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    von Rebecca Berg
    Maria Grever
    Namen:
    Maria Grever
    Geburtsname: María Joaquina de la Portilla Torres
    Lebensdaten:
    geb. in León, Guanajuato, Mexiko
    gest. in New York, USA
    Tätigkeitsfelder:
    Komponistin, Songwriterin, Sängerin, Pianistin
    Charakterisierender Satz:

    „[Her music] is on every hand, yet the name is only familiar to a few.”


    „[Ihre Musik] ist vielen geläufig, während ihr Name nur wenigen bekannt ist.“

    (Bill Zeitung. Songs of Maria Grever, LP Liner Notes. RCA Records, 1956)


    Profil

    Maria Grever war die erste mexikanische Frau, die als Komponistin auf dem Gebiet der Popularmusik des 20. Jahrhunderts erfolgreich wurde. Sie schrieb die Musik zu Filmen und für Konzerte beliebter Sänger und Sängerinnen. Für ihre Songs verfasste sie meist selbst die Texte auf Spanisch, welche sie größtenteils mithilfe anderer Textdichter ins Englische übersetzen ließ. Auch als Sängerin und Pianistin trat sie an die Öffentlichkeit und unternahm internationale Tourneen. Obwohl ihr Name in den USA kaum mehr ein Begriff ist, veröffentlichte sie zu Lebzeiten ca. 800 Songs. Viele ihrer Lieder, Boleros und Balladen sind heute noch in Mexiko, Spanien und großen Teilen Lateinamerikas bekannt.

    Orte und Länder

    Maria Grever verbrachte ihre frühe Kindheit größtenteils in Spanien und reiste häufig mit ihrer Familie durch Europa. Im Alter von 12 Jahren zogen sie nach Mexiko. Seit ihrer Heirat mit dem Amerikaner Leon A. Grever lebte und arbeitete sie in New York, wo ihre internationale Musikkarriere begann. Hohe Popularität erreichte Maria Grever zu Beginn der 1920er Jahre, u. a. auf zahlreichen Konzert-Tourneen beim Publikum in Spanien, Südamerika, Mexiko und den Vereinigten Staaten.

    Biografie

    Maria Grever wurde am 14. September 1885 als Tochter der Mexikanerin Julia Torres und des Spaniers Francisco de la Portilla in Mexiko geboren. Es kursiert eine romantische Anekdote, die besagt, dass Maria auf einem Schiff zur Welt kam, das ihre Mutter von ihrer Heimat Mexiko zu ihrem Ehemann nach Spanien brachte. Ihr Mädchenname war María de la Portilla. Sie wuchs größtenteils in Spanien im Wohlstand auf und reiste mit ihrer Familie oft durch Europa. Im Alter von 12 Jahren zog die Familie nach Mexiko. Ihr erstes Musikstück – ein Weihnachtslied –, schrieb Grever, als sie vier Jahre alt war. Später wurde sie in Klavier, Violine und Gesang ausgebildet und soll auch bei Claude Debussy und Franz Léhar gelernt haben, obwohl einige Darstellungen darauf hinweisen, dass sie das Notenlesen erst in ihren späten Jahren gelernt habe (zit. nach: www.answers.com/topic/maria-grever#ixzz1d7HNaNal). Auf jeden Fall sagte man ihr ein absolutes Gehör und großes Talent nach. In einer Kritik aus dem Jahr 1919 (New York Times, 15. Dezember 1919, S. 15.) über eines ihrer ersten großen Konzerte wird berichtet, dass sie schon früh in ihrer Karriere an der Oper in Madrid erfolgreich aufgetreten sei.

    Mit 18 Jahren veröffentlichte Maria Grever ihren ersten Song „A Una Ola“ („Auf eine Welle“; engl. Titel:„To a Wave“), der sich rund drei Millionen Mal verkaufte. Im Alter von 22 Jahren traf Maria auf Leon A. Grever, einen amerikanischen Direktor eines Ölkonzerns, der Trauzeuge bei der Hochzeit ihrer Schwester war. Es war Liebe auf den ersten Blick und sie heirateten vier Tage, nachdem sie sich kennen gelernt hatten. Das Paar ging nach New York, wo auch ihre internationale Karriere begann. Seitdem trat sie in vielen Konzerthallen New York Citys auf, wo sie ihre schöne Sopranstimme und Eigenkompositionen präsentierte. Dafür schrieb sie zu ihren Stücken sowohl Melodie als auch Text – den sie teilweise mit Hilfe anderer Textdichter ins Englische übersetzen ließ – und führte sie in den Konzerten selbst auf. Ebenso trat sie auch mit anderen Künstlern auf, deren Mentorin sie war, wie z. B. Augustín Lara (1897–1970), mexikanischer Dichter und Komponist. Grever fühlte sich mit der mexikanischen Kultur stark verbunden, es war ihr ein Anliegen, europäische und nordamerikanische Musik in ihrem Werk zu vereinen.

    1920 wurde die talentierte Künstlerin von den Paramount Studios und 20th Century Fox unter Vertrag genommen, um Filme hispanisch-amerikanischen Inhalts mit Soundtracks zu unterlegen. Seitdem schrieb sie Filmmusiken, darunter der Klassiker „Bathing Beauty“ von 1944 (dt. Titel: „Badende Venus“) mit Esther Williams, durch den unter anderem ihre Songs „Magic is the Moonlight“ („Magisch ist das Mondlicht“) und „Te Quiero Dijiste“ („Du sagtest, ich liebe Dich“) bekannt wurden. Ihren Song „Besame“ („Küss mich“; engl. Titel: „Kiss me“) veröffentlichte sie 1921, im Jahre 1926 fand ihr spanischer Tango „Jurame“ ( „Schwöre mir“; engl. Titel: „Promise Love“) ein großes Publikum. 1927 organisierte sie eine Veranstaltung im Little Theatre, New York, komplett mit Kostümen, Kulisse, Dialogen und Tanz für ein argentinisches Kabarett sowie ein kurzes Theaterstück. Der Abend wurde von einem Jazz-Orchester eröffnet. Einer ihrer ersten erfolgreichen Auftritte in New York fand 1928 im „Pythischen Tempel“ vor einem Publikum statt, dem auch die Botschafter von Spanien, Mexiko, Kuba und Argentinien angehörten. Der „Pythian Temple“ wurde 1927 gebaut, um 120 pythische Logen New York Citys zu beherbergen. Das heute historische Gebäude am Lincoln Square in der Nähe des Broadways entwickelte sich bald zum kulturellen Zentrum Manhattans.

