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  • Margarete Quidde

    von Silke Wenzel
    Namen:
    Margarete Quidde
    Geburtsname: Margarete Jacobson
    Varianten: Margarete Jacobsohn, Margarethe Quidde, Margarethe Jacobson, Margarethe Jacobsohn
    Lebensdaten:
    geb. in Königsberg, Preußen (heute Kaliningrad, Litauen)
    gest. in München, Deutschland
    Tätigkeitsfelder:
    Pianistin, Cellistin, Musikkritikerin, Schriftstellerin, Übersetzerin, Herausgeberin
    Charakterisierender Satz:

    „Je crois qu’elle deviendra une artiste excellente.”


    „Ich glaube, dass sie eine herausragende Künstlerin wird.“


    (Joseph Joachim an Alfredo Piatti im Sommer 1876, zit. n. Holl 2007, S. 50f).


    Profil

    Margarete Quidde erhielt eine herausragende musikalische Ausbildung und studierte u. a. bei Robert Hausmann und Alfredo Piatti Violoncello und bei Woldemar Bargiel Klavier und Komposition. Nach ihrer Heirat mit dem Historiker und Politiker Ludwig Quidde verzichtete sie auf Wunsch ihres Mannes auf eine öffentliche Karriere als Musikerin und war als Schriftstellerin, Herausgeberin, Musikkritikerin und Übersetzerin tätig. Zudem engagierte sie sich gemeinsam mit ihrem Mann in der Friedensbewegung. Über ihre Tätigkeiten als Musikerin in privatem und halböffentlichen Rahmen sowie über ihre Arbeit als Musikpädagogin und Musikkritikerin ist bislang kaum etwas bekannt. Ein angemessenes Profil lässt sich daher erst nach weiteren Forschungen erstellen.

    Orte und Länder

    Margarete Quidde wurde in Königsberg (Pr.) geboren. Sie studierte an der Königlichen Hochschule für Musik in Berlin Klavier, Komposition und Violoncello. Zwischen 1880 und 1882 setzte sie ihr Cellostudium bei Alfredo Piatti in Cadenabbia (Italien) fort.

    Im Jahr 1882 heiratete Margarete Quidde den Historiker und Politiker Ludwig Quidde und zog mit ihm zunächst nach Frankfurt am Main, 1886 dann zurück nach Königsberg, bevor sich das Ehepaar 1890 endgültig in München nieder ließ.


    Konzertreisen führten Margarete Quidde nach Österreich, England und in die Schweiz.

    Biografie

    Margarete Quidde, geb. Jacobson, wurde am 11. Juni 1858 in Königsberg/Pr. geboren. Ihre Mutter, Hermine Jacobson, geb. Haller, war Großherzogliche Sachsen-Weimarische Hofopernsängerin, der Vater, Julius Jacobson, Geheimer Medizinalrat, Direktor der Königlichen Universitäts-Augenklinik Königsberg und Universitätsprofessor (gest. 1889). In Königsberg erhielt Margarete Quidde privaten Musikunterricht und studierte anschließend von 1874 bis 1879 an der Königlichen Hochschule für Musik in Berlin die Fächer Klavier und Komposition bei Woldemar Bargiel sowie Violoncello bei Robert Hausmann. Auf eine Empfehlung von Joseph Joachim hin konnte sie ab 1880 ihr Cellostudium bei Alfredo Piatti in Cadenabbia (Italien) fortsetzen (Müller, Artikel „Quidde“, 1929, gibt fälschlich 1889 an). Das erste Treffen mit Alfredo Piatti fand am 14. September 1880 statt und ist in den postum von Margarete Quidde herausgegebenen „Reisebriefen“ des Vaters überliefert: „In Bellagio hat sich endlich gefunden, was G. [Grete, d. i. Margarete] lange sehnlichst gewünscht hat, der erste jetzt lebende Cellist Piatti. Auf eine schriftliche Empfehlung, die Joachim uns vor 4 Jahren mitgegeben, wurde die junge Kollegin freundlich empfangen.“ Einen Tag später schrieb er: „Gestern waren wir, Hanna, Grete und ich von halb 2 bis 6 Uhr in Cadenabbia. Erst spielte P.[Piatti] ein Duo für zwei Celli mit G., dann ließ er sie allein spielen, endlich legte er selbst los. […] Mit G. war er entschieden zufrieden, zeigte ihr Einiges und erklärte sich bereit, öfter mit ihr zu musizieren.“ (J. Jacobson, Reisebriefe, S. 323f., zit. n. Holl 2007, S. 51)


