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  • Margaret Harrison

    von Silke Wenzel
    Namen:
    Margaret Harrison
    Lebensdaten:
    geb. in Chatham, England
    gest. in Greenock, England
    Tätigkeitsfelder:
    Violinistin, Klavierbegleiterin, Kammermusikerin, Komponistin, Hundezüchterin, Konzertorganisatorin
    Charakterisierender Satz:

    „It is quite against the rules for anybody under sixteen to enter but they sometimes, very rarely, make exceptions for an extra-ordinary talent. In the summer [Hugo] Becker wrote to Professor [Andreas] Moser [...] to tell him of Baby's [Margaret's] talent, so though she was far too young they allowed her to try, just to see how she really plays. The examiners laughed rather when she told them she was going to play Bach, but when she began their faces soon changed. She played Bach and after that the piano and was told to come on Monday to know the result. [...] People were amused by Baby and at last the fat old man who called out the names said 'Miss Arension' (meaning Harrison) and Baby with rather trembling legs had to go in ... in a few minutes she came out with a very red face. She had been accepted.“

    „Es ist gegen die Vorschriften, dass jemand unter 16 Jahren angenommen wird, aber manchmal, sehr selten, machen sie Ausnahmen für eine besonders außergewöhnliche Begabung. Im Sommer schrieb [Hugo] Becker an Professor [Andreas] Moser [...] und erzählte ihm von Babys [Margarets] Talent, und obwohl sie viel zu jung war, erlaubten sie ihr, es zu versuchen, einfach nur um zu sehen, wie sie tatsächlich spielt. Die Prüfer lachten eher, als sie sagte, sie spiele Bach, aber als sie begann, veränderten sich die Gesichter. Sie spielte Bach und danach Klavier und ihr wurde gesagt, sie könne Montag wiederkommen, um das Ergebnis zu erfahren. [...] Die Menschen lachten über Baby und schließlich kam der dicke alte Mann, der die Namen aufrief und sagte 'Miss Arension' (er meinte Harrison) und Baby ging mit ziemlich zitternden Knien hinein ... nach einigen Minuten kam sie mit hochrotem Kopf wieder heraus. Sie hatte bestanden.“

    (Die Cellistin Beatrice Harrison über die Aufnahmeprüfung ihrer 10-jährigen Schwester Margaret an der Königlichen Hochschule für Musik Berlin 1909; Harrison 1985, S. 66f.)


    Profil

    Margaret Harrison war die jüngste von insgesamt vier Schwestern, die alle von klein auf für eine berufliche Laufbahn als Musikerinnen vorbereitet wurden. Auch Margaret Harrison studierte als sogenanntes „Wunderkind“ und jüngste Studentin mit vier Jahren Violine am Royal College of Music in London und mit zehn Jahren an der Königlichen Hochschule für Musik in Berlin.

    Sie debütierte 1918 in einem Orchesterkonzert und konnte sich in den 1920er-Jahren im Londoner Konzertleben etablieren. Ab Ende der 1920er-Jahre trat sie vorwiegend als Kammermusikpartnerin ihrer beiden Geschwister, der Violinistin May Harrison und der Cellistin Beatrice Harrison auf – sowohl mit der Violine als auch als deren Klavierbegleiterin. Ab 1919 entstanden zudem mehrere Aufnahmen für die BBC, ebenfalls mit beiden Instrumenten.

    Ab Mitte der 1930er Jahre übernahm Margaret Harrison das Management für Beatrice Harrison, zog sich nach und nach aus dem Konzertleben zurück und widmete sich der Zucht von Irischen Wolfshunden.

    Nach dem Tod von May und Beatrice Harrison begann Margaret Harrison den Nachlass der Familie zu verwalten und die Geschichte der vier Geschwister in Interviews und anderen Beiträgen publik zu machen. Sie gründete den „Harrison Sisters' Trust“ zum Erhalt des Nachlasses und übergab ihn dem Royal College of Music London.