    Als Maria Grevers erster großer, international bekannter und anhaltender Hit gilt „What a difference a Day Made“ (manchmal auch: „What a difference a Day Makes“; dt.: „Was für einen Unterschied ein Tag ausmacht/e“) bzw. im Spanischen „Cuando Vuelva a Tu Lado“ („Wenn ich zu Dir zurück komme“), geschrieben 1934. Er befindet sich auf vielen Aufnahmen unterschiedlicher namhafter Künstler wie Chet Baker, Ray Conniff oder Dinah Washington. Mit einer scheinbar sinnlosen Tonfolge, genannt „Ti-Pi-Tin“, erzielte Maria Grever einen weiteren sensationellen Erfolg. Ursprünglich von ihrem Verleger abgelehnt und mit ihrem üblichen Stil brechend, verhalfen Bandleader Horace Heidt und sein Orchester dem Lied zum Hit-Status, indem sie es im NBC Radio präsentierten.

    In den späten 1930er Jahren drohte Maria Grever in Folge einer Augenentzündung Blindheit, von der sie jedoch verschont blieb. Wenige Jahre später, 1942, veranstaltet sie eine Benefizveranstaltung für den spanisch-amerikanischen Verband für Blinde mit Hauptsitz in New York City. Im selben Jahr hatte „Viva O’Brien“ („Hoch lebe Brien“), ein Musical mit Musik von Maria Grever und Texten von Raymond Leveen 20 Aufführungen in New York. Einige der Stücke hießen „El Matador Terrifico“ („Der schreckenerregende Matador“), „Mood of the Moment“(„Stimmung des Augenblicks“), „Broken hearted Romeo“ („Romeo mit gebrochenem Herzen“) und „Wrap Me in Your Shape“ („Nimm mich in Dir auf“). 1935 trat sie der ASCAP (American Society of Composers, Authors and Publishers) bei und verkehrte in der angesehenen amerikanischen Gesellschaft von Komponisten, Verlegern und Autoren, Dazu gehörten u. a. Ira und George Gershwin, Benny Goodman, Jelly Roll Morton und Oscar Hammerstein.

    Die New York Times berichtete 1939 von einem Konzert im Guild Theatre, in dem Grever populäre Lieder und eine Miniatur-Oper/Operette mit dem Titel „El Cantarito” („Der Krug“) präsentierte (New York Times, 6.3.1939, S. 11). Sie führte einige der Lieder selbst auf und wurde dabei von Dutzenden von SängerInnen und MusikerInnen, darunter einem großen Chor, einer Tanzgruppe und einem Orchester unterstützt. Wiederentdeckt wurde die Operette von der Forscherin und Sängerin Nayeli Nesme und den Komponisten Alberto Núñez Palacio und Arturo Márquez (Jornada, 14.10.2011). Unter den Sängerinnen und Sängern waren auch einige ihrer Schüler und Schülerinnen, denen sie zeitweise Privatunterricht gab.

    Neben der Legende über ihre Geburt, die besagt, Maria Grever sei auf einem Schiff auf der Fahrt ihrer Mutter von Spanien nach Mexiko zur Welt gekommen, kursiert noch eine andere Anekdote. Sie berichtet davon, dass die als impulsiv bekannte Musikerin 1948 von Nestor Charles’ Interpretation ihres Songs „Vida Mia“ („Mein Leben“) in der Carnegie Hall so ergriffen gewesen sein soll, dass sie einen Schlaganfall erlitt. Ein Jahr später, 1949, erhielt Maria Grever die angesehene „Medalla del Corazon de Mexico“ (Medaille der Herzen von Mexiko).

    Maria Grever starb am 15. Dezember 1951 nach längerer Krankheit in New York im Alter von 57 Jahren. Auf eigenen Wunsch wurde sie in Mexiko begraben. Ihr Mann und zwei Kinder, Sohn Charles – heute ein New Yorker Musikverleger – und Tochter Carmen Livingston überlebten sie.

    Würdigung

    Maria Grever war eine außerordentlich vielseitige Frau: Aufführende, Komponistin, Mentorin – für viele der damaligen Zeit war sie eine Inspiration. Nach ihrem Tod wurde Grever in einem Hauskonzert im Biltmore Hotel in New York von der „Union of Women of the Americas“ (UWA) geehrt, kurz vor ihrem Ableben 1952 hatte sie den Titel „Woman of the Americas“ („Frau des amerikanischen Kontinents“) im Rahmen einer Zeremonie zu Ehren ihrer Spendenbemühungen um die Ausbildung der Blinden Lateinamerikas von der UWA erhalten. Maria Grever gehörte zum Kreise namhafter amerikanischer Komponisten, Verleger und Autoren. Sie kooperierte mit drei der führenden Songwriter ihrer Zeit: Stanley Adams, Irving Caesar und Raymond Leveen.

    1956 veröffentlichte RCA (Radio Cooperation of America) das retrospektive Album „Songs of Maria Grever“, mit 12 weltbekannten Songs der Komponistin, gesungen von der argentinischen Sängerin Libertad Lamarque, begleitet von den Orchestern von Chucho Zarzosa und Mario Ruiz Armengol. Im Text des Booklets schreibt der Autor Bill Zeitung, dass ihr Name nahezu unbekannt sei trotz der Tatsache, dass ihre Songs zu ihren Lebzeiten große Popularität erlangten (Bill Zeitung. Songs of Maria Grever, LP Liner Notes. RCA Records, 1956).

    Obwohl ihr Name in den USA heute kaum mehr bekannt ist, sind ihr größtes Vermächtnis ihre über 800 Lieder, veröffentlicht in vielen Sprachen. In den meisten spanischsprachigen Ländern erfreuen sich ihre Songs zunehmend wieder allgemeiner Bekanntheit. Anders als in der so genannten E-Musik, werden in der Unterhaltungsbranche für gewöhnlich die InterpretInnen mit den jeweiligen Songs verbunden. Die Öffentlichkeit nimmt in erster Linie die Interpretin oder den Interpreten wahr und identifiziert sie mit den Songs, während die KomponistInnen eher in den Hintergrund treten. Dieses Phänomen tritt bis heute bei Songschreiber/innen der Popmusik auf.

    Eine Musikschule in Barcelona, Spanien, trägt seit 2009 ihren Namen: El Centro de Estudios Musicales María Grever (Musikinstitut Maria Grever).

    Rezeption

    Einer der Gründe für die Bekanntheit der Songs von Maria Grever war, dass führende Künstler sie in ihr Repertoire aufnahmen. Grevers Lieder waren zu ihrer Zeit häufig im Radio zu hören. Sänger wie Caruso Enrich, Lawrence Tibbett, Tito Schipa, Nino Martina und Jessica Dragonette trugen dazu bei, ihre Musik weiter zu verbreiten. Viele ihrer Lieder werden bis heute von Stars wie Plácido Domingo oder Aretha Franklin gesungen.


