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  • Irmgard Waßmann

    von Martina Bick
    Irmgard Waßmann mit dem Streichpsalter.
    Namen:
    Irmgard Waßmann
    Geburtsname: Irmgard Wesemann
    Lebensdaten:
    geb. in Hamburg,
    gest. in Hamburg,
    Tätigkeitsfelder:
    Pianistin, Akkordeonistin, Improvisateurin, Komponistin, Puppenspielerin, Sprecherin
    Charakterisierender Satz:

    „In schweren Zeiten gab es an erster Stelle Menschen, die mir zur Seite standen; an zweiter Stelle aber war es immer die Musik, die mir weiterhalf.“


    (Irmgard Waßmann im Interview mit der Autorin am 12. Februar 2009)


    Profil

    Die improvisierte Begleitung von Gymnastik- und Tanzgruppen am Klavier, das spontane Umsetzen von Bewegung in Musik und stilsichere Tanzbegleitung waren die Schwerpunkte der musikalischen Tätigkeit von Irmgard Waßmann. Außerdem war sie über 15 Jahre lang als Musikerin und Puppenspielerin Mitglied der renommierten Hohnsteiner Puppenbühne und hat auch als Sprecherin bei zahlreichen Hörspielproduktionen, Schallplatten- und Filmaufnahmen mitgewirkt.

    Orte und Länder

    Irmgard Waßmann wurde 1926 in Hamburg geboren, wo sie auch ihren ersten Klavierunterricht erhielt. Im Frühjahr 1944 begann sie ein Musikstudium in Berlin, das sie jedoch wegen des Zweiten Weltkrieges im Herbst desselben Jahres abbrechen musste. Sie ging zurück nach Hamburg, arbeitete in Kinderheimen und begleitete am Klavier die Kurse der Tanzschule Lola Rogge. Im Dezember 1945 trat sie in die Hohnsteiner Puppenbühne als Musikerin ein. Von 1949 bis 1959 war sie dort außerdem als Puppenspielerin tätig und erhielt eine sprecherzieherische Weiterbildung. 1959 heiratete sie den Witwer Herbert Waßmann und zog seine beiden Kinder aus erster Ehe auf. Von 1969 bis 1999 begleitete sie mit ihren Improvisationen am Klavier die Kurse einer Gymnastikschule in Hamburg-Volksdorf. Sie lebt heute in Hamburg-Hummelsbüttel.

    Biografie

    Irmgard Waßmann wurde am 4. Februar 1926 als zweites Kind der Elli Wesemann geb. Lenz und des Ingenieurs Paul Wesemann in Hamburg geboren. Elli Wesemann, die sehr musikalisch war und zu Hause Klavier spielte, starb, als die Tochter sieben Jahre alt war. Da Irmgard gern am Klavier saß oder auf der Mundharmonika fantasierte, ließ der Vater ihr Klavierunterricht geben. Aber das Spiel nach Noten sagte ihr nicht zu, ihre Improvisationskunst wurde nicht gewürdigt und so der Unterricht bald wieder eingestellt. Mehr Ermutigung und Förderung erhielt Irmgard Waßmann im Bund Deutscher Mädel (BDM), der Mädchenorganisation der Hitlerjugend, in der die Mitgliedschaft ab 1936 verpflichtend war. Sie sang dort im Chor und durfte später selbst die Leitung einer kleinen Singschar übernehmen. Da sie gern im Orchester mitspielen wollte, erhielt sie ein geliehenes Violoncello, und ihr Vater ließ ihr Cellounterricht erteilen. Die Musikarbeit im BDM wurde von einer Musikreferentin betreut, die die Mädchen auch in den musikalisch-theoretischen Grundlagen unterrichtete und sie zu eigenen Kompositionen ermunterte. Die Ergebnisse wurden den Eltern und anderen Gästen in Schülerkonzerten vorgestellt.

    Auch im Konfirmandenunterricht wurde Irmgard Waßmanns musikalische Begabung schnell wahrgenommen, und statt Choräle zu lernen, durfte sie am Harmonium sitzen und ihre Mitschülerinnen beim Gesang begleiten.

