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  • Ann Mounsey Bartholomew

    von Silke Wenzel
    Namen:
    Ann Mounsey Bartholomew
    Geburtsname: Ann Mounsey
    Lebensdaten:
    geb. in London, England
    gest. in London, England
    Tätigkeitsfelder:
    Komponistin, Organistin, Pianistin, Musikpädagogin
    Charakterisierender Satz:

    „We have often awarded much praise to the vocal compositions of Mrs. Bartholomew, but this is unquestionably one of the best we have yet seen from her pen. A light and characteristic symphony well prepares us for the nature of the verses chosen by the composer, the setting of which is materially aided by the highly dramatic accompaniment, which is skilfully varied with the changes of feeling in the poetry. We particularly admire the subdued and melodious phrase commencing with the words ‚And listen to celestial sounds;’ and the modulation into E flat minor may be cited as a remarkably happy point.“


    „Wir haben den Vokalkompositionen von Frau Bartholomew oft viel Lob zugesprochen, aber diese ist unbestreitbar eine der besten, die wir bisher aus ihrer Feder gesehen haben. Eine leichte und charakteristische Symphonie bereitet uns gut auf die Natur der von der Komponistin gewählten Verse vor, deren Fassung wesentlich von der höchst dramatischen Begleitung unterstützt wird, die geschickt mit den Gefühlsveränderungen in der Dichtung variiert. Insbesondere bewundern wir die gedämpfte und melodiöse Phrase, die mit den Worten ‚An listen to celestial sounds’ beginnt, und die Modulation nach es-Moll kann als eine bemerkenswert gut gelungene Stelle angeführt werden.“


    („The Musical Times“ vom 1. September 1877, S. 437 über „The Song of a Sprite“)


    Profil

    Die Komponistin, Pianistin, Organistin und Chordirigentin Ann Mounsey Bartholomew wurde am Klavierinstitut von Johann Bernhard Logier ausgebildet und studierte anschließend privat Orgel bei Samuel Wesley und Thomas Attwood. Bereits mit 17 Jahren erhielt sie ihre erste Stelle als Organistin an einer Londoner Kirche und wirkte von 1837 bis 1882 als Kirchenmusikerin an der St. Vedast’s Church, Foster Lane, in London. Die von ihr mehrere Jahre lang veranstaltete Serie „Crosby Hall Sacred Concerts“ gehörte bereits nach kürzester Zeit zu den beliebtesten Konzertreihen Londons. Darüber hinaus unterrichtete Ann Mounsey Bartholomew privat Orgel, Klavier und Harmonielehre und galt als herausragende Musikpädagogin.

    Ihr umfangreiches kompositorisches Werk enthält geistliche und weltliche Werke. Es umfasst ein Oratorium, Kantaten und Oden, Partsongs und ca. 120 Songs für Solostimmen und Klavier, zahlreiche Kompositionen für Klavier und andere Soloinstrumente sowie Bearbeitungen von Werken Benedetto Marcellos, Ludwig van Beethovens, Felix Mendelssohn Bartholdys u. a. Darüber hinaus publizierte Ann Mounsey Bartholomew Sammlungen, die aus ihrer pädagogischen und liturgischen Arbeit hervorgingen, so z. B. die Sammlung „Sacred Harmony. A Collection of Psalm & Hymn Tunes, Chants“ von 1860, die „Hymns of Prayer & Praise“, die sie 1867 gemeinsam mit ihrer Schwester Elizabeth Mounsey veröffentlichte, und das Album „The Young Vocalist: A Collection of Twelve Songs“, das ebenfalls 1867 erschien. Bereits ab Ende der 1830er Jahre arbeitete Ann Mounsey Bartholomew mit dem Schriftsteller, Dichter und Übersetzer William Bartholomew zusammen, den sie 1853 heiratete.

    Orte und Länder

    Ann Mounsey Bartholomew wurde in London geboren und verbrachte dort ihr Leben.