    Den 1934 geschriebenen Bolero „Cuando Vuelvo a tu Lado“ mit der unverwechselbaren Melodie nahm als einer der Ersten Benny Goodman auf. Später versuchten sich die Dorsey Brothers mit Bob Crosby als Sänger an einer neuen Version mit englischem Text und Titel, erstellt vom Textdichter Stanley Adams, mit dem Maria Grever oft zusammen arbeitete. „What a Difference a Day Made“ – so der englische Titel – wurde zwar in den 1930ern schon ein Hit, aber es war erst Dinah Washingtons Interpretation aus dem Jahre 1958, die den Song zu einem Evergreen machte. Für diese Interpretation erhielt Dinah Washington 1958 einen Grammy, und 1998 wurde sie in die Grammy Hall of Fame eingeführt.


    Die argentinische Sängerin und Schauspielerin Libertad Lamarque nahm 1956 das meistverkaufte Tribute-Album mit den bekanntesten Liedern der Komponistin auf: „Libertad Lamarque canta canciones de María Grever“ („Libertad Larmarque singt Lieder von Maria Grever“). Sie hatte 1953 bereits die Rolle der Maria Grever im Film „Cuando me vaya“ („Wenn ich gehe“) verkörpert – eine sehr melodramatische Film-Biografie Grevers vom Regisseur Tito Davison, die in zwei Kategorien den mexikanischen Filmpreis „Ariel“ erhielt.


    Bis heute interpretieren InstrumentalistInnen und SängerInnen ihre Lieder, darunter auch Sängerin und Autorin Pamela Rose, die sie in ihrem 2011 veröffentlichten Buch „Wild Women of Song“ portraitiert und der beiliegenden CD ihren bekanntesten Song „What a Difference a Day Makes“ in einer balladesken Ausführung beisteuert. Dass insbesondere dieser Titel heute noch so bekannt und beliebt ist, könnte auch damit zusammen hängen, dass er – als einziges Stück von Maria Grever – in das so genannte „Realbook“ (eine in den 1970er Jahren zusammengetragene erste große und bis heute existierende Sammlung an Jazz-Standards) aufgenommen wurde und somit zur gängigen Literatur einer/s jeden Jazzmusikers/In gehört.

    Werkverzeichnis

    Songliste (Auswahl, alphabetisch)


    „Aqua, agua! Portilla”, Music Corporation, New York.

    „Amadeo” (Entwurf), Grever Music Publishing, México.

    „Andalucia" (unveröffentlicht).

    „A solas” © Portilla Music Corporation, New York.

    „Así” © Portilla Music Corporation, New York.

    „Astral mood“ (unveröffentlicht).

    „A ti“ (unveröffentlicht).

    „A dream was born“ (unveröffentlicht).

    „Acapulco” © Robbins International Corporation, New York.

    „Afternoon“ (unveröffentlicht).

    „Akuki“ (unveröffentlicht).

    „Alma mía“ © Peer International Corporation, New York.

    „Amor de mis amores“ (unveröffentlicht).

    „A una ola” © Portilla Music Corporation, New York.

    „Ausencia“ (Es gibt zahlreiche Aufnahmen von diesem Stück, jedoch lässt sich weder der Standort noch seine Verlagssitutaion eruieren).

    „Ay mulita!“ (unveröffentlicht).

    „Ay qué bueno!“ (The flower girl of Miraflores), 1946 © Portilla Music Corporation, New York; Carlos Grever Compañía A. Enp., México.


    „Bésame” © Portilla Music Corporation, New York.

    „Brisas” © Casa Alemana de Música, México.

    „Bongo” (unveröffentlicht).

    „Bonita como las flores” © Portilla Music Corporation, New York.

    „Bonita” (unveröffentlicht).

    „Boys, we love, the” © Portilla Music Corporation, New York.


    „Cancionera”, 1928.

    „Canción torera”, 1931 (Original-Manuskript der Komponistin).

    „Cacho del cielo”, 1936.

    „Cantarito”, 1939.

    „Chiquitita” (unveröffentlicht).

    „Cinco canciones mexicanas de María Grever” (Mi canción, Volveré, Tú te llevaste, Si nuestro amor, Acapulco), 1941 © Robbins International Corporation, New York.

    „Corbade” © Southern Music Publishing Company Incorporation, New York.

    „Como tú y yo” © Movietone Music Corporation.

    „Con mi guitarra”, 1974.

    „Con que ése era tu amor” (unveröffentlicht) © Southern Music Publishing Company Corporation, New York.

    „Crepúsculo” (unveröffentlicht).

    „Cuando me vaya” © Portilla Music Corporation, New York.

    „Cuando vuelva a tu lado”, 1934.

    „Cúbreme con tu sarape” (Wrap me in your shape), 1941 © „De la Portilla” Publications Incorporation, New York.


    „Dale, dale, dale” © Portilla Music Corporation, New York.

    „Dame tu amor” © Grever Music Publishing.

    „Desde que te vi“ (unveröffentlicht).

    „Despedida” (Farewell) © Portilla Music Corporation, New York.

    „Devuélveme mis besos” © Southern Music Publishing Company Incorporation, New York.

    „Diana, la“ (unveröffentlicht).

    „Dime por Dios“, 1929.

    „Di qué has dejado en mi ser“ (unveröffentlicht).

    Distant love (unveröffentlicht).


    „En alta mar”, 1931 © Southern Music Publishing Company Incorporation, New York.

    „En la selva“ (indisches Gedicht, unveröffentlicht).

    „Eso es mentira” © Southern Music Publishing Company Incorporation, New York.

    „Ese tango”! © Carlos Grever y Compañía A. Enp., Mexico.

    „España” © Portilla Music Corporation, New York.


    „Family’s always around” © Portilla Music Corporation, New York.

    „Florecita”, 1930.

    „From where”? © Portilla Music Corporation, New York.


    „Gavilán, el“ (unveröffentlicht).

    „Gitana, la“ (unveröffentlicht).

    „Gracias por el beso” (Thanks for the kiss) (unveröffentlicht).


    „Háblame de tu amor” (Heart string) © Edward B. Marks Music Corporation, New York.

    „Hasta cuándo” (Tell me when Lolita) © Portilla Music Corporation, New York.

    „Hasta la vista” (Till we meet again) © G. Schirmer „Incoporation”, New York.

    „Heaven on earth” (unveröffentlicht).

    „Himno de amor a Cristo” (My Lord, my Master) (unveröffentlicht).

    „Hojas secas” © Portilla Music Corporation, New York.

    „How long” © Portilla Music Corporation, New York.


    „I loved you before I meet you” © Portilla Music Corporation, New York.

    „I’m saving ev’ry kiss” © Portilla Music Corporation, New York.

    „Inquietud” © Edward B. Marks Music Corporation, New York.

