Herzlich Willkommen bei MUGI

  • (PDF)
  • (95%)
  • Deutsch
  • Margaret Wild

    von Silke Wenzel
    Namen:
    Margaret Wild
    Lebensdaten:
    geb. in Droitwich, England
    gest. unbekannt in , England

    Die Sterbedaten Margaret Wilds sind nicht bekannt; das letzte, bislang nachweisbare Konzert Margaret Wilds fand im Dezember 1910 in London statt.
    Tätigkeitsfelder:
    Pianistin
    Charakterisierender Satz:

    „The chamber concert given in St. James’s-hall yesterday by Miss Margaret Wild was a decided artistic success; the pianist, in introducing Schumann’s impromptus, op. 5, on a theme of Clara Wieck, as well as several unfamiliar compositions by Liadov, Richard Barth, and Leschetizky for her solos, showed that in her eyes musical interest and sterling merit are of more consideration than the elements of mere superficial effect, and her playing of the pieces chosen was open to no reproach but that it was designed as if only for an audience of cultivated musicians. [...] That invaluable quality which the Germans are wont to call ‚Innigkeit’ was noticeable not only in the pianist’s performance but in the singing of Mrs. Speyer-Kufferath [...]; and the purity of style and quiet distinction of the two ladies found a counterpart in the playing of Mr. Maurice Sons, who took part with the pianist in Beethoven’s sonata in G, op. 96, and Brahms’s in D minor. Both these beautiful works were interpreted with complete understandig and musicianship.“


    „Das Kammermusikkonzert, das Miss Margaret Wild gestern in der St. James’s Hall gab, war ein entschiedener künstlerischer Erfolg. Die Pianistin, die als Solostücke Schumanns Impromptus über ein Thema von Clara Wieck op. 5 sowie mehrere unbekannte Kompositionen von Liadov, Richard Barth und Leschetizky präsentierte, zeigte, dass in ihren Augen musikalisches Interesse und gediegenes Können mehr wert sind als die Elemente bloßer oberflächlicher Wirkung, und ihr Spiel der gewählten Stücke war bar allen Tadels, außer jenem, dass sie so zusammengestellt waren, als wären sie nur für ein Publikum von gebildeten Musikern gedacht. [...] Diese wertvolle Eigenschaft, die die Deutschen gewöhnlich ‚Innigkeit’ nennen war nicht nur im Spiel der Pianistin, sondern auch im Gesang von Mrs. Speyer-Kufferath zu bemerken [...]; und die stilistische Reinheit und stille Zurückhaltung der beiden Damen fanden eine Entsprechung im Spiel von Mr. Maurice Sons, der gemeinsam mit der Pianistin Beethovens Sonate in G-Dur, op. 96, und Brahms’ Sonate in d-Moll spielte. Diese beiden schönen Werke wurden mit absolutem Verständnis und Musikalität interpretiert.“


    („The Times London“ vom 22. Juni 1899, S. 11)


    Profil

    Die Pianistin Margaret Wild absolvierte ihr Klavierstudium zunächst bei Bruno Zwintscher, Carl Reinecke und Robert Papperitz am Leipziger Konservatorium und setzte es von 1886 bis 1888 bei Clara Schumann am Hochschen Konservatorium in Frankfurt a. M. fort. Anschließend konnte sie sich als Solistin und Kammermusikerin im englischen Musikleben etablieren. Sie veranstaltete jährlich ein eigenes Konzert in London, trat regelmäßig in weiteren Städten Englands auf und wirkte bei Konzerten anderer Musikerinnen und Musiker mit. Zu ihren Konzertpartnern gehörten Geigerinnen wie die Joseph Joachim-Schülerinnen Emily Shinner, Geraldine Morgan und Gabriele Wietrowetz, der Geiger Richard Barth, die Cellisten Paul Ludwig und Robert Hausmann sowie der Sänger Raimund Zur Mühlen und die Sängerin Antonie Speyer-Kufferath. In ihren Konzertprogrammen konzentrierte sich Margaret Wild im Wesentlichen auf klassisch-romantische Werke, wobei sie ihr Repertoire stetig erweiterte. In ihren Interpretationen galt sie – den Rezensionen zufolge – als überaus feinsinnige Pianistin.

    Orte und Länder

    Margaret Wild wurde in Droitwich, in der Grafschaft Worcestershire, geboren und wuchs in London auf. Von Oktober 1879 bis September 1883 studierte sie das Fach Klavier am Leipziger Konservatorium, kehrte vorübergehend nach London zurück und setzte ihr Studium von 1886 bis 1888 bei Clara Schumann am Hochschen Konservatorium in Frankfurt a. M. fort. Anschließend ließ sich Margaret Wild in London nieder und wirkte dort bis mindestens 1910 als Pianistin.

    Biografie

    Margaret Wild wurde am 1. Mai 1862 in Droitwich in der Grafschaft Worcestershire als Tochter von Georg Wild und seiner Frau geboren. Sie wuchs in London auf, wo ihr Vater als Ratsaktuar angestellt war. Ab dem Alter von zwölf Jahren wurde sie in London von einem Herrn Andrade in Klavier und Musiktheorie unterrichtet (vgl. Archiv der Hochschule für Musik und Theater Leipzig, A I. 2. Inskriptionen, Matrikel-Nr. 3030 Margaret Wild).


