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  • Helene Geisler

    von Silke Wenzel
    Namen:
    Helene Geisler
    Varianten: Helene Geißler
    Lebensdaten:
    geb. um in , Deutschland
    gest. um in , Deutschland

    Die genauen Lebensdaten von Helene Geisler sind nicht bekannt. Ihre künstlerische Wirkungszeit lag zwischen 1880 und 1900, als Klavierpädagogin blieb sie bis 1922 in Berlin präsent.
    Tätigkeitsfelder:
    Pianistin, Klavierpädagogin
    Charakterisierender Satz:

    „Frl. Geisler [ist] eine Pianistin, die über eine vortreffliche Technik gebietet, einen schönen, klangvollen Anschlag hat, musikalisch verständnisvoll und mit Empfindung vorträgt.“


    („Der Klavierlehrer“ vom 1. Dezember 1881, S. 283)


    Profil

    Die Pianistin und Klavierpädagogin Helene Geisler erhielt ihre musikalische Ausbildung von Theodor und Franz Kullak an deren „Neuer Akademie der Tonkunst“ in Berlin. Anschließend konnte sie sich als Solistin, Kammermusikerin und später auch Klavierpädagogin in Berlin etablieren. Ihr Wirkungskreis blieb weitgehend auf Berlin beschränkt. Dort konzertierte sie mit namhaften Musikerinnen und Musikern wie den Sängerinnen Aline Friede, Helene Krüger und Adelina Herms, den GeigerInnen Felix Meyer, Teresina Tua, Xaver von Makomaski und Franz Fink, dem Violoncellisten Leo Schrattenholz und dem Komponisten Ernst Eduard Taubert; sie spielte Solokonzerte unter Leitung der Dirigenten Gustav Janke, Franz Kullak und Woldemar Bargiel. Ungefähr ab dem Jahr 1900 legte Helene Geisler den Schwerpunkt ihrer Arbeit auf die Klavierpädagogik und lehrte bis mindestens 1922 in Berlin.

    Orte und Länder

    Helene Geisler wuchs in Berlin auf und erhielt an der dortigen Kullakschen „Neuen Akademie der Tonkunst“ ihre musikalische Ausbildung. Sie lebte bis mindestens 1922 in Berlin.

    Biografie

    Helene Geisler wurde ca. 1860 geboren; über ihre Herkunft ist bislang nichts bekannt. Sie wuchs in Berlin auf und erhielt bereits früh Klavierunterricht an der „Neuen Akademie der Tonkunst“, die der Pianist Theodor Kullak gegründet hatte und die von seinem Sohn Franz Kullak fortgeführt wurde. Dabei wurde sie zunächst von Emil Breslaur unterrichtet und studierte anschließend ab ca. Mitte der 1870er Jahre bei Theodor Kullak und seinem Sohn das Fach Klavier.


