (1865). Text von August Graf von Platen
4. Lied („Wehe! So willst du mich wieder“) (1839). Text von August Graf von Platen
5. Und wüssten’s die Blumen (1864). Text von Heinrich Heine
6. Ständchen („Wach’ auf! Du schöne Träumerin“) (1865). Text von Julius von Rodenberg
Ich möchte heim!, op. 41 (1866). Ihrer Königlichen Hoheit der Herzogin Wilhelmine Eugenie von Württemberg in tiefster Ehrfurcht gewidmet. Text von Carl Gerok. Leipzig und Winterthur: J. Rieter-Biedermann, 1867 erschienen
Fünf Gesänge, op. 43. Ihrer Majestät der Königin Olga von Württemberg in tiefster Ehrfurcht gewidmet. Stuttgart: Eduard Ebner, 1879 erschienen
1. Hochzeitsgesang (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von Matthias Claudius
2. Das Ständchen (1878). Text von Ludwig Uhland
3. Sommerfahrt (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von Carl Gerok
4. Scheiden (1878). Text von C. [Christian] Reinhold [Köstlin]
5. Nur keinen Abschied (1878). Text von Albert Zeller
Fünf Lieder aus dem Trompeter von Säckingen, op. 45. Ihrer Königlichen Hoheit Pauline Erbgroßherzogin von Sachsen-Weimar-Eisenach in tiefster Ehrfurcht gewidmet. Texte von Josef Viktor von Scheffel. Weimar: T.F.A. Kühn, 1879 erschienen
1. Lied des jungen Werner (Es hat nicht sollen sein.) (1870)
2. Lied des jungen Werner (Am Ufer blies ich ein lustig Stück.) (1869)
3. Einen festen Sitz hab’ ich veracht’t (1870)
4. Als ich zum erstenmal dich sah (1869)
5. Lied des Katers „Hiddigeigei“ (1869 oder 1870)
„Traumbild“ in: Sammlung von Musik-Stücken alter und neuer Zeit als Zulage zur neuen Zeitschrift für Musik, Leipzig, Heft 4 (November 1838) [später nochmal als op. 28/1 veröffentlicht]
[Neun Lieder] in: Lieder-Kranz gewunden von den vorzüglichsten Tonsetzern für eine Singstimme mit Begleitung des Piano-Forte in Commission, K.b. Hof Musikalien-Handlung von Falter & Sohn und Jos. Aibl in München, wahrscheinlich 1840 or 1841 erschienen
Heft 1, Nr. 2 Sprache der Liebe (1839) [später nochmal als op. 33[34]/3 veröffentlicht]
Heft 2, Nr. 3 Auf der Reise (1837) [später nochmal als op. 22 veröffentlicht]
Heft 4, Nr. 2 Der Schmetterling (1838) [später nochmal als op. 13/4 veröffentlicht]
Heft 5, Nr. 3 An die Thräne (1838). Dichter unbekannt
Heft 6, Nr. 3 Wehe, so willst du mich wieder (1839) [um die gleiche Zeit auch in Lewald’s Europa veröffentlicht, und später nochmal als op. 40/4]
Heft 7, Nr. 2 Sie liebt mich (1840) [um die gleiche Zeit auch in Lewald’s Europa veröffentlicht, und später nochmal als op. 33[34]/4]
Heft 8, Nr. 3 Wenn du wärst mein eigen (1840) [später nochmal als op. 23/2 veröffentlicht]
Heft 10, Nr. 1 Ferne (vor 1840) [später nochmal als op. 15/3 veröffentlicht]
Heft 12, Nr. 3 Abschied vom See (1839) [um die gleiche Zeit auch in Lechners Landparthie]
[Zwei Lieder] anonym in: Leopold Lechners „Die Landparthie. Poetische Beschreibung des Würmsees und seiner Umgebung.” München, 1840 erschienen
1. Fischerlied (1839)
2. Abschied vom See (1839)
[Drei Lieder] als Musikbeilage in: Europa, Chronik der gebildeten Welt, August Lewald (Hg.)
Jg. 1840, Heft 22 Sie liebt mich (1840) [um die gleiche Zeit auch im Lieder-Kranz veröffentlicht, und später nochmal als op. 33[34]/4]
Jg. 1841, Heft 1 Lied („Wehe, so willst du mich wieder“) (1839) [um die gleiche Zeit auch im Lieder-Kranz veröffentlicht, und später nochmal als op. 40/4]
Jg. 1841, Heft 14 Namenloses (1838) [später nochmal als op. 13/6 veröffentlicht]
1ste Julÿ (1844). Text von C. [Christian] Reinhold [Köstlin]. In: Josephine Lang. Lieder nach Texten von Reinhold Köstlin, Denkmäler der Musik in Baden-Württemberg, Band 20, München: Strube Verlag, 2008 erschienen
A Ballad. Lied. „Let the flash split heav’n asunder“ (englische Übersetzung von op. 15/2. In: Lyra Anglo-Germanica, a collection of the latest and most select Vocal Gems of Germany with an English text rendered from the original by J. Wrey Mould, London: T. Boosey & Co., wahrscheinlich 1849 erschienen
Abschied (Fragment) („So soll es wieder sein geschieden“) (1840). Text von C. [Christian] Reinhold [Köstlin]. In: Josephine Lang. Lieder nach Texten von Reinhold Köstlin, Denkmäler der Musik in Baden-Württemberg, Band 20, München: Strube Verlag, 2008 erschienen
Ach, ich denke (1840). Text von C. [Christian] Reinhold [Köstlin] In: Josephine Lang. Lieder for Voice and Piano, Bryn Mawr: Hildegard Publishing, 2006 erschienen, und in: Josephine Lang. Lieder nach Texten von Reinhold Köstlin, Denkmäler der Musik in Baden-Württemberg, Band 20, München: Strube Verlag, 2008 erschienen.