    Biografie

    Ann Mounsey Bartholomew wurde am 17. April 1811 als ältestes Kind von Thomas Mounsey, einem Lebensmittelhändler und Amateurgeiger, und seiner Frau Mary, geb. Briggs, in London geboren. Ihre Schwester Elizabeth Mounsey (1819–1905) wurde ebenfalls professionelle Musikerin.


    Ab dem Alter von sechs Jahren wurde Ann Mounsey am bekannten Klavierinstitut des Pianisten Johann Bernhard Logier ausgebildet und erhielt damit von klein auf Unterricht in Klavier und Harmonielehre. Louis Spohr, der das Institut 1820 besuchte, berichtete in seinen „Lebenserinnerungen“ über die dortige Ausbildung, es sei „sehr bemerkenswert in der Lehrmethode des Herr Logier, daß er seine Schüler von der ersten Lektion an mit dem Klavierspiele zugleich die Harmonie lehrt.“ Und weiter: „Wie dies geschieht, ist mir unbekannt [...]. Das Resultat dieser Methode ist aber bei seinen Schüler staunenswert! Kinder zwischen sieben und zehn Jahren, die noch nicht länger als vier Monate Unterricht haben, lösen die schwierigsten Aufgaben.“ (Spohr [1968], Bd. 2, S. 87f.) Während seines Besuchs lernte Louis Spohr auch Ann Mounsey Bartholomew kennen, nachdem er einen Eintrag in sein Stammbuch für die beste Harmonisierung ausgelobt hatte: „Nun war alles voller Leben und Tätigkeit, und schon nach einigen Minuten brachte mir eins der kleinsten Mädchen, die sich schon im Spiel und bei den frühern Aufgaben ausgezeichnet hatte, ihre Tafel zu Ansicht. [...] Da nun ihre Auflösung unstreitig den besten Baß hatte, so schrieb sie der Lehrer in mein Stammbuch, und ich gebe sie mit diplomatischer Genauigkeit wieder.“ (Spohr [1968], S. 89) Zusätzlich zu ihrer Ausbildung in Klavier und Harmonielehre erhielt Ann Mounsey Bartholomew auch Unterricht an der Orgel und studierte privat bei dem Dirigenten und Konzertorganisten Samuel Wesley sowie bei Thomas Attwood, dem Organisten der Londoner St. Paul’s Cathedral.


    Nach ihrer Ausbildung wirkte Ann Mounsey Bartholomew fast 55 Jahre lang als Kirchenmusikerin in London. Mit 17 Jahren, 1828, erhielt sie eine Stelle als Organistin an einer der Kirchen im Londoner Stadtteil Clapton, wechselte 1829 an die St. Michael’s Church, Wood Street, und wurde schließlich 1837 als Organistin an die St. Vedast’s Church, Foster Lane, berufen. In dieser Anstellung blieb sie fast fünfzig Jahre lang, bis sie sich 1883 zur Ruhe setzte. Parallel wirkte sie als Musikpädagogin und unterrichte privat die Fächer Orgel, Klavier und Harmonielehre. Bereits früh wurde sie dabei in der Öffentlichkeit als herausragende Musikerin anerkannt und ausgezeichnet: 1834 wurde sie zum Mitglied (Associate) der Londoner Philharmonic Society gewählt (vgl. Grove 1879), 1839 erhielt sie die Mitgliedschaft der Royal Society of Musicians (vgl. Champlin 1888ff.).


