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  • Violeta Dinescu

    von Eva-Maria Houben
    Violeta Dinescu
    Namen:
    Violeta Dinescu
    Lebensdaten:
    geb. in Bukarest, Rumänien
    Tätigkeitsfelder:
    Komponistin und Hochschullehrerin
    Charakterisierender Satz:

    „Klänge haben eine eigene existentielle Dimension. Es gibt Momente, in denen man sagen kann: ‚es’ wird geschrieben. Das ist ein Erlebnis! Solche Momente erleben nicht nur Komponisten, sondern auch Schriftsteller oder Maler. Wenn man sich als Komponist auf die existentielle Dimension der Klänge einlässt, ereignen sich solche Augenblicke des Abgehobenseins von allein.“


    (Violeta Dinescu in: „,Klänge sind wie Lebewesen’. Violeta Dinescu im Gespräch mit Eva-Maria Houben“, in: Eva-Maria Houben (Hg.), Violeta Dinescu, Saarbrücken: Pfau 2004, S. 11)


    Profil

    Violeta Dinescu wurde nachhaltig durch die rumänische Volksmusik und die byzantinische orthodoxe Kirchenmusik beeinflusst. Mit ihren Kompositionen schlägt sie Brücken zwischen der europäischen und der osteuropäischen Tradition, zwischen der Alten und Neuen Musik, zwischen der so genannten populären und ernsten Musik. Sie arbeitete als Lehrerin an der Bukarester Musikschule „George Enescu“, als Dozentin an deutschen Hochschulen, ist heute als Hochschullehrerin an der Universität Oldenburg tätig.

    Bereits in ihrer Bukarester Studienzeit setzte sie sich mit Forschungen zur rumänischen Volksmusik auseinander; heute widmet sie sich der Erforschung und Verbreitung der rumänischen Volksmusik und der Musik ihrer rumänischen Komponistenkollegen. Violeta Dinescu engagiert sich als Mitglied der International League of Women Composers (seit 1995: International Alliance for Women in Music). 1996 initiierte sie das Internationale Komponisten-Colloquium an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, 2006 das Symposium „Zwischen Zeiten“. 2000 gründete sie das Archiv für osteuropäische Musik mit dem Schwerpunkt Rumänien. Sie organisierte Kompositions-Workshops und ist durch zahlreiche Vorträge an unterschiedlichen Universitäten und Hochschulen im In-und Ausland bekannt geworden.

    Orte und Länder

    Violeta Dinescu begann ihr Studium 1972 am Konservatorium für Musik „Ciprian Porumbescu“ in Bukarest. Ebenfalls in Bukarest unterrichtete sie von 1978 bis 1982 an der Musikschule „George Enescu“. Seit 1982 lebt sie in Deutschland. Hier war sie Dozentin an der Hochschule für Evangelische Kirchenmusik Heidelberg (1986-1991), an der Hochschule für Musik Frankfurt am Main (1989-1992) und an der Fachakademie für Evangelische Kirchenmusik Bayreuth (1990-1994), bis sie 1996 als Professorin für Angewandte Komposition an die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg berufen wurde. Sie lebt heute in der Künstlerwohnung Baldreit der Stadt Baden-Baden und in Oldenburg.

    Biografie

    Nach dem Abitur an einem Bukarester Gymnasium mit naturwissenschaftlichem Schwerpunkt begann Violeta Dinescu ihr Musikstudium 1972 an der Musikhochschule „Ciprian Porumbescu“. Sie studierte dort Komposition und hatte Unterricht in Instrumentation bei Nicolae Beloiu und Aurel Stroe, Harmonielehre bei Alexandru Pascanu, Kontrapunkt bei Liviu Comes, Musiktheorie bei Victor Giuleanu, Partiturspiel bei Vinicius Grefiens, Formanalyse bei Stefan Niculescu, Musikethnologie bei Emilia Comisel. Mit vielen ist sie eng verbunden geblieben. Diese Studien haben sie stark geprägt. Sie nahm auch an Feldforschungen ihrer Lehrerin Emilia Comisel teil und erfuhr die musikalische Kraft und Intensität der rumänischen Volksmusik und der byzantinisch-orthodoxen Kirchenmusik. Beides übte einen so großen Einfluss auf Violeta Dinescu aus, dass sie bald anfing, sich nicht nur als Forscherin mit der Volks- und Kirchenmusik zu beschäftigen, sondern sich auch kompositorisch an diesen Traditionen zu orientieren.

    Violeta Dinescu beendete ihre Ausbildung 1976 mit drei Diplomen (Prädikat: mit Auszeichnung). Das Förderprogramm George Enescu ermöglichte es ihr, anschließend ein Jahr lang intensiv bei Myriam Marbe in Bukarest Komposition zu studieren. Heute bezeichnet sie rückblickend dieses Studienjahr bei Myriam Marbe als einen der großen Glücksfälle in ihrem Leben. Auch und gerade der Kompositionsunterricht bei Myriam Marbe beeinflusste sie nachhaltig.

    Der improvisatorische Charakter ihrer Kompositionen, das freie Ausströmen der musikalischen Zeit, der sprachähnliche Duktus der instrumentalen Stimmen sind wichtige Merkmale ihrer Musik.


    Von 1978 bis 1982 unterrichtete sie Musiktheorie, Musikästhetik, Kontrapunkt, Harmonielehre und Klavier an der Musikschule „George Enescu“ in Bukarest. 1980 wurde sie Mitglied des rumänischen Komponistenverbandes. Sie erhielt Kompositionspreise und Auszeichnungen; Konzerte und Rundfunkaufnahmen machten sie zunehmend bekannter. In dieser Zeit veröffentlichte sie auch eine Reihe journalistischer Beiträge sowie – zusammen mit Liviu Comes u. a. – eine Publikation zum Schaffen Palestrinas. Seit 1982 lebt sie in Deutschland. Konzerte mit ihren Kompositionen, Rundfunksendungen, Vorträge, Workshops, Kurse auch an verschiedenen US-amerikanischen Universitäten und an vielen Institutionen des In- und Auslands sowie Kompositionsaufträge trugen zu ihrer internationalen Anerkennung bei. Violeta Dinescu ist heute auch in vielen Kommissionen und Juries als Gutachterin tätig. Vor ihrer Berufung 1996 als Professorin für Angewandte Komposition an die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg war sie Dozentin an der Hochschule für Evangelische Kirchenmusik Heidelberg, an der Hochschule für Musik Frankfurt/Main und an der Fachakademie für Evangelische Kirchenmusik Bayreuth. Dort initiierte sie 1996 ein Internationales Komponisten-Colloquium, 2006 die Symposienreihe „Zwischen Zeiten“; auch gründete sie dort im Jahr 2000 ein Archiv für osteuropäische Musik mit dem Schwerpunkt Rumänien. Sie plant – zusammen mit Eva-Maria Houben und Jörg Siepermann – die Schriftenreihe „Zwischen Zeiten“ (mit Symposienberichten über rumänische Musik) sowie – zusammen mit Eva-Maria Houben – die Reihe „Musik unserer Zeit“ (über Komponistinnen und Komponisten). Eine Publikation über das Komponisten-Colloquium in Oldenburg ist in Vorbereitung.


    (Dieser Artikel basiert auf dem Buch „Violeta Dinescu“, Saarbrücken 2004, hrsg. von Eva-Maria Houben, mit dem ersten vollständigen Werkverzeichnis.)

    Würdigung

    Violeta Dinescus Werkliste umfasst Kompositionen aller Gattungen und Genres: Kammermusik, Orchestermusik, Vokalmusik (vom Lied bis zum Oratorium), Filmmusik, Musiktheater. Der Kinderoper als Musik von Kindern und für Kinder kommt innerhalb ihres Schaffens große Bedeutung zu und zeigt ihre Begabung zur Vermittlung von Musik. Als Pädagogin profiliert sie sich nicht nur im Bereich der Hochschule, sondern auch in zahlreichen Workshops. Immer wieder geht es ihr darum, Brücken zwischen der Tradition und der zeitgenössischen Musik, zwischen der europäischen und osteuropäischen Musik, zwischen der Volksmusik und dem eigenen kompositorischen Schaffen zu schlagen.


    1. Vermittlung zwischen europäischer und osteuropäischer Tradition

    Die Volksmusik Rumäniens findet in vielen Werken ein Echo, z. B. in „Alternanzen“ für Bläserquintett (1982), in „Verzaubere mich in einen Silbervogel!“ für Chor und Orchester (1976), in „Euraculos“ für Singstimme und Klarinette (1981). Anklänge an die rumänische Musik sind auch in den Parlando-Gesten zu entdecken, die bereits den Charakter früher Kompositionen, z. B. der „Drei Lieder nach Lucian Blaga“ für Sopran und Klavier (1972) oder der „Latin sentences“ für achtstimmigen Chor (1975), bestimmen. Violeta Dinescu nutzt Klanggesten oder Klangfolgen, die an überlieferte Traditionen erinnern, ohne dass wörtlich zitiert würde. Die rumänische Monodie mit ihren feinen Verästelungen (Mikrointervalle, Sprünge, Vorschlagsnoten, Verzierungen etc.) prägt vielfach den Gesang, z. B. in Musiktheater-Werken wie „Hunger und Durst“ (1986) nach Eugène Ionesco oder „Eréndira“ (1992) nach Gabriel García Márquez.


    2. Vermittlung zwischen Intuition und Kalkül

    Viele der Werke Dinescus basieren auf mathematischen Ordnungsprinzipien, die helfen, eine Einheit von emotionaler und logischer Herangehensweise zu schaffen. Immer wieder werden Verknüpfungen zwischen Intuition und mathematischem Kalkül gesucht. Auf mathematischen Strukturprinzipien gründen sich Werke wie „Verwandlungen“ (1976), „Anna Perenna“ (1977) oder „Akrostichon“ (1983) für Orchester. Mit dem Zyklus „Satya“ (1981) beginnt Violeta Dinescu, die spieltechnischen Möglichkeiten des Soloinstruments zu erforschen; die einzelne Stimme wird hier zur latenten Mehrstimmigkeit geführt. Die „Scherzi di Fantasia“ (1985; 1989), eine Werkreihe für Duo, die noch nicht abgeschlossen ist, führen diese Idee weiter. Auf immer neue Weise eröffnen ihre Kompositionen Wege zwischen kompositorischer Freiheit und rationalem Denken.


    3. Nähe zur bildenden Kunst

    Einige Kompositionen sind im Austausch mit dem Maler Hans-Werner Berretz entstanden, u. a. die „Impressionen“ für Flöte, Oboe, Klarinette und Fagott (1992). Als Antwort auf sein Gemälde „Todesfuge“ (1989) nach Paul Celans Gedicht „Todesfuge – der Tod ist ein Meister aus Deutschland“ komponierte Violeta Dinescu das Streichquartett „Reflexionen über das Bild ‚Paul Celans Todesfuge’ von HaWeBe“ (1993). Berretz seinerseits reagierte und formte die Reihe „Bildpartitur zum Streichquartett von Violeta Dinescu“ (1993).

    Ist diese Verbindung zur bildenden Kunst sehr konkret, so ließe sich auch im übertragenen Sinne von einer Nähe zur bildenden Kunst sprechen – insofern nämlich, als sich manch ein Satz aus Violeta Dinescus Kammermusik als Spiel mit verschiedenen Farbfeldern interpretieren lässt. Ein Beispiel für die Interaktion verschiedener Farbfelder, die durch unterschiedliche Instrumentalfarben, aber auch durch unterschiedliche Spielweisen, Dynamik, Bewegungsarten der Klänge, Rhythmik und Melodik zu Stande kommen, ist u. a. „Unde“, Konzert für Klarinette, Viola und Ensemble (Streichquartett, Klavier und Schlagzeug, 1996), auch „Letitiae“ für drei Flöten und drei Violen (1982).


    4. Oper

    Bis heute komponierte Violeta Dinescu Literaturopern. Bei der Auswahl der Stoffe versucht sie, archetypische Lebensstrukturen zu finden, die in narrative Prozesse umgeformt werden: Diese erschließen im Zusammenwirken mit der Musik unterschiedliche Reflexionsmöglichkeiten, die den Zuhörer mit einbeziehen. Die Musik wird sprechend und ‚spricht’ zwischen den Zeilen des Textes, in dem sie ein weites Feld für Interpretationen ermöglicht. Es entstehen verästelte Psychogramme der einzelnen Handlungsträger.

    In eindrücklicher Weise kommentiert die Kammeroper „Schachnovelle – Spiel mit Silhouetten, Menschen, Licht und Schatten“ nach der gleichnamigen Novelle von Stefan Zweig (1994) die Entwicklung des Protagonisten Dr. B. bis zum katastrophalen Höhepunkt, an dem der Zusammenbruch erfolgt. Dr. B., dem der Arzt aufgrund seiner traumatischen Vergangenheit das Schachspielen verboten hatte (er hatte in Isolationshaft ein Schachbuch auswendig gelernt), lässt sich erneut auf das Spielen ein. Anders als Zweigs Novelle geht Dinescus „Schachnovelle“ den Weg der Katastrophe.

    Zum Psychogramm wird die Oper „Eréndira“ nach der Erzählung „Die unglaubliche und traurige Geschichte von der einfältigen Eréndira und ihrer herzlosen Großmutter“ nach Gabriel García Márquez. Die Figuren werden in einen unerbittlichen Sog gezogen.

    Dieser dramatische Charakter findet sich auch in vielen Orchesterwerken, besonders in „L’ORA X“ für großes Orchester (1995), einer Tragödie ohne Worte. Diese Komposition dehnt einen verdichteten Augenblick auf die Dauer der Aufführungszeit aus, müsste eigentlich nur diesen Augenblick andauern.


    5. Kinderoper

    1986 wurde Dinescus Kinderoper in sieben Bildern „Der 35. Mai oder Konrad reitet in die Südsee“ nach dem gleichnamigen Roman von Erich Kästner in Mannheim uraufgeführt. Diese Oper ist eine Reise in die Welt der Musik für Kinder, sie behandelt (auch musikalische) Verhaltensweisen von Kindern in Rumänien, welchen Violeta Dinescu sich in ihren Feldforschungen gewidmet hatte. Die Oper wurde mehrfach mit wechselnden Besetzungen (Erwachsene und Kinder, nur Kinder, unterschiedlich viele Kinder – von fünf bis fünfundsiebzig) in Mannheim, Dresden, München, Stuttgart, Wien, Hamburg, Luxemburg, Mainz und Freiburg inszeniert und erzielte immer wieder andere Wirkungen auf die Kinder im Publikum und auf die Kinder, die bei der Aufführung beteiligt waren.

    „Die versunkene Stadt – eine Geschichte vom Meer“, mobile Kinderoper in neun Bildern (2007), führt zwei alte zeitlose Legenden zusammen. Diese Oper führt auf wiederum andere Weise Kinder in die Welt der Rhythmen und Klänge ein.


    6. Religiöse Werke

    Violeta Dinescu hat drei Oratorien geschrieben: Das „Pfingstoratorium“ für Soli, zwei Chöre und Ensemble (1993), „Wie Tau auf den Bergen Zions...“, Oratorium für den Frieden für Soli, Chor und Ensemble (2003) und „An den Strömen von Babel“ für zwei Chöre und großes Orchester (2006). Diesen Werken liegen überwiegend Texte aus der Bibel zugrunde. Alle artikulieren – begriffslos auf musikalische Weise – eine mögliche ökumenische Botschaft und beschreiten unterschiedliche Wege, diese zu vermitteln: sie schlagen einen Bogen zwischen monodisch geprägten Entfaltungen und unterschiedlichen Kristallisationsprozessen von Mehrstimmigkeit.


