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  • Leontine Gärtner

    von Silke Wenzel
    Namen:
    Leontine Gärtner
    Lebensdaten:
    geb. um in Kronstadt, Ungarn (heute: Braşov, Rumänien)
    gest. nach
    Tätigkeitsfelder:
    Violoncellistin
    Charakterisierender Satz:

    „Her playing is remarkable for splendid richness of tone, amazing facility of technique and purity of tone. The sympathetic quality is beautiful. Under her touch the cello alternately weeps and laughs, flexible as the delicate chords of a human voice. Considering her youngness and present development a roseate future seem to await.“


    „Ihr Spiel ist mit Blick auf eine großartige Klangfülle des Tones, eine verblüffende technische Leichtigkeit und eine Reinheit des Tones bemerkenswert. Die Empfindsamkeit des Klanges ist schön. Unter ihren Fingern changiert das Cello zwischen Weinen und Lachen, flexibel wie die reizenden Klänge der menschlichen Stimme. Berücksichtigt man ihre Jugend und ihre derzeitige Entwicklung, so scheint eine rosige Zukunft auf sie zu warten.“


    („Lewiston Evening Journal“ vom 30. August 1898, S. 2)


    Profil

    Die Violoncellistin Leontine Gärtner wurde ca. 1874 in Kronstadt geboren. Sie studierte das Fach Violoncello bei David Popper, vermutlich in Pest, und privat bei Julius Klengel in Leipzig. Anschließend konnte sie sich international im Musikleben als Solistin und Kammermusikerin etablieren. Sie trat zunächst in Deutschland und Ungarn auf und konzertierte anschließend von 1896 bis 1900 in den USA, bevor sie sich Anfang des 20. Jahrhunderts in Wien niederließ. Von Beginn an etablierte sie sich dabei als Violoncellistin in verschiedenen Damen-Ensembles, u. a. dem Women’s String Orchestra unter der Leitung von Carl V. Lachmund (New York, 1897-1900), dem „Maud Powell Ladies’ Trio“ (1897, New York), dem „Marie Soldat-Damenstreichquartett“ (Wien, 1903-1913) und dem Damenstreichquartett der Geigerin Margarethe Kolbe-Jüllich (Wien, ab 1920).

    Orte und Länder

    Leontine Gärtner wurde in Kronstadt, damals Ungarn, heute Braşov in Rumänien, geboren und wuchs dort auf. Ab ca. 1890 erhielt sie Violoncellounterricht bei David Popper, vermutlich in Pest, und wechselte anschließend nach Leipzig. In den Jahren 1896 bis 1900 konzertierte sie in den USA, vorwiegend in New York. Anfang des 20. Jahrhunderts ließ sie sich in Wien nieder. Von 1903 bis 1913 spielte sie den Violoncellopart im Streichquartett der Geigerin Marie Soldat, in den 1920er Jahren im Streichquartett der Geigerin Margarethe Kolbe-Jüllich.

    Biografie

    Leontine Gärtner wurde in Kronstadt geboren und wuchs dort auf. Über ihre Herkunft und ihre erste musikalische Ausbildung ist nichts bekannt. Ab dem Alter von 15 Jahren erhielt sie Violoncellounterricht bei David Popper, möglicherweise an der Musikakademie in Pest, wo Popper seit den 1880er Jahren unterrichtete.

