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  • Wera Dulowa

    von Marina Lobanova
    Namen:
    Wera Dulowa (orig.: Вера Георгиевна Дулова)
    Lebensdaten:
    geb. in Moskau,
    gest. in Moskau,

    Nach julianischem Kalender wurde Wera Dulowa am 14. Januar 1909 geboren.
    Tätigkeitsfelder:
    Harfenistin und Musikpädagogin
    Charakterisierender Satz:

    «Мне никогда не приходилось слышать подобной игры,— сказал президент Международного общества арфистов Пьер Жамэ.— Вера Дулова достигла не только вершины технического совершенства, но и величайшего артистического мастерства. Она по праву считается лучшей арфисткой мира».


    („Ich habe noch nie ein solches Spiel zu hören bekommen -, sagte der Präsident der Internationalen Harfenisten-Gesellschaft Pierre Jamet -. Wera Dulowa hat nicht nur den Gipfel der technischen Perfektion erreicht, sondern auch die höchste künstlerische Meisterschaft. Sie wird zu Recht für die beste Harfenistin der Welt gehalten.“)


    Ewgeni Grigorjewitsch Brussilowski, Guido Reni – Wera Dulowa, online unter: http://www.iskusstwo.ru/news/html/358.html (eingesehen am 30. Januar 2013)


    Profil

    Wera Dulowa war eine der berühmtesten russischen/sowjetischen Harfenistinnen mit internationalem Ruf; sie begründete eine bedeutende Harfenschule.

    Orte und Länder

    Wera Dulowa wurde in Moskau und Berlin als Harfenistin ausgebildet. Gastspiele führten sie u.a. nach Australien, Belgien, England, Frankreich, Italien, in die Niederlande, nach Japan, Israel, in die Schweiz und die USA.

    Biografie

    Wera Georgijewna Dulowa wurde am 27. Januar 1909 in Moskau in eine tief religiöse, prominente adlige Künstlerfamilie hineingeboren worden. Ihre Großmutter, die Pianistin Alexandra Jurjewna Sograf-Dulowa (1850-1919), war eine Schülerin von Nikolaj Rubinstein; ihr Vater war der Geiger Fürst Georgi Nikolajewitsch Dulow (1875-1940), der im Quartett des Herzogs von Mecklenburg-Strelitz spielte. Dulowas Mutter war die Sängerin und Solistin des Mariinski Theaters Fürstin Maria Andrejewna Dulowa, geb. Bukowskaja (1873-1967). Die Dulows gehörten zu einem der ältesten Fürstengeschlecht Russlands, das vom berühmten warägischen Fürsten Rjurik, dem Begründer der ersten Zaren-Dynastie, abstammte. Wera Dulowa gehörte dieser Familie in der 32. Generation an (s.: Pjotr Nikolajewitsch Petrow (Hg.). Istorija rodow russkogo dworjanstwa v dvuch knigach [Die Geschichte des russischen Adels in zwei Büchern]. Bd. 1. Moskau 1991, S. 138-139).

    Dulowa studierte Harfe am Moskauer Konservatorium, von 1920 bis 1922 bei Xenia Alexandrowna Erdeli (1878-1971) und von 1922 bis 1925 bei Maria Alexandrowna Kortschinskaja (1895-1972, in England unter dem Namen Maria Korchinska bekannt). Als Stipendiatin der sowjetischen Förderungsstiftung für junge Talente ließ sie sich bis 1929 in Berlin bei Max Saal weiterbilden. In den 1920ern entstand eine tiefe Freundschaft zwischen der jungen Wera Dulowa, dem Komponisten Dmitri Schostakowitsch und dem Pianisten Lew Oborin, die bis zu ihrem Tod bestand. In den 1930er Jahren unterstützte Dulowa Schostakowitsch sehr, insbesondere nachdem 1936 der berüchtigte „Prawda“-Artikel „Chaos statt Musik“ erschienen war (s. „V každoj moej note est‘ kaplja moej živoj krovi“. Perepiska Dmitrija Šostakoviča s Veroj Dulovoj. [In jeder von meinen Noten ist ein Tropfen meines lebendiges Blutes. Der Briefwechsel von Dmitri Schostakowitsch und Wera Dulowa]. Publikation von Elena Dulowa. „Naše nasledie“ 2006, Nr. 79-80, online unter: http://www.nasledie-rus.ru/podshivka/7923.php, eingesehen am 30. Januar 2013).

