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  • Pauline Duchambge

    von Claudia Schweitzer
    Pauline Duchambge. Gemälde von Robert Lefèvre (1755 - 1830)
    Namen:
    Pauline Duchambge
    Geburtsname: Pauline Marie Barbe Charlotte Antoinette De Montet
    Varianten: Pauline De Montet, Pauline du Chambge d’Elbhecq, Pauline Deschamps, Pauline Marie Barbe Charlotte Antoinette Duchambge, Pauline Marie Barbe Charlotte Antoinette du Chambge d’Elbhecq, Pauline Marie Barbe Charlotte Antoinette Deschamps
    Lebensdaten:
    geb. vor in Straßburg,
    gest. in Paris,

    Bisher nennen alle Quellen La Martinique als Geburtsort und – meist – 1778 als Geburtsjahr Pauline Duchambges. Dank Francis Ambrière konnte ihre Taufurkunde in Straßburg ausfindig gemacht werden (vgl. Ambrière 1987, Bd.1, S. 296).
    Tätigkeitsfelder:
    Pianistin, Sängerin, Komponistin, Lehrerin
    Charakterisierender Satz:

    „Les passions de la jeunesse sont très vives; celle de l’âge mûr sont profondes“.


    („Die Leidenschaften der Jugend sind sehr heftig; die des Alters sind tiefgründig“.)


    (Albums à Pauline, in: Œuvres manuscrites de Marceline Desbordes-Valmore, hg. von Boyer d’Agen, Paris 1921, S. 83)


    Profil

    Nach dem Tod der Eltern und ihrer Scheidung von Désiré du Chambge d’Elbhecq unternahm sie eingehende Musikstudien und fand Aufnahme in die Kreise berühmter Musiker, Komponisten und Literaten ihrer Zeit, die die Texte für ihre „Romances“ schrieben. Besonders gut dokumentiert ist ihre enge Freundschaft mit der Dichterin und Sängerin Marceline Desbordes-Valmore. Ihre Kompositionen entsprechen dem Geist des französischen „Romantisme“.

    Orte und Länder

    Pauline Duchambge wurde in einem Pariser Kloster erzogen. Ob ihre Eltern wirklich auf Martinique lebten, geht nicht sicher aus den Quellen hervor. Ihr gesamtes musikalisches Wirken spielte sich in der Hauptstadt Frankreichs ab. In einigen Quellen findet sich der Hinweis auf einen Aufenthalt auf Martinique, der jedoch nicht mit Sicherheit bestätigt werden kann.

    Biografie

    Pauline Duchambge, geb. De Montet, wurde 1776 in Straßburg geboren und dort am 7. Oktober in der katholischen Pfarrkirche Saint-Pierre-le-Jeune getauft. Ihre Eltern Charles François De Montet und Marie Françoise du Bec du Feiret lebten vermutlich einige Zeit auf der Karibikinsel Martinique und gehörten dort der begüterten aristokratischen Gesellschaftsschicht an. Die zeitgenössischen Quellen sagen, dass das Mädchen in jungen Jahren zur Ausbildung in ein Pariser Kloster geschickt wurde und hier Klavierunterricht bei Léopold-Bastien Desormery erhielt.

    Im August 1792 kehrte sie zu ihren Eltern zurück, diese starben jedoch wenige Jahre später. Von ihrem Mann Désiré du Chambge d’Elbhecq, mit dem sie sich am 9. 8.1796 verheiratet hatte, trennte sie sich nach nur wenigen Ehejahren. Sie reichte die Scheidung ein und forderte einen Unterhalt von 6000 Livres von ihrem Mann. Durch Gesetzesänderungen zog sich die Scheidung jedoch über mehrere Jahre hin. Streitpunkt war vor allem die Frage, ob es der Frau prinzipiell erlaubt sei, die Scheidung einzureichen oder nicht. Die beiden Kinder Edouard (verstorben als Kleinkind) und Marie-Clémentine (später verheiratet mit Benjamin-Pierre du Bos de St. Leu) fielen bei der Scheidung unter das Sorgerecht des Mannes. Durch die Nachwirkungen der französischen Revolution und die damit verbundenen politischen Umwälzungen verlor Pauline Duchambge gleichzeitig auch den Familienbesitz, so dass sie nun allein und mittellos dastand.


    Musikalische Professionalisierung

    In dieser Situation entschloss sich Pauline Duchambge zu ernsthaften musikalischen Studien. Sie nahm Unterricht in Harmonielehre, Komposition und Klavierspiel bei Johann Ladislav Dussek (1760-1812) und Luigi Cherubini (1760-1842). Gleichzeitig entflammte sie für den sechs Jahre jüngeren Komponisten Daniel François Ésprit Auber (1782-1871). Die Hoffnung auf eine Ehe mit ihm zerschlug sich allerdings.

    Pauline Duchambge trat in den Salons des Empire als Sängerin auf und begleitete sich dabei häufig selbst am Klavier. Aus dem Jahr 1808 wird berichtet, sie habe die Sopranpartie von Luigi Cherubinis „Messe en la majeur à trois voix avec orchestre“ (Kyrie und Gloria) bei einer Aufführung in Chimay übernommen (vgl. „Revue de Paris“ 1833, S. 107). Zu ihrem Freundeskreis zählten Musiker wie ihre Lehrer Luigi Cherubini, und Johann L. Dussek, aber auch Jacques-Michel Hurel de Lamarre oder Jacques Pierre Joseph Rode.

