Herzlich Willkommen bei MUGI

  • (PDF)
  • (100%)
  • Deutsch
  • Delia Derbyshire

    von Annika Forkert
    Delia Derbyshire works at the BBC
    Namen:
    Delia Derbyshire
    Geburtsname: Delia Ann Derbyshire
    Lebensdaten:
    geb. in Coventry, England
    gest. in Northampton, England
    Tätigkeitsfelder:
    Komponistin, Arrangeurin, Studiomanagerin, Studiogründerin, Studioproduzentin, Festivalorganisatorin, Buchhändlerin, Galleristin, Kommunikationstechnikerin (Funkerin)
    Charakterisierender Satz:

    Ron Grainer [der Komponist der „Doctor Who“ Melodie]: „Did I really write this?“

    Delia Derbyshire: „Most of it.“


    (Ron Grainer: „Habe ich das wirklich geschrieben?“

    Delia Derbyshire: „Das meiste davon.“)


    Delia Derbyshire, die eine der berühmtesten Titelmusiken der britischen Fernsehgeschichte nach einem Thema des Komponisten Ron Grainer im BBC Radiophonic Workshop realisierte. Zitat in Brian Hodgson, „Delia Derbyshire“ [Nachruf], in „The Guardian“, 7. Juli 2001.


    Profil

    Im britischen Raum ist Delia Derbyshire vor allem für die elektroakustische Realisierung der Titelmusik zu der 1960er Science Fiction Serie „Doctor Who“ bekannt, die bis heute, wenn auch in seitdem immer wieder veränderter Form, die Titelsequenz der populären Serie begleitet. Derybshires Karriere war jedoch nicht konstant genug, um ihr größere Bekanntheit zu sichern. Nachdem sie auf der Höhe ihres Schaffens im Studio für elektronische (Funktions-)musik der BBC zwischen den späten 1960er und frühen 1970er Jahren und mit KünstlerInnen wie Yoko Ono, den Beatles, Pink Floyd oder aber Peter Maxwell Davies zusammengearbeitet hatte, zog sie sich 1973 völlig aus der florierenden Szene sowie aus London zurück und produzierte keine Musik mehr – bis zu ihrer Bekanntschaft mit dem Producer, Musiker und DJ Sonic Boom (alias Peter Kember) im Jahr 2000. Zu diesem Zeitpunkt stand ihr Name in der britischen Szene für elektronische (Pop-)Musik bereits für hochinnovative Pionierarbeit, aber für Derbyshire kam diese Anerkennung zu spät. Sie starb 2001, während der Produktion eines neuen Albums in Zusammenarbeit mit Kember. Verschiedene Formen der Kooperation sind ein charakteristisches Merkmal von Derbyshires Schaffen, sowohl in ihren Arbeiten für die BBC als auch außerhalb dieser Institution.

    Orte und Länder

    Delia Derbyshire verbrachte nahezu ihr ganzes Leben in Großbritannien. Nachdem sie 1959 direkt nach ihrem Studienabschluss über 6 Monate lang in Genf gelebt hatte, kehrte sie nach England zurück, wo sie von 1960 an hauptsächlich in London arbeitete. Die BBC Studios in Maida Vale im Nordwesten der Stadt, das Unit Delta Plus Studio in Putney im Südosten und das Kaleidophon Studio in Camden im Norden wurden dort zu ihren Arbeitszentren. 1973 verließ sie die BBC und zog nach Nordengland an die Grenze zu Schottland, von wo sie jedoch bereits 1978 nach London zurückkehrte. 1980 siedelte sie schließlich nach Northampton um, wo sie bis zu ihrem Tod lebte.

    Biografie

    Delia Derbyshire beschrieb ihre Herkunft und (für die britische Identität unverzichtbare) Klassenzugehörigkeit in einem Interview als „upper working class catholic“ („katholische obere Arbeiterschicht“; Derbyshire in „Boazine“ interview, 1998). Geboren 1937 in der mittelenglischen Industriestadt Coventry, wurde Derbyshire als kleines Kind Zeugin des ersten und verhehrenden deutschen Bombenangriffs auf die Stadt, bevor sie nach Preston evakuiert wurde. Als prägende Klänge ihrer Kindheit identifizierte die Komponistin folglich Bombensirenen und das „all clear“ Signal, aber auch hölzerne Clogs auf dem Prestoner Kopfsteinpflaster und die Klänge der katholischen Messe. Mindestens ebenso bedeutsam für ihre musikalische Prägung war das noch junge Medium des Radios, das Derbyshire in einem Interview als ihre erste Liebe und Bildung („education“) bezeichnete (Derbyshire in „Radiophonic Ladies“ interview, 2000). Mit acht Jahren erhielt sie Klavierunterricht, später kam an der Coventry Grammar School Violinunterricht hinzu.


    Derbyshire gelang anschließend die Aufnahme in das Frauen vorbehaltene renommierte Girton College, Cambridge University, wo sie zunächst Mathematik und dann Musik studierte, ihren sich bereits zu Schulzeiten abzeichnenden beiden Vorlieben folgend. Nach ihrem Abschluss 1958 arbeitete sie kurzzeitig (vermutlich als Übersetzerin) bei den Vereinten Nationen in Genf, bevor sie 1959 bei dem Londoner Musikalienverlag Boosey & Hawkes anheuerte.


    Bereits 1960 begann sie jedoch als Studiomanagerin bei der BBC zu arbeiten, derjenigen Institution, die Derbyshires weitere Karriere entscheidend prägte. Sie fand hier die damals ohnehin, aber für Frauen besonders seltene Möglichkeit, ihre mathematischen und musikalischen Fähigkeiten miteinander zu verbinden und begann wenig später für den „BBC Radiophonic Workshop“ zu arbeiten. Aufgrund der von der BBC festgelegten Anonymität der Mitarbeiter des Studios und der arbeitsrechtlichen Bedingungen dort sowie Derbyshires sukzessiver Einbindung in den „Workshop“ ist der genaue Zeitpunkt des Beginns ihrer Karriere dort kaum zu bestimmen, aber wahrscheinlich fing sie 1962 als Beobachterin und sodann als zeitweise zugeordnete („temporary attached“) Mitarbeiterin in dem von Desmond Briscoe geleiteten Department an. Das Studio war in mehreren kleinen Räumen eines umfunktionierten Eislaufpalastes im West-Londoner Stadtteil Maida Vale untergebracht und MitarbeiterInnen wurden aufgrund der Sorge, die entstehenden Frequenzen und Klangexperimente könnten ein neurologisches Risiko darstellen, pro forma jeweils nur für drei Monate dem Workshop zugeteilt. Derbyshires Einbindung als „temporarily attached“ stellt daher keine Besonderheit dar. Auch die oft beklagte Tatsache, dass Derbyshire nie als Komponistin ihrer Werke für die BBC genannt wurde, kann kaum als spezifische Diskriminierung erklärt werden, da das Studio dem Radio Drama Department zugeordnet war und in Folge keiner der dort arbeitenden KomponistInnen als solche/r geführt oder genannt wurde. Im Gegensatz zu anderen Studios für elektronische Musik, z. B. jenem des WDR, war der „BBC Radiophonic Workshop“ für Musik stark funktionsgebunden und produzierte Effekte, Klänge und Musik für Radio- und Fernsehprogramme, aber keine „absolute“ Musik. In Derbyshires eigenen Worten: „I was told in no uncertain terms that the BBC does not employ composers. And so it was only by infiltrating the system that I managed to do music.” („Man gab mir ganz deutlich zu verstehen dass die BBC keine Komponisten anstellt. Und so konnte ich nur durch Unterwanderung des Systems Musik machen.“ Derbyshire in BBC „Original Masters“, 1997).