    Orte und Länder

    Margaret Harrison wurde in Chatham, England geboren. Kurz nach ihrer Geburt zog die Familie nach London, wo Margaret Harrison am Royal College of Music das Fach Violine studierte. In den Jahren 1908 setzte sie ihr Studium in St. Petersburg und Berlin fort und kehrte ca. 1911 nach London zurück. Nach dem zweiten Weltkrieg zog Margaret Harrison mit ihrer Schwester Beatrice Harrison nach „Nutfield Ridge“, einem Landhaus in South Nutfield (Surrey).

    Biografie

    Margaret Harrison wurde am 20. April 1899 in Chatham, England als jüngste von insgesamt vier Schwestern geboren. Der Vater war Colonel der Royal Engineers, die Mutter Anne Harrison war Sängerin und Pianistin und sorgte für eine fundierte musikalische Ausbildung ihrer Töchter, von denen drei professionelle Musikerinnen wurden: die älteste May Harrison (geb. 1890) als Violinistin, die zweite Beatrice Harrison (geb. 1892) als Cellistin und die jüngste, Margaret Harrison als Violinistin und Pianistin.

    Wie alle ihre Geschwister erhielt auch Margaret Harrison von klein auf Unterricht in Violine und Klavier. Bereits kurz vor ihrem fünften Geburtstag wurde Margaret Harrison am Royal College of Music angenommen und war damit die jüngste Studentin, die bis zu diesem Zeitpunkt jemals am Royal College studiert hatte. Sie erhielt Violinunterricht bei Serge Achille Rivarde, einem Schüler von Pablo Sarasate, sowie Unterricht in Harmonielehre und Kontrapunkt bei Emily Daymond (vgl. Harrison 1985, S. 46-48).

    Als die beiden ältesten Geschwister ihr Studium im Ausland fortsetzten – May Harrison bei Leopold Auer in St. Petersburg und Beatrice Harrison bei Hugo Becker in Frankfurt a. M. und Berlin – reiste Margaret Harrison mit der Familie mit. Sie hielt sich eine zeitlang mit May in St. Petersburg auf, wurde dort von einem Assistenten Leopold Auers namens Nalbandrian unterrichtet und kam anschließend nach Berlin. Margaret Harrison bestand im Alter von 10 Jahren die Aufnahmeprüfung an der Königlichen Hochschule für Musik Berlin und studierte ab 1909 als eingeschriebene Studentin das Fach Violine bei Andreas Moser. Sie verließ die Hochschule Ostern 1911 (vgl. Jahresberichte 1909/1910 und 1910/1911) und kehrte mit ihrer Familie nach London zurück.

    Aus dem Jahr 1912 stammt ein vereinzelter Hinweis darauf, dass Margaret Harrison zumindest als Jugendliche auch mit einer eigenen Komposition an die Öffentlichkeit ging. Im Februar 1912 spielte ihre Schwester May Harrison bei einem Solo-Abend in der Londoner Bechstein Hall ein Menuett, das Margaret Harrison – zu dieser Zeit 13 Jahre alt – komponiert hatte (vgl. „The Times London“ vom 23. Februar 1912, S. 10).