    Im Jahr 1814 verlor Pauline Duchambge ihre Pension. Sie nahm daraufhin Schülerinnen an und widmete sich ihrer Unterrichtstätigkeit mit großem Einsatz. Laut Jules Janin besaß sie eine „grand art de bien chanter“ („eine große Kunstfertigkeit im guten Gesang“, vgl. „Le Ménestrel“, 6. 6. 1858, S. 3), die sie an ihre Schülerinnen weitergab.


    Freundschaft mit Marceline Desbordes-Valmore

    Im Jahre 1815 machte sie die Bekanntschaft der Dichterin und Sängerin Marceline Desbordes-Valmore (1786-1859). Zwischen den beiden Frauen entwickelte sich eine intensive Freundschaft, die erst mit dem Tod Pauline Duchambges endete. Wie diese blickte auch Marceline Desbordes-Valmore auf eine unglückliche Ehe zurück. Die intensive Korrespondenz der beiden bildet ein wichtiges Dokument für diesen Lebensabschnitt Pauline Duchambges. Über 30 Jahre lang teilten sich die beiden Freundinnen in diversen Konversationsheften ihre intimen Gedanken mit. Sie bezeichneten sich selbst als „deux âmes inséparables“ („zwei unzertrennliche Seelen“ ; vgl. Boyer d’Agen, 1921, S. 78). Natürlich vertonte Pauline Duchambges auch Gedichte ihrer Freundin, wie etwa „La Fiancée du marin“ oder „La jalouse“.


    Wichtige Kontakte

    Durch Marceline Desbordes-Valmore kam Pauline Duchambge in Kontakt mit den führenden Poeten ihrer Zeit: Alexandre Dumas d. Ä., François-René de Chateaubriand, Alphonse de Lamartine, Alfred de Vigny und Victor Hugo. Sie alle schrieben Gedichte für die Musikerin, die diese in der Regel für eine Singstimme und Tasteninstrument vertonte. Aber auch Texte von Frauen wie Amable Tastu und Emilie de Girardin stellten eine Fundgrube für Pauline Duchambge dar. Insgesamt schrieb sie ca. 400 „Romances“.


    Verlust der Tochter

    Laut Aussage ihrer Zeitgenossen kennzeichnete Pauline Duchambge stets ein leicht melancholischer Ausdruck. Sie wirkte weich, zart und zerbrechlich. Der erbitterte Kampf um die Scheidung hatte drei Jahre gedauert. Als diese 1807 endlich für rechtskräftig erklärt wurde, untersagte ihr die Familie ihres Mannes jeglichen Kontakt zur Tochter. Der Sohn war zwischenzeitlich gestorben. Dem Verlust der Tochter, den Pauline Duchambge erlitten hatte, widmete Marceline Desbordes-Valmore ein Gedicht: „Dédies à ma chère Pauline Le Rève de mon enfant. Sa vie a été brisée par la même douleur“. („Gewidmet meiner lieben Pauline. Der Traum von meinem Kind. Ihr Leben zerbrach an demselben Schmerz“. Francis Ambrière, 1987, Bd. 1, S. 299.) Wenn Pauline Duchambge in späteren Jahren auch einen eigenen Salon führte, in dem sich etwa Alfred de Vigny, Marie Duval, Melchior Frédéric Soulié, und Célestin Nanteuil trafen, so bevorzugte sie doch die Zurückgezogenheit und den kleinen Freundeskreis.


    Letzte Jahre

    In ihren letzten Lebensjahren - unter dem „Second Empire“ (1852-1870) - erhielt sie immer wieder finanzielle Unterstützung von Kaiser Napoleon III. und ihren Freunden.

    Der Auktionator bot nach dem Tod Pauline Duchambges aus ihrem Nachlass neben Möbeln, Hausrat und Kleidung zwei Klaviere an: „deux pianos carrés, l’un de Petzold et l’autre de Pleyel“ („zwei rechteckige Klaviere [Tafelklaviere], eines von Petzold, das andere von Peyel“, Boyer d’Agen, 1921, S. 105). Daneben erschienen in der Auflistung an die 800 Bände Literatur von Walter Scott, James F. Cooper, William Shakespeare, Friedrich Schiller, Jean-Jacques Rousseau, Charles Nodier, Charles-Augustin Sainte-Beuve, Alfred de Vigny, Victor Hugo, Charles H. Millevoye, Alphonse de Lamartine, François-René de Chateaubriand und Musikalien, darunter vor allem eigene und ihr gewidmete Werke wie zwei handgeschriebene und signierte Kompositionen Luigi Cherubinis (vgl. Boyer d’Agen, a. a. O).

    Würdigung

    Pauline Duchambge gehört zu den heute größtenteils vergessenen Musikerinnen. Dies liegt zum Teil sicherlich daran, dass ihre Kompositionen in die Sparte fallen, die heute leicht als „Gebrauchsmusik“ abgetan und geringgeschätzt werden. Dennoch bleibt festzuhalten, dass ihr musikalisches Talent von den Zeitgenossen allseits hervorgehoben wurde und ihre Kompositionen sich großer Beliebtheit erfreuten.