    Bis 1973 entstanden etliche teils allein, teils in Kooperationen ausgeführte Arbeiten Derbyshires, unter denen die Titelsequenz für die Science-Fiction-Serie „Doctor Who“ (1963) besonders hervorgehoben werden muss. Derbyshire realisierte hierfür eine Skizze des Komponisten Ron Grainer mit zwölf Oszillatoren und verwendete verschiedenste Frequenzen, um der Anweisung der Producerin der Serie, Verity Lambert, gerecht zu werden, die um Klänge wie die Klangskulpturen der Brüder Baschet gebeten hatte. Derbyshires Arbeitsweise war trotz der notwendigen Zusammenarbeit mit den übrigen Ingenieuren des „Workshops“ eher einzelgängerisch, mit langen Überstunden, die sie nutzte, um ihre langen Bänder ungestört im Flur des Studios auslegen zu können. Einer ihrer liebsten „gefundenen“ Klänge wiederum wurde die Schwingung eines grünen BBC-Metall-Lampenschirms. Während dieser Zeit änderte sie auch ihre praktische Musikausübung, indem sie von Klavier zu Spinett wechselte und begann, statt der Violine Kontrabass zu spielen.


    Außerhalb der BBC arbeitete Derbyshire unter dem Pseudonym Li de la Russe (eine Kombination aus den vertauschten Silben von Derbyshires Vorname, „De-li-(l)a“, und „Russe“, in Anspielung auf die rötliche Farbe ihres Haares) an Tracks für die Standard Music Library (um ihre Arbeit bei der BBC nicht zu gefährden) sowie für und mit etlichen Komponisten und KünstlerInnen. Hier sind hervorzuheben Peter Maxwell Davies und Roberto Gerhard, dessen Kooperation mit Derbyshire, „Anger of Achilles“, 1965 den Prix Italia gewann. Ihre Arbeit mit dem Studio Unit Delta Plus brachte ihr weitere Bekanntheit, vor allem unter Popkünstlern. Dieses elektronische Studio, das Derbyshire 1966 gemeinsam mit ihrem BBC Kollegen Brian Hodgson und dem Ingenieur Peter Zinovieff in dessen Haus in Putney, Süd-London, gründete, produzierte u.a. Musik für eines der ersten Live-Konzerte elektronischer Musik, „Million Volt Light and Sound Rave“, bei dem auch Paul McCartneys und George Harrisons „Carnival of Light“ aufgeführt wurden. Überdies lernte Derbyshire Yoko Ono kennen, für die sie nach eigenen Angaben im Unit Delta Plus Studio Musik und Effekte für den Film über deren „Wrapping Event“ auf dem Londoner Trafalgar Square produzierte (Ono hatte für dieses Kunstprojekt die Löwen an der Nelson-Säule auf dem Platz verhüllt und sich selbst an eine der Statuen gebunden. Sie produzierte dabei den ca. 20-minütigen Film „Wrapping Piece“, der allerdings entgegen Derbyshires Erinnerungen bei einer Vorführung im Jahr 2004 keinen Soundtrack enthielt). Gleichzeitig entstanden Arbeiten mit „Kaleidophon“, einem unabhängigen Studio in Camden, Nord-London, das ebenfalls von Hodgson und David Vorhaus betrieben wurde. Hier entstand das Album „Electric Storm“ und Werke für Theater (siehe Werkverzeichnis).

    Desweiteren scheint sie 1962 Luciano Berios Assistentin an der Dartington Summer School gewesen zu sein (Information nicht verifizierbar, Quelle delia-derbyshire.org) und soll später den Auftrag bekommen haben, für „Munich Radio“ eine Erkennungsmelodie zu schreiben (Information nicht verifizierbar, Quelle Briscoe 1983).


    1973 kam es zum Bruch mit der BBC. Derbyshire, die stets virtuos mit Oszillatoren und Bändern gearbeitet hatte, lehnte die neuen Synthesizer strikt ab, die die Arbeit im Studio erheblich erleichtern und so größere Produktivität fördern sollten. In einem Interview mit Sonic Boom im Jahr 1999 schrieb sie ihren Rückzug auch der zunehmenden Kontrolle von Ausschüssen und Managern innerhalb der BBC zu, ebenso wie einem zunehmenden Konservativismus, der sich mit ihrer Experimentierfreude nicht vertragen habe (Derbyshire in „Surface“ Interview, 2000). In einem weiteren Interview gab sie zu Protokoll dass „the world was out of tune with itself, the BBC was out of tune with itself“ („Die Welt war verstimmt, die BBC war verstimmt“, Derbyshire in „Delian Mode“, 0:17:10). Sie arbeitete kurzzeitig noch in Hodgsons eigenem Studio in London Covent Garden, u.a. am Soundtrack zu „The Legend of Hell House“, zog dann jedoch nach Cumbria nahe der schottischen Grenze, wo sie als französischsprachige Funkerin für die Pipeline-Firma Laing arbeitete und in einem kleinen Cottage lebte. Es wird angenommen dass sie weiterhin Musik skizzierte („Delian Mode“, 0:18:58), aber es existieren keine Aufnahmen oder Publikationen.


    In dieser Phase ihres Lebens werden Derbyshires Spuren spärlicher. Bekannt ist, dass sie am 30. November 1974 den Arbeiter und Sohn eines Grubenarbeiters David William Hunter heiratete. Die Ehe wurde nie geschieden, Derbyshire ging aber bereits kurz darauf eigene Wege. Sie arbeitete zwischenzeitlich in einem Buchladen und lebte mit dem Künstler Li Yuan Chia in seinem in eine Galerie umgebauten Bauernhaus in Cumbria. Offenbar hatte sie bereits seit den 1960er Jahren eine Alkoholabhängigkeit entwickelt, aus der sie in den folgenden Jahrzehnten immer wieder in Phasen der obsessiven Kreativität auszubrechen versuchte (Blackburn in „Mail on Sunday“, 2005).1980 lernte sie Clive Blackburn kennen, der ihr Lebenspartner bis zu ihren Tod wurde.

    Trotz der diesem Schritt folgenden Stabilisierung in Derbyshires persönlichen Verhältnissen dauerte es bis in die späten 1990er Jahre, bis Derbyshire zur Musik zurückkehrte. Mehreren Interviews der mittlerweile als „unsung heroine of British electronic music“ („unbesungene Heldin der britischen elektronischen Musik“, „The Guardian“, 2001) bezeichneten Komponistin und Widmungen der elektronischen Popmusik-Szene folgte die Bekanntschaft mit Peter Kember alias Sonic Boom. Mit diesem hatte sie noch begonnen, ein interaktives Festival der elektronischen Musik unter der Abkürzung MESMA (Multi-sensory electronic sound, music and arts) zu planen und arbeitete an einem Projekt über die musikalischen Möglichkeiten von gestaltverändernden Legierungen, bevor sie 2001 in ihrem Wohnort Northampton, südöstlich von Coventry, nach kurzer Krankheit an Nierenversagen starb.