    Bereits während ihrer Studienzeit trat Helene Geisler öffentlich auf. Ab 1878 veranstaltete sie regelmäßig eigene Konzerte in Berlin, meistens in der Singakademie, und konnte sich innerhalb kürzester Zeit als Pianistin etablieren. Besonders hoch rechnete man ihr an, dass ihre Programme von Beginn an stets größere Klavierwerke enthielten, so etwa Klaviersonaten von Frédéric Chopin und Robert Schumann oder die Klaviervariationen c-Moll Ludwig van Beethovens. So veranstaltete Helene Geisler z. B. Anfang des Jahres 1880 gemeinsam mit der Sängerin Beate Wüerst und dem Geiger bzw. Bratscher Emanuel Wirth in der Berliner Singakademie ein eigenes Konzert. Dabei spielte sie u. a. Frédéric Chopins Klaviersonate Nr. 3 h-Moll op. 58, und die Zeitschrift „Der Klavierlehrer“ rezensierte: „Um wie vieles erfreulicher ist es, von einer Pianistin wie Frl. Helene Geissler [...] zu berichten, die von Jahr zu Jahr an technischer Fertigkeit und musikalischer Einsicht gewonnen hat. Noch steht sie unter der Leitung ihres Lehrers Kullak, aber ihre Leistungen sind nach jeder Richtung hin konzertreif. Wer in so jungen Jahren Chopin’s H-moll-Sonate so technisch vollendet, so maass- und verständnissvoll zu spielen vermag, von dem ist als Pianist noch Bedeutendes zu erwarten [...].“ („Der Klavierlehrer“ vom 15. Februar 1880, S. 42f.) Auch ein Konzert am 2. April 1880, wiederum in Berlin, wurde begeistert aufgenommen. Das umfangreiche Programm umfasste u. a. nochmals Frédéric Chopins Klaviersonate h-Moll, Franz Liszts Konzertetüde „Gnomenreigen“, Richard Wagners „Feuerzauber“ aus der „Walküre“ in einer Bearbeitung von Louis Brassin, Theodor Kullaks „Lützow’s wilde Jagd“ op. 111 Nr. 4 und Franz Liszts „Réminiscences de ‚Don Juan’ (Mozart)“. Das „Musikalische Wochenblatt“ schrieb über das Konzert: „Frl. Helene Geisler ist wohl eine der besten Schülerinnen, die aus der Kullak’schen Akademie hervorgegangen sind. Sie spielt nicht nur virtuos, sondern auch musikalisch vortrefflich und zeigt sich von grosser Vielseitigkeit; Liszt’s ‚Gnomenreigen‘, Wagner’s ‚Feuerzauber‘ in der Bearbeitung von Brassin, Kullak’s ‚Wilde Jagd’, Chopin’s H moll-Sonate – ganz nota bene – Liszt’s ‚Don Juan‘-Phantasie u. A.; mehr kann man doch wahrlich an einem Abend nicht verlangen. Ganz besonders hat mich der natürliche, ungekünstelte Vortrag erfreut, ein Beweis, dass Frl. Geisler auf der Stufe angekommen ist, welche die fertige Pianistin bedeutet.“ („Musikalisches Wochenblatt“ vom 16. April 1880, S. 207f.) Ebenso begeistert wurde ihr Konzert am 27. Januar 1881 aufgenommen, bei dem sie Robert Schumanns Klaviersonate g-Moll op. 22, Ludwig van Beethovens 32 Variationen über ein eigenes Thema c-Moll WoO 80 und Frédéric Chopins Impromptu Fis-Dur op. 36 spielte: „Fr. Geissler zeigt sich würdig der ruhmreichen Traditionen der Anstalt [Kullaks ‚Neue Akademie der Tonkunst’] [...]. Schumann’s Sonate [...] muss vorerst als eine technische Meisterleistung der Konzertgeberin bezeichnet werden. Der Vortrag der Künstlerin hat aber auch an Vertiefung, der Ton an Zartheit gewonnen, und so gelang es ihr auch, über die Sonate jenen romantischen Zauber auszubreiten, welcher den Werken Schumann’s einen so unsagbaren Reiz verleiht. Etwas mehr Wärme in der Wiedergabe des Andantino und in Chopin’s Fis-dur-Impromptu wäre wünschenswerth gewesen, sonst wurde alles, z. B. Beethovens C-moll Variationen mit so künstlerischer Gewissenhaftigkeit, so massvoll und verständig gespielt, dass man seine Freude daran haben musste.“ (Emil Breslaur, in: „Der Klavierlehrer“ vom 1. Februar 1881, S. 34)