    Über ihre weitere Entwicklung als Musikerin ist nur wenig Konkretes bekannt. Margaret Harrison debütierte als Violinistin im Dezember 1918 in der Londoner Wigmore Hall mit zwei Sätzen aus Johann Sebastian Bachs Solo-Sonate a-Moll BWV 1003, der Sonate für Violine und Klavier von Claude Debussy und der Uraufführung von Charles V. Stanfords „Irish Concertino“ op. 161 für Violine und Violoncello, das sie gemeinsam mit ihrer Schwester Beatrice Harrison interpretierte. In den folgenden Jahren war sie als Violinistin im Londoner Musikleben präsent und trat z. B. 1925 bei den Promenade Concerts in London unter der Leitung von Henry Wood auf. Ab Ende der 1920er Jahre konzertierte sie häufiger als Solopartnerin und Klavierbegleiterin ihrer Schwestern May und Beatrice Harrison. So spielte Margaret Harrison z. B. im Januar 1930 gemeinsam mit May Harrison eine zu dieser Zeit Johann Sebastian Bach zugeschriebene Sonate C-Dur für zwei Violinen und Bc. (BWV 1037, komponiert von Johann G. Goldberg) und im Februar 1930 eine der Sonate für zwei Violinen und Bc. von Giuseppe Sammartini sowie – gemeinsam mit Beatrice Harrison die Sonate für Violine und Violoncello von Maurice Ravel (vgl. „The Times London“ vom 28. Januar 1930, S. 12 und vom 17. Februar 1930, S. 21). In dieser Zeit entstanden auch mehrere Aufnahmen von Margaret Harrison für die BBC, ebenfalls zumeist als Partnerin der Schwestern, darunter Aufnahmen von Frederick Delius' „Intermezzo and Serenade”, Harry T. Burleighs „Southland Sketches“, Edward Elgars: „Salut d'amour“ und August van Bienes „Broken Melody“.


    Mehrfach begleitete Margaret Harrison ihre Schwester Beatrice auf deren Konzerttourneen durch verschiedene europäische Länder und die USA und übernahm nach dem Tod der Mutter Mitte der 1930er Jahre das Management für die Cellistin. Nach deren Tod 1965 zog sich Margaret Harrison aus dem öffentlichen Musikleben vollständig zurück und widmete sich der Zucht von Irischen Wolfshunden, die sie gemeinsam mit einer Freundin gegründet hatte.


    Als Patricia Cleveland-Peck Ende der 1970er Jahre begann, sich mit dem Leben der Harrison-Geschwister zu beschäftigen und die Autobiografie von Beatrice Harrison (Harrison 1985) für den Druck vorbereitete, trat auch Margaret Harrison wieder an die Öffentlichkeit. Sie gab mehrere Interviews über sich selbst und ihre Geschwister u. a. für die BBC und gründete den „Harrison Sisters' Trust”, um den Nachlass ihrer Familie zu bewahren, darunter für den Vortrag bearbeitete Partituren, Korrespondenz und Tagebuch-Notizen. Der Nachlass wurde dem Royal College of Music in London übergeben, wo er heute als „Harrison Sisters Collection” zugänglich ist. Margaret Harrison begann zu unterrichten – ob sie dies bereits in früheren Jahren getan hatte, ist nicht bekannt –, hielt in ihrem Haus Meisterkurse für Violine und Violoncello ab und gründete die „Harrison Sisters' Players recital group”, über die allerdings nichts Näheres bekannt ist.


    Margaret Harrison starb am 24. Dezember 1995 in Greenock, England.

    Würdigung

    Schon als so genanntes „Wunderkind“ – z. B. als jüngste Studentin des Royal College of Music London sowie der Königlichen Hochschule für Musik Berlin – stand die Violinistin und Klavierbegleiterin Margaret Harrison im Schatten ihrer beiden ältesten Schwestern, der Geigerin May Harrison und der Cellistin Beatrice Harrison. Dies setzte sich über die gesamte Zeit ihrer aktiven Musikerlaufbahn fort und ist auch heute noch eine Grundhaltung aller Darstellungen der „Harrison Sisters“. Daher wird eine angemessene Würdigung der eigenständigen musikalischen Tätigkeiten von Margaret Harrison erst nach weiteren Forschungen möglich sein. Dennoch lässt sich festhalten, dass durch ihr Engagement nach dem Tod der beiden älteren Schwestern der Nachlass der Interpretenfamilie erhalten blieb.

    Rezeption

    Eine Rezeption der Tätigkeiten von Margaret Harrison findet bislang ausschließlich in Zusammenhang mit Forschungen über die Geigerin May Harrison und die Violoncellistin Beatrice Harrison statt.