    Vergegenwärtigt man sich die Lebensdaten Pauline Duchambges, 1776 bis 1858, so wurde ihr Leben von einschneidenden politischen Ereignissen und deren Folgen begleitet: Zwei Revolutionen (1789 und 1848) und die unterschiedlichsten Regierungsformen, die einander ablösten, angefangen vom Ende der Monarchie über die Revolutionsjahre, Direktorat, Konsulat, Empire, die Restauration und schließlich das „Second Empire“ erlebte die Musikerin.

    In jungen Jahren scheint das Leben Pauline Duchambges ähnlich ereignisreich verlaufen zu sein, wie die Politik ihres Landes. Doch nach den aufregenden Jugendjahren reifte Pauline Duchambge zu einer Frau, die einen festen Platz im Kreise namhafter Musiker und Poeten für sich beanspruchen konnte. Die Tatsache, dass so viele der namhaftesten französischen Dichter ihrer Zeit Texte für sie schrieben, zeigt, wie sehr Pauline Duchambge in dieser Gesellschaft verwurzelt und von ihr geschätzt war.

    Rezeption

    Pauline Duchambge trat hauptsächlich in Salons auf, daher war ihre künstlerische Tätigkeit auf den dortigen Kreis beschränkt. Immer wieder wird neben ihrer kleinen, aber sehr ausdrucksvollen Stimme ihre Kunstfertigkeit im Singen und am Tasteninstrument betont. Leider ist von keiner ihrer Schülerinnen der Name bekannt.

    Die Kompositionen Pauline Duchambges waren besonders während der Restauration sehr beliebt. Die „Revue musicale“ spricht von einer „célébrité justement méritée“ (einer „wohlverdienten Berühmtheit“, vgl. „Revue musicale“ 1830, S. 167) und in „La Presse“ war am 23.November 1839 zu lesen: „La romance à la mode, c’est Nita, par Mme Duchambge et Mme Valmore.“ („Die Romance, die [im Moment] absolut in Mode ist, ist Nita von Mme Duchambge und Mme Valmore.“)

    Um 1800 war die „Romance“ eine außerordentlich beliebte Ausdrucksform, die häufig in den Salons erklang und von Frauen vorgetragen wurde. Es handelte sich meist um strophenförmig verfasste Lyrik. Der „Ménestrel“ beschreibt die Gattung – in Abgrenzung zu früheren Zeiten – wie folgt: „Le seul mot de romance crée toute une atmosphère de sentiment, de passion, de mélancolie parfois tragique.“ („Allein das Wort Romance schafft eine allgemeine Atmosphäre von Gefühl, Leidenschaft und manchmal tragischer Melancholie.“; „Le Ménestrel“, 1928, S. 206)

    Von Pauline Duchambge wird der Satz zitiert: „J’ai composé mes romances avec mes larmes.“ („Ich habe meine ,Romances’ mit meinen Tränen komponiert.“; vgl. Le Ménestrel, a. a. O.) Bei Pauline Duchambge gibt es in der Regel keine Refrains. Die Klavierbegleitung ist meist akkordisch gehalten. Zeitgenossen lobten besonders die Inspiration und Atmosphäre der Werke, so rühmt beispielsweise „La Presse“ vom 22. November 1838 die „ravissantes inspirations“ („bezaubernden Eingebungen“) ihrer acht neuesten publizierten „Romances“.

    Die Kompositionen Pauline Duchambges wurden schon zu Lebzeiten regelmäßig gedruckt. Daniel François Ésprit Auber überbrachte nach ihrem Tod über 300 gedruckte wie ungedruckte „Romances“ in die „Bibliothèque du Conservatoire“. Zu diesem Zeitpunkt waren die Werke bei ihren Zeitgenossen bereits in Vergessenheit geraten.

    Ihrer intensiven Verbindung zum Kreis der wichtigsten Literaten ihrer Zeit verdanken wir die Aufbewahrung der persönlichen Korrespondenz mit Marceline Desbordes-Valmore und anderer Schriftstücke. Ihre Musik ist heute leider weitgehend unbekannt.


    Im August 2009 widmete der französische Fernsehsender „franceculture“ den beiden Freundinnen Pauline Duchambge und Marceline Desbordes-Valmore eine Sendung. Informationen dazu: http://www.franceculture.com/emission-marceline-desbordes-valmore-et-pauline-duchambge-romances-fran%C3%A7oise-masset-soprano-et-claud.

    Werkverzeichnis

    Viele Romances Pauline Duchambges erschienen zu ihren Lebzeiten und nach ihrem Tod in verschiedenen Zeitschriften. Von den ca. 400 Werken waren nicht alle Titel eruierbar.


    Romances (in alphabetischer Reihenfolge):

    A Alexis Dupont. Album (Frédéric de Courcy), 1839 und 1840

    A demain (André-Henri-Constant van Hasselt), ca. 1835

    À mon ange gardien, ca. 1825

    Absence (Emile Souvestre)

    Adhémar (Marquis de Custines), o. J.

    Adieu (Léon Lafont)

    Adieu (Souvestre), o. J.

    Adieu but (Desbordes-Valmore), o. J.

    Adieu donc mon pays (Eugène Scribe)

    Adieu jusqu’à demain (Eugène de Lonlay), o. J.

    Adieu tout bas (dies.), o. J.