    Am 21. November 1881 veranstaltete Helene Geisler erstmals gemeinsam mit dem Geiger Felix Meyer ein Orchesterkonzert mit der Berliner Sinfoniekapelle unter der Leitung von Gustav Janke, wiederum in der Singakademie. Dabei übernahm sie den Solopart in Ludwig van Beethovens Klavierkonzert G-Dur op. 58 und spielte die beiden letzten Sätze aus Frédéric Chopins Klavierkonzert e-Moll op. 11. Das „Musikalische Wochenblatt“ schrieb über die Pianistin: „Frl. Helene Geisler hat sich in diesem Jahr zum ersten Male mit Orchester herausgewagt und mit dem G dur-Concert von Beethoven und zwei Sätzen des in E-moll von Chopin bewiesen, dass sie einen solchen Versuch nicht mehr zu scheuen braucht. Sie hat Riesenfortschritte gemacht und darf schon zu den namhaften Pianistinnen gezählt werden.“ („Musikalisches Wochenblatt“ vom 29. Dezember 1881, S. 5) Auch der Rezensent der Zeitschrift „Der Klavierlehrer“, A. Werkenthin, lobte ihren Auftritt: „ Ein sehr gutes Konzert, beides ausgezeichnet tüchtige Künstler. Frl. Geisler eine Pianistin, die über eine vortreffliche Technik gebietet, einen schönen, klangvollen Anschlag hat, musikalisch verständnissvoll und mit Empfindung vorträgt [...]. Von der ersteren [Helene Geisler] hörten wir Beethoven’s G-dur-Konzert. Ist dies schon eine grosse künstlerische That, denn es ist eins der schwersten Beethoven’schen Konzerte, wenn nicht das schwerste, so ist eine noch grössere, es aus dem Gedächtniss zu spielen. [...] Was ihr heute darin noch nicht ganz gelungen, können wir füglich der gewissen Befangenheit zuschieben, unter welcher sie vornehmlich im ersten Satz sichtbar litt. Im übrigen war jedoch dies Konzert, wie die beiden letzten Sätze des Chopin’schen in E-moll, die sie am Schluss spielte, eine ganz vortreffliche Leistung.“ („Der Klavierlehrer“ vom 1. Dezember 1881, S. 283) Anderthalb Jahre später, am 9. März 1883, debütierte Helene Geisler mit dem neu gegründeten Berliner Philharmonischen Orchester unter der Leitung von Woldemar Bargiel und spielte dabei das Klavierkonzert f-Moll op. 16 von Adolph Henselt sowie Klaviersoli von Frédéric Chopin, Carl Reinecke und Franz Liszt (vgl. Muck 1982, S. 4). Unter der Leitung ihres Lehrers Franz Kullak konzertierte sie wenige Tage später, am 19. März 1883, nochmals mit dem Berliner Philharmonischen Orchester im Rahmen der „Fünften Musikalischen Aufführung“ der „Neuen Akademie der Tonkunst“ und gab damit möglicherweise ihr Studienabschlusskonzert (vgl. Muck 1982, S. 4 – ohne Programm).