    Von 1843 bis 1848 veranstaltete Ann Mounsey Bartholomew eine Konzertreihe mit jeweils sechs Konzerten pro Saison in der Londoner Crosby Hall, für die sie herausragende Musikerinnen und Musiker als Solisten gewinnen konnte. Sie selbst trat in deren Rahmen als Konzertorganistin, Komponistin und vermutlich auch als Chordirigentin auf. Unter ihrer musikalischen und organisatorischen Leitung kamen u. a. Werke von Henry Purcell, Johann Sebastian Bach, Carl Heinrich Graun, Johann Georg Albrechtsberger, Luigi Cherubini und Joseph Haydn sowie mehrere Kompositionen von Felix Mendelssohn Bartholdy zur Aufführung. Von Publikum und Presse wurden die „Crosby Hall Sacred Concerts“ begeistert aufgenommen. So schrieb z. B. die „Musical Times“ im Februar 1845 über die Konzertreihe: „A feature in these concerts, is the selection of music for performance, which is not usually heard in public [...]. The Hall was well filled with an attentive audience.“ („Eine Besonderheit dieser Konzerte ist die Auswahl der aufgeführten Musik, die gewöhnlich nicht öffentlich zu hören ist […]. Die Halle war gut gefüllt mit einem aufmerksamen Publikum.“; „The Musical Times“ vom 1. Februar 1845, S. 71). Im Dezember 1846 hieß es in der „Times“: „Miss Mounsey has commenced her annual series of six sacred concerts [...]. These are among the best musical entertainments of the city. Miss Mounsey, a composer and organist of talent, affords her gratuitous assistance, and superintends the getting up of the concerts. The first for the present season was well attended, and the programme highly interesting. Among the most attractive features were a ‚Te Deum’ by Mendelssohn, choruses by Grawn and Handel, a corale by Bach, and a canon by Cherubini. Miss Mounsey performed an Andante from one of Haydn’s symphonies, followed by a fugue of Albrechtsberger, on the organ.“ („Miss Mounsey hat ihre jährliche Serie von sechs Geistlichen Konzerten eröffnet. [...] Diese gehören zu den besten musikalischen Unterhaltungen der Stadt. Miss Mounsey, eine talentierte Komponistin und Organistin, verstärkte die Gruppe der kostenlos Mitwirkenden und unterstützte selbst die Etablierung der Konzertreihe. Das erste der aktuellen Saison war gut besucht, und das Programm war sehr interessant. Unter den attraktivsten Stücken war ein ‚Te Deum’ von Mendelssohn, Chöre von Graun und Händel, ein Choral von Bach und ein Kanon von Cherubini. Miss Mounsey spielte ein Andante aus einer von Haydns Symphonien, gefolgt von einer Fuge von Albrechtsberger auf der Orgel.“; „The Times“ vom 4. Dezember 1846, S. 5) Zusammenfassend brachte die „Musical Times“ die Gründe für den großen Erfolg auf den Punkt: „The establishment of these entertainments, having for their object the promulgation of the highest order of musical compositions in a part of the metropolis to which hitherto they have had no access, is deserving of great praise. Much pains is also expended in the performance of works of the great masters, the principal vocalists in London being invariably engaged, and adequate care being taken with the rehearsals.“ („Die Einrichtung dieser Unterhaltungen, die die Bekanntmachung musikalischer Kompositionen höchsten Ranges in einem Teil der Metropole, zu dem sie bisher keinen Zugang hatten, zum Gegenstand hat, verdient großes Lob. Auch wird große Mühe in der Aufführung von Werken der großen Meister aufgewendet, ausnahmslos werden die besten Sänger Londons engagiert und die Proben werden mit angemessener Sorgfalt abgehalten.“; „The Musical Times“ vom 1. Januar/1. Februar 1847, S. 69) Für Ann Mounsey Bartholomew und ihre „Crosby Hall Sacred Concerts“ komponierte Felix Mendelssohn Bartholdy Anfang des Jahres 1844 seine Vertonung des 55. Psalms „Hear my prayer“ für Solo, Chor und Orgel, die dort im Januar 1845 uraufgeführt wurde (vgl. „The Musical Times“ vom 1. Mai 1871, S. 73).


    Am 28. April 1853 heiratete Ann Mounsey Bartholomew den Geiger und Schriftsteller William Bartholomew (1793–1867), der u. a. Libretti mehrerer Werke von Felix Mendelssohn Bartholdy ins Englische übersetzt hatte, darunter das Libretto des Oratoriums „Elijah“ sowie die Bühnenmusik zu „Antigone“.


