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  • Helene Heale

    von Silke Wenzel
    Namen:
    Helene Heale
    Lebensdaten:
    geb. in London, England
    gest. nach
    Tätigkeitsfelder:
    Musikpädagogin, Komponistin, Pianistin, Gesangslehrerin
    Charakterisierender Satz:

    „Miss Heale writes with keen perception of contrast, and consequently secures variety and excellent effects. Although termed part-songs, the vocal writing possesses considerable independence, and while difficulties are avoided musical interest is sustained.“


    „Miss Heale schreibt mit einem deutlichen Gefühl für Kontraste, womit sie Vielfalt und hervorragende Wirkungen erzielen kann. Auch wenn als Part-Songs bezeichnet, enthalten die Gesangskompositionen bemerkenswerte Eigenständigkeit, und da technische Schwierigkeiten vermieden werden, steht das musikalische Interesse im Vordergrund.“


    („The Musical Times“ vom 1. Dezember 1902 [S. 817] über Helene Heales „Six Christmas Songs“)


    Profil

    Helene Heale wurde an der bekannten „National Training School for Music“ in South Kensington ausgebildet, eine der ersten Schulen mit vorwiegend musikpädagogischer Ausrichtung. Anschließend ließ sie sich in London nieder und blieb dort mehr als fünfzig Jahre lang als Musikpädagogin und Komponistin in der Öffentlichkeit präsent. Zu ihren Kompositionen gehören Lieder und Chorstücke, zahlreiche Werke für Kinder, pädagogische Stücke und Unterrichtsmaterialien für Gesang, Chorgesang und Klavier sowie mehrere theoretische Schriften, u. a. zu allgemeiner Musiklehre.

    Orte und Länder

    Helene Heale wurde in London geboren und verbrachte dort ihr Leben.

    Biografie

    Helene Heale wurde am 14. Februar 1855 in London geboren; über ihre Herkunft ist nichts bekannt; eine Schwester, Alice Heale (geb. 1861), wurde professionelle Sängerin.


    Ihre allgemeine Schulbildung absolvierte Helene Heale am Londoner Queen’s College, einer Mädchenschule, wo sie vermutlich auch eine fundierte erste musikalische Ausbildung erhielt. Anschließend studierte sie das Fach Musik privat bei John Hullah und erhielt 1876 ein Stipendium für die neugegründete „National Training School for Music“ in South Kensington, wo sie bis 1881 mit einem „Royal Scholarship“ studierte. Die „National Training School for Music“, die nur wenige Jahre Bestand hatte, strebte eine möglichst breite musikalische und pädagogische Ausbildung an. Das Studium umfasste die Fächer Klavier, Orgel, Harmonielehre, Komposition, Kontrapunkt und Gesang. Helene Heale wurde dort u. a. von dem Pianisten Ernst Pauer und den Komponisten John Frances Barnett, Ebenezer Prout und Sir Arthur Sullivan unterrichtet (vgl. Brown/Stratton 1897). Zu ihren Kommilitoninnen gehörte die Komponistin und Musikpädagogin Emma Mundella. Für eine ihre frühen Kompositionen, die Motto-Komposition „Treu und Fest“, erhielt Helene Heale im September 1882 einen Wettbewerbspreis der Londoner Madrigal Society (vgl. „The Musical Times“ vom 1. November 1882, S. 577).


    Nach ihrem Studium ließ sich Helene Heale in London nieder und wirkte dort mehr als fünf Jahrzehnte lang kontinuierlich als Musikpädagogin und Komponistin; öffentliche Auftritte als Interpretin sind nicht nachzuweisen. Von Oktober 1910 bis November 1933 erschien, häufig mehrmals jährlich, die folgende Anzeige in der „Musical Times“, der die Breite ihres Unterrichts zu entnehmen ist: „Miss H. Heale coaches for all examinations in Music (at private residence or at West-End studio), in Pianoforte, Harmony, Counterpoint, Fugue, Form, Orchestration, ‚Teaching,’ Modulation, Transposition, &c. For terms, &c., apply Dunraven House, 41, Albert Bridge Road, S. W.“ („Miss H. Heale bereitet auf alle musikalischen Examina vor [zu Hause oder im West-End Studio], in Klavier, Harmonielehre, Kontrapunkt, Fuge, Formenlehre, Orchestration, Didaktik, Modulation, Transposition etc. Für Termine etc. wenden Sie sich bitte an Dunraven House, 41, Albert Bridge Road S. W.“; „The Musical Times“ vom 1. Oktober 1910; vom November 1933, S. 971 und passim)


    Von 1887 bis 1936 publizierte Helene Heale sowohl eigene Kompositionen als auch Bearbeitungen, Editionen und pädagogische Schulwerke unter dem Namen „H. Heale“ in bekannten Londoner Musikverlagen, vorrangig bei Augener, aber auch bei Novello, Ewer and Co. und Edwin Ashdown. Die Kompositionen sind ein Spiegel ihrer pädagogischen Arbeit und verweisen dabei auch auf Chor- und Sologesang als Unterrichtsfächer. Viele der Werke sind für Anfänger bzw. Kinder gedacht, so z. B. Lieder und Part-Songs für Kinder-, Knaben- und Frauenstimmen, mehrere Sammlungen mit „Christmas Songs“ und „Rounds“, sowie kleinere Stücke für mehrere Violinen und für Klavier. Helene Heale arrangierte zahlreiche Lieder und Instrumentalstücke als Chor- bzw. Vokalwerke und versah sie mit einem Text, so. z. B. Kompositionen von Johann Sebastian Bach, Michael Balfe, Ludwig van Beethoven, Frédéric Chopin, Charles Gounod, Edvard Grieg, Georg Friedrich Händel, Felix Mendelssohn Bartholdy, Ernst Pauer, Carl Reinecke und Wilhelm Taubert. Schließlich veröffentlichte sie mehrere Arien von Georg Friedrich Händel in pädagogischen Ausgaben („Marks of expression, phrasing, and breathing by Albert Visetti“) und fertigte hierfür den Klavierauszug der Begleitung an. Weitere Veröffentlichungen zu allgemeiner Musiklehre und Gesang sowie Schulwerke für Klavier und Gesang vervollständigen das Bild der Musikpädagogin, darunter die „Class Singing School“ (Augener 1887), die „Preparatory Pianoforte School“ (Augener 1892), „A Short Treatise on the Rudiments of Music“ (Augener, 1907) und die Übersetzung eines Werkes von Adolph Pochhammer als „Popular Handbook of Musical Information“ (Augener 1908).