Am Morgen [erste Vertonung] (1840). Text von C. [Christian] Reinhold [Köstlin]. In: Josephine Lang. Lieder nach Texten von Reinhold Köstlin, Denkmäler der Musik in Baden-Württemberg, Band 20, München: Strube Verlag, 2008 erschienen
An einer Quelle [ungedruckte Vertonung] (1853). Text von C. [Christian] Reinhold [Köstlin]. In: Josephine Lang. Lieder nach Texten von Reinhold Köstlin, Denkmäler der Musik in Baden-Württemberg, Band 20, München: Strube Verlag, 2008 erschienen
Arie. (1868). Text von Thomas Aquinas (?). In: 40 Lieder, Leipzig: Breitkopf und Härtel, 1882 erschienen
Auf ein zerbrochnes Herz von Carneol (1839). Text von Lord Byron. In: 40 Lieder, Leipzig: Breitkopf und Härtel, 1882 erschienen
Blick nach Oben (1861). Text von Julius Hammer. In: 40 Lieder, Leipzig: Breitkopf und Härtel, 1882 erschienen
Blumengruß (1843) Text von C. [Christian] Reinhold [Köstlin]. In: Josephine Lang. Lieder nach Texten von Reinhold Köstlin, Denkmäler der Musik in Baden-Württemberg, Band 20, München: Strube Verlag, 2008 erschienen
Da liegst du endlich still vor mir (wahrscheinlich 1849). Text von C. [Christian] Reinhold [Köstlin]. In: Josephine Lang. Lieder nach Texten von Reinhold Köstlin, Denkmäler der Musik in Baden-Württemberg, Band 20, München: Strube Verlag, 2008 erschienen
Deine blauen Augen (1838). Text von Heinrich Heine. In: Ausgewählte Lieder auf Texte von Heine, Goethe, Lenau u.a., Kassel: Furore Verlag, 2009 erschienen
Dem Königs-Sohn (1870). Text von Max von Schenkendorf. In: 40 Lieder, Leipzig: Breitkopf und Härtel, 1882 erschienen
Deutsches Lied von C. Reinhold. 1848 („Flieg’ auf, o deutscher Adler“) (1848). Text von C. [Christian]
Reinhold [Köstlin]. In: Josephine Lang. Lieder nach Texten von Reinhold Köstlin, Denkmäler der Musik in Baden-Württemberg, Band 20, München: Strube Verlag, 2008 erschienen
„Die Augen der Blinden werden aus dem Dunkel und Finsterniss sehen.“ Jes. 29. 18 (Entstehungsdatum nicht bekannt). Dichter unbekannt. In: 40 Lieder, Leipzig: Breitkopf und Härtel, 1882 erschienen
Die holden Wünsche blühen (1838). Text von Heinrich Heine. In: Ausgewählte Lieder auf Texte von Heine, Goethe, Lenau u.a., Kassel: Furore Verlag, 2009 erschienen
Die Liebende schreibt (1834). Text von Johann Wolfgang von Goethe. In: Ausgewählte Lieder auf Texte von Heine, Goethe, Lenau u.a., Kassel: Furore Verlag, 2009 erschienen
Dort hoch auf jenem Berge (1869). Text aus Des Knaben Wunderhorn. In: 40 Lieder, Leipzig: Breitkopf und Härtel, 1882 erschienen
Erinnerung (1839). Text von Lord Byron. In: 40 Lieder, Leipzig: Breitkopf und Härtel, 1882 erschienen
„Es ist noch eine Ruhe vorhanden dem Volke Gottes.“ Hebr. 4. 9 (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von Paul Gerhardt (erste vier Zeilen). In: 40 Lieder, Leipzig: Breitkopf und Härtel, 1882 erschienen
Getäuscht hat mich ein Schimmer (1864). Text von Agnes von Calatin (?). In: 40 Lieder, Leipzig: Breitkopf und Härtel, 1882 erschienen
„Gott sei mir Sünder gnädig“ Luc. 18. 13 (1873). Text von Christian Fürchtegott Gellert (erste Strophe). In: 40 Lieder, Leipzig: Breitkopf und Härtel, 1882 erschienen
Heimath (1835). Dichter unbekannt. In: 40 Lieder, Leipzig: Breitkopf und Härtel, 1882 erschienen
Herbst-Gefühl (1872). Text von Carl Gerok. In: 40 Lieder, Leipzig: Breitkopf und Härtel, 1882 erschienen
Ich gab dem Schicksal dich zurück (1868). Text von Carl Stieler. In: 40 Lieder, Leipzig: Breitkopf und Härtel, 1882 erschienen
Ich hab’ dich geliebet (1838). Text von Heinrich Heine. In: Ausgewählte Lieder auf Texte von Heine, Goethe, Lenau u.a., Kassel: Furore Verlag, 2009 erschienen
Ich liebe dich und will dich ewig lieben (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von Fr. von Weling (?). In: 40 Lieder, Leipzig: Breitkopf und Härtel, 1882 erschienen
Im Abendstrahl (1864). Text von Carl Stieler (?). In: 40 Lieder, Leipzig: Breitkopf und Härtel, 1882 erschienen [später nocheinmal erschienen in: Beilage zur Neuen Musik-Zeitung, Verlag von Carl Grüniger, Stuttgart-Leipzig, XXVI Jahrgang, 1905]
In Welschland [unvollständig Version mit Violoncello] (1849 oder später). Text von C. [Christian] Reinhold [Köstlin]. In: Josephine Lang. Lieder nach Texten von Reinhold Köstlin, Denkmäler der Musik in Baden-Württemberg, Band 20, München: Strube Verlag, 2008 erschienen
