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    von Silke Wenzel
    Namen:
    Berta Bock
    Lebensdaten:
    geb. in Hermannstadt (damals Nagyszeben, heute Sibiu), Rumänien
    gest. in Hermannstadt,
    Tätigkeitsfelder:
    Komponistin, Pianistin, Sängerin, Musikpädagogin

    Profil

    Berta Bock erhielt als Kind und Jugendliche eine fundierte musikalische Ausbildung in den Fächern Gesang, Klavier und Harmonielehre. Als Erwachsene setzte sie ihr Studium im Fach Komposition bei dem Chorleiter und Lehrer Hermann Weiß fort und wirkte in ihrer Geburtsstadt Hermannstadt als Sängerin, Pianistin, Musikpädagogin und Komponistin. Sie schrieb mehr als 100 Lieder und brachte drei Bühnenwerke zur Aufführung: Die einaktigen Ballette „Klein Elschens Traum“ (1905) und „Das erste Veilchen“ (1906), die beide unter Leitung des Dirigenten Alfred Nowak uraufgeführt wurden. Im Jahr 1927 folgte die Oper „Die Pfingstkrone. Siebenbürgisch-sächsische Volksoper in drei Aufzügen“ nach einem Text von Anna Schuller.


    Mit Beginn der Nazi-Zeit 1933 wurden Berta Bock als „auslandsdeutsche“ Komponistin auch verstärkt in Deutschland gefördert. Im Rahmen der öffentlichen Feiern zu ihrem achtzigsten Geburtstag 1937 wurde ihre Oper „Die Pfingstkrone“ nochmals im Rahmen einer „Kraft-durch-Freude“-Veranstaltung in Hermannstadt inszeniert.

    Orte und Länder

    Der Wirkungskreis von Berta Bock war im Wesentlichen auf ihren Geburts- und Lebensort Hermannstadt, heute Sibiu in Rumänien, begrenzt, auch wenn ihre Lieder in Leipzig und Berlin verlegt und teilweise dort sowie in weiteren Städten aufgeführt wurden.

    Biografie

    Berta Bock wurde am 15. März 1857 als Berta Johanna Amalie Spech in Hermannstadt, damals Nagyszeben in Ungarn, heute Sibiu in Rumänien, geboren. Ihr Vater Adolf Spech war Jurist, die Mutter Berta Amalie, geb. von Konradsheim, trat in privatem Rahmen häufig als Sängerin auf. Ihre erste musikalische Ausbildung erhielt Berta Bock vermutlich von ihrem Großvater, Wilhelm Conrad Baron von Konradsheim, der Klavier, Violine und Violoncello spielte und u. a. den Hermannstädter Musikverein mitbegründet hatte (vgl. Hajek, S. 76). Noch in ihrer Kindheit hörte sie Johannes Brahms und den Geiger Joseph Joachim bei deren Konzerten in Hermannstadt (vgl. Hajek, S. 76). Berta Bock absolvierte die Mädchenschule in ihrer Heimatstadt und erhielt parallel eine fundierte musikalische Ausbildung in den Fächern Klavier, Gesang und Musiktheorie (vgl. Müller 1929). Dabei studierte sie privat bei dem Hermannstädter Komponisten und Direktor des Musikvereins Hermann Bönicke, bei den Pianisten Karl Philp, Victor von Heldenberg und Albert Geiger das Fach Klavier und bei Rosa Pfaff das Fach Gesang (Daten unbekannt). Als Erwachsene setzte sie nochmals von 1892 bis 1896 ihr Studium fort und erhielt von dem Hermannstädter Chorleiter und Lehrer Wilhelm Weiß Unterricht in Musiktheorie (vgl. Hajek 1927, S. 75; Literaturarchiv der Österreichischen Nationalbibliothek).


    Nach ihrem Studium konnte sich Berta Bock als Musikpädagogin, Sängerin und Komponistin im Hermannstädter Musikleben etablieren und gehörte dort u. a. zum musikalischen Kreis um den Bischof Georg Daniel Teutsch (vgl. Hajek 1927, S. 76). Sie trat regelmäßig als Sängerin im Rahmen des Hermannstädter Musikvereins auf und unterrichtete privat Schülerinnen und Schüler in Gesang und Klavier.