    In den Jahren 1893/94 bis ca. 1895 studierte Leontine Gärtner vermutlich privat bei Julius Klengel in Leipzig, wo sie am 28. Mai 1895 mit einem selbst veranstalteten Konzert im Hôtel de Prusse debütierte. Das Programm des Abends zeigt ein ausgereiftes Repertoire: Leontine Gärtner spielte das Violoncellokonzert Nr. 2 e-Moll op. 24 von David Popper, dessen Suite für zwei Violoncelli op. 16, Ludwig van Beethovens Violoncellosonate Nr. 3 A-Dur op. 69 sowie Karl Davidoffs „Am Springbrunnen“ op. 20 Nr. 2 und ein Intermezzo von Julius Klengel. Begleitet wurde sie teils von dem Pianisten Bruno Zwintscher, teils von Julius Klengel selbst. Die Zeitschrift „Signale für die musikalische Welt“ rezensierte den Auftritt der Debütantin ausführlich: „Der Eindruck, den die junge Dame hervorgebracht hat, war ein sehr günstiger, indem ihr Spiel darthat, daß die Unterweisungen ihres Mentors vortrefflich bei ihr angeschlagen haben und daß sie auf dem besten Wege zur wahren Künstlerschaft begriffen ist. Sie verfügt nämlich über eine bereits namhafte Bogen- und Fingertechnik, und die Gewandtheit ihres Passagenspiels ist auch mit der nöthigen Correctheit verbunden; dann giebt sich ihre Intonation in nur wenig anfechtbarer Reinheit, und was endlich ihren Vortrag betrifft, so ist derselbe durchaus musikalisch, lebendig und richtig gefühlt.“ („Signale für die musikalische Welt“ 1895, S. 533, zit. n. Hoffmann 2013)