Lieb Kind (1834). Text von Johann Wolfgang von Goethe. In: Ausgewählte Lieder auf Texte von Heine, Goethe, Lenau u.a., Kassel: Furore Verlag, 2009 erschienen
Lied („Seit die Liebste mir entfernt“) (1835). Text von Heinrich Heine (eine andere Vertonung dieses Textes erschien als op. 38 [39]/4). In: Ausgewählte Lieder auf Texte von Heine, Goethe, Lenau u.a., Kassel: Furore Verlag, 2009 erschienen
Lied („Wer es wüßte, wer es dächte“) (1840). Text von C. [Christian] Reinhold [Köstlin]. In: Josephine Lang. Lieder nach Texten von Reinhold Köstlin, Denkmäler der Musik in Baden-Württemberg, Band 20, München: Strube Verlag, 2008 erschienen
Meran 20 Sept. (Fragment) (1845). Text von C. [Christian] Reinhold [Köstlin]. In: Josephine Lang.
Lieder nach Texten von Reinhold Köstlin, Denkmäler der Musik in Baden-Württemberg, Band 20, München: Strube Verlag, 2008 erschienen
Nachts (unvollständig) (1841). Text von C. [Christian] Reinhold [Köstlin]. In: Josephine Lang. Lieder nach Texten von Reinhold Köstlin, Denkmäler der Musik in Baden-Württemberg, Band 20, München: Strube Verlag, 2008 erschienen
Namenloses („Wenn auch alles Täuschung wäre“) (1838). Text von Apollonius von Maltitz. In: Josephine Lang. Lieder for Voice and Piano, Bryn Mawr: Hildegard Publishing, 2006 erschienen
[Neues deutsches Krieg-Lied] („Es regt sich im Kÿffhäuser“) zwei Fassungen (1848). Text von C. [Christian] Reinhold [Köstlin]. In: Josephine Lang. Lieder nach Texten von Reinhold Köstlin, Denkmäler der Musik in Baden-Württemberg, Band 20, München: Strube Verlag, 2008 erschienen
Ostern. Easter (1879 oder 1880). Text von Karl Heinrich von Bogatzky. In: Halleluja. Organ für ernste Hausmusik, 1882 erschienen
Perle und Lied (1864). Text von Carl Egon Ebert. In: 40 Lieder, Leipzig: Breitkopf und Härtel, 1882 erschienen
Scheiden [Skizze] („Warum muß ach das Scheiden sein?“) (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von C. [Christian] Reinhold [Köstlin]. In: Josephine Lang. Lieder nach Texten von Reinhold Köstlin, Denkmäler der Musik in Baden-Württemberg, Band 20, München: Strube Verlag, 2008 erschienen
Seebild (1868). Text von Carl Stieler (?). In: 40 Lieder, Leipzig: Breitkopf und Härtel, 1882 erschienen
„Und noch von dir kein Wort” aus der Novelle: „Die Mathildenhöhle“ (1840). Text von C. [Christian] Reinhold [Köstlin]. In: Josephine Lang. Lieder for Voice and Piano, Bryn Mawr: Hildegard Publishing, 2006 erschienen, und in: Josephine Lang. Lieder nach Texten von Reinhold Köstlin, Denkmäler der Musik in Baden-Württemberg, Band 20, München: Strube Verlag, 2008 erschienen
Wein’ aus deine Freude (1868). Text von J.C.K. [Josephine Lang?]. In: 40 Lieder, Leipzig: Breitkopf und Härtel, 1882 erschienen
Wenn das Herz dir ist beklommen (Fragment) [An einer Quelle – erste Vertonung] (1840). Text von C. [Christian] Reinhold [Köstlin]. In: Josephine Lang. Lieder nach Texten von Reinhold Köstlin, Denkmäler der Musik in Baden-Württemberg, Band 20, München: Strube Verlag, 2008 erschienen
Wie glänzt so hell dein Auge (1866). Text von Agnes von Calatin(?). In: 40 Lieder, Leipzig: Breitkopf und Härtel, 1882 erschienen
Wie, wenn die Sonn’ aufgeht (1861). Dichter unbekannt (Josephine Lang entnahm den Text aus Tiede und Sturms „Unterhaltungen mit Gott in den Morgen- und Abendstunden auf jeden Tag des Jahres“; in diesem Buch werden die Autoren der Gedichte nicht angegeben.). In: 40 Lieder, Leipzig: Breitkopf und Härtel, 1882 erschienen
1.2 Sologesang mit Begleitung (unveröffentlicht)
In der folgenden Liste von Langs unveröffentlichten Liedern sind alle betreffenden Bestände der Württembergischen Landesbibliothek Stuttgart, sowie die bisher eingesehenen Bestände des Archivs der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien – Sammlung Fellinger, und ein Lied in der Bodleian Library an der Oxford University einbezogen. Unvollständige Werke werden als solche bezeichnet. Fragmentarische Werke (d.h. mit einem Umfang von nur wenigen Takten) wurden nicht aufgenommen. Die unveröffentlichten Lieder werden nach Textanfang geordnet, da verschiedene Manuskripte oft unterschiedliche Titel tragen. Die Titel können auf der Webseite der Württembergischen Landesbibliothek ermittelt werden <
http://www.wlb-stuttgart.de/sammlungen/musik/bestand/sonderbestaende/musikalische-nachlaesse/nachlaesse-a-i/josephine-lang/>.
