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  • Victoria Borisova-Ollas

    von Ellen Freyberg
    Namen:
    Victoria Borisova-Ollas
    Geburtsname: Victoria Borisova
    Lebensdaten:
    geb. in Wladiwostok, Sowjetunion, heute Russland
    Tätigkeitsfelder:
    Komponistin
    Charakterisierender Satz:

    "Borisova-Ollas exploits the timbral possibilities of the symphony orchestra with astonishing imagination and superb technical perfection. She is in the process of developing a completely original music language of enormous emotional intensity - if indeed she hasn´t already done so long ago."


    „Borisova-Ollas nutzt die klanglichen Möglichkeiten des Sinfonieorchesters mit erstaunlichem Ideenreichtum und außerordentlicher technischer Perfektion. Sie ist dabei, eine eigene musikalische Sprache von enormer emotionaler Intensität zu entwickeln - wenn sie es nicht schon längst getan hat.“


    Mats Liljeroos, Hufvudstadsbladet (Helsinki) vom 27. Januar 2001)


    Profil

    Victoria Borisova-Ollas ist eine russische-schwedische Komponistin, die bisher in Schweden, Finnland, England und Deutschland vor allem mit groß besetzten Orchester- und Bühnenwerken auf sich aufmerksam gemacht hat. Ihre Werke sind von der sinfonischen Musik des 19. und 20. Jahrhunderts beeinflusst. Oft bilden literarische Texte, Gemälde, Filme oder bestimmte ortsspezifische Klänge eine Inspirationsquelle für ihre Arbeit, wobei sie die Grenzen zwischen U- und E-Musik durchlässig gestaltet.

    Orte und Länder

    Victoria Borisova-Ollas stammt aus Wladiwostok. Mit 14 Jahren kam sie nach Moskau, wo sie an der Zentralen Musikschule und am Tschaikowski Konservatorium ihre musikalische Ausbildung fortsetzte. Seit 1992 lebt sie Stockholm.

    Biografie

    Victoria Borisova-Ollas wuchs in Wladiwostok, der südöstlichsten Großstadt der ehemaligen Sowjetunion an der Grenze zu China auf. Von ihrer Mutter, die Klavierpädagogin an der dortigen Musikhochschule war, erhielt sie mit sechs Jahren ihren ersten Klavierunterricht. Im Alter von 14 Jahren ging sie nach Moskau und setzte ihre Ausbildung an der Zentralen Musikschule fort (1984–88). Anschließend studierte sie (von 1988 bis 1993) am Tschaikowski Konservatorium Komposition. Ihre Lehrerin war Tatjana Tschudowa. Großen Einfluss auf ihr Schaffen hatte ihr Instrumentationslehrer, der Komponist Nikolai Korndorf (1947–2001), dem sie ihre 2003 uraufgeführte Komposition „The Kingdom of Silence“ widmete.


    Nach dem Zerfall der Sowjetunion lernte sie ihren späteren Mann schwedischer Herkunft kennen und ging mit ihm 1992 nach Stockholm. Dort setzte sie 1994 bis 1998 ihre Kompositionsstudien am Malmö College of Music bei dem schwedischen Komponisten Hans Gefors (geb. 1952) fort. Weitere Studien führten sie 1997 nach London, wo sie am Royal College of Music bei Jeremy Dale Roberts (geb. 1934) Unterricht erhielt.

