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  • Mary Clement

    von Silke Wenzel
    Namen:
    Mary Clement
    Geburtsname: Mary Wilcken
    Lebensdaten:
    geb. in Stettin,
    gest. nach

    Tätigkeitsfelder:
    Pianistin, Komponistin, Sängerin, Musikpädagogin
    Charakterisierender Satz:

    „Frau Mary Clement, seit einer Reihe von Jahren in Berlin lebend, zählt zu den nicht gewöhnlichen Talenten, die mit einer überaus glücklichen und reichen musikalischen Erfindungsgabe ein sicheres Beherrschen der Technik und ein äußerst feines Gefühl für die Form verbinden.“


    („Die Frau. Monatsschrift für das gesamte Frauenleben unserer Zeit“ 6 [1899], S. 185)


    Profil

    Mary Clement war ab den 1890er Jahren im deutschen Musikleben als Pianistin, Komponistin und Musiklehrerin bekannt. Sie unterrichtete Klavier am Stern’schen Konservatorium und absolvierte dort gleichzeitig ein Studium zur Musiklehrerin. Bereits 1893 widmete Anna Morsch ihr einen kurzen Artikel in ihrem Buch „Deutschlands Tonkünstlerinnen“ (Berlin 1893), dessen „biographische Skizzen“ für die Frauenausstellung im Rahmen der Weltausstellung in Chicago 1893 entstanden waren und verwies dabei auf ihre Kompositionen. Auch Franz Pazdírek nahm Kompositionen von Mary Clement in sein ab 1904 erschienenes „Universalhandbuch der Musikliteratur aller Zeiten und Völker“ (Wien 1904ff.) auf.

    Orte und Länder

    Mary Clement wurde in Stettin geboren und lebte vermutlich nach ihrer Heirat von 1880 bis ca. 1887 in Rostock. Anschließend studierte und lehrte sie am Stern’schen Konservatorium in Berlin und ließ sich dort bis 1907 als Komponistin, Klavier- und Musiklehrerin nieder.

    Biografie

    Mary Clement wurde 1861 als Mary Wilcken in Stettin geboren. Über ihre Herkunft sowie über ihre erste musikalische Ausbildung ist nichts bekannt. Ihrem späteren Lebensweg zufolge ist zu vermuten, dass sie Unterricht in Klavier und Musiktheorie bzw. Komposition erhielt. Im September 1880 stand sie mit Theodor Storm in Kontakt, der ihr am 15. September 1880 die Novelle „Immensee“ zukommen ließ. Ihrem Antwortbrief ist zu entnehmen, dass sich Mary Clement im August/September 1880 mit Albert Clement verlobt hatte und plante, sich nach ihrer Heirat mit ihrem Mann, einem niederländischen Consul, in Rostock niederzulassen (vgl. Brief von Mary Wilcken [Mary Clement] an Theodor Storm vom 20. September 1880, Schleswig-Holsteinische Landesbibliothek Kiel).


    Im Jahr 1887 begann Mary Clement – eigenen Angaben zufolge – ein Studium zur Musiklehrerin am Stern’schen Konservatorium in Berlin (vgl. Morsch 1893, S. 62), das jedoch nicht nachzuweisen ist (vgl. Heymann-Wentzel 2012). Zudem erhielt sie privaten Unterricht in Kontrapunkt und Komposition bei Robert Radecke, der bis 1888 künstlerischer Direktor des Stern’schen Konservatoriums war (vgl. Morsch 1893, S. 62) und war im Studienjahr 1889/90 am Stern’schen Konservatorium für das Studienfach Gesang bei Jenny Meyer eingeschrieben (vgl. Heymann-Wentzel 2012). Ab dem 1. April 1887 bis mindestens 1893 war sie zudem am Stern’schen Konservatorium als Dozentin für Klavier tätig (vgl. Heymann-Wentzel 2012) und unterrichtete von 1889 bis 1907 als private Klavier- bzw. Musiklehrerin in Berlin. Dabei lebte sie 1889 in der Kurfürstenstr. 44, 1897 in der Potsdamerstr. 44 und 1904 in der Motzstr. 92 (vgl. Adressbücher Berlin 1889, 1890, 1897, 1904, 1907).