    Im Jahr 1882 heiratete Margarete Quidde den promovierten Historiker, Politiker und späteren Friedensnobelpreisträger (1927) Ludwig Quidde. Das Ehepaar lebte zunächst in Frankfurt a. M. und zog 1886 nach Königsberg, vermutlich weil Margarete Quidde näher bei ihrer Familie sein wollte. Auf Grund der beruflichen Laufbahn Ludwig Quiddes ließ sich das Ehepaar ab Januar 1890 in München nieder; spätestens ab 1909 wohnten sie in der Gedonkstr. Nr. 4 wohnte.


    Auf Wunsch ihres Mannes verzichtete Margarete Quidde nach ihrer Heirat weitgehend auf öffentliche Auftritte und arbeitete vorwiegend als Schriftstellerin, Journalistin und Musikkritikerin sowie als Übersetzerin. Sie übersetzte Werke aus dem Englischen, dem Französischen und dem Italienischen und legte dabei einen Schwerpunkt auf Literatinnen und Politikerinnen (z. B. Louisa de LaRamée und Anne Radius). In vielfältiger Weise unterstützte Margarete Quidde zudem ihren Mann bei seinen Tätigkeiten im Rahmen der Friedensbewegung.


    Mit der Machtübergabe an die Nazis wurde Ludwig Quidde politisch verfolgt und flüchtete 1933 ins Schweizer Exil. Margarete Quidde blieb in München, um dort ihre kranke Schwester zu pflegen, obwohl sie selbst von den Nazis als „Halbjüdin“ stigmatisiert und entsprechend verfolgt wurde. Hieraus ergab sich die paradoxe Situtation, dass ihr von den Nazis politisch verfolgter und im Exil lebender Mann sie zugleich als „Arier“ durch eine so genannte „Mischehe“ vor weiterer Verfolgung schützen konnte. Im von Herbert Gerigk und Theodor Stengel herausgegebenen NS-“Lexikon der Juden in der Musik“ wurde Margarete Quidde 1940 als „Pianistin, Cembalistin [vermutlich Schreibfehler für Cellistin] und Musikschriftstellerin“ verzeichnet.


    Über ihre musikalischen Tätigkeiten nach ihrer Heirat ist bislang trotz ihrer herausragenden musikalischen Ausbildung sowie ihren zahlreichen Kontakten zu professionellen Musikerinnen und Musikern (u. a. zu Marie Soldat und Wilma Neruda; vgl. Korrespondenzen in www.kalliope-portal.de) außer vereinzelten Hinweisen nichts bekannt. Wie es scheint, versuchte Margarete Quidde mehrmals, eine Karriere als Musikerin zu realisieren. Erich H. Müller zu Folge trat sie als Cellistin und Pianistin öffentlich auf und unternahm eine Konzerttournee durch Deutschland, Österreich, England und die Schweiz (Müller, Artikel „Quidde“, 1929). Ab ca. 1912 spielte sie zudem als Cellistin im Michaelis-Streichquartett, das die Geigerin und Joseph Joachim-Schülerin Melanie Michaelis in München gegründet hatte (vgl. „Allgemeine Musikzeitung“ vom 5. Januar 1912, S. 12). Das Michaelis-Quartett bestand bis 1940 (Stegmüller 2007, S. 162).