    Ihre Musik ist beeinflusst von der sinfonischen Musik des 19. und 20. Jahrhunderts, allen voran von der Klangvielfalt der Opern Modest Mussorgskys, der Sinfonien Dmitri Schostakowitschs und Alfred Schnittkes, aber auch Franz Schuberts. Weitere Anregungen erhielt sie aus den sinfonischen Werken des georgischen Komponisten Gia Kanchelis und des estnischen Komponisten Arvo Pärts. Doch eine stilistische Vereinnahmung lehnt Victoria Borisova-Ollas für sich ab und verweist stattdessen auf die Entwicklung einer eigenen künstlerischen Aussage: „The main task for every composer should be to create his/her own world and “idols” definitely does not help in achieving this.” (Die Hauptaufgabe eines jeden Komponisten sollte es sein, seine eigene musikalische Sprache zu schaffen, und Vorbilder helfen definitiv nicht dabei, dies zu erreichen; Korrespondenz mit der Komponistin vom 7.10.2011)


    Ihre besondere Begabung im Umgang mit den Klangfarben großbesetzter Orchester, das experimentelle Erproben ungewöhnlicher Klangkombinationen zeigt sich schon in ihren frühen Orchesterwerken, zu denen „Wings of the Wind“ (1998) und die Symphony Nr. 1 „The Triumph of Heaven" („Der Triumph des Himmels“) gehören. Letzteres entstand 2001 nach dem gleichnamigen Gemälde von Kasimir Malewitsch.

    „Wings of the Wind“ ist das erste einer Reihe von Werken, die von Psalmentexten angeregt wurden. So ist das 2003 entstandene Werk „The Kingdom of Silence“ von der sprachlichen Intensität und dem Bilderreichtum des Psalms 94 angeregt. Das 2005 in der Stuttgarter Liederhalle durch das Radio Sinfonieorchester (RSO) Stuttgart des SWR unter Andrey Boreyko uraufgeführte Orchesterstück „Before the Mountains Were Born“ hat seine literarische Quelle in Psalm 90. Über die Entstehung dieses Werkes schrieb die Komponistin: „When the RSO Stuttgart approached me with a suggestion to write a new piece for their 2005-2006 concert season, featuring their absolutely amasing woodwind group, the time seemed right to use my third ‘favourite’ Psalm. Not being as descriptive as Psalm 104, it doesn`t give the music a possibility to follow the text closely, word for word. Instead it`s a persistent prayer, where the thoughts of an human being appealing to the superior power are passing in a rather quick tempo.” „Als das RSO Stuttgart, mit dem Vorschlag an mich herantrat, ein neues Stück für die Konzertsaison 2005/2006 zu schreiben und ich die außergewöhnlichen Fähigkeiten der Holzbläser des Orchesters kennenlernte, schien die Zeit reif zu sein für meinen dritten ‚Lieblings‘-Psalm. Anders als Psalm 104 [den sie in „Wings of the wind“ vertonte, E.F.] ist dieser weniger deskriptiv, so dass die Musik hier dem Text nicht unmittelbar, Wort für Wort, folgt. Stattdessen ist das Stück als durchgehendes Gebet konzipiert, in dem die Gedanken menschlichen Daseins, die an eine höhere Macht gerichtet werden, in ein immer schnelleres Tempo münden.“ (Victoria Borisova-Ollas, http://www.borisova-ollas.com/mountains.php, Stand: 17.11.2011)

    Ihre jüngste Psalm-Vertonung entstand für das Mendelssohn-Projekt des Europäischen Musikfestes Stuttgart 2009, ein Auftragswerk, das auf Psalm 42 „Wie der Hirsch schreit“ basiert und in dem die Komponistin neben Solisten und Orchester erstmals auch einen Chor einbezog.


    Eine literarische Grundlage ganz anderer Art hat „Open Ground“ für Solisten, Erzähler und Orchester sowie Film aus dem Jahr 2006. Für dieses abendfüllende Werk ließ Victoria Borisova-Ollas ein Libretto nach dem Roman „Ground Beneath Her Feet“ von Salman Rushdie erstellen und entwickelte daraus eine Art Oratorium, das durch eine zusätzliche filmische Ebene bereichert ist. Eine klangliche Erweiterung erfährt das Stück durch den Einsatz von Instrumenten aus dem Bereich der Rockmusik, wie E-Gitarren und Schlagzeug zum klassischen Sinfonieorchester.