    Im Jahr 1881 heiratete Berta Bock den Bankier Karl Ernst Bock (gest. 1936). Aus der Ehe gingen drei Kinder hervor, darunter zwei Söhne, die späteren Juristen Karl und Heinrich Bock. Im Haus des Ehepaares in der Kreuzgasse 22 in Hermannstadt veranstaltete Berta Bock über viele Jahre jeden Mittwoch Abend einen musikalischen Salon (vgl. Teutsch 2007).


    Von Berta Bock sind mehr als 100 Lieder für eine Singstimme und Klavier bekannt, die sie ab 1878 komponierte und von denen ein Teil zwischen 1905 und 1915 als Liedsammlungen in den Verlagen Fritz Schuberth Jun. in Leipzig und Ries & Erler in Berlin erschienen. Zu den vertonten Dichtern gehören neben Detlev von Liliencron und Richard Dehmel zahlreiche Schriftstellerinnen und Schriftsteller aus der Region Siebenbürgen, darunter Michael Albert, Friedrich Wilhelm Schuster, Otto Piringer, Karl Römer, Anna Schuller und Friedrich Teutsch (vgl. Teutsch 2007, o. S.). Im Jahr 1914 wurden bei der Leipziger Ausstellung über „Die Frau im Buchgewerbe“, die im Rahmen der Weltausstellung für Buchgewerbe und Graphik stattfand, auch zwei Liederhefte von Berta Bock, op. 5 und op. 10 ausgestellt (vgl. Die Frau im Buchgewerbe, S. 40).


    In den Jahren 1905 und 1906 führte der Hermannstädter Stadtkapellmeister Alfred Nowak zwei Ballette von Berta Bock auf, „Klein Elschens Traum“ und „Das erste Veilchen“. Die Sujets der beiden Ballette stammen von dem siebenbürgischen Volkskundler und Historiker Emil Sigerus. Ein weiteres Bühnenwerk entstand in den 1920er Jahren, die „Siebenbürgisch-sächsische Volksoper in drei Aufzügen“ mit dem Titel „Die Pfingstkrone“ nach einem Libretto der Schriftstellerin Anna Schuller. Die Uraufführung fand Ostern 1927 in Hermannstadt unter der Leitung des Dirigenten und Komponisten Arthur Stubbe statt, die weibliche Hauptrolle sang Mimi Jikeli-Hübner (vgl. Hajek 1927, S. 81; Teutsch 2007).


    Mit Beginn der Nazizeit 1933 kamen in Deutschland verstärkt Werke von Berta Bock als einer „auslandsdeutschen“ Komponistin zur Aufführung. So standen z. B. auf dem Programm eines „Siebenbürgischen Abends“ am 10. Mai 1933 in Dresden die „Siebenbürgische Hymne“ von Johann Hedwig, Vokal- und Instrumentalmusik von Rudolf Lassel, Arthur Stubbe, Paul Richter und Berta Bock. Ein halbes Jahr später, am 21. Juni 1933 sang die Konzertsängerin Eva Schubert Lieder von Berta Bock im Dresdner Studentenhaus (vgl. Metz 2011, o. S.). Auch im rumänischen Hermannstadt unterstützte Berta Bock mit ihren Werken nationalsozialistische Tendenzen. So wurde z. B. im Jahr 1939 ihre Volksoper „Die Pfingstkrone“ vom „Deutschen Landestheater in Rumänien“ im Hermannstädter Freilichttheater im Erlenpark wiederaufgeführt. Die Aufführung fand im Rahmen einer nationalsozialistischen „Kraft durch Freude“-Veranstaltung statt und war ein Teil der offiziellen Feierlichkeiten zu Berta Bocks achtzigstem Geburtstag (vgl. Wittstock 2001, S. 245).


    Berta Bock starb am 4. April 1945 in Hermannstadt, heute Sibiu in Rumänien.

