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  • Catharina Bauer

    von Silke Wenzel
    Namen:
    Catharina Bauer
    Lebensdaten:
    geb. in Würzburg, Deutschland
    gest. in Würzburg, Deutschland

    Die genauen Geburts- und Sterbedaten von Catharina Bauer sind nicht bekannt. Das Geburtsjahr wird bislang ohne weitere Quellennachweise in verschiedenen Lexika tradiert, das Sterbejahr verzeichnet Dieter Kirsch (1999).
    Tätigkeitsfelder:
    Komponistin, Pianistin
    Charakterisierender Satz:

    „Demoiselle Bauer [legt] durch diese ihre erste öffentlich erscheinende [...] Arbeit, kaum zu verkennende Beweise von Genie, Geschmack und Geschicklichkeit ab [...]. Das Thema Ihrer Variationen ist ein bekannter ganz artiger Walzer: die Bearbeitung angenehm, genau, brav und gar nicht oberflächlich.“

    (Besprechung von Catharina Bauers „Douze Variations pour le Pianoforte“ op. 1 in der „Allgemeinen musikalischen Zeitung“ vom Oktober 1798 [Sp. 60])


    Profil

    Die Komponistin und Pianistin Catharina Bauer wurde von dem Würzburger Kapellmeister Johann Franz Xaver Sterkel ausgebildet und wirkte Ende des 18. und zu Beginn des 19. Jahrhunderts in Würzburg als Pianistin und Komponistin. Ihr Oeuvre umfasst drei Variationswerke für Klavier, die zwischen 1798 und 1799 bei André in Offenbach verlegt wurden; weitere Kompositionen sind bislang nicht bekannt.

    Orte und Länder

    Catharina Bauer wurde 1785 in Würzburg geboren und verbrachte dort ihr Leben.

    Biografie

    Catharina Bauer wurde 1785 in Würzburg geboren. Die Frage, ob sie die Tochter von Joseph Anton Bauer (1725-1808), einem Hoftrompeter, Klavierlehrer und Komponisten in Würzburg, ist, wurde seit der Publikation von Gustav Schillings „Encyclopädie der gesammten musikalischen Wissenschaften“ (1835, 2. Aufl. 1840) durchgehend in der Lexikografie diskutiert. Hermann Mendel und August Reißmann bemerkten 1870 in ihrer „Encyclopädie“, dass „eine Mittheilung ihres ehemaligen Mitschülers J. C. Grünbaum in Berlin“ diese Herkunft „ausser Zweifel“ setze (Mendel, Bd. 1, 1870, S. 486). Dieter Kirsch hingegen, der das Würzburger Musikleben der Zeit eingehend untersucht hat, verwies vor einigen Jahren darauf, dass die Behauptung von keinerlei zeitgenössischen Quellen gestützt werde und daher „nicht länger haltbar“ sei (vgl. Kirsch 1999).


    Fest steht, dass Catharina Bauer in den 1890er Jahren von dem Würzburger Kapellmeister Johann Franz Xaver Sterkel in Klavier und Komposition ausgebildet wurde und regelmäßig in Würzburger Konzerten als Klaviervirtuosin auftrat.