    Helene Geisler blieb in den folgenden Jahren als Solistin und Kammermusikerin im Berliner Musikleben präsent und trat regelmäßig mit anderen Musikerinnen und Musikern auf, darunter die Sängerinnen Aline Friede, Helene Krüger und Adelina Herms, die GeigerInnen Felix Meyer, Teresina Tua, Xaver von Makomaski und Franz Fink, der Violoncellist Leo Schrattenholz sowie die PianistInnen und Komponisten Hedwig Holtz und Ernst Eduard Taubert. So berichtete z. B. das „Musikalische Wochenblatt“ im April 1882, Helene Geisler habe sich in einem Berliner Konzert „mit dem Kammermusiker Hrn. Felix Meyer associirt, und Beide bewährten den guten Ruf, den sie sich hier schon lange erworben haben.“ (Musikalisches Wochenblatt“ vom 13. April 1882, S. 194) Im Sommer 1886 meldete die „Neue Zeitschrift für Musik“: „Die Pianistin Frl. Helene Geißler und die Violonistin Frl. Teresina Tua befinden sich auf einer gemeinschaftlichen, die vornehmen Bäder Deutschlands berührenden Kunstreise und werden sehr gefeiert.“ („Neue Zeitschrift für Musik“ vom 6. August 1886, S. 353) Und im Dezember 1886 hieß es in der Zeitschrift „Der Klavierlehrer“ – wiederum aus Berlin: „die Pianistinnen Frl. Geisler und Frl. Holtz, beide Berlinerinnen, vervollständigten die Reihe der Konzertirenden. Besonders die Erstere zeigte sich, wie immer, in jeder Hinsicht sehr tüchtig und errang wieder einen grossen Erfolg.“ („Der Klavierlehrer“ vom 15. Dezember 1886, S. 285). In einem von Helene Geisler selbst veranstalteten Konzert im Januar 1889 trat sie gemeinsam mit dem Geiger Xaver von Makomaski auf. Auf dem Programm standen u. a. Joseph Joachim Raffs Sonate für Klavier und Violine A-Dur op. 78, Ludwig van Beethovens 32 Variationen c-Moll WoO 80, Robert Schumanns Fantasie C-Dur op. 17 sowie kleinere Klavierwerke von Ernst Eduard Taubert und Frédéric Chopin. Das „Musikalische Wochenblatt“ rezensierte das Konzert und betonte dabei auch die Einbindung Helene Geislers in das Berliner Musikleben: „Ihnen [den zuvor besprochenen Musikern] schloss sich mit einem selbständigen Concert in diesem Jahre nur erst Frl. Helene Geisler an, die seit Jahren schon öffentlich wirkt und sich auch am 8. Januar wieder als eine treffliche Pianistin bewährte. Mit dem Violinisten Hrn. v. Makomaski zusammen spielte sie die Clavier-Violinsonate Op. 78 von Raff, allein die 32 Variationen in Cmoll von Beethoven, die grosse Phantasie von Schumann und zum Schluss Kleinigkeiten von E. E. Taubert und Chopin.“ („Musikalisches Wochenblatt“ vom 24. Januar 1889, S. 51) Gemeinsam mit der Sängerin Helene Krüger trat Helene Geisler am 20. Januar 1890 in der Berliner Singakademie auf. Dabei standen u. a. Ludwig van Beethovens Klaviersonate Es-Dur op. 81a, Klavierstücke von Frédéric Chopin, Anton Rubinstein und Moritz Moszkowski sowie Lieder von Carl Löwe, Franz Schubert und Johannes Brahms auf dem Programm. Bei einem Konzert am 19. November 1892 gab Helene Geisler gemeinsam mit der Sängerin Adelina Herms und dem Komponisten Ernst Eduard Taubert einen Konzertabend in der Berliner Singakademie. Sie spielte u. a. Ludwig van Beethovens Klaviersonate Es-Dur op. 81a, Frédéric Chopins Nocturne Nr. 2 Fis-Dur op. 15 und die Ballade Nr. 1 g-Moll op. 23 sowie – gemeinsam mit dem Komponisten – vierhändige Klavierstücke von Ernst Eduard Taubert: „Eine unserer hervorragendsten Pianistinnen, Fräulein Helene Geisler gab mit der Sängerin Fräulein Adelina Herms am 19. November ein Konzert in der Singakademie. Frl. Geisler begann mit Beethoven’s Es-dur-Sonate op. 81, die ich leider versäumen musste. [...] Was sie darauf von Chopin spielte [...] rechtfertigte vollauf den Ruf, dessen sie sich als eine unserer vornehmsten Pianistinnen erfreut. [...] Den Beschluss machten vier vierhändige Klavierstücke von E. E. Taubert, die der Komponist mit Fräul. Geisler vollendet vortrug.“ („Der Klavierlehrer“ vom 1. Dezember 1892, S. 312) Im Jahr 1899 gründete Helene Geisler mit dem Geiger Franz Fink und dem Violoncellisten Leo Schrattenholz ein Klaviertrio, das mindestens einmal in Berlin auftrat (vgl. „Der Klavierlehrer“ vom 1. April 1899, S. 96).


    In den folgenden Jahrzehnten sind von Helene Geisler nur vereinzelt Konzerte nachweisbar. Vermutlich wirkte sie überwiegend als Klavierpädagogin. Im Jahr 1899 lebte sie in Berlin in der Blumenthalstr. 8 und war im Berliner Adressbuch als „Pianistin“ und 1910 als „Pianistin und Lehrerin“ eingetragen. 1920 war sie in die Culmstr. 10 umgezogen, wo sie 1922 nach wie vor als „Klavierlehrerin“ lebte. Ab dem Jahr 1923 fehlt ihr Eintrag in den Berliner Adressbüchern (vgl. Berliner Adressbücher der Jahre 1899, 1910, 1920, 1922 und 1923).


    Über Helene Geislers weiteren Lebensweg ist nichts bekannt.

    Würdigung

    Helene Geisler war seit ihrer Studienzeit bei Theodor und Franz Kullak Ende der 1870er Jahre im Berliner Musikleben als Pianistin und Klavierpädagogin präsent. Sie konzertierte regelmäßig in der Berliner Singakademie, gab Solokonzerte und Kammermusikabende und spielte mit der Berliner Sinfoniekapelle und dem Berliner Philharmonischen Orchester. Ihr Repertoire blieb dabei im Wesentlichen auf klassisch-romantische Kompositionen, u. a. von Ludwig van Beethoven, Robert Schumann und Frédéric Chopin, begrenzt, mit deren Interpretationen sie Publikum und Presse von Beginn ihrer pianistischen Laufbahn an begeisterte.

