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  • Lotte Hegyesi

    von Silke Wenzel
    Namen:
    Lotte Hegyesi
    Ehename: Lotte Hegyesi-Haff
    Lebensdaten:
    geb. in verm. Köln,
    gest. nach

    Tätigkeitsfelder:
    Violoncellistin, Musikpädagogin
    Charakterisierender Satz:

    „Solistin des Konzerts war Lotte Hegyesi (Frankfurt), eine hier sehr gefallende Cellistin mit ausgezeichneten Eigenschaften, einer sicheren Technik, noblem Tone und grundmusikalischer Auffassung. Die junge Dame erhielt für den trefflichen Vortrag des Haydnkonzertes und Bagatellen von Goltermann u. v. Goens viel Beifall.“


    („Neue Zeitschrift für Musik“ vom 24. Oktober 1912, S. 609)


    Profil

    Die Violoncellistin Lotte Hegyesi studierte von 1905 bis 1911 bei Johannes Hegar am Hoch’schen Konservatorium in Frankfurt a. M. und erhielt dort nach ihrem Abschluss eine einjährige Vertretungsstelle als Lehrerin für Violoncello. In den 1910er Jahren konzertierte sie als Solistin in ganz Deutschland. Sie trat mit führenden Orchestern und Dirigenten auf, darunter José Eibenschütz und Carl Corbach. Zu ihrem Repertoire gehörten die Violoncellokonzerte von Joseph Haydn, Jules de Swert, Antonín Dvořák und Camille Saint-Saëns. Als Kammermusikerin trat sie u. a. mit der „Triovereinigung Berlin“, zu der die Pianistin Ella Jonas-Stockhausen und die Geigerin Edith von Voigtländer gehörten, in den Jahren 1917/18 in Berlin regelmäßig auf. Nach 1918 zog sie sich vermutlich aus der Öffentlichkeit zurück. Erst in den 1940er Jahren sind weitere Konzerte von Lotte Hegyesi – nun unter dem Namen Lotte Hegyesi-Haff – in der Schweiz zu belegen.

    Biografie

    Lotte Hegyesi wurde 1893 als Tochter des ungarischen Violoncellisten Lajos Hegyesi (auch Louis bzw. Ludwig Hegyesi, 1854-1894) und seiner Frau geboren. Ihr Vater war zu dieser Zeit Professor für Violoncello am Konservatorium zu Köln. Über ihre erste musikalische Ausbildung ist nichts bekannt, der Vater starb, als Lotte Hegyesi ca. ein Jahr alt war. In den Jahresberichten des Hoch’schen Konservatoriums wird Berlin als Herkunftsort benannt.


