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  • Auguste Götz-Lehmann

    von Silke Wenzel
    Namen:
    Auguste Götz-Lehmann
    Geburtsname: Auguste Lehmann
    Varianten: Auguste Goetz-Lehmann
    Lebensdaten:
    geb. um
    gest. unbekannt

    Tätigkeitsfelder:
    Pianistin
    Charakterisierender Satz:

    „Eine junge schweizerische Pianistin, Fräulein Auguste Götz-Lehmann, wusste in ihrem Konzerte am 22. März das Interesse des Publikums und der Kritik in recht erfreulichem Maasse zu erreichen. Ihre Vorträge zeugten von gründlicher technischer und musikalischer Ausbildung, dazu von regem geistigen Leben. Wir nennen mit besonderem Lobe ihren Vortrag von Schumanns g-moll-Sonate und von dessen Faschingsschwank. Es ist wohl zu hoffen, dass Fräulein Götz-Lehmann sich bei entsprechender Weiterentwicklung einen ehrenvollen Platz in der vorderen Reihe unserer Pianistinnen erringen wird.“


    („Der Klavierlehrer“, Jg. 13 [1890], S. 85)


    Profil

    Auguste Götz-Lehmann begann als „Wunderkind“ im Alter von vier Jahren ihre pianistische Laufbahn, u. a. mit einem Auftritt im Leipziger Gewandhaus. Sie absolvierte ein umfangreiches Klavierstudium bei Dionys Pruckner und Sigmund Lebert in Stuttgart, Mme. Blauwaërt in Brüssel, Heinrich Ehrlich in Berlin und Julius Epstein in Wien. Bereits während ihres Studiums konnte sie sich im Berliner Musikleben als Solistin und Kammermusikerin etablieren. Sie konzertierte mehrfach mit dem Berliner Philharmonischen Orchester, u. a. mit dem Klavierkonzert g-Moll op. 22 von Camille Saint-Saëns, und veranstaltete eigene Konzerte. Im Jahr 1899 gründete sie gemeinsam mit der Geigerin Elsa Barkowska und der Violoncellistin Adelina Metzdorff ein Klaviertrio, das bis mindestens 1901 regelmäßig auftrat. Im Jahr 1893 nahm die Musikwissenschaftlerin Anna Morsch Auguste Götz-Lehmann in ihren Band „Deutschlands Tonkünstlerinnen“ auf, dessen „biografische Skizzen“ zur Repräsentation Deutschlands auf der Weltausstellung in Chicago entstanden waren, und schrieb über die Pianistin: „Sie hat [...] Süddeutschland und die Schweiz bereist und sich bereits einen ehrenvollen Platz unter den jüngeren Pianistinnen gesichert. ‚Sie ist eine hochbegabte Klavierspielerin’, schreibt der Kritiker der Berliner National-Zeitung. ‚Die Leichtigkeit und rhythmische Bestimmtheit ihres Anschlages, die echt musikalische Innigkeit ihrer Auffassung und die glänzende Technik weisen der jungen Virtuosin einen bevorzugten Platz in der musikalischen Welt an.’“ (Morsch 1893, S. 180f.).

    Orte und Länder

    Auguste Götz-Lehmann wurde ca. 1865/66 in der Schweiz geboren und verbrachte ihre ersten Lebensjahre in Zürich. Sie erhielt ihre schulische Allgemeinbildung in Stuttgart und begann am dortigen Konservatorium ein Studium im Fach Klavier. Ungefähr Mitte der 1880er Jahre setzte sie ihr Klavierstudium in St. Gallen sowie in Brüssel fort. Von 1889 bis ca. 1893 studierte sie am Sternschen Konservatorium in Berlin. Auguste Götz-Lehmann vervollständigte ihre Studien Mitte der 1890er Jahre am Konservatorium der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien und kehrte anschließend nach Berlin zurück. Konzertreisen führten sie in mehrere deutsche Städte sowie in die Schweiz.

