STARTSEITE
MEDIENNACHWEIS
Literatur und Mediennachweis

Trotz sorgfältiger Bemühungen ist es uns nicht immer gelungen, die Rechteinhaber ausfindig zu machen. Sollten Sie Rechte geltend machen wollen, bitten wir, mit uns Kontakt aufzunehmen.


   Literatur und Literaturnachweis 

   Bildnachweis 

   Audionachweis 


LITERATURNACHWEIS


1. Bereich Vespetta

Libretto-Texte nach dem Hamburger Original-Libretto von 1725, Hamburg, Staats- und Universitätsbibliothek Carl von Ossietzky, 300 in MS 639/3:21.

Prof. Dr. Silke Leopold im Interview mit Birgit Kiupel

2. Bereich Serpina

Libretto-Texte nach dem Original-Libretto der Hamburger Aufführung 1743. Paralleldruck italienisch/deutsch. Hamburg, Staats- und Universitätsbibliothek Carl von Ossietzky. 9 in A/2620.

3. Bereich Susanna

Libretto und wortgetreue deutsche Übersetzung von Karl Dietrich Gräwe (1982).
In: Attila Csampai, Dietmar Holland (Hsg.). Die Hochzeit des Figaro. Texte, Materialien, Kommentare. Reinbek bei Hamburg 1982.

Silke Leopold, Artikel Susanna, in: Who's who der Oper. Kassel 1998. S. 318.

4. Bereich Marcellina

Pierre-Augustin Caron de Beaumarchais: "La folle journée ou le mariage de Figaro" - "Der tolle Tag oder Figaros Hochzeit" (1784): Charaktere und Kleiddung der Personen. In: Beaumarchais. Die Figaro Trilogie. Deutsch von Gerda Scheffel, der größte Teil der Verseinlagen wurde von Ralph-Rainer Wuthenow übertragen. Frankfurt am Main 1981. S.100.

Elisabeth Höllerer: Die Hochzeit der Susanna. Die Frauenfiguren in Mozarts Le nozze di Figaro. Hamburg 1995.

Libretto und wortgetreue deutsche Übersetzung von Karl Dietrich Gräwe (1982).
In: Attila Csampai, Dietmar Holland (Hsg.). Die Hochzeit des Figaro. Texte, Materialien, Kommentare. Reinbek bei Hamburg 1982.

August Balthasar König: Versuch einer historischen Schilderung der Hauptveränderungen der Religion, Sitten, Gewohnheiten, Künste, Wissenschaften der Residenzstadt. Bd.2. Berlin 1793. S. 271.

Chr. Gotthilf Salzmann: Carl von Carlsberg oder über das menschliche Elend. 2. Theil. Leipzig 1784. S.87.

Rita Bake: Vorindustrielle Frauenarbeit. Arbeits - und Lebensweise von Manufakturarbeiterinnen im Deutschland des 18. Jahrhunderts unter besonderer Berücksichtigung Hamburgs. Köln 1984, S.223f.

Prof. Dr. Silke Leopold im Interview mit Birgit Kiupel (1992)

Unterseite Hamburger Amme

Textdruck nach dem Hamburger Libretto von 1729.
Anlässlich der 13. Magdeburger Telemann-Festtage herausgegeben vom Zentrum für Telemann-Pflege und -Forschung Magdeburg. Oschersleben 1996.

6. Bereich Hamburger Gänsemarktoper
Quellen:
Gisela Jaacks: Hamburg zu Lust und Nutz. Bürgerliches Musikverständnis zwischen Barock und Aufklärung (1660 - 1760). Hamburg 1997.
Hans Joachim Marx: Geschichte der Hamburger Barockoper. Ein Forschungsbericht. In: Hamburger Jahrbuch für Musikwissenschaft. Bd. 3. Hamburg 1978. S. 7-34.
Hans Joachim Marx: Politische und wirtschaftliche Voraussetzungen der Hamburger Barock-Oper. In: Hamburger Jahrbuch für Musikwissenschaft. Bd. 5. Laaber 1981. S. 81-89.