    Werkverzeichnis

    Kompositionen


    Aus dem Jahr 1912 stammt ein Hinweis, dass ihre Schwester May Harrison bei einem Konzert ein Menuett von ihr aufführte. Über weitere Kompositionen ist nichts bekannt.



    Aufnahmen

    (alle National Sound Archive, British Library, London)


    Popper, David. Gavotte für Violoncello Nr. 2. Beatrice Harrison (Violoncello); Margaret Harrison (Klavier). Aufnahme vom Juni 1919.


    Elgar, Edward. Salut d'amour. Beatrice Harrison (Violoncello), Margaret Harrison (Violine) und Princess Victoria (Klavier). Aufnahmedatum: 25. August 1928.


    Delius, Frederick. Intermezzo and Serenade. Beatrice Harrison (Violoncello); Margaret Harrison (Klavier). Aufnahme vom Oktober 1929.


    Smetana, Bedřich. Mein Vaterland. Margaret Harrison (Violine); Reginald Paul (Klavier); Aufnahmedatum: 9. Dezember 1929.


    Burleigh, Harry T. Southland Sketches. Margaret Harrison (Violine); Reginald Paul (Klavier). Aufnahmedatum: 9. Dezember 1929.


    Dawes, Charles Gates. Melody A-Dur für Violine und Klavier. Beatrice Harrison (Violoncello); Margaret Harrison (Klavier). Aufnahmedatum unbekannt.


    Burleigh, Harry T. Plantation. Margaret Harrison (Violine). Aufnahmedatum unbekannt.


    Biene, August van. Broken Melody. Beatrice Harrison (Violoncello); Margaret Harrison (Klavier). Aufnahmedatum unbekannt.


    Händel, Georg Friedrich. Ombra mai fu. Beatrice Harrison (Violoncello); Margaret Harrison (Klavier). Aufnahmedatum unbekannt.

    Repertoire

    Eine Repertoireliste lässt sich aufgrund fehlender Informationen zur Zeit nicht erstellen. Margaret Harrison trat sowohl als Violinistin als auch als Klavierbegleiterin an die Öffentlichkeit. Nachgewiesen sind bislang die Aufführungen folgender Werke:


    Bach, Johann Sebastian. Sonate für Violine Solo a-Moll BWV 1003.

    Biene, August van. Broken Melody (Klavierbegleitung).

    Burleigh, Harry T. Plantation (Violine).

    Burleigh, Harry T. Southland Sketches (Violine).

    Dawes, Charles Gates. Melody A-Dur für Violine und Klavier (Klavierbegleitung).

    Debussy, Claude. Sonate für Violine und Klavier (Violine).

    Delius, Frederick. Intermezzo and Serenade (Klavierbegleitung).

    Elgar, Edward. Salut d'amour op. 12 (Violine).

    Goldberg, Johann G. Sonate C-Dur für zwei Violinen (Violine; in dieser Zeit als BWB 1037 J. S. Bach zugeschrieben).

    Händel, Georg Friedrich. Ombra mai fu aus: „Xerxes“ (Klavierbegleitung).

    Popper, David. Gavotte für Violoncello Nr. 2 (Klavierbegleitung).

    Ravel, Maurice. Sonate für Violine und Violoncello (Violine).

    Sammartini, Giuseppe. Sonate für zwei Violinen (Violine; keine Präzisierung möglich).

    Stanford, Charles V. „Irish Concertino“ für Violine, Violoncello und Orchester op. 161 (Uraufführung).

    Quellen

    Campbell, Margaret. Artikel „Harrison, May”. In: New Grove. Dictionary of Music and Musicians. Second Edition. Stanley Sadie, John Tyrrell (Ed.). London: Macmillian Publishers Limited, 2001. Vol. 11, S. 67f.


    Cleveland-Peck, Patricia. Introduction. In: Harrison, Beatrice. The Cello and the Nightingales. Patricia Cleveland-Peck (Ed.). London: John Murray Publishers Ltd., 1985. S. 15-31.