    „In the jungle“ (En la selba) (unveröffentlicht).


    „Jacalito” (My indian cottage) © Grever Music Publishing, México, 1931.

    „Jelous moon”, 1938 © G. Schirmer Incorporation, New York.

    „Júrame” (Promise me) © G. Schirmer Incorporation, New York.


    „Labios rojos” (Lips of coral) © G. Schirmer Incorporation, New York.

    „Lamento gitano” © Southern Music Publishing Company „Incorporation”, New York.

    „Lejos muy lejos” (unveröffentlicht).

    „Lero lero from Brazil” © De la Portilla Publications „Incorporation”, New York.

    „Let me go back to my dreams” © Portilla Music Corporation, New York.

    „Little cowboy” (On a carrousel) (unveröffentlicht).

    „Loca, loca” © G. Schirmer Incorporation, New York.

    „Love passed me by” (unveröffentlicht).

    „Lullaby to love” (Así) © Portilla Music Corporation, New York.


    „Make love with a guitar” © Maria Grever Corporation, New York.

    „Mañana por la mañana” (Long before the break of day) © G. Schirmer Incorporation, New York.

    „Mariachi serenade”, the © Portilla Music Corporation, New York.

    „México canta” © Edwing H. Morris and Company Incorporation.

    „Mi amor por ti“ (unveröffentlicht).

    „My burro and I” (unveröffentlicht).

    „Mi Tesoro” (Thanks for he kiss) © De la Portilla Publications Incorporation, New York.

    „Montecito” (En la senda de mis sueños) © De la Portilla Publications Incorporation, New York.

    „Mood of the moment” © De la Portilla Publications Incorporation, New York.

    „Muzabamba” (unveröffentlicht).

    „Mucho más” (Where is the thrill?) © Portilla Music Corporation, New York.

    „Mulita” (Muriel, the mule) © Maria Grever Corporation, New York.

    „My Guadalupe” © Portilla Music Corporation, New York.

    „My Margarita” (El Charro) © Leo Fiest Incorporation, New York.


    „No espero nada de ti“ (unveröffentlicht).

    „No me lo digas” © Carlos Grever Compañía A. Enp., México.

    „No, no señor” (unveröffentlicht).


    „Our love” (Por qué) © Portilla Music Corporation, New York.

    „Our song” © De la Portilla Publications Incorporation, New York.

    „Out from the dark“ (unveröffentlicht).

    „Out of this world” © Grever Music Publishing, México.

    „Para qué recorder” (A star broked into a song) © De la Portilla Publications Incorporation, New York.

    „Passing silhouette“ (unveröffentlicht).

    „Pícara“ (unveröffentlicht).

    „Por si no te vuelvo a ver” © Southern Music Publishing Company Incorporation, New York.Pregón de las flores, 1929.

    „Pun catapún chin chin” © Portilla Music Corporation, New York.


    „Quejas flamencas“ (unveröffentlicht).

    „Qué ha puesto Dios en ti?“ (unveröffentlicht).

    „Querida mía“ (unveröffentlicht).

    „Quién eres tú?“ © Portilla Music Corporation, New York.


    „Rataplán” © G. Schirmer Incoporation, New York.

    „Reliquia de amor” (Talken of love), Biblioteca National de España.


    „Saudade” © Portilla Music Corporation, New York.

    „Séra porque te quiero“ (unveröffentlicht).

    „Si nuestro amor” (Fue parat i) © Robbins International Corporation, New York.

    „Summer rain” (No me jures amor) © Carlos Grever Compañía A. Enp., México


    „Te vi” (My first, my last, my only) © Edwing H. Morris and Company Incorporation.

    „This is the theme of our song” (unveröffentlicht).

    „Ti pi pin” © Leo Feist Incorporation, New York.

    „Todo mi ser” © Portilla Music Corporation, New York.

    „To love or not to love” (unveröffentlicht).

    „To prove my love” © De la Portilla Publications Incorporation, New York.

    „Try your luck” (unveröffentlicht).

    „Tu-li-tulip time” © Chapell and Company Incorporation.

    „Tú te llevaste” © Robbins International Corporation, New York.

    „Tú, tú y tú” (You only you) © G. Schirmer Incorporation, New York.

    „Twilight in Spain” (Atardecer en España) © Portilla Music Corporation, New York.


    „Última canción”, la © De la Portilla Publications Incorporation, New York.

    „Un beso” © Southern Music Publishing Company Incorporation, New York.


    „Vámonos” © Southern Music Publishing Company Incorporation, New York.

    „Vida mía” (unveröffentlicht).

    „Vólvere” © Robbins International Corporation, New York.


    „What a difference a day made” © Edward B. Marks Music Corporations, New York.

    „When the bells of Britain” (Ring again each Sunday) © Grever Music Publishing.

    „Where is the thrill” © María Grever Corporation, New York.

    „While pretending” © Ediciones Musicales Habana, Cuba.

    „Willing to wait“ (unveröffentlicht).


    „Xochimilco moon“ (unveröffentlicht).


    „Ya no me quieres” (You’re all the matter to me) © Portilla Music Corporation, New York.

    „Yo no sé” (I know not) © G. Schirmer Incorporation, New York.

    „Your dreams hear me calling” © Portilla Music Corporation, New York.



    Filmmusik


    „Bathing Beauty“, Technicolor-Film in englischer Sprache, 101 Min., Metro-Goldwyn-Mayer (MGM), USA, 1944.


    „Cherry Blossom time in Japan“, Schwarzweißdokumentarfilm in englischer Sprache, 7 Min., FritzPatrick Pictures und Metro-Goldwyn-Mayer, EUA, 1936.


    „Cuando me vaya“, Original Schwarzweißfilm in spanischer Sprache, Mono, 110 Min., México, 1954.


    „Cuando me vaya“, DVD/NTSC, in spanischer Sprache, Producciones Albarran B & m, San Marcos/USA, 2003.


    „East is west“ (Oriente es occidente), Schwarzweißfilm in englischer Sprache, 75 Min., E. M. Asher y Carl Leammle Jrl, EUA, 1930.


    „Forbidden melody“, Musicalfilm, 20Th. Century Fox, USA, 1933.


    „La mujer sin alma”, 129 Min., Schwarzweißfilm in spanischer Sprache, Cinematogáfica de Guadalajara S.A, Mexiko, 1944.


    „Modern Tokyo“, Technicolor-Dokumentarkurzfilm in englischer Sprache, 10 Min., Metro-Goldwyn-Mayer, EUA, 1935.


    „Nancy goes to Rio” (It’s a date), Musicalfilm in englischer Sprache, 103 Min. Universal Pictures, EUA, 1940.


    „Seas Beneath“, Schwarzweißfilm in englischer/spanischer Sprache, 90 Min., Fox Film Corporation, EUA, 1931.