    Vom 1. Oktober 1879 bis September 1883 studierte Margaret Wild das Fach Klavier bei Bruno Zwintscher, Carl Reinecke und Robert Papperitz am Konservatorium in Leipzig. Gleichzeitig erhielt sie Unterricht in Musiktheorie und Komposition bei Carl Piatti, beteiligte sich am Ensemblespiel unter der Leitung von Carl Reinecke und Henry Schradieck und besuchte Vorlesungen bei Oscar Paul (vgl. Archiv der Hochschule für Musik und Theater Leipzig, A I. 3. Zeugnisse, Matrikel-Nr. 3030 Margaret Wild). Im Verlauf des Studiums trat Margaret Wild mehrfach im Rahmen der „Abendunterhaltungen“ auf, die das Leipziger Konservatorium regelmäßig veranstaltete. Dort spielte sie z. B. am 11. März 1881 Ludwig van Beethovens Klavierkonzert c-Moll (op. 37), gab am 10. November 1882 gemeinsam mit ihrer Kommilitonin Dora Kretschmann die „Variations pour deux pianos sur un air anglais“ (op. 62) von Théodore Gouvy und spielte am 9. Februar 1883 Robert Schumanns Klaviersonate fis-Moll (op. 11). Bei einem der Jubiläumskonzerte anlässlich des 40-jährigen Bestehens des Konservatoriums, das am 5. März 1883 im Leipziger Gewandhaus stattfand, wiederholte Margaret Wild die Schumannsche Klaviersonate. Zudem trat sie bei einer der öffentlichen Hauptprüfungen im Leipziger Gewandhaus mit Ludwig van Beethovens Klaviersonate c-Moll (op. 111) auf (vgl. Archiv der Hochschule für Musik und Theater Leipzig, A III. 1. 4. Abendunterhaltungen im Königl. Conservatorium der Musik, 1. Januar 1877 bis 9. März 1883; A III. 1. 1. Konzertprogramme des Königl. Conservatoriums der Musik; „Musikalisches Wochenblatt“ vom 25. Mai 1882, S. 262).


    Während ihres Studiums bzw. zu dessen Abschluss erhielt Margaret Wild zwei Zeugnisse, das erste am 28. März 1883, das zweite am 11. September 1883. Über ihre Fähigkeiten im Hauptfach Klavier schrieb Bruno Zwintscher im ersten Zeugnis, Margaret Wild sei „jederzeit sehr fleißig [gewesen], studirte mit seltener Ausdauer Technik bis zu den höchsten Stufen, u. leistete, was Correctheit betrifft, Vorzügliches“. Robert Papperitz notierte: „Virtuose Technik, gesunder musikalischer Sinn, die Fähigkeit den verschiedensten künstlerischen Aufgaben gerecht zu werden, zeichneten schon jetzt alle Leistungen des Frl. Wild vortheilhaft aus. Sie wird in ihrer weitern Laufbahn dem Rufe des Leipziger Spiels gewiß zu hoher Ehre gereichen.“ In ihrem zweiten Zeugnis bescheinigte ihr Bruno Zwintscher: „Frl. W. war jederzeit sehr fleißig und hat sich sehr große und zuverlässige Technik in allen Zweigen des Klavierspiels angeeignet. Was an tieferer poetischer Durchdringung der Compositionen ihrem Spiel noch fehlt ist oftmals eine Folge von übergroßer Befangenheit beim öffentlich Spielen.“ Robert Papperitz urteilte: „Frl. Wild hat ihre Studien mit gewohntem Ernst betrieben. Virtuose Technik und musikalische Intelligenz kennzeichnen ihre Leistungen aufs Rühmlichste“, und Carl Reinecke ergänzte: „Mit Vergnügen schließt sich der Unterzeichnende dem Vorhergehenden an. // Carl Reinecke“. Bis dahin hatte Margaret Wild u. a. Carl Czernys „Schule des Virtuosen“ (op. 365) sowie Klavierkonzerte von Frédéric Chopin (e-Moll, op. 11), Anton Rubinstein (d-Moll, op. 70) und Felix Mendelssohn Bartholdy (d-Moll, op. 40) erarbeitet. Auch in Musiktheorie und Komposition wurde ihr zum Abschluss von ihrem Lehrer Carl Piatti ein herausragendes Zeugnis erteilt: „Eine vorzügliche, talentvolle und fertig fleißige Sch.[ülerin], welche sich eine umfaßende, gediegene theoretische Ausbildung erworben hat, so daß sie im Stande ist, ein Musikstück seinem Bau nach aufzufassen, seine Modulationen und Stileigenthümlichkeiten zu erkennen, Sätze in der Schwierigkeit der E-Dur Fuge aus Bach’s II. Theil des wohlt. Claviers und der mittleren Sonaten Beethovens zu transponieren, Partituren Haydn’scher Quartetten und Sinfonien fließend zu spielen, sowie sie auch selbst recht talentvolle Arbeiten im einfachen und doppelten Contrapunct, kleine Fugen, Präludien und Claviersätze gemacht hat.“ (alle Zitate: Archiv der Hochschule für Musik und Theater Leipzig, A I. 3. Zeugnisse, Matrikel-Nr. 3030 Margaret Wild)