    Biografie

    Auguste Götz-Lehmann wurde als Auguste Lehmann ca. 1865/66 in der Schweiz geboren und wuchs zunächst in Zürich auf. Über ihre Herkunft und ihre erste musikalische Ausbildung ist nichts bekannt. Bereits als Vierjährige trat sie öffentlich am Klavier auf und galt als so genanntes „richtiges Wunderkind“ (vgl. Morsch 1893, S. 180). So spielte sie z. B. am 22. Mai 1870 im Leipziger Gewandhaus u. a. den Primo-Part in einer vierhändigen Sonatine von Anton Diabelli. In seiner „Geschichte des Leipziger Gewandhauses“ von 1883 hielt Alfred Dörffel fest: „22. Mai [1870] Clavierproductionen des 4jährigen Mädchens Auguste Lehmann aus Zürich. Das Mädchen spielte ‚ohne Tasten- und Notenkenntniss’ verschiedene zweihändige Stücke (Rondo A moll von Schmitt etc.), wie auch die Primo-Stimme in mehreren vierhändigen Stücken (Sonatine von Diabelli etc.). Leistungen, wie das ‚Tageblatt’ (S. 5159) schrieb, die in der That an’s Wunderbare streiften. Ein in der Musikwelt sehr bekannter Mann habe geäussert: ‚Man wisse nicht, ob man sich mehr über die harmlose Kindlichkeit oder über die aussergewöhnlichen Leistungen der Kleinen freuen solle’.“ (Dörffel 1883, S. 224f.)


    Einer ihrer frühen Auftritte fand vor Königin Olga von Württemberg statt, die in den folgenden Jahren für eine angemessene Schulbildung Auguste Götz-Lehmanns sowie für ein Klavierstudium bei Dionys Pruckner und Sigmund Lebert am Stuttgarter Konservatorium sorgte (vgl. Morsch 1893, S. 180). In dieser Zeit wurde Auguste Götz-Lehmann von einer Stuttgarter Familie Götz adoptiert (vgl. ebd.). Anschließend setzte Auguste Götz-Lehmann, wie sie sich ab diesem Zeitpunkt nannte, ihr Klavierstudium in St. Gallen und bei Mme. Blauwaërt in Brüssel fort und studierte ab 1889 bis mindestens 1893 das Fach Klavier bei Heinrich Ehrlich am Sternschen Konservatorium in Berlin (vgl. Heymann-Wentzel 2010).


    Bereits während ihres Studiums trat Auguste Götz-Lehmann regelmäßig in Berlin auf, auch wenn ihre Konzerte bislang nur vereinzelt zu belegen sind. So gab sie z. B. am 22. März 1890 ein Konzert, u. a. mit Robert Schumanns Klaviersonate g-Moll op. 22 und dessen „Faschingsschwank aus Wien“ op. 26, über das die Zeitschrift „Der Klavierlehrer“ schrieb: „Eine junge schweizerische Pianistin, Fräulein Auguste Götz-Lehmann, wusste in ihrem Konzerte am 22. März das Interesse des Publikums und der Kritik in recht erfreulichem Maasse zu erreichen. Ihre Vorträge zeugten von gründlicher technischer und musikalischer Ausbildung, dazu von regem geistigen Leben. Wir nennen mit besonderem Lobe ihren Vortrag von Schumanns g-moll-Sonate und von dessen Faschingsschwank. Es ist wohl zu hoffen, dass Fräulein Götz-Lehmann sich bei entsprechender Weiterentwicklung einen ehrenvollen Platz in der vorderen Reihe unserer Pianistinnen erringen wird.“ („Der Klavierlehrer“, Jg. 13 [1890], S. 85) Am 19. März 1891 spielte Auguste Götz-Lehmann im Rahmen einer öffentlichen Hauptprüfung des Konservatoriums als Solistin mit dem Berliner Philharmonischen Orchester unter der Leitung von Robert Radecke (vgl. Muck, S. 39); am 4. November 1892 debütierte sie offiziell mit dem Berliner Philharmonischen Orchester in Camille Saint-Saëns’ Klavierkonzert g-Moll op. 22 unter der Leitung von Rudolf Herfurth (vgl. Muck 1982, S. 48; s. a. „Der Klavierlehrer“ vom 15. November 1892, S. 294).


    In den folgenden Jahren sind kaum Konzerte Auguste Götz-Lehmanns nachzuweisen. Sie setzte nochmals ihr Studium bei Julius Epstein am Wiener Konservatorium der Gesellschaft der Musikfreunde fort (vgl. „Illustrirte Frauen-Zeitung“ vom 15. Oktober 1900, S. 123) und konzertierte gelegentlich, so z. B. Ende des Jahres 1895 gemeinsam mit dem französischen Violoncellisten Achille Bandoeuvre in Berlin (vgl. Signale für die musikalische Welt, Jg. 53 [1895], S. 887).


