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  • Cécile Clauss

    von Silke Wenzel
    Namen:
    Cécile Clauss
    Lebensdaten:
    geb. um in Besançon,
    gest. in Paris,

    Tätigkeitsfelder:
    Violoncellistin
    Charakterisierender Satz:

    „[...] une foule nombreuse et élégante se pressait dans les salons de MM Pleyel et Wolff et venait applaudir le talent, très-réel déjà, de toutes jeunes musiciennes, les quatre soeurs Clauss. Ces charmantes et très-intéressantes jeunes artistes [...] se jouent des difficultés les plus ardues et exécutent avec un brio et un sentiment qui font honneur à leur père, l’un de nos meilleurs professeurs, les morceaux les plus brillants et les plus compliqués. [...] La quatrième joue du violoncelle avec une perfection, une assurance qui ont lieu de surprendre chez une enfant aussi jeune. Le public, ému et ravi d’un bout à l’autre du concert, a prodigué à ces jeunes virtuoses des applaudissements qui ont dû leur paraître bien doux.“


    „[...] zahlreiche elegante Menschen strömten in die Salons der Herren Pleyel und Wolff, um dem inzwischen offensichtlichen Talent der sehr jungen Musikerinnen, den vier Schwestern Clauss, ihren Beifall zu zollen. Die charmanten und sehr interessanten jungen Künsterlerinnen [...] überwinden die größten Schwierigkeiten und spielen mit einem Feuer und einer Sensibilität, die ihrem Vater, einem unserer besten Lehrer, alle Ehre machen, die virtuosesten und kompliziertesten Stücke. [...] Die vierte spielt Violoncello mit einer Perfektion und Sicherheit, die bei einem so kleinen Kind überraschen. Das Publikum, von Anfang bis Ende des Konzertes bewegt und begeistert, bedachte die jungen Virtuosinnen mit Beifall, der seine Zuneigung zum Ausdruck brachte.“


    („La Presse Littéraire“ vom 5. Februar 1861, S. 45)


    Profil

    Die Violoncellistin Cécile Clauss trat als Kind gemeinsam mit ihren drei Schwestern im Streichquartett bzw. Klavierquartett auf. Ab Ende der 1850er Jahre studierte sie Violoncello bei Pierre Alexandre François Chevillard am Pariser Conservatoire de Musique und erhielt bereits 1860 bei den Jahresprüfungen eine Belobigung. Trotz ihres frühen Todes im Alter von ca. dreizehn Jahren verdient sie auch heute noch eine lexikalische Erwähnung: zum einen als eine der frühen und zudem offiziell ausgezeichneten Studentinnen des Violoncellos an einem Konservatorium, zum anderen als Kammermusikpartnerin ihrer Geschwister, mit denen sie bereits Ende der 1850er Jahre als Damenstreichquartett bzw. -klavierquartett konzertierte und es auf diese Weise ermöglichte, dass das Ensemble für zahlreiche spätere Damenensembles vorbildhaft wirkte. Gleichzeitig wurde Cécile Clauss, als Kehrseite der Medaille, bereits in frühem Alter als ein so genanntes „Wunderkind“ und als Kuriosität in den Pariser Salons gehandelt. Auch unter diesem Aspekt scheint ihre kurze Biografie für weitere Forschungen aufschlussreich.

    Orte und Länder

    Cécile Clauss wurde in Besançon geboren. 1857 ließ sich die Familie in Paris nieder, wo Cécile Clauss ab ca. 1859 am Conservatoire de Musique Violoncello studierte. Sie starb im Alter von ca. dreizehn Jahren, vermutlich in Paris.