    Harrison, Beatrice. The Cello and the Nightingales. Edited by Patricia Cleveland-Peck. London: John Murray Publishers Ltd., 1985 [kommentierte Autobiografie].


    Jahresbericht der Königlichen Hochschule für Musik Berlin 1909/1910.


    Jahresbericht der Königlichen Hochschule für Musik Berlin 1910/1911.



    Konzertkritiken und Zeitungsartikel


    The Times London vom 11. Februar 1927. S. 12.

    The Times London vom 28. Januar 1930. S. 12.

    The Times London vom 17. Februar 1930. S. 21.



    Interviews


    Oral History of Recording Sound [Interview der BBC mit Margaret Harrison]. November 1986 (National Sound Archive, British Library London).


    The Harrisons and the nightingal. Interview Margaret Harrison für die BBC. Gesendet 1989 (National Sound Archive, British Library London).



    Links


    http://www.bl.uk/collections/sound-archive/cat.html

    Das National Sound Archive der British Library London enthält zahlreiche Aufnahmen von Margaret Harrison – größtenteils als Klavierbegleiterin ihrer Schwestern, der Cellistin Beatrice Harrison und der Violinistin May Harrison – sowie mehrere Interviews aus den 1980er Jahren.


    http://www.hammerwood.mistral.co.uk/harrisn.htm

    Der Internet-Auftritt des „Hammerwood Park“ stellt auch einen kurzen Artikel über die vier Geschwister May, Beatrice, Monica und Margaret Harrison von David Candlin zur Verfügung.

    Forschung

    Margaret Harrison gründete Mitte der 1980er Jahre den „Harrison Sisters’ Trust”, um den Nachlass der Familie zu erhalten, darunter teilweise bearbeitete Partituren, Briefe der Geschwister untereinander und mit zeitgenössischen Komponisten sowie Tagebuchnotizen und andere private Dokumente. Der Nachlass befindet sich heute als „Harrison Sisters Collection“ im Royal College of Music in London.

    Aufschluss über die Tätigkeiten von Margaret Harrison gibt auch die Autobiografie ihrer Schwester Beatrice Harrison „The Cello and the Nightingales“, die 1985 posthum von Patricia Cleveland-Peck herausgeben wurde (Harrison 1985).

    Im National Sound Archive der British Library befinden sich zahlreiche Aufnahmen von Margaret Harrison, die größtenteils für die BBC entstanden sind, meist gemeinsam mit den Schwestern May und Beatrice Harrison.

    Ferner befinden sich im National Sound Archive der British Library mehrere Interviews mit Margaret Harrison aus den 1980er Jahren, in denen sie Auskunft über ihre Familie gibt.

    Forschungsbedarf

    Der Forschungsbedarf zu Margaret Harrison umfasst nahezu alle Tätigkeiten, von ihren Auftritten als Violinistin bis hin zu ihrer Arbeit „im Hintergrund“ als Begleiterin ihrer Schwestern. Ob Margaret Harrison auch als Komponistin gewirkt hat, ist bislang unbekannt.

    Normdaten

    Virtual International Authority File (VIAF): 34065280
    Library of Congress (LCCN): no97057230
    Wikipedia-Personensuche

    Autor/innen

    Silke Wenzel, Die Grundseite wurde im Dezember 2007 verfasst.


    Bearbeitungsstand

    Redaktion: Nicole K. Strohmann
    Zuerst eingegeben am 10.12.2007


    Empfohlene Zitierweise

    Silke Wenzel, Artikel „Margaret Harrison“, in: MUGI. Musikvermittlung und Genderforschung: Lexikon und multimediale Präsentationen, hg. von Beatrix Borchard und Nina Noeske, Hochschule für Musik und Theater Hamburg, 2003ff. Stand vom 10.12.2007.
    URL: http://mugi.hfmt-hamburg.de/artikel/Margaret_Harrison