    Adieu tout °!, o. J.

    Adieu, Madeleine (Ulrich Guttinger), o. J.

    Aimez (Lafont), MS 9255 (Autogr.), o. J.

    Air de la Sylphide

    Albert de Novalaise (Edmond Géraud), o. J.

    Angèle

    Au près de ce lit de douleur (Guttinger)

    Au Revoir, jamais adieu, Nocturne für 2 St. (Desbordes-Valmore), o. J.

    Automne et printemps (Scribe), o. J.

    Barcarolle tirée d’Angelo (Hugo), 1835

    Brûlez, doux parfums (Ambroise Bétourné)

    Cancione amorosa de Gil Vicente (M. Tastu), Paris: S. Meissonnier, 1820 (?)

    Ce n’est pas moi (de Rességuir), o. J.

    Ce que je préfère (Lonlay)

    Celle qui ne rit pas (Desbordes-Valmore), o. J.

    Chanson de Marie (Mlle Elise Moreau)

    Chanson du pays (Messonnier), Paris: J. Frey, 1830 (?)

    Chant de la sirène (Edouard d’Anglemont), Paris: J. Frey, 1830 (?)

    Chant sacré (de Vigny), 3 Stimmen, pf

    Chatterton

    Claire à sa fenêtre, souvenir de Goëthe [sic]

    Comment pourais-je t’oublier (de Rességuir), o. J.

    Coulez mes jours

    Dans votre chapelle. La chapelle de la vierge

    De loin (M. de Kermainguy), o. J.

    Douce chimère

    Echo, voici l’aurore (Desbordes-Valmore)

    Ecrivez-moi

    Erinnerung an einen Jüngling (Johann Martin Miller)

    Filons toute la nuit (Souvestre),

    Francine (Barateau), ballade, ca. 1835

    Grand-mère, savez-vous pourquoi ? (Barateau)

    Guitare (Victor Hugo), o. J.

    Histoire d’Yvonnic (Desbordes-Valmore), Paris: J. Frey, 1833 (?)

    Il dolce far niente

    Il est minuit (Célestine de Nanteuil), Nocturne zu 2 St.

    Il m’attend (Desbordes-Valmore), o. J.

    J’ai peur (Rességuier), o. J.

    Jamais adieu

    Je crois que vous l’aimez encore (Désiles Bénard), o. J.

    Je ne veux plus boire (aus dem Russischen)

    Je pense à lui (Desbordes-Valmore), o. J.

    Je suis seul (Marquis de Custine), 1830(?)

    Jeannette (Barateau), ca. 1830

    Jeune fille et jeune fleur (François-René de Chateaubriand), o. J.

    Jure-moi que sous la visière (de Custine)

    L’Abandon (Marceline Desbordes-Valmore), o. J.

    L’Air du pays (Souvestre)

    L’Ame du Purtagoire (Casimir Delarigue)

    L’Amour c’est une autre patrie (Barateau), o. J.

    L’Ange et le rameau (Desbordes-Valmore), o. J.

    L’Aveu d’une femme (de Courcy), o. J.

    L’Enfant du héros (dies.), o. J.

    L’Incertitude

    L’Oreiller d’une petite fille (Desbordes-Valmore)

    La Batelière (Desbordes-Valmore), o. J.

    La Blanche Maison (Alphonse de Lamartine)

    La Blanchisseuses de fin. Samedi matin (de Rességuier), o. J.

    La Brigantine ou Le Départ (Jean-François Casimir Delavigne)

    La Chanson de Marie sur l’air breton « Ann hani goz » (Brizeux), bearb. von Duchambge, o. J.

    La Chanson du fou, tirée du drame de Cromwell de V. Hugo, o. J.

    La chapelle de la Vierge, Paris: 1820 (?)

    La Communiante

    La Consolation. Le Trille espagnol, aus Don Juan Maury, übs. von Léon Halévy, o. J.

    La Dormeuse (Desbordes-Valmore)

    La Fiancée du marin (dies.), o. J.

    La Fiancée du soldat, ballade-chansonnette (Barateau), o. J.

    La jalouse (La fuite)

    La jalousie du more (Lecomte)

    La jeune chatelaine (Desbordes-Valmore), ca. 1835

    La Jeune Mère (Comtesse Pétrona de Valdahon), o. J.

    La note et la chaumière, Paris: J. Frey, 1830 (?)

    La Page (Mélesville)

    La pauvre vieille pleura (Barateau), ca. 1830

    La paysanne et le soldat (Ressequier), Paris: Pleyel, 1828 (?)

    La petite Bayadère

    La Prise de tabac (Chevalier d’Auriol), chansonnette, o. J.

    La Promenade du soir

    La Reine

    La religieuse et le soldat

    La Romance de l’Abencérage, Le roi Don Juan (Chateaubriand), 1828

    La Séparation, o. J.

    La Sincère (Desbordes-Valmore), 1836 (?)

    La Sirène

    La Sœur de charité (Bétourné), romance, Paris: Maurice Schlesinger 1832 (?)

    La Sultane favorite (Bétourné) Paris: Maurice Schlesinger 1832 (?)

    La valse et l’automne (Desbordes-Valmore), ca. 1835

    La veille de la prise de Grenoble

    La veille du Noёl

    La Vierge et l’enfant (Deschamps), o. J.