    Nach ihrem Studium in Leipzig kehrte Margaret Wild nach London zurück und konnte sich innerhalb kürzester Zeit im englischen Musikleben als Solistin und Kammermusikerin etablieren. Sie gab jährlich ein eigenes Konzert in der Londoner Prince’s Hall und trat gemeinsam mit anderen Musikerinnen und Musikern auch in weiteren englischen Städten auf. So veranstaltete sie z. B. am 12. Mai 1884 ein eigenes Konzert in der Prince’s Hall, bei dem Werke von Johann Sebastian Bach, Ludwig van Beethoven, Frédéric Chopin und Franz Liszt sowie Robert Schumanns „Symphonische Etüden“ (op. 13) auf dem Programm standen (vgl. Konzertanzeige „The Times London“ vom 12. Mai 1884, S. 1). Bei ihrem zweiten Jahreskonzert, das am 4. Juni 1884 wiederum in der Londoner Prince’s Hall stattfand, spielte Margaret Wild Ludwig van Beethovens Klaviersonate As-Dur (op. 110), Klavierstücke von Frédéric Chopin und Moritz Moszkowski sowie – gemeinsam mit der Geigerin und Joseph Joachim-Schülerin Emily Shinner – Violinsonaten von Robert Schumann (a-Moll, op. 105) und Edvard Grieg (F-Dur, op. 8). Die „Musical Times“ schrieb über die Pianistin: „Miss Margaret Wild [...] proved herself to be a pianist of more than average attainments, both in her thoughtful reading of Beethoven’s Sonata in A flat (Op. 110) and in pieces by Chopin and Moszkowski, in all of which she manifested qualities which should entitle her to a prominent place in the profession. The lady was also associated with and ably seconded by Miss Emily Shinner (violin) in Schumann’s Sonata in A minor (Op. 105) and Grieg’s Sonata in F major (Op. 8) for pianoforte and violin.“ („Miss Margaret Wild [...] erwies sich als eine Pianistin mit mehr als durchschnittlichen Fähigkeiten, sowohl in ihrer Lesart von Beethovens Sonate As-Dur (Op. 110) als auch in Stücken von Chopin und Moszkowski, in denen sie Qualitäten zeigte, die ihr einen herausragenden Platz im Fach sichern sollten. Die Dame trat auch gemeinsam mit Emily Shinner (Violine) auf und wurde von ihr in Schumanns Sonate a-Moll (Op. 105) und Griegs Sonate F-Dur (Op. 8) für Klavier und Violine gekonnt unterstützt.“; „The Musical Times“ vom 1. Juli 1885, S. 412) Im November 1885 trat Margaret Wild im Rahmen eines Kammermusikkonzertes auf, das der Geiger Robert Heckmann mit seinem Streichquartett in der Surrey Masonic Hall in Camberwell gab. Dabei spielte sie eine der kanonischen Studien (op. 56) Robert Schumanns sowie dessen Novelette D-Dur (op. 21 Nr. 2) und, gemeinsam mit Robert Heckmann, nochmals Edward Griegs Violinsonate F-Dur (op. 8) (vgl. „The Musical Times“ vom 1. Dezember 1885, S. 739). Mit ihrer ehemaligen Leipziger Kommilitonin, der Geigerin Florence Donaldson, veranstaltete Margaret Wild am 18. März 1886 ein Konzert in Birmingham. Das Programm umfasste Stücke aus Robert Schumanns „Kreisleriana“ (op. 16), Henri Vieuxtemps’ „Rêverie“ für Violine und Klavier (op. 22 Nr. 3), Frédéric Chopins Barcarole Fis-Dur (op. 60) und dessen Impromptu As-Dur (op. 29) sowie ein weiteres Mal Edvard Griegs Violinsonate F-Dur. Die „Musical Times“ berichtete: „The fair instrumentalists have lately completed their musical training together at Leipzig, and are therefore in perfect sympathy with one another, as was shown on this occasion, more particularly by their finished performance of the Grieg Sonata. Miss Wild has a firm, crisp touch, and considerable powers of expression, for which the Chopin selection afforded good scope. In the four examples of the ‚Kreisleriana’ – the first two and the last two – she exhibited taste and fancy allied to considerable executive skill.“ („Die Instrumentalistinnen haben kürzlich ihr Musikstudium in Leipzig gemeinsam beendet und harmonieren daher perfekt miteinander, was bei dieser Gelegenheit gezeigt wurde, besonders bei ihrer vollendeten Interpretation der Grieg-Sonate. Miss Wild hat einen festen, kernigen Anschlag und eine bemerkenswerte Ausdruckskraft, für deren Darstellung die Auswahl an Chopinstücken eine gute Möglichkeit bot. In den vier Beispielen aus der ‚Kreisleriana’ – jeweils die ersten und letzten beiden Stücke – zeigte sie Geschmack und Fantasie verbunden mit bemerkenswerten technischen Fähigkeiten.“; „The Musical Times“ vom 1. April 1886, S. 210)