„A Bam kann oft blühen“ (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von Joseph Zuccarini
„Ach wenn ich doch ein Liebchen hätte“ (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von Karl Müchler
„Allein im Walde sitz’ ich hier“ (1862). Text von Eduard Eyth
„Alles wo ich weil’ und gehe“ (1835). Text von Ernst Schulze
„Am Bach viel kleine Blumen“ (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von Wilhelm Müller
„Am Tage denk’ ich still an dich“ (1868). Text von Ottilie Stieler
„Bekränzet die Tonnen und zapfet mir Wein“ (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von Ludwig Heinrich Christoph Hölty
„Blick’ ich in dein Aug“ (1869). Text von Medikus(?)
„Blühe liebes Veilchen“ (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von Christian Adolph Overbeck
„Das ist die wehmuthvollste Zeit“ (1868; 1870 umcomponiert). Text von M.K. [Maria Köstlin?]
„Das Vöglein hat ein schönes Loos“ (1867). Text von Friedrich Oser
„Das Wandern ist des Müllers Lust“ – unvollständig (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von Wilhelm Müller
„Das wäre Liebe? Das wäre Liebe?“ (1836). Text von Ludwig Uhland(?)
„Dem schönen Tag sey es geschrieben“ (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von Johann Wolfgang von Goethe
„Der du voll Blut und Wunden“ (1871). Dichter unbekannt
„Der Eichwald brauset, die Wolken zieh’n“ – unvollständig (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von Friedrich von Schiller
„Der Holdseeligste, wonnebang, singt uns fröhlichen Minnesang“ (wahrscheinlich 1880). Text nach Johann Heinrich Voß
„Der Nebel weicht, getroffen vom warmen Sonnenstrahl!“ (1874). Text von Felix J. Müller(?)
„Der Ort meiner Freude ist friedlich und kühl“ (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von J. St. [Josephine Stieler?]
„Des Abendsterns ersehnter Schein“ (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von August Graf von Platen
„Die dunkle Nacht ist nun entschwunden“ (1833). Text von Fernanda Pappell(?)
„Die dunklen Wolken hingen“– unvollständig (1839). Text von Nikolaus Lenau
„Die Freunde sie ziehen zum Thor hinaus“ (vielleicht 1879). Text wahrscheinlich von Josephine Lang
„Die kleinen Lieder die dem Herzen“ (1834). Text von Justinus Kerner
„Die Nacht war mit den Stürmen allein“ (1838). Text von Apollonius von Maltitz
„Die Winde sausen am Tannenhang“ (1835). Text von Ernst Schulze
„Du bist ja niemals fern von mir“ (1838). Text von Graf von Giech(?)
„Du bist jetzt nicht mehr warm umschlungen“ (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von Georg Maria(?)
„Du bist mir lieb“ (1879). Text von Julius von der Traun (Pseudonym von Alexander Julius Schindler)
„Du hast ja lang dein Herz vorausgesendet“ (1874). Text von Ottilie Wildermuth(?)
„Du meine Galline!“ – Duett (um 1870). Text nach Päris Tarqino
„Dunkel rauscht des Stromes Quelle“ (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von Aloys Schreiber
„Durch die ganze Schöpfung bebet ein geheimnißvoller Drang“ (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von Martins(?)
„Ein Bächlein hört ich rauschen“ (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von Wilhelm Müller
„Ein Blümchen blühet am moosigen Quell“ [und] „Es blühet ein Blümchen an moosigem Quell“ (wahrscheinlich 1834). Dichter unbekannt. Beide als Stammbuch-Einträge componiert/benutzt.
„Ein Christ kann ohne König nicht sein“ (1873). Dichter unbekannt
„Ein Knödel find’t ja schon das andere“ (Entstehungsdatum nicht bekannt). Dichter unbekannt
„Ein Kränzlein möcht’ ich sehen gewunden um dein Haupt“ – unvollständig (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von Wilhelm Müller
„Ein Schifflein ziehet leise“ (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von Ludwig Uhland. Zwei unterschiedliche Vertonungen.
„Ein süß Geheimniß wohnt in meiner Brust“ (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von Lord Byron
„Ein Veilchen blüht im Thale“ (1834). Text von Friedrich Kind
„Eine Mühle seh’ ich blinken” – unvollständig (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von Wilhelm Müller
„Einsam wandle deine Bahnen“ (wahrscheinlich 1870). Text von Viktor von Scheffel
„Es braust ein Ruf, wie Donnerhall“ (1841). Text von Max Schneckenburger
„Es ist bestimmt in Gottes Rath“ – unvollständig (1839). Text von Ernst Freiherr von Feuchtersleben
„Es ist eine alte Geschicht!“ (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von Josephine Lang
„Es sang vor langen Jahren“ (1863). Text von Clemens Brentano (eine andere Vertonung dieses Textes erschein als op. 36[38]/1)
„Fern, o ferne bin ich wieder, bestes Mädchen“ (1853). Text von Anton Schlude(?)