    Bereits zu Beginn ihrer Berliner Studienzeit, 1888, erschienen sechs Lieder von Mary Clement als op. 1 im Rostocker Musikverlag Trutschel, und auch am Stern’schen Konservatorium wurden ihre Werke mehrfach aufgeführt (vgl. Morsch 1893, S. 62). Im Frühjahr 1891 gehörte Mary Clement zu den Gründungsmitgliedern der „Freien musikalischen Vereinigung zu Berlin“, die es sich zum Ziel gesetzt hatte, neue Kompositionen zeitgenössischer Komponisten aufzuführen. Die Konzerte fanden in der Regel im Lokal des Blüthnerschen Piano-Magazins statt. Bereits beim ersten Konzert der Vereinigung am 21. Februar 1891 wurden drei Lieder Mary Clements von der Sängerin Rosa Paghelli gesungen, und die Zeitschrift „Der Klavierlehrer“ notierte: „Die [...] 3 Lieder von Mary Clement (Serenade, ‚Im Korn‘, ‚Wüchsen mir Flügel’) machten uns sowohl mit lieblichen und gemüthvollen Gesängen der begabten Komponistin als auch mit einem jungen Gesangstalent [...] bekannt.“ („Der Klavierlehrer“ vom 1. März 1891, S. 58). Im dritten Konzert der „Freien musikalischen Vereinigung“ spielte Mary Clement drei ihrer eigenen Kompositionen, die „Drei Aphorismen für Klavier“ op. 4 (vgl. „Der Klavierlehrer“ vom 15. Mai 1891, S. 121); es ist der einzige nachweisbare öffentliche Auftritt Mary Clements als Pianistin. Auch in der Presse wurden Mary Clements Kompositionen wahrgenommen. So rezensierte z. B. die Zeitschrift „Der Klavierlehrer“ im Juni 1896 Mary Clements „Schattenbilder. Sechs Klavierstücke“ op. 8 mit den Worten: „Sehr anmuthige und eigenartige Kompositionen, die melodisch und rhythmisch originell erfundenen Motive sind sinnvoll durchgearbeitet und von klangvollen Harmonien umspielt.“ („Der Klavierlehrer“ vom 1. Juni 1896, S. 166) Über ihre Liedersammlungen op. 2, op. 7 und op. 9 hieß es zwei Monate später: „Ein fein empfindendes, anmuthiges Talent spricht aus den Liedern der Dame, sie weiss den Ton für ernste Stimmungen, ebenso wie für das Zierliche, Neckische zu treffen, für letzteres bieten die beiden Lieder ‚Im Korn‘ und ‚Schmetterlingslied‘ treffliche Beweise. Auch der Balladenton im ‚Der Geiger‘ ist ihr gut gelungen.“ („Der Klavierlehrer“ vom 1. August 1896, S. 223).


    Weitere Kompositionen Mary Clements geben einen Einblick in ihre musikpädagogische Arbeit, und lassen erahnen, dass diese weit über einen üblichen Gesangs- und Klavierunterricht hinausging. So ist die Besetzung der „Zigeuner-Aufführung“ mit dem Titel „Kinder der Puszta“ op. 13, die 1899 bei Bloch in Berlin erschien, überaus variabel und bezieht Kinder und Erwachsene gleichermaßen in das Spiel mit ein. Vorgesehen sind drei Solostimmen (Sopran, Mezzosopran oder Bariton und Alt) ein kleiner Chor mit Klavier (2- oder 4-händig), Becken, Panflöte, Trommel, Triangel, Tambourin und Kastagnetten sowie zwei Violinen und Violoncello ad libitum.


    Ab dem Jahr 1908 fehlt in den Berliner Adressbüchern der Eintrag zu Mary Clement. Ihr weiterer Lebensweg ist unbekannt.