    Ende des Jahres 1896 zog Leontine Gärtner nach New York. Im Dezember 1896 wird sie erstmals in der „New York Times“ als Mitwirkende eines Konzertes der Sängerin Mrs. Vanderveer Green erwähnt (vgl. „The New York Times“ vom 20. Dezember 1896). Im Januar 1897 trat sie dort bei einem Dinner von Sorosis, dem ersten professionellen Frauen-Club der USA, auf, und die „New York Times“ notierte: „Fräulein Leontine Gaertner’s violoncello selections were artistically given, and they were heartily applauded.“ („Fräulein Leontine Gärtners Auswahl an Violoncellostücken war kunstvoll gespielt und wurde mit herzlichem Applaus quittiert.“; „The New York Times“ vom 22. Januar 1897) Gleichzeitig kam sie in Kontakt mit dem „Women’s String Orchestra“, das im Frühjahr 1896 u. a. von der Geigerin Camilla Urso gegründet worden war und das von dem Dirigenten Carl V. Lachmund geleitet wurde. Im ersten öffentlichen Konzert des Orchesters, das am 13. Februar 1897 in der New Yorker Mendelssohn Glee Club Hall stattfand, trat Leontine Gärtner als Solistin auf und spielte das Andante aus Georg Goltermanns Violoncellokonzert a-Moll op. 14 sowie Karl Davidoffs „Am Springbrunnen“ op. 20 Nr. 2. Die „New York Times“ rezensierte: „A large and fashionable audience was present at the first concert of the Women’s String Orchestra Society of this city at the Mendelssohn Glee Club Hall last evening. The society was organized last Spring by Carl V. Lachmund, who is its Musical Director and conductor, and a number of prominent men and women. [...] The present strength of the orchestra is sixteens violins, five violas, four violincellos, two basses, and two harps. [...] Mr. Lachmund conducted with intelligence and sympathy, and the orchestra’s work showed evidence of much careful rehearsing. [...] Fraulein Gaertner rendered very sympathetically and charmingly on the cello Golterman’s andante for concerto in A minor and ‚Am Springbrunnen’ [...].“ („Ein großes und namhaftes Publikum war gestern Abend beim ersten Konzert der Women’s String Orchestra Society in dieser Stadt in der Mendelssohn Glee Club Hall anwesend. Die Gesellschaft war letztes Frühjahr von Carl V. Lachmund gegründet worden, der ihr musikalischer Direktor und Dirigent ist, sowie von einer Anzahl prominenter Männer und Frauen. [...] Die derzeitige Stärke des Orchesters beträgt sechzehn Violinen, fünf Bratschen, vier Violoncelli, zwei Kontrabässe und zwei Harfen. [...] Mr. Lachmund dirigierte intelligent und gefühlvoll, und die Arbeit des Orchesters ließ eine sehr sorgfältige Probenarbeit erkennen. [...] Fräulein Gärtner gab auf dem Cello sehr gefühlvoll und reizend Goltermanns Andante aus dem Konzert a-Moll und „Am Springbrunnen“ wieder [...].“; „The New York Times“ vom 14. Februar 1897) Im April 1897 trat Leontine Gärtner zudem als Violoncellistin eines Damen-Klaviertrios der Geigerin und Joseph Joachim-Schülerin Maud Powell auf, wie das „Lewiston Evening Journal“ berichtete: „A triad of distinguished players has been recently formed in New York with a locally well-remembered violinist at the head of the organization. It is to be known as the Maud Powell Ladies’ Trio in which Miss Powell will play the violin, Miss Lotta Mills the piano, and Miss Leontine Gaertner, the violincello.“ („Eine Trias herausragender Spielerinnen hat sich jüngst in New York formiert, mit einer regional sehr bekannten Geigerin an der Spitze der Vereinigung. Es ist als Maud Powell Ladies’ Trio bekannt, in dem Miss Powell die Geige, Miss Lotta Mills das Klavier und Miss Leontine Gärtner das Violoncello spielt.“; „Lewiston Evening Journal“ vom 10. April 1897, S. 3) Zudem konzertierte Leontine Gärtner mehrfach unter der Leitung von Walter Damrosch in der New Yorker Carnegie Hall und in Anton Seidls Abonnementkonzerten (vgl. „Lewiston Evening Journal“ vom 30. August 1898, S. 2; Hoffmann 2013), darüber hinaus beteiligte sie sich an Konzerten von Kolleginnen und Kollegen. So trat sie z. B. Mitte April 1897 bei einem Konzert der Sängerin Grenville Snelling und des Pianisten William Edward Mulligan auf (vgl. „The New York Times“ vom 25. April 1897) und spielte wenige Tage später zwei Kompositionen von David Popper im Rahmen eines Konzertes des „Liederkranzes“ New York: „The other soloist was Miss Leontine Gaertner, violoncellist, who gave two compositions for her instrument of Popper in a manner that was pleasing, if not either magistral or magetic.“ („Die andere Solistin des Abends war Miss Leontine Gärtner, Violoncellistin, die zwei Werke für ihr Instrument von Popper in einer Weise spielte, die erfreulich, wenn nicht sogar großartig bzw. magisch war.“; „The New York Times“ vom 26. April 1897) Im Juli 1897 konzertierte sie bei einem Wohltätigkeitskonzert in Dobbs Ferry gemeinsam mit einem Damenstreichquintett und spielte dort neben Kammermusik auch Adrien-François Servais’ „Souvenir de Spa“ op. 2 (vgl. „Dobbs Ferry Register“ vom 9. Juli 1897, S. 1). Im Winter 1897 reiste Leontine Gärtner durch den mittleren Westen der USA, wo sie zahlreiche Konzerte gab. Im Dezember 1897 konzertierte Leontine Gärtner wiederum als Solistin mit dem „Women’s String Orchestra“ in der New Yorker Mendelssohn Glee Club Hall unter der Leitung von Carl V. Lachmund (vgl. „The New York Times“ vom 12. Dezember 1897) und beteiligte sich im November 1898 an einem Benefizkonzert für das New Yorker St. Mark’s Hospital, das im Metropolitan Opera House unter der Leitung von Emil Paur stattfand (vgl. „The New York Times“ vom 24. November 1898). Im Januar 1900 wird Leontine Gärtner letztmalig in einer New Yorker Zeitung erwähnt: Im Auftrag der „Æolian Company“ gab sie, begleitet von einem Pianola, einem selbstspielenden Klavier, ein Konzert, um das Instrument zu bewerben. Auf dem Programm standen die „Tarantelle“ für Violoncello und Klavier op. 33 von David Popper und „Le Cygne“ von Camille Saint-Saëns in einer Bearbeitung für Violoncello und Klavier (vgl. „The Sun“ [New York] vom 3. Januar 1900, S. 2).