    „Te besaré en la boca“, Film in spanischer Sprache, Producciones México, Mexiko, 1950.


    „El príncipe gondolero” (The Gondolier Prince), Schwarzweißfilm, 79 Min. Paramount Publix Corp., USA, 1931.

    Quellen

    Literatur

    Garrido, Juan. Historia de la música popular en México. México: Editorial Extemporaneos, 1974.


    Lewine, Richard, Alfred Simon. Songs of the Theatre. New York: Wilson, 1984.


    Mattfeld, Julius. Variety Music Cavalcade 1620–1961. A chronology of vocal and instrumental music popular in the United States. Englewood Cliffs/New Jersey: Prentice-Hall, 1962.


    Moreno Rivas, Yolanda. Historia ilustrada de la música popular mexicana. México: Mundo Musical Peerless, 1979.


    Nesme, Nayeli. Maria Grever. Reflexiones sobre su obra. Guadalajara: Universidad de Guadalajara/Editorial Universitaria Cultura UDG, 2009.


    Nesme, Nayeli, Alberto Núñez Palcio. El proyecto sobre María Grever (Projektbeschreibung), México: 2003.


    Rico Salazar, Jaime. Cien años de boleros. Colombia: JRS Publications, 1999.


    Rose, Pamela. Wild Women of Song. Great Gal Composers of the Jazz Era. San Fransicso: Three handed Media, 2011.


    Ruiz Mondragón, Ariel. Cincuenta años sin María Grever. México (ohne Verlagsangabe), 2001.


    Schaal, Hans-Jürgen (Hg.). Jazz-Standards. Das Lexikon, Bärenreiter: Kassel, 2001.


    Spaeth, Sigmund. A History of Popular Music in America. New York: Random House, 1962.


    Telgen, Diane, Jum Kamp (Hg.). Notable Hispanic American Women. Detroit: Thomson Gale, 1993.


    Zeitung, Bill. Songs of Maria Grever, (LP Liner Notes), New York: RCA Records, 1956.


    Periodika

    Sánchez González, Agustín. „María Grever, la Madona de la canción”. In: La Jornada, 14.10.2001, S. 14.


    Navarro Valtierra, Carlos Arturo. „Maria Grever, legao de León al mundo”. In: Revista Tiempos, Nr. 70. León, 2002, S. 4-8.


    New York Times Artikel ohne Autorenangabe (nach: Telgen, Diane, Jum Kamp (Hg.). Notable Hispanic American Women. Detroit: Thomson Gale, 1993, S. 186)


    „New Music from Spain. Maria Grever Sings – Eva Gauthler Gives Odd Russian Airs.” In: New York Times, 15.12.1919, S. 15.


    „Song dramas. Maria Grever, Spanish Composer, Gives a Novel Program.” In: New York Times, 14.2.1927, S. 14.


    „Maria Grever’s Works Sung”. In: New York Times, 6.3.1939; S. 11.


    „Maria Grever Honored. Late Mexican Composer Hailed at Musicale in Biltmore”. In: New York Times, 5.5.1952, S. 18.


    „Maria Grever, 57, a composer dies.” In: New York Times, 16.12.1951; S. 9.


    Diskografie (chronologisch, nach Titeln)


    „Hojas secas"/ „Mi Secreto", María Grever, Inspiración, Pavel Granados Collection/CENIDIM – CNART, Mexico, RCA Víctor-Camden, USA, 1930.


    „Ti-Pi-Tin”, Fud Candrix mit seinem Orchester - Vilja-Lied/Ti-Pi-Tin (Shellac, 10"), Telefunken, 1938.


    „Magic Is The Moonlight” („Te Quiero Dijiste”), Jimmy Dorsey And His Orchestra - I Dream Of You (Shellac, 10"), Decca, 1945.


    „Ti-Pi-Tin”, Andrews Sisters - The Andrews Sisters in Hi-Fi (LP, Album), Capitol Records,1956.


    „What A Difference A Day Made“, The Axidentals – Hello, We’re The Axidentals (LP, Mono), ABC-Paramount, 1956.


    „Magic Is The Moonlight” („Te Quiero Dijiste”), Esquivel And His Orchestra, 2 Versionen:

    - Other Worlds Other Sounds (LP), RCA Victor 1958.

    - Other Worlds Other Sounds (LP, Album, Mono) RCA Victor 1958.


    „Kuutamolla Kahden“ („Magic Is The Moonlight“), Vieno Kekkonen - Vieno (7", EP), RCA 1958.


    „Ti-Pi-Tin - Cha Cha”, Ralph Burns - Mon Oncle (My Uncle) / Ti-Pi-Tin - Cha Cha (7", Single), Decca, 1958.


    „What A Diff’rence A Day Makes, Dinah Washington - Come On Home (7", Single), Mercury, 1959.


    Gypsy Lament, Esquivel And His Orchestra - Strings Aflame, 3 Versionen:

    - Strings Aflame (LP, Album, Mono), RCA Victor 1959.

    - Strings Aflame (LP, Album), RCA Victor, 1959.

    - Strings Aflame (LP, Album), Vik 1968.


    „What A Diff’rence A Day Makes“, Dinah Washington - What A Diff’rence A Day Makes!, 4 Versionen:

    - What A Diff’rence A Day Makes! (LP), Mercury, 1959.

    - What A Diff’rence A Day Makes! (CD), PolyGram, 1984.

    - What A Diff’rence A Day Makes! (CD, Album), Verve Records, Mercury, 2000.

    - What A Diff’rence A Day Makes! (CD, Album, RM), Verve Records, Verve Master Edition, PolyGram, 2000.


    „Ti-Pi-Tin”, Bengt Arne Wallin & Orchestra - (Let’s Do The) Cha Cha Cha (7", EP), Sonet, Sonet, 1959.


    „Päivä Kaunein On Tullut” („What A Difference A Day Made”), Vieno Kekkonen Päivä Kaunein On Tullut / Buon Giorno Amore (7", Single), Scandia, 1959.


    „Te Quiero Dijiste“ („Magic Is The Moonlight“), Connie Francis Sings Spanish & Latin American Favorites (LP, Album), MGM Records, 1960/1961.


    „Ti-Pi-Tin”, Charles Magnante - Percussion Italiano (LP, Album), Grand Award Records, 1961.


    „Ti-Pi-Tin“, Trio Tividi - Aj, Halisko (7", EP), Jugoton, 1961.


    „What A Diff’rence A Day Made“, Julie London - Love Letters (LP, Album, Liberty, 1962.


    „Quierme Mucho“, Chicho Y Su Conjunto Canta "Nat" Ceballos - Cuando Cuando (LP, Album), Palacio, 1962.