Dorothea Schröder: Zeitgeschichte auf der Opernbühne. Barockes Musiktheater in Hamburg im Dienst von Politik und Diplomatie. Göttingen 1998.
Joachim R.M. Wendt: Neues zur Geschichte der Hamburger Gänsemarktoper. In Hans Joachim Marx (Hrsg.): Beiträge zur Musikgeschichte Hamburgs vom Mittelalter bis in die Neuzeit. Hamburger Jahrbuch für Musikwissenschaft. Band 18. Frankfurt/Main, Berlin, Bern u.a. 2001. S.177-193.

Joachim E. Wenzel: Die Geschichte der Hamburger Oper 1678-1978. Hamburg 1978.

Der Komponist Keiser an die Gräfin Dernath am 23. August 170.
Zitiert nach: Hans-Joachim Marx. Dorothea Schröder. Die Hamburger Gänsemarkt-Oper. Katalog der Textbücher (1678 -1748). Laaber 1995.

"Der angenehme Betrug oder: der Carneval von Venedig" (1707) - von Reinhard Keiser Libretto Übersetzung von d.V. und Peter Nissen.
Hamburg, Staats- und Universitätsbibliothek Carl von Ossietzky.

"Gensericus oder der Sieg der Schönheit"
Fassung von 1693: Johann Georg Conradi (Musik), Christian Heinrich Postel (Libretto), nach Nicolò Beregani, Il Genserico, Venedig 1669. Hamburg, Staats- und Universitätsbibliothek Carl von Ossietzky.

Fassung 1722: Georg Philipp Telemann (Musik), Libretto bearbeitet von Georg Philipp Telemann.
Nach dem Hamburger Libretto in der Staats- und Universitätsbibliothek Carl-von-Ossietzky.

Georg Philipp Telemanns Opéra comique "Die verkehrte Welt" (1728) (Libretto: Johann Philipp Praetorius).
Nach dem Hamburger Libretto in der Staats- und Universitätsbibliothek Carl-von-Ossietzky.

7. Bereich Schürze

Richard Mayo, A Present for Servants, 1693. Zit. nach Olwen Hufton. Frauenleben. Eine europäische Geschichte 1500-1800. Frankfurt am Main 2002.

Renate Dürr: "Der Dienstbothe ist kein Tagelöhner..." Zum Gesinderecht (16. bis 19. Jahrhundert). In: Ute Gerhard (Hsg.). Frauen in der Geschichte des Rechts. Von der Frühen Neuzeit bis zur Gegenwart. München 1997, S.115-139.

Gisela Jaacks, Carsten Prange. Zeremoniell und Freiheit. Europa im 18. Jahrhundert - die Welt des Johann Adolf Hasse. Hamburg 1999.

Olwen Hufton Frauenleben. Eine europäische Geschichte 1500-1800. Frankfurt am Main 2002.

Rolf Engelsing: Einkommen der Dienstboten in Deutschland zwischen dem 16. und 20. Jahrhundert. In: Walter Grab (Hsg.): Jahrbuch des Instituts für Deutsche Geschichte. Bd. 2. 1973. Tel Aviv.

Dagmar Müller-Staats: Klagen über Dienstboten. Eine Untersuchung über Dienstboten und ihre Herrschaften. Frankfurt am Main 1987. S. 10.

Johann Balthasar Schupp. Sieben böse Geister Welche heutiges Tages Knechte und Mägde regieren und verführen, Zur Abschreckung vorgestellet. Hamburg 1659, BIV r-v.

Chr. Fr. Germershausen: Die Hausmutter in allen ihren Geschäften. Leipzig 1781 Band V.

