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  • Irene von Brennerberg

    von Silke Wenzel
    Die Violinistin Irene von Brennerberg im Jahr 1892. Fotografie von Leopold Adler (Kronstadt).
    Namen:
    Irene von Brennerberg
    Lebensdaten:
    geb. in Kronstadt, Österreich-Ungarn (heute: Braşov in Rumänien)
    gest. in Kronstadt, Ungarn (heute: Braşov in Rumänien)
    Tätigkeitsfelder:
    Violinistin, Musikpädagogin
    Charakterisierender Satz:

    „Die Violinistin, Fräulein von Brennerberg [...] ist [...] eine höchst beachtenswerthe Künstlererscheinung. Wenn ich von ihr sage, sie überwand die Schwierigkeiten in den Stücken, die sie vortrug [...], in einer Weise, die einen die Schwierigkeiten vollkommen vergessen liessen, so ist das nur ein geringes Lob gegen die übrigen Vorzüge ihres Spiels: den Adel und die Beseelung des Tones, seine charakterliche Färbung, die Grösse, welche dem Instrument zuweilen den Charakter des Violoncells verlieh, die Eleganz und Zierlichkeit, die wohl als ein Ergebniss der französischen Schulung zu betrachten ist, und einen Vortrag, der reifes künstlerisches Verständniss bekundet.“


    („Der Klavierlehrer“ vom 1. Januar 1891, S. 5)


    Profil

    Irene von Brennerberg wurde von Jakob M. Grün in Wien und Martin Marsick in Paris ausgebildet und konnte sich Ende der 1880er Jahre als Solistin und Kammermusikerin im internationalen Musikleben etablieren. Sie konzertierte u. a. in Österreich, Ungarn, Deutschland, Frankreich und England und trat dabei mit Musikerinnen und Musikern wie der Sängerin Rosa Olitzki, der Pianistin Mathilde Verne und den Dirigenten August Brandner und Josef Rebiček auf. Im Jahr 1901 erhielt Irene von Brennerberg eine Stelle als Musikpädagogin an der Berliner Luisenstiftung, wo sie fast zwei Jahrzehnte lang unterrichtete. In dieser Zeit engagierte sie sich zudem in mehreren Musikerverbänden, u. a. im Deutschen Musikpädagogischen Verband und im Berliner Tonkünstlerverein.

    Orte und Länder

    Irene von Brennerberg wurde in Kronstadt in Österreich-Ungarn, heute Braşov in Rumänien, geboren und erhielt dort ihre erste musikalische Ausbildung. Von 1887 bis 1889 studierte sie das Fach Violine am Konservatorium der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien und setzte von 1890 bis 1893 ihr Studium am Pariser Conservatoire fort. Von 1893 bis 1896 lebte Irene von Brennerberg nochmals in Wien und ließ sich anschließend in Berlin nieder. 1920, zwei Jahre vor ihrem Tod, kehrte sie nach Kronstadt zurück.

    Biografie

    Irene von Brennerberg wurde am 14. März 1873 in Kronstadt, heute Braşov in Rumänien, als Tochter des späteren Kronstädter Bürgermeisters Franz von Brennerberg und seiner Frau Josephine von Brennerberg geboren. Ab dem Alter von sechs Jahren erhielt sie Violinunterricht bei Anton Brandner, dem damaligen Stadtkapellmeister, und musizierte in privatem Rahmen mit ihren beiden Geschwistern Josefine von Brennerberg (Bratsche) und Viktoria von Brennerberg (Violoncello). Bereits im Alter von neun Jahren trat sie erstmals mit dem Violinkonzert G-Dur (op. 76) von Charles-Auguste de Bériot öffentlich auf.