    „Magic Is The Moonlight“ („Te Quiero Dijiste“), Robert Maxwell, His Harp And Orchestra - Shangri-La (LP), Decca,1963.


    „What A Diff’rence A Day Made“, Dinah Washington - Golden Hits Volume One Golden Hits Volume One (LP, Comp), Mercury, 1963.


    „Tipitin”, Sláva Kunst Orchestra / Karel Vlach Orchestra / Josef Vobruba Orchestra -Lucifer In Coelis And Other Top Twists (7", EP, Mono), Supraphon, 1963.


    „Cuando Vuelva A Tu Lado“, Eydie Gorme & Trio Los Panchos – Amor, Columbia, 1964.


    „What A Differrence A Day Made“, Little Anthony And The Imperials - Goin’ Out Of My Head, DCP International, 1964.

    „What A Difference A Day Made“, Caterina Valente / Werner Müller And His Orchestra - Caterina Valente’s Greatest (LP, Comp), Decca, 1965.


    „Cachito“, Gloria Lasso - Gloria Lasso (10", Mono), Electrocord, 1965.


    „Magic Is The Moonlight“, Dean Martin - Dino Latino (7", EP), PGP RTB, 1965/66.

    „Cuando Vuelva A Tu Lado“, Eydie Gorme & Trio Los Panchos - Amor, Columbia, 1964.

    „What A Difference A Day Makes”, Arthur Prysock - Love Me, Verve Records, 1967.


    „What A Diff’rence A Day Makes”, Hiltonaires, The - Hits For Young People 4 (LP, Album), Europa, 1975.


    „Päivä Kaunein On Tullut“ („What A Diff’ Rence A Day Made“), Ami - Päivä Kaunein On Tullut / Nuoruuteni On Ohi (7"), Scandia, 1975.


    „What A Diff’rence A Day Makes“, 20 Original Top Hits (LP, Comp), Polystar, 1975.


    „Te Quiero Dijiste“, Los Indios Tabajaras, 2 Versionen:

    - The Magic Guitars Of Los Indios Tabajaras (LP, Comp), RCA Lineatre, 1976.

    - The Magic Guitars Of Los Indios Tabajaras (LP), Jugoton, 1980.


    „What A Difference A Day Made”, Pino Calvi - Romantic Discoteque - V.7 (LP), Rifi Recordings, 1976.


    „What A Diff’rence A Day Made“, Magical Memories (2 x LP, Album), Mercury, 1976.


    „What A Difference A Day Made“, La Discoteca (LP, Comp), Penny, 1976.


    „Päivä Kaunein On Tullut“ („What A Difference A Day Made“), Maailmalla Soi 3 (LP, Comp), Sonet, 1976.


    „Ti-Pi-Tin“, Andrews Sisters, The - Gold Collection (2 x LP, Comp, Mono), Capitol Records, 1976.


    „Te Quiero Dijiste“ („Munequita Linda“), Trio Los Panchos - Grand Prix 20: Trio Los Panchos (LP, Comp), CBS/SONY 1976.


    „Päivä Kaunein On Tullut”, Ami Aspelund - Yön Jälkeen (LP), Scandia, 1976.


    „What A Difference A Day Makes“, Various - Pop Express (LP, Comp), K-Tel International GmbH, 1976.


    „What A Diff’rence A Day Makes”, Klaus Wunderlich And His New Pop Organ Sound - Wunderlich Pops 4 (LP), Telefunken 1976.


    „What A Difference A Day Makes“, Caraibes Steel Band - Caraibes Steel Band (LP), Barclay, 1977.


    „What A Difference A Day Makes“, J. Vobruba Orchestra - Opus Club 01 (LP, Album), Opus, 1977.


    „What A Difference A Day Makes“, Various - Beroemde Sfeermuziek - ’S Werelds Beste Orkesten En Solisten (2 x LP, Comp), Circle Records, 1977.


    „Te Quiero Digiste“, Los Indios Tabajaras - El Sonido De Los Indios Tabajaras (LP), Nevada, 1977.


    „Что Нового Принес День“ (“What A Differance A Day Made”), Бинг Кросби - Бинг Кросби (LP, Comp), Мелодия, 1978.


    „Júrame“, Orquesta Som Bateau - Nostalgia (LP, Album), Polydor, Phonogram S.A.I.C., 1978.


    „Te Quiero, Dijiste“, Santo Morales - Boleros, Con Amor (LP, Album, P/Mixed), Som Livre, Sigla, 1978.


    „What A Difference A Day Made“, Roland Hanna - Impressions (LP, Album), Ahead, 1979.


    „What A Difference A Day Made“, Neil Sedaka And Dara Sedaka - Should’ve Never Let You Go, Polydor, 1980.


    „Uudelleen” („Pensami“), Various - Iskelmäkaruselli (LP, Comp), Fifty-Fifty, 1980.


    „What A Difference A Day Makes“, Bobby Bland - What A Difference A Day Makes/Givin’ Up The Streets For Love (7"), MCA Records, 1981.


    „Kuutamolla Kahden“ („Mucho Mucho“), Viktor Kallborek - 12 Suosituinta Laulua,

    Mars, 1982.


    „Ti-Pi-Tin”, Andrews Sisters, The - The Andrews Sisters (LP, Comp), Music For Pleasure, 1982.


    „What A Difference A Day Made“, Timi Yuro - I’m Yours (LP, Album), Arcade, 1982.


    „Ti-Pi-Tin“, Stars On 45 Proudly Presents Star Sisters, The - Tonight 20:00 Hrs. (LP, Album), Mercury, 1983.


    „What A Difference A Day Makes“, Various - Jazz Best (20 Immortal Jazz Standards) (LP, Comp), MP Records, 1983.


    „Tag und Nacht“, Edek Bartz - Ich habe Lust auf Liebe (LP, Album), EMI Columbia/Austria, 1983.


    „What A Diff’rence A Day Makes“, Dinah Washington - What A Diff’rence A Day Makes (CD, Album), PolyGram 1984.


    „What A Diff’rence A Day Makes“, Dinah Washington - What A Diff’rence A Day Makes! (CD), Mercury, 1984.


    „Mucho, Mucho” Jazz Orkestar Radio-Televizije Beograd - Muzika, Moje Mladosti Evergreen (LP, Album), PGP RTB, 1984.


    „Kuutamolla Kahden”, Jorma Markos - Kauneimmat Hetket (LP, Album), Sound Cat, 1984.


    „What A Diff’rence A Day Makes“, Various - Pin Up (’70s Night Fever) (LP, Comp, Mixed), CGD, 1984.


    „What A Difference A Day Made”, Curt Prina - Presents Wersi DX Series - Das Digitale Klangwunder (LP), Wersi, 1984.