    Das umfangreiche kompositorische Werk von Ann Mounsey Bartholomew enthält sowohl geistliche als auch weltliche Werke, darunter ein Oratorium, Kantaten und Oden, ca. 40 Partsongs und ca. 120 Songs für Solostimmen und Klavier. Darüber hinaus publizierte sie zahlreiche Kompositionen für Klavier und andere Soloinstrumente, darunter Quadrillen, Polkas, Mazurken und Tarantellen sowie Variationen über bekannte Themen und Melodien. Hinzu kamen zahlreiche Sammlungen, die aus ihrer liturgischen Arbeit hervorgingen, so z. B. die „Four hymns for children“, die Sammlung „Sacred Harmony. A Collection of Psalm & Hymn Tunes, Chants, &c“ von 1860, das Gesangbuch „Hymns of Prayer & Praise“ von 1867, das u. a. in der britischen „Society of Evangelization“ über längere Zeit in Gebrauch war, und die Sammlung „Congregational Church Music (Psalms and Hymns from Holy Scripture, for chanting)“, die in den Jahren 1876 und 1878 in zwei Bänden erschien und bereits 1881 neu aufgelegt wurde. Die meisten ihrer Kompositionen und Sammlungen wurden in renommierten Londoner Musikverlagen gedruckt, u. a. bei Novello, Ewer & Co., Stanley Lucas, Weber & Co., Brewer & Co. und bei Duncan Davison & Co.


    Bereits ab Ende der 1830er Jahre entstanden viele Vokalwerke von Ann Mounsey Bartholomew in Zusammenarbeit mit ihrem späteren Ehemann William Bartholomew, der für ihre Vertonungen selbst Gedichte schrieb, Texte aus dem Deutschen adaptierte, so z. B. Johann Wolfgang von Goethes „Erlkönig“ und dessen „Mignon“, und bekannte Melodien mit Texten versah, die sie dann neu harmonisierte. Am 17. Januar 1855 wurde ihr Oratorium „The Nativity“ op. 29 nach einem Libretto ihres Mannes unter der Leitung von John Hullah in der Londoner St. Martin’s Hall uraufgeführt, und „The Musical Times“ vermerkte: „The new oratorio, (called the ‚Nativity’,) by Mrs. Mounsey Bartolomew, was produced here on the 17th January; and was received with much applause by a large audience.“ („Das neue Oratorium (mit dem Titel ‚Nativity’) von Frau Mounsey Bartolomew wurde hier am 17. Januar aufgeführt und von einem großen Publikum mit viel Applaus aufgenommen.“; „The Musical Times“ vom 1. Februar 1855, S. 295)