„Fischlein in christallner Fluth“ (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von Eleonore von Kersdorf(?)
„Friedlich durch zartes Grün“ (1853). Text von Rosa Bürkle oder Börkle(?)
„Frisch auf, ihr Jäger“ (vor 1831). Text von Theodor Körner
„Gebrochen ist der Sturm“ (1867). Text von Albert Zeller
„Gott Vater, Sohn und Geist verleih’“ (1873). Dichter unbekannt
„Guten Morgen, schöne Müllerin“ (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von Wilhelm Müller
„Hans, Hans, hat a schöns Huderl“ (Entstehungsdatum nicht bekannt). Dichter unbekannt
„Hätt’ ich tausend Arme zu rühren“– unvollständig (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von Wilhelm Müller
„Heil und Segen für und für“ (1872). Text von Josephine Lang
„Herr, der du rufst dem Morgenroth“ (1867). Text von Friedrich Oser
„Hört Sionitinnen, meine Gespielen“ (Entstehungsdatum nicht bekannt). Dichter unbekannt
„Ich bin so hold den sanften Tagen“ (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von Ludwig Uhland
„Ich denke dein wenn durch den Hain“ (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von Friedrich von Matthisson
„Ich denke dein wenn mir der Sonne“ (1836). Text von Johann Wolfgang von Goethe
„Ich denke dein, im heil’gen Abendschimmer erscheinest du“ (1838). Dichter unbekannt
„Ich frage keine Blume“ (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von Wilhelm Müller
„Ich hab’ im Kreise der Lieben“– unvollständig (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von Adalbert von Chamisso.
„Ich hab’ in guten Stunden“ (1863). Text von Christian Fürchtegott Gellert
„Ich liebe dich so inniglich“ (1841). Text von Franz Danzi
„Ich möchte wohl der Kaiser sein“ (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von Johann Wilhelm Ludwig Gleim
„Ich wandre meine Straße“ (1873). Dichter unbekannt
„Ihr Blümlein alle, die sie mir gab“ (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von Wilhelm Müller
„Im Dorfe steht ein Kinderhaus“ (1879). Dichter unbekannt
„Im Herzen ist Feuer, im Herzen ist Gluth“ (1834). Text von Leopold Feldmann(?)
„Im wunderschönen Monat Mai, da wird auch mir ein Knösplein prangen“ (1872). Text wahrscheinlich von Josephine Lang
„In deine Hand befehle ich mein Wohlsein und mein Leben“ (1864). Dichter unbekannt (Josephine Lang entnahm den Text aus Tiede und Sturms „Unterhaltungen mit Gott in den Morgen- und Abendstunden auf jeden Tag des Jahres.“ In diesem Buch werden die Autoren der Gedichte nicht angegeben.)
„Ins Blaue da schau ich oft lange hinein“ (1833). Text von Fernanda P[appell](?)
„In’s Feld! In’s Feld! Die Rachegeister mahnen“ (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von Theodor Körner
„Io credo che siete seriosa“ (1834). Dichter unbekannt
„Irrend im fremden Land“ (1837). Dichter unbekannt
„Junger Liebe Rosenschimmer“ (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von Ludwig I, König von Bayern
„Kaum sah ich dich, so liebt’ ich dich“ (1836). Dichter unbekannt
„Kein Lämpchen scheint durch’s Fenster“ (Entstehungsdatum nicht bekannt). Dichter unbekannt
„Kennst du das Haus, wo leiser Orgelklang“ (wahrscheinlich 1879). Text von Therese von Niemeyer
„Kennst du das Land wo die Zitronen blühn?“ (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von Johann
Wolfgang von Goethe
„Klag’ deine Noth dem lieben Gott“ (1866). Text von Albert Zeller
„Kommt a Vogerl geflogen“ (Entstehungsdatum nicht bekannt). Volkslied
„Laß mein Aug den Abschied sagen“ (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von Johann Wolfgang von Goethe
„Leb’ wohl! Lebe wohl! Fahr’ wohl!“ (1877). Text wahrscheinlich von Josephine Lang
„Lebe wohl! Du lieber Herr Schleich wie bist du groß und reich“ [und] „Seÿ gegrüßt o Band!“ (beide 1863). Beide Texte wahrscheinlich von Josephine Lang. Beide Gedichte wurden mit der gleichen Melodie versehen
„Lieb’ ist schön wie Morgen Röthe“ (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von Louise Brachmann
„Lieb und Freundschaft wandeln unter“ (1837). Text von Christoph August Tiedge
„Mädle ruck ruck ruck“ (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text nach einem schwäbischen Volkslied
„Mag der Wind im Segel beben, der das Schiff“ (1834). Text von August Graf von Platen
„Meine Herde will ich weiden“ (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von Albert Zeller
„Nachts auf’s Lager hingestreckt“ (wahrscheinlich 1835). Text von Martins
„Nichts über Ruh“ (1839). Text von Agnes von Calatin(?)
„Nimmer auf der Mauer, nimmer auf der Lauer!“ – unvollständig (Entstehungsdatum nicht bekannt). Dichter unbekannt
„Noch einmal fühl ich jugendliches Leben“ (Entstehungsdatum nicht bekannt). Dichter unbekannt
„Nun in Ergebung will ich harren“ (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von E. Betzfanger(?)