    Bereits im August 1898 war ein größerer Bericht über Leontine Gärtner im „Lewiston Evening Journal“ erschienen. Darin hieß es: „Her playing is remarkable for splendid richness of tone, amazing facility of technique and purity of tone. The sympathetic quality is beautiful. Under her touch the cello alternately weeps and laughs, flexible as the delicate chords of a human voice. Considering her youngness and present development a roseate future seem to await.“ („Ihr Spiel ist mit Blick auf eine großartige Klangfülle des Tones, eine verblüffende technische Leichtigkeit und eine Reinheit des Tones bemerkenswert. Die Empfindsamkeit des Klanges ist schön. Unter ihren Fingern changiert das Cello zwischen Weinen und Lachen, flexibel wie die reizenden Klänge der menschlichen Stimme. Berücksichtigt man ihre Jugend und ihre derzeitige Entwicklung, so scheint eine rosige Zukunft auf sie zu warten.“; „Lewiston Evening Journal“ vom 30. August 1898, S. 2; vgl. auch Hoffmann 2013) Aus dem Bericht geht zudem hervor, dass Leontine Gärtner ein Cello des italienischen Geigenbauers Giovanni Battista Guadagnini spielte, das sie von Zjul de Swert, einem Cellisten der Wiener Hofoper, gekauft hatte.


    Spätestens 1903 kehrte Leontine Gärtner aus den USA zurück nach Europa. Sie ließ sich in Wien nieder, wo sie ab 1903/04 in der Nachfolge von Lucy Campbell den Part des Violoncellos im zu dieser Zeit bereits sehr bekannten Streichquartett der Joseph Joachim-Schülerin und Geigerin Marie Soldat übernahm. Neben Marie Soldat als Primaria gehörten Else Edle von Plank (Violine 2) und Natalie Bauer-Lechner (Viola) zum Ensemble. In dieser Besetzung bestand das Quartett bis 1913. Dabei trat es vorwiegend in Wien auf, wo es u. a. regelmäßig Konzerte im Bösendorfer-Saal veranstaltete und u. a. mit Musikerinnen und Musikern wie dem Pianisten und Dirigenten Bruno Walter und dem Klarinettisten Richard Mühlfeld konzertierte (vgl. Kühnen 2000, S. 82f.). Das Repertoire war im Wesentlichen auf klassisch-romantische Werke begrenzt, auch wenn das Streichquartett hin und wieder neuere Kompositionen aufführte. Die Kritik eines „außerordentlichen Abends“ im Großen Musikvereinssaal in Wien 1905, erschienen in der „Neuen musikalischen Presse“, spiegelt die Beliebtheit des Ensembles: „Am selben Abend konzertierte auch das Soldat-Roeger-Quartett im Großen Musikvereinssaal. Diese Künstlervereinigung ist zu bekannt und zu wohlakkreditiert, um hier eine lange Beurteilung nötig zu haben. Es sei nur das volle Haus und der Jubel konstatiert, der jeder Nummer folgte.“ („Neue musikalische Presse“, Nr. 8/9, 1905, zit. n. Kühnen 2000, S. 83) Aus München hieß es im Juni 1907 über zwei Konzerte des Ensembles, bei denen die Musikerinnen mit Streichquartetten von Johannes Brahms (a-Moll op. 51 Nr. 2), Wolfgang Amadeus Mozart, Ludwig van Beethoven (e-Moll op. 59 Nr. 2) und Joseph Haydn sowie mit Franz Schuberts Streichquintett C-Dur op. 163 (gemeinsam mit der Cellistin Margarete Quidde) und Johannes Brahms’ Klavierquintett f-Moll op. 34 (gemeinsam mit Bernhard Stavenhagen) auftraten: „Neu war für München das aus den Damen Marie Soldat-Roeger, Else v. Plank, Natalie Bauer-Lechner und Leontine Gärtner bestehende Streichquartett, das sich mit zwei Abenden einführte. Die Quartettvereinigung bot ganz treffliche Leistungen, die allen Ansprüchen an Zusammenspiel und Vortrag Genüge taten. An ihrem ersten Abend spielten sie Brahms’ Amoll- und Mozart’s Cdur-Quartett, sowie unter Beihilfe von Frau M. Quidde Schubert’s Cdur-Quintett, und fanden bei den leider nicht sehr zahlreichen Zuhörern anerkennendste Aufnahme. Die zweite Soirée brachte Beethoven’s zweites Rasoumoffsky- und Haydn’s Ddur-Quartett, welch’ Letzteres allerdings in der Ausführung etwas mehr Grazie vertragen hätte. Im Verein mit Stavenhagen spielten dann die Künstlerinnen noch Brahms’ Fmoll-Quintett, dessen Wiedergabe allen Ansprüchen Genüge leisten konnte.“ („Neue Zeitschrift für Musik“ vom 13. Juni 1907, S. 537) Im März 1913 spielte das Quartett letztmalig im Wiener Bösendorfer-Saal und löste sich anschließend aus bislang unbekannten Gründen auf (vgl. Kühnen 2000, S. 83).