    Würdigung

    Eine Würdigung der Tätigkeiten Mary Clements ist derzeit aufgrund fehlender Forschungen nicht möglich. Die Zeitschrift „Die Frau. Monatsschrift für das gesamte Frauenleben unserer Zeit“ beschrieb 1899 ihre Kompositionen mit den Worten: „Unter den jüngeren Komponisten begegnen wir jetzt häufig dem Namen einer Frau, deren frische, reizende Lieder sich schon einen zahlreichen Freundeskreis erworben haben, und ernsterer Beachtung wert sind. Frau Mary Clement, seit einer Reihe von Jahren in Berlin lebend, zählt zu den nicht gewöhnlichen Talenten, die mit einer überaus glücklichen und reichen musikalischen Erfindungsgabe ein sicheres Beherrschen der Technik und ein äußerst feines Gefühl für die Form verbinden. Man findet in ihren Liedern, bei denen sie P.[aul] Heyses Dichtungen sichtlich bevorzugt, ein so völliges Eingehen auf die wechselnden Stimmungen des Dichters, dass Wort und Klang zu einem untrennbaren Ganzen verschmelzen [...]. Auch zahlreiche Klavierstücke und eine umfangreiche Violinsonate kennen wir von Mary Clement, und demnächst wird auch ihre, schon in weiteren Kreisen bekannte, sehr reizvolle Kinder-Symphonie ‚In der Pußta’ im Druck erscheinen, in der sie ein heiteres Zigeunervölkchen in Spiel und Tanz dem Hörer und Beschauer vorführt.“ („Die Frau. Monatsschrift für das gesamte Frauenleben unserer Zeit“ 6 [1899], S. 185)

    Werkverzeichnis

    Kompositionen


    Das vorläufige Verzeichnis der Kompositionen Mary Clements wurde erstellt nach der Datenbank „Hofmeister XIX“, in der die Hofmeisterschen Musikalienkataloge des 19. Jahrhunderts erfasst sind, nach Morsch 1893, Paszdírek 1904ff. (Bd. 2, S. 378) sowie nach den Katalogen der Musikabteilung der Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz Berlin. Die meisten ihrer Kompositionen sind in der Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz Berlin vorhanden, darunter auch die beiden dramatischen Werke op. 13 und op. 15. Weitere Drucke befinden sich in der Bayerischen Staatsbibliothek München.



    Sechs Lieder für 1 Singstimme mit Klavier, op. 1. Rostock: Trutschel, 1888.

    1. Volkslied: „Als ich dich kaum geseh’n“ – 2. Russisch: „Sah den guten Burschen heute“ – 3. Der Brief: „Einen Brief soll ich schreiben“ – 4. Nelken: „Ich wand ein Sträusslein Morgens früh“ – 5. Volkslied: „Wir beide sein verbunden“ – 6. Im Dom zu Valladolid: „Eine schlanke, schwarze Dirne“.


    Serenade: „Die Winde nun ruh’n“ für 1 Singstimme mit Klavier, op. 2 (deutsch und englisch) Berlin: Stern, 1896.


    Drei Lieder für eine Singstimme mit Klavier, op. 3. Berlin: Stern, o. J.

    1. Herzensklänge: “Das sind die schönsten Lieder” – 2. Medusa: „Der Himmel hat nicht Sterne so klar“ – 3. Im Korn.


    Aphorismen. Drei Klavierstücke, op. 4. Berlin: Simon, 1892.

    Nr. 1 C-Dur Con moto – Nr. 2 e-Moll Tempo giusto – Nr. 3 H-Dur Scherzando.


    Drei Lieder für 1 Singstimme mit Klavier, op. 5. Berlin: Ries & Erler, 1893.

    1. „Lass den Athem deiner Seele“ – 2. Die Linde: „Warum rauschst du denn so spät“ – 3. „Wüchsen mir Flügel“.


    Drei Lieder für 1 Singstimme mit Klavier, op. 6. Berlin: Sulzer Nachfolger, 1894.

    1. Mädchenlied: „Drunten auf der Gassen“ – 2. Idylle: „Wie schön dies friedenvolle Erdenrauschen“ – 3. „Zwischen Nacht und frühem Tag“.