    „What A Difference A Day Makes“ (Remix), Various - Hot Classics, Issue 3 (12", EP, Comp, Promo), Hot Tracks, 1985.


    „What A Difference A Day Made“, Various - Singers And Soloists Of The Swing Bands (6 x LP), Smithsonian Collection, 1987.


    „Jurame“, Julio Iglesias - O Melhor De Julio Iglesias (LP, Comp), Som Livre, 1987.


    „Mucho, Mucho, Mucho“, Caterina Valente - Caterina Valente: Edition 6 - Granada (1956) (LP, Comp), Bear Family Records, Polydor 1987.


    „Jurame“, Julio Iglesias - The 24 Greatest Songs, CBS 1989.


    „Tulipan“, Various - Non Dimenticar Le Mie Parole... (2 x LP, Comp), Five Record, 1990.


    „Ti-Pi-Tin”, Andrews Sisters, The - Ti-Pi-Tin/Begin The Beguine (7"), Capitol Records, 1991.


    „Cuando Vuelva A Tu Lado“, Luis Miguel, 2 Versionen:

    - Romance (CD, Album), WEA, 1991.

    - Romance (LP, Album), Som Livre, 1992.


    „What A Difference A Day Makes”, Divas (2 x CD, Comp), Motorcity Records, 1991.


    „What A Difference A Day Made”, Alicia Bridges/Esther Phillips - I Love The Nightlife/ What A Difference A Day Made (12"), Old Gold, 1991.


    „Te Quiero Dijiste“, Linda Ronstadt - Frenesí, Elektra, 1992.


    „Ti-Pi-Tin“, Benny Goodman And His Orchestra - Sing, Sing, Sing, Jazz Heritage, 1992.


    „Santa Lucia Luntana”. „Those Were The Days”. „Te Quiero Dijiste”. „Torna A Surriento”, Tibor Rudas presents Carreras, Domingo, Pavarotti with Mehta - The 3 Tenors In Concert 1994 (Laserdisc, Album), Teldec Classics, 1994.


    „What A Difference A Day Makes”, Randy Crawford - Naked And True (CD, Album), WEA, 1995.


    „Selena - Dreaming Of You“, EMI Latin, EMI 1995.


    „What A Difference A Day Makes“, Various - This Is Jazz (Comp), Star Direct, 1995.


    „Päivä Kaunein On Tullut” („What A Difference A Day Made”), Seija Simola - Sulle Silmäni Annan (CD, Comp), Fazer Records, 20 Suosikkia, Warner Music Finland Oy, 1995.


    „What A Difference A Day Makes“, Various - Casino (Music From The Motion Picture) (2 x CD, Comp), MCA Soundtracks, MCA Soundtracks, 1995.


    „What A Difference A Day Made”, Sonny Rollins, Milestone Records, 1996.


    „Ti-Pi-Tin“, Slim Gaillard & Slam Stewart - Slim And Slam (1938-1939) (CD, Comp),

    Giants Of Jazz, 1996.


    „What A Difference A Day Makes“, Various - The Best Of Motorcity, Vol. 8 (CD, Comp), Motorcity Records, Hot Productions, 1996.


    „What A Diff’rence A Day Made“, Black Coffee (CD, Album), Crno Bijeli Svijet, 1996.


    „What A Diff’rence A Day Made“, Génération Disco - Génération Disco (CD, Album, Mixed), BMG France, 1996.


    „What A Diff’rence A Day Makes“, Various - Feelin’ Good (2 x CD, Comp), Double Gold, 1997.


    „What A Diff’rence A Day Made”, Chet Baker & Strings - Chet Baker & Strings

    Columbia, Legacy, 1998.


    „What A Diffrence A Day Made”, Frank Davis (3) - Golden Melodies (2 x CD, Album) Super Doubles, 1998.


    „What A Difference A Day Made“, Ain’t Got No/I Got Life (CD, Comp), Temptation, 1998.


    „What A Difference A Day Made“, Various - Disco Swing Classics 2 (2 x CD, Comp),

    ARS Productions, 1998.


    „What A Difference A Day Makes”, Various - More Music To Watch Girls By (2 x CD, Comp), Columbia, Sony Music TV, 1999.


    „What A Diff’rence A Day Makes“, Love Songs (CD, Comp), IMC Music LTD, 1999.


    „Li-Zhen’s Dialogue”/ „Te Quiero Dijiste” („Magic Is The Moonlight”), In The Mood For Love (Original Soundtrack From The Motion Picture), Virgin France S.A., Virgin France S.A., 2000.


    „What A Diff’rence A Day Made“, The Verve Album (2 x CD, Comp), Verve Records, 2000.


    „What A Difference A Day Makes“, Dado Braza Extended Remix, Pride (2 x CD, Comp), Centaur Music, 2000.


    „What A Difference A Day Made”, Bar Jazz (3 x CD, Comp + Box), Sony Music Catalog, Sony Music Entertainment, 2000.


    „Ti-Pi-Tin, Andrews Sisters” - The Great Andrews Sisters (3 x CD, Comp + Box), REDX Entertainment, 2000.


    „Begin The Beguine“, Link Wray - Guitar Legends (CD, Comp), EMI Plus, 2001.


    „Enemmän Kuin Paljon“ („Mucho Mucho Mucho“), Juhani Markola - Niin Paljon Rakkaus Suo (CD, Comp), Fazer Records, 20 Suosikkia, Warner Music Finland Oy, 2002 .


    „Lamento Gitano“ (Gypsy Lament), Stan Kenton - The Formative Years (CD, Album, Ltd), Verve Records, Decca (2) 2002.


    „What A Diff’rence A Day Makes“, More Jazz After Dark (2 x CD, Comp) Universal Music (Denmark), 2003.


    „What A Difference A Day Makes“, Something Swingin’ Vol. 2 (2 x CD, Comp), Warner Strategic Marketing, 2003.


    „What A Difference A Day Makes“, Discobar Galaxie - Give Space A Chance (CD, Comp, Mixed), Sputnik Records, 2003.


    „What A Difference A Day Makes“, Renee Olstead - Renee Olstead, 143 Reprise Records, 2004.


    „What A Difference A Day Made”, Jamie Cullum - Twentysomething (Special Edition, CD, Album, RE), UCJ Music, Universal 2004.


    „What A Difference A Day Makes“, Jitterbug Swing - Who’s Gonna Glove Your Hand? (CD, Album), Word Of Mouth 2004.


    „What A Difference A Day Makes“, Pinacolada (2 x CD, Comp), Universal Music Polska, STX Records, 2004.


    „What A Difference A Day Made“, Various - Bridget Jones (CD, Comp, Promo, Spe) Universal Island Records, The Daily Mail, 2004.