    Nach ihrer Rückkehr in die Sowjetunion wurde sie Solistin im Orchester der Moskauer Philharmonie und trat in vielen Städten ihres Landes auf. Von 1934 bis 1985 war Dulowa Solistin im Orchester des Bolschoi Theaters Moskau. 1935 teilte sie sich mit Maria Dmitrijewna Gorelowa (1896-1975) den ersten Preis für Harfenisten beim 2. All-Unions-Wettbewerb für Musiker.

    Vor dem Zweiten Weltkrieg lehrte Dulowa Harfe an der Moskauer Ippolitow-Iwanow-Musikfachschule (seit 1995: Staatliches Ippolitow-Iwanow-Musikpädagogisches Institut).

    1941 wurden Dulowa und ihr Ehemann, der Sänger Alexander Iossifowitsch Baturin (1904-1983), zusammen mit allen Mitgliedern des Bolschoi Theaters nach Kujbyschew (heute: Samara) evakuiert. In der Evakuation nahm Dulowa an den sogenannten „zvukovye pis’ma“ [Klangbriefen] teil, d.h. sie machte mit anderen Musikern des Bolschoi Theaters Aufnahmen von Musik, die den Soldaten an der Front geschickt wurden.

    Vom 1943 bis 2000 unterrichtete Dulowa am Moskauer Konservatorium (ab 1958 als Professorin). Zu ihren Schülerinnen gehörten bekannte Harfenistinnen wie Emilia Moskwitina, Olga Ortenber und Natalia Schamejewa. Von Wera Dulowas Schülern Alexei Kapljuk und Sergei Majkow wurde 1948 die erste sowjetische Harfe konstruiert, die industriell produziert wurde. Wera Dulowa selbst erarbeitete das Lehrprogramm für das Harfenstudium an den Orchesterfakultäten der Konservatorien. Sie hielt zahlreiche Meisterklassen in verschiedenen Ländern. 1964 wurde auf Dulowas Initiative hin die Harfenisten-Vereinigung (heute: die All-russische Harfen-Gesellschaft) begründet.

    Dulowas Kunst entsprach den bewährten Traditionen der russischen Harfenschule, die von Alexander Slepuschkin (1870-1918) begründet worden war und in der sich brillante Virtuosität mit einer großer Kantilene verband. Dulowa betrachtete die Harfe als das Instrument, dessen Möglichkeiten sich keineswegs auf rein dekorative Zwecke beschränkte, sondern das als Vermittler großer Konzepte dienen konnte. Dulowa war sehr initiativ und engagiert, was die Propaganda für ihr Instrument betraf; es gelang ihr, die Harfe als virtuoses Konzertinstrument mit vielseitigen Einsatzmöglichkeiten zu etablieren, das unterschiedlichste künstlerische und technische Aufgaben bewältigen konnte. Sie bereicherte das Konzertrepertoire für Harfe durch viele vergessene Stücke der alten Meister sowie durch neue Kompositionen. Ihr umfangreiches Repertoire enthielt mehr als 300 Werke. Dulowa inspirierte mehrere sowjetische Komponisten, für Harfe zu schreiben. Ihr wurde „Tanceval’naja sjuita“ [Die Tanzsuite, 1946] für Harfe solo von Alexander Mossolow gewidmet, ebenso das Konzert für Harfe und Orchester (1949) von Sergei Wassilenko, dazu weitere Werke von Lew Knipper, Jewgeni Golubew, Aram Chatschaturjan, Alexander Baltin, Waleri Kikta usw. Sie brachte mehrere Kompositionen von Komponisten wie Benjamin Britten, Alfredo Casella, Paul Hindemith, André Jolivet und Heitor Villa-Lobos erstmals in der Sowjetunion zur Aufführung. Wera Dulowa fertigte auch zahlreiche Arrangements für Harfe an.