    Würdigung

    Egon Hajek schrieb 1927 über Berta Bocks Lieder: „Im echt Lyrischen ist sie wahrhaft zu Hause. [...] Sie will nichts anders als tonale Einstellung auf einen Gedanken, der dann in dem Aufbau des Liedes ungestört zur Reife kommt. Keine Schwankung chromatischer oder dynamischer Art, alles ein stilvoll gefühltes Gewoge von Klavier und Singstimme.“ (Hajek, S. 78f.) Eine weitergehende Würdigung ihrer Kompositionen, ihrer pädagogischen Arbeit und ihrer Einbindung in das Hermannstädter Musikleben ist erst nach weiteren Forschungen möglich.

    Rezeption

    Berta Bocks Tätigkeiten werden derzeit vor allem im Rahmen der siebenbürgischen Regionalforschung rezipiert.

    Werkverzeichnis

    Kompositionen


    Das vorläufige Verzeichnis der Werke Berta Bocks wurde nach Pazdírek 1904-1910, Hajek 1927 und Müller 1929 sowie nach mehreren digital verfügbaren Bibliothekskatalogen, insbesondere dem Katalog der Musiksammlung der Österreichischen Nationalbibliothek Wien (im folgenden: ÖNB Wien) erstellt.


    Bühnenwerke


    Bock, Berta. Klein Elschens Traum. Ballett, Sujet: Emil Sigerus. UA: Hermannstadt, 1905 (Dgt: Alfred Nowak). Hermannstadt: Verlag des Frauenvereins zur Unterstützung der ev. Mädchenschule, 1905; Autograph: Österreichische Nationalbibliothek Wien, Musikabteilung.


    Bock, Berta. Das erste Veilchen. Ballett, Sujet: Emil Sigerus. UA: Hermannstadt, 1906 (Dgt: Alfred Nowak).


    Bock, Berta. Die Pfingstkrone. Siebenbürgisch-sächsische Volksoper in drei Aufzügen (Libretto von Anna Schuller) UA: Hermannstadt, 1927. Hermannstadt: Krafft, 1927. Auszüge (Manuskripte): Österreichische Nationalbibliothek Wien: Rossmarin und Majoran – Blauveigelein – Nelken – „Die Rose, die Königin“ – „O Mutter, wie einsam ist dein Kind“ – Lied des „Ließchen“: „Ich bin nicht reich“ – Risken menj. (6st. Chor, arr. für 1 Singstimme und Klavier).


    Lieder


    Bock, Berta. Fünf Lieder. Für eine Singstimme mit Klavier, op. 5. Leipzig: Fritz Schuberth jr., ca. 1910.

    1. Vagantenliedchen (Text von Georg Bötticher) – ¬2. Im Sommer – 3. Botschaft – 4. Mahnung – 5. Ich weiß einen Namen.


    Bock, Berta. Vier Lieder. Für eine Singstimme mit Klavier, op. 6. Leipzig: Fritz Schuberth jr., ca. 1910.

    1. Spröde Locken – 2. Es steht wohl mancher Weiser – 3. Noch bin ich jung (Text: Helene Tiedemann) – 4. Ich seh’s dir an den Augen an


    Bock, Berta. Vier Lieder. Für eine Singstimme mit Klavier, op. 7. Leipzig: Fritz Schuberth jr., ca. 1910.

    1. Vor der Schmiede (Text: Reinhard Volker) – 2. Im Garten – 3. Die wilden Nelken – 4. Allerseelen


    Bock, Berta. Das verlassene Mägdlein. Lied für eine Singstimme mit Klavier. Leipzig: Fritz Schuberth jr., o. J.


    Bock, Berta. Fünf Lieder für eine Singstimme mit Klavier, op. 9, Leipzig: Fritz Schuberth jr., ca. 1910.

    Darin u. a.: 1. Über den Bergen (Text: Karl Busse) – 5. Durch hohe Kirchenfenster


    Bock, Berta. Fünf Lieder. Für eine Singstimme mit Klavier, op. 9 [bis]. Berlin: Ries & Erler, ca. 1910.

    1. Verstohlener Genuß – 2. Rote Rosen (Autograph: ÖNB Wien) – 3. Sonnenwendabend – 4. Warnung – 5. Aus der Jugendzeit


    Bock, Berta. Vier (?) Lieder für eine Singstimme mit Klavier, op. 10. Leipzig: Schuberth, ca. 1910.