    Von Beginn an wurden ihre Kompositionen öffentlich wahrgenommen und in Zeitungen und Zeitschriften regelmäßig und überwiegend positiv rezensiert. So schrieb z. B. ein Rezensent der „Musical Times“ über ihre „Jubilee Ode“, die 1887 anlässlich des fünfzigjährigen Thronjubiläums von Queen Victoria im Londoner Musikverlag Novello, Ewer & Co. erschien: „We opened this work with natural misgiving, for [...] Jubilee compositions have proved of little or no value from the standpoint of pure art. But a perusal of Miss Heale’s Ode gave rise to a pleasant feeling of surprise, for it proves the composer to possess more than ordinary ability – far more, indeed, than the majority of lady musicians. We believe she studied at the National training School, which, during its brief existence, was the means of developing a very large amount of talent. [...] Musically, the work may be described as one extended choral movement in 3-4 time, with a subsection, which occurs twice, in B flat. The principal theme, a broad Handelian figure, is eventually made the basis of a fugue which is developed at considerable length, and which, as a mere display of science, would do credit to any living composer. The peroration is extremely effective [...].“ (Wir öffneten diesen Band mit einem natürlichen Misstrauen, denn [...] Jubiläumskompositionen haben meistens aus rein künstlerischer Sicht wenig bis gar keinen Wert. Aber ein genauerer Blick auf Miss Heales Ode brachte eine erstaunliche Überraschung zu Tage, denn sie bezeugt, dass die Komponistin mehr als durchschnittliche Fähigkeiten besitzt – sogar wesentlich mehr als die meisten Musikerinnen. Soweit wir wissen, studierte sie an der National training School, die, während der kurzen Zeit ihres Bestehens, dafür bekannt ist, eine beträchtliche Anzahl von Talenten ausgebildet zu haben. [...] Musikalisch kann das Werk als ein ausgedehnter Choralsatz im ¾-Takt beschrieben werden, mit eine Einschub, der zweimal erscheint, in B-Dur. Das Hauptthema, eine breite Händelsche Figur, wird letztlich zur Basis einer Fuge, die in bemerkenswerter Länge entwickelt wird und die, als ein reines Zeugnis des Könnens, jedem lebenden Komponisten gut anstünde. Der Schluss ist extrem wirkungsvoll [...].“; „The Musical Times“ vom 1. Juli 1887, S. 426) Über ihre „Polacca for three Violines, with Pianoforte accompaniment“ sowie über die beiden Lieder „Cradle Song“ und „Lament“, alle drei 1889 bei Augner & Co. erschienen, hieß es in einer Sammelrezension: „The Polacca is an ingeniously designed piece for three violins, with pianoforte accompaniment. It is not difficult, and will be found extremely useful in violin classes now so popular. Each part may be played separately with the pianoforte accompaniment, or any two together. The ‚Cradle Song,’ set to Dr. Watts’s well-known words, ‚Hush! my dear, lie still and slumber,’ is a graceful simple melody, which seems to be fitly associated with the words. The ‚Lament,’ to Shelley’s words, ‚Swifter far than summer’s flight,’ has a very pleasing spontaneous melody, well suited for effective singing. There is much that is indicative of excellent feeling and promise in Miss Heale’s music.“ („Die Polacca ist ein genial gestaltetes Stück für drei Violinen mit Klavierbegleitung. Sie ist nicht schwierig und wird in den nun so beliebten Violinklassen als extrem hilfreich befunden werden. Jede Stimme kann gesondert mit der Klavierbegleitung oder zwei beliebige der Stimmen gemeinsam gespielt werden. Der ‚Cradle Song,’ nach Dr. Watts’ bekannten Worten ‚Hush! my dear, lie still and slumber’, ist eine anmutige, schlichte Melodie, die den Worten angemessen scheint. Das ‚Lament’ nach den Worten Shelleys, ‚Swifter far than summer’s flight’, hat eine sehr ansprechende spontane Melodie, die einen wirkungsvollen Gesang ermöglicht. Es gibt Vieles in Miss Heales Musik, das auf ein hervorragendes Gefühl und Vielversprechendes hindeutet.“; „The Musical Times“ vom 1. August 1889, S. 490) Auch die „Times“ nahm in ihren Sammelrezensionen Notiz von der Komponistin. Über ihre „Vocal Dance Tunes“ hieß es dort 1892, sie seien „not being perversions of instrumental works, but compositions of professed originality.“ (... „nicht einfach Verkehrungen von Instrumentalwerken, sondern Kompositionen von eigenem professionellen Wert“; „The Times“ vom 23. November 1892, S. 14) Wenige Wochen später schrieb ein Rezensent: „H. Heale’s ‚Preparatory Pianoforte School’ is a valuable instruction-book, containing many well-chosen examples, and all the necessary requirements of the elementary student.“ („H. Heales ‚Preparatory Pianoforte School’ ist ein wertvolles Unterrichtswerk; es enthält viele gut ausgewählte Beispiele und alle für einen Anfänger notwendigen Angaben.“; „The Times“ vom 22. Dezember 1892, S. 3)