    Würdigung

    Mathematik versus Musik?


    Die Frage nach Derbyshires Gewichtung ihrer beiden Studienfächer und Vorlieben zieht sich durch die Rezeption. Während der Film „Delian Mode“ sie eher auf Seiten der Mathematik als der Musik darstellt, betont der Kurator des „BBC Radiophonic Workshop“, Mark Ayres, ihre Fähigkeit, sich das klangliche Ergebnis ihrer Berechnungen vorzustellen und technisch und musikalisch präzise umzusetzen (Ayres in „Delian Mode“, 0:11:20). Derbyshire arbeitete mit besonderer Vorliebe im Bereich der musique concrète mit Klängen, die sie sowohl den Möbeln des Radiophonic Workshops (ein unter Kollegen und Enthusiasten berühmter grüner Metall-Lampenschirm fand Verwendung in „Blue veils and golden sands“) als auch einer antiquarischen Aufnahme etwa von einer in Tutanchamuns Grab geborgenen silbernen Trompete („Tutenkhamun’s Egypt“) oder Türklingeln („Door to door“) abgewann.


    Ihr Interesse galt den Anfängen der westlichen Musik im antiken Griechenland ebenso wie komplexeren Metren (Derbyshire in BBC „Original Masters“, 1997). Eine permanente Herausforderung für die MitarbeiterInnen des Studios war es, die eigenen musikalischen Interessen mit den Erwartungen der auftraggebenden BBC Abteilungen zu vereinen. So wurde Derbyshires Musik, ebenso wie die ihrer Kollegen, gelegentlich abgelehnt (etwa ein Stück für die Kinderradiosendung „Science and Health“ 1964), etwa wegen unpassendem Inhalt oder zu komplexer Struktur. Derbyshire arbeitete meistens sehr analytisch und detailliert und geriet daher hin und wieder mit gesetzten Fristen in Konflikt. War ein Stück jedoch einmal produziert, überarbeitete sie es nur verhältnismäßig selten.


    Feminismus


    Während einige Tiefpunkte in Delia Derbyshires Leben auf den ersten Blick nach typischen Fällen von Diskriminierung von Frauen aussehen, ist die Situation, inklusive Derbshires Selbsteinschätzung, gelegentlich komplizierter. Dass Derbyshire etwa als Komponistin, vor allem der „Doctor Who“-Titelmusik, ungenannt blieb, war eine geschlechterübergreifende Politik der BBC. Derbyshire ist allerdings wahrscheinlich diejenige Mitarbeiterin des Workshops, der durch diese Entscheidung aufgrund der unvorhergesehenen Popularität der Serie die meisten Lizenzgebühren vorenthalten blieben. Eine andere Seite zeigt jedoch die vielfach wiedergegebene Begebenheit, wonach Derbyshire vor ihrer zeitweisen Übersiedelung nach Genf bei dem Label Decca nach Arbeit suchte und dort mit der Begründung abgelehnt wurde, die Firma stelle keine weiblichen Studiotechniker an. Dieser Ablehnung folgte jedoch die herausragende und äußerst kreative Karriere bei der BBC.


    In einem Interview mit Jo Hutton erklärte Derbyshire selbst, sie habe sich nie als Feministin gesehen, bevor ihr gesagt worden sei, sie müsse eine sein (Derbyshire in „Radiophonic Ladies“, 2000). Ihre Reaktion sei gewesen, sich als post-Feministin vor der Erfindung des Feminismus zu begreifen (Derbyshire in „Delian Mode“, 0:20:40). Hiermit stellt sich die Komponistin in die Tradition von Kolleginnen wie Elizabeth Maconchy oder Elisabeth Lutyens, die vehement dagegen eintraten, als „women composers“ begriffen zu werden, in dem Glauben, dass die beste Musik sich ungeachtet des Geschlechtes ihrer Komponistin oder ihres Komponisten durchsetzen würde.

    In demselben Interview („Radiophonic Ladies“, 2000) relativierte Derbyshire diese Einstellung jedoch teilweise, indem sie ihren eigenen Musikstil im Vergleich zu dem ihrer männlichen Kollegen im Radiophonic Workshop mehr als „reflexiv“ anstelle von deren „gewalttätigen“ oder „erschreckenden“ Klänge charakterisierte.


    Crossover und Innovation


    Derbyshire ist vor allem auch für den weiten Weg bekannt, den sie in ihrem Stil zwischen ihren Anfängen mit funktionsgebundener musique concrète im BBC Radiophonic Workshop und den Arbeiten für Pink Floyd und Yoko Ono zurücklegte. Ihre längeren Stücke für Barry Bermange, „The dreams“ und „Amor dei“, zeigen ihre Bandbreite auch in größeren Arrangements. Zu vermerken sind auch die Unterschiede zwischen atmosphärischen Begleitmusiken für die BBC und den späteren stark rhythmus-fixierten Werken, die der Rave-Musik vorweggreifen („Pot au feu“), und die Derbyshires Ruf als eine der erfindungsreichsten und zukunftsweisendsten MitarbeiterInnen des „Workshops“ begründeten. Bemerkenswert ist außerdem die, wenn auch durch ihren frühen Tod jäh abgerissene, Neuerfindung ihrer selbst mit unvoreingenommenem Interesse an einer völlig veränderten technologischen Welt der elektronischen Musik um die Jahrtausendwende.

    Rezeption

    Derbyshires Name ist in Großbritannien einer verhältnismäßig breiten Öffentlichkeit sowie der auf elektronische Musik spezialisierten Musikwissenschaft ein Begriff und gehört vor allem seit der Veröffentlichung von einigen ihrer Werke auf CD, einem Hörspiel („Blue veils and golden sands“) und einem Theaterstück über ihr Leben und Werk („Standing waves“) zu den bekannteren KomponistInnen elektronischer Musik des Landes. Bei einer jüngeren Generation von MusikerInnen erreichte sie ab der Mitte der 1990er Jahre geradezu eine Art Kultstatus, mit Erwähnungen und musikalischen Widmungen von Aphex Twin, Chemical Brothers, oder Sonic Boom.


    Trotz dieses Interesses an ihrem Werk und der hingebungsvollen Arbeit von Enthusiasten an ihrer Werkliste und ihrem Online-Archiv, hat sich die akademische Forschung Derbyshire bisher noch nicht zugewandt.

    Werkverzeichnis

    Das folgende Werkverzeichnis basiert auf der ausführlichen Aufstellung der Werke Derbyshires in der online Datenbank wikidelia.net und deren Schwesterseite delia-derbyshire.net, beide zusammengestellt und verwaltet von Martin Guy. Dieses Verzeichnis ist chronologisch sortiert und gibt, sofern verfügbar, Längen und kommerzielle Aufnahmen an; von 1962 (dem Beginn von Derybshires Arbeit im Radiophonic Workshop der BBC) bis hin zu undatierten und/oder unklaren Werken. Genauere Details zu allen Werken, teilweise mit Skizzen und Klangbeispielen, sind kostenfrei abrufbar unter wikidelia.net. Wo Werke nicht produziert, oder produziert aber nicht ausgestrahlt wurden, ist dies entsprechend vermerkt. Wo keine Längen angegeben sind, sind diese nicht bekannt.