    Darin: 1. Jugend – 3. Und du, du liebst ihn (Autograph ÖNB Wien) – 4. Die alte Linde (Text: Anna Schuller)


    Bock, Berta. Fünf (?) Lieder für eine Singstimme mit Klavier, op. 12, Hermannstadt: Drotleff, 1920.

    Darin: 1. Wiegendliedchen (Autograph: ÖNB Wien) – 5. Ich sah im Felde (Text: R. Kandt)


    Bock, Berta: Lieder für eine Singstimme mit Klavier, op. 13, o. Verlag, o. Ort (alle: Autographe ÖNB Wien).

    Darin: 1. Noch klingt über blühenden Gärten (Text: Leon Vandersee) – 2. Ein Märchen (Text: Maidy Koch) – 3. Wie es gekommen? (Text: Hans Eschelbach) – 4. Das Mägdlein und der Dornbusch (Text: W. Carl Gazalovsky) – 5. Gebet (Text: Hebbel) – 6. Am Weiser.


    Bock, Berta: Zwei Lieder im Balladenton für eine Singstimme mit Klavier, Texte von Ottokar Kernstock, op. 14, o. Verlag, o. Ort (alle: Autographe ÖNB Wien).

    1. Prinzessin Lachemund – 2. Die Glocken von Dungarven


    Bock Berta: Lieder für eine Singstimme und Klavier, op. 14 [bis].

    3. Margueriten (Text: P.B.)


    Bock, Berta: Lieder für eine Singstimme mit Klavier, op. 15 Autographe ÖNB Wien.

    1. Komm! (Text: Karl Vanselov) – 3. O blaue Nacht (Reinhard Volker)


    Bock, Berta: Zwei Lieder für eine Singstimme mit Klavier, Texte von Richard Dehmel, op. 19, Autographe ÖNB Wien.

    1. Verläumdung – 2. Ständchen [auch als op. 21 Nr. 2].


    Bock, Berta. Lieder für eine Singstimme mit Klavier, op. 20, Autographe ÖNB Wien.

    2. Großmutters Geschichte


    Bock, Berta: Lieder für eine Singstimme mit Klavier, op. 23, o. Verlag, o. Ort, Autographe ÖNB Wien.

    Darin: 1. Unser Kind (Text: Eduard Schullerus) – 2. An das Leben (Text: Markus) – 3. Mohnblüte


    Bock, Berta: Lieder für eine Singstimme mit Klavier, op. 24, o. Verlag, o. Ort.

    Darin: 2. Nicht wert (Text: Lulu von Strauß u. Tornay) (Autograph: ÖNB Wien)


    Bock, Berta. Die Geburt der Sterne (Text: Detlev von Liliencron), Autograph ÖNB Wien.


    Bock, Berta. Die Nelken, Autograph ÖNB Wien.


    Bock, Berta. Herbstesleid (Text: F. Lerse), Autograph ÖNB Wien.

    Quellen

    Artikel „Bock, Berta“. In: Deutsches Musiker-Lexikon. Erich H. Müller (Hg.). Dresden 1929 [verfügbar in wbis – world biographical information system].


    Artikel „Bock, Berta“. In: Lexikon der Siebenbürger Sachsen, hg. v. Walter Myss, Würzburg: Kraft, 1993.


    Artikel „Bock, Berta“. In: Kurzgefaßtes Tonkünstler-Lexikon. Paul Frank (Hg.). 14. Aufl., neu bearb. und ergänzt v. Wilhelm Altmann. Regensburg: Bosse, 1936.


    Eintrag „Bock, Berta“, in: Personendatenbank des Literaturarchivs der Österreichischen Nationalbibliothek.

    (http://data.onb.ac.at/nlv_lex/perslex/B/Bock_Berta.htm, Stand: April 2010)


    Die Frau im Buchgewerbe und in der Graphik: Sondergruppe der Weltausstellung für Buchgewerbe und Graphik Leipzig, 1914.


    Hajek, Egon. Die Musik, ihre Gestalter und Verkünder in Siebenbürgen einst und jetzt. Musikalische Lebensbilder, Kronstadt: Klingsor-Verlag, 1927.