    Nicht weniger angetan zeigten sich die Rezensenten von Helene Heales „Christmas Songs“ bzw. „Christmas Carols“, von denen mehrere Sammlungen zwischen 1890 und 1902 bei Augener & Co. bzw. Novello & Co. erschienen. So schrieb z. B. die „Times“ im November 1892: „A set of eight Christmas carols by H. Heale are new settings, mostly preserving a good deal of the old character of some of the best traditional words.“ („Die Sammlung von acht Christmas Carols von H. Heale enthält neue Sätze, die überwiegend den altertümlichen Charakter der schönen traditionellen Texte bewahren.“; „The Times“ vom 16. November 1892, S. 4) 1902 rezensierte die „Musical Times“ die „Six Christmas Songs“ von Helene Heale folgendermaßen: „Miss Heale is to be commended for the selection of the text for her Christmas Songs, set for four voices. The words of the first and second – ‚Hark! along the street’ and ‚We hear the bells on Christmas Day’ – are by Longfellow, the third, ‚Oh! lovely voices of the sky,’ by Mrs. Hemans, the fourth, ‚Lo! now is come our joyful’st feast,’ by George Withers, and Milton and Pope have been laid under a contribution respectively for ‚It was the winter wild’ and ‚Hark! a glad voice.’ The most important in design and dimension of the set is the last-named. Miss Heale writes with keen perception of contrast, and consequently secures variety and excellent effects. Although termed part-songs, the vocal writing possesses considerable independence, and while difficulties are avoided musical interest is sustained. Of the other numbers we prefer the settings of the lines by Mrs. Hemans and George Withers. The music of the former reflects the bright and genial sentiment of the text, and the latter is a ‚righte merrie dittie.’“ („Miss Heale ist für ihre Auswahl der Texte für ihre Christmas Songs, gesetzt für vier Stimmen, zu loben. Die Worte des ersten und zweiten – ‚Hark! along the street’ und ‚We hear the bells on Christmas Day’ – stammen von Longfellow, die des dritten, ‚Oh! lovely voices of the sky,’ von Mrs. Hemans, die des vierten, ‚Lo! now is come our joyful’st feast,’ von George Withers, und Milton und Pope wurden für ‚It was the winter wild’ und ‚Hark! a glad voice’ herangezogen. Hinsichtlich Gestaltung und Ausmaß des Satzes ist das letztgenannte das bedeutendste der Stücke. Miss Heale schreibt mit einem deutlichen Gefühl für Kontraste, womit sie Vielfalt und hervorragende Wirkungen erzielen kann. Auch wenn als Part-Songs bezeichnet, enthalten die Gesangskompositionen bemerkenswerte Eigenständigkeit, und da technische Schwierigkeiten vermieden werden, steht das musikalische Interesse im Vordergrund. Von den anderen Nummern bevorzugen wir die Sätze zu den Texten von Mrs. Hemans und George Withers. Die Musik des ersteren reflektiert das helle und geniale Gefühl des Textes, die Musik des letzteren ist ein ‚righte merrie dittie’.“; „The Musical Times“ vom 1. Dezember 1902, S. 817)


    Helene Heale blieb bis mindestens 1933, d. h. bis zum Alter von 78 Jahren, im britischen Musikleben als Musikpädagogin und Komponistin präsent, wie die o. g. Anzeige belegt. Ihr weiterer Lebensweg ist unbekannt.

    Rezeption

    Obwohl von Helene Heale ein umfangreiches kompositorisches Werk vorliegt, wird sie bislang weder in allgemeinen noch in frauenspezifischen Lexika und Enzyklopädien verzeichnet.

    Werkverzeichnis

    Das vorläufige Werkverzeichnis von Helene Heale wurde von Johann Layer nach Pazdírek 1904ff., dem englischen Bibliotheksverbundskatalog COPAC sowie den Datenbanken WBIS, World Cat, Hofmeister XIX und REC Music erstellt. Es ist nach Vokal-, Instrumentalmusik, Arrangements, Editionen und musikpädagogischen Schriften und Schulen geordnet. Die teils unvollständigen Angaben lassen sich erst im Zuge weiterer Forschungen ergänzen.



    1. Vokalmusik


    1.1. Einzelwerke


    Adieu! Adieu! my native shore. Barcarole für Sopran, Alt, Tenor und Bass. Text: Lord Byron, London: Augener, 1894.


    A Spring Song. Für zwei Sopranstimmen, Mezzosopran und Alt. London: Augener, o. J.


    Gentle Spring. Two-part-song for female voices, o. O., o. J.


    Cradle song: Hush! my dear lie still and slumber. Text: Dr. Watts, London: Augener & Co., 1889.


    Don’t turn your back on a poor old friend. Song. London: Ascherberg, o. J.


    Epithalamion. Text: Edmund Spenser. Für Solotenor, Chor und Orchester, o. O., 1893


    Fair Daffodils. Duett für Kinder, o. O., o. J.


    Falling leaves. Für zwei Sopranstimmen, Mezzosopran und Alt, o. O., o. J.


    Fishers. Duett für Knabenstimmen, o. O., o. J.


    Forest Music. Für zwei Sopranstimmen, Mezzosopran und Alt , o. O., o. J.


    Gondolier. Für zwei Sopranstimmen, Mezzosopran und Alt, o. O., o. J.


    Haste thee, Nymph. Duett für Kinder, o. O., o. J.


    It is the hour. Rondo. Text: Lord Byron, o. O., o. J.


    Jubilee Ode. Text: Juliette Heale. London & New York: Novello, Ewer & Co., 1887.