    In den Jahren 1798 und 1799 erschienen bei dem Offenbacher Musikverleger Johann André drei Variationswerke von Catharina Bauer, die durch Vermittlung ihres Lehrers Johann Franz Xaver Sterkel dort gedruckt wurden. Über das erste Werk Catharina Bauers, die „Douze Variations pour le Pianoforte“, schrieb er am 19. Juli 1798 aus Würzburg an den Verleger Johann André: „Da ich schon auf 2 meiner briefen von Euer Wohlgeboh[ren] keine Antwort erhalten habe, so habe ich allerdings ursach Ihrer Gesundheit halber besorgt zu seyn, um so mehr, da mann mir vor einigen tägen sagte, das sie wieder einen kleinen Anfall von Krankheit gehabt hätten. Mit dem aufrichtigsten wunsch also, das diese sage ganz falsch gewesen seyn, bitte ich Euer Wohlgeboh[ren] mich gefälligst zu benachrichtigen, ob sie die Abschrift der Variationen von der Composition meiner jungen schühlerinn erhalten haben – (welche ich unter dem 3te dieses an sie abschikte) – und wie weit sie schon mit dem stich derselben avançirt sind; auch, ob ich hofnung habe, die exemplarien davon bald zu bekommen, die Erwartung derselben ist um so gröser, da sie sich die freüde beym anblick ebenderselben um so lebhafter vorstellen können.“ (zit. n. Beer/Schnell 2001, S. 45f.). Wenige Tage später, am 1. August 1798, hatte Johann Franz Xaver Sterkel die Kompositionen bereits erhalten und Catharina Bauer vorgelegt. Er antwortete André: „Ich Eile Euer Wohlgeboh[ren] die Nachricht zu geben, das ich gestern die exemplairs der Variationen für Mdlle Bauer nebst jenen von meinen zwei werken erhalten habe. [...] Indessen können sie sich die freüde nicht denken, welche der Anblick der erstern bey meiner jungen schühlerinn verursachte. – Ich wünsche Ihnen einen zahlreichen absatz davon. // sie hat mir den Auftrag gegeben, sie Ihnen bestens zu empfhelen, und Ihnen den herzlichsten dank für die so baldige herausgabe zu erstatten.“ (Brief von Johann Franz Xaver Sterkel an Johann André vom 1. August 1798, zit. n. Beer/Schnell 2001, S. 47) Die seit 1798 erscheinende „Allgemeine musikalische Zeitung“ rezensierte das Variationswerk Catharina Bauers im Oktober 1798, gemeinsam mit einem Variationswerk ihres Lehrers, das ihr gewidmet ist. Die beiden Werke trugen die Titel „Douze Variations pour le Pianoforte composées à l’age de treize ans, par Catherine Bauer, Elev. [Elève] de Mr. Sterkel“ und „Douze Variations pour le Pianoforte composées et dediées à Mademoiselle Catherine Bauer par Sterkel. Ouevr. 25“. Nach einer eher verhaltenen Besprechung der Kompositionen Johann Franz Xaver Sterkels schrieb der Rezensent: „Weit verdienter hat er [Johann Franz Xaver Sterkel] sich gemacht, durch die Ausbildung der jungen Komponistin, Demoiselle Bauer, welche durch diese ihre erste öffentlich erscheinende [...] Arbeit, kaum zu verkennende Beweise von Genie, Geschmack und Geschicklichkeit ablegt. Das Thema Ihrer Variationen ist ein bekannter ganz artiger Walzer: die Bearbeitung angenehm, genau, brav und gar nicht oberflächlich. Besonders gefiel dem Rec.[ensenten] die neunte Var.[iation], wo das Thema im Bass liegt und mit der rechten Hand in ganz ungezwungenen synkopierten Noten recht lieblich begleitet wird; – sodann die zwölfte, und der Schluss, (Coda) bey welchen man fast in Versuchung kommen könnte, die Hand des Lehrmeisters zu vermuthen, so viel Plan, Einheit, Regelmäßigkeit, Verbindung, ernsthafte und doch ganz unerzwungene Arbeit ist darin. Wir danken also der dreyzehnjährigen Verfasserin recht herzlich für dies Werkchen, das sie auch im dreysigsten Jahre mit Ehren hätte bekannt machen können, und wünschen, dass Herr Sterkel mehrere solche Schülerinnen, zu seiner und des Publikums Freude ziehen möge. K***.“ („Allgemeine musikalische Zeitung“ vom Oktober 1798, Sp. 60)


    Mitte des Jahres 1799 erschienen – wiederum bei Johann André in Offenbach – die „Douze Variations pour le Fortepiano sur l’air: Wenn Lieschen nur wollte“ von Catharina Bauer. Die „Allgemeine musikalische Zeitung“ rezensierte die Komposition im November 1799, tat dabei das Werk allerdings mit weitaus weniger freundlichen Worten als im ersten Fall ab: „Von einem Frauenzimmer? Oeuvre 2me? noch dazu Eleve de Sterkel? und nur 36 Xr [Kronen]? – da ist’s gut.“ („Allgemeine musikalische Zeitung“ vom November 1799, Sp. 137)