    Metz, Franz. Musikforschung und Südosteuropa. Die Wiederentdeckung deutscher Musikkultur in Südosteuropa durch die Zeitschrift „Deutsche Musik“ (gegründet 1933). Ein Intermezzo mit Folgen, in: Edition Musik Südost, online-Publikation unter http://www.edition-musik-suedost.de/html/deutsche_musik.html (Stand: 22. April 2011), o. S.


    Pazdírek, Franz (Hg.). Universalhandbuch der Musikliteratur aller Zeiten und Völker, Wien: Pazdírek & Co, 1904-1910.


    Teutsch, Karl. Herausragende deutsche Musikerin: Berta Bock. In: „Siebenbürgische Zeitung“ vom 8. März 2007, Online-Ausgabe: http://www.siebenbuerger.de/zeitung/artikel/kultur/6212-herausragende-schoepferische-musikerin.html (Stand: 24. Januar 2011)


    Wittstock, Manfred. Bildende Künstler, Kunsthandwerker und Kunstgewerber der Siebenbürger Sachsen in der Zwischenkriegszeit und ihre Beziehungen zum Nationalsozialismus, in: Zeitschrift für Siebenbürgische Landeskunde 24 (2001), S. 236-257.



    Links


    http://www.edition-musik-suedost.de/html/deutsche_musik.html (Stand: 22. April 2011), o. S.

    Die Online-Edition Musik Südost enthält auch einen Artikel von Franz Metz über „Musikforschung und Südosteuropa. Die Wiederentdeckung deutscher Musikkultur in Südosteuropa durch die Zeitschrift ‚Deutsche Musik’ (gegründet 1933). Ein Intermezzo mit Folgen“, in dem Berta Bock mehrfach erwähnt wird.


    http://www.siebenbuerger.de/zeitung/artikel/kultur/6212-herausragende-schoepferische-musikerin.html (Stand: 24. Januar 2011)

    Die Onlineausgabe der „Siebenbürgischen Zeitung“ enthält einen Artikel von Karl Teutsch über Berta Bock: Teutsch, Karl. Herausragende deutsche Musikerin: Berta Bock. In: „Siebenbürgische Zeitung“ vom 8. März 2007.


    http://data.onb.ac.at/nlv_lex/perslex/B/Bock_Berta.htm (Stand: April 2010)

    Die Personendatenbank des Literaturarchivs der Österreichischen Nationalbibliothek enthält auch einen Kurzeintrag zu Berta Bock.


    http://en.wikipedia.org/wiki/Berta_Bock (Stand: 22. April 2011)

    Die englische Wikipedia enthält einen Kurzeintrag zu Berta Bock.

    Forschung

    Die Komponistin Berta Bock wurde und wird vor allem in der Regionalforschung zu Siebenbürgen als Komponistin gewürdigt (vgl. z. B. Hajek 1927; Teutsch 2011).


    Ein Kryptonachlass Berta Bocks befindet sich in der Österreichischen Nationalbibliothek Wien (vgl.http://aleph20-prod-acc.obvsg.at/F?local_base=nlv&func=find-c&ccl_term=npz=bock+berta? Stand: 22. April 2011).

    Forschungsbedarf

    Der Forschungsbedarf zu Berta Bock umfasst ihre Biografie, ihre Tätigkeiten und ihre künstlerischen Kontakte.

    Normdaten

    Virtual International Authority File (VIAF): 60180433
    Deutsche Nationalbibliothek (GND): 130109207
    Wikipedia-Personensuche

    Autor/innen

    Silke Wenzel


    Bearbeitungsstand

    Redaktion: Ellen Freyberg
    Zuerst eingegeben am 16.05.2011


    Empfohlene Zitierweise

    Silke Wenzel, Artikel „Berta Bock“, in: MUGI. Musikvermittlung und Genderforschung: Lexikon und multimediale Präsentationen, hg. von Beatrix Borchard und Nina Noeske, Hochschule für Musik und Theater Hamburg, 2003ff. Stand vom 16.5.2011.
    URL: http://mugi.hfmt-hamburg.de/artikel/Berta_Bock