    Mit „Hamlet. Ein Drama“ hat sich Victoria Borisova-Ollas 2007 erstmals an einen Klassiker der Weltliteratur gewagt. Das Stück ist für Posaune und Orchester und enthält Partien, in denen der Solist improvisieren oder aus dem Shakespeare-Text rezitieren muss. (Ein Ausschnitt der Videoaufzeichnung mit dem Posaunisten Elias Faingersh und dem Malmö Symphony Orchestra unter Lawrence Renes vom 15. Juni 2008 in Malmö findet sich auf http://www.borisova-ollas.com/hamlet.php.)

    Anlässlich des 850. Geburtstags der Stadt München erhielt die Komponistin von den Münchener Philharmonikern den Auftrag, ein Orchesterwerk zu schreiben, das im Jahr 2008 uraufgeführt wurde. Nach einem Besuch der Stadt war für die Komponistin bald klar, dass der Klang der Glocken, die in der Stadt zu hören sind, die Idee zu diesem Werk liefern würde. Glocken spiegeln nicht nur die Geschichte der Stadt wider, sondern sind auch Ausdruck der Lebendigkeit. so die Komponistin in ihrer Erläuterung zu „Angelus“ (Borisova-Ollas, http://www.universaledition.com/Victoria-Borisova-Ollas/komponisten-und-werke/komponist/3791/werk/12943/werk_einfuehrung)

    Für das Schumannjahr entstanden 2010 für die Düsseldorfer Symphoniker und die Tonhalle Düsseldorf das Orchesterstück „Träumerei“ und „Wunderbare Leiden“, eine Fantasie über Themen von Robert und Clara Schumann für zwei Klaviere und Orchester. Im selben Jahr entstand auch ihr erstes Klarinettenkonzert “Golden Dances of the Pharaohs”, für das sie am 28. November 2011 von der Royal Swedish Academy of Music den renommierten schwedischen Kompositionspreis, den Christ Johnson Preis, erhielt. Eine Fassung für Klarinette solo des Werkes widmete sie dem Klarinettisten Martin Fröst, der 2010 die Uraufführung der Orchesterfassung übernommen hatte.


    Seit 2008 ist sie Mitglied der Königlichen schwedischen Musikakademie. Die Werke Victoria Borisova-Ollas werden von der Universal Edition verlegt.

    Würdigung

    Wie viele Komponistinnen und Komponisten der jüngeren Generation bedient sich die Victoria Borisova-Ollas einer Klangsprache, die mit groß angelegten Spannungsbögen an die sinfonische Tradition des 19. Jahrhundert anknüpft und gleichzeitig das erweiterte Klangspektrum des 20. Jahrhunderts einbezieht. Dazu gehören auch Klänge aus dem Bereich der „U-Musik“ wie Rockmusik oder Tonbandeinspielungen. Ihre Kompositionen lassen einen starken Einfluss literarischer Werke, der Malerei, aber auch mit dem Medium Film erkennen. Besondere Affinität hat sie zu den Psalmen, deren sprachliche Intensität sie zu einer Reihe von Werken inspirierte.

    Für ihre Werke ist die Komponistin mit einer Reihe von Preisen ausgezeichnet worden, u.a. mit dem zweiten Preis beim International Competition for Orchestral Composition (1998) in London. Für die 1. Symphonie erhielt sie 2005 eine Auszeichnung der Royal Swedish Academy, und für „The Ground Beneath Her Feet“ wurde ihr 2008 der Preis der Swedish Music Publishers Association zuerkannt. 2009 bekam sie den Hilding Rosenberg Preis des Swedish Composers’ Association und 2010 erhielt sie den Preis der Swedish Music Publishers Association für ihr Klarinettenkonzert “Golden Dances of the Pharaohs“. Für dieses Werk wurde sie zudem 2011 von der Royal Swedish Academy of Music mit dem bedeutendsten schwedischen Kompositionspreis, dem Christ Johnson Preis geehrt.