    Von 1905 bis 1911 studierte Lotte Hegyesi – noch unter dem Namen Charlotte Hegyesi – das Fach Violoncello am Hoch’schen Konservatorium in Frankfurt a. M. und hatte durchgehend Unterricht bei Johannes Hegar (vgl. Jahresberichte des Dr. Hoch’schen Conservatoriums für alle Zweige der Tonkunst 28 [1905/06] bis 34 [1911/12]). Während ihres Studiums trat sie mehrfach in den Vortragsabenden des Konservatoriums wie auch in den öffentlichen Musikaufführungen auf. Anhand des dort präsentierten Repertoires lässt sich ihre Entwicklung vergleichsweise gut nachvollziehen. Am 4. März 1907 trat sie erstmals gemeinsam mit Schülern der Vorschule mit zwei Klaviertrios von Joseph Haydn und Walter Courvoisier auf und gab bei einem Vortragsabend des Konservatoriums am 30. Mai 1907 drei Solostücke für Violoncello: die „Elegie“ op. 10 von Daniel van Goens, „La cinquantaine“ von Gabriel Marie sowie eine „Gavotte“ von David Popper (vgl. Jahresbericht 29, S. 29; 37). Ein knappes Jahr später, bei einem Vortragsabend am 26. März 1908, spielte sie die „Romance“ op. 8 Nr. 1 aus Hugo Beckers „Deux Morceaux“ und Daniel van Goens’ „Saltarello“ op. 35 (Jahresbericht 30, S. 32). Wiederum eineinhalb Jahre später, bei einem weiteren Vortragsabend am 28. Oktober 1909, spielte Lotte Hegyesi Luigi Boccherinis „Adagio und Allegro“, eine Bearbeitung aus dessen Violoncellosonate A-Dur G. 4. Im Vortragsabend am 28. Februar 1910 gab sie das Violoncellokonzert a-Moll von Camille Saint-Saëns und übernahm zudem den Violoncellopart in einem Quartett C-Dur von Wolfgang Amadeus Mozart. Am 25. Mai 1910 legte Lotte Hegyesi eine Prüfung mit dem Violoncellokonzert c-Moll op. 38 von Jules de Swert ab (vgl. Jahresbericht 32, S. 47, 51, 55) und konzertierte am 6. März 1911 schließlich mit dem Konservatoriumsorchester in einer öffentlichen Musikaufführung mit Antonín Dvořáks Konzert für Violoncello und Orchester h-Moll op. 104 (vgl. Jahresbericht 33; 66). Ab 1912 – ihr Lehrer Johann Hegar war 1912 an die Akademie der Tonkunst in München berufen worden – wird Lotte Hegyesi nicht mehr in den Schülerinnen-Listen des Konservatoriums geführt, trat aber weiterhin in den Vortragsabenden und Konservatoriumskonzerten auf. So spielte sie z. B. am 11. März 1912 gemeinsam mit der Pianistin Helene Lorsch und dem Geiger Christian Raufenbarth die Fantasiestücke op. 88 von Robert Schumann sowie gemeinsam mit dem Pianisten Eduard Jung und dem Klarinettisten Hermann Hofmann das Trio a-Moll op. 114 von Johannes Brahms; beide Stücke wurden in das Programm der öffentlichen „Musikaufführung“ am 25. März des Jahres aufgenommen (vgl. Jahresbericht 34, S. 70; 76).


    Nach ihrem Studium unternahm Lotte Hegyesi eine Konzertreise durch Deutschland, bei der sie u. a. in Berlin, Hamburg, Leipzig, Sondershausen, Dresden, München, Mannheim, Frankfurt a. M., Aachen, Bonn konzertierte, wie im Jahresbericht Nr. 36 des Hoch’schen Konservatoriums notiert wurde: „Sehr günstig urteilte die Kritik über die künstlerischen Leistungen von Frl. Lotte Hegyesi, die in einer Reihe deutscher Städte [...] erfolgreich spielte.“ (Jahresbericht 36, S. 37). Dabei konzertierte Lotte Hegyesi u. a. im ersten Herbstkonzert der fürstlichen Hofkapelle in Sondershausen unter der Leitung von Carl Corbach im dortigen Theater und spielte eines von Joseph Haydns Violoncellokonzerten sowie Solostücke von Georg Goltermann und Daniel van Goens. Die „Neue Zeitschrift für Musik“ rezensierte: „Solistin des Konzerts war Lotte Hegyesi (Frankfurt), eine hier sehr gefallende Cellistin mit ausgezeichneten Eigenschaften, einer sicheren Technik, noblem Tone und grundmusikalischer Auffassung. Die junge Dame erhielt für den trefflichen Vortrag des Haydnkonzertes und Bagatellen von Goltermann u. v. Goens viel Beifall. Die Hofkapelle errang sich unter Prof. Corbach [...] große Anerkennung.“ („Neue Zeitschrift für Musik“ vom 24. Oktober 1912, S. 609)


    Im Studienjahr 1913/14 erhielt Lotte Hegyesi eine einjährige Vertretungsstelle als Lehrerin für das Fach Violoncello am Hoch’schen Konservatorium. Zu ihren Schülerinnen und Schülern gehörten Nelly Geyger, Adalbert Müller und Somma Swerdloff; ihr wurden demnach auch zwei männliche Studierende zugeteilt. Bei einer Musikaufführung am 16. Dezember 1913 spielte Lotte Hegyesi gemeinsam mit den Studenten Paul Meyer und Heinrich Stüpfert das Klaviertrio c-Moll von Bernhard Scholz (vgl. Jahresbericht 35, S. 20; Jahresbericht 36 [1913/14], S. 86).