    Zusammenfassung

    Der Parlando- und Rubato-Vortrag, den etliche Werke fordern, ist notwendig für die Wiedergabe der Doina der rumänischen Volksmusik. Mit dem Begriff „Doina“ ist, im weitesten Sinne, das rumänische Lied gemeint, spezieller „eine typisch lyrische, improvisierte Form des melismatischen Singens“ (Corneliu Dan Georgescu, Rumänien, in: MGG, Kassel: Bärenreiter 1998, Sachteil Bd. 8, Sp. 591), wobei die instrumentale Doina ebenso bekannt ist und eine Art instrumentalen Gesangs darstellt. Ebenso prägend für viele Kompositionen ist der freie Umgang mit der musikalischen Zeit: der vokale und instrumentale Gesang strömt sich aus, erinnert an ein Fließen. Violeta Dinescu erinnert diesbezüglich oftmals an den großen Einfluss der byzantinisch-orthodoxen Musik.

    Als zwei Werke, die auf unterschiedliche Weise eine Vermittlung zwischen der horizontal fließenden rumänisch-orthodoxen mit der westlichen mehrstimmigen Kirchenmusik anstreben, ließen sich das „Pfingstoratorium“ für Soli, zwei Chöre und Orchester (1993) und das Oratorium für den Frieden „Wie Tau auf den Bergen Zions…“ nennen. Während im „Pfingstoratorium“ die unterschiedlichen Klangwelten eher nebeneinander gesetzt werden und Schnittstellen bilden, werden sie im Oratorium für den Frieden durch Zonen des Übergangs in Beziehung zueinander gesetzt und stärker miteinander verschmolzen.

    Der Einfluss mathematischer Strukturprinzipien auf Dinescus Musik ist groß, sollte aber nicht überschätzt werden; Dinescu nutzt mathematische Formprinzipien, um ihre Kompositionen zur Einheit zu bringen, lehnt solche aber ab, sobald sie die schöpferische Fantasie einengen.

    Rezeption

    Violeta Dinescus Werke wurden weltweit aufgeführt. Als Komponistin ist sie international bekannt, und es gibt zahlreiche CDs mit Aufnahmen ihrer Werke von rumänischen Interpreten und internationalen Künstlern. Im Archiv der Universität Oldenburg, dem Archiv Frau und Musik in Frankfurt, der Staatsbibliothek zu Berlin, Preußischer Kulturbesitz, dem Dresdner Zentrum für Zeitgenössische Musik u.a. sind Rezensionen, Kritiken über Aufführungen und Werkkommentare aufbewahrt. Weltweit fanden ihre Musiktheater-Produktionen, vor allem auch ihre Kinderopern, große Anerkennung. Sie erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen sowie Stipendien.


    Violeta Dinescu wurde mit vielen Kompositionsaufträgen geehrt: Ihr Ballett „Der Kreisel. Die Historie von der schönen Lau“ (1985) entstand als Auftrag des Ulmer Stadttheaters und der neuen gesellschaft für ballett und tanz e. v. mit Unterstützung des Ministeriums für Wissenschaft und Kunst Baden-Württemberg, ihr Ballett „Effi Briest“ als Auftrag des Theaters der Landeshauptstadt Magdeburg. Das Musiktheaterprojekt „Antigone“ war ein Auftrag der Stadt Oldenburg, gefördert durch das Land Niedersachsen. Die sehr bekannt gewordene Kinderoper „Der 35. Mai oder Konrad reitet in die Südsee“ war ein Auftrag des Nationaltheaters Mannheim mit Unterstützung des Ministeriums für Wissenschaft und Kunst Baden-Württemberg, die Oper „Eréndira“ ein Auftrag der Landeshauptstadt München für die Münchener Biennale. Die Kammeroper „Hunger und Durst“ entstand im Auftrag der Städtischen Bühnen Freiburg mit Unterstützung des Ministeriums für Wissenschaft und Kunst Baden-Württemberg, die Kammeroper „Schachnovelle“ als Auftrag der Schwetzinger Festspiele. Das Musiktheater „Simurgh“ schließlich war ein Auftrag der Gesellschaft für Musik und Theater Arbos, Salzburg/Klagenfurt – wie auch das Musiktheater „Subito dopo l’ultima casa di Cipriani (Der Gesang der Narren von Europa)“.

    Auch Oratorien – „Wie Tau auf den Bergen Zions…“, ein Auftragswerk im Auftrag der Hanns-Lilje-Stiftung, das „Pfingstoratorium“, ein Auftragswerk des Arbeitskreises für Neue Musik in der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern für die Tage Neuer Musik in Erlangen oder „An den Strömen von Babel“, ein Auftrag der Philharmonie Luxemburg zeigen, wie breit gefächert der Komponistin Kompositionsaufträge erteilt werden. In allen Sparten ist sie heimisch. Von den zahlreichen Kompositionspreisen seien hier genannt u.a. der Preis bei der International Competition for Composers (New York 1983), der Preis Royal National Eisteddfod of Wales (1984 und 1994), der Grand Prize for Composition (Utah 1984) und der Carl Maria von Weber-Preis (Dresden 1986). Stipendien erhielt Violeta Dinescu u. a. von der Stadt Mannheim (1984/85), vom Land Niedersachsen (Künstlerhof Schreyahn 1985/86), von der Stadt Baden-Baden (Baldreit-Stipendium 1987/88) und von der Cité Internationale des Arts Paris (1993).

    Werkverzeichnis

    A. Instrumentalmusik


    1.1 Werke für Tasteninstrumente


    „Suita“ für Klavier, 1973, UA: Osnabrück 11.9.1998, Dohr.


    „Akanua“, aus: „Suita“ für Klavier, 1975, UA: Lübeck 22.2.1994, Dohr.


    „con variazioni” für Klavier, 1975, UA: Erfurt 6.6.1994, Dohr.


    „Echoes I“ für Klavier, 1980, UA: Bukarest (Rumänien) 5.3.1980, Ms.


    „Poveste“ (Erzählung) für Klavier, 1980, UA: Aachen 27.2.1999, Editura Muzicala


    „Echoes II“ für Klavier mit Schlagwerk, 1981, UA: Bukarest (Rumänien) 26.6.1981, Ms.


    „Echoes III“ für Orgel, Ursula Trede-Boettcher gewidmet, 1981, UA: Heidelberg 1982, Ms.


    „Prélude“ für Cembalo, 1982, UA: Mannheim (3. Tonkünstlerfest Baden-Württemberg) 15.1.1993, Ms.


    „Dies Diem Docet“ für Klavier, Auftrag des Paul-Hindemith-Instituts Frankfurt, Christoph Freiherr von Gemmingen-Guttenberg gewidmet, 1986, UA: Alte Oper Frankfurt (Antasten Festival) 5.4.1987, Ms.


    „Gluon“ für Orgel, Auftrag der Internationalen Orgelwochen Baden-Baden, 1991, UA: Baden-Baden 13.9.1991, Ms.


    „Canticum“ für Orgel, Auftrag der Mühlhausener Museen für die Thüringer Bach-Wochen 1993, UA: Mühlhausen 20.3.1993.


    „Zeichenreihen“ für Orgel (nach einem Bild von Wassily Kandinsky), Auftrag der evangelischen Kirchengemeinde Westerland/Sylt, 1993, UA: Westerland / Sylt 6.6.1993, Schott.


    „Torre di Si” für Klavier, 1994, UA: Bayreuth 31.1.1994, Ms.


    „Cyclotron“ für Klavier zu vier Händen, Auftrag der Scharwenka Gesellschaft Hamburg, 1994, UA: Lübeck 13.5.1994, Ms.


    „Ambo“ für Orgel, Auftrag des Evangelischen Regionalverbandes Frankfurt, 1994, UA: Frankfurt 25.9.1994, Litolff/ Peters.


    „Echoes I“, Variante für Bassklarinette, Schlagzeug und Klavier, 1994, UA: Baden-Baden 2.12.1994, Ms.


    „Dies Diem Docet“, Variante für Saxophon, Schlagzeug und Klavier, 1994, UA: Timisoara (Rumänien) 18.5.1998, Ms.


    „Echoes II“, Variante für Klavier, 1998, UA: Frankfurt am Main 20.9.1998, Ms.


    „Echoes II“, Variante für Klarinette / Saxophon, Schlagzeug und Klavier, 1999, UA: Aachen 20.2.1999, Ms.


    „Subitissimo” für Klavier, Werner Barho gewidmet, 1999, UA: Aachen 27.2.1999, Ms.


    „Nocturno“ für Klavier, Auftrag des Soltauer Kulturkreises, 2000, UA: Soltau 22.3.2000, Ms.


    „Sonnenstrahl“ für Klavier, Doris Rümmele gewidmet, 2001, Ms.


    „Adresse ta lettre à Erzeron...“ pour piano à main droite, 2001, UA: Berlin 31.3.2004, abgedruckt in: Vedat Kosal, „Westliche Klassische Musik in dem Osmanischen Reich“, Istanbul 2003, S. 146-149.


    „Telomer. Hommage à George Enescu“ für Klavier, Auftrag für die Jubiläumsedition „25 Jahre Frau und Musik“, 2004, UA: Frankfurt 2004, Furore.


    „Drei Stufen“ für Klavier (I: „Monolog“; II: „Étude“; III: „Reve“), 2005, UA: Bremen 2005



    1.2 Solowerke


    „Immagini” für Flöte, 1980, UA: Bukarest (Rumänien) 7.5.1980, Ms.


    „Satya V“ für Violine, Fagott, Kontrabass und Klarinette, 1981, Ms.


    „Satya II” für Fagott, Wolfgang Rüdiger gewidmet, 1981, UA: Bukarest (Rumänien) 22.2.1982, Ms.


    „Parra Quitarra” für Gitarre, 1981, UA: Bukarest (Rumänien) 25.4.1982, Deutscher Tonkünstlerverband München.


    „Satya I” für Violine, Marianne Boettcher gewidmet, 1981, UA: Bukarest (Rumänien) 25.4. 1982, Ms.


    „Satya IV“ für Klarinette oder Bassklarinette, 1981, UA: Bukarest (Rumänien) 21.5.1982, Ms.


    „Satya III“ für Kontrabass, 1981, UA: Anglouterre (Frankreich) 2.12.1982, Ms.


    „Din cimpoiu” für Viola, Sanda Cràciun-Popa gewidmet, 1984, UA: Bukarest (Rumänien) 31.3.1985, Ms.


    „Intarsien“ für Violoncello, 1984, UA: Heidelberg 1.5.1984, Ms.


    „Abendandacht“ für Trompete, 1985, UA: Mannheim (als Schauspielmusik) 17.5.1985, Ms.


    „Improvisation“ für Saxophon, 1984, UA: Biberach 4.3.1986, Ms.


    „Aretusa” für Violine, Dora Entcheva gewidmet, 1988, UA: Kiel (Die Blaue Reihe im Kieler Schloss) 7.3.1989, Deutscher Tonkünstlerverband München.


    „Für Uli“ für Violine, Ulrike Tobisch-Kohlbecker gewidmet, 1991, UA: Kloster Machern 28.7.1991, Ms.


    „Lichtwellen“ für Bassklarinette oder Klarinette, 1991, UA: Erfurt (Internationales Musica Rara Festival) 6.12.1992, Ms.


    „Cime lointaine” für Oboe, 1990, UA: Mannheim 23.6.1992,. Bote & Bock/Boosey & Hawkes.


    „Doru“ für Flöte, Auftrag des Internationalen Musica Rara Festivals, 1992, UA: Erfurt (Internationales Musica Rara Festival) 9.10.1992, Ms.


    „Corona” für Violoncello, Auftrag des Internationalen Musica Rara Festivals, Ulrike Tobisch- Kohlbecker gewidmet, 1993, UA: Erfurt (Internationales Musica Rara Festival) 2.9.1993, Ms.


    „Notte di festa” für Vibraphon, 1993, UA: Heidelberg 24.9.1993, Ms.


    „Lichtwellen“, Variante für Bassetthorn, 1993, UA: Lüneburg 19.10.1993, Ms.


    „Immaginabile“ für Blockflöte oder Flöte, Auftrag des Internationalen Musica Rara Festivals, 1993, UA: Erfurt (Internationales Musica Rara Festival) 20.11.1993, Ms.


    „Kathargos I“ für Zither, 1994, UA: München 11.2.1995, Ms.


    „es nimmt mich wunder...“ für Horn, Dr. Thomas Weiss gewidmet, 1994, UA: Kassel 21.3.1995, Ms.


    „Improvisation“, Variante für Blockflöte, 1995, UA: Lausanne (Schweiz) 28.9.1995, Ms.


    „Les cymbales du soleil...“ für Oboe mit Schlagwerk, 1995, UA: Zürich (Schweiz) 2.10.1995, Ms.


    „Le double silence...“ für Flöte (Altflöte oder Flöte contraalto), 1995, UA: Winterthur (Schweiz) 29.11.1995, Ms.


    „Les cymbales du soleil...“,Variante für Klarinette und Schlagzeug, 1995, UA: Aachen 20.2.1999, Ms.


    „Reversing fields I” (à Hans-Werner Berretz) für Bassklarinette oder Klarinette, 1996, UA: Künstlerhaus Edenkoben 2.6.1996, Ms.


    „Reversing fields II“ (à Riera i Aragó) für Bassklarinette oder Klarinette, 1996, UA: Künstlerhaus Edenkoben 2.6.1996, Ms.


    „Wolf = Wolf (Wolf ist nicht gleich Wolf)“ für Posaune, 1996, UA: Lingen 31.10.1996, Ms.


    „Pour triompher du soleil...” („To triumph with the sun…”) für Violine, Auftrag für Gabriella Marffy, 1996, UA: Zürich (Schweiz) 14.1.1997, Ms.


    „Nekyiomantia“ für Kontrabass, 1996, UA: Urbana / Illinois (USA) 6.3.1997, Ms.


    „Kathargos I, II und III“ für Zither, Christoph Freiherr von Gemmingen-Guttenberg gewidmet, 1996, UA: Kloster Benediktbeuern 7.9.1996, Ms.


    „Heirmos“ für Violoncello, Auftrag der Stadt Klagenfurt, 1997, UA: Klagenfurt (Österreich) 9.10.1997, Ms.


    „Improvisation“, Variante für Klarinette / Saxophon / Tilinca, Schlagzeug und Celesta / Klavier, 1999, UA: Aachen 20.2.1999, Ms.


    „à chaque épée de lumière (for every sword of light)“ für Violine, Auftrag der Stiftung Ernst Lothar von Knorr (Heidelberg) zum 100. Geburtstag von Ernst Lothar von Knorr, Britt Gun von Knorr gewidmet, 1996, UA: Heidelberg 4.7.1999, Ms.


    „Pelicanul sau babita” für Schlagzeug, 2000, UA: New York (USA) 24.3.2000, Ms.


    „Il faudrait d’abord désespérer…“ für Violine, Auftrag für Patricia Kopatchinskaja, 2000, UA: Wels (Schweiz) 29.3.2002, Ms.


    „LichtBruch“ für Akkordeon, Auftrag für Teodoro Anzelotti, 2001, UA: Weingarten (VII. Weingartener Tag für Neue Musik) 10.11.2001, Ms.


    „Circuit“ für Flöte(n), Ion Bogdan Stefànescu gewidmet, 2003, UA: Bukarest (Rumänien) (George Enescu Festival) 20.9.2003, Ms.


    „Clariwehlinos“ für Klarinette, Aurelian Octav Popa gewidmet, 2004, UA: Lübeck (Woche zeitgenössischer Kammermusik) 1.4.2004, Ms.



    2. Werke für Duo


    „Sonata”, Variante für Viola und Klavier, 1975, Ms.