„O Traurigkeit. O Herzeleid“ (1876). Dichter unbekannt
„O weinet nicht! Ich bin Euch nicht gestorben“ (1874). Text von J[osephine] S[tieler](?)
„O wie bist du mir so theuer“ (1832). Text von Gellinger(?)
„Ob Sie meiner wohl gedenkt“ (1836). Text von Johann Nepomuk Vogl
„Ohne dich wie lange wird mir Stund und Tag“ (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von Johann Gottfried Herder
„Ohne Dich? Was wär’ die Erde!“ (1873). Dichter unbekannt
„Sah ein Knab ein Röslein stehn“ (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von Johann Wolfgang von Goethe
„Schlacht, du brichst an“ (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von Theodor Körner
„Schlaf ein, mein Herz, schlaf ein“ (1869). Text von Sophie Landmann
„Schlaf mein klein Kikiken! Schlummer nur lind!“ (1872). Text wahrscheinlich von Josephine Lang
„Schlafe mein Kindlein und leg’ dich zur Ruh“ (1871). Text von Josephine Lang
„Schlafe nun süß mein lieber Dohl!“ (1874). Text von Josephine Lang
„Schlafe, mein Prinzchen, schlaf ein!“ (1880). Text von Therese von Niemeyer
„Schläfst du schon? mein Liebchen“ (1834). Dichter unbekannt
„Schnell entschwunden war der Traum“ (1835). Text von Pünder
„Schon schlummert stille rings die Natur“ (Entstehungsdatum nicht bekannt). Dichter unbekannt
„Seh’ ich sie am Bache sitzen“ (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von Wilhelm Müller
„Seid gegrüßt mit Frühlings-Wonne“ (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von Ludwig Uhland
„Seit ich liebe muß ich leiden“ (1837). Text von Johann Peter Eckermann
„So leb’ denn wohl du stilles Haus“ (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von J.C.K. [Josephine Lang]
„Still geh’ ich aufwärts durch den Wald“ (1861). Text von Eduard Eyth
„Strahle mit Wonne, leuchtende Sonne“ (Entstehungsdatum nicht bekannt). Dichter unbekannt
„Süß athmen die Blüten“ (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von Friedrich von Matthisson
„Süße, liebliche Vertraute“ (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von Louise Brachmann
„Tanzt dem schönen Maÿ entgegen“ (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von Ludwig Hölty
„Traget linde Lüftchen, traget“ (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von Theodor Hell (Carl Friedrich Theodor Winkler)
„Und wenn die Mutta sagt” (Entstehungsdatum nicht bekannt). Dichter unbekannt
„Vertraue dich dem Licht der Sterne“ (1861). Text von Julius Hammer
„Viel Grüße, schöne frische von grünen Alpenhöh’n“ (1863). Text von Anastasius Grün (Anton Alexander Graf von Auersperg)
„Wallende Wogen auf Häuptern von Schaum!“ (1879). Text von Therese von Niemeyer(?)
„War es also gemeint“ (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von Wilhelm Müller
„Was sind des Lebens Freuden?“ (wahrscheinlich um 1833). Text von Ignaz Hub(?)
„Wenn der Abendstern die Rosen“ (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von Helmine von Chezy
„Wenn der Sterne goldner Schimmer“ (1835). Dichter unbekannt
„Wenn du einst an deine Freunde denkest“ (1836). Dichter unbekannt
„Wenn ich ein Lied in Tönen leis“ (1868). Text von Ottilie Stieler
„Wenn ich einst im stillen Grabe“ (1834). Dichter unbekannt
„Wenn ich im Traum dich sehe so freundlich und so mild“ (1839). Text von Koch(?)
„Wenn mich die Abendluft umscherzt“ (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von Carl von Lilien(?)
„Wenn sich in Pallästen [sic]“ (Entstehungsdatum nicht bekannt). Dichter unbekannt
„Wenn sich von des Mittagshöhen“ (1838). Text von Apollonius von Maltitz
„Wie bettel arm ein Herz doch bliebe“ (1867). Text von Ernst Scherenberg
„Wie i bin verwichen“ (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von A. Schritt
„Wie zieht ein Wandrer leicht dahin“ (1863). Text von Albert Zeller
„Wie’s auch wild im Busen wogte“ (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von Weinberg(?)
„Wir ruhen vom Wasser gewiegt“ (1830). Text von Johann Gaudenz von Salis-Seewis
„Wir saßen so traulich zusammen [sic]“ – unvollständig (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von Wilhelm Müller
„Wo ist des Sängers Vaterland?“ (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von Theodor Körner
„Wo weilt die Seele“ (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von Johann Gaudenz von Salis-Seewis
„Wohl neigt nach goldner Sonne“ (1834). Text von Justinus Kerner
„Zur Feÿer die wir heute froh begehn“ (Entstehungsdatum nicht bekannt). Dichter unbekannt
1.3 Chorwerke (veröffentlicht)
„Flieg’ auf o deutscher Adler“ für Männerchor [eine Umarbeitung des ursprünglichen Klavierliedes] (1848). Text von C. [Christian] Reinhold [Köstlin]. In: Josephine Lang. Lieder nach Texten von Reinhold Köstlin, Denkmäler der Musik in Baden-Württemberg, Band 20, München: Strube Verlag, 2008 erschienen
Hochzeitlied [zweite Vertonung] für Frauenchor (1848). Text von C. [Christian] Reinhold [Köstlin]. In: Josephine Lang. Lieder nach Texten von Reinhold Köstlin, Denkmäler der Musik in Baden-Württemberg, Band 20, München: Strube Verlag, 2008 erschienen (Die erste Vertonung – ein Fragment das nur aus 4 Takten der Singstimme besteht – ist auch in diesem Band veröffentlicht)
1.4 Chorwerke (unveröffentlicht)
Wie bei den unveröffentlichten Liedern werden auch hier die Chorwerke nach Textanfang geordnet, da verschiedene Manuskripte oft unterschiedliche Titel tragen. Die Titel können auf der Webseite der Württembergischen Landesbibliothek ermittelt werden <
http://www.wlb-stuttgart.de/sammlungen/musik/bestand/sonderbestaende/musikalische-nachlaesse/nachlaesse-a-i/josephine-lang/>.