    In den folgenden Jahren konnte sich Lotte Hegyesi als Solistin und Kammermusikerin im deutschsprachigen Musikleben etablieren. So konzertierte sie z. B. am 3. Februar 1917 in Lübeck mit Eugène d’Alberts Violoncellokonzert C-Dur op. 20 (vgl. Bartels/Zschacke 1997, S. 253) und trat Anfang des Jahres 1918 in Hamburg im VI. Sinfoniekonzert des Philharmonischen Orchesters unter der Leitung von José Eibenschütz auf. Vorgesehen war – gemeinsam mit der Geigerin Edith von Voigtländer – das Doppelkonzert für Violine, Violoncello und Orchester a-Moll op. 102 von Johannes Brahms. Da aber das Notenmaterial nicht rechtzeitig eintraf, spielten die beiden Solistinnen jeweils ein Solokonzert, und Lotte Hegyesi trat mit einem der Violoncellokonzerte von Joseph Haydn auf (vgl. „Neue Zeitschrift für Musik“ vom 28. März 1918, S. 77). Als Kammermusikerin übernahm Lotte Hegyesi von Eugenie Stoltz-Premyslav den Part des Violoncellos in der „Triovereinigung Berlin“, zu der die Pianistin Ella Jonas-Stockhausen und die Geigerin Edith von Voigtländer gehörten. Das Ensemble widmete seine Arbeit vorrangig dem klassisch-romantischen Repertoire und bezog dabei u. a. französische, skandinavische und russische Kompositionen in seine Werkauswahl mit ein; zudem musizierte es häufig in erweiterter Besetzung mit anderen Musikerinnen und Musikern. Die regelmäßigen Kammermusikabende des Klaviertrios, die meistens im Berliner Beethovensaal stattfanden, waren ein fester Bestandteil des Berliner Musiklebens. Bei einem Konzertabend im Frühjahr 1917 in Berlin standen zwei Werke von Ludwig van Beethoven und Johannes Brahms sowie das Klaviertrio D-Dur op. 1 von Erich Wolfang Korngold auf dem Programm. Die „Allgemeine Musikzeitung“ schrieb über das Ensemble: „[...] das sympathische Trio der Damen Ellas Jonas-Stockhausen, Edith von Voigtländer und Lotte Hegyesi vereinigte sich zu seinem letzten (vierten) Kammermusikabend. Beethoven und Brahms umschlossen das D-dur-Trio op. 1 von Korngold. An den Vortragenden lag es nicht, wenn das Stück nicht überzeugen konnte; denn bei dieser Vereinigung sind Temperament, makellose Technik und vor allem eine gesunde Musizierfreudigkeit […] stark ausgebildet“ („Allgemeine Musikzeitung“ vom 6. April 1917, S. 232). Auch eine Rezension wenige Monate später über ein Konzert mit Werken Ludwig van Beethovens, Robert Schumanns (Klavierquartett Es-Dur op. 47) und Franz Schuberts (Klavierquintett A-Dur op. posth. 114 D 667) zeigt in ihrer Formulierung, dass das Trio etabliert war: „Der erste dieswinterliche Kammermusikabend der Trio-Vereinigung Ella Jonas-Stockhausen, Edith von Voigtländer und Lotte Hegyesi zeigte ihr Zusammenspiel auf einer durchweg erfreulichen Höhe, welche noch immer im Wachsen begriffen scheint. In der klanglichen Einheit sind noch Schatten vorhanden, die eine völlige Verschmelzung oft hemmen, und die durch ein Entgegenkommen der Geigerin an die ruhigere oder vielleicht schlichtere Art der beiden Genossinnen wohl allmählich ganz verschwinden könnten. Es ist aber eine Gemeinsamkeit und Durcharbeitung der Auffassung vorhanden, welche ihrem Zusammenspiel immer neue Möglichkeiten einer feineren Ausgestaltung erschließt. Beethoven, Schumann und Schubert gaben den Inhalt des Abends. In Schumanns Es-dur-Quartett unterstützte mit Takt und Einfühlungsgabe Editha Krengel als Bratschistin, im Forellenquintett außer ihr noch der bewährte Kontrabaß Prof. Skibickis.“ („Allgemeine Musikzeitung“ vom 12. Oktober 1917, S. 661) Ein weiterer Kammermusikabend im Februar 1918 war Kompositionen von Johannes Brahms gewidmet. Auf dem Programm standen das Klaviertrio H-Dur, op. 8, die Violinsonate d-Moll, op. 108, sowie das Klavierquartett A-Dur, op. 26, mit Editha Krengel als Bratscherin (vgl. „Signale für die musikalische Welt“ vom 13. Februar 1918, S. 146f.). Nach 1918 sind zunächst keine weiteren Konzerte von Lotte Hegyesi zu belegen.