Samuel Pepys. Tagebuch aus dem London des 17. Jahrhunderts. Ausgewählt, übersetzt und herausgegeben von Helmut Winter. Stuttgart 1980.

Maren Lorenz. Kriminelle Körper - Gestörte Gemüter: die Normierung des Individuums in Gerichtsmedizin und Psychiatrie der Aufklärung. Hamburg 1999, S. 237 - 241.

Rita Bake. Trotz Fleiß kein Preis. Ein historischer Stadtrundgang zu Hamburgs armen Frauen. Landeszentrale für politische Bildung 1997, S. 14 f.

8. Bereich Wasserglas

Commedia dell' Arte. Eine Bildgeschichte der Kunst des Spektakels. Herausgegeben von David Esrig. Nördlingen 1985. S. 148.

Horst Weber: Der Serva-padrona-Topos in der Oper. Komik als Spiel mit musikalischen und sozialen Normen. In: Archiv für Musikwissenschaft, Jahrgang XLV, Heft 1, 1988, S.87 -110. S. 90.

Dictionnaire de la musique en France aux XVIIe et XVIIIe siècles, Fayard 1992.

Lexikon der Oper. Elisabeth Schmierer (Hsg.) unter Mitarbeit des Forschungsinstituts für Musiktheater der Universität Bayreuth. Laaber 2002.


  
BILDNACHWEIS


Startseite

J.-E.Liotard: Das Schokoladenmädchen, um 1744/45.
Gemäldegalerie Alte Meister Dresden.

1. Bereich Vespetta

Vespetta (Erna Roscher) und Pimpinone (Rainer Süß), Deutsche Staatsoper Berlin 1960.

2. Bereich Serpina

Daniel Chodowiecki: ein lutherischer Geistlicher und eine Dienstmagd. Aus: Die Reise von Berlin nach Danzig. Feder, Tusche über Bleistift. Nr. 18 E. Stiftung Archiv der Akademie der Künste, Berlin, Kunstsammlung.

Unterseite Beethoven

Beethovens Großvater mit der Partitur von "La serva padrona", um 1773 gemalt von Leopold Radoux, Original im Historischen Museum der Stadt Wien, Kopie von Toni Bücher im Beethoven-Haus Bonn.
http://www.beethoven-haus-bonn.de/

3. Bereich Susanna

Susanna mittendrin. Kalenderkupfer anlässlich der deutschsprachigen Hamburger Erstaufführung 1791.
Universität Hamburg, Hamburger Theatersammlung.

Susanna und die Gräfin verkleiden den Pagen Cherubino als Frau. Kalenderkupfer anlässlich der deutschsprachigen Hamburger Erstaufführung 1791.
Universität Hamburg, Hamburger Theatersammlung.

Illustrationskupfer von Claude Nicolas Malapeau nach Jacques Philippe Joseph journée ou le mariage de Figaro, Paris 1785.
Nationalbibliothek Wien, Bildarchiv.

4. Bereich Marcellina

Marcellina und Bartholo, Moritz von Schwind 1825
Lichtdrucke nach dem Original (1904), Beethoven-Haus Bonn
http://www.beethoven-haus-bonn.de/

Mädchen mit Freundschaftsband. Kolorierte Radierung. C.A.Seidel.
Aus: Konrad Vanja: Vivat - Vivat - Vivat! Widmungs- und Gedenkbänder aus drei Jahrhunderten, Berlin 1985. (=Schriften des Museums für deutsche Volkskunde, Bd.12). S. 29.

Idealtypisches Modell einer Hamburger Kattundruckerei um 1760
Museum für Hamburgische Geschichte

Das Innere eines Spinnhauses.
Aus: Abraham a Santa Clara: Etwas für alle, Würzburg 1711.

Die verliebte Alte, nach J. J. Kaendler, 1750.

5. Bereich Männer als Dienstbotinnen

Schlittengruppe mit dem Hofnarren Fröhlich und dem als Frau verkleideten Schmiedel. Meißener Porzellan. J.J. Kaendler 1741.