    Überdies arbeitete Margarete Quidde in München vermutlich als Musikpädagogin. So stand das Ehepaar Quidde z. B. in Kontakt mit der Pazifistin Constanze Hallgarten, die sich in der radikalen bürgerlichen Frauenbewegung engagierte. Einer ihrer Söhne, „Ricki“ Hallgarten, wurde von Margarete Quidde in Musik unterrichtet. Ferner geht aus einem Briefwechsel zwischen dem im Schweizer Exil lebenden Ludwig Quidde und seiner Frau von Oktober/November 1939 hervor, dass Margarete Quidde noch während der NS-Zeit regelmäßig musikalische Soiréen in München gab. Ludwig Quiddes Briefe – ihre Gegenbriefe sind leider nicht erhalten – geben darüber Aufschluss, dass Besucher dieser Soiréen aus politischen Gründen immer öfter ausblieben (vgl. Holl 2007, S. 577).


    Margarete Quidde starb am 25. April 1940 in München an einem Herzschlag.

    Würdigung

    Eine angemessene Würdigung der Tätigkeiten von Margarete Quidde ist erst nach weiteren Forschungen möglich. Fest steht jedoch, dass sie selbst eine Karriere als Musikerin anstrebte und – nach Ansicht von Joseph Joachim – hierzu auch in der Lage gewesen wäre. Sein Empfehlungsschreiben an Alfredo Piatti vom Sommer 1876 lautete: „Monsieur Jacobsohn […], un savant de grand mérite et musicien amateur […] a donné une éducation musicale très solide à ses enfants […]. C’est surtout Mlle Jacobson la violoncelliste que son père desire vivement vous faire entendre. Si votre loisir le permettait, et je n’hésite pas un seul instant de l’encourager dans son but, parce que je suis convaincu que vous et Madame Piatti auront le plus grand plaisir de faire la connaissance d’un talent prononcé et vrai, aussi bien que d’une jeune dame charmante pleine de grâce et de modestie. Quand sa famille me demandait mon opinion s’il valait la peine de continuer ses études, je n’avais pas la moindre hésitation de conseiller, en affirmant la question, et je serais charmé de vous entendre dire, que j’ai bien fait! Je crois qu’elle deviendra une artiste excellente.” („Monsieur Jacobsohn […], ein verdienstvoller Gelehrter und Amateurmusiker […] hat seinen Kindern eine sehr solide musikalische Erziehung zukommen lassen. Es ist insbesondere die Cellistin Mlle Jacobson, die ihr Vater Ihnen gerne vorstellen würde, falls es Ihre Zeit erlaubte, und ich zögere nicht einen Moment, ihn in seinem Ziel zu bestärken, denn ich bin überzeugt, dass Sie und Madame Piatti die größte Freude hätten, sowohl ein ausdrückliches und wahrhaftes Talent, als auch eine sehr charmante junge Dame voller Anmut und Bescheidenheit kennen zu lernen. Als mich ihre Familie um meine Meinung bat, ob es die Mühe wert wäre, dass sie das Studium fortsetzt, zögerte ich nicht im geringsten die Frage zu bejahen, und ich wäre sehr erfreut von Ihnen zu hören, dass ich das Richtige getan habe! Ich glaube, dass sie eine herausragende Künstlerin wird.“; zit. n. Holl 2007, S. 50f).

    Rezeption

    In seiner umfangreichen Biographie über den Historiker, Politiker und Friedensnobelpreisträger Ludwig Quidde hat Karl Holl das Leben von Margarete Quidde mit berücksichtigt. Sensibel skizzierte er dabei auch, welche Bedeutung die verhinderte Laufbahn als Musikerin für Margarete Quidde wie für das Ehepaar hatte (Holl 2007).

    Werkverzeichnis

    Schriften:


    Gesetzgebung und Wissenschaft 1883 [Verlagsangaben z. Zt. nicht eruierbar].


    Ketzereien aus dem Bayreuther Heiligtum: Bühnen-‚Fest‘-Spiel 1896. Von einem Gläubigen. München: Münchner Freie Presse, 1897.