    Obwohl Margaret Wild demnach bereits zu dieser Zeit von Presse und Publikum als Pianistin anerkannt wurde, setzte sie von Herbst 1886 bis zum Sommer 1888 ihr Studium bei Clara Schumann am Hochschen Konservatorium in Frankfurt a. M. fort. Über ihre dortige Studienzeit ist derzeit nichts Näheres bekannt; aus ihrem weiteren Lebensweg und den „Erinnerungen“ des Geigers und späteren Leiters der Hamburger Philharmonischen Konzerte Richard Barth (1879) geht jedoch hervor, dass Margaret Wild in dieser Zeit Kontakte zu Musikerinnen und Musikern im Umfeld von Clara Schumann, Johannes Brahms und Joseph Joachim knüpfte, die im weiteren zu ihren Freunden und Konzertpartnern wurden, darunter Richard Barth selbst, der Komponist und Pianist Hans Schmidt, die Geigerinnen Gabriele Wietrowetz und Geraldine Morgan, die Sängerin Antonie Speyer-Kufferath, der Sänger Raimund Zur Mühlen und die Violoncellisten Paul Ludwig und Robert Hausmann. So berichtete Richard Barth z. B. über einen Aufenthalt im belgischen Seebad Heyst im Sommer 1890: „[...] dorthin [nach Heyst] war ich von Speyers eingeladen, die eine schöne Villa am Meer für längere Zeit gemietet hatten. Ein paar Häuser weiter wohnte der Vater von Frau Speyer, der alte Ferdinand Kufferath, ein vorzüglicher Musiker, Zeitgenosse Robert Schumanns, Direktor des Brüsseler Konservatoriums, mit seiner lieben, prächtigen Frau und seinem Sohne Ferdinand [...]. Da bei Speyers auch eine famose englische Pianistin, Miss Margaret Wild wohnte, nebenbei ein liebes, gutes Mädchen, und ich auf Wunsch meiner freundlichen Wirte meine Geige mitgebracht hatte, so wurde natürlich viel Musik gemacht [...]. Der Aufenthalt im Haus der alten Freunde war urgemütlich; der alte Herr führte uns in der Stadt umher, und es machte ihm augenscheinlich viel Freude, uns alle Sehenswürdigkeiten, Museen, etc. persönlich zu zeigen. Auch die berühmte Instrumentensammlung des Conservatoire bekam ich zu sehen, in der viel Interessantes und Kostbares enthalten ist.“ (Barth 1979, S. 47f.) Über das Brahms-Musikfest in Meiningen im Sommer 1899 erzählte Richard Barth: „Anfang Oktober reiste ich nach Meiningen, wo ein Brahms-Denkmal [...] enthüllt und dazu ein Brahms-Musikfest gefeiert wurde. Joachim hielt in Gegenwart des alten Herzogs vor dem Denkmal eine schöne Rede, und an drei Tagen wurde vormittags und abends viel der herrlichsten Musik unter Steinbachs Leitung sehr schön und würdig aufgeführt. Meine Krefelder und auch Marburger Freunde, auch Speyers, die inzwischen ihren Wohnsitz nach England verlegt hatten, Marie Schumann, Margaret Wild und eine große Anzahl musikalischer Berühmtheiten und Brahms-Verehrer waren anwesend.“ (Barth 1879, S. 73)