    Von 1887 bis 1889 studierte Irene von Brennerberg Violine bei Jakob M. Grün am Konservatorium der Musikfreunde in Wien. Bei ihrem Abschlusskonzert im Sommer 1889 spielte sie Niccolò Paganinis Violinkonzert D-Dur im Wiener Musikvereinssaal und erhielt die Große silberne Medaille der Gesellschaft der Musikfreunde (vgl. Sand 2004, S. 304). Anschließend setzte sie in drei Wintersemestern der Jahre 1890 bis 1893 ihr Studium bei Martin Marsick am Pariser Conservatoire fort.


    Parallel zu ihrem Studium begann Irene von Brennerberg international zu konzertieren. Sie konnte sich innerhalb kürzester Zeit im internationalen Musikleben als Geigerin etablieren und bereiste u. a. Österreich, Ungarn, Deutschland, Schweden, England und Frankreich. Im September 1889 gab sie ein eigenes Konzert in Kronstadt und spielte dabei gemeinsam mit der Kronstädter Stadtkapelle unter der Leitung ihres ehemaligen Lehrers Anton Brandner das Violinkonzert D-Dur von Niccolò Paganini, das Violinkonzert E-Dur (op. 10) von Henri Vieuxtemps sowie Pablo de Sarasates „Faust-Fantasie“ (vgl. Sand 2004, S. 304). Sie trat im Sommer 1890 in Karlsbad auf, wo sie sich an Konzerten einer Pianistin Ramsdorf-Radynski und eines Sängers namens Alexy beteiligte: „Beide Concertveranstalter hatten sich die Violinistin Frl. von Brennerberg zur Mitwirkung herangezogen und dadurch ihren Concerten den Hauptreiz verliehen, denn die junge Dame ist ein entschiedenes Talent von sehr vorgeschrittener Ausbildung.“ („Musikalisches Wochenblatt“ vom 10. Juli 1890, S. 369) Am 14. Dezember 1890 debütierte Irene von Brennerberg in der Berliner Singakademie im Rahmen eines Konzertes der Sängerin Rosa Olitzka, mit der sie in den folgenden Jahren häufiger konzertierte. Dabei spielte sie wiederum das Violinkonzert E-Dur von Henri Vieuxtemps und das Adagio aus Max Bruchs Violinkonzert g-Moll (op. 26) und begeisterte auf Anhieb Publikum und Presse mit ihrem Spiel. Die Zeitschrift „Der Klavierlehrer“ rezensierte: „Die Violinistin, Fräulein von Brennerberg [...], eine preisgekrönte Schülerin des Wiener Konservatoriums und später noch Schülerin Marsick’s in Paris, ist gleichfalls eine höchst beachtenswerthe Künstlererscheinung. Wenn ich von ihr sage, sie überwand die Schwierigkeiten in den Stücken, die sie vortrug [...] in einer Weise, die einen die Schwierigkeiten vollkommen vergessen liessen, so ist das nur ein geringes Lob gegen die übrigen Vorzüge ihres Spiels: den Adel und die Beseelung des Tones, seine charakterliche Färbung, die Grösse, welche dem Instrument zuweilen den Charakter des Violoncells verlieh, die Eleganz und Zierlichkeit, die wohl als ein Ergebniss der französischen Schulung zu betrachten ist, und einen Vortrag, der reifes künstlerisches Verständniss bekundet.“ („Der Klavierlehrer“ vom 1. Januar 1891, S. 5) In den Jahren 1891 bis 1893, während ihrer Studienzeit bei Martin Marsick, trat Irene von Brennerberg zudem mehrfach in Paris auf und wurde dabei teilweise von ihrem Lehrer Martin Marsick am Klavier begleitet. Zu ihrem Pariser Repertoire gehörten u. a. Felix Mendelssohn Bartholdys Violinkonzert e-Moll (op. 64), „Introduction et Rondo capriccioso“ a-Moll (op. 28) von Camille Saint-Saëns, Henri Wieniawskis „A la Zingarese“ sowie Stücke von Martin Marsick, darunter „Rêverie“ und „Agitato“ (vgl. Sand 2004, S. 305).