    Lament. „Swifter far than summer’s flight“, Text: Percy Bysshe Shelley, London: Augener & Co., 1889.


    Love wakes and weeps. Song, o. O., o. J.


    Merrily bounds the Bark. Barcarolle. Zweistimmiges Lied für Frauen- oder Männerstimmen mit Klavierbegleitung. Text: Sir Walter Scott. London: Augener, 1890.

    Merrily bounds the Bark. Barcarolle. Dreistimmiges Lied für Frauenstimmen mit Klavierbegleitung. Text: Sir Walter Scott. London: Augener, 1890.


    Mourn O rejoicing heart. Madrigal für Sopran, Alt, Tenor und Bass. Text: Adelaide Anne Procter. London: 1883.


    Over the Flow’ry Meadows. Trio für Kinder, o. O., o. J.


    Robin Goodfellow. Für zwei Frauenstimmen, o. O., o. J.


    Serenade. Für zwei Tenor- und zwei Bassstimmen ohne Begleitung, o. O., o. J.


    Skylark. Für zwei Frauenstimmen, o. O., o. J.


    Stag Hunters. Für Zwei Sopranstimmen, Mezzosopran und Alt, o. O., o. J.


    Sweet May. Trio für Kinder, o. O., o. J.


    The Emigrants. Two-part-song for female voices, o. O., o. J.


    The Fishers. Two-part-song for female voices, o. O., o. J.


    The Fleet. Patriotisches Lied für Männerchor (zwei Tenor- und zwei Bassstimmen) mit Klavierbegleitung. Text: Lord Alfred Tennyson, o. O., o. J.


    The Main, the Main is Britain’s Reign. Für Sopran, Alt, Tenor und Bass. Text: Dr. Edward Young (aus der Ode „Ocean“). London: Augener, 1904.


    The Voice of Spring. Two-part-song for female voices, o. O., o. J.


    The Storm. Text: Percy Bysshe Shelley, o. O., o. J.


    The Watersprites. Kantate für Sopran- und Altsolostimmen und dreistimmigen Frauenchor, o. O. 1885.


    Treu und Fest. Mottokomposition für den Wettbewerb der Londoner Madrigal Society, 1882.


    Up, up, ye Dames. Two-part-song for female voices, o. O., o. J.


    When rippling Brooks. Für zwei Sopranstimmen, Mezzosopran und Alt, o. O., o. J.


    When the Merry Bells ring round. Walzer. Trio für Kinder, o. O., o. J.


    Winter. Two-part-song for female voices, o. O., o. J.



    1.2. Sammlungen


    Eight Christmas Carols. Text: traditional. London: Augener & Co., 1890.


    Eleven Christmas Carols, o. O., o. J.


    Six Christmas Songs. Vierstimmige Lieder für Sopran, Alt, Tenor und Bass, London: Novello & Co., 1902.

    Nr. 1: Hark! along the Street. Text: Henry Wadsworth Longfellow; Nr. 2: We hear the Bells on Christmas Day. Text: Henry Wadsworth Longfellow; Nr. 3: Oh! lovely Voices of the Sky. Text: Felicia Hemans; Nr. 4: So now is come our joyful’st Feast. Text: George Wither; Nr. 5: It was the Winter wild. Text: John Milton; Nr. 6: Hark! a glad Voice. Text: Alexander Pope.


    Songs. 12 Lieder für zwei Frauenstimmen mit Klavierbegleitung, o. O., o. J.

    Busy, Curious, Thirsty Fly; Under the Greenwood Tree; Titania’s Lullaby; Robin Goodfellow; Morning Song; The Skylark; Night; Cradle Song; Hunting Song; The Redbreast; Fair Daffodils; The First Swallow.


    Songs. Für zwei Frauenstimmen mit Begleitung ad lib., o. O., o. J.

    Hunting Song; We’ll go a-Maying; The Rovers; Drifting; When Golden Stars; Behold the Dawn.


    Songs for female Voices. Für zwei Stimmen (Solo oder Chor), o. O., o. J.

    The Light of Stars; The Rainbow; Birds of Passage; Evening; Echoes; The Storm


    Songs. Für drei Frauenstimmen ohne Begleitung, o. O., o. J.

    Lullaby; Evening Bells; Ho! The Wild Wind; Sweet Nightingale; Over the Flowery Meadows; Blow, gentle Zephyrs!; Joyous Songsters.


    Twenty four Easy Rounds. Für drei Stimmen. London: E. Ashdown, 1899.


    Twenty four Rounds. Für Frauenstimmen mit Klavierbegleitung ad lib. London: Augener, 1890.


    Twenty four Rounds. Für drei oder vier Frauenstimmen mit Klavierbegleitung ad lib. London: Ashdown, o. J.



    2. Instrumentalmusik


    Ballade. Für Orgel. London: Novello, 1935.


    Festal March. Für vierhändiges Klavier. London: Augener, 1904.


    Gavotte. Für Klavier, o. O., 1893.


    Minuet. Für Klavier, o. O., 1893.


    Polacca. Für drei Violinen und Klavier, London: Augener & Co., 1889.


    Six Characteristic Pieces. Für vierhändiges Klavier, London: Augener, 1890.

    Nr. 1: Minuet; Nr. 2: Gavotte; Nr. 3: Waltz; Nr. 4: Scherzo; Nr. 5: March; Nr. 6: Polonaise.



    3. Arrangements


    3.1. Einzelausgaben


    Adam, Adolphe. Christmas. Arrangement für zwei Frauenstimmen mit Klavierbegleitung. London: Augener, 1896.