    Erst ab 1899 trat Auguste Götz-Lehmann wieder regelmäßig in Berlin auf. Im Mai 1899 wirkte sie an einer Veranstaltungsreihe mit, bei der Anna Morsch wissenschaftliche und musikalische Vorträge miteinander verband. Dabei spielte Auguste Götz-Lehmann mehrere Klavierkompositionen von Ignaz Moscheles, William Sterndale Bennett, Ferdinand Hiller, Nils Gade, Adolf Jensen und Theodor Kirchner sowie gemeinsam mit der Geigerin Elsa Barkowska und der Violoncellistin Adelina Metzdorff Klaviertrios von Nils Gade. Die Zeitschrift „Der Klavierlehrer“ beschrieb die Veranstaltung ausführlich: „Frl. Morsch verwendet ihr grosses Wissen und ihre Gabe anziehender und populärer Darstellung gelegentlich dazu, Vorträge über irgend einen hervorragenden Komponisten oder eine Reihe solcher zu halten und hierbei durch reichliche und gute Vorführung klingender Beispiele die Belehrung und den Genuss wesentlich zu erhöhen. Dieser Art waren auch die [...] Vorträge, welche die Zeitgenossen und Anhänger Mendelssohn’s und Schumann’s behandelnden [...]: von den künstlerischen Gesinnungsgenossen Mendelssohn’s, denen der erste Abend gewidmet war, Moscheles, Hauptmann, Hiller, David, Wuerst, Bennett, Gade, von den Komponisten Schumann’scher Richtung Volkmann, Franz, Bargiel, Kirchner, Jensen. Frl. Morsch gab an jedem der beiden Abende zunächst eine treffliche Schilderung der musikalischen Grundrichtung, welcher die zu behandelnden Meister folgten, um dann von jedem einzelnen ein bei aller Kürze ausführliches und anschauliches Bild seines Lebens, seiner Persönlichkeit und seiner Schöpfungen zu entwerfen [...]. Die klingenden Vorträge waren der Rede in zwei grossen Gruppen eingewebt. Frl. Morsch hatte hierzu die Mitwirkung einer Anzahl Musikerinnen von guten, zum Theil ausgezeichneten Fähigkeiten erlangt. [...] Das Solo-Klavier (Werke von Moscheles, Bennett, Hiller, Gade, Jensen und Kirchner) war durch Frl. Goetz-Lehmann vorzüglich vertreten, das obligate Klavier in Trio-Sätzen von Gade, ebenfalls durch Frl. Goetz-Lehmann [...]. Die Cellomitwirkung in den Trios war der ebenfalls als trefflich bekannten Frau Metzdorff übertragen.“ („Der Klavierlehrer“ vom 1. Mai 1899, S. 121f.) Die Abende wurden in der selben Besetzung im Juli 1899 in Breslau wiederholt (vgl. „Musikalisches Wochenblatt“ vom 3. August 1899, S. 444).