    Nach Beendigung ihrer Pariser Studienzeit im Frühjahr 1893 kehrte Irene von Brennerberg zunächst nach Wien zurück, wo sie in der Seilerstätte 11 wohnte, ließ sich jedoch drei Jahre später, 1896, in Berlin nieder. Sie konzertierte weiterhin international, inserierte regelmäßig als Violinvirtuosin in verschiedenen Fachzeitschriften und wurde zu dieser Zeit von der renommierten Berliner Konzertagentur Hermann Wolff vertreten (vgl. Musikalisches Wochenblatt 24 [1893], S. 108 und passim). Im März 1893 trat sie in einer Matinée im Königlichen Opernhaus in Berlin auf und gab anschließend ein eigenes Konzert im Bechsteinsaal, bei dem sie u. a. das Violinkonzert d-Moll (op. 31) von Henri Vieuxtemps, Johann Sebastian Bachs Prélude aus der Partita für Violine solo g-Moll (BWV 1004) sowie Stücke von Gabriel Fauré und Martin Marsick spielte. Die Zeitschrift „Der Klavierlehrer“ schrieb über die beiden Konzerte: „Fräulein Irene von Brennerberg, eine Violinistin, die ihre Ausbildung dem Wiener Konservatorium und dem Pariser Geiger Marsick verdankt, errang in einer Matinée im Kgl. Opernhause einen schönen Erfolg, der in höherem Maße ihren Leistungen in einem eigenen Konzerte im Saale Bechstein zu Theil wurde. Sie begann mit dem D-moll Konzert von Vieuxtemps, einem unerquicklichen, zerfahrenen Stücke, dessen Schwierigkeiten weder sie noch der Begleiter vollständig beherrschte. Um so grösser aber war der Erfolg mit Bachs G moll ‚Prélude‘, G. Fauré’s ‚Berceuse‘ und Marsick’s ‚Agitato‘, in denen sie nicht allein eine unfehlbare Technik, einen süssen, abgeklärten Ton, sondern auch eine seltne Grazie und Feinheit des Vortrags entfaltete.“ („Der Klavierlehrer“ vom 1. April 1893, S. 96) Aus Dresden berichtete das „Musikalische Wochenblatt“ im Februar 1894: „In dem letzten Concert des Neustädter Casino trugen von den vier Solistinnen die Frls. Reynolds aus Dublin und v. Brennerberg aus Wien die Siegespalmen davon. Das ausgezeichnete und reife Clavierspiel der Ersteren wurde ebenso anerkannt und bewundert, wie das prächtige und wohlerzogene Violintalent der jungen Oesterreicherin.“ („Musikalisches Wochenblatt“ vom 22. Februar 1894, S. 112). Aus Franzensbad hieß es am 16. August 1894: „Die Violinvirtuosin Frl. Irene von Brennerberg aus Wien veranstaltete am 7. d. M. ein Concert im Conversationssaal, das von einem distinguirten Publicum besucht war und der hochbegabten Concertgeberin, deren Vorträge sich durch glänzende und sichere Technik, sowie grossen, warmbeseelten Ton auszeichneten, die reichsten Ovationen eintrug.“ („Musikalisches Wochenblatt“ vom 16. August 1894, S. 401) Am 3. März 1898 gab Irene von Brennerberg ein eigenes Konzert in der Berliner Singakademie und trat dort auch am 26. April 1898 wiederum im Rahmen eines Konzertes der Sängerin Rosa Olitzka auf (vgl. „Der Klavierlehrer“ vom 15. März 1898, S. 74; vom 1. Mai 1898, S. 120).