    Obwohl Ann Mounsey Bartholomew seit Beginn der 1830er Jahre regelmäßig ihre Kompositionen veröffentlichte, wurden sie in der Presse erst vergleichsweise spät, ab den 1860er Jahren, regelmäßig rezensiert. Zu diesem Zeitpunkt war Ann Mounsey Bartholomew längst als Komponistin und Musikerin anerkannt. Dabei war es nicht nur die musikalische Qualität der Songs, die die Rezensenten überzeugte, sondern häufig auch die konkrete satztechnische Verarbeitung. So schrieb die „Musical Times“ z. B. im Januar 1873 über den Song „Yesterday and To-morrow“ nach einem Gedicht von Charles Swain: „Mr. Charles Swain’s thoughtful poetry has received a most sympathetic setting from Mrs. Mounsey Bartholomew, whose name is a guarantee for musical excellence. Were the composer not so perfect a mistress of theory, the melody would be overladen with the weight of the accompaniment – for every note is harmonized – but the chords move on so moothly with the voice-part that they enrich, without disturbing the flow of the theme. The effect of the unexpected chord of B flat, which commences the final phrase of each verse, ‚So ’twill be to-morrow,’ is extremely beautiful.“ („Herrn Charles Swains geistreiche Dichtung hat eine höchst mitfühlende Fassung von Frau Mounsey Bartholomew, deren Name eine Garantie für musikalische Vortrefflichkeit ist, erhalten. Wäre die Komponistin nicht eine so perfekte Theoriekennerin, wäre die Melodie mit dem Gewicht der Begleitung überladen – da jede Note harmonisiert ist –, doch die Akkorde schreiten ruhig mit der Gesangspartie, die sie bereichern, voran, ohne den Fluss des Themas zu stören. Der Effekt des unerwarteten B-Dur-Akkords, mit dem die finale Phrase jeder Strophe, ‚So ’twill be to-morrow’, beginnt, ist besonders schön.“; „The Musical Times“ vom 1. Januar 1873, S. 725) Über „The Song of a Sprite“ nach einem Gedicht von Mrs. Radcliffe hieß es 1877: „We have often awarded much praise to the vocal compositions of Mrs. Bartholomew, but this is unquestionably one of the best we have yet seen from her pen. A light and characteristic symphony well prepares us for the nature of the verses chosen by the composer, the setting of which is materially aided by the highly dramatic accompaniment, which is skilfully varied with the changes of feeling in the poetry. We particularly admire the subdued and melodious phrase commencing with the words ‚And listen to celestial sounds;’ and the modulation into E flat minor may be cited as a remarkably happy point.“ („Wir haben den Vokalkompositionen von Frau Bartholomew oft viel Lob zugesprochen, aber diese ist unbestreitbar eine der besten, die wir bisher aus ihrer Feder gesehen haben. Eine leichte und charakteristische Symphonie bereitet uns gut auf die Natur der von der Komponistin gewählten Verse vor, deren Fassung wesentlich von der höchst dramatischen Begleitung unterstützt wird, die geschickt mit den Gefühlsveränderungen in der Dichtung variiert. Insbesondere bewundern wir die gedämpfte und melodiöse Phrase, die mit den Worten ‚An listen to celestial sounds’ beginnt, und die Modulation nach es-Moll kann als eine bemerkenswert gut gelungene Stelle angeführt werden.“; „The Musical Times“ vom 1. September 1877, S. 437) Und über die „Six Songs“ nach Texten von William Shakespeare, Charles Mackay, Edgar Allan Poe u. a., die 1882 bei Stanley Lucas, Weber & Co erschienen, schrieb ein Rezensent: „These Six Songs are a worthy contribution to the somewhat limited store of high-class vocal music by modern composer, for not only has Mrs. Bartholomew given an exquisite colouring to the words she has chosen, but the words are those which can only be fitly treated by a kindred artist. In No. 1 Shakespeare’s verses are set with a truly sympathetic feeling to a quaint subject in A minor, the modulations in the course of the song growing up naturally with the text, and the accompaniment forming so integral a portion of the composition as to demand something more than te average ‚accompanist at the pianoforte.’ [...] No. 6, from the ‚Percy Relics,’ effectively terminates a series of songs standing so completely apart from our fashionable works of the day as to make us believe that they must command the attention of all real artists.“ („Diese sechs Lieder sind ein würdiger Beitrag zur etwas begrenzten Auswahl an hochrangiger Vokalmusik von modernen Komponisten, nicht nur weil Frau Bartholomew den von ihr gewählten Texten eine ausgezeichnete Farbgebung verliehen hat, sondern auch, weil die Texte nur von einem gleichartigen Künstler passend behandelt werden können. In Nr. 1 sind Shakespeares Verse mit wahrhaftiger Empathie zu einem wunderlichen Thema in a-Moll gesetzt, die Modulationen im Laufe des Liedes wachsen naturgemäß mit dem Text, und die Begleitung bildet einen so wesentlichen Teil der Komposition, die mehr verlangt als den gewöhnlichen ‚Begleiter am Klavier.’ […] Nr. 6 aus den ‚Percy Relics’ beschließt wirksam eine Reihe von Liedern, die so vollständig abseits unserer zeitgenössischen modischen Werke steht, dass wir denken, sie wird die Aufmerksamkeit aller wahren Künstler erwirken.“; „The Musical Times“ vom 1. Juli 1882, S. 397)