    La Voyageuse (Sylvain Blot)

    L’Aveugle

    Le Bateau (de Vigny) 1835

    Le Béarnais (M. de ***), o. J.

    Le Bouquet de bal (Scribe), 1830 (?) bearb. für Flöte und Streichquartett o. J, auch als Valse pour le piano sur le motif de Mme Duchambge von Eugène Deslisle, 1847

    Le Chant du marinier

    Le comte Roger (Victor Hugo) ballade, 1819

    Le Courrier (Elise Moreau)

    Le Couvre-feu ballade (de Courcy), 1831-1837

    Le Départ (Delavigne), o. J.

    Le départ du navire (Dumas)

    Le dernier chant de Chatterton (Pierre Hédouin), o. J.

    Le Jardin de ma fenêtre

    Le jeune Marin

    Le jeune Pâtre (Souvestre), Paris: Philippe Petit, 1830 (?)

    Le Matelot

    Le meunier et son seigneur (J. W. von Goethe)

    Le monastère

    Le Muletier (van Hasselt)

    Le Novice (Anne-Honoré-Joseph Mélesville-Duveyrier), o. J.

    Le pauvre vielle pleura (Barateau), ca. 1830

    Le Paysanier et le soldat (Sales de Retteguier)

    Le pêcheur de Sorrente (D. Gay), ca. 1835

    Le Pêcheur, barcarole für 1 oder 2 St. (de Rességnier), o. J.

    Le Pélerinage (Desbordes-Valmore), o. J.

    Le Pilote (M. ***), barcarolle, o. J.

    Le Prisonnier de la guerre (Desbordes-Valmore)

    Le Retour en Bretagne (Souvestre), Paris: Philippe Petit, 1833 (?)

    Le rêve du mousse (Desbordes -Valmore), ca. 1835

    Le Réveil (L. Brault), o. J.

    Le Suisse au Regiment (E. Scribe)

    Le Temps (Bétranger), o. J.

    Le Temps se fait des ailes avec notre bonheur (de Courcy), barcarole, o. J.

    Les Champs (Pierre Jean de Béranger), o. J.

    Les chanteurs italiens (Deschamps), ca. 1840

    Les cloches du couvent (Tastu), Paris: J. Meissonnier, 1840 (?)

    Les Hirondelles (Béranger), o. J.

    Les meudians d’Espagne (Rochefort)

    Les présages (Deschamps), Paris: Meissonnier, 1830 (?)

    Les Serments (dies.), o. J.

    Les vagues bleus

    Lido, Stances (Delavigne), o. J.

    Ludiole (Legouvé), o. J.

    Marie (Vatout)

    Minuit (Charles Gaugiron-Nanteuil)

    Mon Ami Jack, ballade (Scribe), o. J.

    Mon pauvre Pierre (Renal), Paris: Philippe Petit, 1832 (?)

    Mystère, Nocturne für 2 St. (H.T. Poisson), o. J.

    Ne m’aimez pas (Desbordes-Valmore)

    Ne t’en vas pas (Desbordes-Valmore)

    Neuf heures du soir (Céline Morreau)

    Neuf heures du soir (Eugène Moreau), o. J.

    Nita (Desbordes-Valmore)

    Notre Madone

    Nul ne l’aimera tant que moi (de Valdahon), o. J.

    Oublions nous (Souvestre), o. J.

    Penses-tu que ce soit t’aimer (Souvestre), romance, Paris: J. Meissonnier, 1830

    Picciola (Elise Morreau)

    Pierre est sorti de son village, nocturne zu 2 St. (de Courcy), o. J.

    Piétro le gondolier (Ortaire Constant) barcarole, o. J.

    Pour la première fois (de Courcy)

    Pourquoi disais-tu d’accord (de Courcy)

    Prends garde (Desbordes-Valmore), Paris: Frere, 1822 (?)

    Printemps d’amour (Barateau), Paris: Philippe Petit, 1833

    Prions (Raoul de Champigny), o. J.

    Quand vous étiez petite

    Qu’elle est jolie (Béranger), chansonnette, ca. 1830

    Qu’elle est triste (Barateau), ca. 1835

    Que m’importe leur hommage (van Hasselt)

    Que mon sort est funeste (Scribe)

    Restez pauvre fille (Barareau), Paris: Meissonnier, 1832 (?)

    Rêve du mousse

    Robin le vieux mari (Scribe) o. J.

    Ronde des faneuses (d’Anglemont), Paris: J. Frey, 1815 (?)

    Sans Amour (Barateau), o. J.

    Sans l’oublier (Desbordes-Valmore), o. J.

    Si tu m’aimes, trompe-moi (Scribe), o. J.

    Sois confiante (Lafont)

    Sois heureux ! Je t’oubie (Desbordes-Valmore), o. J.

    Souvenez-vous

    Souvenir de Goëthe

    Sur la montagne (anonym), o. J.

    T’enfuira-tu (Desbordes-Valmore), o. J.

    Tircis (anonym), complainte, o. J.

    Tristesse (A. B.), o. J.

    Trois Fois on a daigné m’écrire (de Courcy)

    Tu m’as trahie (de Valdahon), o. J.

    Tu n’as plus de droits sur mon cœur (Guttinger)

    Tu ne saurais m’oublier (D. Gay), o. J.