    Nach dem Realschulabschluss leistete sie das Pflichtjahr in der Kinderlandverschickung in Rottach-Egern am Tegernsee ab. Sie musste während der Schularbeiten für Ruhe sorgen. Nachmittags wurde viel gesungen und gewandert, vormittags erlaubte ihr der Pfarrer des Ortes, auf der Kirchenorgel zu spielen.

    Es war ihr Berufswunsch, Musikreferentin für den BDM zu werden. Dafür legte sie im Frühjahr 1943 die Aufnahmeprüfung an der Musikhochschule Weimar ab. Um ohne Abitur studieren zu dürften, musste sie jedoch zusätzlich den Reichsarbeitsdienst absolvieren. Sie leistete ihn in einem Landarbeitslager in Kaltenkirchen. Auch hier rettete die Musik sie oft vor der harten Feldarbeit – mal gab sie Bauernkindern Klavierunterricht, mal begleitete sie andere mit dem Akkordeon beim Singen oder Tanzen.

    Im Winter 1943/44 kamen ihr Vater und ihre Großmutter bei Bombenangriffen auf Hamburg ums Leben, Wohnung und Hausstand verbrannten. Da ihr älterer Bruder als Soldat im Krieg diente, war Irmgard Waßmann nun ganz auf sich allein gestellt. Sie hatte die zentrale Aufnahmeprüfung für das Musikstudium bestanden und wählte als Studienort Berlin. Ihren Unterhalt konnte sie mit einem Stipendium und einem günstigen Zimmer im Studentenwohnheim bestreiten. Aber auch Berlin war stark zerstört, und wegen des häufigen Bombenalarms fanden die Unterrichtsstunden oft in Luftschutzkellern statt. Im Sommer 1944 mussten die Musikstudentinnen Fabrikarbeit leisten. In den Pausen unterhielten sie ihre Kolleginnen mit Gesang und verschaffen sich so deren Respekt. Im Praktikum bei einer Kinderlandverschickung lernte Irmgard Waßmann, sich auch gleichaltrigen Abiturientinnen gegenüber als Lehrerin und Musikerin durchzusetzen. „Man muss nur auf einem Gebiet wirklich etwas können, dann kann man die Menschen beeindrucken“, sagt sie rückblickend. „Dann hast du sie in der Tasche und kannst ihnen auch etwas vermitteln.“

    Im Herbst 1944 wurden in Berlin alle Ausbildungsstätten geschlossen. Irmgard Waßmann ist heute froh, dass das Naziregime zusammenbrach, ehe sie es selbst reflektieren konnte. „Denn dann hätte ich ja zusehen müssen, wie ich da wieder rausgekommen wäre“, sagt sie heute.

    1944/45 wurde Irmgard Waßmann in Hamburg als „Kriegseinsatz“ zur Arbeit in einem Wohnheim für schwer erziehbare Mädchen am Schwanenwik eingeteilt. Bald sang sie mit den Mädchen und konnte sie zu ernsthafter Chorarbeit anleiten. Als das Heim nach Kriegsende von den englischen Besatzern geschlossen wurde, nahm sie eine Putzstelle in einem Kinderheim in Wilhelmsburg an, wo sie ebenfalls mit den Kindern sang und musizierte. Zusätzlich begleitete sie mit ihren Improvisationen am Klavier Tanz- und Gymnastikstunden in der Tanzschule Lola Rogge, bis sie im Dezember 1945 erfuhr, dass Max Jacob eine „Kraft für Musik und Donnerblech“ für seine Hohnsteiner Puppenbühne suchte. Sie organisierte sich ein Akkordeon, spielte ihm vor und erhielt die Stelle. Von nun an bis zu ihrer Heirat 1959 war sie mit der Puppenspieltruppe rund um Hamburg und in ganz Deutschland als Musikerin und ab 1949 auch als Puppenspielerin tätig.