    Auch Ann Mounsey Bartholomews Klavierwerke wurden überaus positiv bewertet. So schrieb die „Musical Times“ z. B. über die 1871 bei Novello & Co. verlegten „Six Variations on Mendelssohn’s ‚O Hills, O Vales.’“: „Mendelssohn’s beautiful Part-song has here received that sympathetic treatment which might have been expected from so accomplished a musician and so warm an admirer of the composer as Mrs. Mounsey Bartholomew. The variations are all well written, each having a thoroughly distinctive character, which is well preserved throughout. No. 5, in the tonic minor, is excellently harmonised; and the final one, in which the theme is put into triple rhythm, contains some highly effective points.“ („Mendelssohns schönes mehrstimmiges Lied hat hier eine solch innige Aufführung erhalten, wie es von einer so vollkommenen Musikerin und einer so großen Verehrerin des Komponisten wie Frau Mounsey Bartholomew hätte erwartet werden können. Die Variationen sind alle gut geschrieben und jede hat einen durchaus unverwechselbaren Charakter, der durchweg erhalten bleibt. Nr. 5, in der Moll-Tonika, ist ausgezeichnet harmonisiert, und das Letzte, in dem das Thema im Dreierrhythmus steht, beinhaltet einige höchst wirksame Stellen.“; „The Musical Times“ vom 1. Juni 1871, S. 116) Über die „Bagatelle“ „A Whirligig“, die Walter Macfarren gewidmet ist, hieß es im Oktober 1872: „Pianists with a nimble finger will be delighted with this spirited little piece. It has a whirling subject in 9/8 rhythm [...]. The harmonies are simple and in accordance with the nature of the composition. The series of arpeggios on the third page lead well to the return of the theme; and the restless character of the piece is carefully kept up to the conclusion. The Bagatelle is dedicated to Mr. Walter Macfarren, who may be well entrusted to display its attractive qualities to an audience.“ („Pianisten mit geschickten Fingern werden über dieses energische kleine Stück entzückt sein. Es hat ein wirbelndes Thema im 9/8-Rhythmus […]. Die Harmonien sind einfach und stimmen mit der Natur der Komposition überein. Die Reihe von Arpeggi auf der dritten Seite führen schön zur Wiederkehr des Themas, und der ruhelose Charakter des Stückes wird bis zum Ende sorgfältig beibehalten. Die Bagatelle ist Herrn Walter Macfarren gewidmet, dessen Obhut es wohl anzuvertrauen ist, ihre ansprechende Eigenschaften einem Publikum vorzuführen.“; „The Musical Times“ vom 1. Oktober 1872, S. 637)