    1962


    „Time on Our Hands“ (1:12), enthalten auf dem Album „BBC Radiophonic Workshop 21“.


    „Science Serves the Arts“, entwickelt für ein gleichnamiges Programm, das zwischen dem 10.1.1963 und dem 14.2.1963 ausgestrahlt wurde.


    „Arabic Science and Industry“ (0:23), enthalten auf dem Album „BBC Radiophonic Workshop 21“.


    1963

    „Know Your Car“ (0:58, produziert, jedoch laut Derbyshire und Brian Hodgson von der BBC abgelehnt), enthalten auf dem Album „BBC Radiophonic Workshop 21“.


    Musik für die Szene „In a Monastery Garden“ des Films „The Cracksman“ (ca. 2:00. Unklar, ob die Musik im Film tatsächlich verwendet wurde).


    „Francis Younghusband in Tibet“ (Skizzen vorhanden, nicht bekannt ob produziert), Kollaboration mit David Lyttle.


    Musik für „Oliver Twist“ (Keine Skizzen vorhanden, daher unklar ob produziert), in Kollaboration mit Richard Wortley.


    „Signature Tune“ für „Radio Newsreel“ (Skizzen vorhanden, unklar ob produziert und/oder verwendet).


    Titelsequenz für „Doctor Who“ (verschiedene Längen und Versionen). Versionen: Pilotfilm mit Donnereffekt (1963), folgende Episoden mit dem ersten Doktor nach Pilotfilm mit flackerndem Zischen (2:19, 1963, enthalten auf einer Single (Decca F11837 [1964] sowie auf den Kompilationen „Doctor Who at the BBC Radiophonic Workshop Volume 1 – The Early Years“, „Doctor Who: 30 Years at the Radiohonic Workhop“, „The BBC Radiophonic Workshop – A Retrospective“), Remix für Episoden mit dem zweiten Doktor (0:51, 1966, enthalten auf dem Album „The BBC Radiophonic Workshop Volume 1 – The Early Years“), Remix der Opening titles und End Credits für Episoden mit dem dritten und vierten Doktor (0:45, 1970, enthalten auf dem Album „Doctor Who at the Radiophonic Workshop Volume 2 – New Beginnings“), Neuveröffentlichung der Opening Titles mit Stereoexpansion und Tardis-Effekt (1972, veröffentlicht als Single von BBC Records & Tapes [RES11 1973] sowie enthalten auf dem Album „Doctor Who at the BBC Radiophonic Workshop Volume 2 – New Beginnings), „Delaware“-Version für die zehnte Staffel (1973, zurückgezogen von Derbyshire und ihren Kollegen Brian Hodgson und Paddy Kingsland nach zwei Episoden, enthalten auf den Alben „Doctor Who at the BBC Radiophonic Workshop Volume 2 – New Beginnings“, „Doctor Who: 30 Years at the Radiohonic Workshop“, sowie als Bonustrack auf der DVD „Doctor Who: Carnival of Monsters“), „Original Titles“-Version (2:10, Entstehungsdatum unbekannt, möglicherweise unvollständige Realisierung, enthalten auf dem Album „Doctor Who at the BBC Radiophonic Workshop Volume 2 – New Beginnings“).



    1964


    Musik für die Radiosendung „Talk Out“ (0:26, produziert aber nicht ausgestrahlt, enthalten auf dem Album „BBC Radiophonic Workshop 21). Basiert auf Derbyshires „Mattachin“, überlagert mit menschlichen Stimmen.


    Musik für die Kinderradiosendung „Science and Health“ (0:57, produziert aber vom Produzenten der Serie abgelehnt, enthalten auf den Alben „BBC Radiophonic Workhop 21“ und „Doctor Who at the BBC Radiophonic Workshop Volume 1 – The Early Years“.


    Musik für die Sendung „The Cyprian Queen“ (Details unbekannt).


    Effekte für Roberto Gerhards Radiospiel „The Anger of Achilles“ (T.: Robert Graves): „Achilles‘ plea to his goddess mother Thetis“ (1:13), „Thunderclap“ (0:13), „The sending of the false dream to Agamemnon“ (2:00), „Father Zeus‘ message, thunderclap, horse effects“ (1:08), „Thetis theme reprise“ (0:36). Das Werk gewann den Prix Italia 1965, der normalen Prozedur der BBC folgend, wurde zusammen mit Gerhard nur der kollektive Radiophonic Workshop genannt, nicht aber einzelne Mitarbeiter.


    Klänge für das Radiospiel „The Tower“, in Kollaboration mit John Harrison.



    1964/65


    „Four Inventions for Radio“ (für vier 30-minütige Radiospiele von Barry Bermange, Nr. 1 und 2 1964, Nr. 3 und 4 1965): 1. „The Dreams“ (fünf Sätze für Ausstrahlung in GB: „Running“ [8:08], „Falling“ [8:45], „Land“ [7:02], „Sea“ [9:38], „Colour“ [9:22]); 2. „Amor Dei“ (vier Sätze: „Groping towards God“ [7:59], „Rorate Coeli“ [9:02], „‚I’d like to believe in God, but…‘“ [14:35], „‚There IS a God!‘“ [14:27]); 3. „The Afterlife“ (vier Sätze: „Death is going from shadow into reality“ [7:47], „It’s just like going to sleep“ [11:09], „Light. Everywhere is light“ [10:30], „Death is just a changing“ [10:14]); 4. „The evenings of certain lives“ (Ausschnitte dieses Programms in der Dokumentation „Sculptress of Sound“).



    1965


    Musik für „French Eyes on the Future“ (Details unbekannt).


    „The Business of Good Government“, Kollaboration von Unit Delta Plus (T.: John Arden, Produzent: Ian Cotterell, für die Amateur-Theatergruppe Theatre 62 ). UA.: Parish Church of Assisi, West Wickam (Kent), 16.12.1965 (spätere Bearbeitung als Radiospiel für die BBC, unklar ob Derbyshire hieran mitwirkte).



    1966


    Musik für „Ape and Essence“ (T.: Aldous Huxley, erhalten sind zwei Manuskriptseiten). Eine Episode der Serie „The Wednesday Play“ (Produzent David Benedictus).


    „A New View of Politics“ (0:40), enthalten auf den Alben „BBC Radiophonic Workshop 21“ und „Doctor Who at the BBC Radiophonic Workshop Volume 1 – The Early Years“.


    „Ziwzih Ziwzih OO-OO-OO“ (alt. Schreibweise „Ziwzeh Ziwzeh Oooh-Oooh-Oooh“, 1:44), für eine Episode der Serie „Out of the Unknown“, enthalten auf den Alben „Music from the BBC Radiophonic Workshop“ (Rephlex CAT147LP [2003] und „BBC Radiophonic Music“ (BBC Records LP REC25M [1971 und 2003] und CD REC REC25MCD [2002]).


    „Spin“, Musik für eine Procter&Gamble Waschpulverwerbung (Skizzen und Manuskript erhalten, unklar ob produziert und ausgestrahlt).


    „Moogies Bloogies“ (alt. Schreibweisen „Moojies Bloodgies“, „Moojies Bloojies“, 3:26), Kollaboration mit Anthony Newley. UA.: Unit Delta Plus Concert of Electronic Music, New Mill Theatre Newbury, 10.9.1966.