    „Sonata“ für Violine und Klavier , 1975, UA: Bukarest (Rumänien) 20.4.1976, Deutscher Tonkünstlerverband München.


    „Arabesques“ für Flöte und Schlagzeug, 1980, UA: Bukarest (Rumänien) 1.2.1982, Ms.


    „Sonatina” für Schlagzeug und Klavier, 1980, UA: Weingarten (VII. Tage für Neue Musik) 9.11.2001, Editura Muzicala


    „Elogium“ für Trompete und Posaune, 1981, UA: Bukarest (Rumänien) 20.10.1981, Ms.


    „Dialogo“ für Flöte und Viola, 1981, UA: Bukarest (Rumänien) 7.12.1981, Ms.


    „Sleep Song“ für Kontrabass und Klavier, 1981, UA: Zürich (Schweiz) 1.3.1996, Editura Muzicala


    „The Toy” für Kontrabass und Klavier, 1982, UA: Zürich (Schweiz) 1.3.1996, Deutscher Tonkünstlerverband München


    „Atréju“ für Flöte und Gitarre, 1983, UA: Altenkirchen 9.11.1986,

    Deutscher Tonkünstlerverband München.


    „Auf der Suche nach Mozart... Fragment“ für Flöte und Harfe, 1983, UA: Baden-Baden 19.5.1991, Ms.


    „Scherzo da Fantasia III” für Violine und Violoncello, 1985, UA: Berlin 7.5.1985, Ms.


    „Méandre“ für Bassklarinette und Klavier, 1985, UA: Mannheim 9.9.1985, Deutscher Tonkünstlerverband München.


    „Quasaar Paal 2“ für Violoncello und Orgel / Mutabor, Auftrag der Technischen Hochschule Darmstadt, 1985, UA: Darmstadt 26.9.1985, Ms.


    „Medrea“ für Bassklarinette und Orgel, 1986, Ms.


    „Loc Maria“ für Orgel und Schlagzeug, Auftrag der Heiliggeistkirche Heidelberg, 1987, UA: Heidelberg (zum 237. Todestag von Johann Sebastian Bach) 20.7.1987, Deutscher Tonkünstlerverband München.


    „Figuren II“. Gitarrenduo, 1989, UA: Heidelberg 8.3.1990, Deutscher Tonkünstlerverband München.


    „Scherzo da Fantasia IV” für Violine und Kontrabass, 1989, UA: St. Gallen (Schweiz) (3. Internationales St. Gallener Festival der Künste) 27.9.1989, Ms.


    „Kata“ für Flöte und Klavier, Auftrag des Greenwich House New Music Center, New York, 1990, UA. New York (USA) 27.2.1990, Bote & Bock / Boosey & Hawkes.


    „wenn der freude thränen fliessen... (when joyful tears flow…)“ für Violoncello und Klavier, Auftrag des Muziekcentrum De Ijsbreker, 1990, UA: Amsterdam (Niederlande) 16.9.1990, Köln, Tonger.


    „Tautropfen (für Szenen eines Parks von Gudrun Wassermann)“ für Klarinette und Klavier, 1992, UA: Weinheim 31.7.1992, Deutscher Tonkünstlerverband München.


    „Tempo di Walzer I“ für Violine und Klavier, Auftrag des Norddeutschen Rundfunks, Hannover, 1992, UA: Hannover 16.11.1992, Deutscher Tonkünstlerverband München.


    „Soledad“ für Posaune und Klavier, 1994, UA: London (Großbritannien) 24.11.1994, Ms.


    „flash across“ für Violoncello und Klavier, 1994, UA: Burg Guttenberg 14.9.2003, Schott.


    „Wu-Li I“ für Violine und Violoncello, Auftrag des Internationalen Musica Rara Festivals, Christoph Freiherr von Gemmingen-Guttenberg gewidmet, 1994, UA: Erfurt (Internationales Musica Rara Festival) 17.6.1994, Ms.


    „Dialogo”, Variante für Klarinette und Viola, 1995, UA: Mannheim 12.2.1995, Ms.


    „Dans un cortège de silence...“ für Viola und Zither, Christoph Freiherr von Gemmingen-Guttenberg gewidmet, 1995, UA: Frankfurt 3.9.1995, Ms. (allein oder zusammen mit „L’Etranger“ für Viola und Zither und „Et cette rumeur du ciel…“ für Viola, Violoncello und Zither als Zyklus aufzuführen.)


    „L’Étranger“ für Viola und Zither, Christoph Freiherr von Gemmingen-Guttenberg gewidmet, 1995, UA: Frankfurt 3.9.1995, Ms. (allein oder zusammen mit „Dans un cortège de silence“ für Viola und Zither und „Et cette rumeur du ciel“ für Viola, Violoncello und Zither als Zyklus aufzuführen.)


    „à tout jamais à sa tristesse...“ für Violoncello und Klavier, Auftrag der Gemeinschaft Deutscher und Österreichischer Künstlerinnenvereine alle Kunstgattungen Heidelberg, 1995, UA: Heidelberg 6.11.1995, Ms.


    „Narigueras“ für Piccoloflöte und Kontrabass, 1995, UA: Los Angeles (USA) 7.11.1996, Ms.


    „Si près de s’évanouir II ...“ für Violine und Cembalo, Marianne Boettcher und Ursula Trede-Boettcher gewidmet, 1996, Ms.


    „Si près de s’évanouir I ...“ für Violine und Klavier, Marianne Boettcher und Ursula Trede-Boettcher gewidmet, 1996, UA: Berlin 3.2.1996, Ms.


    „Rand“ für Klarinette und Viola, 1996, UA: Künstlerhaus Edenkoben 2.6.1996, Ms.


    „Reflexbogen“ für Barockgeige und Truheorgel, Auftrag Pro Helvetia, Zürich, 1996, UA: Schweizer Radio der Deutschen und Rätoromanischen Schweiz (DRS), Bern (Schweiz) 1.12.1996, Ms.


    „Si près de s´évanouir III ... “ für Violine und Orgel, Marianne Boettcher und Ursula Trede-Boettcher gewidmet, 1996, UA: Osnabrück 30.6.2003, Ms.


    „Lun-Ju”, Variante für Bassklarinette und Akkordeon, 1997, UA: Oost-Vlaanderen (Belgien) 9.3.1997, Ms.


    „Wandlung“ für Violine und Cembalo, 1997, UA: Schlosskirche Friedrichshafen 24.8.1997, Ms.


    „Narigueras“. Variante für Flöte und Violoncello, Auftrag des Internationalen Musica Rara Festivals, 1997, UA: Erfurt (Internationales Musica Rara Festival) 11.10.1997, Ms.


    „Zerrspiegel I“, Duo für Blockflöte(n) und Flöte(n), 1997, UA: Bremen (zum 150jährigen Bestehen des Deutschen Tonkünstlerverbandes München) 16.10.1997, Moeck.


    „O, teih nennen ja!“ für 2 Violinen oder Violingruppen und Klavier ad libitum, Jeannot Heinen zum 60. Geburtstag, 1997, UA: Baden-Baden 26.10.1997, Ms.


    „Zerrspiegel II“, Duo für Flöte(n) und Horn, 1997, UA: Rom (Italien) (18. Festival di Musica Contemporanea Nuovi Spazi Musicali) 30.10.1997, Ms.


    „Lun-Ju” für Violine und Akkordeon, 1997, UA Odessa (Ukraine) (Two days & Two nights of new music) 29.11.1999, Ms.


    „Zerrspiegel III“, Duo für Blockflöte(n) und Horn, 1998, UA: Nürnberg 10.11.1998, Ms.


    „Loc Maria“, Variante für Saxophon, Schlagzeug und Klavier, 1999, UA: Aachen 20.2.1999, Ms.


    „Krendel“ für Blockflöte(n) und Flöte(n), Dörte Nienstedt und Anne Horstmann gewidmet, 1999, UA: Varel 27.2.2000, Ms.


    „Gedok Fanfare“ für Trompete und Horn, Britt Gun von Knorr gewidmet, 2000, UA: Heidelberg 27.2.2002, Ms.


    „On doit briser le moi pour devenir soi... “ für Violoncello-Duo, 2000, UA.: Odessa (Ukraine) (Two days & Two nights of new music) 14.4.2000, Ms.


    „Soul. Hommage à Eminescu” für Viola und Klavier / Cembalo, Auftrag zum 200. Todestag von Mihai Eminescu, 2000, UA: Bukarest (Rumänien) 13.6.2000, Ms.


    „Ismail si Turnavitu“ für 2 elektrische Gitarren, Auftrag des Mitteldeutschen Rundfunks Leipzig, 2003, UA: Leipzig 25.3.2003, Ms.


    „Dans un cortège de silence…“,. Variante für Klarinette, Synthesizer und Klavier, 2004, UA.: Heidelberg 22.2.2004, Ms.


    „Auf der Suche nach Mozart... Fragment“, Variante für Englischhorn und Harfe, 2004, UA: Heidelberg 6.3.2004, Ms.


    „Sieben Celli Duos für Uli… gefunden in einem Lampenglas“. Sieben Gedichte von Mircea Dinescu im Dialog mit Musik von Violeta Dinescu, Konzertmelodrama für Erzähler und Klavier, 2004, Ms.


    „Augenblicke“ für Violine und Klavier (I: à Enescu; II: à Bartok; III: à Schostakowitsch; IV: à Mozart; V: à Schumann), 2006, UA: München 2006, Ms.


    „Taine“ für Violoncello und Akkordeon, 2007, UA: Bremen 20.9.2007, Ms.


    „Zorile de afara (Der Fee Klagegesang bei Sonnenaufgang)“ für Viola und Klavier, 2007, UA: Oldenburg 14.6.2007, Ms.



    3. Werke für Trio


    „Trio d’anches“ für Oboe, Klarinette und Fagott, 1982, UA: Baden-Baden (anlässlich der Übergabe des Baldreit Stipendiums der Stadt Baden-Baden) 9.9.1987, Ms.


    „Flutes play I“ für Flötentrio, 1986, UA: Mannheim, Kulturzentrum Alte Hauptfeuerwache, Galerie (Tonkünstlerfest Baden-Württemberg 86/87) 6.11.1986, Ms.


    „Figuren III“ für Gitarrentrio, 1991, UA: Berlin 3.5.1991, Ms.


    „Ichthys“ für Violine, Violoncello und Klavier, 1991, UA: Schriesheim 14.9.1991, Deutscher Tonkünstlerverband München.


    „Shan-Shui“ für Schlagzeugtrio, Auftrag des Ministeriums für Wissenschaft und Kunst Baden-Württemberg, 1993, UA: Ravensburg (3. Tonkünstlerfest Baden-Württemberg 1992/93) 7.5.1993, Ms.


    „Figuren“ für Kontrabasstrio, 1995, UA: Hamburg 30.4.1995, Ms.


    „Au coeur du silence I“ für Blockflötentrio, 1995, UA: Karlsruhe (Festival für Blockflöten) 16.6.1995, Ms.


    „Et cette rumeur du ciel...” für Viola, Violoncello und Zither, Christoph Freiherr von Gemmingen-Guttenberg gewidmet, 1995, UA: Frankfurt 3.9.1995, Ms. (allein oder zusammen mit „L’Etranger“ und „Dans un cortège de silence“ für Viola und Zither als Zyklus aufzuführen.)


    „Jardins inachevés...“ für Flöte, Klarinette / Bassetthorn und Harfe, Gabriele Freifrau von Gemmingen-Guttenberg, 1995, UA: Mannheim 8.11.1996, Ms.


    „Jardins inachevés.…”, Variante für Flöte, Fagott und Harfe, 1995, UA: Baden Baden 19.4.1998, Ms.


    „Ichthys“, Variante für Violine, Klarinette und Klavier, 1996, Ms.


    „Jardins inachevés.… ”, Variante für Flöte, Violoncello und Harfe, 1996, Ms.


    „Rugá“ für Saxophon, Kontrabass und Akkordeon, in memoriam Corneliu Coposu, 1996, UA: Klingenthal (Österreich) 7.5.1996, Ms.


    „Jardins inachevés.…”, Variante für Flöte, Viola und Harfe, 1996, UA: Bern (Schweiz) 2.3.1997, Ms.


    „Pièces croisées...“ für Barockgeige, Viola da Gamba und Cembalo, Auftrag des Westdeutschen Rundfunks Köln, 1997, UA: 5.11.1997, Siegener Kammerkonzerte des Westdeutschen Rundfunks, Ms.


    „Icos“ für Bassklarinette und 2 Akkordeons, 1997, UA: Hannover 20.1.1999, Ms.


    „Flammentropfen“, Improvisationsmodell für 3 oder 4 Instrumente, 1997, UA: Weingarten (VII. Weingartener Tage für Neue Musik) 10.11.2001, con brio


    „w.w.w. weiss wirkt wunder“ für Violine, Viola und Violoncello, Auftrag des Internationalen Musica Rara Festivals, Dr. Thomas Weiss gewidmet, 1997, UA: Erfurt (Internationales Musica Rara Festival) 11.10.1997, Ms.


    „Et pourtant c’est mieux qu’en hiver...” für Saxophon, Violoncello und Klavier, in memoriam Myriam Marbe, 1998, UA: Gladbeck 16.5.1998, Ms.


    „Thangka“ für Violine, Violoncello und Orgel / Klavier, 1999, UA: Schwetzingen 18.4.1999, Ms.


    „Jardins perdus“ für Flöte, Viola und Harfe, Auftrag der Internationalen Gesellschaft für Neue Musik, Kärnten, Bruno Strobl zum 50. Geburtstag, 1999, UA: Spittal (Österreich) (Festival Expan ’99) 8.5.1999, Ms.


    „Rondel“, Trio für 2 Blockflöten und Klavier, Auftrag der Internationalen Gesellschaft für Neue Musik, Kärnten, 1999, UA: Spittal (Österreich) (Festival Expan 99) 8.5.1999, Ms.


    „da pacem” für Streichtrio (Violine, Viola und Violoncello), Auftrag des Internationalen Musica Rara Festivals, 1999, UA: Erfurt (Internationales Musica Rara Festival) 11.7.1999, Ms.


    „unbeweint, ungeliebt, unvermählt…“ (aus „Antigone“ nach Sophokles) für Saxophon, Schlagzeug und Klavier, 2000, Ms.


    „Icos“, Variante für Saxophon, Schlagzeug und Klavier, 2000, UA: Timisoara (Rumänien) 15.5.2000, Ms.


    „Et pourtant c’est mieux qu’en hiver... ”, Variante für Violine, Violoncello und Klavier, 2000, UA: Künstlerinnenhof Die Höge 30.9. 2000, Ms.


    „Ichthys“, Variante für Flöte, Violoncello und Klavier, 2001, UA: Bamberg 12.4.2002, Ms.


    „Über die Ebne geweht...“ für Violine, Viola und Violoncello, 2002, UA: Erfurt (Internationales Musica Rara Festival) 26.5.2002, Ms.


    „Jardins inachevés.…”, Variante für Flöte, Schlagzeug und Klavier, 2003, UA: Ludwigshafen 14.9.2003, Ms.


    „Trio“ für Flöte, Oboe und Klarinette, 2003, UA: Bremen 12.11.2003, Ms.


    „Thangka”, Variante für Violine, Violoncello und Akkordeon, 2004, UA: Darmstadt 3.3.2004, Ms.


    „Ahania“ für Saxophon, Viola und Klavier, 2007, UA: 8.12.2007 Sibiu (Rumänien), Ms.



    4. Werke für Quartett


    „Streichquartett I“, 1973, Ms.


    „Streichquartett II“, 1974, Ms.