    Rezeption

    Victoria Borisova-Ollas‘ Werke werden seit der Jahrtausendwende regelmäßig von hervorragenden Orchestern aufgeführt. Sie sind zudem auf renommierten Festivals in England, Schweden und Deutschland präsent, so dass die Komponistin – auch in Deutschland – mittlerweile einen gewissen Bekanntheitsgrad hat.

    Werkverzeichnis

    Orchesterwerke (chronologisch)


    “Wings of the Wind” für Sinfonieorchester (1997) UA: London Symphony Orchestra unter Daniel Harding London 1998


    Symphony No. 1 "The Triumph of Heaven" (2001) UA: Malmö Symphony Orchestra unter Dmitry Liss, Malmö 2003


    “The Kingdom of Silence” für Sinfonieorchester (2003) UA: Gothenburg Symphony Orchestra unter Peter Eötvös, Göteborg 2003


    “Before the Mountains Were Born” für Sinfonieorchester (2005) UA: Stuttgart Radio Symphony Orchestra unter Andrey Boreyko, Stuttgart 2005


    “Open Ground” für Sinfonieorchester (2006) UA: Stockholm Radio Symphony Orchestra unter Manfred Honeck, Stockholm 2006


    „Angelus“ für Sinfonieorchester (2008) UA: Münchener Philharmoniker unter Sylvain Cambreling, München 2008


    “Träumerei” für Sinfonieorchester (2010) UA: Düsseldorfer Sinfonie Orchester unter Andrey Boreyko, Düsseldorf 2010



    Streichorchesterwerke


    “Colours of Autumn” für Streichorchester (2002) Musica Vitae unter Tuomas Ollila, Växjö 2002



    Konzerte (chronologisch)


    “Image-Reflection” für 2 Violinen und Sinfonieorchester (1994) UA: Finnisches Radio Symphonie Orchester unter Hannu Lintu, Helsinki 1995


    “Golden Dances of the Pharaohs” für Klarinette und Sinfonieorchester (2010) UA: Martin Fröst und das Schwedische Königliche Philharmonische Orchester unter Sakari Oramo, Stockholm 2010


    “Wunderbare Leiden” Fantasie über Themen von Robert und Clara Schumann für zwei Klaviere und Sinfonieorchester (2010) UA: Ewa Kupiec, Vardan Mamikonian und das Sinfonie Orchester Düsseldorf unter Andrey Boreyko, Düsseldorf 2010



    Bühnenwerke


    “Hamlet. Ein Drama” für Posaunen und Orchester UA: Malmö Symphony Orchestra - Malmö 2008


    “The Ground Beneath Her Feet”. Performance für Orchester, Sänger und Erzähler (2007) UA: Halle Orchestra unter Mike Figgis, Manchester 2007.



    Kammermusik (chronologisch)


    „Rainbow Hunt“ für Flöte, Saxophon, Gitarre, Schlagzeug und Tonband (1995) UA: Ars Nova, Malmö 1996


    “Hymn i sten” für Klavier solo (1996) UA: Marie Carlsson, Malmö, 1996


    “Behind the Shadows” für Viola, Violoncello, Kontrabass und Schlagzeug (1999) UA: KammarensembleN, Stockholm, 1998


    "...im Klosterhofe" für Violoncello, Klavier und Band (1999) UA: Duo Pia Segerstam & Christophe Sirodeau, Helsinki 1999


    "...ein schöner Winterabend in Sachsen" für Violine und Klavier (1999) UA: Duo Susanna Arminen & Marina Johansson, Stockholm 1999


    “Roosters in Love” für Saxophonquartett (1999) UA: The Raschér Saxophone Quartet, Ljubljana 2001


    “Adoration of the Magi in the Snow” für Orgel (2000) UA: Bengt Tribukait, Göteborg 2000


    “Silent Island” für Klavier solo (2000) UA: Thalia Myers London 2001


    “A Midnight Bell” für Klavier solo (2002) UA: Edward Liddall, London 2005


    „Keter“ für 12 Saxophone (2003) UA: The Raschér Saxophone Orchestra unter Bruce Weinberger, Bayreuth 2004