    Dulowas Konzerttätigkeit war sehr rege; ihre Gastspiele in Australien, Belgien, England, Frankreich, Italien, Japan, Israel und USA verliefen sehr erfolgreich. Von Kritikern wurde sie als „Königin der Harfe“ gefeiert (s.: E. V. Dulova. O Vere Georgievne Dulovoj [Von Wera Georgijewna Dulowa]. Rossijskij muzykant von 06.07.09; http://rmusician.ru/archives/5483.htm).

    1997 war sie Juri-Vorsitzende des Ersten Internationalen Harfen-Wettbewerbs in Moskau. Sie war zudem häufig Juri-Mitglied bei anderen internationalen Harfen-Wettbewerben.

    Dulowa war patriotisch und mutig, auch eine gewisse Abenteuerlust zeichnete sie aus. So nahm sie 1955 an der Polarexpedition „Nordpol-4“ teil, bei der sie vor den Teilnehmern auch auftrat. Dafür erhielt sie den Titel „Verdiente Polarforscherin“. 1947 trat sie in die Kommunistische Partei ein.

    Wera Georgijewna Dulowa starb am 5. Januar 2000 in Moskau. Sie wurde auf dem Kunzewo-Friedhof neben ihrem Ehemann beerdigt.


    Wera Dulowa war eine Kunstsammlerin. Ihre Sammlung, zu der Werke von Iwan Aiwazowski, Mstislaw Dobuschinski, Georgi Jakulow, Konstantin Korowin, Iwan Kramskoi, Sergei Maljutin, Michail Nesterow, Ilja Repin, Alexei Sawrassow, Iwan Schischkin, Sergey Sudeikin u.a. gehören, wurde nach Dulowas Testament an die Tretjakow-Gemäldegalerie übergeben (s. Sergei Chatschaturow. Pastoral pod arfu: Tretjakovka otkryla sezon ėkspoziciej sobranija Very Dulovoj [Eine Pastorale, mit der Harfe begleitet: Die Tretjakow-Gemäldegalerie eröffnete die Saison mit der Exposition der Sammlung Wera Dulowas]. „Vremja novostej“, Nr. 169 vom 17. September 2001. (Сергей Хачатуров. Пастораль под арфу: Третьяковка открыла сезон экспозицией собрания Веры Дуловой // «Время новостей», № 169, 17 сентября 2001).

    Würdigung

    Dulowa wurde mit zahlreichen Ehrungen ausgezeichnet:


    Verehrte Kunstschaffende der RSFSR (1951)

    Orden der „Völkerfreundschaft“ (1955)

    Volkskünstlerin der RSFSR (1966)

    Staatspreis der Sowjetunion (1973)

    Volkskünstlerin der Sowjetunion (1976)


    Dulowa wurde mit der Goldmedaille der Amerikanischen Harfenisten-Gesellschaft ausgezeichnet; sie war Ehrenmitglied der Harfenisten-Gesellschaft Deutschlands und der Schweiz.


    Seit 2000 wird der Internationale Wera Dulowa-Wettbewerb für Harfe in Moskau durchgeführt.


    Wera Dulowa war Ehrenbürgerin der französischen Stadt Gargilles.

    Rezeption

    Wera Dulowa wurde „Tanceval’naja sjuita“ [Die Tanzsuite, 1946] für Harfe solo von Alexander Mossolow sowie das Konzert für Harfe und Orchester (1949) von Sergei Wassilenko gewidmet, ebenso Werke von Lew Knipper, Jewgeni Golubew, Aram Chatschaturjan, Alexander Baltin, Waleri Kikta u.a.