    „Random Together 1“ (ca. 20:00, Skizzen), in Kollaboration mit Peter Zinovieff. UA.: Unit Delta Plus Concert of Electronic Music, New Mill Theatre Newbury, 10.9.1966.


    „Pot-pourri“ (ca. 5:00), Collage aus Ausschnitten von Derybshires BBC Arbeiten. UA.: Unit Delta Plus Concert of Electronic Music, New Mill Theatre Newbury, 10.9.1966. Erneute Aufführung Queen Elizabeth Hall London 15.1.1968 (Kritik in Stanley Sadie, „More Experiments in Sound“, The Times, 16.1.1968, S. 6).


    Musik für das Theaterstück „On the Level“ (20 Sequenzen, Länge insgesamt 15:18. T.: Ron Grainer), Kollaboration mit Brian Hodgson (Unit Delta Plus). UA.: The Royal Court Theatre Liverpool, Februar 1966, ab 19.4.1966 auch in The Saville Theatre London.


    „Way Out in Piccadilly“ (alt. Titel „Way Out“, 1:52). Erste Skizzen 1966, Ausstrahlung 31.12.1968: BBC Serie „Cilla“, Episode „Cilla Black and Frankie Howerd“.



    1967


    „A Million Volt Light-Sound Rave“ (Unit Delta Plus, eine Zeitungskritik des Konzerts in Derbyshires Nachlass). UA.: The Roundhouse London, 28.1. und 4.2.1967.


    Collage für ICI Fashion Show, Royal College of Art Hornsey (London), 6.4.1967. Verwendete Stücke: „On the Level“, „Beach“ (=„Beachcomber“), „Way Out“, „Hawaian“, „Newley“ (wahrscheinlich „Moogies Bloogies“), „Hunt“ [?], „Indian Cinderella“, „Finnish“ (=die letzten Takte von „Pot au feu“), „Doctor Who“, „SF“, „Prophet“ (wahrscheinlich „Ziwzih Ziwzih OO-OO-OO“), „Lazy Rain“ (unklar welche Stücke verwendet wurden).


    Musik für eine Ausstellung des Hornsey College of Art im Rahmen des Brighton Festival 14.4. bis 30.4.1967 Unit Delta Plus, Skizzen und Briefe Derbyshires erhalten). Handschriftliche Trackiste für die Ausstellungen „Kinetic Arena“ und „Kinetic Labyrinth“ des Hornsey College: „D.A.“ (keine Details bekannt), „Ape“ (=“Ape and Essence“), „W. in S.“ (= „World in Silence“), „Lay in the Life“ [sic?], „A Year IR“ [=„A Year I Remember“], „Tower“, „Amor Dei“, „French Eyes“ (=„French Eyes on the Future“), „Dreams“, „ME [Men?] in History“.


    „A Year I Remember“ für das Radioprogramm „A Silence Filled with Greek“ (T.: Michael Ayrton, Produzent Douglas Cleverdon).


    „Philips“, Klang für eine Werbekampagne (Unit Delta Plus, Skizzen und Fragmente erhalten), Kollaboration mit Brian Hodgson.


    Musik für „Towards Tomorrow“ (1:11), enthalten auf den LPs „Music from the BBC Radiophonic Workshop“, „BBC Radiophonic Music“, „Movement, Mime and Music“.


    „Blue Veils and Golden Sands“, Musik für die Episode „The Last Caravans“ in der Serie „The World about Us“ (3:25), enthalten auf den Alben „BBC Radiophonic Music“, „Music from the BBC Radiophonic Workshop“, „Doctor Who at the BBC Radiophonic Workshop Volume 2 – New Beginnings“.


    Effekte für „Macbeth“ (Produktion der Royal Shakespeare Company, Stratford upon Avon, Regie: Peter Hall, Unit Delta Plus). UA.: Royal Shakespeare Theatre Stratford upon Avon, 15.8.1967.


    „Tiger Talks“, Musik für eine Esso Werbung (unklar ob produziert. Skizzen, Skript und Telegramm erhalten).


    „Wrapping Piece“ (alt. Titel „Wrapping Event“), Soundtrack für den Film „Wrapping Piece“ (Regie und Konzept: Yoko Ono) (Details unbekannt, Aufnahme und Skizzen verschollen).


    1968

    „Pot au feu“ (3:13), zwei Manuskripte erhalten, enthalten auf den Alben „BBC Radiophonic Music“ und „Music from the BBC Radiophonic Workshop“.


    „Who Is“, Musik für die gleichnamige Serie (Producer Robert Graef), Manuskripte und Skizzen erhalten.


    „The Living World“, zwei signature tunes für die gleichnamige BBC Radioserie (Produzentin Robina Gyle-Thomas, Autor John Sparks). Beide Musiken von Sparks abgelehnt, Manuskripte erhalten.


    „The Naked Sun“, Soundeffekte und Musiksequenzen für die BBC TV Serie „Out of the Unknown“, Manuskripte erhalten, enthalten auf den Alben „Out of this World. Atmospheric Sounds and Effects from the BBC Radiophonic Workshop“ und „Essential Science Fiction Sound Effects 2“.


    „Le pont Mirabeau“, Musik für ein Schulradioprogramm der Serie „Art and Design“, Manuskripte erhalten.


    „The Coloured Wall“, Kaleidophon Produktion für eine gleichnamige Ausstellung der Association of Electrical Engineers März 1968, enthält „Love without Sound“, „On the Level“, „Beach“, längere Version von „Bloopy“ aus „Moogies Bloogies“, „Lazy Rain“, Auszüge von „Way Out“ und „Work Is a Four Letter Word“, Manuskripte erhalten.


    „An Electric Storm“ (Album, alternativer Name „White Noise“), in Zusammenarbeit mit David Vorhaus, Brian Hodgson und weiteren, Derbyshire beteiligt an den Tracks „Love Without Sound“ (2:57, mit Vorhaus), „Firebird“ (2:43, mit Vorhaus), „The Black Mass: Electric Storm in Hell“ (7:04, Kollaboration der ganzen Gruppe), Manuskripte erhalten, veröffentlicht bei Island Records (Vinyl, 510 948-2 [1968], ILPS 9099 [1969], CD [1992]) und bei Polygram International (1999).


    „Work Is a Four Letter Word“, elektronische Musik und Soundeffekte für den gleichnamigen Film (Regie Peter Hall), Manuskripte erhalten, erhältlich als VHS und DVD.


    „Clothes“, Manuskript erhalten, Rekonstruktion auf wikidelia.net/wiki/Clothes.



    1969


    Musik für „Mechanical Ballet“ (für Peter Logan), UA: New Art Centre, 41 Sloane Street, London, 3.3.1969, Manuskripte erhalten.


    „Environmental Studies“ (0:30), für ein BBC Schulradioprogramm, veröffentlicht auf den Alben „BBC Radiophonic Workshop 21“ und „The BBC Radiophonic Workshop – A Retrospective“.