    Editionen:

    Jacobson, Julius: Reisebriefe aus Italien und der Schweiz. Nach seinem Tode hg. v. M. Quidde. Königsberg i. Pr.: W. Koch, 1893.


    Jacobson, Julius: Briefe an Fachgenossen 1894 [Verlagsangaben z. Zt. nicht eruierbar].



    Übersetzungen:


    Neera [d. i. Radius, Anna]: Addio! [Ausgabe der Übersetzung z. Zt. nicht eruierbar, möglicherweise in: Addio von Neera und andere Novellen von Louis Couperus, Stephan v. Barsony, V. Heidenstam. Stuttgart: Deutsche Verlags-Anstalt, 1894].


    Ouida [d. i. LaRamée, Louisa de]: Die neue Priesterschaft. Berechtigte Übersetzung von M. Quidde. Dresden, Leipzig: Pierson, 1899.


    Ouida [d. i. LaRamée, Louisa de]: Politisches und soziales Elend in Italien. 1899 [Verlagsangaben z. Zt. nicht eruierbar].


    Costa, Felice. Serum – Wissenschaft – Menschheit. Gesammelte Aufsätze. Berlin: H. Bermühler, 1903.


    Rostand, Jean: Solange man noch leidet. Deutsche Übersetzung von Margarethe Quidde. Berlin: Hensel & Co, 1927.

    Repertoire

    Über das Repertoire von Margarete Quidde ist z. Zt. nichts bekannt.

    Quellen

    Quellen:


    Vier Briefe an Joseph Joachim. Staatliches Institut für Musikforschung Berlin, Sign.: SM 12/22 Doc.orig.Margarete Jacobson, 1-4



    Literatur:


    Artikel „Quidde, Margarete“. In: Wer ist’s? Unsere Zeitgenossen. Hermann A. L. Degener (Hg.). 4. Ausg. 1909 [verfügbar in wbis, world biographical information system].


    Artikel „Quidde, Margarete“. In: Deutsche Tonkünstler in Wort und Bild. Friedrich Jansa (Hg.). 2. Ausg. 1911 [verfügbar in wbis, world biographical information system].


    Artikel „Quidde, Margarete“. In: Deutsches Musiker-Lexikon. Erich H. Müller (Hg.). 1929 [verfügbar in wbis, world biographical information system].


    Artikel „Quidde, Margarete“. In: Reichshandbuch der deutschen Gesellschaft. Bd. 2. 1931 [verfügbar in wbis, world biographical information system].


    Borchard, Beatrix. Stimme und Geige. Amalie und Joseph Joachim. Biographie und Interpretationsgeschichte. Wien, Köln u. a.: Böhlau, 2005.


    Holl, Karl. Ludwig Quidde (1858-1941). Eine Biographie (= Schriften des Bundesarchivs 67). Düsseldorf: Droste Verlag, 2007


    Joachim, Johannes, und Moser, Andreas (Hg.). Briefe von und an Joseph Joachim. Bd. 3: Die Jahre 1869-1907. Berlin: Bard, 1913.


    Prieberg, Fred K. Handbuch deutsche Musiker 1933 – 1945. Kiel: Selbstverlag, 2004.


    Stegmüller, Jürgen. Das Streichquartett. Eine internationale Dokumentation zur Geschichte des Streichquartett-Ensembles und Streichquartett-Kompositionen. Wilhelmshaven: Florian Noetzel Verlag, 2007.


    Stengel, Theo und Gerigk, Herbert. Lexikon der Juden in der Musik. Mit einem Titelverzeichnis jüdischer Werke. Zusammengestellt im Auftrag der Reichsleitung der NSDAP auf Grund behördlicher, parteiamtlich geprüfter Unterlagen. Berlin: Bernhard Hahnefeld, 1940. (antisemitische NS-Publikation).


    Taube, Utz-Friedebert. Ludwig Quidde. Ein Beitrag zur Geschichte des demokratischen Gedankens in Deutschland. (= Münchener Historische Studien Abteilung Neuere Geschichte Bd. 5). München: Verlag Michael Lassleben Kallmünz, 1963.