    Biografie

    Cécile Clauss wurde ca. 1848 in Besançon als jüngste Tochter eines Orchesterdirigenten Clauss (Vorname konnte nicht ermittelt werden) und seiner Frau [Namen unbekannt] geboren; die Familie stammte aus Belgien. Vermutlich erhielt sie gemeinsam mit ihren drei Schwestern Marie, Jenny und Fanny ihre erste musikalische Ausbildung in häuslichem Rahmen. Bereits ab dem Alter von acht Jahren trat Cécile Clauss gemeinsam mit ihren Geschwistern öffentlich auf und konzertierte mit ihnen bis 1861 als Streichquartett, teils auch als Klavierquartett. Eine Altersreihenfolge der vier Geschwister lässt sich allerdings nur schwer festlegen; die Presserezensionen sind bis zum letzten gemeinsamen Auftritt widersprüchlich. Vergleichsweise glaubwürdig wirkt jedoch eine Darstellung der „Presse littéraire“ von 1861. Demnach war Marie Clauss die älteste (geb. ca. 1842) der Geschwister, gefolgt von Jenny (geb. ca. 1844), Fanny (geb. 1846) und Cécile (geb. ca. 1848) (vgl. „La Presse Littéraire“ vom 5. Februar 1861, S. 45).


    Von Ende der 1850er Jahre an studierte Cécile Clauss Violoncello bei Pierre Alexandre François Chevillard am Pariser Conservatoire de Musique und wurde bereits im Alter von ca. elf Jahren bei den Prüfungswettbewerben im Sommer 1860 mit einer dritten Belobigung ausgezeichnet. (vgl. „Revue et Gazette musicale“ vom 29. Juli 1860, S. 267).


    Noch vor Beginn ihres Studiums lassen sich mehrere Auftritte von Cécile Clauss belegen. So spielte sie z. B. im Sommer 1857 gemeinsam mit ihren Geschwistern in Genf. Die „Neue Zeitschrift für Musik“ zeigte sich zwar wenig begeistert, hob jedoch das Spiel der Violoncellistin explizit hervor: „Die vier Mädchen, im Alter von 8 bis 14 Jahren, spielen Quartette von Haydn und auch Quintette, bei denen dann der Herr Papa den ‚Wunderkindern’ zuhilfe kommt. Auf uns, die wir ein abgesagter Feind alles Wunderkindthums sind, hat es einen peinlichen Eindruck gemacht, die vier Mädchen haspeln und raspeln zu sehen und zu hören, und die Curiosität ist am Ende das Einzige, was wir erwähnen könnten [...]. Die Violoncellspielerin scheint von den vieren das meiste Talent zu besitzen, allein dasselbe ist bei ihr ebenso uncultivirt als bei ihren drei Collegen und dem Papa.“ („Neue Zeitschrift für Musik, 1857, Bd. 2, S. 21; vgl auch Hoffmann 2010). Ende des Jahres 1857 zog die Familie nach Paris. Dort kursierten die Geschwister tatsächlich zunächst in den Salons als kuriose Attraktion, wurden als solche jedoch auch begeistert aufgenommen. Die Zeitschrift „Le Ménestrel“ berichtete im Januar 1858 von einer privaten Soirée, in der Cécile Clauss mit ihren Geschwistern und ihrem Vater aufgetreten war: „Nous avons assisté, cette semaine, à une soirée musicale qui offrait un double intérêt. Une gracieuse maîtresse de maison, Mme Du F***, avait réuni, rue de la Madeleine, une nombreuse société dans ses brillants salons, et là nous avons applaudi à l’exécution de plusieurs quatuors interprétés par quatre jeunes soeurs, sous la direction de leur père: M. Clauss nous a amené à Paris, il y a trois mois, cet orchestre en miniature: le premier violon a treize ans, les deuxièmes comptent onze et huit ans, et le violoncelle ne dépasse pas la première cheville de son instrument. Tout cela gazouille à ravir, et nous savons que plusieurs salons se préparent à imiter Madame Du F*** Au point de vue de l’art, c’est déjà satisfaisant; comme chose curieuse, c’est tout simplement miraculeux.“ („Wir haben diese Woche einer musikalischen Soirée beigewohnt, die ein doppeltes Interesse weckte. Eine charmante Hausdame, Mme Du F*** hatte bei sich in der rue de la Madeleine eine große Gesellschaft in ihren brillanten Salons versammelt, und dort haben wir mehreren Quartetten Beifall gezollt, die von vier jungen Schwestern unter Leitung ihres Vaters interpretiert wurden. M. Clauss hat uns vor drei Monaten dieses Miniaturorchester nach Paris gebracht: die erste Geige ist dreizehn Jahre alt, die beiden zweiten sind elf und acht Jahre alt, und das Violoncello überragt kaum den ersten Wirbel ihres Instruments. Das alles zwitschert hinreißend, und wir wissen, dass sich mehrere Salons darauf vorbereiten, es Madame Du F*** nachzumachen. Vom Künstlerischen aus betrachtet ist es schon ganz zufriedenstellend, als Kuriosität ist es bezaubernd.“; „Le Ménestrel“ vom 31. Januar 1858, S. 4) Im November 1860 wirkte das Ensemble bei einem Abend der Pianistin Castel (Vorname konnte nicht ermittelt werden), einer Schülerin Friedrich Kalkbrenners, im Saal des Théâtre Molière mit und trat dabei u.a. mit Charles Gounods „Méditation sur le prélude de Bach“ auf, wie „Le Ménestrel“ berichtete: „Mlle Castel, élève de Kalkbrenner, a donné mercredi dernier une soirée musicale et dramatique dans la salle du Théâtre-Molière. De nombreux applaudissements ont été décernés à la jeune bénéficiaire, ainsi qu’à l’interéssante famille Clauss, composée de quatre jeunes filles qui ont exécuté avec beaucoup d’ensemble la méditation de Gounod sur le prélude de Bach.“ („Mlle. Castel, eine Schülerin von Kalkbrenner, hat letzten Mittwoch eine musikalische und dramatische Soirée im Saal des Théâtre Molière gegeben. Großer Beifall wurde der jungen Konzertgeberin zuteil, ebenso wie der interessanten Familie Clauss, die aus vier jungen Mädchen besteht, die in gutem Zusammenspiel die Méditation von Gounod über ein Prélude von Bach ausführten.“; „Le Ménestrel“ vom 25. November 1860, S. 415)