    Bach, Johann Sebastian / Händel, Georg Friedrich. Tanzsätze. Arrangements für zwei Frauenstimmen mit Klavierbegleitung. Text: Helene Heale. London: Augener, 1894–1897


    Balfe, Michael William. Gipsy Chorus. Arrangement für drei Frauenstimmen mit Klavierbegleitung. London: Augener, 1907.


    Beethoven, Ludwig van. Behold the Moon. Menuett. Arrangement für zwei Frauenstimmen. London: Augener, 1903.


    Bishop, Sir Henry Rowley / Webbe Samuel. As o’er the varied Meads I stray. Glee. Arrangement für drei Frauenstimmen und Pianobegleitung ad lib. London: Augener, 1906.


    Bishop, Sir Henry Rowley / Spofforth, Reginald. Hail, smiling Morn. Glee. Arrangement für vier Frauenstimmen und Klavierbegleitung ad lib. London: Augener, 1906.


    Bishop, Sir Henry Rowley. Hark! ’tis the Indian Drum. Rondo. Arrangement für Frauenstimmen. London: Augener, 1896.


    Bishop, Sir Henry Rowley. New to the Forest. Chor. Arrangement für Frauenstimmen mit Begleitung ad lib. London: Augener, 1901.


    Bishop, Sir Henry Rowley. Sigh not for Summer Flowers. Trio. Arrangement einer Arie von Thomas Haynes Bayly. Arrangement für drei Frauenstimmen. London: Augener, 1899.


    Bishop, Sir Henry Rowley. Six rounds. Arrangement für drei Frauenstimmen mit Klavierbegleitung. London: Augener, o. J.


    Bishop, Sir Henry Rowley. Sleep, gentle Lady. Glee. Arrangement für zwei Sopranstimmen und eine Altstimme. London: Augener, 1903.


    Bishop, Sir Henry Rowley. Stay, prythee, stay. Chor. Arrangement für Frauenstimmen. London: Augener, 1892.


    Bishop, Sir Henry Rowley. When the Wind Blows. Rondo. Arrangement. London: Augener, 1896.


    Bishop Sir Henry Rowley / Jackson, William. Where the Bee sucks. Glee basierend auf der Melodie von Dr. Arne. Arrangement für Frauenstimmen mit Klavierbegleitung ad lib. London: Augener, 1906.


    Braga, Gaetano. The Angel’s Call. Arrangement für zwei Frauenstimmen mit Klavierbegleitung. London: Augener, 1887.


    Callcott, John Wall. The Red Cross Knight. Glee. Arrangement für zwei Sopranstimmen und eine Altstimme mit Klavierbegleitung ad lib. London: Augener, 1901.


    Chopin, Frédéric. Blow! ye Zephyrs. Mazurka. Arrangement für zwei oder drei Frauenstimmen. London: Augener, 1903.


    Gottschalk, Louis Moreau. Slumber on. Cradle Song. Arrangement als Vokalduett. London: Augener, 1887.


    Gounod, Charles. Bethlehem. Arrangement für zwei oder drei Frauenstimmen mit Pianofortebegleitung. Text: Henry Brougham Farnie. London: Augener, 1911.


    Gounod, Charles. Ring, joyous Chords. Arrangement für Frauenstimmen. Text: Felicia Hemans. London: Augener, 1907.


    Gounod, Charles. Serenade. Arrangement für zwei Frauenstimmen. London: Augener, 1887.


    Gounod, Charles. Song of the Bell. Arrangement für zwei Frauenstimmen mit Klavierbegleitung. Text: Henry Wadsworth Longfellow. London: Augener, 1901.


    Gounod, Charles. The Elf’s Trip. Arrangement für zwei Frauenstimmen mit Klavierbegleitung. London: Augener, 1887.


    Gounod, Charles. The Fairy Queen. Vokalwalzer. Arrangement für Frauenstimmen. Text: anonym. London: Augener, 1907.


    Gounod, Charles. The Guardian Angel. Arrangement für zwei Frauenstimmen. Englischer Text: E. Oxenford. London: Augener, 1887.


    Gounod, Charles. The Sun comes forth. Menuett. Arrangement für zwei Frauenstimmen. Text: Felicia Hemans. London: Augener, 1901.


    Gounod, Charles. Where is the Summer. Arrangement für Frauenstimmen. Text: Felicia Hemans. London: Augener, 1907.


    Grieg, Edvard. Christmas Song. Arrangement für zwei Frauenstimmen mit Klavierbegleitung. London: Augener, 1896.


    Grieg, Edvard. Fatherland’s Psalm. Arrangement für zwei oder drei Frauenstimmen. London: Augener, 1897.


    Grieg, Edvard. Fisher’s Song. Arrangement für zwei Frauenstimmen mit Klavierbegleitung. London: Augener, 1897.


    Grieg, Edvard. Our native Land. Arrangement als zweistimmiges Lied für Frauenstimmen. Text: I. Hearne. London: Augener, 1914/1915.


    Grieg, Edvard. Sea Song. Arrangement für zwei Frauenstimmen mit Klavierbegleitung. London: Augener, 1897.


    Grieg, Edvard. Song of the Mountains. Arrangement für zwei Frauenstimmen mit Klavierbegleitung. London: Augener, 1897.


    Gurlitt, Cornelius. One by one the Flow’rets. Polka. Arrangement für zwei Frauenstimmen. London: Augener, 1903.


    Gurlitt, Cornelius. ’Tis sweet when the Sun is rising. Polonaise. Arrangement für zwei Frauenstimmen. London: Augener, 1903.


    Haydn, Joseph. Toy symphony (= Kinder-Symphonie) für Klavier oder 2 Violinen und Bass und 7 Spielzeuginstrumente (rattle, cuckoo, nightinggale, triangle, drum, trumpet, quail). Arrangement für 2 Sopranstimmen mit Klavier, 7 Spielzeuginstrumente, 2 Violinen und Bass ad lib. Text: John Lyly (1554). London: Augener, 1891.