    Zeitungs- und Zeitschriftenartikel:


    Allgemeine Musikzeitung vom 5. Januar 1912, S. 12.



    Links:

    http://www.muenchner-stadtbibliothek.de/page.php?pageid=154

    Ein Teilnachlass ihres Mannes Ludwig Quidde befindet sich in der Münchner Stadtbibliothek. In diesen Teilnachlass ist der Nachlass von Margarete Quidde integriert, sowie ein Teil des Nachlasses ihres Vaters Julius Jacobson.


    http://www.bundesarchiv.de/zdn/viewall.php?category=Q&sid=aba440f4ce05a54a

    Die Datenbank des Bundesarchiv gibt einen Überblick über die verschiedenen Teilnachlässe von Ludwig Quidde.


    www.kalliope-portal.de

    Der Verbundkatalog Nachlässe und Autographe „Kalliope“ verzeichnet einen großen Teil an Korrespondenz von und an Margarete Quidde, darunter auch einen Teil der Korrespondenz, die sich im Nachlass ihres Mannes in der Münchner Stadtbibliothek befindet.

    Forschung

    Der Nachlass von Margarete Quidde ist bislang in einen Teilnachlass ihres Mannes Ludwig Quidde integriert, der in der Stadtbibliothek München (Monacensia; s. Links) aufbewahrt wird. In diesem Teilnachlass befinden sich u. a. biografische Dokumente, Material über ihre musikalische Karriere wie z. B. Notizen, Programme, Plakate, Briefe und Pressestimmen, weitere Korrespondenz sowie Tagebücher, Gästebücher und Manuskripte. Auch die Korrespondenz des Ehepaares, die Familienkorrespondenz sowie ein Teilnachlass von Julius Jacobson, dem Vater von Margarete Quidde, ist darin enthalten.


    Der Verbundkatalog Nachlässe und Autographe „Kalliope“ verzeichnet einen Teil der Briefe von und an Margarete Quidde, darunter auch ihre Korrespondenz mit zahlreichen Musikerinnen und Musikern wie Joseph Joachim, Wilma Neruda, Marie Soldat u.a.m.


    Näheres über ihr Studium bei Robert Hausmann und Woldemar Bargiel wäre im Archiv der Universität der Künste Berlin zu recherchieren.


    Ihre problematische Ehe mit dem Historiker und Politiker Ludwig Quidde sowie ihre Beteiligung an seinen politischen Tätigkeiten, z. B. im Rahmen der Friedensbewegung, hat Karl Holl in seiner 2007 erschienenen Biographie ausführlich beschrieben (Holl 2007).

    Forschungsbedarf

    Der Forschungsbedarf zu Margarete Quidde umfasst alle ihre Tätigkeitsbereiche, die bislang fast ausschließlich an Hand von Lexikonartikeln zu benennen sind: Auftritte, Konzertreisen und Veranstaltungen als Musikerin, ihre Arbeit als Musikpädagogin und Musikkritikerin, als Schriftstellerin, Übersetzerin und Herausgeberin.

    Hierfür wäre als erstes ihr Nachlass in der Münchner Stadt- und Landesbibliothek zu sichten.

    Normdaten

    Virtual International Authority File (VIAF): 10595185
    Deutsche Nationalbibliothek (GND): 116357479

    Autor/innen

    Silke Wenzel, 7. April 2008


    Bearbeitungsstand

    Redaktion: Regina Back
    Zuerst eingegeben am 10.04.2008


    Empfohlene Zitierweise

    Silke Wenzel, Artikel „Margarete Quidde“, in: MUGI. Musikvermittlung und Genderforschung: Lexikon und multimediale Präsentationen, hg. von Beatrix Borchard und Nina Noeske, Hochschule für Musik und Theater Hamburg, 2003ff. Stand vom 10.4.2008.
    URL: http://mugi.hfmt-hamburg.de/artikel/Margarete_Quidde