    Auch in den folgenden Jahren blieb Irene von Brennerberg im internationalen Konzertleben präsent. Sie konzertierte im Sommer 1898 in London und gab dort am 1. Juli 1898 ein eigenes Konzert in der Londoner Salle Erard, bei dem sie u. a. Pablo de Sarasates „Zigeunerweisen“ spielte und bei dem auch die Pianistin Mathilde Verne und ein Sänger namens Guetary mitwirkten. “The Musical Times” schrieb über ihr Spiel: „Miss Irene von Brennerberg [...] proved herself to be a very promising young artist. The quality of tone Miss Brennerberg produced from her instrument was sympathetic and agreeable, and her renderings of Sarasate’s ‘Zigeunerweisen’ and other pieces were distinguished by freedom of bowing, good phrasing, and musical feeling.” („Miss Irene von Brennerg [...] zeigte sich als eine vielversprechende junge Künstlerin. Die Tonqualität, die Miss Brennerberg auf ihrem Instrument erreichte, war einfühlsam und angenehm, und ihre Wiedergaben von Sarasates ‚Zigeunerweisen‘ und anderen Stücken zeichneten sich durch Freiheit der Bogenführung, gute Phrasierung und Musikalität aus.“; “The Musical Times” vom 1. August 1898, S. 533) Ebenfalls im Juli 1898 wirkte Irene von Brennerberg in London bei einem Konzert der Sängerin Rosa Olitzka in den Empress Rooms des Palace Hotels in Kensington mit und spielte dabei zwei Sätze aus einem Violinkonzert von Henri Vieuxtemps (vgl. „The Times London“ vom 14. Juli 1898, S. 11). Anschließend reiste sie nach Kronstadt weiter, wo sie im August 1898 bei einem Festkonzert der Philharmonischen Gesellschaft mit Max Bruchs Violinkonzert g-Moll (op. 26) unter der Leitung von August Brandner auftrat und bei dieser Gelegenheit zum Ehrenmitglied der Kronstädter Philharmonischen Gesellschaft ernannt wurde (vgl. Sand 2004, S. 307). Am 3. März 1899 debütierte Irene von Brennerberg mit dem Berliner Philarmonischen Orchester unter der Leitung von Josef Rebiček. Dabei stand u. a. Ludwig van Beethovens Violinkonzert D-Dur (op. 61) auf dem Programm (vgl. Muck 1982, S. 73).


    Ab 1901 wirkte Irene von Brennerberg als Musikpädagogin an der Luisenstiftung in Berlin und engagierte sich in mehreren Musikerverbänden, u. a. im Berliner Tonkünstlerverein und im Deutschen Musikpädagogischen Verband (vgl. Sand 2004, S. 308; „Musikpädagogische Blätter“, Jg. 45 [1922], S. 91). Parallel setzte sie ihre internationale Konzerttätigkeit fort, wenn auch in reduzierter Form. So konzertierte sie z. B. in der Saison 1903/04 als Solistin in Breslau (vgl. „Zeitschrift der Internationalen Musikgesellschaft“ 5 [1903/04], S. 73), gab im Frühjahr 1906 gemeinsam mit der Berliner Sängerin Otti Hey ein eigenes Konzert in Wien (vgl. „Musikalisches Wochenblatt“ vom 31. Mai 1906, S. 427) und unternahm im Winter 1907/08 eine größere Tournee durch Österreich-Ungarn (vgl. „Musikpädagogische Blätter“ Jg. 31 [1908], S. 153). Auch im Berliner Konzertleben blieb Irene von Brennerberg als Musikerin präsent. So trat sie z. B. am 30. April 1906 in der Berliner Philharmonie bei einem Konzert des Berliner Sängerbundes als Solistin auf (vgl. „Musikalisches Wochenblatt“ vom 24. Mai 1906, S. 402) und gab im Jahr 1909 gemeinsam mit einer Sängerin einen Konzertabend im Berliner Bechsteinsaal, bei dem sie u. a. das Violinkonzert A-Dur (KV 219) von Wolfgang Amadeus Mozart und das Rondo capriccioso (op. 28) von Camille Saint-Saëns spielte (vgl. „Signale für die musikalische Welt“ Jg. 67 [1909], S. 211).