    „Chronicle“ (0:22), Titelmusik für eine gleichnamige BBC Serie, veröffentlicht auf den Alben „BBC Radiophonic Workshop 21“ und „Doctor Who at the BBC Radiophonic Workshop Volume 1: The Early Years“. Effekte und Musik außerdem für die Episoden „Gate of Hell“ (ausgestrahlt 13.5.1967), „The Realms of God“ (8.2.1969), „The Peninsular War“ (ausgestrahlt vermutlich am 2.5.1971), „Pompeii“ (ausgestrahlt vermutlich 1974), „Egypt“ (für „Chronicle Magazine“, ausgestrahlt am 25.8.1972).


    „John Peel’s Voice“ (2:20), Sequenz von Sprachproben von Peel, veröffentlicht auf dem Album „John Peel Presents Top Gear“.


    „Great Zoos of the World“ (0:36), für ein gleichnamiges BBC TV Programm, enthalten auf den Alben „BBC Radiophonic Workshop 21“ und „The BBC Radiophonic Workshop – A Retrospective“.


    Musik für die Standard Music Library ESL104 unter dem Pseudonym Li de la Russe: „Lure of the Space Goddess“ (0:30), „Gothic Submarine“ (1:56), „London Lemons“ (9 Themen verschiedener Länge), „Restless Relays“ (1:04), „Planetarium“ (1:36), „Way Out“ (= „Way Out in Piccadilly“), „Fresh Aire“ (0:11), „Delia’s Theme“ (1:22), „Tentative Delia“ (0:22), „Delia’s Idea“ (0:22), „Delia’s Psychadelian Mode“ (0:36), „Delia’s Resolve“ (0:07), „Delia’s Dream“ (0:41), „Delia’s Reverie“ (0:23), „Delia’s Fulfilment“ (0:23), veröffentlicht auf den Alben „Standard Music Library” ESL104 (1969) und „The Tomorrow People: Original Television Music“ (Vinyl und CD, Trunk Records JBH017LP bzw. JBH017CD, 2006).


    Musik und Effekte für „Hamlet“ (Theaterstück und Film, Regie Tony Richardson), Kollaboration mit Brian Hodgson bei Kaleidophon. Stück gespielt in The Roundhouse London 1969, Film veröffentlicht auf DVD (Columbia B0006OR0L2).



    1970


    „The Bagman“, Musik und Effekte für das BBC Radioprogramm „The Bagman or The Impromptu of Muswell Hill“ (Drehbuch John Arden, Regie Martin Esslin), die Sequenz „Dreaming in Highgate Wood“ (1:06) später umbenannt und wiederverwendet als „Phantoms of Darkness“, veröffentlicht auf dem Album „Out of this World“.


    Musik für einen Kurzfilm über Robert Lowell (Regie Caroline McCullough), Details unbekannt.


    „Poets in Prison“, für „Poetry from Prison“ (Produzent Edward Lucie-Smith), aufgeführt beim City of London Festival, Sommer 1970, Skizzen und Gedichte erhalten.


    „Music of Spheres“ (1:32), Musik für die TV Serie „Biography“, Episode 3: „I Measured the Skies“, veröffentlicht auf dem Album „EMS LP 1“.


    Musik für Ted Hughes‘ „Orpheus“, Soundtrack Collage aus Derbyshires elektronischer Musik und einer Gitarrenharmonisierung von Alan Parker, BBC Schulradioproduktion ausgestrahlt 1971, Manuskripte erhalten.


    1971

    Soundeffekte für den Film „Duffer“, veröffentlicht als DVD (BFI Flipside, B004CZ6HV0, 2011).


    Musik für „Hamlet“ (Regie Ewan Hooper), Kaleidophon-Zusammenarbeit, UA: Greenwich Theatre, 18.2.1971., Manuskripte erhalten.


    „I.E.E. 100“ (ca. 7:00), Musik für ein Live-Event des Radiophonic Workshop zum Feier des 100-jährigen Bestehens des Institute of Electrical Engineers am 3.5.1971.


    „Dance from Noah“ (0:54), Musik für die Episode „Noah“ der BBC Radioserie „Drama Workshop“, veröffentlicht auf der LP „EMS LP 1“ (Demo-LP 1971), Flexidisc „EMS FLEXI 1“ (Demotape, 1972) und „BBC Radiophonic Workshop – A Retrospective“.


    „Tutenkhamun’s Egypt“ (2:16), Titelmusik und vermutlich auch Hintergrundmusik für eine 13-teilige gleichnamige BBC TV Serie, Manuskripte erhalten, veröffentlicht auf dem Album „The Music of Africa“.


    Musik für das TV Feature „O Fat White Woman“ in der Serie „Play for Today“ (Drehbuch William Trevor, Regie Philip Saville), mehrere Tracks verschiedener Länge.



    1972


    Kollaboration am Album „Electrosonic“ (mit Don Harper und Brian Hodgson, als Li de la Russe), enthält die Tracks „Quest“ (1:44), „Quest – Fast“ (1:09), „Computermatic“ (1:15), „Frontier of Knowledge“ (2:06), „The Pattern Emerges“ (2:56), „Freeze Frame“ (1:42), „Pldding Power“ (1:52), „Busy Microbes“ (1:40), „Liquid Energy (a)“ (1:56), „Liquid Energy (b)“ (0:58), „No Man’s Land“ (1:52), „Depression“ (1:28), „Nightwalker“ (2:00), „Electrostings“ (0:21), „Electrobuild“ (0:22), „Celestial Cantabile“ (3:30), „Effervescence“ (2:04), „The Wizard’s Laboratory“ (2:06), „Shock Chords“ (0:33), veröffentlicht als LP von KPM Music Librry, KPM1104, 1972, wiederveröffentlicht in limitierter Edition von Glo-Spot, GLOSPOT1104.


    Musik für „Circle of Light“ (30:52), für den gleichnamigen Film (Regie Anthony Roland).



    1973


    Musik für „The Ascent of Man: Music of the Spheres“ (2:08), für Episode 5 der BBC TV Serie „The Ascent of Man“.


    Musik für den Horrorfilm „The Legend of Hell House“, Kollaboration mit Brian Hodgson, Manuskripte und Skizzen erhalten, veröffentlicht als DVD, 20th Century Fox, B00005LIRD.


    Musik für den Kurzfilm „Een van die Dagen“ (0:30), (Drehbuch und Regie Madelon Hooykaas und Elsa Stansfield), Details unbekannt.



    1975


    Musik für „About Bridges“ (0:22), weitere Zusammenarbeit mit Madelon Hooykaas und Elsa Stansfield, Details unbekannt.



    2001


    „Synchrondipity Machine (An Unfinished Dream)“, Kollaboration mit Sonic Boom (= Peter Kember), veröffentlicht auf dem Album „Grain“ von Dot Dot Music und „The Electronic Bible – Chapter 1“).


    Undatiert/unklare Datierung/unklare Zuschreibung

    „Air“ (1:44), veröffentlicht auf den Alben „Music from the BBC Radiophonic Workshop“ und „BBC Radiophonic Music“.


    „Beachcomber" (Wiederverwendet in Collagen beim Brighton Festival und „The Coloured Wall“).


    „Bring Back“ (Details unbekannt), Skizzen aus dem Jahr 1968.


    „Chromophone Band“ (1:56), veröffentlicht auf den Album „Doctor Who Volume 1: The Early Years 1963–1969).


    „Cloud“, Entstehungs- und Produktionsdetails unbekannt.