    Un Homme à la mer (Desbordes-Valmore)

    Un image dans le cœur

    Un Matelot à bord

    Un moment

    Un soir d’août

    Une Violette (Clémont Marot), o. J.

    Vaut mieux mourir (Auguste Richomme), o. J.

    Voici l’aurore

    Voici la paisible demeure (Ambroise Bétourné)

    Vous souvient-il de cette jeune amie?


    Airs in Vaudevilles:

    Angélique et Jeanneton. Comédie-vaudevilles en 4 actes, imitée du roman de M. Pigault-Lebrun, par MM. Xavier, Dupeuty et de Villeneuve. Paris: 1831

    A quoi ça tient ! Comédie-vaudeville en 1 acte par MM. Antier (Benjamin et Ernest) et Sandrin. Paris: 1837


    Klavierwerke:

    Anglaise

    Cinq romances, une valse et une écossaise pour le pianoforte. Paris: Pleyel, 1827

    Deux Thèmes variées pour le piano, Paris: Le Duc, o. J.

    Six Galopp Walzer pour le paino-forté, Paris: 1829

    Trois Études et un caprice pour le piano Paris: Pleyel, o. J.

    Valse


    Sammlungen, in denen Werke Pauline Duchambges gedruckt wurden:

    Album des Dames 1, 1827/28, Nr. 29

    Album des Dames 1, 1827/28, Nr. 39

    Album des Dames 1, 1827/28, Nr. 41

    Album des Dames 9, 1835/36, Nr. 410

    Album des Dames 10, 1836/37, Nr. 458

    Album lyrique composé de douze romances, chansonnettes et nocturnes (Emile Barateau, Gil Vicente, Guttinger, Emile Deschamps, Souvestre, Auteur du Roman de Marie, E. Lesage), 1833

    Album lyrique composé de douze romances, chansonnettes et nocturnes (Barateau, Lafont, Souvestre, Victor Lecomte, Desbordes-Valmore, Adolphe Nourrit), 1834

    Album lyrique. Douze Romances et chansonnettes (Barateau, van Hasselt, Souvestre, Mme Emile de Girardin, Lafont, Desbordes-Valmore, Antoni Rénal, Souvestre), 1835

    Album musical (Desbordes-Valmore, Emile Duchamps, Barbier, de Foudras, Brizeux, Lonlay, Legouvé), 1841

    Album musical (pour l’année 1841). Huit Romances et chansonnettes (Desbordes-Valmore, Deschamps, Auguste Barbier, de Foudras, A. Brizeux, Lonlay, Ernest Legouvé), o. J.

    Album religieux 4, Paris, 1844

    Album, illustriert, ohne Titelblätter, ohne Impressum (Compte Jules de Rességuier, Emile de Courcy, de Girardin, Delphine Gay, Alexandre Soumet, Jean Vatout, Eugène Scribe), o. J.

    Chansonnier galant. Paris: 1847

    Couplets chantés dans La Second année (Scribe, Anne-Honoré-Joseph Mélesville-Duveyrier), o. J.

    Hommage aux dames 7, 1831, Nr. 1 und 4

    Hommage aux dames 7, I und IV, o. J.

    Journal de lyre ou guitare 12, 1826, 6. Lieferung 2-3, o. J.

    Journal de lyre ou guitare 12, 1826, 7. Lieferung, Nr. 300

    Journal de musique dédié aux demoiselles 1839

    La Romance 4, Lieferung Nr. 1, o. J.

    La Romance 5, Lieferung Nr. 2, Nr. 258, o. J.

    La Romance 7, Lieferung Nr. 2, o. J.

    La Romance morale. Journal de musique dédié aux femmes Lyon 1839

    La Romance, 2. Lieferung, Nr.3, o. J.

    La Romance, 5. Lieferung, Nr. 3, o. J.

    La Romance, 9. Lieferung, Nr. 2, o. J.

    La Romance, 11. Lieferung Nr. 3, o. J.

    Le Chansonnier de la table. Recueil de chansons de plus Comiques, à rire et se divertir très agréablement avec des refrains en chœur répétés par toutes la société. Paris: 1851

    Le chansonnier des farceurs et des amis de la joie. Grand choix de chansons bachiques, grivoises, comiques et sentimentales, par un ami de la gaîté. Paris: 1851

    Le Ménestrel 7, Suppl. o. J.

    Le Ménestrel journal 2, Nr. 66, Nr. 14 und 1835

    Le Souvenir du ménestrel 10, 1823, 17-20

    Le Souvenir du ménestrel 10, 1823, 58-63

    Le Souvenir du ménestrel 10, 1823, 98-100 ; dass. 11, 1824, 119-122

    Le Souvenir du ménestrel 15, 1828, 68-71

    Les Muses lyriques 1, 1821, No. 29

    Paris chantant, romances chansons et chansonnettes contemporaines. Paris: 1845

    Revue musicale 1830

    Romance du ménestrel 3, Nr. 49, o. J.

    Romances et Chansonnettes (de Rességuier, Desbordes-Valmore, Barateau, Souvestre, Hugo, Francisque Gail, Sophie Gay, Deschamps, Ortaire, Mme A.D.), 1836

    Romances et Chansonnettes (de Rességuier, Desbordes-Valmore, Barateau, Souvestre, Hugo, Gail, S. Gay, Deschamps, Ortaire, A.D), o. J.

