Herzlich Willkommen bei MUGI

  • (PDF)
  • (95%)
  • Deutsch
  • Erika Besserer

    von Silke Wenzel
    Namen:
    Erika Besserer
    Lebensdaten:
    geb. in Dorpat (heute Tartu) in Estland,
    gest.

    Das „Tonkünstlerlexikon“ (Frank/Altmann 1926) gibt als Geburtsjahr 1887 an, aus einem Nachruf von 1951 ergibt sich das Geburtsjahr 1884 („Hamburger Abendblatt“ vom 12. Februar 1951).
    Tätigkeitsfelder:
    Violinistin, Violinpädagogin
    Charakterisierender Satz:

    „Frl. Besserer hat ihre Virtuosenlaufbahn zwar nicht in ebenso siegreicher Weise eröffnet wie einige aus der gleichen Schule hervorgegangene junge Mädchen in den letzten Jahren, aber sie vermochte den Anwesenden die Überzeugung beizubringen, daß sie Talent habe und in ihrer Kunst auch bereits recht vorgeschritten ist.“


    („Vossische Zeitung“ vom 18. April 1905 über das Debütkonzert von Erika Besserer.)


    Profil

    Die Violinistin Erika Besserer studierte an der Königlichen Hochschule für Musik in Berlin bei Emanuel Wirth und Joseph Joachim. Sie konnte sich anschließend als Solistin und Kammermusikerin im deutschen Musikleben etablieren. Bislang sind ihre Tätigkeiten jedoch nur bruchstückhaft zu rekonstruieren.

    Orte und Länder

    Erika Besserer wurde in Dorpat (heute Tartu), Estland, geboren. Ab 1901 studierte sie an der Königlichen Hochschule für Musik in Berlin bei Joseph Joachim Violine und konnte sich anschließend im Berliner Musikleben als Violinistin etablieren. Die folgenden Jahrzehnte sind nur bruchstückhaft zu rekonstruieren. In den Jahren 1916/17 lebte sie in Lübeck, ab ca. 1923 in Hamburg.

    Biografie

    Erika Besserer wurde am 31. Juli 1887 (1884) in Dorpat, Estland, geboren. Über ihre Eltern sowie über ihre erste musikalische Ausbildung ist bislang nichts bekannt. Dem Eintrag im „Tonkünstlerlexikon“ von 1926 zufolge, wurde sie u. a. von Eduard Rappoldi unterrichtet (Frank 1926), der in der in Frage kommenden Zeit Konzertmeister der Königlichen Kapelle in Dresden und Professor am dortigen Konservatorium war. Von 1901 bis 1905 studierte Erika Besserer Violine an der Königlichen Hochschule für Musik in Berlin bei Joseph Joachim und Emanuel Wirth, erhielt in ihrem letzten Studienjahr ein Stipendium und verließ die Hochschule Ostern 1905 (vgl. Prante 1999, S. 3 und 28f.). Aus der Studienzeit sind Noten von Louis Spohrs Violinkonzert A-Dur op. 79 erhalten, die Erika Besserer mit ihrem Namen und dem Jahr 1902 zeichnete.


    Am 15. April 1905 debütierte Erika Besserer mit dem Berliner Philharmonischen Orchester unter der Leitung von Joseph Joachim im Saal der Berliner Singakademie. Sie spielte das Violinkonzert G-Dur von Joseph Joachim und das Violinkonzert h-Moll op. 61 von Camille Saint-Saëns (Prante 1999, S. 28; Muck 1982, S. 98). Die Musikkritik reagierte verhalten: „Frl. Besserer hat ihre Virtuosenlaufbahn zwar nicht in ebenso siegreicher Weise eröffnet wie einige aus der gleichen Schule hervorgegangene junge Mädchen in den letzten Jahren, aber sie vermochte den Anwesenden die Überzeugung beizubringen, daß sie Talent habe und in ihrer Kunst auch bereits recht vorgeschritten ist.“ („Vossische Zeitung“ vom 18. April 1905, zit. n. Prante 1999, S. 29) Im gleichen Jahr konzertierte sie ein weiteres Mal mit dem Berliner Philharmonischen Orchester: Am 29. Dezember 1905 trat sie als Solistin unter der Leitung von August Scharrer auf (Muck 1982, S. 102, ohne Angaben zum Programm).