    Nach ihrem Studium bei Clara Schumann debütierte Margaret Wild – wie zahlreiche Schülerinnen Clara Schumanns und vermutlich auf deren Vermittlung hin – am 26. November 1888 in den Londoner „Monday Popular Concerts“, wo sie u. a. Frédéric Chopins Scherzo b-Moll (op. 31) spielte. Die „Musical Times“ schrieb über ihren Auftritt: „The young lady has been a pupil of Madame Schumann for two years, and her rendering of Chopin’s Scherzo in B flat minor showed that she has greatly profited by her teaching.“ („Die junge Dame war zwei Jahre lang Schülerin von Madame Schumann, und ihre Wiedergabe von Chopin’s Scherzo b-Moll zeigte, dass sie umfassend von deren Unterricht profitiert hat.“; „The Musical Times“ vom 1. Dezember 1888, S. 726; vgl. auch „The Times London“ vom 27. November 1888, S. 11) Im Mai 1889 wirkte Margaret Wild an einem Benefizkonzert zu Gunsten der „People’s Concert Society“ an der Seite des Geigers Richard Gompertz und der Sängerin Liza Lehmann mit, spielte am 21. Mai 1890 gemeinsam mit der Kommilitonin und Joseph Joachim-Schülerin Geraldine Morgan in Oxford und gab am 4. Mai 1891 ihr Jahreskonzert in der Londoner Prince’s Hall (vgl. „The Times London“ vom 27. Mai 1889, S. 7; „The Musical Times“vom 1. Juli 1890, S. 419; Konzertanzeige in „The Times London“ vom 4. Mai 1891, S. 1). Auch in den folgenden Jahren veranstaltete Margaret Wild dort jährlich ein eigenes Konzert, so z. B. am 21. Juni 1894 gemeinsam mit der bereits erwähnten Sängerin Antonie Speyer-Kufferath (vgl. Konzertanzeige in „The Times London“ vom 14. Juni 1894, S. 1). Das Jahreskonzert 1896 fand gemeinsam mit dem Geiger Richard Barth, dem Leipziger Violoncellisten Paul Ludwig und der Sängerin Edith Miller in der Londoner St. James’s Hall statt und wurde von der Konzertagentur der Geigerin Wilma Neruda betreut (vgl. Konzertanzeige in „The Times London“ vom 5. Mai 1896, S. 1). Auf dem Programm standen Ludwig van Beethovens Violinsonate A-Dur (op. 47, „Kreutzer-Sonate“), Robert Schumanns Klaviersonate f-Moll (op. 14) und das Klaviertrio C-Dur (op. 87) von Johannes Brahms. Die „Musical Times“ rezensierte: „An agreeable Chamber Concert was given by Miss Margaret Wild, at St. James’s Hall, on the 4th ult. The principal works in which she took part were Beethoven’s ‚Kreutzer’ Sonata and Brahms’s Trio (Op. 87) in C, her associate artists being Messrs. Richard Barth and Paul Ludwig. Perhaps the most interesting feature of the Concert was Schumann’s sonata in F minor (Op. 14), which is rarely played, but which, although it is not one of his best works, deserves to be heard from time to time.“ („Ein schönes Kammermusik-Konzert wurde am vorangegangenen 4. von Miss Margaret Wild in der St. James’s Hall gegeben. Die Hauptwerke, an denen sie beteiligt war, waren Beethovens ‚Kreutzer’-Sonate und Brahms’ Trio C-Dur [op. 87], die mitwirkenden Künstler waren die Herren Richard Barth und Paul Ludwig aus Leipzig. Das wohl interessanteste Stück des Konzerts war Schumanns f-Moll-Sonate [op. 14], die selten gespielt wird, die aber verdient, auch wenn sie nicht zu seinen besten Werken gehört, hin und wieder gehört zu werden.“; „The Musical Times“ vom 1. Juli 1896, S. 464). Auch Richard Barth erinnerte sich an das Konzert und seinen Londoner Aufenthalt bei Margaret Wild: „Ich war von Margaret Wild für ein Konzert in London verpflichtet worden. Über Köln-Vlissingen-Queenborough reisten wir [Marie und Richard Barth] dahin, fanden die herzlichste Aufnahme im Wild’schen Hause und sahen uns plötzlich in eine fremde neue Welt versetzt. Acht Tage verweilten wir in der Riesenstadt, sahen und bewunderten vieles Interessante, seufzten unter einer versengenden Hitze, hörten ein Orchesterkonzert unter Hans Richter und ich spielte am 4. Juni mit Margaret Wild in St. James-Hall die Kreutzer-Sonate von Beethoven und mit ihr und dem Cellisten Ludwig das C-dur Trio, op. 87 von Brahms.“ (Barth 1979, S. 66) Am 5. November trat Margaret Wild in einem Konzert von Gabriele Wietrowetz in der Londoner St. James’s Hall auf. Dabei spielte sie gemeinsam mit der Geigerin die Violinsonate G-Dur (op. 78) von Johannes Brahms sowie als Klaviersolo-Stücke Frédéric Chopins Barcarolle Fis-Dur (op. 60), das „Allegro appassionato“ (op. 70) von Camille Saint-Saëns und einige kleinere Stücke von Antonín Dvořák und Theodor Leschetizky (vgl. „The Times London“ vom 6. November 1896, S. 4; s. a. „The Musical Times“ vom 1. Dezember 1896, S. 830). Bei einem Konzert am 11. März 1897 spielten Margaret Wild und der Violoncellist Robert Hausmann Sonaten von Ludwig van Beethoven und Johannes Brahms sowie einige von Robert Schumanns „Stücken im Volkston“ (op. 102); die Sängerin Antonie von Speyer-Kufferath sang zudem Lieder von Johannes Brahms und Robert Schumann (vgl. „The Musical Times“ vom 1. April 1897, S. 244). Am 17. Januar 1898 trat Margaret Wild als Begleiterin der Sängerin Isabell MacDougall in den Queen’s Rooms in Glasgow auf und gab mit derselben Sängerin am 14. Juni 1898 ein eigens Konzert in der Londoner St. James’s Hall (Vgl. „The Musical Times“ vom 1. Februar 1898, S. 114; „The Times London“ vom 14. Juni 1898, S. 1).