    Die Hohnsteiner Puppenbühne war 1921 im Erzgebirge von Max Jacob (1888-1967) gegründet worden. Jacob, seit früher Jugend der Wandervogelbewegung verbunden, führte das Kaspertheater aus dem Umfeld des Jahrmarktes heraus und entwickelte ein pädagogisch orientiertes, künstlerisches Konzept für das Puppenspiel. Er und seine Truppe, zu der auch der Holzschnitzer Theo Eggink und die Kostümbildnerin Elisabeth Grünwaldt gehörten, die die heute noch erhältlichen Puppen entwarfen und bauten, mussten 1933 die sächsische Burg Hohnstein verlassen, weil das NS-Regime diese beschlagnahmte, um dort ein „Schutzhaftlager“ für politische Gefangene einzurichten. Während des Krieges arbeitete die Hohnsteiner Bühne in der Truppenbetreuung. Nach Kriegsende kam Max Jacob mit seiner Bühne nach Hamburg. Von hier aus traten die Puppenspieler wieder in Schulen und Kindergärten auf, spielten aber auch für Erwachsene in Krankenhäusern und Erholungsheimen in ganz Norddeutschland, für deutsche Kriegsgefangene in den Internierungslagern der Allierten oder auf Einladung von Kulturvereinen in Schleswig-Holstein.

    Irmgard Waßmann begleitete die Lieder der Puppenspieler auf verschiedenen Instrumenten und war auch zuständig für die Geräusche, z.B. bei der Aufführung des „Freischütz“. Ihre Hauptaufgabe jedoch bestand in der musikalischen Begleitung der Puppentänze. Besonderes Kennzeichen und Bestandteil vieler Stücke der Hohnsteiner Bühne sind Puppentänze aller Genres: höfische Tänze, Walzer, Rheinländer, Aufmärsche etc. Zusammen mit den Puppenspielern entwickelte Irmgard Waßmann am Akkordeon das musikalische Repertoire, zu dem die Puppenspieler ihre Choreographien abstimmten. Anschließend zeichnete sie die Tanzmusik in Klaviersätzen auf, die 1953 als Sammlung unter dem Titel „Musik für Holzköpfe. Fröhliche Musiken, wie sie die Hohnsteiner Puppenspiele bei ihren Aufführungen machen“ im Bärenreiter-Verlag, Kassel, publiziert wurden.

    Da das Akkordeon für diese Tänze oft ungeeignet war und Klavier oder Cembalo meist nicht zur Verfügung standen, freute sich die Bühne über das Geschenk eines Amateur-Instrumentenbauers, der einen so genannten Streichpsalter konstruiert hatte (s. Foto). Das Instrument besteht aus einem flachen, trapezförmigen Resonanzkörper aus Holz und ist 53 cm lang. Er ist mit unterschiedlich langen Stahlseiten bespannt, die sich in chromatischer Reihe stimmen und mit einem Bogen streichen lassen. Das Instrument hat einen durchdringenden, aber weichen Streicherklang und wurde insbesondere bei den höfischen Tänzen eingesetzt. Bei Auftritten in Krankenhäusern und Psychiatrien stellten die Puppenspieler fest, dass sein Klang eine besonders beruhigende Wirkung auf die Kranken hatte. Über seine Verwendung und Spieltechnik verfasste Irmgart Waßmann eine Anleitung, die 1958 im Möseler-Verlag (Wolfenbüttel) erschien. Außer dem Streichpsalter wurden Blockflöten, Xylophon und Orffsche Instrumente für die Bühnenmusiken verwendet.