    In den 1840er Jahren lebte Lotte Hegyesi in der Schweiz, war vermutlich verheiratet und trug den Namen Lotte Hegyesi-Haff. Da ihr Vater Lajos Hegyesi in beiden antisemitischen Nachschlagewerken der NS-Zeit verzeichnet wurde (unter dem Namen Spitzer, Ludwig, vgl. Brückner/Rock 1938; Stengel/Gerigk 1940), ist es wahrscheinlich, dass Lotte Hegyesi spätestens zu Beginn der Nazi-Zeit aus Deutschland geflohen war. Zwei Konzerte in den 1840er Jahren zeigen, dass sie zu dieser Zeit nach wie vor als Violoncellistin aktiv war. So trat sie z. B. 1940 in Basel mit einem Ensemble auf, das aus den Blockflötistinnen Valerie Kägl und Marie Resardt und den Streicherinnen und Streichern Gertrud Flügel, Marianne Major, Walter Kägi August Wensinger, Emil Glatt, ihr selbst und dem Cembalisten Eduard Müller bestand. Auf dem Programm stand u. a. Johann Sebastian Bachs Konzert für Cembalo A-Dur BWV 1055 (vgl. „Revue musicale suisse“ Jg. 80 [1940], S. 262). 1848 veranstaltete sie gemeinsam mit dem Pianisten Paul Baumgartner einen Kammermusikabend, dessen Programm Kompositionen von Ludwig van Beethoven und Felix Mendelssohn Bartholdy umfasste, darunter auch Beethovens Sonate für Violoncello und Klavier A-Dur op. 69 (vgl. „Revue musicale suisse“ Jg. 88 [1948], S. 67).


    Der weitere Lebensweg von Lotte Hegyesi ist unbekannt.

    Repertoire

    Eine Repertoire-Liste von Lotte Hegyesi kann derzeit aufgrund fehlender Forschungen nicht erstellt werden. Nachgewiesen sind Aufführungen der folgenden Werke:


    Bach, Johann Sebastian. Konzert für Cembalo A-Dur BWV 1055


    Becker, Hugo. Romance op. 8 Nr. 1 aus „Deux Morceaux“ op. 8


    Beethoven, Ludwig van. Sonate für Violoncello und Klavier A-Dur op. 69


    Boccherini, Luigi. Adagio und Allegro, Bearbeitung aus dessen Violoncellosonate A-Dur G. 4.