    Margaret Wilds Jahreskonzert 1899 fand unter Mitwirkung der Sängerin Antonie Speyer-Kufferath und dem Geiger Maurice Sons statt. Das Programm umfasste u. a. Robert Schumanns „Fünf Impromptus über eine Thema von Clara Wieck“ (op. 5), kleinere, teils neue Stücke von Anatol Liadov, Richard Barth und Theodor Leschetitzky, Violinsonaten von Ludwig van Beethoven (G-Dur, op. 96) und Johannes Brahms (d-Moll, op. 108) sowie Lieder von Robert Schumann und Johannes Brahms. Über das Konzert schrieb die „Times London“: „The chamber concert given in St. James’s-hall yesterday by Miss Margaret Wild was a decided artistic success; the pianist, in introducing Schumann’s impromptus, op. 5, on a theme of Clara Wieck, as well as several unfamiliar compositions by Liadov, Richard Barth, and Leschetizky for her solos, showed that in her eyes musical interest and sterling merit are of more consideration than the elements of mere superficial effect, and her playing of the pieces chosen was open to no reproach but that it was designed as if only for an audience of cultivated musicians. [...] That invaluable quality which the Germans are wont to call ‚Innigkeit’ was noticeable not only in the pianist’s performance but in the singing of Mrs. Speyer-Kufferath [...]; and the purity of style and quiet distinction of the two ladies found a counterpart in the playing of Mr. Maurice Sons, who took part with the pianist in Beethoven’s sonata in G, op. 96, and Brahms’s in D minor. Both these beautiful works were interpreted with complete understandig and musicianship.“ („Das Kammermusikkonzert, das Miss Margaret Wild gestern in der St. James’s Hall gab, war ein entschiedener künstlerischer Erfolg. Die Pianistin, die als Solostücke Schumanns Impromptus über ein Thema von Clara Wieck op. 5 sowie mehrere unbekannte Kompositionen von Liadov, Richard Barth und Leschetizky präsentierte, zeigte, dass in ihren Augen musikalisches Interesse und gediegenes Können mehr wert sind als die Elemente bloßer oberflächlicher Wirkung, und ihr Spiel der gewählten Stücke war bar allen Tadels, außer jenem, dass sie so zusammengestellt waren, als wären sie nur für ein Publikum von gebildeten Musikern gedacht. [...] Diese wertvolle Eigenschaft, die die Deutschen gewöhnlich ‚Innigkeit’ nennen war nicht nur im Spiel der Pianistin, sondern auch im Gesang von Mrs. Speyer-Kufferath zu bemerken [...]; und die stilistische Reinheit und stille Zurückhaltung der beiden Damen fanden eine Entsprechung im Spiel von Mr. Maurice Sons, der gemeinsam mit der Pianistin Beethovens Sonate in G-Dur, op. 96, und Brahms’ Sonate in d-Moll spielte. Diese beiden schönen Werke wurden mit absolutem Verständnis und Musikalität interpretiert.“; „The Times London“ vom 22. Juni 1899, S. 11) Am 8. Juni 1901 trat Margaret Wild wiederum mit der Sängerin Antonie Speyer-Kufferath und der Geigerin Marie Motto in der Londoner St. James’s Hall auf. Dabei spielte Margaret Wild Robert Schumanns „Humoreske“ (op. 20), Frédéric Chopins „Introduktion und Variationen über ‚Ronde’ aus Hérolds ‚Ludovic’“ (op. 12), Anton Arenskys „Près de la Mer“ (op. 52), Franz Liszts „St. François d’Assise“ aus den „Légendes“, das Scherzo es-Moll (op. 4) von Johannes Brahms und – gemeinsam mit Marie Motto – dessen Violinsonate G-Dur (op. 78); Antonie Speyer-Kufferath sang Johannes Brahms’ Lieder „Verzagen“ (op. 72 Nr. 4), „Lerchengesang“ (op. 70 Nr. 2) und „Die Schale der Vergessenheit“ (op. 46 Nr. 3). Der Rezensent der „Times London“ zeigte sich ein weiteres Mal begeistert von dem Konzert: „The programme was opened with Brahms’s fine sonata in G vor violin and piano [...]. The reading given by the two performers was refined and sympathetic, the slow movement going particularly well. Miss Wild’s delicate and artistic playing was also displayed at its best in Schumann’s ‚Humoreske,’ op. 20, which she played with great neatness and taste. [...] Admirable interpretations of three songs by Brahms, ‚Verzagen,’ ‚Lerchengesang,’ and ‚Die Schale der Vergessenheit,’ were given by Mrs. Speyer-Kufferath.“ („Das Konzert wurde mit Brahms’ wunderbarer Sonate in G für Violine und Klavier eröffnet [...]. Die Interpretation der beiden Ausführenden war feinsinnig und verständnisinnig, der langsame Satz gelang besonders gut. Miss Wilds graziles und kunstvolles Spiel wurde auch in Schumanns ‚Humoreske’, op. 20, die sie mit großartiger Reinheit und Geschmack spielte, von seiner besten Seite offenbar. [...] Bewundernswerte Interpretationen der Lieder von Brahms ‚Verzagen’, ‚Lerchengesang’ und ‚Die Schale der Vergessenheit’ wurden von Mrs. Speyer-Kufferath gegeben.“; „The Times London“ vom 2. Juli 1901, S. 10) Am 4. November 1901 beteiligte sich Margaret Wild an einem Konzert, das Gabriele Wietrowetz gemeinsam mit ihrem Streichquartett in der Londoner Bechstein Hall veranstaltete. Sie spielte mit der Primaria die Violinsonate d-Moll (op. 108) von Johannes Brahms und übernahm den Klavierpart in Wolfgang Amadeus Mozarts Klavierquartett g-Moll (KV 478) (vgl. „The Times London“ vom 6. November 1901, S. 11).