    1945 war der Puppenspieler Friedrich Arndt zur Bühne Max Jacobs gestoßen und leitete von 1949 bis 1970 eine eigene Hamburger Bühne mit Hohnsteiner Puppen. Ab 1949 trat Irmgard Waßmann in seiner Bühne nicht mehr nur als Musikerin, sondern auch als Puppenspielerin und Sprecherin auf. Sie erhielt eine sprecherzieherische Fortbildung und konnte sich als Puppenspielerin für zahlreiche Rollen qualifizieren. Die Aufführungen wurden jeweils von zwei bis vier Spielern bestritten, von denen jeder zahlreiche Rollen sprechen, singen und darstellen musste. Die Hohnsteiner Puppenbühne nahm viele Auftritte im In- und Ausland wahr, so z.B. 1958 während der Weltausstellung in Brüssel. Hier traten alle Hohnsteiner Bühnen gemeinsam auf.

    1959 verließ Irmgard Waßmann die Hohnsteiner Puppenbühne. Sie heiratete Herbert Waßmann und versorgte die beiden kleinen Kinder ihres Mannes aus dessen erster Ehe. Sie wirkte jedoch noch viele Jahre lang als Sprecherin bei Hörspiel- und Schallplattenproduktionen der Hohnsteiner Puppenbühne mit und komponierte und arrangierte weiterhin Lieder und Instrumentalstücke, z.B. für „Das fliegende Haus“, ein Puppenstück und Hörspiel, in dem Musik eine besonders große Rolle spielt.

    Nach einer zehnjährigen familiär bedingten Pause begleitete sie von 1959 bis 1999 vormittags mit ihren Klavierimprovisationen die Kurse einer Gymnastik- und Ballettschule in Hamburg Volksdorf. Seit dem Tod ihres Mannes lebte sie mit einer Freundin in Hamburg-Hummelsbüttel. Sie starb am 10. September 2010.

    Würdigung

    Der musikalische Werdegang von Irmgard Waßmann ist in hohem Maße von den schwierigen Lebensbedingungen gekennzeichnet, die einer gründlichen Ausbildung entgegen standen: der frühe Tod der Mutter, ein ungeeigneter Klavierunterricht, schließlich der Krieg, der ihre Ausbildung beendete, kaum dass sie begonnen hatte. Dennoch war sie ihr Leben lang als Musikerin beruflich tätig und verlor ihr Hauptinteresse, die Improvisation zur Bewegung, nie aus den Augen.

    Musik gehört häufig zum Puppentheater, wird jedoch selten aufgezeichnet und veröffentlicht. Insofern stellt die Niederschrift der Tänze für die Hohnsteiner Puppen durch Irmgard Waßmann ein Unikat dar.

    Rezeption

    Die Hohnsteiner Puppen werden noch heute nachgebaut und gespielt, wenn auch die Hohnsteiner Bühnen selbst nicht mehr existieren.

    Werkverzeichnis

    Schriften und Kompositionen


    Musik für Holzköpfe, Fröhliche Musiken, wie sie die Hohnsteiner Puppenspiele bei ihren Aufführungen machen, geschrieben von Irmgard Wesemann mit Bildern und Bemerkungen versehen von Friedrich Arndt, Kassel und Basel: Bärenreiter-Verlag, Ausgabe 2730, 1953.


    Irmgard Wesemann, Musik für Streichpsalter, Wolfenbüttel: Karl Heinrich Möseler Verlag 1958.



    Schallplatten und MCs


    Umfangreiche Verzeichnisse der Schallplattenaufnahmen der Hörspiele der Hohnsteiner Puppenbühne, die zuerst als Singles (ab 1958 bei Philips), dann als Langspielplatten (Philips und Fontana) und schließlich als Musikkassetten bei verschiedenen Labels produziert wurden, finden sich auf den folgenden Internetseiten:

    http://www.hoerspielwelten.de/suchefunk.php (Stichwort: Hohnsteiner). Irmgard Waßmann hat als Sprecherin in zahlreichen Rollen bei fast allen Plattenaufnahmen mitgewirkt. Außerdem war sie für die Musik in den Tanzszenen (Klavier, Akkordeon, Streichpsalter, Orffsche Instrumente) und andere musikalische Begleitung zuständig.