6. Bereich Hamburger Gänsemarktoper

Hamburger Oper am Gänsemarkt. Zeichnung von Peter Heineken 1726.
Staatsarchiv Hamburg

Hamburg von der Lombardsbrücke. Ölgemälde um 1760/70.
Museum für Hamburgische Geschichte

Der Dreßdnische Mägde=Schlendrian/ In einem Satyrisch=Moralischen
Nach=Spiele/Auff dem Theatro zu Nirgendshausen Vorgestellet. Durch Oreste. 1729.

Kondome. Privatsammlung Rita Bake.

7. Bereich Schürze

Geertruyt Roghman, Kupferstiche: Frau mit Handarbeit, BdH-6027, Frau am Spinnrad mit Kind, BdH-6029, Frau beim Reinigen von Kuchengeschirr, BdH-6030. Sammlung: Museum Boijmans Van Beuningen, Rotterdam.

Franz Anton Bustelli (1723-1763): Lauffer mit Consortin, Porzellan
spätere Abformung des Modells von ca. 1755/58 Privatbesitz. Aus: Gisela Jaacks, Carsten Prange. Zeremoniell und Freiheit. Ausstellungskatalog Museum für Hamburgische Geschichte 1999, S.70.


  
TONNACHWEIS


Startseite

Cosi fan tutte. Eirian James, Despina; The English Baroque Soloists, John Eliot Gardiner; Deutsche Grammophon 1993. http://www.deutschegrammophon.com/4378292
Mit freundlicher Genehmigung.

1. Bereich Vespetta

Pimpinone. Vespetta: Erna Roscher, Sopran. Pimpinone: Reiner Süß, Baß. Kammerorchester der Staatskapelle Berlin. Dirigent: Helmut Koch.
(P) 1966 VEB Deutsche Schallplatten Berlin. edel Classics Cat.No. 0020712BC.
Mit freundlicher Genehmigung der edel CLASSICS GmbH.

2. Bereich Serpina

La serva padrona. Uberto: Donato Di Stefano, Serpina; Patricia Biccire; La Petite Bande. Ltg. Sigiswald Kuijken, Violine. Accent ACC 96123 D.
Mit freundlicher Genehmigung.

3. Bereich Susanna

Die Hochzeit des Figaro. Figaro: Werner van Mechelen, Susanna:
Christiane Oelze, La Contessa: Patrizia Biccire'; La Petite Bande, Ewald Demeyere (Cembalo-Continuo), Hidemi Suzuki (Violoncello-Continuo).
Leitung: Sigiswald Kuijken. Accent 98133/135.
Mit freundlicher Genehmigung.

4. Bereich Marcellina

Die Hochzeit des Figaro. Marcellina: Béatrice Cramoix; La Petite Bande, Leitung: Sigiswald Kuijken. Accent 98133/135.

Elisabeth von Magnus, Murmilla; Akademie für Alte Musik Berlin. Leitung: Nicholas McGegan.
Mitschnitt der konzertanten Aufführung und Erstaufführung am 15.3.1996 in Magdeburg, Kloster Unser Lieben Frauen, Konzerthalle, anlässlich der 13. Magdeburger Telemann-Festtage.
Mit freundlicher Genehmigung des mdr/ FIGARO.

5. Bereich Dienstboten-Travestie

La Finta cameriera von Gaetano Latilla, Libretto Giovanni Barlocci (Rom 1738)

Giocondo/Alessandra: Roberta Invernizzi, Sopran
Erosmina: Maria Ercolano, Sopran
Dorina: Guiseppe de Vittorio Tenor
Don Calascione: Guiseppe Naviglio, Bariton
Moschino: Stefano di Fraia, Tenor
Bettina: Cinzia Rizzone, Sopran
La Cappella de'Turchini Antonio Florio, Leitung.