    Auch um den Druck des dritten Variationswerkes Catharina Bauers, der „Douze Variations de l’air a(e) Schüßerl und a(e) Reind’l composée pour le piano-forte“, die Ende des Jahres 1799 erschienen, kümmerte sich Johann Franz Xaver Sterkel. Am 9. November 1799 schrieb er aus Würzburg an Johann André: „Ich habe Euer Wohlgebo[ren] vor einiger zeit die neuen Variazionen der Dlle Bauer zugeschikt, von dessen Empfang sie mir bis jetzo keine Nachricht gegeben haben. In der Hofnung, das sie dieselben erhalten haben, wünschte ich zu wissen, ob sie in der Arbeit sind und wie bald sie können fertig werden.“ (zit. n. Beer/Schnell 2001, S. 49) In der „Allgemeinen musikalischen Zeitung“ wurde das dritte Variationswerk Catharina Bauers allerdings nicht mehr wahrgenommen.


    Möglicherweise blieb Catharina Bauer jedoch in den folgenden Jahren als Pianistin im Würzburger Musikleben präsent. Im März 1800 spielte sie gemeinsam mit dem Orchester der Würzburger Winterkonzerte Wolfgang Amadeus Mozarts Klavierkonzert D-Dur („Krönungskonzert“ KV 537) (vgl. Kirsch 1999). Ernst Ludwig Gerber schrieb 1812 in seinem „Neuen historisch-biographischen Lexikon der Tonkünstler“ – sichtlich ohne Kenntnis ihres Todes 1808 –, Catharina Bauer gehöre „zu den früh reifenden, jetzt weniger seltenen Kunst-Genies, und wird zu Würzburg als eine Zierde des dasigen Konzerts angesehen, in welchem sie so oft und nie ohne Beyfall aufgetreten ist.“ (Gerber 1812)


    Catharina Bauer starb 1808 in Würzburg (vgl. Kirsch 1999).

    Würdigung

    Eine Würdigung der Tätigkeiten Catharina Bauers aus heutiger Sicht ist erst nach weiteren Forschungen möglich. Im Jahr 1840 hatte Gustav Schilling in seiner „Encyclopädie der gesammten musikalischen Wissenschaften“ über Catharina Bauer geschrieben: „[...] die schon gegen Ende des vorigen Jahrhunderts in Würzburg sehr geschätzte Claviervirtuosin Catharina B.[auer] [...] war eine Schülerin des Capellmeister Sterkel, ein wahres Genie, spielte in ihrem 13ten Jahre schon mehrmals öffentlich und mit Beifall, und componirte zu jener Zeit auch schon einige recht artige Variationen über bekannte Themata. André in Offenbach hat mehrere davon gedruckt, denen nach wir es aufrichtig bedauern, daß diese geschmackvolle Dilettantin sich nicht ganz der Kunst gewidmet hat. Offenbar würde sie, bei gehöriger Pflege ihres seltenen Talents, mehr geleistet und zur Förderung der Kunst beigetragen haben, als viele Andere [...].“ (Schilling 1840)