    Im Jahr 1920 erkrankte Irene von Brennerberg schwer und war in der Folge teilweise gelähmt. Sie kehrte nach Braşov (Kronstadt) zurück, wo sie am 1. Oktober 1922 starb (vgl. Sand 2004, S. 307).

    Würdigung

    Irene von Brennerberg galt über drei Jahrzehnte hinweg, zwischen 1890 und 1920, als herausragende Geigerin, die international sowohl als Solistin als auch als Kammermusikerin auftrat. Ein Schwerpunkt ihres Repertoires lag dabei zunächst auf den virtuosen Werken der französischen Schule, darunter Kompositionen von Niccolò Paganini, Henri Vieuxtemps, Camille Saint-Saëns und Gabriel Fauré. In späteren Jahren wandte sie sich auch älterer Musik zu und nahm u. a. Violinwerke von Johann Sebastian Bach, Ludwig van Beethoven und Wolfgang Amdeus Mozart in ihre Konzertprogramme auf. Zudem wirkte Irene von Brennerberg als Musikpädagogin: Sie nahm eine Stelle als Dozentin an der Berliner Luisenstiftung an und engagierte sich in verschiedenen Berliner Musikerverbänden.

    Rezeption

    Irene von Brennerberg ist bis heute besonders der Regionalforschung Siebenbürgens bekannt. So wurde sie bereits 1927 in Egon Hajeks Buch „Die Musik, ihre Gestalter und Verkünder in Siebenbürgen einst und jetzt“ mit einem längeren Absatz bedacht, und Wolfgang Sand widmete Irene von Brennerberg in seiner Dissertation über die Musikgeschichte Braşovs mit dem Titel „Kronstadt. Das Musikleben einer multiethnischen Stadt bis zum Ende des Habsburgerreiches“ (Kludenbach 2004) ein eigenes Kapitel.

    Repertoire

    Eine Repertoireliste Irene von Brennerbergs lässt sich aufgrund fehlender Forschungen derzeit nicht erstellen. Aufführungen der folgenden Werke sind nachweisbar:



    Bach, Johann Sebastian. Partita für Violine solo g-Moll, BWV 1004


    Beethoven, Ludwig van. Konzert für Violine und Orchester D-Dur, op. 61


    Bériot, Charles Auguste de. Konzert für Violine und Orchester G-Dur, op. 76


    Bruch, Max. Konzert für Violine und Orchester g-Moll, op. 26


    Fauré, Gabriel. Berceuse


    Marsick, Martin. Agitato

    Marsick, Martin. Rêverie


    Mendelssohn Bartholdy, Felix. Konzert für Violine und Orchester e-Moll, op. 64


    Mozart, Wolfgang Amadeus. Konzert für Violine und Orchester A-Dur, KV 219


    Paganini, Niccolò. Konzert für Violine und Orchester D-Dur


    Saint-Saëns, Camille. Introduction et Rondo capriccioso a-Moll, op. 28


    Sarasate, Pablo de. Faust-Fantasie für Violine und Orchester

    Sarasate, Pablo de. Zigeunerweisen


    Vieuxtemps, Henri. Konzert für Violine und Orchester E-Dur, op. 10

    Vieuxtemps, Henri. Konzert für Violine und Orchester d-Moll, op. 31


    Wieniawski, Henri. A la Zingarese

    Quellen

    Literatur


    Artikel „Brennerberg, Irene von“. In: Deutsches Zeitgenossen-Lexikon. Franz Neubert (Hg.). 1905 (verfügbar in wbis – world biographical information system).


    Artikel „Brennerberg, Irene Rosa von“. In: Deutsche Tonkünstler in Wort und Bild. Friedrich Jansa (Hg.). 2. Ausg. 1911 (verfügbar in wbis – world biographical information system).