    Zwei Lieder für 1 Singstimme mit Klavier, op. 7. Berlin: Stern, o. J.

    1. An Lethe: „Lethe! Brich die Fesseln des Ufers“ – 2. Der Geiger: „Ein Geiger sitzt am Straßenrand“.


    Schattenbilder. Sechs Klavierstücke, op. 8. Berlin: Stern, 1896.

    1. Gavotte – 2. Mein Liebling – 3. Auf die Nacht in die Spinnstub’n – 4. Zigeunerisch – 5. Mazurk-Caprice – 6. Frühlingsnacht. Berlin: Stern, o. J.


    Drei Lieder für 1 Singstimme mit Klavier, op. 9. Berlin: Stern, o. J.

    1. Schmetterlingslied: „Es blühen die Blumen“ – 2. Im Frühling: „Die Wolke sah ich wandeln“ – 3. „Es muß so manches Kräutlein blühn“.


    Fünf Lieder für 1 Singstimme mit Klavier, op. 10. Berlin: Stern, 1897.

    1. Hol’ über: „Der Fluss zieht sachte durch das Land“ – 2. Am Zaun: „Am Hause ist ein Garten“ – 3. Spaziergang: „In des Feldes Haaren“ – 4. „Mein Rosenstrauch vor dem Fenster“ – 5. Liebeslied: „Säng’ ein Liedchen gern vom Liebsten“


    Vier Lieder für 1 Singstimme mit Klavier, op. 11. Berlin: Fürstner, 1898.

    1. „Was ich am liebsten höre“ – 2. Bataillon Marsch!: „Habt Ihr das grosse Manöver geseh’n“ – 3. Volkslied: „Dass mein Schatz lustig ist“ – 4. Vogelfang: „Man fängt die Vögel gross und klein“


    Fünf Gedichte für 1 Singstimme mit Klavier, op. 12. Berlin: Stern, 1899.

    1. Mädchenlied: „Es ist ein Mond verblichen“ – 2. Reiterlied: „Mein Herzblut geht in Sprüngen“ – 3. Ueber Nacht: „Dein Herz, du Kind“ – 4. Peregrina: „So viele Blätter im Walde fallen“ – 5. Trost: „Je weiter aus den Augen“


    Kinder der Puszta. Zigeuner-Aufführung (mit Tanz) für 3 Solostimmen (S., MS. od. Bar. u. A.) und kleinem Chor mit Klavier (2 od. 4 hdg), Becken, Pansfl., Trommel, Triangel, Tambourin, Kastagnetten (2 V. u. Vcello ad lib.), op. 13. Berlin: Bloch, 1899.

    Ein Schäferstündchen. Musikalisches Rokoko-Singspiel für 4 Damen und 3 Herren (oder 7 Damen), op. 15. Berlin: Bloch, o. J.


    Drei Duette für Sopran und Alt. op. 16. Berlin: Bote, o. J.

    1. Treueste Liebe – 2. Notturno – 3. Altdeutsches Liebeslied.


    Fünf Lieder für 1 Singstimme mit Klavier, op. 17. Berlin: Stern, o. J.

    1. Schliesse mir die Augen beide – 2. Im Wandern – 3. Schnaderhüfel – 4. Das Glöckchen – 5. Ach, wie kann’s zur Freude taugen


    Ein Jäger. Gedicht v. Theodor Fontane. für 1 Singstimme mit Klavier. Berlin: Stern, o. J. (o. op.) (vorh. in der Staatsbibliothek zu Berlin Preußischer Kulturbesitz Musiksammlung)



    Anna Morsch verwies auf weitere Manuskripte, darunter Lieder, eine größere dramatische Gesangsszene sowie eine Sonate für Klavier und Violine (vgl. Morsch 1893, S. 62).

    Repertoire

    Im dritten Konzert der „Freien musikalischen Vereinigung“ spielte Mary Clement ihre „Drei Aphorismen für Klavier“ op. 4 (vgl. „Der Klavierlehrer“ vom 15. Mai 1891, S. 121). Es ist der einzige nachweisbare Auftritt Mary Clements als Pianistin.