    Lawes, Henry. Sweet Echo. Lied. Arrangement für drei Frauenstimmen. London: Augener, 1898.


    Londonderry Air. Hymn „O perfect Love“. Harmonisiert und arrangiert für vier Stimmen von Helene Heale. London: Novello, 1933.


    Mendelssohn Bartholdy, Felix. Adieu to the Forest. Arrangement für drei Frauenstimmen. London: Augener, 1891.


    Mendelssohn Bartholdy, Felix. An Early Spring. Arrangement für drei Frauenstimmen. London: Augener, 1891.


    Mendelssohn Bartholdy, Felix. Autumn Song. Arrangement für drei Frauenstimmen. London: Augener, 1891.


    Mendelssohn Bartholdy, Felix. Chorus of Fairies. Arrangement als dreistimmiges Lied für Frauenstimmen. London: Augener, 1933.


    Mendelssohn Bartholdy, Felix. Hear my Prayer. Arrangement für Solosopran und vierstimmigen Frauenchor. London: Augener, 1893.


    Mendelssohn Bartholdy, Felix. Hunting Song. Arrangement für drei Frauenstimmen. London: Augener, 1891.


    Mendelssohn Bartholdy, Felix. May Song. Arrangement für drei Frauenstimmen. London: Augener, 1891.


    Mendelssohn Bartholdy, Felix. Morning Prayer. Arrangement für drei Frauenstimmen. London: Augener, 1891.


    Mendelssohn Bartholdy, Felix. On the Lake. Arrangement für drei Frauenstimmen. London: Augener, 1891.


    Mendelssohn Bartholdy, Felix. Spring Festival. Arrangement für drei Frauenstimmen. London: Augener, 1891.


    Mendelssohn Bartholdy, Felix. The First Day of Spring. Arrangement für drei Frauenstimmen. London: Augener, 1891.


    Mendelssohn Bartholdy, Felix. The Green Fields. Arrangement für drei Frauenstimmen. London: Augener, 1891.


    Mendelssohn Bartholdy, Felix. The Primrose. Arrangement für drei Frauenstimmen. London: Augener, 1891.


    Mendelssohn Bartholdy, Felix. The Vale of Rest. Arrangement für drei Frauenstimmen. London: Augener, 1891.


    Moore, Thomas. Oh! had we some bright little Isle. Arrangement für zwei Frauenstimmen mit Klavierbegleitung. London: Augener, 1895.


    Moore, Thomas. Oh! the Shamrock. Arrangement für zwei Frauenstimmen mit Klavierbegleitung. London: Augener, 1895.


    Moore, Thomas. Silent, o Moyle, be the Roar of thy Water. Arrangement für zwei Frauenstimmen mit Klavierbegleitung. London: Augener, 1895.


    Moszkowski, Moritz. Song of the Pixies. Arrangement für zwei Frauenstimmen. Text: Samuel Taylor Coleridge. London: Augener, 1907.


    Moszkowski, Moritz. The Rainbow. Arrangement für zwei Frauenstimmen. Text: Felicia Hemans. London: Augener, 1907.


    Pauer, Ernst. Barcarolle. Arrangement für zwei Frauenstimmen mit Pianofortebegleitung. Text: Lord Byron. London: Augener, 1909.


    Pauer, Ernst. By the Moon we sport and play. Arrangement für zwei Frauenstimmen mit Klavierbegleitung. Text: John Lyly. London: Augener, 1909.


    Pauer, Ernst. Christmas Carol. Arrangement für zwei Frauenstimmen. Text: Henry Wadsworth Longfellow. London: Augener, 1909.


    Pauer, Ernst. Cradle Song. Arrangement für zwei Frauenstimmen. Text: Isaac Watts. London: Augener, 1909.


    Pauer, Ernst. Dirge of the Highland Chief. Arrangement für zwei Frauenstimmen. Text: Felicia Hemans. London: Augener, 1909.


    Pauer, Ernst. Hunting Song. Arrangement für zwei Frauenstimmen. Text: anonym. London: Augener, 1909.


    Pauer, Ernst. Hymn (Hosanna to the living Lord). Arrangement für zwei Frauenstimmen. Text: Bishop Heber. London: Augener, 1910.


    Pauer, Ernst. Marching Song. Arrangement. Text: Francis Beaumont & John Fletcher. London: Augener, 1909.


    Pauer, Ernst. May Song. Arrangement für zwei Frauenstimmen. Text: Dr. A. Wolcot. London: Augener, 1909.


    Pauer, Ernst. On the Alps. Arrangement für zwei Stimmen mit Begleitung oder für drei Stimmen ohne Begleitung. Text: Felicia Hemans. London: Augener, 1909.


    Pauer, Ernst. Shepherd’s Song. Arrangement für zwei Frauenstimmen mit Klavierbegleitung. Text: Francis Beaumont & John Fletcher. London: Augener, 1909.


    Pauer, Ernst. Spinning Song. Arrangement für zwei Frauenstimmen. London: Augener, 1909.


    Reinecke, Carl. Barcarole. Arrangement für zwei Frauenstimmen. London: Augener, 1887.


    Reinecke, Carl. Rataplan. Arrangement für zwei Frauenstimmen. London: Augener, 1887.


    Reinecke, Carl. Sir Spring’s Concert. Arrangement für zwei Frauenstimmen. London: Augener, 1887.


    Reinecke, Carl. Snowwhite. Arrangement für zwei Frauenstimmen. London: Augener, 1887.


    Reinecke, Carl. The Mill. Arrangement für zwei Frauenstimmen. London: Augener, 1887.