    Artikel „Brennerberg, Irene von“. In: Wer ist’s? Unsere Zeitgenossen. Hermann A. L. Degener (Hg.). 8. Ausg. 1922 (verfügbar in wbis – world biographical information system).


    Artikel „Brennerberg, Irene von“. In: Deutsche Biographische Enzyklopädie. Walther Killy (Hg.). Bd. 2. 1995 (verfügbar in wbis – world biographical information system).


    Hajek, Egon. Die Musik, ihre Gestalter und Verkünder in Siebenbürgen einst und jetzt. Musikalische Lebensbilder, Kronstadt: Klingsor-Verlag, 1927.


    Muck, Peter. Einhundert Jahre Berliner Philharmonisches Orchester: Darstellung in Dokumenten. Band 3: Die Mitglieder des Orchesters, die Programme, die Konzertreisen, Ur- und Erstaufführungen. Tutzing: Schneider, 1982.


    Sand, Wolfgang. Kronstadt. Das Musikleben einer multiethnischen Stadt bis zum Ende des Habsburgerreiches. Kludenbach: Gehann-Musik-Verlag, 2004.


    Zeitschriftenartikel und Konzertkritiken


    Der Klavierlehrer vom 1. Januar 1891, S. 5.

    Der Klavierlehrer vom 1. April 1893, S. 96.

    Der Klavierlehrer vom 15. März 1898, S. 74.

    Der Klavierlehrer vom 1. Mai 1898, S. 120.


    Musikalisches Wochenblatt vom 10. Juli 1890, S. 369.

    Musikalisches Wochenblatt 24 [1893], S. 108.

    Musikalisches Wochenblatt vom 22. Februar 1894, S. 112.

    Musikalisches Wochenblatt vom 16. August 1894, S. 401.

    Musikalisches Wochenblatt vom 24. Mai 1906, S. 402.

    Musikalisches Wochenblatt vom 31. Mai 1906, S. 427.


    Musikpädagogische Blätter Jg. 31 [1908], S. 153.

    Musikpädagogische Blätter, Jg. 45 [1922], S. 91.


    Signale für die musikalische Welt, Jg. 67 [1909], S. 211.


    The Musical Times vom 1. August 1898, S. 533.


    The Times London vom 14. Juli 1898, S. 11.


    Zeitschrift der Internationalen Musikgesellschaft 5 [1903/04], S. 73.



    Links


    www.kalliope-portal.de

    Das Verbundsystem Nachlässe und Autographe Kalliope-Portal verzeichnet mehrere Briefe von Irene von Brennerberg und ihrer Mutter Josephine von Brennerberg, die in der Stadt- und Universitätsbibliothek Johann Christian von Senckenberg in Frankfurt a. M. aufbewahrt werden.

    Forschung

    Das Verbundsystem Nachlässe und Autographe Kalliope-Portal verzeichnet mehrere Briefe von Irene von Brennerberg und ihrer Mutter Josephine von Brennerberg, die in der Stadt- und Universitätsbibliothek Johann Christian von Senckenberg in Frankfurt a. M. aufbewahrt werden.

    Forschungsbedarf

    Der Forschungsbedarf zu Irene von Brennerberg umfasst ihre Biografie sowie alle ihre Tätigkeiten.

    Normdaten

    Deutsche Nationalbibliothek (GND): 116486600

    Autor/innen

    Silke Wenzel, 11. Februar 2010


    Bearbeitungsstand

    Redaktion: Regina Back
    Zuerst eingegeben am 16.03.2010


    Empfohlene Zitierweise

    Silke Wenzel, Artikel „Irene von Brennerberg“, in: MUGI. Musikvermittlung und Genderforschung: Lexikon und multimediale Präsentationen, hg. von Beatrix Borchard und Nina Noeske, Hochschule für Musik und Theater Hamburg, 2003ff. Stand vom 16.3.2010.
    URL: http://mugi.hfmt-hamburg.de/artikel/Irene_von_Brennerberg