    Wera Dulowa wurde das Gedicht „Arfa“ [Harfe, 1967] von Sergei Mitrofanowitsch Gorodezki (1884-1967) gewidmet.


    Die Harfenistin wurde von den Malern Igor Grabar, Wassili Jakowlew, Pjotr Kontschalowski, Aristarch Lentulow und Pjotr Wiljams porträtiert.


    1986 wurde der Dokumentarfilm „Die Unterrichtstunden von Prof. W. G. Dulowa“ (Regie: I. Kisseljowa) gedreht.

    Werkverzeichnis

    Schriften


    Wera Dulowa. Iskusstvo igry na arfe [Die Kunst, Harfe zu spielen]. Moskau 1975


    „V každoj moej note est‘ kaplja moej živoj krovi“. Perepiska Dmitrija Šostakoviča s Veroj Dulovoj [In jeder von meinen Noten ist ein Tropfen meines lebendiges Blutes. Der Briefwechsel von Dmitri Schostakowitsch und Wera Dulowa]. Publikation von Elena Dulowa. „Naše nasledie“ 2006, Nr. 79-80 (http://www.nasledie-rus.ru/podshivka/7923.php)


    Wera Dulowa fertigte zahlreiche Arrangements für Harfe solo an.

    Repertoire

    Dulowas Repertoire enthielt mehr als 300 Werke.

    Sie hat Kompositionen von sowjetischen Komponisten wie Alexander Mossolow, Sergei Wassilenko, Lew Knipper, Jewgeni Golubew, Aram Chatschaturjan, Alexander Baltin und Waleri Kikta zur Uraufführung gebracht. Ebenso spielte sie die russischen/sowjetischen Erstaufführungen von Werken u.a von Benjamin Britten, Alfredo Casella, Paul Hindemith, André Jolivet und Heitor Villa-Lobos.

    Quellen

    Primärquellen


    Natalia Schamejewa. „Vera Dulova. Tvorčeskij portret“ [Wera Dulowa. Ein künstlerisches Porträt]. In: Wera Dulowa. Iskusstvo igry na arfe [Die Kunst, Harfe zu spielen]. Moskau 1975


    Michail Davydowitsch Kapustin. Vera Dulova. Moskau 1981


    Natalia Schamejewa. Istorija razvitija otečestvennoj muzyki lka arfy [Die Geschichte der vaterländischen Musik für Harfe]. Moskau 1994


    „W. G. Dulowa“. In: Besedy o pedagogike i ispolnitel’stve [Gespräche über Pädagogik und die Kunst der Interpretation]. Bd. 3. Hg. von S. I. Tichonow. Moskau 1996


    M. Podguzowa. „Predlagaju postavit‘ k vam na kvartiru svoju arfu…“. R. M. Gliėr v obščenii s K. A. Ėrdeli n V. G. Dulovoj [„Ich schlage vor, meine Harfe in Ihre Wohnung zu stellen…“. R. M. Glière im Dialog mit K. A. Erdeli und W. G. Dulowa]. – Iz ličnych archivov professorov Moskovskoj konservatorii [Aus den Privatarchiven der Professoren am Moskauer Konservatorium]. Bd. 3. Hg. von Galina Wladimirowna Grigorjewa. Moskau 2008



    Sekundärliteratur


    Pjotr Nikolajewitsch Petrow (Hg.). Istorija rodow russkogo dworjanstwa v dvuch knigach [Die Geschichte des russischen Adels in zwei Büchern]. Bd. 1. Moskau 1991, S. 138-139


    Sergei Chatschaturow. Pastoral pod arfu: Tretjakovka otkryla sezon ėkspoziciej sobranija Very Dulovoj [Eine Pastorale, mit der Harfe begleitet: Die Tretjakow-Gemäldegalerie eröffnete die Saison mit der Exposition der Sammlung Wera Dulowas]. „Vremja novostej“, Nr. 169 vom 17.09.01. (Сергей Хачатуров. Пастораль под арфу: Третьяковка открыла сезон экспозицией собрания Веры Дуловой // «Время новостей», № 169, 17 сентября 2001).