    Brahms, Johannes. Doppelkonzert für Violine, Violoncello und Orchester a-Moll op. 102

    Brahms, Johannes. Klavierquartett A-Dur op. 26

    Brahms, Johannes. Klaviertrio a-Moll op. 114

    Brahms, Johannes. Klaviertrio H-Dur op. 8


    Courvoisier, Walter. Klaviertrio (keine Präzisierung möglich)


    d’Albert, Eugène. Konzert für Violoncello und Orchester C-Dur op. 20


    Dvořák, Antonín. Konzert für Violoncello und Orchester h-Moll op. 104


    Goens, Daniel van. Elegie op. 10

    Goens, Daniel van. Saltarello op. 35

    Goens, Daniel van. Bagatelle


    Goltermann, Georg. Bagatelle


    Haydn, Joseph. Konzert für Violoncello und Orchester (keine Präzisierung möglich)


    Korngold, Erich Wolfgang. Klaviertrio D-Dur op. 1


    Marie, Gabriel. La cinquantaine


    Mozart, Wolfgang Amadeus. Quartett C-Dur (keine Präzisierung möglich)


    Popper, David. Gavotte (keine Präzisierung möglich)


    Saint-Saëns, Camille. Konzert für Violoncello und Orchester a-Moll op. 33


    Scholz, Bernhard. Klaviertrio c-Moll


    Schubert, Franz. Klavierquintett A-Dur op. posh. 114 D 667


    Schumann, Robert. Fantasiestücke op. 88

    Schumann, Robert. Klavierquartett Es-Dur op. 47


    Swert, Jules de. Konzert für Violoncello und Orchester c-Moll op. 38

    Quellen

    Dokumente


    Jahresberichte des Dr. Hoch’schen Conservatoriums für alle Zweige der Tonkunst 28 (1905/06) bis 36 (1913/14).



    Literatur


    Bartels, Karsten/Zschacke, Günter: Variationen: 100 Jahre Orchester in der Hansestadt Lübeck 1897-1997, Lübeck: Schmidt-Römhild 1997


    Eintrag „Spitzer, Ludwig“. In: Hans Brückner/Christa Rock: Judentum und Musik. Mit dem ABC jüdischer und nichtarischer Musikbeflissener, 3. Aufl., München: Brückner, 1938 (antisemitisches NS-Verzeichnis).


    Eintrag „Spitzer, Ludwig (Ps. Louis Hegyesi)“. In: Theo Stengel/Herbert Gerigk: Lexikon der Juden in der Musik. Mit einem Titelverzeichnis jüdischer Werke. Berlin: Hahnefeld, 1940 (antisemitisches NS-Verzeichnis).


    Wasielewski, Wilhelm Joseph von. Das Violoncell und seine Geschichte. 3. verm. Auflage von Waldemar von Wasielewski. Leipzig: Breitkopf und Härtel, 1925 (Reprint: Wiesbaden 1968).



    Zeitschriftenartikel und Konzertrezensionen


    Allgemeine Musikzeitung vom 6. April 1917, S. 232.

    Allgemeine Musikzeitung vom 12. Oktober 1917, S. 661.


    Neue Zeitschrift für Musik vom 24. Oktober 1912, S. 609.

    Neue Zeitschrift für Musik vom 28. März 1918, S. 77.


    Revue musicale suisse Jg. 80 (1940), S. 262.

    Revue musicale suisse Jg. 88 (1948), S. 67.


    Signale für die musikalische Welt vom 13. Februar 1918, S. 146f.

    Forschung

    Zu Lotte Hegyesi liegen keine weiteren Forschungsinformationen vor.

    Forschungsbedarf

    Der Forschungsbedarf zu Lotte Hegyesi umfasst ihre Biografie, ihre Tätigkeiten sowie ihre beruflichen und privaten Kontakte. Interessant wäre auch die Frage, ob Lotte Hegyesi bereits vor 1933 Deutschland verlassen hatte oder ob sie zu den Verfolgten der NS-Zeit gehörte.

    Autor/innen

    Silke Wenzel


    Bearbeitungsstand

    Redaktion: Regina Back


    Empfohlene Zitierweise

    Silke Wenzel, Artikel „Lotte Hegyesi“, in: MUGI. Musikvermittlung und Genderforschung: Lexikon und multimediale Präsentationen, hg. von Beatrix Borchard und Nina Noeske, Hochschule für Musik und Theater Hamburg, 2003ff. Stand vom ...
    URL: http://mugi.hfmt-hamburg.de/artikel/Lotte_Hegyesi