    Quellen

    Archive


    Schleswig-Holsteinische Landesbibliothek Kiel. Nachlass Theodor Storm. Brief von Mary Wilcken an Theodor Storm vom 20. September 1880.



    Literatur


    Artikel „Musikerinnen“. In: Illustriertes Konversations-Lexikon der Frau. o. Hg. 2 Bde. Berlin: Verlag von Martin Oldenburg, 1900.


    Berliner Adressbücher 1799–1943. Digital verfügbar unter: http://adressbuch.zlb.de (Stand: 3. Februar 2009).


    Elson, Arthur. Women’s Work in Music. Boston: L. C. Page & Company, 1903.


    Heymann-Wentzel, Cordula. Berlin als Ausbildungsort – Personen-Datenbank des Stern’schen Konservatoriums. Projekt der Universität der Künste Berlin. Siehe: http://194.95.94.66:8080/sites/musikwissenschaft/content/forschung/forschungsprojekte/berlin_als_ausbildungsort___personen_datenbank_des_sternschen_konservatoriums/index_ger.html (Stand: 13. Juni 2012)

    Morsch, Anna. Deutschlands Tonkünstlerinnen. Biographische Skizzen aus der Gegenwart. Berlin: Stern & Ollendorff, 1893.


    Pazdírek, Franz (Hg.). Universalhandbuch der Musikliteratur aller Zeiten und Völker, Wien: Pazdírek & Co, 1904-1910.



    Zeitungsartikel und Rezensionen


    Der Klavierlehrer vom 1. März 1891, S. 58.

    Der Klavierlehrer vom 15. Mai 1891, S. 121.

    Der Klavierlehrer vom 1. Juni 1896, S. 166.

    Der Klavierlehrer vom 1. August 1896, S. 223.


    Die Frau. Monatsschrift für das gesamte Frauenleben unserer Zeit 6 (1899), S. 185.



    Links


    http://www.hofmeister.rhul.ac.uk/2008/content/database/database.html (Stand: 14. Juni 2012)

    In der Datenbank „Hofmeister XIX“, in der die Hofmeisterschen Musikalienkataloge des 19. Jahrhunderts aufbereitet sind, sind zahlreiche Kompositionen Mary Clements nachgewiesen.

    Forschung

    Der Rostocker Kaufmann Albert Clement (1849–1928), der demnach denselben Namen trägt wie der Ehemann Mary Clements und zudem in Rostock lebte, wurde 1907 zum Bürgermeister der Stadt gewählt. Eine Verbindung zu Mary Clement kann jedoch nicht nachgewiesen werden. Die letzte Ehefrau Albert Clements hieß Elisabeth Henriette Maria Brunnenmeister. (Vgl. Auskunft des Stadtarchivs Rostock bezgl. Albert Clement und Mary Clement. Email von Gisa Franke an Silke Wenzel vom 23. Februar 2009.)


    Der zu seiner Zeit bekannte Altertumswissenschaftler und Papyrologe Ulrich Wilcken wurde am 18. Dezember 1862 in Stettin in eine Kaufmannsfamilie geboren (gest. 1944, Baden-Baden). Eine Verwandtschaft mit Mary Clement liegt nahe.

    Forschungsbedarf

    Der Forschungsbedarf zu Mary Clement umfasst ihre Biografie und ihre Tätigkeiten

    Normdaten

    Virtual International Authority File (VIAF): 59511462
    Deutsche Nationalbibliothek (GND): 103878505

    Autor/innen

    Silke Wenzel


    Bearbeitungsstand

    Redaktion: Ellen Freyberg
    Zuerst eingegeben am 23.07.2012


    Empfohlene Zitierweise

    Silke Wenzel, Artikel „Mary Clement“, in: MUGI. Musikvermittlung und Genderforschung: Lexikon und multimediale Präsentationen, hg. von Beatrix Borchard und Nina Noeske, Hochschule für Musik und Theater Hamburg, 2003ff. Stand vom 23.7.2012.
    URL: http://mugi.hfmt-hamburg.de/artikel/Mary_Clement