    Rezeption

    Die Tätigkeiten Helene Geislers werden derzeit nicht rezipiert. Zur zeitgenössischen Rezeption vgl. „Biografie“.

    Repertoire

    Eine Repertoireliste Helene Geislers kann derzeit aufgrund fehlender Forschungen nicht erstellt werden. Aufführungen folgender Werke sind nachweisbar:


    Beethoven, Ludwig van. Konzert für Klavier und Orchester nr. 4 G-Dur op. 58

    Beethoven, Ludwig van. 32 Variationen über ein eigenes Thema in c-Moll WoO 80

    Beethoven, Ludwig van. Klaviersonate Nr. 26 Es-Dur op. 81


    Chopin, Frédéric. Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 e-Moll op. 11

    Chopin, Frédéric. Ballade Nr. 1 g-Moll op. 23

    Chopin, Frédéric. Impromptu Nr. 2 Fis-Dur op. 36

    Chopin, Frédéric. Klaviersonate Nr. 3 h-Moll op. 58

    Chopin, Frédéric. Nocturne Nr. 2 Fis-Dur op. 15


    Henselt, Adolph. Konzert für Klavier und Orchester f-Moll op. 16


    Kullak, Theodor. „Lützow’s wilde Jagd“ op. 111 Nr. 4


    Liszt, Franz. Konzertetüde „Gnomenreigen“

    Liszt, Franz. Réminiscences de „Don Juan“ (Mozart)


    Raff, Joseph Joachim. Sonate für Klavier und Violine Nr. 2 A-Dur op. 78


    Schumann, Robert. Fantasie C-Dur op. 17

    Schumann, Robert. Klaviersonate g-Moll op. 22


    Taubert, Ernst Eduard. Klavierstücke zu vier Händen (keine Präzisierung)


    Wagner, Richard. „Feuerzauber“ aus der „Walküre“, bearbeitet von Louis Brassin

    Quellen

    Literatur


    Berliner Adressbücher 1799-1943. Online veröffentlicht unter: http://adressbuch.zlb.de, Stand: 8. Juni 2010.


    Muck, Peter. Einhundert Jahre Berliner Philharmonisches Orchester: Darstellung in Dokumenten. Band 3: Die Mitglieder des Orchesters, die Programme, die Konzertreisen, Ur- und Erstaufführungen. Tutzing: Schneider, 1982.



    Zeitschriftenartikel und Konzertkritiken


    Der Klavierlehrer vom 15. Februar 1880, S. 42f.

    Der Klavierlehrer vom 1. Februar 1881, S. 34.

    Der Klavierlehrer vom 1. Dezember 1881, S. 283.

    Der Klavierlehrer vom 15. Dezember 1886, S. 285.

    Der Klavierlehrer vom 1. Dezember 1892, S. 312.

    Der Klavierlehrer vom 1. April 1899, S. 96.


    Musikalisches Wochenblatt vom 16. April 1880, S. 207f.

    Musikalisches Wochenblatt vom 29. Dezember 1881, S. 5.

    Musikalisches Wochenblatt vom 13. April 1882, S. 194.

    Musikalisches Wochenblatt vom 24. Januar 1889, S. 51.


    Neue Zeitschrift für Musik vom 6. August 1886, S. 353.

    Forschung

    Zu Helene Geisler liegen keine weiteren Forschungsinformationen vor.

    Forschungsbedarf

    Der Forschungsbedarf zu Helene Geisler umfasst ihre Biografie sowie ihre Tätigkeiten.

    Autor/innen

    Silke Wenzel


    Bearbeitungsstand

    Redaktion: Ellen Freyberg
    Zuerst eingegeben am 17.02.2011


    Empfohlene Zitierweise

    Silke Wenzel, Artikel „Helene Geisler“, in: MUGI. Musikvermittlung und Genderforschung: Lexikon und multimediale Präsentationen, hg. von Beatrix Borchard und Nina Noeske, Hochschule für Musik und Theater Hamburg, 2003ff. Stand vom 17.2.2011.
    URL: http://mugi.hfmt-hamburg.de/artikel/Helene_Geisler