    Repertoire

    Mit Bestimmtheit wissen wir nur, dass Pauline Duchambge ihre eigenen Werke aufgeführt hat. Vermutlich spielte sie auch die Kompositionen, welche in ihrem Freundeskreis entstanden und ganz sicherlich die ihr gewidmeten Werke.

    Quellen

    Sekundärliteratur:


    Ambrière, Francis. Le siècle des Valmore, Marceline Desbordes-Valmore et les siens. 2 Bde. Paris: 1987.


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    Baudet, Alphonse. Deux Années d’illusion. Bd.1. Paris: 1838.


    Bergerat, Émile. Ours et fours: théâtre en chambre: préfaces et études dramatiques. Bd. 1. Paris: 1886


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    Boyer d’Agen, A. J. Lettres de Marceline Desbordes à Prosper Valmore. Bd. 2, Paris: 1924 (beinhaltet eine Auswahl der Korrespondenz von M. Desbordes-Valmore mit P. Duchambge)


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    Roy, Claude. Les Soleils du romantisme. Paris: Gallimard: 1974/1981


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    Weissweiler, Eva. Komponistinnen vom Mittelalter bis zur Gegenwart. München: 1999.



    Lexikonartikel:

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    Zeitschriften und Jahrbücher:


    Aufgrund der Häufigkeit der Einträge zu Pauline Duchambge in den einzelnen Zeitschriften wurde grösstenteils auf die Angabe von Seitenzahlen verzichtet. Diese sind über die Seite www.gallica.fr recherchierbar.


    Académie des Sciences, belles-lettres et arts. Lyon: 1898. S. 21


    Annales de la Société libre des beaux arts 1841, 1844.


    Bibliographie de la France 1832, 1834, 1839.


    Blanche A.Price. „Alfred de Vigny and Julia.” In: MLN. Vol.77. Nr.5. Dez. 1962. S. 449-462.


    Collection des jugemens des tribunaux du Palais de Paris et autres tribunaux de la République 1803-1804, S. 332-334.

    Répertoire général alphabétique du droit française Paris: 1899. S. 653. (Zur Scheidung und Pension Pauline Duchambges)


    Gazette des salons. Journal des modes 1.1.1835, 1836/01.


    Journal des artistes 1827, 1828.


    L’Afrique du Nord illustrée 20.11.-26.11.1926. S. 13.


    L’Indépendant 1835, 1836.


    L’Intermédiaire des chercheurs et curieux 1917


    L’intermédiaire des chercheurs et curieux 1911 (1er semestre), Sp. 197 ff (zitiert 2 Briefe von P. Duchambge an M. de Trémont).


    L’Univers musical 1856.


    L’Univers illustré 3.8.1878. S. 498-504 und S. 506-512


    La Correspondance historique et archéologique 1904


    La Femme de France 9.10.1927. S. 22.


    La France littéraire 1832, 1835, 1840.


    La France musicale 1845, 1862.


    La France théatrale 16.1.1845.


    La Nouvelle revue 1894 (Bd. 1-2, S. 576, 578, 819), 1907 (Bd. 3-4, S. 514), 1921 (Bd. 3-4, S. 328; Bd. 5-6, S. 200-203, S. 205, 207, 209, 211, 213-214), 1928 (Bd. 9-10, S. 133)


    La Quinzaine 1.11.-16.12.1902, S. 496


    La Patrie 2.6.1856.


    La Presse 6.10.1836, 10.11.1836, 19.1.1837, 20.4.1837, 22.11.1838, 25.11.1838, 29.12.1838, 23.11.1839, 14.12.1833, 1.12.1840.


    La Romance. Journal de musique 27.12.1834, 7.2.1835.


    La Semaine 1830.


    La Sylphide 6.12.1840.


    La Tribune dramatique 1841.


    Le Caveau 1871 (Bd. 37, S. 192), 1891 (Bd. 57, S. 222)


    Le Dilettante 6.10.1833, 13.10.1833, 17.11.


    Le Figaro littéraire 13.1.1906 (S. 3), 12.3.1910 (S. 3), 2.9.1911 (S. 2), 20.1.1912 (S. 2), 29.5.1921 (Titelseite), 10.7.1921 (Titelseite)

    Le Ménestrel 1834-1859 (jährlich)


    Le Ménestrel 1860, 1861, 1863, 1869, 1870, 1876, 1882, 1883, 1894, 1896, 1898, 1902, 1928, 1929


    Le Monde dramatique 1835, 1837.


    Le Papillon 29.12. 1829. 22.12.1832, 1.1.1833.


    Mercure de France 1832, 1835.


    Mercure de France 1907, S. 207ff.


    Mercure de France 1921, 1928, 1932


    Revue d’histoire littéraire de la France 1897 (S. 523), 1914 (S. 26), 1927 (S. 258), 1930 (S. 153), 1938 (S. 140), 1984 (S. 928), 1993 (S. 278, 524), 1998 (S. 411)


    Revue de Paris: 1829, 1830, 1833, 1838, 1842.


    Revue du Nord 1833.


    Revue encyclopédique 1898, S. 547-549.


    Revue de Lille 1904/1905, S. 899, 902, 904


    Revue musicale 1829.


    Revue musicale 1830, S. 167.


    Vers et prose 1906, S. 49, 61.