    „What A Diff’rence A Day Makes“, Ike Quebec - The Complete Blue Note 45 Sessions (2 x CD, Comp), Blue Note, 2005.


    „What A Difference A Day Made“, Da Cor Do Pecado - Internacional (CD, Comp), Som Livre (Portugal), 2005.


    „What A Difference A Day Makes“, Jazz (3 x CD, Comp + Box), Ringo, 2005.


    „What A Difference A Day Made“, Tchavolo Schmitt - Loutcha (CD, Album), Le Chant Du Monde, 2005.


    „What A Difference A Day Makes“, Various - Bar Jazz 6 (3 x CD, Comp + Box), Sony BMG Music Entertainment, 2005.


    „What A Diff’rence A Day Makes“, Diana Ross - Blue Motown, 2006 .


    „Jurame “, Andrea Bocelli - Amore (CD, Album, Sup), Sugar Music, 2006.


    „What A Difference A Day Made”, Barry Manilow - The Greatest Songs Of The Fifties (CD, Album), Arista, 2006.


    „Te Quiero Dijiste“ („Mucho, Mucho“) („Magic Is The Moonlight”), Nat ’King’ Cole - Stardust: The Complete Capitol Recordings 1955-1959 (11 x CD, Comp), Bear Family Records, 2006.


    „What A Difference A Day Made”, Squeeze Me, The Jazz And Swing Accordion Story (4 x CD, Comp + Box), Proper Records, 2006.


    „What A Difference A Day Made“, Jazz Ballads (2 x CD, Comp), USM, 2006.


    „What A Diff’rence A Day Makes“, Piękne Głosy (CD, Comp), Universal Music Polska, 2006.


    „Magic Is The Moonlight”, Spanish Guitars (LP, Comp), Time Records, 2006.


    „What A Difference A Day Made“, Deborah Cox - Destination Moon, Decca 2007.


    „24 Sata“, Davor Radolfi - Adriatica Latina (CD, Album), Dallas Records 2007.


    „Ti-Pi-Tin“, Horst Winter - Ich mache alles mit Musik (CD, Comp), Boutique, Jazzclub, 2007.


    „Ti-Pi-Tin” (Paris, March 2, 1939), Various - Gypsy Jazz (4 xCD, Comp + Box), Proper Records, 2007.


    „Reci Da Me Voliš“ („Mucho, Mucho, Mucho“), Samo Jednom Se Ljubi (CD, Comp)

    Aquarius Records, 2007.


    „What A Difference A Day Made”, La Vie Est Belle (2 x CD, Comp), BMG, Sony BMG Music Entertainment, 2008.


    „What A Difference A Day Made”, Don Rendell - Don Rendell Presents The Jazz Six & Tenorama Highlights (CD, RM), Vocalion, 2008.


    „What A Diff’rence A Day Makes“, Room Service Deluxe (2 x CD, Comp), Huh Records, Liberation Music, 2008.


    „What A Diff’rence A Day Makes” (Single, Original Titel), The Very Best Of Music To Watch Girls By (3 x CD, Comp), Sony Music Entertainment Australia, 2009.


    „What A Difference A Day Made” („Cuando Vuelva A Tu Lado”), Django Reinhardt - Django Forever: Les 100 Plus Belles Mélodies De Django Reinhardt (5 x CD, Comp + Box), Universal Music, 2009.


    „What A Difference A Day Made”, Chet Baker - Cool Jazz (2 x CD, Comp, RM), Not Now Music, 2009.


    „Ti-Pi-Tin“, Baro, Sarane, Matelo - Les Frères Ferret - Les Gitans De Paris 1938-1956 (3 x CD, Comp), Frémeaux & Associés, 2009.


    „Alma Mía“, Luz - La Pasión (CD, Album, Enh), Blue Note, 2009.


    „What A Diff’rence A Day Makes“, Verve Vault Presents: Rhythm, Strings And Cool Breezy Jazz Sampler, Verve Records, 2009.


    „What a Diff’rence a Day Made“, Pamela Rose, Wild Women of Song, Companion CD to The Book, Three Handed Records, 2011.



    Links


    http://www.answers.com/topic/maria-grever#ixzz1d7HaYdPO (engl.)


    http://aydiosmexiuala.wordpress.com/2010/10/21/maria-grever-1894-1951/ (engl.)


    http://www.cem-mariagrever.com/es/presentacion.php (span.)


    http://www.encyclopedia.com/doc/1G2-3435000082.html ( engl.)


    http://en.wikipedia.org/wiki/Mar%C3%ADa_Grever (engl.)


    http://es-es.facebook.com/pages/Mar%C3%ADa-Grever-Reflexiones-sobre-su-obra/150656321687846 (span.)


    http://www.findagrave.com/cgi-bin/fg.cgi?page=gr&GRid=13914060 (engl.)


    http://www.highbeam.com/doc/1G2-3435000082.html (engl.)


    http://www.imdb.com/name/nm0340472/bio (engl.)


    http://www.jrank.org/cultures/pages/3931/Mar%C3ADa-Grever.html (engl.)


    http://www.todolagos.com.mx/noticias2/?p=878 (span.)


    http://www.wildwomenofsong.com/mariagrever.htm (engl.)

    Forschung

    Abgesehen von einigen Beiträgen in Lexika, Enzyklopädien, Zeitungs- oder Internetartikeln, die entweder auf Spanisch oder Englisch vorliegen, gibt es kaum geschlossene Publikationen. Eine Ausnahme bildet Nayeli Nesmes Buch von 2011 „Maria Grever. Reflexiones sobre su obra“ („Maria Grever. Reflexionen über ihr Werk“). Vorausgegangen war ein Projekt (2003) im Zuge der Wiederentdeckung der Greverschen Operette „El Cantarito“ im Jahre 2001. Nesme forscht weiterhin zu Leben und Werk der Komponistin.

    Forschungsbedarf

    Der Forschungsbedarf zu Maria Grever bezieht sich auf den gesamten Werkumfang Bislang existiert noch keine deutschsprachige Literatur.

    Normdaten

    Virtual International Authority File (VIAF): 61737587
    Deutsche Nationalbibliothek (GND): 119386585
    Library of Congress (LCCN): no93020158
    Wikipedia-Personensuche

    Autor/innen

    Rebecca Berg


    Bearbeitungsstand

    Redaktion: Ellen Freyberg
    Zuerst eingegeben am 03.04.2012


    Empfohlene Zitierweise

    Rebecca Berg, Artikel „Maria Grever“, in: MUGI. Musikvermittlung und Genderforschung: Lexikon und multimediale Präsentationen, hg. von Beatrix Borchard und Nina Noeske, Hochschule für Musik und Theater Hamburg, 2003ff. Stand vom 3.4.2012.
    URL: http://mugi.hfmt-hamburg.de/artikel/Maria_Grever