    In den 1920er Jahren gehörte Leontine Gärtner als Violoncellistin zum Streichquartett der Geigerin Margarethe Kolbe (ab 1922 Margarethe Kolbe-Jüllich), neben Marta Wiesenthal (Violine 2, verh. Reinhard) und Lotte Hammerschlag (Viola, verh. Lotte Bamberger). Die geht aus einer Fotografie des Quartetts hervor, die im Nachlass von Hippolyte Böhm erhalten ist. Das Kolbe-Quartett war 1920 gegründet worden, spätestens ab 1928 war jedoch der Part mit einer Cellistin namens Krause besetzt (vgl. Stegmüller 2007, S. 142). Im Juli 1932 trat Leontine Gärtner als Violoncellistin im Rahmen der Feierlichkeiten eines vierzigjährigen Priesterjubiläums im oberösterreichischen Schwertberg auf (vgl. Pfarrchronik Schwertberg, in: Miteinander. Pfarrbrief Schwertberg Nr. 133, 3/2005, S. 12). Es ist der bislang letzte Beleg für einen öffentlichen Auftritt von Leontine Gärtner. Ihr weiterer Lebensweg ist unbekannt.

    Repertoire

    Eine Repertoire-Liste von Leontine Gärtner kann derzeit aufgrund fehlender Forschungen nicht erstellt werden. Nachgewiesen sind Aufführungen der folgenden Werke:


    Beethoven, Ludwig van. Streichquartett e-Moll op. 59 Nr. 2

    Beethoven, Ludwig van. Violoncellosonate A-Dur op. 69


    Brahms, Johannes. Klavierquintett f-Moll op. 34

    Brahms, Johannes. Streichquartett a-Moll op. 51 Nr. 2


    Davidoff, Karl. Am Springbrunnen op. 20 Nr. 2


    Goltermann, Georg. Konzert für Violoncello und Orchester a-Moll op. 14


    Haydn, Joseph. Streichquartett D-Dur (keine Präzisierung möglich)


    Klengel, Julius. Intermezzo (keine Präzisierung möglich)


    Mozart, Wolfgang Amadeus. Streichquartett C-Dur (keine Präzisierung möglich)


    Popper, David. Konzert für Violoncello und Orchester e-Moll op. 24.

    Popper, David. Suite für zwei Violoncelli op. 16

    Popper, David. Tarantelle für Violoncello und Klavier op. 33


    Saint-Saëns. Le Cygne, aus „Carnaval des Animaux“


    Schubert, Franz. Streichquintett C-Dur op. 163


    Servais, Adrien-François. Souvenir de Spa op. 2

    Quellen

    Dokumente


    Das Kolbe-Quartett. Fotografie im Nachlass von Hippolyt Böhm, online veröffentlicht auf den Seiten des österreichischen Internetarchivs „Phaidra“, online verfügbar unter: https://phaidra.kug.ac.at/detail_object/o:4898 (Stand: 11. September 2013).