    Bereits Anfang des Jahres 1899 hatte Auguste Götz-Lehmann gemeinsam mit der Violoncellistin Adelina Metzdorff und der Geigerin Elsa Barkowska ein Klaviertrio gegründet, das regelmäßig in Berlin auftrat. Bei ihrem Gründungskonzert am 7. März 1899 in der Berliner Singakademie spielte das Ensemble u. a. Felix Mendelssohn Bartholdys Klaviertrio d-Moll op. 49 und Anton Rubinsteins Klaviertrio B-Dur op. 52. Die Zeitschrift „Der Klavierlehrer“ rezensierte: „Die Damen Frl. Auguste Götz-Lehmann, Pianistin, Frl. Elsa Barkowska, Violinistin, und die Cello-Virtuosin Frau Adelina Metzdorff haben sich zu einem Trio vereint und traten am 7. März im Saale der Singakademie zum ersten Mal mit ihrem neuen Unternehmen vor das Berliner Publikum. Die Einführung war eine höchst erfreuliche. Es war ein künstlerisches, technisch und musikalisch abgerundetes Zusammenspiel, das nach allen Richtungen bemüht war, dem musikalischen Gehalt der Werke gerecht zu werden; fein abgetönt und jeder Part bemüht, sich als Einzelglied dem harmonischen Ganzen einzufügen. Die Damen spielten Mendelssohn’s D-moll-Trio, op. 49 und Rubinstein’s B-dur-Trio, op. 52 mit ungemeiner Frische, Lebendigkeit und musikalischer Feinfühligkeit, ganz besonders flott, rhythmisch straff und fortreissend kamen die Scherzi der beiden Trios zur Ausführung und verfehlten ihre zündende Wirkung auf das Publikum nicht.“ („Der Klavierlehrer“ vom 15. März 1899, S. 79) Das Trio hatte mindestens drei Jahre lang im Berliner Musikleben einen festen Platz. Im Oktober 1900 brachte die „Illustrirte Frauen-Zeitung“ einen größeren Bericht über das Ensemble (mit einer Abbildung) und schrieb: „Zu den altbewährten Halir-, Waldemar Meyer- und Holländer-Quartett-Vereinigungen hat sich im letzten Jahre ein Damen-Trio gesellt [...]. Am Klavier erblicken wir Fräulein Auguste Götz-Lehmann, eine aus der Schweiz stammende jugendliche Pianistin, welche die in St. Gallen begonnenen Studien bei Madame Blauwaërt in Brüssel fortsetzte und bei den Professoren Ehrlich (Berlin) und Epstein (Wien) erfolgreich beendigte. Wenn eine Besprechung der Berliner National-Zeitung sich über Fräulein Götz-Lehmann als Solo-Spielerin wörtlich folgendermaßen ausläßt: ‚Die Liebenswürdigkeit ihres Talents, die durchgeistigte Klarheit ihres Spiels, der sanfte und doch kecke Anschlag traten in den C-moll-Variationen von Beethoven WoO 80 deutlich hervor, und erinnerten uns an Clara Schumann’, so kennzeichnet die Berliner Musikzeitung ‚Der Klavierlehrer’ die Leistungen der von Frl. Götz-Lehmann ins Leben gerufenen Trio-Vereinigung mit den wenigen Worten: ‚Sie hat sich ganz vortrefflich eingeführt, und erzielte einen vollen Erfolg, ähnlich dem Damen-Quartett Marie Soldat-Roeger.’ Das Cello ruht in den Händen von Adelina Metzdorff [...]. Die ‚erste Violine’ in der Götz-Lehmann’schen Kammermusik-Vereinigung spielt Fräulein Elsa Barkowska [...]. Die Freunde und Verehrer klassischer Kammermusik dürfen sich ohne Zweifel auch im kommenden Winter von dem genannten musikalischen Dreigestirn manches Kunstgenusses versehen.“ (Illustrirte Frauen-Zeitung“ vom 15. Oktober 1900, S. 123)

    Schließlich nahm auch die britische Zeitung „The Strad“ Notiz von dem Klaviertrio. Nach einem Auftritt in der Berliner Singakademie Mitte des Jahres 1901, bei dem u. a. Ludwig van Beethovens Serenade für Streichtrio D-Dur op. 8 mit der Joseph Joachim-Schülerin und Bratscherin Amalie Birnbaum auf dem Programm stand, schrieb „The Strad“: „The ladies Frau Götz Lehmann and Fräuleins Elsa Barkowska and Adelina Metzdorff gave a trio concert in the Sing Academy. The strength of the trio lies undoubtedly in the pianiste, but their work showed careful preparation. In Beethoven’s Serenade in D for string trio, the violinist and cellist were associated with a very capable altiste in the person of Fräulein Amalie Birnbaum.“ („Die Damen Frau Götz Lehmann und die Fräulein Elsa Barkowska und Adelina Metzdorff gaben ein Triokonzert in der Singakademie. Die Stärke des Trios liegt zweifellos bei der Pianistin, aber die Vorstellung des Trios zeigte sorgfältige Vorbereitung. In Beethovens Serenade in D-Dur für Streicher erhielten die Violinistin und Cellistin Unterstützung von der sehr fähigen Bratscherin Fräulein Amalie Birnbaum“; „The Strad“, Jg. 11 [1901], S. 263)


    Nach 1901 sind keine weiteren Konzerte von Auguste Götz-Lehmann nachzuweisen. Ihr weiterer Lebensweg ist derzeit unbekannt.

    Würdigung

    Eine angemessene Würdigung der Tätigkeiten Auguste Götz-Lehmanns ist erst nach weiteren Forschungen möglich.

    Rezeption

    Die Tätigkeiten Auguste Götz-Lehmanns werden derzeit nicht rezipiert. Zur zeitgenössischen Rezeption vgl. „Biografie“.

    Repertoire

    Eine Repertoireliste von Auguste Götz-Lehmann kann derzeit aufgrund fehlender Forschungen nicht erstellt werden. Nachgewiesen sind Aufführungen der folgenden Werke:


    Beethoven, Ludwig van. 32 Variationen c-Moll für Klavier WoO 80.