    Filme


    Auf http://www.hohnsteiner-kasper.de/vinyl.htm (Website von Jens Welsch) sind sämtliche Filmaufnahmen der Hohnsteiner Bühne verzeichnet. Es gab Kurzfilmproduktionen für das Kino (1936-1954 unter Leitung von Max Jacob) sowie Fernsehbeiträge (1965-1975 unter Leitung von Friedrich Arndt sowie 1985 und 1989). Irmgard Waßmann hat als Puppenspielerin bei zwei Kurzfilmproduktionen für das Kino mitgewirkt.

    Repertoire

    Über ihre Mitwirkung bei der Hohnsteiner Puppenbühne hinaus bestand die musikalische Arbeit von Irmgard Waßmann hauptsächlich aus Improvisationen, die nicht aufgezeichnet wurden.

    Quellen

    Literatur zur Hohnsteiner Puppenbühne


    Herbert Just (Hg.), Mensch, Puppen, Narr, Spieler, Weiser. Festausgabe: Max Jakob zum 70. Geburtstag, Kassel und Basel, Bärenreiter-Verlag 1958.


    Friedrich Arndt, Jahresgabe 1971 für den Freundeskreis der Hohnsteiner Puppenspiele, Hamburg 1971.


    Claus Harder/Hans-Joachim Just, Begegnungen mit dem Puppenspieler Friedrich Arndt, Jahresgabe 1981 für den Freundeskreis der Hohnsteiner Puppenspiele, Hamburg 1981.


    Friedrich Arndt, Aus meinem Puppenspielerleben, Jahresgabe 1986 für den Freundeskreis der Hohnsteiner Puppenspiele, hg. von Claus Harder, Hamburg 1986.



    Links


    http://de.wikipedia.org/wiki/Irmgard_Wa%C3%9Fmann


    http://www.hohnsteiner-kasper.de/friedrich_arndt.htm

    Forschung

    Irmgard Waßmann übergab Fotos und Tagebuchaufzeichnungen aus ihrer Zeit an der Hohnsteiner Puppenbühne an das Heimatmuseum in Sebnitz, Sachsen.

    Literatur und Quellen zum Puppenspiel sammelt seit ca. 1950 das „Deutsche Forum für Figurentheater in Bochum“ (Bibliothek, Mediathek, Archiv, http://www.dfp.fidena.de/index.cfm).

    Möglicherweise ergeben sich aus der Literatur zur Musik für das Marionettentheater (etwa zu Joseph Haydns Marionetten-Oper „Die Feuersbrunst oder das abgebrannte Haus“) weiterführende Informationen.

    Weitere Materialien oder Medien finden sich möglicherweise in der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Stuttgart (Studiengang Figurentheater).

    Forschungsbedarf

    Das Thema „Musik im Puppentheater“ bedarf grundlegender Forschungen, eine wissenschaftliche Aufarbeitung des Themas steht noch aus. Es gibt jedoch einige pädagogische Pulikationen über Musik im Figuren- oder Puppentheater, wie z.B:


    Stojancev, Stojan, Musik im Puppentheater, Leipzig 1983.


    Arbeitskreis für gemeinsame Kulturarbeit bayerischer Städte e. V., PUCK – Das Figurentheater und die anderen Künste, Nr. 6: Musik in Bewegung, 2001 (die Zeitschrift wurde inzwischen eingestellt; zu beziehen über: Referat für Kultur, Jugend und Freizeit, Kulturprojektbüro, Gebbertstraße 1, 91052 Erlangen).

    Normdaten

    Wikipedia-Personensuche

    Autor/innen

    Martina Bick, 5. September 2009


    Bearbeitungsstand

    Redaktion: Regina Back
    Zuerst eingegeben am 05.09.2009


    Empfohlene Zitierweise

    Martina Bick, Artikel „Irmgard Waßmann“, in: MUGI. Musikvermittlung und Genderforschung: Lexikon und multimediale Präsentationen, hg. von Beatrix Borchard und Nina Noeske, Hochschule für Musik und Theater Hamburg, 2003ff. Stand vom 5.9.2009.
    URL: http://mugi.hfmt-hamburg.de/artikel/Irmgard_Waßmann