    Rezeption

    Die Pianistin und Komponistin Catharina Bauer gehört zu den wenigen Musikerinnen, deren kurzzeitiges Wirken am Ende des 18. und zu Beginn des 19. Jahrhunderts über die folgenden zwei Jahrhunderte ohne Unterbrechung in englischen, französischen und deutschen Lexika, in Musikzeitschriften und -büchern tradiert wurde (vgl. Literatur) – bis hin zur zweiten Auflage der Enzyklopädie „Musik in Geschichte und Gegenwart“ (Kirsch 1999). Catharina Bauers Variationswerke und deren Verbleib wurden sowohl in Robert Eitners „Biographisch-bibliographischem Quellenlexikon“ aus dem Jahr 1900 als auch im aktuellen „Répertoire Internationale des Sources Musicales“ verzeichnet. Angesichts zahlreicher Komponistinnen und Interpretinnen, die zu dieser Zeit teilweise bereits mehrere Jahrzehnte lang im internationalen Musikleben präsent waren, ohne dass sie bis heute in Musikschriften weitere Erwähnung fänden, kann Catharina Bauer – ungeachtet ihrer Person und Fähigkeiten – daher auch als ein ungewöhnliches Phänomen der zeitgenössischen Rezeption und der weiteren Musikgeschichtsschreibung bestaunt werden, auch wenn „The new Grove dictionary of women composers” (hg. v. Julie Anne Sadie, London: Macmillan, 1995) keinen Artikel zu Catharina Bauer enthält.

    Werkverzeichnis

    Kompositionen


    op. 1: Douze Variations pour le piano-forte. Offenbach: Johann André, 1798 (RISM: BB 1337 I, 1 – Stadtarchiv Dessau)


    op. 2: Douze Variations pour le Fortepiano sur l’air: Wenn Lieschen nur wollte. Offenbach: Johann André, 1799 (nicht in RISM nachgewiesen).


    op. 3. Douze Variations de l’air a(e) Schüßerl und a(e) Reind’l composée pour le piano-forte. Offenbach: Johann André, 1799 (RISM: BB 1337 I, 2 – Stadtarchiv Dessau; Moravské múzeum, Brno; Det kongelige Bibliotek, Kopenhagen; Staatsbibliothek Berlin)

    Repertoire

    Über das Repertoire von Catharina Bauer ist kaum etwas bekannt. Lediglich eine Aufführung von Wolfgang Amadeus Mozarts Klavierkonzert D-Dur („Krönungskonzert“ KV 537) im März 1800 in Würzburg ist derzeit zu belegen (vgl. Kirsch 1999).

    Quellen

    Literatur


    Artikel „Bauer, Katharine“. In: Teutsches Künstlerlexikon. Johann Georg Meusel (Hg.) 2. Aufl. Lemgo, Bd. 1, 1808 (verfügbar in wbis – world biographical information system).


    Artikel „Bauer, Catharine“. In: Neues historisch-biographisches Lexikon der Tonkünstler. Ernst Ludwig Gerber (Hg.). Leipzig, Bd. 1, 1812 (verfügbar in wbis – world biographical information system).


    Artikel „Bauer, Catharina“. In: Die deutschen Schriftstellerinnen des 19. Jahrhunderts. Carl Wilhelm Otto August von Schindel (Hg.). Leipzig: Brockhaus, Bd. 3, 1825 (verfügbar in wbis – world biographical information system).


    Artikel „Bauer, Joseph / Catharina B.“. In: Encyclopädie der gesammten musikalischen Wissenschaften. Gustav Schilling (Hg.). Stuttgart: Köhler, 1840, Bd. 1, S. 481.


    Artikel „Bauer, Joseph“. In: Biographie universelle des musiciens. François Joseph Fétis (Hg.). Bd. 1, Paris, 1866, S. 275f.


    Artikel „Bauer, Joseph. In: Conversations-Lexikon. Eine Encyklopädie der gesammten musikalischen Wissenschaften. Hermann Mendel; August Reissman (Hg.). Bd. 1, Berlin: Verlag von Robert Oppenheim, 1870, S. 486.


    Artikel „Bauer, Katharina“. In: Lexikon deutscher Frauen der Feder. Sophie Pataky (Hg.). Bd. 2, Nachtrag. Berlin: Pataky, 1898 (verfügbar in wbis – world biographical information system).


    Artikel „Bauer, Katharine“. In: Robert Eitner: Biographisch-bibliographisches Quellenlexikon der Musiker und Musikgelehrten, Bd. 1, Leipzig: Breitkopf und Härtel, 1900 (verfügbar in wbis – world biographical information system)


    Artikel „Bauer, Josef Anton/– Catharina Bauer“ (Roland Häfner). In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart. Friedrich Blume (Hg.). Bd. 15: Supplement: Kassel u. a.: Bärenreiter, 1973. Sp. 568.