    Beethoven, Ludwig van. Klaviertrio B-Dur op. 97.


    Diabelli, Anton. Sonatine für Klavier zu vier Händen (keine Präzisierung möglich).


    Gade, Nils. Klaviertrio (keine Präzisierung möglich).


    Mendelssohn Bartholdy, Felix. Klaviertrio Nr. 1 d-Moll op. 49.


    Rubinstein, Anton. Klaviertrio Nr. 3 B-Dur op. 52.


    Saint-Saëns, Camille. Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 g-Moll op. 22.


    Schmitt, [Vorname unbekannt]. Rondo a-Moll für Klavier.


    Schumann, Robert. Faschingsschwank aus Wien op. 26.

    Schumann, Robert. Klaviersonate Nr. 2 g-Moll op. 22.


    Hinzu kommen Aufführungen der Klavierkompositionen Ignaz Moscheles‘, William Sterndale Bennetts, Ferdinand Hillers, Nils Gades, Adolf Jensens und Theodor Kirchners.

    Quellen

    Literatur:


    Dörffel, Alfred. Geschichte der Gewandhausconcerte zu Leipzig vom 25. November 1781 bis 25. November 1881. Leipzig: Concert-Direction Gewandhaus, 1884.


    Heymann-Wentzel, Cordula. Berlin als Ausbildungsort – Personen-Datenbank des Sternschen Konservatoriums. Projekt der Universität der Künste Berlin.

    http://www.udk-berlin.de/sites/musikwissenschaft/content/lehre_und_forschung/forschung/forschungsprojekte/berlin_als_ausbildungsort___personen_datenbank_des_sternschen_konservatoriums/index_ger.html (Stand: 4. Juli 2010)


    Morsch, Anna. Deutschlands Tonkünstlerinnen. Biographische Skizzen aus der Gegenwart. Berlin: Stern & Ollendorff, 1893.


    Muck, Peter. Einhundert Jahre Berliner Philharmonisches Orchester: Darstellung in Dokumenten. Band 3: Die Mitglieder des Orchesters, die Programme, die Konzertreisen, Ur- und Erstaufführungen. Tutzing: Schneider, 1982.



    Konzertrezensionen und Zeitschriftenartikel:


    Der Klavierlehrer, Jg. 13 (1890), S. 85.

    Der Klavierlehrer vom 15. November 1892, S. 294.

    Der Klavierlehrer vom 15. März 1899, S. 79.

    Der Klavierlehrer vom 1. Mai 1899, S. 121f.


    Illustrirte Frauen-Zeitung vom 15. Oktober 1900, S. 123.


    Musikalisches Wochenblatt vom 3. August 1899, S. 444.


    Signale für die musikalische Welt, Jg. 53 (1895), S. 887.


    The Strad, Jg. 11 (1901), S. 263.


    Links:


    http://www.udk-berlin.de/sites/musikwissenschaft/content/lehre_und_forschung/forschung/forschungsprojekte/berlin_als_ausbildungsort___personen_datenbank_des_sternschen_konservatoriums/index_ger.html (Stand: 4. Juli 2010)

    In der von Cordula Heymann-Wentzel an der Universität der Künste erstellten Datenbank „Berlin als Ausbildungsort – Personen-Datenbank des Sternschen Konservatoriums“ sind die Studienzeiten von Auguste Götz-Lehmann am Sternschen Konservatorium nachgewiesen.

    Forschung

    Zu Auguste Götz-Lehmann liegen keine weiteren Forschungsinformationen vor.

    Forschungsbedarf

    Der Forschungsbedarf zu Auguste Götz-Lehmann umfasst ihre Biografie, ihre verschiedenen Tätigkeiten sowie ihre künstlerischen Kontakte.

    Autor/innen

    Silke Wenzel


    Bearbeitungsstand

    Redaktion: Ellen Freyberg
    Zuerst eingegeben am 17.03.2011


    Empfohlene Zitierweise

    Silke Wenzel, Artikel „Auguste Götz-Lehmann“, in: MUGI. Musikvermittlung und Genderforschung: Lexikon und multimediale Präsentationen, hg. von Beatrix Borchard und Nina Noeske, Hochschule für Musik und Theater Hamburg, 2003ff. Stand vom 17.3.2011.
    URL: http://mugi.hfmt-hamburg.de/artikel/Auguste_Götz-Lehmann