    „Miniaturen“ für Saxophonquartett, 1982, UA: Mannheim 9.11.1983, Ms.


    „Nakris“ für Saxophonquartett, 1983, UA: Mannheim 9.11.1983, Ms.


    „Streichquartett din Terra Lonhdana”, 1984, UA: München 6.3.1988, Ms.


    „Ostrov I“ für Violaquartett, Auftrag der Internationalen Violagesellschaft, Kassel, 1988, UA: Kassel (Jubiläumskongress der Internationalen Violagesellschaft) 19.6.1988, Ms.


    „Ostrov II“ für Klarinettenquartett, Auftrag des Arundo Klarinettenquartetts, 1988, UA: Kasteel (Belgien) 1.10.1989, Ms.


    „Contraste“ für Posaunenquartett, 1990, UA: Dossenheim 11.2.1990, Ms.


    „Impressionen (nach Bildern von Hans-Werner Berretz)“ für Flöte, Oboe, Klarinette und Fagott, 1992, UA: Mannheim 23.11.1992, Ms.


    „Reflexionen über das Bild ‚Paul Celans Todesfuge’ von HaWeBe“, Streichquartett, Auftrag der Gesellschaft für Kammermusik, Basel, 1993, UA: Basel (Schweiz) 20.4.1993, Ms.


    „Au coeur du silence II“ für Blockflötenquartett, 1996, Ms.


    „Flammenballade“, Improvisation für 4 beliebige Instrumente, Rudolf zur Lippe zum 60. Geburtstag, 1997, UA: Carl von Ossietzky-Universität Oldenburg 18.1.1997, UA als „imaginierte Musik“, Ms.


    „Luftschiffe“ für Flöte, E-Gitarre, Schlagzeug, Klavier und Tonband (von Wolfgang Martin Stroh) ad libitum, Auftrag der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, 1998, UA: Universität Oldenburg 27.4.1998, Ms.


    „Eurus“ für Flöte, Oboe, Klarinette und Fagott, 2000, Ms.


    „Tendencies“, Improvisation für 4 beliebige Instrumente, Eva Rieger zum 60. Geburtstag, 2000, Bis-Bibliothek der Carl von Ossietzky-Universität Oldenburg


    „Sage, was los ist...“ für Blockflöte, Flöte, Violine und Klavier, Auftrag der Stadt Oldenburg für die Carl von Ossietzky Preisverleihung, 2000, UA: Oldenburg 5.5.2000, Ms. und Isensee, Oldenburg 2001.



    5. Werke für Quintett


    „Alternanzen (Alternances)“ für Bläserquintett, Auftrag des Concordia Bläserquintetts Bukarest, 1982, UA: Bukarest (Rumänien) 18.5.1982, Ms.


    „Festspielfanfare“ für 2 Hörner und 3 Trompeten, 1983, Ms.


    „Festspielfanfare“, Variante für 2 Hörner, Trompete und 2 Posaunen, 1983, UA: Heidelberg (Festival Heidelberger Frühling) 22.3.2003, Ms.


    „Melismen“ für Blockflötenquintett oder 5 gleiche Instrumente, 1985, UA: Heidelberg 9.7.1985, Ms.


    „Serenade (The little shepherd)“ für Saxophon, Posaune, Violine, Viola und Kontrabass, Auftrag für die 3. Graben Fest-Tage, 1993, UA: Wien (Österreich) (Graben Fest-Tage) 28.06.1993, Ms.


    „Fragment V din Terra Lonhdana“ für Flöte, Klarinette, Violine, Violoncello und Klavier, 1994, UA: Odessa (Ukraine) (Two days & Two nights of new music) 10.4.1995, Ms.


    „All´ombra del tiempo“ für Akkordeon und Streichquartett, 1995, UA: Salzburg (Austria) 3.4.1995, Ms.


    „Ardea Cinerea“ für zwei Violinen, Viola, Violoncello und Kontrabass, zum 175. Geburtstag des Oldenburger Staatstheaters, 2007, UA: Oldenburg 27.1.2008, Ms.



    6. Werke für Sextett


    „Aïon“ für Klarinette, Fagott, Violoncello, 2 Kontrabässe und Schlagzeug, 1982, Ms.


    „Letitae“ für 3 Flöten und 3 Violen, 1982, Ms.


    „Flutes play II“ für Flötensextett, 1986, Ms.


    „Du fond de mon avenir“, Sextett für Flöte, Klarinette, Horn, Posaune, Violoncello und Kontrabass, 1995, UA: Berlin 23.11.1996, Ms.



    7. Werke für Septett


    „Auf der Suche nach Mozart...“, Septett für Flöte, Fagott, Horn, Saxophon, Violine, Harfe und Klavier/Cembalo, Auftrag des Kulturamtes der Stadt Mannheim, 1983, UA: Mannheim 13.3.1983, Ms.


    „Terra Lonhdana“ für Flöte, Klarinette, Streichquartett und Klavier, 1983, UA: Wiesbaden 14.3.1989, Ms.


    „Tempo di Walzer II“ für Flöte, Klarinette, 2 Violinen, Violoncello, Kontrabass und Klavier, Auftrag der Stadtinitiative Kulturspektakel, Wien, 1994, UA: Wien (Österreich) 19.11.1994, Ms.


    „lugar para uma pedra mole... place for a soft stone / ort für einen sanften stein“ für Flöte, Klarinette, Schlagzeug, Klavier und Violine, Viola und Violoncello, Auftrag des Bayrischen Rundfunks, Studio Franken, 1995, UA: Nürnberg 12.11.1995, Ms.


    „et les fruits passeront la promesse des fleurs“ für Flöte, Bassklarinette, Violine, Viola, Violoncello, Schlagzeug und Klavier, Auftrag des Spectra Ensembles, Belgien, 1995, UA: Gand (Belgien) 11.1.1997, Ms.


    „Labyrinth for Esther“, Septett für Holz- und Blechbläser, 2001, Ms.



    8. Werke für Ensemble oder kleines Orchester


    „Memories“ für Streichorchester, 1980, UA: Craiova (Romania) 13.6.1981, DTKV


    „Flutes play III“ für Flötenoktett, 1986, UA: Marburg 4.5.2000, Ms.


    „Map 67“ für Kammerensemble, Auftrag des Südwestfunks Baden-Baden, 1987, UA: Donaueschingen (Donaueschinger Musiktage) 17.10.1987, Ms.


    „a capriccio“ für Kammerorchester, 1988, Ms.


    „Tabu“, Suite I für Ensemble aus der Musik für den gleichnamigen Stummfilm von Friedrich Wilhelm Murnau (1929/31), 1988, Ms.


    „Tabu“, Suite II für Ensemble aus der Musik für den gleichnamigen Stummfilm von Friedrich Wilhelm Murnau (1929/31), 1988, Ms.


    „Tabu“, Suite III für Ensemble aus der Musik für den gleichnamigen Stummfilm von Friedrich Wilhelm Murnau (1929/31), 1988, Ms.


    „Tabu“ für Ensemble. Musik für den gleichnamigen Stummfilm von Friedrich Wilhelm Murnau (1929/31), Auftrag der Alten Oper Frankfurt, 1988, UA: Alte Oper Frankfurt (Festival Musik und Stummfilm) 5.5.1988, Ms.


    „Kybalion“ für Streichorchester, Auftrag des Süddeutschen Rundfunks Stuttgart, 1991, UA: Schwetzinger Festspiele 22.5.1991, Ms.


    „La sombra del caminante“ für Streichorchester, Auftrag des Internationalen Musica Rara Festivals, 1993, UA: Erfurt (Internationales Musica Rara Festival) 5.9.1993, Ms.


    „Castel del Monte“ für Bläser, Blechbläser und Saxophon, Auftrag der Internationalen Gesellschaft für Neue Musik, Sektion Österreich, „meinem Mann gewidmet“, 1993, UA: Klagenfurt (Österreich) 19.12.1993, Ms.


    „Memories“, Variante für Akkordeonorchester, 1994, UA: Böblingen 2.3.1994, Ms.


    „Niutao“ für Gitarrenorchester, Auftrag des Jugend-Gitarrenorchesters Baden-Württemberg, 1995, UA: Heidelberg 13.11.1995, Edition Magnus.


    „Vortex-Wolken I, II, III“ für Kammerorchester, 1998, Ms.


    „Vortex-Wolken I, II, III“, Variante für Holzbläser, 2 Schlagzeuger, Harfe, Klavier und Streicher, Auftrag für das Internationale Donaufest, 1998, UA: Ulm (Donaufest) 4.7.1998, Ms.


    „Schiffbrief" für Blockflöten, Schlagzeug, Gitarre, Auftrag der Internationalen Gesellschaft für Neue Musik, Kärnten (Österreich), 1999, Ms.


    „Sieben kleine Stücke“ für Bläserensemble, Auftrag der Landesmusikakademie Rheinland-Pfalz, 2001, UA: Speyer 8.7.2001, Ms.


    „Anthemion“ für Zither- und Gitarrenorchester, Auftrag des ZITHER 4 Festivals, 2001, UA: München 16.9.2001, Ms.


    „Tabu-Fragment“ für Flöte(n), Schlagzeug und Klavier, 2003, UA: Heidelberg 13.4.2003, Ms.


    „Tabu“, Variante für Flöte(n), Klarinette, Schlagzeug und Klavier mit Schlagwerk, 2004, UA: Kopenhagen (Dänemark) 16.5.2004, Ms.


    „Aventure“ für Ensemble (Flöte, Oboe, Klarinette, Fagott, Schlagzeug, Viola, Violoncello), 2006, UA: Freiburg 2006, Ms.



    9. Konzerte


    „Concertino“ für Singstimme und Orchester (siehe Werke für Singstimme und Ensemble/Orchester)


    „Concerto“ für variable Orchestergruppen mit obligatem Sopransolo (siehe Werke für Singstimme und Ensemble/Orchester).


    „Wehlinos“, Concertino für Mezzosopran, Klarinette und Streichorchester (siehe Werke für Singstimme, für Singstimme und Soloinstrument, für Singstimme und kleines Ensemble)


    „Zeitglocken für Myriam" für Singstimme, Rezitativ ad libitum und Ensemble (siehe Werke für Singstimme, für Singstimme und Soloinstrument, für Singstimme und kleines Ensemble)


    „Concerto“, Variante für Klarinette und großes Orchester, 1987, Ms.


    „Concerto“, Doppelkonzert, Variante für Klarinette, Violoncello und Orchester, 1987, Ms.


    „Concertino”, Variante für Klarinette und Orchester, 1988, Ms.


    „Once emerged from the grey of night” for trombone and chamber orchestra, Auftrag des Scottish Arts Council, 1993, UA: Glasgow (Großbritannien) 14.3.1993.


    „Unde“, Konzert für Klarinette, Viola und Ensemble (Schlagzeug, Klavier und Streichquartett), Auftrag des Internationalen Musica Rara Festivals, 1996, UA: Erfurt (Internationales Musica Rara Festival), 13.10.1996, Ms.


    „Tabar“, Konzert für 4 Schlagzeuger und großes Orchester, Auftrag der Musikalischen Akademie des Nationaltheater-Orchesters Mannheim, 1999, UA: Mannheim 5.6.2000, Ms.


    „Helba“, Tripelkonzert für Oboe, Violine, Marimbaphon und Orchester Auftrag der Kulturwoche Heidelberger Herbst anlässlich des Jubiläums 50 Jahre UNICEF, 2003, UA: Heidelberg 21.9.2003, Ms.



    10. Werke für Orchester


    „Verwandlungen“ für Orchester, 1976, UA: Bukarest (Rumänien) 30.6.1978, Ms.


    „Anna Perenna“ für Orchester, 1977, UA: Botosani (Rumänien) 9.4.1982, Ms.


    „Akrostichon“ für Orchester, Auftrag der Wiblinger Festspiele, 1983, UA: Wiblingen (Wiblinger Festspiele) 17.7.1983, Ms.


    „Joc“. Fragment aus dem Ballett „Der Kreisel“ für Orchester, 1983, UA: Bremen 5.7.2000, Ms.


    „Map 67“ für Kammerorchester, Auftrag des Südwestfunks Baden-Baden für die Donaueschinger Musiktage, 1987, UA: Donaueschingen (Donaueschinger Musiktage) 17.10.1987, Ms.


    „Fresco“ für Jugendorchester, Auftrag des Rhein-Neckar-Kreises, Heidelberg, 1989, UA: 1.10.1989, Leimen, Ms.


    „Fresco“, Variante für 4 beliebige Blasinstrumente, 1990, UA: Deutschlandsberg (Österreich) (Steirischer Herbst ’90, Deutschlandsberger Musikfibel) 21.10.1990, Ms.


    „Fresco“, Variante für 4 Bläser und Schlagzeug, 1993, UA: Baden-Baden 21.3.1993, Ms.


    „L’ora X“ für großes Orchester, Auftrag des Senders Freies Berlin, 1995, UA: Berlin (SFB) 2.12.1995, Ms.


    „Feuerschiffe“ für Jugendorchester, Auftrag der Jugendmusikschule Kilchberg, 1997, UA: 15.11.1997, Kilchberg / Zürich (Schweiz) (zum 20jährigen Jubiläum der Musikschule) 15.11.1997, Ms.


    „Nimbus VII“ für Jugendorchester und Chor ad libitum, Auftrag des Verbandes Deutscher Schulmusiker des Landes Niedersachsen, 2000, UA: Oldenburg 7.6.2000, Ms.


    „Schattenspiegel“ für Orchester, Auftrag des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, 2000, UA: Baden-Baden 27.10.2000, Ms.


    „Flugspiele. Mobile für ein Wandelkonzert“ für Jugendorchester, Auftrag des Heidelberger Frühlingsfestivals, 2003, UA: Heidelberg 5.4.2003, Ms.



    B. Elektroakustische Musik


    „New Rochelle I – VII“ für Tonband, 1986


    “New Rochelle”. Variante für Dx7-Klänge (Tonband) und live percussion, 1987, UA: Braunschweig 13.5.1987, Braunschweig



    C. Vokalwerke


    1. Werke für Singstimme, für Singstimme und Soloinstrument, für Singstimme und kleines Ensemble


    „Mein Heim ein Stein”, Variante für Tilinca, Schlagzeug und Klavier, Heribert Houben gewidmet, 1998, UA: Aachen 20.2.1999, Ms.


    „Drei Lieder nach Lucian Blaga“ für Sopran und Klavier, 1972, Ms.


    „Mondnacht“ für Singstimme und Orgel, Text: Joseph von Eichendorff, 1983, UA: Heidelberg (Heidelberger Orgelsommer) 6.8.1983, Ms.


    „Amont. Brief an Guillaume de Machault“ für Singstimme und Cembalo, Text: Brief einer Freundin an Guillaume de Machault, 1983, UA: Ettlingen 17.4.1985, Ms.


    „Ich bin in Einsamkeit eingehüllt“, Drei Lieder für Singstimme und Cembalo nach Gedichten von Selma Meerbaum-Eisinger, Auftrag der Pädagogischen Hochschule Heidelberg zur Einweihung des Cembalos, 1985, UA: Heidelberg 24.1.1986, Ms.


    „Quatrain“ für Singstimme, Text: François Villon, Christina Ascher gewidmet, 1986, UA: Wustrow 22.3.1986, Ms.


    „Fragment aus ,Hunger und Durst’” für Mezzosopran und Posaune, Text: Eugène Ionesco, 1986, UA: Darmstadt (33. Ferienkurse für Neue Musik) 28.7.1986, Ms.