    Trotz dieses eher problematischen Beginns der künstlerischen Laufbahn gelang den Geschwistern der Übergang zu einem professionellen Kammermusikensemble, das sich im Musikleben etablieren konnte. Am 24. Januar 1861 gaben die Geschwister erstmals ein eigenes Konzert in den Pariser Salons Pleyel-Wolff. Die „Revue et Gazette musicale de Paris“ rezensierte: „Les quatre soeurs Clauss ont déjà du talent; et, la semaine dernière, dans les salons Pleyel-Wolff, on a vivement applaudi ce très-gracieux quator. [...] Mlle Cécile, violoncelliste, et Mlle Marie, qui chante et qui joue du piano avec beaucoup de goût et d’expression, ont été chacune à leur tour très-sympathiquement accueillies.“ („Die vier Schwestern Clauss haben bereits jetzt schon Talent und in der letzten Woche, in den Salons Pleyel-Wolff, hat man diesem sehr anmutigen Quartett lebhaft applaudiert. [...] Mlle. Cécile, Violoncellistin, und Mlle. Marie, die mit viel Geschmack und großem Ausdruck singt und Klavier spielt, wurden beide sehr herzlich willkommen geheißen.“; „Revue et Gazette musicale de Paris“ vom 3. Februar 1861, S. 34) Explizit thematisierte der Rezensent im Weiteren den genannten Übergang: „Cette soirée, où tant de jeunesse disposait à la bienveillance, eût pu satisfaire les dilettanti exigeants; il y avait là, en effet, plus que d’heureuses dispositions: il y avait des résultats très-satisfaisants. Dirigées par des maîtres experts dans l’art de deviner les aptitudes et de développer les intelligences, ces jeunes filles justifieront, sans aucun doute, les espérances qu’elles on fait naître.“ („Dieser Abend, an dem soviel Jugend sich dem Wohlwollen auslieferte, hätte die überdrehten Dilletanti befriedigen können; es gab dort tatsächlich mehr als eine gute Veranlagung zu sehen, es gab überaus zufriedenstellende Ergebnisse. Angeleitet von Lehrern, die in der Lage sind, die Stärken herauszufinden und die Intelligenz zu fördern, werden diese jungen Mädchen ohne Zweifel die Hoffnungen erfüllen, die sie geweckt haben.“; „Revue et Gazette musicale de Paris“ vom 3. Februar 1861, S. 34) Auch „La Presse Littéraire“ schrieb über das „inzwischen sehr reale Talent“ der „jungen Musikerinnen“ und zeigte sich begeistert von dem Konzert: „Jeudi, 24, une foule nombreuse et élégante se pressait dans les salons de MM Pleyel et Wolff et venait applaudir le talent, très-réel déjà, de toutes jeunes musiciennes, les quatre soeurs Clauss. Ces charmantes et très-intéressantes jeunes artistes, dont l’aînée pent avoir dix-sept ans et la plus jeune douze, se jouent des difficultés les plus ardues et exécutent avec un brio et un sentiment qui font honneur à leur père, l’un de nos meilleurs professeurs, les morceaux les plus brillants et les plus compliqués. [...] La quatrième joue du violoncelle avec une perfection, une assurance qui ont lieu de surprendre chez une enfant aussi jeune. Le public, ému et ravi d’un bout à l’autre du concert, a prodigué à ces jeunes virtuoses des applaudissements qui ont dû leur paraître bien doux.“ („Donnerstag, den 24., strömten zahlreiche elegante Menschen in die Salons der Herren Pleyel und Wolff, um dem inzwischen offensichtlichen Talent der sehr jungen Musikerinnen, den vier Schwestern Clauss, Beifall zu zollen. Die charmanten und sehr interessanten jungen Künsterlerinnen, von denen die Älteste ungefähr siebzehn und die jüngste zwölf Jahre alt ist, überwinden die größten Schwierigkeiten und spielen mit einem Feuer und einer Sensibilität, die ihrem Vater, einem unserer besten Lehrer, alle Ehre machen, die virtuosesten und kompliziertesten Stücke. [...] Die vierte spielt Violoncello mit einer Perfektion und Sicherheit, die bei einem so kleinen Kind überraschen. Das Publikum, von Anfang bis Ende des Konzertes bewegt und begeistert, bedachte die jungen Virtuosinnen mit einem Beifall, der seine Zuneigung zum Ausdruck brachte.“; „La Presse Littéraire“ vom 5. Februar 1861, S. 45) Nach diesem Konzert reisten Marie, Fanny, Jenny und Cécile Clauss mit ihrem Vater weiter nach Genf, wo sie drei Kammermusikkonzerte gaben (vgl. „La Revue et Gazette Musicale de Paris“ vom 13. Februar 1861, S. 14). Ende April 1861 kehrten sie nach Paris zurück und traten u. a. im Rahmen eines Benefizkonzertes im Pariser Blindeninstitut auf: „Le jeudi, 25 avril, a eu lieu dans la belle salle des concerts de l’Institution impériale des jeunes aveugles, la cinquième assemblée générale des membres de la Société de placement et de secours [...]. Trois soeurs, Mlles Cécile, Jenny et Fanny Clauss, deux violonistes et une violoncelliste, ont tour à tour charmé le public par leur talent précoce.“ („Am Donnerstag, dem 25. April fand in dem hübschen Konzertsaal des königlichen Blindeninstituts die fünfte Generalversammlung von Mitgliedern der Hilfsorganisationen statt [...]. Drei Schwester, Mlles Cécile, Jenny und Fanny Clauss, zwei Geigerinnen und eine Violoncellistin, begeisterten mehrfach das Publikum mit ihren Fähigkeiten in einem so jungen Alter.“; „Revue et Gazette musicale de Paris“ vom 5. Mai 1861, S. 141)