    Vermutlich hatte sich Margaret Wild bis dahin bewusst auf Soloabende und Kammermusik konzentriert. Ihr einziger Auftritt in einem Konzert mit Orchester, der sich nachweisen lässt, fand am 29. März 1903 in der Queen’s Hall statt. Unter der Leitung von Henry J. Wood spielte sie dort mit dem Queen’s Hall Orchestra Frédéric Chopins Klavierkonzert f-Moll (op. 21) (vgl. Anzeige in „The Times London“ vom 27. März 1903, S. 1). Ihr darauf folgendes Jahreskonzert am 27. Juni 1903 in der St. James’s Hall zeigte ein weiteres Mal, dass Margaret Wild ihr Repertoire nach wie vor erweiterte. Dort spielte sie eine Partita Johann Sebastian Bachs, zwei Capriccii und ein Intermezzo aus Johannes Brahms’ „Clavierstücken“ (op. 76), Robert Schumanns Fantasie C-Dur (op. 17) sowie einige Stücke von Frédéric Chopin: „[...] a Bach partita, two capriccios and an intermezzo from Brahms’s op. 76, and Schumann’s Fantasie, op. 17, with the usual Chopin group, showed Miss Wild’s musicianship to advantage. A little more power in her playing would not come amiss, but her style and taste are admirable.“ („eine Bach Partita, zwei Capriccii und ein Intermezzo aus Brahms’ op. 76 und Schumanns Fantasie, op. 17, verbunden mit der üblichen Chopin-Auswahl, zeigten Miss Wild’s Musikalität von der besten Seite. Ein bisschen mehr Kraft in ihrem Spiel würde nicht schaden, aber ihr Stil und ihr Geschmack sind bewundernswert.“; „The Times London“ vom 29. Juni 1903, S. 16)


    Das letzte nachweisbare Jahreskonzert von Margaret Wild fand am 13. Dezember 1910 in der Londoner Aeolian Hall statt (vgl. „The Times London“ vom 13. Dezember 1910, S. 11). Ihr weiterer Lebensweg ist unbekannt.

    Würdigung

    Nach ihrem Studium am Leipziger Konservatorium und bei Clara Schumann in Frankfurt a. M. war Margaret Wild mehr als 25 Jahre lang im englischen Musikleben als Pianistin präsent und blieb dabei besonders mit Musikerinnen und Musikern aus dem Umfeld von Clara Schumann, Johannes Brahms und Joseph Joachim in Kontakt. Sie galt als überaus feinsinnige Pianistin und zudem als herausragende Kammermusikerin. Margaret Wild konzentrierte ihr Repertoire, das sie ständig erweiterte, auf klassisch-romantische Kompositionen, besonders auf Werke von Ludwig van Beethoven, Frédéric Chopin, Robert Schumann und Johannes Brahms.

    Rezeption

    Das künstlerische Wirken Margarets Wild wird derzeit nicht rezipiert. Zur zeitgenössischen Rezeption, vgl. „Biografie“.

    Repertoire

    Eine Repertoireliste Margaret Wilds kann derzeit aufgrund fehlender Forschungen nicht erstellt werden. Nachgewiesen sind Aufführungen der folgenden Werke:


    Arensky, Anton. Près de la Mer op. 52


    Bach, Johann Sebastian. Partita (keine Präzisierung möglich)


    Beethoven, Ludwig van. Klaviersonate As-Dur, op. 110

    Beethoven, Ludwig van. Klaviersonate c-Moll, op. 111

    Beethoven, Ludwig van. Konzert für Klavier und Orchester c-Moll, op. 37

    Beethoven, Ludwig van. Sonate für Violine und Klavier A-Dur, op. 47 („Kreutzer-Sonate“)

    Beethoven, Ludwig van. Sonate für Violine und Klavier G-Dur, op. 96

    Beethoven, Ludwig van. Sonate für Violoncello und Klavier (keine Präzisierung möglich)


    Brahms, Johannes. „Die Schale der Vergessenheit“, op. 46 Nr. 3

    Brahms, Johannes. „Lerchengesang“, op. 70 Nr. 2

    Brahms, Johannes. „Verzagen“, op. 72 Nr. 4

    Brahms, Johannes. Klavierstücke op. 76

    Brahms, Johannes. Klaviertrio C-Dur, op. 87

    Brahms, Johannes. Scherzo es-Moll, op. 4

    Brahms, Johannes. Sonate für Violine und Klavier G-Dur, op. 78

    Brahms, Johannes. Sonate für Violine und Klavier d-Moll, op. 108

    Brahms, Johannes. Sonate für Violoncello und Klavier (keine Präzisierung möglich)