    „Zebaoth“, Kantate für Bariton und 2 Orgeln, Text aus den Psalmen, Auftrag der Gemeinschaft Deutscher und Österreichischer Künstlerinnenvereine alle Kunstgattungen Heidelberg, zum 600. Jubiläum der Universität Heidelberg, 1986, UA: Heidelberg 18.10.1986, Ms.


    „Mondnächte“ für Singstimme, Saxophon und Schlagzeug, Texte: Joseph von Eichendorff, François Villon, Auftrag der Gesellschaft der Freunde der Kammermusik Neckargemünd-Dilsberg, 1987, UA: Bonn (Internationales Festival Bonner Sommer 1987) 16.6.1987, Ms.


    „Mondnächte“, Variante für Flöte, Schlagzeug und Singstimme, 1987, Ms.


    „Dona nobis pacem“ für Singstimme mit Schlagwerk und Violoncello, meinem Vater in memoriam, 1987, UA: Bonn 11.12.1987, Ms.


    „Psalm 126“ für Singstimme, Flöte und Orgel, 1989, UA: Regensburg 4.2.1993, Ms.


    „Saiten“ für Singstimme, Flöte, Klarinette, Violoncello und Akkordeon, Text: James Joyce, Auftrag des Ministeriums für Kunst Baden-Württemberg, Stuttgart, Britt-Gun von Knorr gewidmet, 1993, UA: Kunst- und Kulturmühle Kraichtal / Unterröwisheim 5.11.1993, Ms.


    „SchattenRosenSchatten“ für Singstimme mit Schlagwerk, Text: Ingeborg Bachmann, meiner Mutter gewidmet, 1994, UA: Galerie Villa Rolandseck, Remagen-Rolandseck, 17.4.1994, Ms.


    „Irslac. Nornengesang“ für vier Frauenstimmen, Text: aus Siegfried von Jürgen Lodemann, 1994, UA: Tübingen 11.6.1994, Ms.


    „Lieu visé“ für Singstimme, Horn und 2 Chöre, Texte: Christian Morgenstern (Km 21), Hugo Ball (Wolken), Paul Klee (-helft bauen-), Auftragswerk für das Projekt „Innen“ Luzern / Zug / Basel (Schweiz), 1994, UA: Luzern (Schweiz) 17.6.1994, Ms.


    „Mein Heim ein Stein“ für Singstimme, Schlagzeug und Klavier, Text aus einer Erzählung von Lutz Stehl, Auftrag des Musikerinnenfestivals „Wie es ihr gefällt“, München, 1994, UA: München 19.11.1994, Ms.


    „Amont. Brief an Guillaume de Machault“, Variante für Singstimme und Harfe, Text: Brief einer Freundin an Guillaume de Machault, 1995, UA: Lübeck (Die Blaue Reihe) 29.4.1995, Ms.


    „Ein Brief“ für 4 Frauenstimmen, Text: ein Brief von Damian Hugo an Coelestia Schwab de dato Hensenstamm 18.10.1738, 1995, UA: Hamburg (Hammonialefestival der Frauen ’95) 27.5.1995, Ms.


    „Wehlinos“, Concertino für Mezzosopran, Klarinette, und Streichorchester, Text: Homer, Odysseus bei Kirke (10. Gesang), 1995, UA: Erfurt (Internationales Musica Rara Festival) 22.10.1995, Ms.


    „Euraculos“, Variante für Klarinette und Viola, 1996, UA: Künstlerhaus Edenkoben 2.6.1996, Ms.


    „Wie entzweit durch das Seil“ für Singstimme, Text: Rumjana Ebert, 1997, UA: Kassel 7.5.1999, Ms.


    „Frühlingsland (noch reitet mein Reiter...)“ für Singstimme und Klavier mit Schlagwerk, Text: Ria Enders, Auftrag des Deutschlandradios Berlin, 1998, UA: Schloss Ludwigslust (Stimmen im Frühling) 10.5.1998, Ms.


    „Mein Heim ein Stein”, Variante für Tilinca, Schlagzeug und Klavier, Heribert Houben gewidmet, 1998, UA: Aachen 20.2.1999, Ms.


    „Ballade vom Verlorensein“ für Singstimme, Flöte und Cembalo oder Klavier, Text: Mircea Dinescu, Auftrag der Deutschen Gesellschaft für Flöte, Frankfurt, in memoriam Myriam Marbe, 1999, Ms.


    „Kythera“ für Singstimme, Text: Gisela Hemau, Auftrag der Colgate University (New York/USA), Eva-Maria Houben gewidmet, 1999, UA: Colgate University (New York/USA) 7.12.2000, Ms.


    „Ballade vom Verlorensein“, Variante für Singstimme, Schlagzeug und Klavier, Text: Mircea Dinescu, 1999, UA: Weingarten (VII. Weingartener Tage für Neue Musik) 9.11.2001, Ms.


    „Kommos, Klagelied der Antigone“ für Singstimme und Frauenchor, Text: aus Antigone von Sophokles, Auftrag der Kulturetage, Oldenburg, 2000, UA: Oldenburg 28.1.2000, Ms.


    „Saiten“, Variante für Singstimme, Flöte, Violine, Violoncello, Schlagzeug und Klavier, Text: James Joyce, 2000, UA: Darmstadt 26.2.2000, Ms.


    „Bach“ für Singstimme, Saxophon, Schlagzeug und Klavier, Text: Mircea Dinescu, Auftrag des Kulturamts der Landeshauptstadt Stuttgart, 2000, UA: Stuttgart 17.10.2000, Ms.


    „Elegie auf ein Weinfaß“ für Singstimme und Saxophon, Text: Mircea Dinescu, Auftrag des Kulturamts der Landeshauptstadt Stuttgart, 2000, UA: Stuttgart 17.10.2000, Ms.


    „Zeitglocken für Myriam“ für Singstimme, Rezitativ ad libitum und Ensemble (3 Blockflöten, Flöte, 3 Violen, 2 Violen da gamba, Cembalo), Text: Juan Ramón Jiménez, Auftrag für das Symposion Myriam Marbe, Musikhochschule Nürnberg, in memoriam Myriam Marbe, 2000, UA: Nürnberg 21.11.2000, Ms.


    „Einsamkeit“ für Singstimme, Violine, Violoncello und Klavier, Text: Mihai Eminescu, 2000, UA: Göttingen 30.11.2000, Ms.


    “Meerestiefe“ für Singstimme, Violine, Violoncello und Klavier, Text: Mihai Eminescu, 2000, UA: Göttingen 30.11.2000, Ms.


    „Römische Fontäne“ für Singstimme und Streichquartett, Text: Rainer Maria Rilke, Ehrengard von Gemmingen-Guttenberg und David Maris Syverson gewidmet, 2000, UA: Berlin 6.12.2003, Ms.


    „Bekenntnis“ für Singstimme, Altsaxophon, Violine, Violoncello und Orgel. Text: Augustinus (Confessiones, XI, 14; XIV, 17) Auftrag der Ernst Lothar von Knorr Stiftung, Heidelberg, Britt-Gun von Knorr gewidmet, 2001, UA: Mannheim 13.5.2001, Ms.


    „A vida vai andando. Ein Requiem auf 60 Jahre“ für 2 Stimmen, Flöte, Englischhorn, Klarinette, Schlagzeug, Viola, Violoncello, Kontrabass und Orgel, Texte: Bertolt Brecht, Monika Köhn, Peter Härtling, Fernando Pesoa, Christine Brückner, Ulrike Tobisch-Kohlbecker zum 60. Geburtstag, 2001, UA: Bad Herrenalb 10.4.2001, Ms.


    „Cronica Trovada dos Indios”, Sieben Lieder nach Cecilia Meireles für Bariton und Klavier, Auftrag der Apollon Stiftung, Bremen, 2001, UA: 23.8.2001, Bayreuth, Ms.


    „Weil ich die Wahrheit sage...“ für Bariton, Horn, Trompete, Posaune und Orgel, Text: Neues Testament, Auftrag der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, 2001, UA: München (Artionale 2001) 10.11.2001, Ms.


    „Tres Poemas de Hilda Hilst“ für Bariton und Klavier, Auftrag der Apollon Stiftung, Bremen, 2002, UA: Bayreuth 14.8.2002, Ms.


    „Et veniens veni“ für Singstimme mit Schlagwerk und Viola, Text: Hildegard von Bingen, Auftrag der Konzertreihe Komponistinnen und ihr Werk, 2002, UA: Kassel 13.9.2002, Ms. (allein oder zusammen mit „Laus trinitati“ und „Nachtlied“ als Zyklus aufzuführen.)


    „Laus trinitati“ für Singstimme mit Schlagwerk, Text: Hildegard von Bingen, Auftrag der Konzertreihe Komponistinnen und ihr Werk, Christel Nies gewidmet, 2002, UA: Kassel 13.9.2002, Ms. (allein oder zusammen mit „Et veniens veni“ und „Nachtlied“ als Zyklus aufzuführen.)


    „Nachtlied“ für Singstimme mit Schlagwerk und Viola, Text: Georg Trakl, Auftrag der Konzertreihe Komponistinnen und ihr Werk, 2002, UA: Kassel 13.11.2002, Ms. (allein oder zusammen mit „Et veniens veni“ und „Laus trinitati“ als Zyklus aufzuführen.)


    „Aus deinem Herzen kannst du die Liebe nicht ausreißen”, opera in nuce für Frauenstimme mit Schlagwerk und Violoncello ad libitum, Texte: Homer, Eugène Ionesco und Gabriel García Márquez, 2004, UA: Köln 2004, Ms.


    „Mein Heim ein Stein“, Variante für Oboe, Schlagzeug und Klavier, 2004, UA: Braunschweig 18.2.2004, Ms.


    „Was ist gewesen… Drei Miniaturen“ für Singstimme mit Schlagwerk, Text: Reinhard Rakow, Christina Ascher gewidmet, 2004, UA: Edewecht 18.4.2004, Ms.


    „Herzriss“, opera in nuce für Singstimme mit Schlagwerk, Texte: Homer, Eugène Ionesco und Gabriel García Márquez, 2005, Ms.


    „Wie die Träumenden“ für Stimme und Violoncello, Texte: ein Haiku, aus dem Sonnengesang des Heiligen Franz von Assisi, aus dem Rosengarten von Shiraz, der Grabstätte von Soadi, 13. Jhdt., von Oskar Loerke, aus Psalm 126, von Doris Runge, Ernst Jandl, Thomas Bernhard und Tabereh Saffarzadeh, 2005, Ms.


    „Donec aspiret dies (Wenn der Tag sich neigt)“ für Singstimme und Klangschale, Text: das Hohelied, 2006, UA: Frankfurt 2006, Ms.


    „Aminta“ für Singstimme und Klavier, 2007, Ms.


    „Ymnus“ für Singstimme, Flöte, Violoncello, Gitarre, Klavier und Kontrabass ad lib., 2007, Ms.


    „Mondnacht“, Variante für Stimme und Akkordeon, Text: Joseph von Eichendorff, 2007, UA: Kassel, 14.9.2007, Ms.


    „Fipps der Affe“ für Erzähler und Klavier, Text: Wilhelm Busch, 2007, UA: Hannover 17.6.2007, Ms.


    „um leben zu können…“, musikalischer Diskurs zu Texten von Karl Jaspers für Sprech- und Singstimme mit Schlagwerk, Blockflöte und Flöte, 2008, UA: Oldenburg 16.6.2008, Ms.



    2. Werke für Singstimme und Ensemble / Orchester


    „Concerto” für variable Orchestergruppen mit obligatem Sopransolo, Text: Homer, Odysseus bei Kirke (10. Gesang), Auftrag des Ulmer Stadttheaters mit Unterstützung des Landes Baden-Württemberg, 1987, UA: 5.3.1987, Ulm, Ms.


    „Concertino“ für Singstimme und Orchester, Text: Homer, Odysseus bei Kirke (10. Gesang), 1988, UA: Baden-Baden (anlässlich der Übergabe des Baldreit-Preises der Stadt Baden-Baden) 26.8.1988, Ms.


    „Carinthia“ für Singstimme und Kammerensemble, Text: Francesco Tanzer, Auftrag der Düsseldorfer Symphoniker mit Unterstützung der Stiftung Pro Helvetia, 1996, UA: Düsseldorf 11.12.1996, Ms.



    3. Werke für Chor a capella oder für Chor mit Solo / Ensemble / Orchester


    „Latin sentences“ für achtstimmigen Chor, Text: Doina Sterescu, 1972, UA: Bad Brückenau (Valentin-Becker-Preis 1985) 7.7.1985, Ms.


    „Latin sentences”, Variante für vierstimmigen Chor, Text: Doina Sterescu, 1972, Ms.


    „Zori de flori“ für Chor, Text: Dana Filotti, 1981, Ms.


    „Amurg (Sonnenuntergang)“ für Chor, Text: Dan Mihailescu, 1981, UA: Berlin 12.4.1995, Ms.


    „di primavera” für Chor, Text: Ion Caraion, 1981, Ms.


    „Doinasland” für Chor, Text: Nicolae Pop, 1981, Editura Muzicala


    „Drei Lieder“ für Männerchor, 1982, Ms.


    „Blumenlied” für Chor, Text: Ion Caraion, 1981, UA: Weingarten 11.11.1989, Ms.


    „Verzaubere mich in einen Silbervogel! (Bewitch me into a silver bird!)“ für Chor und Orchester, Text: traditionelle rumänische Texte, 1976, UA: Arad (Rumänien) 21.3.1982, Ms.


    „Pfingstoratorium“ für Soli, 2 Chöre und Ensemble, Text: aus dem Neuen Testament und von Dietrich Koller, Auftrag des Arbeitskreises für Neue Musik in der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern für die Tage Neuer Musik in Erlangen, 1993, UA: Erlangen (Tage Neuer Musik) 22.5.1993, Ms.


    „Messe ad fugam” für Chor, Sanctus, Benedictus, Agnus Die, Auftrag der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, 1994, UA: München 19.10.1994, Ms.


    „Nisi tu aluid existimas“ für Chor und Orgel, Texte: aus den Psalmen und aus Augustinus, de magistro, Auftrag der Evangelischen Kirchenmusik in Württemberg, 1995, UA: Neresheim (900 Jahre Abteikirche Neresheim / Tagung „Studio 95“) 9.7.1995, Ms.


    „Giocchi di una volta. Dialogus Angelus / Daemon“ für Chor (3 gleiche Stimmen) und 3 Klarinetten, Text: Gasparo Casati, Codex Caioni XVII, 1995, Ms.


    „Ballade“ für Chor, Text: trad. rumänische Ballade „Trei surori la flori“ („Drei Schwestern auf der Suche nach Blumen“), 1976, UA: Dublin (Irland) 8.3.1997, Ms.


    „Im Namen des Vaters! Im Namen des Sohnes! Im Namen des heiligen Geistes!“ für 2 Chöre und Orchester, Auftrag für die Schlussfeier der 2. Europäischen Ökumenischen Versammlung Graz, UA: Graz (Österreich) (2. Europäische Ökumenische Versammlung) 29.6.1997, Ms.


    „Von zwölf Perlen sind die Tore an Deiner Stadt“ für Chor, Text: aus den Psalmen, dem Neuen Testament und der griechischen Liturgie, in memoriam Christoph Freiherr von Gemmingen-Guttenberg, 1999, Ms.


    „Weil ich singen werde“ für 2 Chöre und Ensemble (3 Oboen / Fagott / Orgel / Streicher), Text: Mircea Dinescu, in memoriam Myriam Marbe, 1999, UA: Heidelberg 27.6.1999, Ms.


    „Stasimon. Hymne an Eros“ für 5 Frauenstimmen oder Frauenchor, Text: aus Sophokles, Antigone, Auftrag der Kulturetage Oldenburg, 2000, UA: Oldenburg 28.1.2000, Ms.