    Im Laufe des Jahres 1861 kam es zu einem Familiendrama, das anhand der derzeit vorhandenen Quellen nicht genau rekonstruiert werden kann. Dabei kamen die Violoncellistin Cécile Clauss sowie vermutlich auch der Vater ums Leben. In „Le Ménestrel“ hieß es Mitte Januar 1862, die Familie sei Opfer eines „drame intime“, eines Familiendramas, geworden („Le Ménestrel“ vom 19. Januar 1862, S. 63). Aus diesem Anlass fand am 22. Januar 1862 ein Benefizkonzert für die Familie in den Salons Pleyel statt, an dem u. a. der Pianist Théodore Ritter, der Geiger Charles Dancla, der Violoncellist Sebastian Lée sowie mehrere Sängerinnen und Sänger mitwirkten. Charles Dancla, Lehrer der Schwestern, schrieb hierfür eigens eine „Symphonie concertante“ (vgl. ebd.; s. a. „Revue et Gazette musicale de Paris“ 1862, S. 22). Mitte des Jahres 1862 deutete die „Revue et Gazette musicale“ anlässlich der Konservatoriums-Wettbewerbe nochmals das Familiendrama an: „Dans ce concours de violon figuraient deux jeunes filles miraculeusement échappées à une affreuse catastrophe. Une troisième sœur, qui jouait du violoncelle, avait péri sur-le-champ, frappée de la main d’un père qui s’était fait justice en se frappant lui-même.“ („An diesem Wettbewerb beteiligten sich zwei junge Mädchen, die gerade noch einmal auf wunderbare Weise einer schrecklichen Katastrophe entkommen sind. Eine dritte Schwester, die Violoncello spielte, kam dabei ums Leben, erschlagen von der Hand eines Vaters, der Gerechtigkeit herstellte, indem er sich selbst tötete.“; „Revue et Gazette musicale“ vom 3. August 1862, S. 251).