    Richards, Brinley. God bless the Prince of Wales. Arrangement für zwei Stimmen mit Klavierbegleitung. London: Augener, 1905.


    Richards, Brinley. God bless the Princes of Wales. Arrangement für unbegleitetes, gemischtes Quartett oder Trio, Tenor ad lib. London: Augener, 1905.


    Rossini, Gioacchino. Charity. Arrangement für drei Frauenstimmen. London: Augener, 1887.


    Scharwenka, Xaver. The Primrose. Gavotte. Arrangement für zwei Frauenstimmen. London: Augener, 1903.


    Schubert, Franz. Behold, ’tis golden Morning. Walzer. Arrangement für zwei Frauenstimmen mit Klavierbegleitung. London: Augener, 1903.


    Schubert, Franz. Ye merry Birds on yonder Tree. Walzer. Arrangement für zwei Frauenstimmen. London: Augener, 1903.


    Taubert, Wilhelm. Chorus & Dance of Nymphs & Reapers aus Shakespeare’s „Tempest“. Arrangement für zwei Sopranstimmen mit Alt ad lib. London: Augener, 1908.


    Taubert, Wilhelm. Come unto these yellow Sands & Full Fathom five. Chorus of Nymphs from Shakespeare's "Tempest". Arrangement für drei Frauenstimmen. London: Augener, 1908.


    Taubert, Wilhelm. Good Evening. Guten Abend. Arrangement für zwei Frauenstimmen. Englischer Text: E. Oxenford. London: Augener, 1886.


    Taubert, Wilhelm. The Artful Hedge Sparrows (Vom listigen Grasmücklein). Arrangement für zwei Frauenstimmen. Englischer Text: E. Oxenford. London: Augener, 1886.


    Taubert, Wilhelm. The Bird’s Farewell (Der Vöglein Abschied). Arrangement für zwei Frauenstimmen. Englischer Text: E. Oxenford. London: Augener, 1886.


    Taubert, Wilhelm. „Where the Bee sucks“ (Lied) und „Come unto these yellow Sands“ (Nymphenchor) aus Shakespeare’s „Tempest“. Arrangement für zwei Sopranstimmen mit Alt ad lib. London: Augener, 1908.


    Valle de Paz, Edgardo del. Merrily singing. Menuett. Arrangement für zwei Frauenstimmen. London: Augener, 1903.


    Wagner, Richard. Spinning Chorus. Arrangement für drei Frauenstimmen mit Klavierbegleitung. London: Augener, 1886.


    Weckerlin, Jean-Baptiste. The Daisy. Arrangement für zwei Frauenstimmen mit Klavierbegleitung. London: Augener, 1887.



    3.2. Sammlungen


    Extracts from Oratorios and Cantatas. Arrangement für drei oder vier Frauenstimmen mit Klavierbegleitung. London: Augener, 1895.


    Glees & Choruses from the works of English Composers. Arrangements für drei oder vier Frauenstimmen mit Klavierbegleitung ad lib. London: Augener, 1891–1892.


    Glees & Choruses. Arrangements für vier Frauenstimmen mit Klavierbegleitung. Buch II. London: Augener, o. J.


    Twelfe Operatic Choruses. Arrangement für Frauenstimmen mit Klavierbegleitung. London: Augener, 1893–1897.


    Twelfe Dance Tunes. Für zwei Frauenstimmen.

    Up, up, ye dames, ye lasses gay (Rigaudon von Pierre-Alexandre Monsigny); Bring flowers, young flowers (Menuett von Joseph Haydn); Hesperus! in the right hand (Menuett von Anton Strelezki); It was a lover and his lass (Rigaudon von Jean-Philippe Rameau); The Sun comes forth (Bourrée von Jean-Joseph Mouret); Hail! Morning Sun (Gavotte von A. Renaud); Thou’rt bearing hence thy roses (Gigue von Jean-Philippe Rameau); The Skylark, when the dews of morn (Gigue von André Grétry); To the woods in whose mossy dells (Menuett von Anton Strelezki); Time never wandering from his annual round („Krakowiak“ von S. Moszkowski); Haste thee, nymph, and bring with thee (All’ongarese von Wolfgang Amadeus Mozart); Come forth, O ye children (Mazurka von Anton Strelezki).


    Vocal Dance Tunes, old and new. Sätze aus Instrumentalwerken arrangiert für zwei Frauenstimmen mit Klavierbegleitung. London: Augener, 1890.



    4. Editionen


    Händel, Georg Friedrich. Honour and arms. Arie aus „Samson“. Klavierauszug von Helene Heale. Marks of expression, phrasing, and breathing by Albert Visetti. London: Augener, o. J.


    Händel, Georg Friedrich. In the battle fame pursuing. Rezitativ und Arie für Alt aus „Deborah“. Klavierauszug von Helene Heale. Marks of expression, phrasing, and breathing by Albert Visetti. London: Augener, o. J.


    Händel, Georg Friedrich. Select Songs from the Oratorios and Operas. 16 Lieder für Sopran. Klavierauszug von Helene Heale. Marks of expression by A. Visetti. 2 Bände. London: Augener 1908/09.


    Händel, Georg Friedrich. Where’er you walk. Arie. Klavierarrangement. London: Augener, 1926.


    Händel, Georg Friedrich. Why do the nations. Aus „The Messiah“. Klavierauszug von Helene Heale. Marks of expression, phrasing, and breathing by Albert Visetti. London: Augener, ca. 1910.


    Händel, Georg Friedrich. Arie „Revenge, Timotheus cries“. London: Augener, 1908.


    Händel, Georg Friedrich. Rezitativ „Alexander’s course of glory“ (= Ne trionfi d’Alessandro) und Arie „Ye cupids and graces“ (= Lusinghe piu care) aus „Alessandro“. London: Augener, o. J.