    „Wie Tau auf den Bergen Zions....“, Oratorium für den Frieden für Soli, Chor und Ensemble, Text: aus dem Neuen Testament und von Erich-Maria Remarque, Auftrag der Hanns-Lilje-Stiftung, 2003, UA: Osnabrück 25.10.2003, Ms.


    „nimmermehr wanken…“ für zwei Chöre, 2005, Ms.


    „Lasst mir Zeit…“ für Chor und Streichquintett (zwei Violinen, Viola, zwei Violoncelli), Texte: Friedrich von Schiller, Arthur Rimbaud, 2005, UA: Ernen (Schweiz) 2005, Ms.


    „An den Strömen von Babel“ für zwei Chöre und großes Orchester, 2006, UA: Luxemburg 19.5.2007, Ms.



    4. Werke für Kinderchor a capella oder für Kinderchor mit Solo / Ensemble / Orchester


    „Das Spiel“ für Kinderchor (3 gleiche Stimmen) und Orchester, Text: traditionelle rumänische Kinderwortspiele, 1977, Ms.


    „Arpagic” für Kinderchor (2 Stimmen), Text: Ana Blandiana, 1980, UA: Buenos Aires (Argentinien) 29.7.2001, Editura Muzicala


    „In meinem Garten“ für Kinderchor, Text: Ana Blandiana, 1981, Ms.


    „Das Spiel“, Variante für Kinderchor (3 gleiche Stimmen) und Schlagzeug, Text: traditionelle rumänische Kinderwortspiele, 1981, UA: 8.5.1982, Ms.


    „Tamina“ für Kinderchor, Text: Delia Dorcea, 1982, Ms.


    „Mein Garten“, 4 Stücke für Kinderchor und Schlagzeug, Text: Ana Blandiana, 1982, UA: Gernsbach 29.6.1991, Ms.


    „Der 35. Mai. Fragment aus der Oper“ für Kinderchor und Klavier, 1986, Ms.


    „Rondo“ für Kinderchor (2 gleiche Stimmen) und Ensemble, Texte: Sandra Bauer, Charles d’Orleans, 1987, Ms.


    „Das Jahr gab seinen Mantel her... Rondo über den Frühling“ für Chor (2 gleiche Stimmen) und Blockflötengruppe, Text: Charles d’Orleans, Auftrag zur 1200-Jahrfeier Seckach, 1987, UA: Seckach 18.6.1988, Ms.


    „Frühlingslied“ für Kinderchor und Ensemble (Blockflöten und Schlagzeug), Text: Sandra Bauer, Auftrag zur 1200-Jahrfeier Seckach, 1987, UA: Seckach 18.6.1988, Ms.


    „UNICEF-Kinderhymne Tamina“ für Kinderchor und Streichorchester, Text: Delia Dorcea, Auftrag der Kulturwoche Heidelberger Herbst anlässlich des Jubiläums 50 Jahre UNICEF, 2003, UA: Heidelberg (Heidelberger Herbst) 21.9.2003, Ms.



    5. Ballett


    „Der Kreisel. Die Historie von der schönen Lau“, Auftrag des Ulmer Stadttheaters und der neuen gesellschaft für ballett und tanz e.v. mit Unterstützung des Ministeriums für Wissenschaft und Kunst Baden-Württemberg, Libretto: Tina Schneider, Olaf Gööck, Gunther Volz nach Motiven aus dem Märchen „Die Historie von der schönen Lau“ von Eduard Mörike, 1985, UA: Ulmer Theater 26.5.1985, Ms.


    „Effi Briest“, Auftrag des Theaters der Landeshauptstadt Magdeburg. Libretto: Irene Schneider nach dem gleichnamigen Roman von Theodor Fontane, 1998, UA: Theater Magdeburg 4.7.1998, Ms.



    6. Musiktheater


    „Hunger und Durst“, Kammeroper in 3 Bildern, Auftrag der Städtischen Bühnen Freiburg mit Unterstützung des Ministeriums für Wissenschaft und Kunst Baden-Württemberg, Libretto: Roland Haas nach dem Bühnenstück „La soif et la faim“ von Eugène Ionesco, 1986, UA: Freiburger Theater 1.2.1986, Ms.


    „Der 35. Mai oder Konrad reitet in die Südsee“, Kinderoper in sieben Bildern nach dem gleichnamigen Roman von Erich Kästner, Auftrag des Nationaltheaters Mannheim mit Unterstützung des Ministeriums für Wissenschaft und Kunst Baden-Württemberg, Libretto: Florian Zwipf und Ulrike Wendt, meinen Eltern gewidmet, 1986, UA: Nationaltheater Mannheim 30.11.1986, Ms.


    „Eréndira“, Oper in 6 Szenen, Auftrag der Landeshauptstadt München, Libretto: Monika Rothmaier nach der Erzählung „Die unglaubliche und traurige Geschichte von der einfältigen Eréndira und ihrer herzlosen Großmutter“ von Gabriel García Márquez, 1992, UA: Staatsoper Stuttgart, Kammertheater 18.3.1992, Ricordi.


    „Schachnovelle. Spiel mit Silhouetten, Menschen, Licht und Schatten“, Kammeroper in 4 Bildern, Auftrag der Schwetzinger Festspiele. Libretto: Violeta Dinescu nach der Erzählung „Schachnovelle“ von Stefan Zweig, 1994, UA: Schwetzingen (Schwetzinger Festspiele) 18.5.1994, Ms.


    „Subito dopo l’ultima casa di Cipriani (Der Gesang der Narren von Europa)“ für Sopran, Contratenor, Flöte / Altflöte, Klarinette / Bassklarinette und Schlagzeug, Literarische Installation eines Librettos von Dzevad Karahasan, Herbert Gantschacher. Musik von Violeta Dinescu, Arsen Dedic, Johannes Kern, Gabriel Lipus und Werner Raditschnig, Auftrag der Gesellschaft für Musik und Theater Arbos, Salzburg / Klagenfurt (Österreich), 1994, UA: Salzburg (Österreich) (Salzburger Künstlerhaus) 7.12.1994, Ms.


    „Simurgh (Das Konzert der Vögel / The Concert of Birds / Koncert Ptica)“ für Singstimmen, Flöte contraalto, Bassklarinette, Viola und Schlagzeug, Text: Dzevad Karahasan, Auftrag der Gesellschaft für Musik und Theater Arbos, Salzburg / Klagenfurt (Österreich), 1997, UA: Odessa (Ukraine) (Two days & Two nights of new music) 11.4.1997, Ms.


    „Antigone“, Musiktheaterprojekt in einem Prolog, Einzugslied und 6 Szenen, Text: Sophokles, Antigone, Auftrag der Stadt Oldenburg, gefördert durch das Land Niedersachsen, 2000, UA: Oldenburg 28.7.2000, Ms.


    „Die versunkene Stadt – eine Geschichte vom Meer“, mobile Kinderoper, Libretto: Jutta Schubert, 2008, UA: Mainz 20.1.2008, Ms.



    (Unter einer „Variante“ versteht Violeta Dinescu ein selbstständiges Stück, das sich auf ein Ursprungswerk bezieht und dessen Titel übernimmt, in der Besetzung und in der Art der formalen und strukturellen Gestaltung aber mehr oder weniger stark von diesem abweichen kann.)



    7. Schriften


    Comes, Liviu u.a.. Studii de Contrapunct Vol. I – IV. Contrapunctul Palestrinian, Bucuresti 1976. Conservatorul de Muzica „Ciprian Porumbescu“ (Mitarbeit).


    Allgemeine Gedanken zum Komponieren. In: Herbert Henck, Gisela Gronemeyer und Deborah Richards (Hg.). Neuland. Ansätze zur Musik der Gegenwart. Jahrbuch. Band 4 (1983/84). Bergisch-Gladbach: Neuland 1984. S. 46-53.


    Auf dem Weg einer musikalischen Evolution. In: Schreyahner Herbst 1990. Musik. Skulptur. Literatur. Programmheft. S. 6.


    KYBALION. In: Programmheft Schwetzinger Festspiele 1991. 11. April – 26. Juni 1991. Süddeutscher Rundfunk. Hg. von der Geschäftsführung der Schwetzinger Festspiele. Schwetzingen 1991.


    Über die Entstehung meiner Kammeroper „Eréndira“. In: Programmheft „Eréndira“. Staatsoper Stuttgart. Kammertheater. Spielzeit 1991/92. Stuttgart 1992. S. 29-31.


    Klangvision als Wechselspiel der Farbe. In: Programmheft „Klang-Farben – Farb-Klänge“. 27.8.1993. Ausstellungseröffnung mit dem Maler HA WEBE (Hans Werner Berretz). Erfurt.


    Zur Komposition „Mein Heim ein Stein“. Zur Komposition „Loc Maria“. Worte über Musik.In: „OH CET ECHO“. Musik, Lyrik und Bildende Kunst in Korrespondenz. Dokumentation eines Projekts. Hg. von Monika Köhn und Fridolin Reutti. Eschbach/Pfalz: Hermann Roth 1996. S. 28-31.


    Klang und Farbe – Korrespondenz zweier Welten. Die visuelle Poesie der Klangwelt. In: Vom Klang der Farbe – Abstrakte Kunst und Malerei. 1. Symposium 1998 (Veröffentlichungen des „Rudolf Jahns Freundeskreis e.V.“; Heft 1). Holzminden 1999, S. 31-32.


    Gedanken zum Thema „Kompositionstechnik und Mathematik“. In: Heinz Götze und Rudolf Wille (Hg.). Musik und Mathematik. Salzburger Musikgespräch 1984 unter Vorsitz von Herbert von Karajan, Berlin u.a.: Springer 1985, S. 77-78. Auch in: Programmheft XV. Weingartener Tage für Neue Musik. Violeta Dinescu, in Zusammenarbeit mit dem Südwestrundfunk Baden-Baden vom 9. –11. November 2001. Hg. vom Förderkreis der Weingartener Tage für Neue Musik e.V. und der Stadt Weingarten in Zusammenarbeit mit der Pädagogischen Hochschule Weingarten. Weingarten 2001. S. 46.


    Zwischen Komposition und Improvisation. In: Houben, Eva-Maria (Hg.), immer wieder neu überraschend anders. 5 Jahre Komponisten-Porträts an der Universität Dortmund, Saarbrücken: Pfau 1999. S. 19-21. Auch in: Programmheft XV. Weingartener Tage für Neue Musik. Violeta Dinescu, in Zusammenarbeit mit dem Südwestrundfunk Baden-Baden vom 9. –11. November 2001. Hg. vom Förderkreis der Weingartener Tage für Neue Musik e.V. und der Stadt Weingarten in Zusammenarbeit mit der Pädagogischen Hochschule Weingarten. Weingarten 2001. S. 43-44.


    Komponieren zwischen Improvisation und ausnotierter Musik. In: Beckers, Eberhard / Hahn, Hans-Joachim (Hg.). Die Programmierung des kindlichen und jugendlichen Gehirns. 3. Symposium des Professorenforums. Gießen: Professorenforum 2002. S. 153-163.



    (Weitere Werkkommentare der Komponistin finden sich in den

    Programmheften zum Tonkünstlerfest Baden-Württemberg 86/87.)

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    Diskografie


    Werke auf CD


    à chaque épée de lumière (For every sword of light) für Violine

    Sherban Lupu, Violine

    Sherban Lupu. Inner Visions

    Capstone Records, CPS 8711 (USA)


    Ambo für Orgel

    Martin Lücker, Orgel

    Frankfurter Orgelbuch. Sieben Zeitgenössische Orgelstücke komponiert anlässlich der 1200-Jahrfeier der Stadt Frankfurt am Main

    Melisma, MELI 7114-2, LC 8576


    Au cœur du silence I für Blockflötentrio

    Trio Diritto: Martin Hoblow, Ines Rasbach und Jeremias Schwarzer

    without compression. neue musik für blockflöten

    Cybele 260.501, LC 3738


    Aretusa für Violine

    Dora Entcheva, Violine

    Violeta Dinescu. Tautropfen

    SDR Baden-Baden

    Adesso


    Akanua, aus: Suita für Klavier

    Werner Barho, Klavier

    Violeta Dinescu. piano works

    Altri Suoni, AS 042, LC 0504


    Akanua, aus: Suita für Klavier

    Sorin Petrescu, Klavier

    Violeta Dinescu. Mein Heim ein Stein

    Altri Suoni, AS 043, LC 0504


    Cime lointaine für Oboe

    Matthias Arter, Oboe

    pan Classics 510 070 (Schweiz)


    con variazioni für Klavier

    Werner Barho, Klavier

    Violeta Dinescu. piano works

    Altri Suoni, AS 042, LC 0504


    Der 35. Mai oder Konrad reitet in die Südsee. Kinderoper in sieben Bildern nach dem gleichnamigen Roman von Erich Kästner. Libretto: Florian Zwipf und Ulrike Wendt (Ausschnitt: Schlaraffenland)

    Itziar Lesaka, Kinderstimme; Michael Nagy, Tenor; Gun-Wook Lee, Bass; Reto Raphael Rosin, Tenor; Guillermo Anzorena, Bariton. Kinderchor der Württembergischen Staatstheater Stuttgart. Orchester-Ensemble „Zementwerk“, Ltg.: Willem M. Wentzel

    Aufnahme des Südwestfunks Stuttgart

    Deutscher Musikrat.Musik in Deutschland 1950-2000.Opern für Kinder LC 00316


    Dialogo. Variante für Klarinette und Viola

    Aurelian Octav Popa, Klarinette; Sanda Cràciun-Popa, Viola

    Violeta Dinescu. reversing fields

    Sargasso, SCD 28027


    Dies Diem Docet für Klavier

    Werner Barho, Klavier

    Violeta Dinescu. piano works

    Altri Suoni, AS 042, LC 0504


    Dies Diem Docet für Klavier

    Alexander Raytchev, Klavier

    unerhört 4. Portrait 7. Violeta Dinescu CD 2

    Hochschule für Musik und Theater Hannover

    gutingi 507, LC 6601


    Dies Diem Docet. Variante für Saxophon, Schlagzeug und Klavier

    Trio Contraste: Emil Sein, Saxophon; Doru Roman, Schlagzeug; Sorin Petrescu, Klavier

    Violeta Dinescu. Mein Heim ein Stein

    Altri Suoni, AS 043, LC 0504


    Din cimpoiu für Viola

    Sanda Cràciun-Popa, Viola

    Violeta Dinescu. reversing fields

    Sargasso, SCD 28027


    Din cimpoiu für Viola

    Annette Slaatto, Viola

    The Secret Melody

    ambitus, amb 96823, LC 8808


    Dona nobis pacem für Singstimme mit Schlagwerk und Violoncello

    Sonja Stephan, Gesang mit Schlagwerk; Karsten Dehning, Violoncello

    unerhört 4. Portrait 7. Violeta Dinescu CD 1

    Hochschule für Musik und Theater Hannover

    gutingi 507, LC 6601


    Echoes I für Klavier

    Werner Barho, Klavier

    violeta dinescu / karmella tsepkolenko

    Sargasso, SCD 28040 (England)


    Echoes I für Klavier

    Werner Barho, Klavier

    Violeta Dinescu. piano works

    Altri Suoni, AS 042, LC 0504


    Echoes I für Klavier

    Ursula Trede-Boettcher, Klavier

    „D`un matin de printemps“. Kammermusik von Komponistinnen für Violine und Klavier