„Auf eines Berges Gipfel“ für Männerchor (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von Ludwig Uhland
„Ave Maria! Ave Maria! Maria seÿ gegrüßt” drei Fassungen: für Frauenchor, für Männerchor und für gemischten Chor (1873). Dichter unbekannt
„Bekränzet die Tonnen und zapfet mir Wein“ für Männerchor [eine Umarbeitung des ursprünglichen Klavierliedes] (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von Ludwig Heinrich Christoph Hölty
„Bunt sind schon die Wälder“ für Männerchor (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von Johann Gaudenz von Salis-Seewis
„Cyrie eleison“ für gemischten Chor (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text aus der Messe
„Das Fischergewerbe bringt rüßtigen Muth“ für Männerchor (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von Johann Gaudenz von Salis-Seewis
„Deutsche Völker allesammt“ für Männerchor mit Klavierbegleitung (Entstehungsdatum nicht bekannt, möglicherweise 1848). Text von Müller von der Werra
„Hör’ uns Allmächtiger“ für gemischten Chor mit Klavierbegleitung (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von Theodor Körner
„In dem Himmel ruht die Erde“ für Frauenchor (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von Robert Reinick
„Tanzt dem schönen Maÿ entgegen“ für gemischten Chor (Entstehungsdatum nicht bekannt). Text von Ludwig Heinrich Christoph Hölty
2 Instrumentalwerke
2.1 Klavierwerke (veröffentlicht)
Apollo-Marsch. Zur Gedächtnissfeier [sic] Schiller’s für das Pianoforte componirt und allen Schillerfreunden gewidmet (Entstehungsdatum nicht bekannt). In: Stuttgart: Über Land und Meer. Allgemeine Illustrirte Zeitung, Festnummer zum Schillertage (10. November 1859), 1859 erschienen
Elegie auf den Tod Ludwig Uhlands, op. 31 (1862). [ohne Widmung]. Stuttgart: G. A. Zumsteeg, 1863 erschienen
Festmarsch, op. 31[32] (Entstehungsdatum nicht bekannt). Ihrer lieben Schwägerin Frau Emma Müller, geb. Stumm freundlich zugeeignet. Stuttgart: Verlag der Ebner’schen Kunst- und Musikhandlung, 1866 erschienen
Zwei Charakterstücke, op. 32[33]. Ihrer geliebten Freundin Frau Caroline von Bergmaier geb. Stieler liebend gewidmet. Stuttgart: G. A. Zumsteeg, 1864 erschienen
1. Nachtgesang eines Gondoliers (wahrscheinlich 1838)
2. Romanze (1838)
Lieder ohne Worte, [op. 35[37]]. In: Hallbergers Salon, Nr. 1 1860 erschienen, Nr. 2 1861 erschienen
1. Lied ohne Worte (1841)
2. Lied ohne Worte (Entstehungsdatum nicht bekannt)
Hochzeits-Marsch, op. 42 (Entstehungsdatum nicht bekannt). Ihrer Königlichen Hoheit der Herzogin Wilhelmine Eugenie von Württemberg in tiefster Ehrfurcht gewidmet. Stuttgart: Eduard Ebner, 1878 erschienen
Gruß in die Ferne, op. 44 (1878). Der geliebten Freundin Frau Baronin Emilie von Samson gewidmet. Stuttgart: Eduard Ebner, 1879 erschienen
Danse infernale, op. 46 (1878). Ihrem hochverehrten Freunde Herrn Baron Oscar von Samson Himmelstierna herzlich zugeeignet. Weimar: T. F. A. Kühn, 1879 erschienen
Deutscher Siegesmarsch, op. 48 (1870). [ohne Widmung]. Leipzig: A. Michaelis, 1888 erschienen
Zwei Mazurkas, op. 49 (Entstehungsdatum nicht bekannt). [ohne Widmung]. Leipzig: A. Michaelis, 1888 erschienen
In der Dämmerung, Impromptu, op. 50 (Entstehungsdatum nicht bekannt). Ihrem lieben Sohne Heinrich Adolf Köstlin gewidmet. Leipzig: A. Michaelis, 1888 erschienen
Drei Klavierstücke. Frankfurt am Main: E.H. Schunke, 1890 oder früher erschienen
1. Arabeske (Entstehungsdatum nicht bekannt) [später nocheinmal erschienen in: Beilage zur Neuen Musik-Zeitung, Verlag von Carl Grüniger, Stuttgart-Leipzig, XXVI Jahrgang, 1905]
2. Der trauernde Humor. Menuett. (Entstehungsdatum nicht bekannt)
3. Heimweh (Entstehungsdatum nicht bekannt)