    Der weitere Lebensweg von Erika Besserer ist nur bruchstückhaft zu rekonstruieren, obwohl sie vermutlich über ihr gesamtes Leben als Violinistin tätig war und dabei mit Musikern wie Walter Gieseking, Hermann Abendroth, Ilse Fromm-Michaels und José Eibenschütz auftrat. Außer der Mitwirkung bei einem Konzert im November 1907 in Berlin, bei dem sie „einige Violinnummern […] technisch gewandt und mit schönem Ton“ vortrug („Allgemeine Musikzeitung“ vom 15. November 1907, S. 773, zit. n. Prante 1999, S. 29), sind ihre Tätigkeiten bis Ende 1915 bislang unbekannt. Noten aus ihrem Nachlass enthalten eine „Berceuse“ für Violine und Klavier des Schweriner Komponisten Ludwig Neubeck mit der handschriftlichen Widmung „Frl. Erika Besserer der trefflichen Virtuosin, zur Erinnerung an ihren verehrungsvoll ergebenen Ludwig Neubeck. Schwerin im Mai 1906.“ Zu dieser Zeit lebte Erika Besserer vermutlich in der St. Annen-Straße 8 in Lübeck.


    Erst zwischen Februar 1916 und Frühjahr 1924 ist Erika Besserer mit einer großen Anzahl an Konzerten wieder im Musikleben präsent, die regelmäßig in der „Allgemeinen Musikzeitung“ sowie in den „Signalen für die musikalische Welt“ besprochen wurden. Zwei ganzseitige Werbeanzeigen mit Pressespiegeln („Allgemeine Musikzeitung“ vom 23. Februar 1917, S. 119, und vom 1. Juni 1917, S. 373) geben einen genaueren Eindruck von ihrer Konzerttätigkeit in diesen Jahren. Im Jahr 1916 stand sie bei der renommierten Berliner Konzert-Direktion Hermann Wolff unter Vertrag und konzertierte vorrangig im norddeutschen Raum, u. a. in Bremen, Kiel, Berlin, Hamburg und Hannover. Dabei trat sie sowohl mit dem klassisch-romantischen Repertoire als auch mit älterer und neuer Musik auf. Sie spielte u. a. das Violinkonzert c-Moll op. 14 des schwedischen Komponisten Tor Aulin, eine Chaconne von Giovanni Battista Vitali sowie „Ungarische Tänze“ von Johannes Brahms in der Bearbeitung von Joseph Joachim. Über eines der Konzerte schrieb das „Bremer Tageblatt“ am 15. Februar 1916: „Erika Besserer erwies sich als temperamentvolle Geigerin, der man gern zuhört. Als Neuheit brachte sie das reizvolle Violinkonzert von Tor Aulin, das ihr Gelegenheit bot, ihr musikalisches Empfinden ins beste Licht zu stellen.“ Am 2. Oktober 1916 spielte Erika Besserer im Berliner Bechsteinsaal mit Willy Bardas als Begleiter wiederum das Violinkonzert von Tor Aulin, Johannes Brahms’ „Ungarische Tänze“ sowie die Chaconne von Vitali („Allgemeine Musikzeitung“ vom 20. Oktober 1916, S. 580), und die „Deutsche Tageszeitung“ rezensierte am 5. Oktober 1916: „Ein starkes Geigertalent ist Erika Besserer. Ihr Spiel hat Kraft und Charakter; die prächtige Chaconne von Vitali erklang in klarer und beseelter Wiedergabe, und das fesselnde Konzert von Tor Aulin spendete sie nicht nur mit sicherem Können, sondern auch mit starkem poetischen Schwung.“ (beide Zitate „Allgemeine Musikzeitung“ vom 23. Februar 1917, S. 119).

    Im März 1916 gab Erika Besserer einen Bach-Abend in Kiel, trat am 18. Januar 1917 in den Lutter-Konzerten in Hannover auf und spielte im Frühjahr 1917 an drei Abenden in Berlin gemeinsam mit Heinrich Lutter am Klavier sämtliche Violinsonaten Ludwig van Beethovens. Über den letzten der Beethoven-Abende schrieb die „Allgemeine Musikzeitung“: „Ihr Zusammenspiel war ein Genuß und ein Zeugnis eines guten und klaren gemeinsamen Arbeitens. Es konnte freilich nicht alle Gegensätze zwischen ihnen ausgleichen, doch dies wäre ohne Aufgabe von Persönlichem überhaupt kaum denkbar. Die Leistungen beider waren vollwertig und fein. Und das Gefühl: daß hier Berufene am Werke waren, Beethovens Violinsonaten als eine geschlossene Einheit zu gestalten, war vom ersten Augenblicke an da und konnte sich an diesem Abend wohl von einem Satze zum anderen noch steigern.“( „Allgemeine Musikzeitung“ vom 16. März 1917, S. 174)