    Artikel „Bauer, Joseph Anton/Bauer’s daughter Catharina“. In: The New Grove. Dictionary of Music & Musicians. Edited by Stanley Sadie. London: Macmillan Publishers Limited, 1980. Vol. 2, S. 299.


    Beer, Axel/Schnell, Dagmar. Johann Franz Xaver Sterkels Briefwechsel mit seinen Verlegern (= Beiträge zur mittelrheinischen Musikgeschichte Bd. 36). Mainz, London u. a.: Schott, 2001.


    Elson, Arthur. Women’s Work in Music. Boston: L. C. Page & Company, 1903.


    Kirsch, Dieter. Artikel „Bauer, Catharina“. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart. Zweite, neu bearbeitete Ausgabe. Ludwig Finscher (Hg.). Personenteil Bd. 2. Kassel, Stuttgart u. a.: Bärenreiter und Metzler, 1999, Sp. 507f.


    Kirsch, Dieter. Lexikon Würzburger Hofmusiker vom 16. bis zum 19. Jahrhundert (= Quellen und Studien zur Musikgeschichte Würzburgs und Mainfrankens Bd. 1). Würzburg: Echter, 2002.


    Matthäus, Wolfgang. Johann André Verlag zu Offenbach am Main: Verlagsgeschichte und Bibliographie 1772-1800. Tutzing: Schneider, 1973.


    Répertoire Internationale des Sources Musicales (RISM). Einzeldrucke vor 1800. Band 11. Agenda et Corrigenda A-F. Ilse und Jürgen Kindermann (Redaktion). Kassel u. a.: Bärenreiter, 1986.


    Scharnagl, Augustin. Johann Franz Xaver Sterkel: Ein Beitrag zur Musikgeschichte Mainfrankens. Würzburg: K. Triltsch, 1943.


    Tappert, Wilhelm. Die Frauen und die musikalische Composition. Teil 2. In: Musikalisches Wochenblatt 2 (1871), S. 825-831.



    Konzertkritiken und Zeitungsartikel


    Allgemeine Musikalische Zeitung 1 (1798), Sp. 59f.

    Allgemeine Musikalische Zeitung 2 (1799), Sp. 137.

    Forschung

    François Joseph Fétis gibt in seiner „Biographie universelle“ von 1881 an, dass neben den drei genannten Variationswerken auch zwei Tanzsammlungen mit „Allemandes“ und Walzern von Catharina Bauer bei Falter in München erschienen seien (Fétis 1881, S. 276). Dabei handelt es sich jedoch um Kompositionen von Charlotte Bauer.

    Forschungsbedarf

    Der Forschungsbedarf zu Catherina Bauer umfasst ihre Biografie sowie alle ihre Tätigkeiten. Interessant wäre auch, der kontinuierlichen Tradierung ihrer Biografie in Musikerlexika nachzugehen und die Kriterien zu ermitteln, die zu ihrer Aufnahme dort führten.

    Normdaten

    Virtual International Authority File (VIAF): 17659854
    Deutsche Nationalbibliothek (GND): 104365080
    Library of Congress (LCCN): nr2004002212

    Autor/innen

    Silke Wenzel, 22. Mai 2009


    Bearbeitungsstand

    Redaktion: Regina Back
    Zuerst eingegeben am 30.11.2009


    Empfohlene Zitierweise

    Silke Wenzel, Artikel „Catharina Bauer“, in: MUGI. Musikvermittlung und Genderforschung: Lexikon und multimediale Präsentationen, hg. von Beatrix Borchard und Nina Noeske, Hochschule für Musik und Theater Hamburg, 2003ff. Stand vom 30.11.2009.
    URL: http://mugi.hfmt-hamburg.de/artikel/Catharina_Bauer