    Chopin, Frédéric. Konzert für Klavier und Orchester e-Moll, op. 11

    Chopin, Frédéric. Konzert für Klavier und Orchester f-Moll, op. 21

    Chopin, Frédéric. Barcarole Fis-Dur, op. 60

    Chopin, Frédéric. Impromptu As-Dur, op. 29

    Chopin, Frédéric. Introduktion und Variationen über „Ronde“ aus Hérolds „Ludovic“ op. 12

    Chopin, Frédéric. Scherzo b-Moll, op. 31


    Czerny, Carl. Schule des Virtuosen, op. 365


    Gouvy, Théodore. Variations pour deux pianos sur un air anglais, op. 62


    Grieg, Edvard. Sonate für Violine und Klavier F-Dur, op. 8


    Liszt, Franz. „St. François d’Assise“ aus den „Légendes“,


    Mendelssohn Bartholdy, Felix. Konzert für Klavier und Orchester d-Moll, op. 40


    Mozart, Wolfgang Amadeus. Klavierquartett g-Moll, KV 478


    Rubinstein, Anton. Konzert für Klavier und Orchester, d-Moll, op. 70


    Saint-Saëns, Camille. Allegro appassionato, op. 70


    Schumann, Robert. Symphonische Etüden, op. 13

    Schumann, Robert. Fantasie C-Dur, op. 17

    Schumann, Robert. Fünf Impromptus über ein Thema von Clara Wieck op. 5

    Schumann, Robert. Humoreske op. 20

    Schumann, Robert. Kanonische Studien op. 56

    Schumann, Robert. Klaviersonate fis-Moll, op. 11

    Schumann, Robert. Klaviersonate f-Moll, op. 14

    Schumann, Robert. Kreisleriana op. 16

    Schumann, Robert. Novelette D-Dur, op. 21 Nr. 2

    Schumann, Robert. Sonate für Violine und Klavier a-Moll, op. 105

    Schumann, Robert. Stücke im Volkston für Violoncello und Klavier op. 102


    Vieuxtemps, Henri. Rêverie für Violine und Klavier, op. 22 Nr. 3

    Quellen

    Dokumente


    Archiv der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“, Leipzig: A I. 2. Inskriptionen; A I. 3. Zeugnisse, Matrikel-Nr. 3030 Margaret Wild; A III. 1. 1. Konzertprogramme des Königl. Conservatoriums der Musik; A III. 1. 4. Abendunterhaltungen im Königl. Conservatorium der Musik, 1. Januar 1877 bis 9. März 1883.



    Literatur


    Artikel „Wild, Margaret“. In: J. D. Brown/S. S. Stratton (Hg.). British musical biography, 1897 (vorh. in wbis, world biographical information system).


    Barth, Richard. Johannes Brahms in den Erinnerungen von Richard Barth. Richard Barths Wirken in Hamburg. Hamburg: Schuberth, 1979.



    Konzertankündigungen und –rezensionen


    Musikalisches Wochenblatt vom 25. Mai 1882, S. 262.


    The Musical Times vom 1. Juli 1885, S. 412.

    The Musical Times vom 1. Dezember 1885, S. 739.

    The Musical Times vom 1. April 1886, S. 210.

    The Musical Times vom 1. Dezember 1888, S. 726.

    The Musical Times vom 1. Juli 1890, S. 419.

    The Musical Times vom 1. Juli 1896, S. 464.

    The Musical Times vom 1. Dezember 1896, S. 830.

    The Musical Times vom 1. April 1897, S. 244.

    The Musical Times vom 1. Februar 1898, S. 114.


    The Times London vom 12. Mai 1884, S. 1.

    The Times London vom 27. November 1888, S. 11.

    The Times London vom 27. Mai 1889, S. 7.

    The Times London vom 4. Mai 1891, S. 1.

    The Times London vom 14. Juni 1894, S. 1.

    The Times London vom 5. Mai 1896, S. 1.

    The Times London vom 6. November 1896, S. 4.

    The Times London vom 14. Juni 1898, S. 1.

    The Times London vom 22. Juni 1899, S. 11.

    The Times London vom 2. Juli 1901, S. 10.

    The Times London vom 6. November 1901, S. 11.

    The Times London vom 27. März 1903, S. 1.

    The Times London vom 29. Juni 1903, S. 16.

    The Times London vom 13. Dezember 1910, S. 11.

    Forschung

    Zu Margaret Wild liegen keine weiteren Forschungsinformationen vor.

    Forschungsbedarf

    Der Forschungsbedarf zu Margaret Wild umfasst ihr Biografie sowie ihre Tätigkeiten.

    Autor/innen

    Silke Wenzel, 23. September 2010


    Bearbeitungsstand

    Redaktion: Regina Back
    Zuerst eingegeben am 20.10.2010


    Empfohlene Zitierweise

    Silke Wenzel, Artikel „Margaret Wild“, in: MUGI. Musikvermittlung und Genderforschung: Lexikon und multimediale Präsentationen, hg. von Beatrix Borchard und Nina Noeske, Hochschule für Musik und Theater Hamburg, 2003ff. Stand vom 20.10.2010.
    URL: http://mugi.hfmt-hamburg.de/artikel/Margaret_Wild