    Am 28. April 1917 trat Erika Besserer in den Gürzenich-Konzerten in Köln unter der Leitung von Hermann Abendroth u. a. mit dem Violinkonzert E-Dur BWV 1042 von Johann Sebastian Bach auf und konzertierte im Februar 1918 ein weiteres Mal mit dem Berliner Philharmonischen Orchester unter der Leitung von José Eibenschütz im Berliner Beethovensaal. Auf dem Programm standen dabei u. a. Bachs Violinkonzert E-Dur BWV 1042 sowie das Violinkonzert D-Dur op. 77 von Johannes Brahms: „Die Geigerin, welche sich längst ein hohes Ansehen in der Musikwelt erworben, trug diesmal Bach’s E-dur-Konzert, Thema und Variationen aus der G-dur-Suite op. 55 von Tschaikowsky und das Violinkonzert von Brahms vor. Die echt künstlerische Art und Weise, in der sie sich mit letzterem auseinander zu setzen verstand, verdient besondere Anerkennung. Sie fasste das eigentlich eine feste Männerhand erfordernde Brahmswerk mit Energie und grossem Können an, und stand sie vielleicht auch noch nicht immer mit der überlegenen Sicherheit der Reife, über der schwierigsten Aufgabe der Violinliteratur, so löste sie diese doch in recht befriedigendem Maße, mit vollem Verständnis und in warmblütiger, intelligenter Auffassung.“ („Signale für die musikalische Welt“ vom 13. Februar 1918, S. 45) Im Rahmen der „Konzert- und Vortragsvereinigung“ des Nordseebades Otterndorf veranstaltete Erika Besserer am 20. Februar 1920 in Eibsen’s Kaisersaal einen Kammermusikabend, bei dem sie gemeinsam mit der Pianistin Ilse Fromm-Michaels und dem Violoncellisten Caesar Schwormstädt auftrat. Auf dem Programm standen u. a. Ludwig van Beethovens Klaviertrio G-Dur (Variationen über „Ich bin der Schneider Kakadu“, op. 121a) und Robert Schumanns Klaviertrio d-Moll (op. 63). Am 26. April 1921 gab sie, begleitet von dem Pianisten Walter Gieseking, im Saal des Berliner Klindworth-Scharwenka-Konservatoriums einen „Sonatenabend“.


    Anfang der 1920er Jahre ließ sich Erika Besserer in Hamburg nieder (vgl. Frank 1926). Dort war sie u. a. in den Kreis „Neue Musik“ eingebunden, der sich um die Komponisten Hans Heinz Stuckenschmidt und Josef Rufer gebildet hatte. Rückblickend erzählte Hans Heinz Stuckenschmidt 1974 in seinem Buch über Arnold Schönberg: „Im Herbst 1923 begannen Josef Rufer und ich in Hamburg einen Konzertzyklus Neue Musik, dessen Programme und Aufführungspraktiken denen des Wiener Vereins nachgebildet waren. [...] Zur Aufführung kamen Werke von Schönberg, Berg und Webern, Gustav Mahler, Béla Bartók, Ferruccio Busoni, Darius Milhaud, Francis Poulenc, Maurice Ravel, Igor Strawinsky und anderen. Zu den Mitwirkenden gehörten Martha Winternitz-Dorda [...], Eduard Steuermann [...], die Sängerin Jenny Jungbauer, die Geigerin Erika Besserer, die Pianistin Ilse Fromm-Michaels, Konzertmeister Heinrich Bandler, Solocellist Jakob Sakom und andere Solisten vom Hamburger Philharmonischen Orchester.“ (Stuckenschmidt 1974, S. 266) In diesem Rahmen spielten Erika Besserer und Ilse Fromm-Michaels z. B. am 23. Januar 1924 in der Aula des Hamburger Museums für Kunst und Gewerbe Anton von Weberns „Vier Stücke für Violine und Klavier“ op. 7.