    Pfarrchronik Schwertberg, in: Miteinander. Pfarrbrief Schwertberg Nr. 133, 3/2005, S. 12.



    Literatur


    Hoffmann, Freia: Artikel „Gärtner, Leontine“. In: Instrumentalistinnen-Lexikon des Sophie Drinker-Instituts, hg. v. Freia Hoffmann, 2013. Online verfügbar unter: http://www.sophie-drinker-institut.de/cms/index.php?page=gaertner-leontine (Stand: 11. September 2013).


    Kühnen, Barbara. "Marie Soldat-Roeger (1863-1955)". In: Kay Dreyfus/Margarethe Engelhardt-Krajanek/Barbara Kühnen (Hg.). Die Geige war ihr Leben. Drei Frauen im Portrait. Strasshof: Vier Viertel Verlag, 2000, S. 13-98.


    Sand, Wolfgang. Kronstadt. Das Musikleben einer multiethnischen Stadt bis zum Ende des Habsburgerreiches. Kludenbach: Gehann-Musik-Verlag, 2004.


    Stegmüller, Jürgen: Das Streichquartett. Eine internationale Dokumentation zur Geschichte der Streichquartett-Ensembles und Streichquartett-Kompositionen. Wilhelmshaven: Florian Noetzel, 2007.



    Zeitungsartikel und Konzertrezensionen


    Dobbs Ferry Register vom 9. Juli 1897, S. 1.


    Lewiston Evening Journal vom 10. April 1897, S. 3.

    Lewiston Evening Journal vom 30. August 1898, S. 2


    Neue Zeitschrift für Musik vom 13. Juni 1907, S. 537.


    Signale für die musikalische Welt 1895, S. 533.


    The New York Times vom 20. Dezember 1896.

    The New York Times vom 22. Januar 1897.

    The New York Times vom 14. Februar 1897.

    The New York Times vom 25. April 1897.

    The New York Times vom 26. April 1897.

    The New York Times vom 12. Dezember 1897

    The New York Times vom 24. November 1898.


    The Sun [New York] vom 3. Januar 1900, S. 2.



    Links


    http://www.sophie-drinker-institut.de/cms/index.php?page=gaertner-leontine (Stand: 11. September 2013).

    Das Instrumentalistinnen-Lexikon des Sophie Drinker-Instituts enthält einen Artikel zu Leontine Gärtner von Freia Hoffmann.


    https://phaidra.kug.ac.at/detail_object/o:4898 (Stand: 11. September 2013).

    Das österreichische Internetarchiv „Phaidra“ stellt eine Fotografie des Kolbe-Quartetts aus dem Nachlass von Hippolyt Böhm online zur Verfügung.

    Forschung

    Zu Leontine Gärtner liegen keine weiteren Forschungsinformatinen vor.

    Forschungsbedarf

    Der Forschungsbedarf zu Leontine Gärtner umfasst ihre Biografie, ihre Tätigkeiten sowie ihre beruflichen und privaten Kontakte.

    Autor/innen

    Silke Wenzel


    Bearbeitungsstand

    Redaktion: Regina Back
    Zuerst eingegeben am 20.08.2014


    Empfohlene Zitierweise

    Silke Wenzel, Artikel „Leontine Gärtner“, in: MUGI. Musikvermittlung und Genderforschung: Lexikon und multimediale Präsentationen, hg. von Beatrix Borchard und Nina Noeske, Hochschule für Musik und Theater Hamburg, 2003ff. Stand vom 20.8.2014.
    URL: http://mugi.hfmt-hamburg.de/artikel/Leontine_Gärtner