    Bayer Records, BR 100169, LC 8498


    Echoes I für Klavier

    Daniela Steinbach, Klavier

    Faszination Frauenmusik Vol. I

    Tonstudio Susanne Koppenhöfer, Bretten

    RK 93-004-01


    Echoes I (1980) für Klavier

    Carlos Roggan, Klavier

    Violeta Dinescu. Tautropfen

    SWF Baden-Baden

    Adesso


    Echoes I. Variante für Bassklarinette, Schlagzeug und Klavier

    Trio Contraste: Emil Sein, Bassklarinette; Doru Roman, Schlagzeug; Sorin Petrescu, Klavier

    Violeta Dinescu. Mein Heim ein Stein

    Altri Suoni, AS 043, LC 0504


    Echoes II für Klavier mit Schlagwerk

    Anke Ludes, Klavier mit Schlagwerk

    unerhört 4. Portrait 7. Violeta Dinescu CD 1

    Hochschule für Musik und Theater Hannover

    gutingi 507, LC 6601


    Echoes II. Variante für Klavier

    Werner Barho, Klavier

    Violeta Dinescu. piano works

    Altri Suoni, AS 042, LC 0504


    Echoes II. Variante für Klarinette / Saxophon, Schlagzeug und Klavier

    Trio Contraste: Emil Sein, Klarinette / Saxophon; Doru Roman, Schlagzeug; Sorin Petrescu, Klavier

    Violeta Dinescu. Mein Heim ein Stein

    Altri Suoni, AS 043, LC 0504


    Ein Brief für 4 Frauenstimmen

    Canto Variabile: Michaela Ische, Daniela Lager, Sonja Stephan und Valeska Zürn

    unerhört 4. Portrait 7. Violeta Dinescu CD1

    Hochschule für Musik und Theater Hannover

    gutingi 507, LC 6601


    es nimmt mich wunder... für Horn

    Urla Kahl, Horn

    Salto Records International, SAL 7001


    Euraculos für Singstimme und Klarinette

    Roswitha Sperber, Mezzosopran; Valeriu Bàrbuceanu, Klarinette

    Gesänge aus Osteuropa

    Mediaphon, MED 72115, LC 0159


    Euraculos. Variante für Klarinette und Viola

    Aurelian Octav Popa, Klarinette; Sanda Cràciun-Popa, Viola

    Romania Today

    Intersound, Ispv 180 CD, LC 6524


    Figuren II. Gitarrenduo

    Gitarrenduo: Reinbert Evers und Wolfgang Weigel

    Like Fire Burning. Contemporary Music for Two Guitars

    Intersound, ISPV 165 CD, LC 6542


    Fresco für Jugendorchester

    Junge Philharmonie Rhein-Neckar; Leitung: Gerhard Ohnheiser

    Vom Barock zur Moderne

    MOGO-Tonstudio, IP 246799


    Fragment V din Terra Lonhdana für Flöte, Klarinette, Violine, Violoncello und Klavier

    Chromas Ensemble: Giorgio Marcossi, Flöte; Lino Urdan, Klarinette; Marco Favento, Violine; Massimo Favento,Violoncello; Corrado Gulin, Klavier, Ltg.: Adriana Martinolli

    Audio Ars Studio, AAS 0014


    Fragment aus „Hunger und Durst“ für Mezzosopran und Posaune

    Valeska Zürn, Gesang; Susann Ziegler, Posaune

    unerhört 4. Portrait 7. Violeta Dinescu CD 2

    Hochschule für Musik und Theater Hannover

    gutingi 507, LC 6601


    Ichthys für Violine, Violoncello und Klavier

    Clara Wieck Trio: Rumiko Matsuda, Klavier, Claudia Noltensmeyer, Violine; Gisela Reith, Violoncello

    Mined with a Motion. Music From the Setting Century Series

    Living Artist Recordings, Vol. 2 (USA)


    Ichthys für Violine, Violoncello und Klavier

    Clara Wieck Trio: Rumiko Matsuda, Klavier; Claudia Noltensmeyer, Violine; Gisela Reith, Violoncello

    Violeta Dinescu. reversing fields

    Sargasso, SCD 28027


    Icos für Bassklarinette und 2 Akkordeons

    Ralf Pegelhoff, Bassklarinette; Tatu Kantomaa und Milan Mitrovic, Akkordeon

    unerhört 4. Portrait 7. Violeta Dinescu CD 2

    Hochschule für Musik und Theater Hannover

    gutingi 507, LC 6601


    Improvisation für Saxophon

    Harry Kinross White, Saxophon

    Violeta Dinescu. reversing fields

    Sargasso, SCD 28027


    Improvisation für Saxophon

    Harry Kinross White, Saxophon

    spectrum saxophonis vol. 2

    Cantate Musicaphon, M 56843, LC 00522


    Improvisation. Variante für Klarinette / Saxophon / Tilinca, Schlagzeug und Celesta / Klavier

    Trio Contraste: Emil Sein, Klarinette/ Saxophon / Tilinca; Doru Roman, Schlagzeug; Sorin Petrescu, Klavier / Celesta

    Violeta Dinescu. Mein Heim ein Stein

    Altri Suoni, AS 043, LC 0504


    Kathargos I für Zither

    Georg Glasl, Zither

    Landschaften

    Cavalli Records, CCD 115, LC 05724


    Les cymbales du soleil… Variante für Klarinette und Schlagzeug

    Emil Sein, Klarinette; Doru Roman, Schlagzeug

    Violeta Dinescu. Mein Heim ein Stein

    Altri Suoni, AS 043, LC 0504


    Lichtwellen für Klarinette

    Aurelian Octav Popa, Klarinette

    Violeta Dinescu. reversing fields

    Sargasso, SCD 28027


    Lichtwellen für Klarinette

    Aurelian Octav Popa, Klarinette

    SWF 1994

    Violeta Dinescu. Tautropfen

    Adesso


    Lun-Ju für Violine und Akkordeon

    Wojcieck Wieczorek, Violine; Inna Klause, Akkordeon

    unerhört 4. Portrait 7. Violeta Dinescu CD 1

    Hochschule für Musik und Theater Hannover

    gutingi 507, LC 6601


    Lun-Yu für Violine und Akkordeon

    Duo Cadence: Olena Yergiyeva, Violine; Ivan Yergiyeva, Akkordeon

    Two days & two nights of new music. Odessa. Ukraine. 1998-2000 CD 1

    The International Festival of Modern Art. Association New Music

    International public organization Ukrainian section of ISCM


    Méandre für Bassklarinette und Klavier

    Due Boemi di Praga: Josef Horák, Bassklarinette; Emma Kovárnová, Klavier

    Music Contrasts 1

    NSS-CD 36931 (Schweiz)


    Méandre. Variante für Bassklarinette, Schlagzeug und Klavier

    Trio Contraste: Emil Sein, Bassklarinette; Doru Roman, Schlagzeug; Sorin Petrescu, Klavier

    Violeta Dinescu. Mein Heim ein Stein

    Altri Suoni, AS 043, LC 0504


    Mein Heim ein Stein. Variante für Tilinca, Schlagzeug und Klavier

    Trio Contraste: Emil Sein, Tilinca; Doru Roman, Schlagzeug; Sorin Petrescu, Klavier

    Violeta Dinescu. Mein Heim ein Stein

    Altri Suoni, AS 043, LC 0504


    Mondnacht für Singstimme und Orgel

    Norma Enns, Gesang; Guido Mürmann, Orgel

    unerhört 4. Portrait 7. Violeta Dinescu CD 2

    Hochschule für Musik und Theater Hannover

    gutingi 507, LC 6601


    Niutao für Gitarrenorchester

    Jugend-Gitarrenorchester Baden-Württemberg; Ltg: Helmut Oesterreich

    Mouvements Dynamiques

    Cadenza, CAD 800 916, LC 6474


    Ostrov II für Klarinettenquartett

    Arundo Klarinettenquartett: Stefan Cornelus, Henk Soenen, Harry Blommaert und Geert Dhondt.

    Violeta Dinescu. Tautropfen

    BRTN Brüssel

    Adesso


    Quatrain für Singstimme

    Christina Ascher, Mezzosopran

    nomos CD 9. 1012111


    Quatrain für Singstimme

    Christina Ascher, Mezzosopran

    Two days & two nights of new music. The International Festivals of Modern Art 1995-1997. Odessa. Ukraine

    Association New Music

    International public organization Ukrainian section of ISCM


    Quatrain für Singstimme

    Markus Jaursch, Bariton

    unerhört 4. Portrait 7. Violeta Dinescu CD 2

    Hochschule für Musik und Theater Hannover

    gutingi 507, LC 6601


    Rand für Klarinette und Viola

    Aurelian Octav Popa, Klarinette; Sanda Cràciun-Popa, Viola

    Violeta Dinescu. reversing fields

    Sargasso, SCD 28027


    Reversing fields I, II für Klarinette

    Aurelian Octav Popa, Klarinette

    Violeta Dinescu. reversing fields

    Sargasso, SCD 28027


    Reversing fields I, II für Klarinette

    Aurelian Octav Popa, Klarinette

    Places not Remote. Music from the Setting Century Series

    Living Artist Recordings Vol. 3


    Satya 1 für Violine

    Parmela Attariwala, Violine

    Beauty Enthralled. New Music inspired by India

    Hornblower Recording, HR 97102 (Canada)


    Satya IV für Klarinette

    Aurelian Octav Popa, Klarinette

    Violeta Dinescu. Tautropfen

    SWF

    Adesso


    SchattenRosenSchatten für Singstimme mit Schlagwerk

    Theodora Baka, Gesang mit Schlagwerk

    unerhört 4. Portrait 7. Violeta Dinescu CD1

    Hochschule für Musik und Theater Hannover

    gutingi 507, LC 6601


    Stalaktite (Stalactita), aus: Drei Lieder nach Lucian Blaga für Sopran und Klavier

    Lan Rao, Sopran; Micaela Gelius, Klavier

    Anklänge. Lieder von Komponistinnen des 19. und 20. Jahrhunderts

    Salto Records International, SAL 7010, LC 01986


    Stille (Liniste), aus: Drei Lieder nach Lucian Blaga für Sopran und Klavier

    Lan Rao, Sopran; Micaela Gelius, Klavier

    Anklänge. Lieder von Komponistinnen des 19. und 20. Jahrhunderts

    Salto Records International, SAL 7010, LC 01986


    Streichquartett din Terra Lonhdana

    Fanny Mendelssohn-Quartett München: Silvie Bachhuber und Renate Eggebrecht, Violine; David Cann, Viola; Friedemann Kupsa, Violoncello

    melomania. String Quartets by Women composers

    Troubadisc, TRO-CD 01418, LC 6206


    Subitissimo (1999) für Klavier

    Werner Barho, Klavier

    violeta dinescu / karmella tsepkolenko

    Sargasso, SCD 28040 (England)


    Subitissimo für Klavier

    Werner Barho, Klavier

    Two days & two nights of new music. Odessa. Ukraine. 1998-2000, CD 2, The International Festival of Modern Art

    Association New Music. International public organization Ukrainian section of ISCM


    Tabu für Ensemble. Musik für den Stummfilm von Friedrich Wilhelm Murnau (1929/31) (Ausschnitt: Große Tanzszene)

    Ensemble Kontraste

    Musik in Deutschland 1950-2000

    BMG 74321 735233


    Tautropfen für Klarinette und Klavier

    Aurelian Octav Popa, Klarinette; Carlos Roggan, Klavier

    Violeta Dinescu. Tautropfen

    SWF Baden-Baden

    Adesso


    Torre di Si für Klavier

    Werner Barho, Klavier

    violeta dinescu / karmella tsepkolenko

    Sargasso, SCD 28040 (England)


    Torre di Si für Klavier

    Werner Barho, Klavier

    Violeta Dinescu. piano works

    Altri Suoni, AS 042, LC 0504


    Pour triompher du soleil... (To triumph with the sun…) für Violine

    Sherban Lupu, Violine

    Sherban Lupu. Inner Visions

    Capstone Records, CPS 8711 (USA)


    Vortex–Wolken I, II, III für Kammerorchester

    European Music Project, Ltg.: Johannes Rieger

    Schönberg Dinescu Schreker

    Symposion JSCL 0207


    wenn der freude thränen fließen... (when joyful tears flow…) für Violoncello und Klavier

    Dorothea von Albrecht, Violoncello; Christine Olbrich, Klavier

    On and OFF The Keys. Music for Solo Instruments and Small Ensemble

    Vienna Modern Masters , VMM 2027, LC 2872


    wenn der freude thränen fließen... (when joyful tears flow...) für Violoncello und Klavier

    Wolfgang Boettcher, Violoncello; Ursula Trede-Boettcher, Klavier

    Violeta Dinescu. Tautropfen

    SDR Baden-Baden

    Adesso


    wenn der freude thränen fließen... (when joyful tears flow...) für Violoncello und Klavier

    Dorothea von Albrecht, Violoncello; Christine Olbrich, Klavier

    Zeitgenössische Werke für Violoncello und Klavier

    © by Dorothea von Albrecht und Christine Olbrich


    wenn der freude thränen fliessen... (when joyful tears flow...) für Violoncello und Klavier

    Dorothea von Albrecht, Violoncello; Christine Olbrich, Klavier

    In Yet longer Light´s Delay. Music From the Setting Century

    Living Music Foundation

    Recordings, Vol. 1 (USA)


    Zeitglocken für Myriam für Singstimme, Rezitativ ad libitum und Ensemble (3 Blockflöten, Flöte, 3 Violen, 2 Violen da gamba, Cembalo)

    Maria Jonas, Mezzosopran; Anne-Marie Wirz, Rezitation; Trio Diritto, Blockflöten; Carin Levine, Flöte; Verena Kronseder und Michael Webert, Viola da Gamba; Thomas Beimel, Larissa Gromotka, Sebastian Thien, Violen; Oscar Milani, Cembalo.

    Myriam Marbe. Hochschule für Musik Nürnberg/Augsburg in Kooperation mit Bayerischer Rundfunk Studio Franken

    marc aurel edition LC 00572


    Zerrspiegel I. Duo für Blockflöte(n) und Flöte(n)

    Dörte Nienstedt, Blockflöten; Anne Horstmann, Querflöten

    Neue Flötentöne

    Dabringhaus & Grimm, Detmold

    Z.0.0. 1046, LC 06577


    Et veniens veni für Stingstimme mit Schlagwerk und Viola; Wie entzweit durch das Seil für Singstimme

    Christel Nies, Stimme; Almut Steinhausen, Viola

    ARS Produktion


    Ismail si Turnavitu für zwei elektrische Gitarren

    Reinbert Evers und Wolfgang Weigel, Gitarre

    Antes Edition LC 07985


    Circuit. Music for flute(s)

    Ion Bogdan Stefanescu, Flöte(n)

    Gutingi 233 LC 6601


    Fipps der Affe für Erzähler und Klavier

    Wilhelm Busch. Unterhaltsames und Ungehöriges für Kinder.

    Helmut Thiele, Erzähler; Bernd-Christian Schulze, Klavier

    random house ISBN 978-3-86604-530-9


    Lichtwellen. Violeta Dinescu trifft Elke Seeger

    Katalog mit CD, hg. von Doris Janshen

    Ein Projekt des Essener Kollegs für Geschlechterforschung (EKfG) mit dem Frauenmuseum Bonn, 11. Dezember 2004 – 3. April 2005

    Essen 2004



    Werke auf LP


    Alternanzen (Alternances) für Bläserquintett

    Concordia Bläserquintett Bukarest: Nicolae Maxim, Flöte; Eugen Glavan, Oboe; Valeriu Bàrbuceanu, Klarinette; Ion Ratiu, Horn; Miltiade Nenoiu, Fagott.

