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    von MUGI Redaktion
    Namen:
    Hildegard Quiel
    Lebensdaten:
    geb. in Groß-Lichterfelde bei Berlin,
    gest.
    Tätigkeitsfelder:
    Musikpädagogin, Komponistin

    Orte und Länder

    Hildegard Quiel wurde 1888 als Tochter von Reinhold Quiel, Professor an der Berliner Hauptkadettenanstalt, in Groß-Lichterfelde bei Berlin geboren. Sie studierte von 1909 bis 1913 an der Hochschule für Musik in Berlin und war u.a. Schülerin Engelbert Humperdincks.

    Quellen

    Lexika


    “Quiel, Hildegard”. In: International Encyclopedia of women composers. Aaron I. Cohen (Hg). New York, London: Bowker, 1981. S. 375.

    Forschung

    Hildegard Quiel studierte von April 1909 bis Juli 1913 an der damaligen Hochschule für Musik in Berlin (Archiv der Universität der Künste Berlin, Schülerliste 1895/1938, Bestand 1 Nr. 5198). Im Archiv der Universität der Künste in Berlin ist unter der Signatur 10/786 das Prüfungszeugnis von Hildegard Quiel einzusehen.

    Normdaten

    Virtual International Authority File (VIAF): 67213955
    Deutsche Nationalbibliothek (GND): 116318341

    Autor/innen

    MUGI Redaktion, 15.4.2004


    Bearbeitungsstand

    Redaktion: Sophie Fetthauer und Martina Bick
    Zuerst eingegeben am 26.05.2004
    Zuletzt bearbeitet am 24.03.2011


    Empfohlene Zitierweise

    MUGI Redaktion, Artikel „Hildegard Quiel“, in: MUGI. Musikvermittlung und Genderforschung: Lexikon und multimediale Präsentationen, hg. von Beatrix Borchard und Nina Noeske, Hochschule für Musik und Theater Hamburg, 2003ff. Stand vom 24.3.2011
    URL: http://mugi.hfmt-hamburg.de/artikel/Hildegard_Quiel