    „The Delian Mode“ (5:34), veröffentlicht auf den Alben „Music from the BBC Radiophonic Workshop“, „BBC Radiophonic Music“ und „Doctor Who Volume 2: New Beginnings“.


    „Door to Door“ (0:30), kreiert für Radio Leeds women’s programme, veröffentlicht auf den Alben „Music from the BBC Radiophonic Workshop“ und „BBC Radiophonic Music“.


    „Early Morning“, Skizzen erhalten, Details unbekannt, vermutlich 1970.


    „Happy Birthday“ (0:24), veröffentlicht auf den Alben „Music from the BBC Radiophonic Workshop“ und „BBC Radiophonic Music“.


    „Mattachin“ (1:06), vermutlich entstanden 1968, enthalten auf den Alben „Music from the BBC Radiophonic Workshop“ und „BBC Radiophonic Music“.


    „Medea“, Kaleidophon Produktion, für David Thompsons Produktion des gleichnamigen Dramas am Greenwich Theatre (Jahr unklar).


    „Music to Undress to“, Details unbekannt, nicht bekannt ob produziert.


    „Oh Dear What Can the Matter Be“ (1:18), 1972, fälschlich Derbyshire zugeordnet, tatsächlich geschrieben von Doris Hays, enthalten auf dem unveröffentlichten Album „Southern Library of Recorded Music“.


    "S.F." (Details unbekannt). Wiederverwendet in Collage für die ICI Fashion Show.


    „Time to Go“ (0:24), Details unbekannt, veröffentlicht auf den Alben „Music from the BBC Radiophonic Workshop“ und „BBC Radiophonic Music“.


    „Travelling in Winter“, Musik für ein gleichnamiges BBC Radioprogramm des Produzenten John Tydeman, entstanden vermutlich 1971.


    Musik und Klänge für die Episode „World in Silence“ der BBC Serie „Out of the Unknown“ (entstanden vor der Ausstrahlung am 17.11.1966).

    Quellen

    Interviews mit/über Derbyshire


    Cavanagh, John, Delia Derbyshire und Drew Mulholland [Interview in der Serie „Original Masters“, BBC Radio Scotland 1997], Abdruck auf www.delia-derbyshire.net/BBCScotlandInterview.html (Stand: 26.02.2016).


    Cavanagh, John, „Delia Derbyshire: On Our Wavelength“, in „Boazine“ 7, 1998 (1999?), http://delia-derbyshire.net/sites/interview_boa.php.html (Stand: 26.02.2016).


    Hutton, Jo. „Radiophonic Ladies“ [enthält Interview mit Derbyshire vom 24. Februar 2000], auf http://delia-derbyshire.net/sites/ARTICLE2000JoHutton.html (Stand: 26.02.2016).


    Sonic Boom (Peter Kember), Interview mit Derbyshire vom Dezember 1999. Surface, Mai 2000. Abrufbar unter www.delia-derbyshire.org/interview_surface.php (Stand: 26.02.2016).


    Originale Dokumentation mit Derbyshire aus den 1960er Jahren, die ihr Equipment erklärt (Quelle unbekannt, Ausschnitte auf http://delia-derbyshire.net/#VideoClips; Stand: 26.02.2016).



    Wissenschaftliche Literatur


    Briscoe, Desmond. „The BBC Radiophonic Workshop: the First 25 Years; the Inside Story of Providing Sound and Music for Television and Radio 1958 – 1983“. London: British Broadcasting Corporation, 1983.


    Niebur, Louis. „Special Sound: The Creation and Legacy of the BBC Radiophonic Workshop“. Oxford: Oxford University Press, 2010 [mit zugehöriger Webseite mit Audio- und Videobeispielen).


    H. J. Spencer. „Derbyshire, Delia Ann (1937–2001)“. Oxford Dictionary of National Biography. Oxford: Oxford University Press, 2005; online edn, Jan 2015, www.oxforddnb.com/view/article/76027 (Stand 26.02.2016).



    Zeitungs- und Zeitschriftenartikel


    Anon. „Delia Derbyshire“ [Nachruf]. „The Herald“ (Glasgow), 9. Juli 2001.


    Anon. „Delia Derbyshire“ [Nachruf]. „The Times“, 23. Juli 2001, S. 17.


    Anon. „Delia Derbyshire (1937–2001)“ [Nachruf]. „Computer Music Journal“ 25.4, Winter 2001, S. 13.


    Carmody, Robin. „Delia Derbyshire RIP“. „The Wire“ 210, August 2001, S. 14.


    Cavanagh, John. ‘Delia Derbyshire: On Our Wavelength’ [telefonisches Interview], Abdruck in „Boazine“, Nr. 7, vermutlich Oktober oder November 1998. S.a. Interviews in Werke

    Abrufbar unter www.delia-derbyshire.org/interview_boa.php (Stand: 26.02.2016)


    Cockburn, Paul F. „Delia Derbyshire“ [Nachruf]. „The Scotsman“, 12. Juli 2001.


    Cook, Fidelma. „The Sad and Lonely Death of the Woman Who Put the Wooo-ooo into Dr Who“. „Mail on Sunday“, 20. März 2005, S. 34f.. Abrufbar unter www.delia-derbyshire.net/sites/mailonsunday.html (Stand: 26.02.2016)


    Cubitt, Kirsten. „Dial a Tune“, in „The Guardian“, 3. September 1970. Abrufbar unter www.delia-derbyshire.net/Dial%20a%20tune/ (Stand: 26.02.2016)


    Edge, Christine. „Morse Code Musician“, in „Sunday Mercury“, 12. April 1970. S. 8 („Woman’s Page“), abrufbar unter

    www.delia-derbyshire.net/Morse%20code%20musician/ (Stand: 26.02.2016, enthält etliche Fehler)


    Harris, S. „Phonic Youth“, „Time Out“, 2. Oktober 2002.


    Hodgson, Brian. „Delia Derbyshire“ [Nachruf]. „The Guardian“, 7. Juli 2001.

    http://www.theguardian.com/news/2001/jul/07/guardianobituaries1 (Stand: 26.02.2016)


    Sonic Boom (Peter Kember), Interview mit Derbyshire vom Dez. 1999. „Surface“, Mai 2000. S. a. Interviews in Werke

    Abrufbar unter www.delia-derbyshire.org/interview_surface.php (Stand: 26.02.2016)


    Sonic Boom (Peter Kember), „Derbyshire Day“ [in „Letters“]. „The Wire“ 211, September 2001, S. 6.


    Sweet, Matthew. „Queen of the Wired Frontier“, „The Observer“, 17. März 2002.

    http://www.theguardian.com/theobserver/2002/mar/17/featuresreview.review (Stand: 26.02.2016)


    Stevenson, Chris und Alex Christian. „BBC Celebrates Doctor Who’s Musical Genius“. „The Independent“, 17. Februar 2013.

    www.independent.co.uk/arts-entertainment/tv/news/bbc-celebrates-doctor-whos-musical-genius-8498149.html (Stand: 26.02.2016)



    Blogs und Blogartikel


    www.deliaderbyshireday.wordpress.com (Stand: 26.02.2016)


    Drury, Michelle, „Do Women Dream of Electric Sheep?“, in „The F Word – Contemporary UK Feminism“.

    www.thefword.org.uk/2012/10/radiophonic_workshop/ (Stand: 26.02.2016)


    Hodgson, Brian. Radiointerview, Ausstrahlungsdaten und Interviewpartner unbekannt. Abrufbar unter www.delia-derbyshire.net/audio/Brian%20Hodgson%20-%20Delia%20Derbyshire%20Remembered.mp3 (Stand: 26.02.2016)



    Diskografie


    „Standard Music Library“ (LP 1969).