2.2 Klavierwerke (unveröffentlicht)
„Alraune“ Fantasie-Stück (Entstehungsdatum nicht bekannt)
Andenken [und] Erinnerung an schöne Stunden (1837). As-dur
Der Feÿentanz. Eine Vision. Franz. Gallopp (Entstehungsdatum nicht bekannt). B-moll
[Drei] Namen-Valzer [sic] zum Spas [sic] im Carneval (Entstehungsdaten nicht bekannt). C-dur, F-dur/D-moll, A-moll
[Drei Walzer] (Entstehungsdaten nicht bekannt). A-moll, C-dur, C-dur
Eigen Gemüths-Stimmung (Entstehungsdatum nicht bekannt). As-dur
Engelbert’s Valzer [sic] (Entstehungsdatum nicht bekannt). C-dur/F-dur
Fantasievalzer [sic] (Entstehungsdatum nicht bekannt). As-dur/Des-dur
Galloppade (Entstehungsdatum nicht bekannt). E-dur
Galloppade Redovak (Entstehungsdatum nicht bekannt). As-dur
Introduzione [Vorspiel, Thema mit Variationen] – unvollständig (Entstehungsdatum nicht bekannt). F-dur
Jetterl Walzer (1877). Es-dur
K. [oder R.] Walzer (Entstehungsdatum nicht bekannt). As-dur
[Lied ohne Worte] „Auch ich nahm’ meine Hobel her“ (Entstehungsdatum nicht bekannt). As-dur
Lied ohne Worte Motto: „Glaube, hoffe, liebe!“ (1836). D-dur
Lied ohne Worte Hoffnung (1838). As-dur
[Lied ohne Worte] O komm’ einmal! (1841). Es-dur
Lied ohne Worte Ob du wohl meiner gedenkst!— (1832). D-dur
[Lied] ohne Worte Seufzer! (1838). A-moll
[Lied ohne Worte] Trost (1837). C-dur
Mazurka (1836). As-dur
Mazurka (Entstehungsdatum nicht bekannt). D-dur
Monferina[?] (1824). C-dur
Namen-Walzer (1840). C-dur
Nocturno (1880) – Fragment. As-dur
Nouvelle Carière [sic] pour les Danseuses plus avancés [sic] (Entstehungsdatum nicht bekannt). D-dur
[ohne Titel – einige Stücke] (Entstehungsdaten nicht bekannt). G-dur, E-dur, F-dur
[ohne Titel – einige Walzer] (Entstehungsdaten nicht bekannt). B-dur, E-dur, A-dur, F-dur/B-dur, G-dur, C-dur, B-dur
[ohne Titel – Thema mit Variationen] – zwei (Entstehungsdaten nicht bekannt). Es-dur, D-dur
Redovak (Entstehungsdatum nicht bekannt). As-dur
Samson-Walzer (1877). As-dur
Scherzo (1837). A-moll
Schuhwichs-Lied (1838). G-dur
Sehnsuchtswalzer (1828). As-dur
Tanz-Anwandlung (1837). F-dur
Valz [sic] – zwei (Entstehungsdaten nicht bekannt). B-dur, F-dur
Valzer [sic] (1828). C-dur
Valzer [sic] – mehrere (Entstehungsdaten nicht bekannt). As-dur, zwei in C-dur/F-dur, Es-dur
Valzer [sic] Walz burlesk Motto: Ewig Dein! (Entstehungsdatum nicht bekannt). E-moll/C-dur
Vamphirvalzer [sic] (Entstehungsdatum nicht bekannt). F-dur
Verlassen (1878). A-moll
[Vier Temperamente:] Der Sanguiniker, Der Melancholiker, Der Choeriker [sic], Der Phlegmatiker (Entstehungsdatum nicht bekannt). A-dur, H-moll/H-dur, D-dur/G-dur, A-moll
Walze burlesk. Erinnerung an meine schönsten Stunden! (Entstehungsdatum nicht bekannt). A-moll
Walzer – mehrere (Entstehungsdaten nicht bekannt). H-dur/E-dur, C-dur, zwei in G-dur, Es-dur
2.3 Kammer- und sonstige Instrumentalwerke (unveröffentlicht)
Erster Satz einer Sonate für Pianoforte und Violine (1838). Es-dur
Menuetto [und Trio] für Streichquartett (Entstehungsdatum nicht bekannt). C-dur
Nachruf in’s Jenseits [oder] Elegie für Violine mit Begleitung des Pianoforte (1876). G-dur
[ohne Titel] für ein unbezeichnetes Soloinstrument und Klavier (Entstehungsdatum nicht bekannt). Es-dur
[ohne Titel] für ein unbezeichnetes Soloinstrument und Klavier (Entstehungsdatum nicht bekannt). D-dur
[ohne Titel] für ein unbezeichnetes Soloinstrument und Klavier (Entstehungsdatum nicht bekannt). E-dur
[ohne Titel] für ein unbezeichnetes Soloinstrument und Klavier (Entstehungsdatum nicht bekannt). Ds-dur
[ohne Titel] für ein unbezeichnetes Soloinstrument und Klavier (Entstehungsdatum nicht bekannt). A-dur
[ohne Titel] für Streichquartett – unvollständig. F-dur