    Ein Briefwechsel zwischen Erika Besserer und Wilhelm Furtwängler, der zwischen Januar 1938 und Mai 1940 geführt wurde, drehte sich im wesentlichen um Wilhelm Furtwänglers Violinsonate d-Moll WV 113, die Erika Besserer gemeinsam mit einem Pianisten namens Schröter in Hamburg und Lübeck aufführen wollte. Zu dieser Zeit lebte Erika Besserer in Hamburg in der Maria-Louisen-Str. 42 und stand bei der Hamburger Konzertagentur Goette unter Vertrag.


    Erika Besserer starb im Februar 1951 in Hamburg. Der kurze Nachruf, der anlässlich ihres Todes im „Hamburger Abenblatt“ erschien, zeigt, dass Erika Besserer als Musikerin und auch als Musikpädagogin fest im Hamburger Musikleben verankert gewesen war: „Nach kurzer, schwerer Krankheit ist Erika Besserer, die Hamburger Geigerin, Pädagogin und Kammermusikspielerin, im Alter von 66 Jahren gestorben. Die gebürtige Baltin [...] hatte sich in den langen Jahren ihres Hamburger Wirkens einen sehr geschätzten Namen als feinsinnige, intensiv deutende Künstlerin erworben.“ („Hamburger Abendblatt“ vom 12. Februar 1951).

    Würdigung

    Eine angemessene Würdigung der künstlerischen Tätigkeiten von Erika Besserer kann erst nach weiteren Forschungen erstellt werden.

    Rezeption

    Obwohl Erika Besserer mehrfach mit Orchestern wie dem Gürzenich-Orchester Köln und dem Berliner Philharmonischen Orchester sowie mit namhaften Musikern auftrat, reagierte die Musikkritik über viele Jahre hinweg stets verhalten auf ihre Konzerte. An der zeitgenössischen Rezeption irritiert, dass Erika Besserer in Erich Müllers „Musiker-Lexikon“ von 1929, das die zu dieser Zeit im deutschsprachigen Raum präsenten Musikerinnen und Musiker verzeichnet, nicht erwähnt wird.


    Die Tätigkeiten von Erika Besserer werden heute nicht mehr rezipiert. Lediglich Inka Prante hat in ihrer Staatsexamensarbeit über die Schülerinnen Joseph Joachims die Studienzeit von Erika Besserer sowie ihr Debüt mit dem Berliner Philharmonischen Orchester kurz umrissen (vgl. Prante 1999, S. 28f.).

    Repertoire

    Eine Repertoireliste kann aufgrund fehlender Forschungen zur Zeit nicht erstellt werden. Bislang sind Aufführungen der folgenden Werke bekannt:


    Aulin, Tor. Violinkonzert c-Moll op. 14.


    Bach, Johann Sebastian. Violinkonzert E-Dur BWV 1042.


    Brahms, Johannes. Violinkonzert D-Dur op. 77.


    Beethoven, Ludwig van. Violinsonate D-Dur op. 12 Nr. 1.

    Beethoven, Ludwig van. Violinsonate A-Dur op. 12 Nr. 2

    Beethoven, Ludwig van. Violinsonate Es-Dur op. 12 Nr. 3.

    Beethoven, Ludwig van. Violinsonate a-Moll op. 23..

    Beethoven, Ludwig van. Violinsonate F-Dur op. 24.

    Beethoven, Ludwig van. Violinsonate A-Dur op. 30 Nr. 1.

    Beethoven, Ludwig van. Violinsonate c-Moll op. 30 Nr. 2.

    Beethoven, Ludwig van. Violinsonate G-Dur op. 30 Nr. 3.

    Beethoven, Ludwig van. Violinsonate A-Dur op. 47.

    Beethoven, Ludwig van. Violinsonate G-Dur op. 96.

    Beethoven, Ludwig van. Klaviertrio G-Dur op. 121a (Variationen über „Ich bin der Schneider Kakadu“).


    Brahms, Johannes/Joachim, Joseph. Ungarische Tänze.


    Furtwängler, Wilhelm. Violinsonate d-Moll WF 113.


    Joachim, Joseph. Violinkonzert G-Dur.


    Neubeck, Ludwig. Berceuse für Violine und Klavier.


    Saint-Saëns, Camille. Violinkonzert h-Moll op. 61.


    Schumann, Robert. Klaviertrio d-Moll op. 63.


    Spohr, Louis. Konzert für Violine und Orchester A-Dur op. 79.


    Vitali, Giovanni Battista. Chaconne für Violine.


    Webern, Anton von. Vier Stücke für Violine und Klavier op. 7.