    Links


    Wera Dulowa auf der Site des Bolschoi Theaters Moskau: http://www.bolshoi.ru/persons/people/1331/


    Wera Dulowa auf der Site des Moskauer Konservatoriums:

    http://old.mosconsv.ru/teachers/about.phtml?475


    Wera Dulowas Porträt von Igor Grabar:

    http://maslovka.info/images/555/GRA-93.jpg


    Wera Dulowa als Herausgaberin im Katalog der Lenin-Bibliothek Moskau:

    http://old.rsl.ru/table.jsp?f=1003&t=3&v0=%D0%94%D1%83%D0%BB%D0%BE%D0%B2%D0%B0%2C+%D0%92%D0%B5%D1%80%D0%B0+%D0%93%D0%B5%D0%BE%D1%80%D0%B3%D0%B8%D0%B5%D0%B2%D0%BD%D0%B0&f=1009&t=1&v1=&f=4&t=2&v2=&f=21&t=3&v3=&f=1016&t=3&v4=&f=1016&t=3&v5=&cc=a1&s=2&ss=-4&ce=4


    „V každoj moej note est‘ kaplja moej živoj krovi“. Perepiska Dmitrija Šostakoviča s Veroj Dulovoj [In jeder von meinen Noten ist ein Tropfen meines lebendiges Blutes. Der Briefwechsel von Dmitri Schostakowitsch und Wera Dulowa]. Publikation von Elena Dulowa. „Naše nasledie“ 2006, Nr. 79-80 (http://www.nasledie-rus.ru/podshivka/7923.php)


    E. V. Dulova. O Vere Georgievne Dulovoj [Von Wera Georgijewna Dulowa]. Rossijskij muzykant von 06.07.09; http://rmusician.ru/archives/5483.htm


    Fotos von Wera Dulowa sind auf der Site des Bolschoi-Theaters zu finden: http://www.bolshoi.ru/persons/people/1331/


    Etliche Aufnahmen von Dulowa sind auf der Site zu finden:

    http://classic-online.ru/ru/performer/6637

    Forschung

    Über die Harfenistin Wera Dulowa wurden etliche Artikel verfasst. Darin wird nur sehr knapp, vor allem aus ideologischen Gründen, ihr Platz im künstlerischen Leben der Sowjetunion und anderer Länder sowie ihre persönlichen Kontakte und vielseitigen künstlerischen Tätigkeiten beschrieben.


    Im RGALI [Das Russische Archiv für Literatur und Kunst, Moskau] befinden sich die Dokumente der Verwandten Dulowas: ihres Vaters, ihrer Mutter und der Schwester Jelena (Fond 757. Dulowy).

    Adresse: Russland, 125212, Moskau, Wyborgskaja Straße 3, korp. 2.

    Tel.: 007 (499)159-76-85; 007 (499)159-73-81

    Fax: 007 (499)159-73-86; 007 (499)150-78-10

    E-mail: rgali@list.ru, rgali@inbox.ru

    Forschungsbedarf

    Es besteht ein großer Bedarf in der Darstellung der Bedeutung dieser Künstlerin für die moderne Kultur; von besonderem Interesse wären die privaten und künstlerischen Kontakte Wera Dulowas und ihrer Familie mit Dmitri Schostakowitsch, Lew Oborin, Wsewolod Meyerhold u.a.

    Autor/innen

    Marina Lobanova


    Bearbeitungsstand

    Redaktion: Regina Back


    Empfohlene Zitierweise

    Marina Lobanova, Artikel „Wera Dulowa“, in: MUGI. Musikvermittlung und Genderforschung: Lexikon und multimediale Präsentationen, hg. von Beatrix Borchard und Nina Noeske, Hochschule für Musik und Theater Hamburg, 2003ff. Stand vom ...
    URL: http://mugi.hfmt-hamburg.de/artikel/Wera_Dulowa