    Internationales Festival Komponistinnen. Gestern – Heute. Heidelberg 1985

    cpo Live Recording 999016-1, Osnabrück LC 8492


    Echoes III für Orgel

    Ursula Trede-Boettcher, Orgel

    Internationales Festival Komponistinnen. Gestern – Heute. Heidelberg 1985

    cpo Live Recording 999016-1, Osnabrück LC 8492


    Euraculos für Singstimme und Klarinette

    Roswitha Sperber, Mezzosopran; Valeriu Bàrbuceanu, Klarinette

    Internationales Festival Komponistinnen. Gestern – Heute. Heidelberg 1985

    cpo Live Recording 999016-1, Osnabrück LC 8492


    Euraculos für Singstimme und Klarinette

    Roswitha Sperber, Mezzosopran; Valeriu Bàrbuceanu, Klarinette

    Internationales Festival. Heidelberg 1987

    Electrecord ST-CS 0217, Rumänien


    Immagini für Flöte

    Nicolae Maxim, Flöte

    Internationales Festival Komponistinnen. Gestern – Heute. Heidelberg 1985

    cpo Live Recording 999016-1, Osnabrück LC 8492


    Satya I für Violine

    Marianne Boettcher, Violine

    Internationales Festival Komponistinnen. Gestern – Heute. Heidelberg 1985

    cpo Live Recording 999016-1, Osnabrück LC 8492


    Satya II für Fagott

    Miltiade Nenoiu, Fagott

    Internationales Festival Komponistinnen. Gestern – Heute. Heidelberg 1985

    cpo Live Recording 999016-1, Osnabrück LC 8492


    Scherzo da Fantasia III für Violine und Violoncello

    Monika Hölszky-Wiedemann, Violine; Hertha-Rosa Herseni, Violoncello

    Internationales Festival Komponistinnen. Gestern – Heute. Heidelberg 1985

    cpo Live Recording 999016-1, Osnabrück LC 8492


    Streichquartett din Terra Lonhdana

    Fanny Mendelssohn-Quartett München: Silvie Bachhuber und Renate Eggebrecht, Violine; David Cann, Viola; Friedemann Kupsa, Violoncello

    Label Troubadisc, Düsseldorf, LC 6206


    Mondnacht für Singstimme und Orgel

    Roswitha Sperber, Mezzosopran; Ursula Trede-Boettcher, Orgel

    Internationales Festival Komponistinnen. Gestern – Heute. Heidelberg 1985

    cpo Live Recording 999016-1, Osnabrück LC 8492


    Mondnächte für Singstimme, Saxophon und Schlagzeug

    Roswitha Sperber, Mezzosopran; Daniel Kientzy, Saxophon; Toni Roeder, Schlagzeug

    Internationales Festival. Heidelberg 1987

    Electrecord ST-CS 0217, Rumänien



    Werke auf CD-ROM


    Dona nobis pacem für Singstimme mit Schlagwerk und Violoncello

    Sonja Stephan, Gesang mit Schlagwerk; Karsten Dehring, Violoncello

    Dieter Senghaas. Institut für Friedenspädagogik Tübingen e. V./„Aktion Brot für die Welt“ (Hrsg.), Annäherungen an den Frieden über klassische Musik


    Luftschiffe für Flöte, Violoncello, Schlagzeug, Klavier und Tonband ad libitum

    Anne Horstmann, Flöte; Norbert Körner, Violoncello; Axel Fries, Schlagzeug; Werner Barho, Klavier; Wolfgang Martin Stroh, Tonband

    Wolfgang Martin Stroh, Mensch Musik Kosmos. MIDI-Planetarium. BIS-Verlag der Carl-von-Ossietzky-Universität, Oldenburg



    Werke auf VHS-Kassette


    Der 35. Mai oder Konrad reitet in die Südsee. Kinderoper in sieben Bildern nach dem gleichnamigen Roman von Erich Kästner

    Libretto: Florian Zwipf und Ulrike Wendt

    Wiener Staatsoper. Oper für Kinder

    MR-Film 2001



    Katalog mit DVD


    Babel 2007 über das Oratorium „An den Strömen von Babel“ für zwei Chöre und großes Orchester.

    Philharmonie Luxembourg 2005-2007

    Luxembourg 2007

    Quellen

    1. Notenausgaben, Verlage


    Die meisten Partituren liegen im Manuskript vor. Einige Werke sind verlegt bei:


    Bote & Bock / Boosey and Hawkes: Berlin

    DTKV: München

    Dohr: Köln

    Editura Muzicala: Bukarest

    Litolff/Peters: Frankfurt

    Ricordi: München

    Schott: Mainz



    2. Sekundärliteratur


    Ammer, Gitta. Es muss nicht immer Freischütz sein. „Der 35. Mai“ von Violeta Dinescu - im Unterricht durch die Fantasiewelten der Kinderoper reisen. In: Musik und Bildung. 35 (94). H 2. 2003. S. 18-25.


    Baierlein, Ute. Zeitklang - Klangzeit. Kirchenmusik der Gegenwart. In:

    VivaVoce Nr. 61. 2002. S. 29-30.


    Bartenstein, Hans. Kammeroper nach Ionesco in Freiburg uraufgeführt. „Hunger und Durst” von Violeta Dinescu. In: Das Orchester 34. 1986. S. 660-662.


    Beimel, Thomas. Violeta Dinescu. In: VivaVoce Nr. 35. 1995. S. 23-24.


    Bond, Victoria. Violeta Dinescu: Piano Works. In: International Alliance of Women in Music 7. H. 1/2. 2001. S. 46-47.


    Borwick, Susan. Violeta Dinescu: Portrait. In: International Alliance of Women in Music 8. H 3. 2002. S. 54-55.


    Brauner, Elisabeth. Ein klangvolles Doppelportrait. Kompositionen von Violeta Dinescu und Siegrid Ernst. In: VivaVoce Nr. 50. 1999. S. 13.


    Brosch, Renate. Elegie auf ein Weinfass. In: VivaVoce Nr. 55, 2000, S. 37-38.


    Büchter-Römer, Ute. Violeta Dinescu. Tautropfen. In: Neue Zeitschrift für Musik 157. H. 3. 1996. S. 73-74.


    Dietel, Gerhard. Violeta Dinescu. Reversing Fields. In: Neue Zeitschrift für Musik 161. H. 2. 2000. S. 80.


    Ders., Violeta Dinescu. Mein Heim ein Stein, in: Neue Zeitschrift für Musik 161. H. 2. 2000. S. 80.


    Fensch, Angela / Krause-Pilcher, Adelheid. Komponistinnen im Portrait. Eine Fotodokumentation über komponierende Frauen in Deutschland. GEDOK Brandenburg 2001.


    Florian, Peter. Eréndira by Violeta Dinescu. In: Journal of International Alliance for Women in Music 9, H. 2. 2003. S. 49.


    Frank, Gabriela Lena. CD Review. Works by Dinescu, Lauer, Eastman and Marez Oyens. In: Journal of International Alliance for Women in Music 4. H. 3. 1998. S. 36-37.


    Gojowy, Detlef. Suggestive Statik. Violeta Dinescus Oper „Oper und Durst“ in Freiburg. In: Neue Zeitschrift für Musik 147. H. 4. 1986. S. 44.


    Ders., Opernfiguren aus der Spielzeugkiste. „Der 35. Mai“ nach Erich Kästner von Violeta Dinescu in Mannheim uraufgeführt. In: Musik und Bildung 19 (78), H.2. 1987. S. 138.


    Ders., Die untypische Art zu singen.... Die Komponistin Violeta Dinescu. In: Neue Zeitschrift für Musik 149. H. 9. 1988. S. 28- 33.


    Grönke, Kadja. Lady Macbeth und ihre Schwestern. Axiologische Betrachtungen zur Rolle der mordenden Frau in den Opern „Lady Macbeth aus Mzensk“ von Dmitri Schostakowitsch, „Bremer Freiheit“ von Adriana Hölszky und „Eréndira“ von Violeta Dinescu. In: Kuhn, Ernst / Nemtsov, Jascha / und Wehrmeyer, Andreas (Hg.). Schostakowitsch und die Folgen. Russische Musik zwischen Anpassung und Protest. Ein internationales Symposium (Schostakowitsch-Studien, Bd. 6). Mit Übersetzungen aus dem Russischen von Ernst Kuhn und Sigrid Neef. Berlin: Ernst Kuhn 2003 (= studia slavica musicologica. Texte und Abhandlungen zur slavischen Musik und Musikgeschichte sowie Erträge der Musikwissenschaft Osteuropas, Bd. 32). S. 1-32.


    Gronemeyer, Gisela. Farbiger Klangsinn: Die rumänische Komponistin Violeta Dinescu. In: MusikTexte Nr. 31. 1989. S. 9-13.


    Grünefeld, Hans-Dieter. Markierungen. In: Neue Musikzeitung 46. 1997. Nr. 11.


    Ders., Pittoreske Linien. In: Neue Musikzeitung 47. 1998. Nr. 9.


    Haase, Heribert. Violeta Dinescu: Tautropfen und andere Kammermusikwerke. In: Das Orchester 43. H. 6. 1995. S. 68.


    Häusler, Josef. Laudatio auf Violeta Dinescu. In: Programmheft „Hunger und Durst“. Spielzeit 1987/88. operbonn. Bonner Werkstatt für Zeitgenössisches Musiktheater. Bonn 1987. S. 63-69.


    Halasz, Gabor. Die Musik - ein Netzwerk manifester und verborgener Beziehungen. In: Programmheft „Hunger und Durst“. Spielzeit 1987/88. operbonn. Bonner Werkstatt für Zeitgenössisches Musiktheater. Bonn 1987. S. 70-71.


    Ders.. Magie der Zahlen und Klänge. Die musikalische Sprache der Violeta Dinescu und ihrer Kammeroper Hunger und Durst. In: Programmheft „Hunger und Durst“. Freiburger Theater 85/86. Freiburg 1986. S. 49-56.


    Hoffmann, Dierk. eine schmerzzone die sich ausgibt als landschaft. Uraufführung „Kythera“ von Violeta Dinescu. In: VivaVoce Nr. 57/58. 2001. S. 42-45. Dazu: Richtig gestellt. In: VivaVoce Nr. 60. 2002. S. 38.


    Ders., „Kythera” by Violeta Dinescu. In: Journal of the International Alliance for Women in Music 7. H. 3. 2001. S. 52-53.


    Houben, Eva-Maria (Hg.). Violeta Dinescu. Saarbrücken: Pfau 2004. (Mit Beiträgen von Irmgard Brockmann, Kadja Grönke, Nina Goslar, Detlef Gojojy, Gabor Halasz, Josef Häusler, Dierk Hoffmann, Eva-Maria Houben, Markus Kosuch, Mascha Pörzgen, Wolfgang Rüdiger, Bärbel Siefert-Weber und Wolfgang Martin Stroh sowie einem ausführlichen Literaturverzeichnis).


    Markus Kosuch, Szenische Interpretation von „Der 35. Mai oder Konrad reitet in die Südsee“ von Violeta Dinescu nach Erich Kästner, 1999. ISIM: www.musiktheaterpaedagogik.de.


    Krause-Pichler, Adelheit. Violeta Dinescu: Portrait. In: Tibia 28. 2002. S. 230.


    Nies, Christel. Unerhörtes entdecken. Komponistinnen und ihr Werk II. Kassel: Bärenreiter 1995.


    Dies., Gut zu hören – gut zu wissen. Komponistinnen und ihr Werk III. Kassel: Bärenreiter 2002.


    Samson, Valerie. Violeta Dinescu: Satya I, Din Cimpoiu and Karthagos. In: Journal of International Alliance for Women in Music 9. H. 1. 2003. S. 44-45.


    Saxer, Marion (Hg.). Anfänge... Erinnerungen zeitgenössischer Komponistinnen und Komponisten an ihren frühen Instrumentalunterricht. Hofheim: Wolke 2003.


    Schneider, Michael. Violeta Dinescu: Zerrspiegel I. Duo für Blockflöte und Flöte. Hrsg. von Dörte Nienstedt. In: Tibia 29. H. 1. 2003. S. 370.


    Sonntag, Brunnhilde. Violeta Dinescu. ... „ich fühle mich noch immer auf demselben Weg, den ich in Rumänien begonnen habe“. In: Brunhilde Sonntag und Renate Matthei (Hg.). Annäherung II - an sieben Komponistinnen. Mit Berichten, Interviews und Selbstdarstellungen. Kassel: Furore 1987, S. 48-54.


    Vieru, Anatol. Zwischen magischem Ritual und Goldenem Schnitt. Rumänische Musik nach Enescu. In: Europa, Europa. Das Jahrhundert der Avantgarde in Mittel- und Osteuropa, Bd. 2, Kunst- und Ausstellungshalle der BRD, Bonn, 27. Mai – 16. Oktober 1994, hrsg. von der Stiftung Kunst und Kultur des Landes Nordrhein-Westfalen, Bonn 1994, S. 231-232.


    Zurek, Dagmar. Wahrheitselemente. Violeta Dinescus Musik zwischen Ästhetik und Mathematik. In: Neue Zeitschrift für Musik 162. H. 1. 2001. S. 28-29.



    3. Links


    www.dinescu.net

    www.uni-oldenburg.de/musik/lehre/dinescu.html

    Forschung

    Die meisten Partituren liegen als Manuskripte vor. Anfragen an: Violeta Dinescu, Presuhnstr. 39, 26133 Oldenburg, bzw. an DTKV, Deutscher Tonkünstlerverband, Manuskriptenarchiv, Bavariaring 14, 80336 München, und an die angegebenen Verlage.


    Weitere Forschungsinformationen siehe in: Imme Gattermann/Susanne Schönfeldt, Violeta Dinescu (geb. 1953): Ein Verzeichnis der in öffentlichen Musikbibliotheken der Bundesrepublik Deutschland vorhandenen Werke, in: Beiträge und Informationen aus der musikbibliothekarischen Praxis, Berlin: Deutsches Bibliotheksinstitut 1996 (= Forum Musikbibliothek, Bd. 4), S. 341-359.

    Forschungsbedarf

    Im Zusammenhang mit dem Schaffen Violeta Dinescus ist die rumänische Musik und die Musik rumänischer Komponisten weiter zu erforschen, des weiteren die Bedeutung der Klangfarbe und deren Verwandlungsmöglichkeiten in der europäischen und in der osteuropäischen Musik. Akzente der Forschung könnten sein:

    • die Heterophonie in den Werken George Enescus und anderer Komponisten der rumänischen Tradition bzw. ihre Folgen für das Schaffen Violeta Dinescus;
    • die Anlehnung an den byzantinischin Kirchengesang;
    • die Bedeutung der rumänischen Volksmusik;
    • die Besonderheiten des vokalen und instrumentalen ‚Gesangs’ in der rumänischen Musik allgemein;
    • Aspekte der musikalischen Zeitgestaltung;
    • improvisatorische Elemente in der komponierten Musik;
    • Teiltonstrukturen und der Mikrokosmos des Klanges.

    Normdaten

    Virtual International Authority File (VIAF): 44487734
    Deutsche Nationalbibliothek (GND): 11939314X
    Library of Congress (LCCN): n85077107
    Wikipedia-Personensuche

    Autor/innen

    Eva-Maria Houben, 7. Juni 2008


    Bearbeitungsstand

    Redaktion: Regina Back
    Zuerst eingegeben am 08.06.2007


    Empfohlene Zitierweise

    Eva-Maria Houben, Artikel „Violeta Dinescu“, in: MUGI. Musikvermittlung und Genderforschung: Lexikon und multimediale Präsentationen, hg. von Beatrix Borchard und Nina Noeske, Hochschule für Musik und Theater Hamburg, 2003ff. Stand vom 8.6.2007.
    URL: http://mugi.hfmt-hamburg.de/artikel/Violeta_Dinescu