    Links:

    Informationen zum Radio-Beitrag über Marceline Desbordes-Valmore und Pauline Duchambge

    http://www.franceculture.com/emission-marceline-desbordes-valmore-et-pauline-duchambge-romances-fran%C3%A7oise-masset-soprano-et-claud (Stand: 6.11.2010)


    Pauline Duchambge - Marceline Desbordes-Valmore http://www.toutelapoesie.com/index.php?showtopic=3961 (Stand: 6.11.2010)


    400 Musikerbriefe: aus dem Musée royal de Mariemont

    von Malou Haine, Musée royal de Mariemont http://books.google.com/books?id=rRatMBhY-BYC&lpg=PA257&ots=xG8F9YcjDO&dq=pauline%20duchambge&hl=fr&pg=PA257#v=onepage&q=pauline%20duchambge&f=false Korrespondenz (Stand: 6.11.2010)


    Bibliographie de la France par Adrien Jean Quentin Beuchot,Cercle de la librairie (France), Paris: 1835 http://books.google.com/books?id=Gk08AAAAIAAJ&lpg=PA143&ots=si79PzMfn9&dq=pauline%20duchambge&hl=fr&pg=PA143#v=onepage&q=pauline%20duchambge&f=false (Stand: 6.11.2010)


    http://fr.wikisource.org/wiki/Livre:Desbordes-Valmore_-_Po%C3%A9sies,_1860.djvu (Stand: 6.11.2010)


    http://www.hs-augsburg.de/~harsch/gallica/Chronologie/19siecle/Desbordes/des_pf01.html#389a Gedicht von Marceline Desbordes-Valmore, das Pauline Duchambge gewidmet ist (Stand: 6.11.2010)


    Approches du XIXe siècle par Loïc Chotard. http://books.google.com/books?id=WyI9hTQil8MC&lpg=PA293&ots=0D7cSceWLC&dq=pauline%20duchambge&hl=fr&pg=PA293#v=onepage&q=pauline%20duchambge&f=false Widmung an Pauline Duchambge (Stand: 6.11.2010)


    http://www.musimem.com/femmes.htm (Stand: 6.11.2010)


    http://www.desbordes-valmore.net/bio.html (Stand: 6.11.2010)


    http://femmefemmefemme.wordpress.com/category/robert-lefevre-1755-1830/ Portrait Pauline Duchambges (Stand: 6.11.2010)


    http://www.poeme-amour.org/desbordes-valmore/22.html Pauline Duchambge gewidmetes Gedicht (Stand: 6.11.2010)


    http://www.musimem.com/prix-rome-1810-1819.htm (Stand: 6.11.2010)

    Forschung

    Ein Teil der ca. 400 Romance befindet sich heute in der Bibliothèque Nationale, über den Verbleib des Restes und der Briefe ist nichts bekannt.

    Die Einträge zu Pauline Duchambge in den verschiedenen Lexika ähneln sich weitgehend. Die Angaben stützen sich dabei auf die Vorgängerwerke aus dem 19. Jahrhundert.

    Daneben gibt es Untersuchungen aus dem 20. Jahrhundert, die sich hauptsächlich auf Pauline Duchambge als Freundin Marceline Desbordes-Valmores beziehen.


    Ein großer Teil der Originalunterlagen ist über die Seite der Bibliothèque Nationale de France www.gallica.bnf.fr, die erfreulicherweise sehr gute online-Recherchemöglichkeiten bietet, einsehbar.

    Forschungsbedarf

    Eine eingehende Studie zum Leben und Schaffen Pauline Duchambges steht noch aus. Nachdem sich alle zeitgenössischen Aussagen über die Geburt Duchambges auf La Martinique als falsch erwiesen haben, scheint eine Verifizierung der Aussagen über ihre Jugend dringend notwendig. Zu fragen ist auch, welchen Vorteil der Mythos einer solchen Herkunft bot. Die Geschichte um ihre dramatische Scheidung und der Wechsel ihres Lebens von der aristokratischen jungen Ehefrau zur professionellen Musikerin könnten interessante Einblicke in die Sozialgeschichte der Musik dieser bewegten Zeit in Paris geben.

    Eine systematische Suche in den Pariser Archiven würde sicher weitere Werke zu Tage befördern und die Voraussetzung dafür schaffen, dass eine wissenschaftlich fundierte Einordnung und Analyse ihrer Werke stattfinden und eine kritische Edition ihrer Werke in Angriff genommen werden kann.

    Normdaten

    Virtual International Authority File (VIAF): 34719623
    Deutsche Nationalbibliothek (GND): 102834822
    Library of Congress (LCCN): n85072078
    Wikipedia-Personensuche

    Autor/innen

    Claudia Schweitzer


    Bearbeitungsstand

    Redaktion: Ellen Freyberg
    Zuerst eingegeben am 29.04.2011


    Empfohlene Zitierweise

    Claudia Schweitzer, Artikel „Pauline Duchambge“, in: MUGI. Musikvermittlung und Genderforschung: Lexikon und multimediale Präsentationen, hg. von Beatrix Borchard und Nina Noeske, Hochschule für Musik und Theater Hamburg, 2003ff. Stand vom 29.4.2011.
    URL: http://mugi.hfmt-hamburg.de/artikel/Pauline_Duchambge