    Cécile Clauss starb demnach 1861 im Alter von ca. dreizehn Jahren, vermutlich in Paris.

    Rezeption

    Die Violoncellistin Cécile Clauss ist heute kaum bekannt. Zur zeitgenössischen Rezeption siehe „Biografie“.

    Repertoire

    Über das Repertoire von Cécile Clauss sind keine konkreten Aussagen möglich. Lediglich das Spiel von Streichquartetten Joseph Haydns wird an einer Stelle in den Rezensionen erwähnt.

    Quellen

    Literatur


    Hoffman, Freia. Artikel „Prins-Clauss, Fanny“. In: Lexikon Europäische Instrumentalistinnen des 18. und 19. Jahrhunderts. Online-Lexikon, hg. von Freia Hoffmann: http://www.sophie-drinker-institut.de (Stand: 3. November 2010)



    Konzertkritiken und Zeitungsartikel


    La Presse Littéraire vom 5. Februar 1861, S. 45.


    Le Ménestrel vom 31. Januar 1858, S. 4.

    Le Ménestrel vom 25. November 1860, S. 415.

    Le Ménestrel vom 19. Januar 1862, S. 63.


    Neue Zeitschrift für Musik, 1857, Bd. 2, S. 21.


    Revue et Gazette musicale de Paris vom 29. Juli 1860, S. 267.

    Revue et Gazette musicale de Paris vom 3. Februar 1861, S. 34.

    Revue et Gazette musicale de Paris vom 13. Februar 1861, S. 14.

    Revue et Gazette musicale de Paris vom 5. Mai 1861, S. 141.

    Revue et Gazette musicale de Paris vom 3. August 1862, S. 251.

    Forschung

    Zu Cécile Clauss liegen keine weiteren Forschungsinformationen vor.

    Forschungsbedarf

    Der Forschungsbedarf zu Cécile Clauss umfasst ihre Tätigkeiten sowie ihre Einbindung in das Gefüge der Familie Clauss.

    Autor/innen

    Silke Wenzel


    Bearbeitungsstand

    Redaktion: Ellen Freyberg
    Zuerst eingegeben am 16.05.2011


    Empfohlene Zitierweise

    Silke Wenzel, Artikel „Cécile Clauss“, in: MUGI. Musikvermittlung und Genderforschung: Lexikon und multimediale Präsentationen, hg. von Beatrix Borchard und Nina Noeske, Hochschule für Musik und Theater Hamburg, 2003ff. Stand vom 16.5.2011.
    URL: http://mugi.hfmt-hamburg.de/artikel/Cécile_Clauss