    Quellen

    Archive


    Archiv der Universität der Künste Berlin (UdK-Archiv). Jahresberichte der Königlichen Hochschule für Musik Berlin, 1901 bis 1905.


    Staatsbibliothek Berlin, Musikabteilung; Sign.: 55 Nachl. 13 [Nachlass Wilhelm Furtwängler], Kasten 4, Mappe 4.5.6 [enthält: Briefe von Erika Besserer an Wilhelm Furtwängler zwischen dem 24.1.1938 und dem 18.3.1940; Briefe von Wilhelm Furtwängler an Erika Besserer

    zwischen dem 3.2.1938 und dem 6.5.1940.]



    Literatur


    Artikel „Besserer, Erika“. In: Kurzgefaßtes Tonkünstlerlexikon für Musiker und Freunde der Tonkunst. Begründet von Paul Frank, neu bearbeitet von Wilhelm Altmann. 12. erw. Aufl. Leipzig: Merseburger, 1926.


    Artikel „Besserer, Erika“. In: Kurzgefaßtes Tonkünstlerlexikon für Musiker und Freunde der Tonkunst. Begründet von Paul Frank, neu bearbeitet von Wilhelm Altmann. 15., erw. Aufl. Leipzig: Merseburger, 1936.


    Muck, Peter. Einhundert Jahre Berliner Philharmonisches Orchester: Darstellung in Dokumenten. Band 3: Die Mitglieder des Orchesters, die Programme, die Konzertreisen, Ur- und Erstaufführungen. Tutzing: Schneider, 1982.


    Prante, Inka. Die Schülerinnen Joseph Joachims. Wissenschaftliche Hausarbeit zur Ersten Staatsprüfung für das Amt des Lehrers, Berlin. Unveröffentlichtes Typoskript, 1999.


    Stuckenschmidt, Hans Heinz. Schönberg. Leben, Umwelt, Werk. Zürich: Atlantis-Musikbuch-Verlag, 1974.



    Zeitungs- und Zeitschriftenartikel


    Allgemeine Musikzeitung vom 21. April 1905, S. 30.

    Allgemeine Musikzeitung vom 15. November 1907, S. 773.

    Allgemeine Musikzeitung vom 20. Oktober 1916, S. 580.

    Allgemeine Musikzeitung vom 9. Februar 1917, S. 83.

    Allgemeine Musikzeitung vom 23. Februar 1917, S. 119 [Werbeanzeige].

    Allgemeine Musikzeitung vom 2. März 1917, S. 141.

    Allgemeine Musikzeitung vom 16. März 1917, S. 174.

    Allgemeine Musikzeitung vom 1. Juni 1917, S. 373 [Werbeanzeige].


    Deutsche Tageszeitung vom 5. Oktober 1916.


    Hamburger Abendblatt vom 12. Februar 1951 [Nachruf].


    Signale für die musikalische Welt vom 13. Februar 1918, S. 45.


    Vossische Zeitung vom 18. April 1905.



    Links


    www.kalliope-portal.de

    Der Verbundkatalog Nachlässe und Autographe „Kalliope“ verzeichnet den Briefwechsel zwischen Erika Besserer und Wilhelm Furtwängler (vgl. Literatur/Quellen).

    Forschung

    Babette Dorn verdanke ich mehrere Hinweise auf Kammermusikkonzerte von Erika Besserer und Ilse Fromm-Michaels. Jürgen L. Hemm hat mich auf Noten aus dem Nachlass Erika Besserers aufmerksam gemacht und zudem ihr Sterbedatum eruiert.

    Forschungsbedarf

    Der Forschungsbedarf zu Erika Besserer umfasst sowohl ihre Biografie als auch ihre Tätigkeiten.

    Autor/innen

    Silke Wenzel, 10. März 2008


    Bearbeitungsstand

    Redaktion: Regina Back geändert am 09.08.2010 und Ellen Freyberg geändert am 26.07.2011
    Zuerst eingegeben am 28.04.2008


    Empfohlene Zitierweise

    Silke Wenzel, Artikel „Erika Besserer“, in: MUGI. Musikvermittlung und Genderforschung: Lexikon und multimediale Präsentationen, hg. von Beatrix Borchard und Nina Noeske, Hochschule für Musik und Theater Hamburg, 2003ff. Stand vom 28.4.2008.
    URL: http://mugi.hfmt-hamburg.de/artikel/Erika_Besserer