    „An Electric Storm. White Noise“ (LP 1968 und 1969, Neuauflage als CD 1992, 1999).


    „Music from the BBC Radiophonic Workshop“ (10" vinyl), 2003.


    „Movement, Mime and Music“ (BBC Records RESR3, 1969).


    „BBC Radiophonic Music“ (LP 1971 als REC25M, Neuauflage Mai 2003, weitere Neuauflage als CD bei Mute, 2008).


    „BBC Radiophonic Music 21“ (REC354, 1979).


    „Electrosonic“ (LP, 1972).


    „Vibrations“ [von Experimental Audio Research {=Sonic Boom und Derbyshire}] (LP, Rocket Girl, 2000).


    „Doctor Who at The BBC Radiophonic Workshop. Volume 1: The Early Years, 1963-1969“ (CD, Mute, 2005).


    „Doctor Who at the BBC Radiophonic Workshop. Volume 2: New Beginnings, 1970-1980“ (CD, Mute, 2005).


    „The Legend of Hell House“ (DVD, Twentieth Century Fox, 2003).


    „Out of this World. Atmospheric Sounds and Effects from the BBC Radiophonic Workshop“ (REC255, 1976, Wiederauflage als „Essential Science Fiction Sound Effects 2“ (Audiokassette BBC 855, CD BBC CD 855, 1993).


    „John Peel Presents Top Gear“ (BBC: REC52S, 1969).


    „EMS LP 1" (Demotape von Peter Zinovieffs Firma EMS, das den EMS Synthi A vorstellt).


    „The Music of Africa“, BBC REC130M, 1971.


    „The Electronic Bible – Chapter 1“ (White Label Music WLM 004).



    Musikalische Widmungen für Derbyshire


    King of Woolworths, „Delia Derbyshire“ in „L’illustration musicale“.


    Spectrum, „Delia Derbyshire“.


    Acidage, „Tribute to Delia Derbyshire“.


    Pippa Murphy, „Standing Waves“.


    Iddod, „For Delia“.


    The Psychedelic Manifesto, „Delia Derbyshire“ auf dem Album „Sometimes You Can Hear the Angels Cry“.



    Dokumentationen über Derbyshire


    „The Alchemists of Sound“ (BBC 4, erste Ausstrahlung 28. Mai 2005).


    „Classic Britannia, Episode 2: Modernism and Minimalism“ (BBC 4, erste Ausstrahlung 29. Juli 2008).

    http://www.bbc.co.uk/music/classicbritannia/episodes/2/ (Stand: 26.02.2016)


    „The Delian Mode“ (Regie und Drehbuch Kara Blake, 2009). www.thedelianmode.com, Film verfügbar unter www.dailymotion.com/video/x18aeey_the-delian-mode-kara-blake-2009_music (Stand: 26.02.2016).


    „Sculptress of Sound: The Lost Works of Delia Derbyshire“ (BBC Radio 4, erste Ausstrahlung 27. März 2010). www.bbc.co.uk/programmes/b00rl2ky (Stand: 26.02.2016)


    Episode 5, „Delia Derbshire“ aus der Serie „Absolute Genius with Dick & Dom“ (CBBC, erste Ausstrahlung 20. Februar 2013)



    Werke mit Derbyshire als fiktionalem Charakter


    „Blue Veils and Golden Sands“ (BBC Radio 4, geschrieben von Martin Wade in Kollaboration mit Elizabeth Parker, erste Ausstrahlung 2005, mit Sophie Thompson als Delia Derbyshire). Enthalten auf der CD „Doctor Who at the BBC: the Plays“.


    „Standing Wave: Delia Derbyshire“ (geschrieben von Nicola McCartney mit Musik von Pippa Murphy, Tron Theatre, Glasgow, Herbst 2004).


    „An Adventure in Time and Space“ (BBC 2, geschrieben von Mark Gatiss, erste Ausstrahlung 21. November 2013; enthält mehrere kurze Szenen mit Sarah Winter als Delia Derbyshire).



    Links


    http://delia-derbyshire.net/

    Umfassende und detaillierte Website von Martin Guy über Derbyshires Musik mit Direktlinks zu Wikidelia (Stand 26.02.2016).


    http://wikidelia.net/

    Umfassende Datenbank mit Informationen zu Derbyshires Werken, teilweise mit Aufnahmen und Skizzen (Stand: 26.02.2016).


    http://www.delia-derbyshire.org/

    Biografie und Diskografie (Stand: 26.02.2016).


    http://news.bbc.co.uk/1/hi/entertainment/7512072.stm

    Kurzer Artikel über Derbyshires wiederentdeckte Arbeitsproben (die „Attic Tapes“) (Stand: 26.02.2016).

    Forschung

    Quellenmaterial liegt in folgenden Institutionen und Archiven:


    British Library London, Sound Archive


    BBC Written Archives, Reading


    John Rylands Library, Manchester (Derbyshires Papiere aus ihrer Kindheit und Artefakte von Andi Wolf [?]),


    University of Manchester (über 200 Bänder und Papiere aus Derbyshires Speicher). Eventuell ergeben sich hier Probleme mit aktuellem Copyright. Eine wissenschaftliche Datenbank basierend auf diesem Material in Manchester konnte nicht veröffentlicht werden.

    Forschungsbedarf

    Während über Derbyshire mehrere Webseiten und online-Datenbanken existieren, die von Enthusiasten der elektronischen Musik unterhalten werden, hat die Musikwissenschaft noch kaum begonnen sich mit der Komponistin auseinanderzusetzen. Derbyshire wird oft als Pionierin und einflussreiche Ausnahmeerscheinung der elektronischen Musik erwähnt, war aber bisher nie selbst Hauptgegenstand der Forschung. Daher sind dem gegenwärtigen Forschungsbedarf kaum Grenzen gesetzt.

    Normdaten

    Virtual International Authority File (VIAF): 120565719
    Deutsche Nationalbibliothek (GND): 1080407480
    Library of Congress (LCCN): no2010064160
    Wikipedia-Personensuche

    Autor/innen

    Annika Forkert


    Bearbeitungsstand

    Redaktion: Sophie Fetthauer und Martina Bick (Redaktion einer nicht mehr vorhandenen, kommentierten Linksammlung, veröffentlicht am 9.8.2004 und zuletzt bearbeitet am 6.1.2011) und Silke Wenzel (lexikalischer Artikel, veröffentlicht am 11.3.2016)

    Zuletzt bearbeitet am 11.12.2017


    Empfohlene Zitierweise

    Annika Forkert, Artikel „Delia Derbyshire“, in: MUGI. Musikvermittlung und Genderforschung: Lexikon und multimediale Präsentationen, hg. von Beatrix Borchard und Nina Noeske, Hochschule für Musik und Theater Hamburg, 2003ff. Stand vom 11.12.2017
    URL: http://mugi.hfmt-hamburg.de/artikel/Delia_Derbyshire