    “Serenade for Twins” für Klavier solo (2004) UA: Bengt Tribukait, Göteborg 2005


    “Secret Beauty of Waters” für Klavier solo (2004) UA: Eva Sidén, Finnish Church Stockholm 2005


    “Seven Singing Butterflies” für Klarinette und Streichquartett (2005) UA: Niklas Andersson und The New Stenhammar Quartet, Lund 2005


    “In a World Unspoken” für Saxophonquartett und Orgel (2005) UA: Tetraphonics Saxophone Quartet

    Stadtkirche, Calw 2006


    “Golden Dances of the Pharaohs” für Klarinette solo, Martin Fröst gewidmet



    Chormusik


    Psalm 42 „Wie der Hirsch schreit“ für Orchester, 2 Solisten, gemischten Chor und Orgel (2008) UA: Radio Sinfonie Orchester Berlin & RIAS Kammerchor Berlin unter Hans Christoph Rademann Stuttgart 2009

    Quellen

    Links


    Homepage der Komponistin:

    http://www.borisova-ollas.com/index.php


    Universal Edition Wien mit Informationen zu den Werken:

    http://www.universaledition.com/Victoria-Borisova-Ollas/komponisten-und-werke/komponist/3791/


    Auf youtube sind Live-Mitschnitte von Aufführungen einige Werke zu sehen.

    „Hamlet“:

    http://www.youtube.com/watch?v=Hkh676PvVe8


    „The Ground Beneath Her Feet”:

    http://www.youtube.com/watch?v=ZdeZWgnkmWc



    Diskografie


    “The Triumph of Heaven” Phono Suecia Symphonic and Chamber musicPSCD 171 Sweden, 2008.


    “Behind the Shadows” Phono Suecia SonanzaPSCD 180 Sweden, 2008.


    “Wings of the Wind” Covermount CD for BBC Music Magazine London Symphony OrchestraBBC MM67 Daniel HardingUK, March 1998


    EMI Debut CD 7243 5 72826 2 8 UK, 1998.


    “Silent Island” Metronome Recordings Thalia MyersMET CD 1053 UK, 2001.


    Colours of Autumn Media Artes/Chamber Sound Musica VitaeCSCD 03034 Sweden, 2003.


    “Adoration of the Magi in the Snow” Musica Rediviva Bengt TribukaitMRCD010 Sweden, 2004.


    “A Midnight Bell” Usk Recordnings Thalia MyersUSK 1227CD UK, 2005.

    Forschung

    Bisher gibt es noch keine wissenschaftlichen Forschungen zu den Werken der Komponistin.

    Forschungsbedarf

    Analytische Untersuchungen der Werke Victoria Borisova-Ollas‘ im Spannungsfeld zwischen sogenannter Neoromantik der letzten 20 Jahre und der Moderne scheinen ein interessantes und ergiebiges Feld zu sein. Insbesondere ist der Einfluss der Nachkriegsgeneration Englands, Russlands und der baltischen Staaten auf ihre Werke von Interesse.

    Normdaten

    Virtual International Authority File (VIAF): 79979463
    Deutsche Nationalbibliothek (GND): 135126355
    Library of Congress (LCCN): nr00008143

    Autor/innen

    Ellen Freyberg


    Bearbeitungsstand

    Redaktion: Martina Bick und Ellen Freyberg
    Zuerst eingegeben am 19.12.2011


    Empfohlene Zitierweise

    Ellen Freyberg, Artikel „Victoria Borisova-Ollas“, in: MUGI. Musikvermittlung und Genderforschung: Lexikon und multimediale Präsentationen, hg. von Beatrix Borchard und Nina Noeske, Hochschule für Musik und Theater Hamburg, 2003ff. Stand vom 19.12.2011.
    URL: http://mugi.hfmt-hamburg.de/artikel/Victoria_Borisova-Ollas