    Händel, Georg Friedrich. Rezitativ „If I give thee honour due“ und Arie „Let me wander not unseen“ aus „L’allegro“ [HWV 55]. London: Augener, ca. 1910.


    Händel, Georg Friedrich. Rezitativ „I’ll hear no more“ und Arie „Pluck Root and Branch“. London: Augener, 1903.


    Händel, Georg Friedrich. Rezitativ „I rage, I rage“ und Arie „O ruddier than the Cherry“. London: Augener, 1904.


    Händel, Georg Friedrich. Rezitativ „My Cup is full“ und Arie „Shall I in Mamre’s fertile Plain“. London: Augener, 1904.


    Händel, Georg Friedrich. Rezitativ „My Pray’rs are heard“ und Arie „Tears such as tender Fathers shed“. London: Augener, 1904.


    Händel, Georg Friedrich. Rezitativ „Thus saith the Lord“ und Arie „But who may abide“. London: Augener, 1910.


    Händel, Georg Friedrich. Select Songs from the Oratorios and Operas. London: Augener, 1893–1907.


    Händel, Georg Friedrich. „Leave me, loathsome light!“ Arie für Bass mit Klavierbegleitung. London: Augener, 1903.


    Mendelssohn Bartholdy, Felix. For the Mountains shall depart. Rezitativ und Arioso mit Klavierbegleitung. London: Augener, 1901.


    Schubert, Franz. Coronach. Dreistimmiges Lied für Sopranstimmen. London: Augener, 1892.


    Schumann, Robert. Blondel’s Song. London: Augener, 1905.



    5. Musikpädagogische Schriften und Schulen


    A Short Treatise on the Rudiments of Music. London: Augener, 1907.


    Class Singing School. Zusammengestellt von Helene Heale. (Part A. The stave clefs, notes, the natural scale: exercises, solfeggi and songs exemplifying the different kinds of time; Part B. Major scales: exercises, solfeggi and songs in all major scales, one part; Part C. Minor scales: exercises, solfeggi and songs in all minor scales, one part; Part D. Intervals, chromatic scale: exercises, solfeggi and songs by Kücken, Reissiger, etc. in two parts: exercises, solfeggi, rounds and songs by Abt, Hayes, Heale, Rossini, Weber, etc. in 3 parts: rounds and songs by Purcell, Gounod, Heale, etc. in 4 parts, SSMSA). London: Augener, 1887.


    Exercises on Arbitrary or Mixed Time. Für Klavier. London: Augener, 1890.


    Popular Handbook of Musical Information. Von Adolph Pochhammer. Übersetzt von Helene Heale. London: Augener, 1908.


    Preparatory Pianoforte School. Zusammengestellt und teilweise komponiert von Helene Heale. London: Augener, 1892.


    Short Voice-Training Exercises in 2 and 3 parts for singing classes. London: Augener, 1898.


    Songs for the Young with English words. Revidiert von Helene Heale. London: Augener, 1886/87.


    Songs for the Young. Revidiert und teilweise arrangiert von Helene Heale. Zweite Reihe für zwei Sopranstimmen. (12 zweistimmige Lieder von Abt, Taubert und Reinecke; 6 zweistimmige Lieder von Brahms, Kücken und Abt; 6 zweistimmige Lieder von Mendelssohn, Rubinstein und Heale), London: Augner 1888.


    Vocal School. Posthumes Werk von Franz Abt. Herausgegeben von Helene Heale. London: Augener, 1886.

    Repertoire

    Öffentliche Auftritte als Interpretin sind von Helene Heale nicht zu belegen. Über ihr Repertoire ist daher nichts bekannt.

    Quellen

    Literatur


    Artikel „Heale, Helene“. In: British Musical Biography, hg. v. J. D. Brown/S. S. Stratton, London 1897 (vorh. in wbis – world biographical information system).


    Artikel „Heale (H-.)“. In: Otto Ebel: Women Composers, 3. Aufl. 1913 (verfügbar in wbis – world biographical information system).


    Pazdírek, Franz (Hg.). Universalhandbuch der Musikliteratur aller Zeiten und Völker, Wien: Pazdírek & Co, 1904-1910.



    Zeitungsartikel und Presserezensionen


    The Musical Times vom 1. November 1882, S. 577.

    The Musical Times vom 1. Juli 1887, S. 426.

    The Musical Times vom 1. August 1889, S. 490.

    The Musical Times vom 1. Dezember 1902, S. 817.

    The Musical Times vom 1. Oktober 1910.

    The Musical Times vom November 1933, S. 971.


    The Times vom 16. November 1892, S. 4

    The Times vom 23. November 1892, S. 14.

    The Times vom 22. Dezember 1892, S. 3.

    Forschung

    Zu Helene Heale liegen keine weiteren Forschungsinformationen vor.

    Forschungsbedarf

    Der Forschungsbedarf zu Helene Heale umfasst ihre Biografie, ihre Tätigkeiten sowie ihre beruflichen und privaten Kontakte.

    Normdaten

    Virtual International Authority File (VIAF): 36505154
    Library of Congress (LCCN): no95056232

    Autor/innen

    Silke Wenzel


    Bearbeitungsstand

    Redaktion: Regina Back
    Zuerst eingegeben am 20.08.2014


    Empfohlene Zitierweise

    Silke Wenzel, Artikel „Helene Heale“, in: MUGI. Musikvermittlung und Genderforschung: Lexikon und multimediale Präsentationen, hg. von Beatrix Borchard und Nina Noeske, Hochschule für Musik und Theater Hamburg, 2003ff. Stand vom 20.8.2014.
    URL: http://mugi.hfmt-hamburg.de/artikel/Helene_Heale