    Ebenso beliebt waren ihre pädagogisch ausgerichteten Sammlungen und Kompositionen, so z. B. die Sammlung „The Young Vocalist: A Collection of Twelve Songs, each with an accompaniment for the Pianoforte, selected from Mozart, Weber, Mendelssohn, Spohr etc. by Mrs. Mounsey Bartholomew“ (London: Griffith and Farran, 1867), mit der Ann Mounsey Bartholomew anstrebte, die Lücke zwischen dem Repertoire für Kinder und jenem für Erwachsene zu schließen: „Mrs. Bartholomew very truly says in her preface that most of the collections of songs for children ‚consists of old popular tunes, or they are of too fragmentary a character, being only eight bars in length.’ This defect has been remedied in the work before us, most of the specimens being of the average length of what may be called ‚grown up songs.’ The selection of the melodies has been judiciously made; and the words are simple, without degenerating into infanity. We cordially commend this volume as an excellent Christmas present to those children who, having escaped from the nursery, are not yet fully recognised in the drawing-room.“ („Frau Batholomew sagt in ihrer Vorrede sehr wahr, dass die meisten der Sammlungen von Kinderliedern ‚aus alten, populären Liedern bestehen oder dass sie, aus nur acht Takten bestehend, ihrem Wesen nach zu unvollständig sind.’ Dieses Manko wurde im vorliegenden Werk beseitigt, die meisten Exemplare haben die gewöhnliche Länge von dem, was als ‚Erwachsenenlieder’ bezeichnet werden kann. Die Auswahl der Melodien ist vernünftig, und die Texte sind einfach, ohne ins Kindische abzugleiten. Wir empfehlen den Band herzlich als ein ausgezeichnetes Weihnachtsgeschenk für solche Kinder, die dem Kinderzimmer entkommen sind, aber noch nicht vollständig im Salon anerkannt sind.“; „The Musical Times“ vom 1. Dezember 1867, S. 229) Im Jahr 1881 widmete Ann Mounsey Bartholomew der Komponistin und Schulmusikerin Clara Angela Macirone ihr „Prelude and Gigue“ für Klavier mit dem Zusatz „by her affectionate friend, Mrs. Mounsey Bartholomew“ („von ihrer zugeneigten Freundin, Frau Mounsey Bartholomew“). Auch hiermit überzeugte sie einen Rezensenten der „Musical Times“: „We are glad to find Mrs. Mounsey Bartholomew helping forward the cause of healthy musical education by contributing her share to the store of modern pianoforte works which reflect rather the solidity of the past than the shallowness of the present age. The Prelude and Gigue now before us [...] are excellent specimens of that style of writing to which so many of the standard composers occasionally devoted their talent [...]. The Gigue is just as melodious and lively as such a piece should be: and the modulations throughout are appropriate and effective.“ („Wir sind erfreut festzustellen, dass Frau Mounsey Bartholomew zur Verbesserung der musikalischen Ausbildung beiträgt, indem sie zur Auswahl an modernen Klavierwerken beiträgt, die eher die Festigkeit der Vergangenheit als die Oberflächlichkeit der Gegenwart reflektiert. Die jetzt vorliegenden Prelude und Gigue […] sind ausgezeichnete Exemplare eines Kompositionsstils, dem so viele durchschnittliche Komponisten verfallen sind […]. Die Gigue ist genauso melodiös und lebendig, wie ein solches Stück es sein sollte und die Modulationen sind durchweg angemessen und effektvoll.“; „The Musical Times“ vom 1. April 1881, S. 200f.)


    Die letzten Jahre verbrachte Ann Mounsey Bartholomew im Ruhestand. Sie starb am 24. Juni 1891 in 58, Brunswick place, City road, in London.

    Würdigung

    Ann Mounsey Bartholomew war fast sechzig Jahre lang als Komponistin, Pianistin, Organistin, Kirchenmusikerin, Konzertveranstalterin und Musiklehrerin im Londoner Musikleben präsent und wurde von ihren Zeitgenossen als Musikerin hochgeschätzt. David Baptie notierte 1887 in seinem „Handbook of Musical Biography“: „Mrs. Bartholomew has produced several cantatas of a very high order, besides many spirited and tasteful part-songs.“ („Frau Bartholomew hat neben vielen energischen und geschmackvollen mehrstimmigen Liedern mehrere Kantaten von sehr hohem Rang angefertigt.“; Baptie 1887). Im Nachruf der „Musical Times“ hieß es im August 1891: „Mrs. Bartholomew’s industry and versatility as a musician were alike remarkable. Her amiability of disposition endeared her to many friends, among whom may be counted all the most eminent musicians of the present century.“ („Frau Bartholomews Fleiß und ihre Vielseitigkeit als Musikerin waren gleichermaßen bemerkenswert. Die Liebenswürdigkeit ihres Naturells machte sie bei vielen Freunden, unter denen all die bedeutendsten Musiker dieses Jahrhunderts gezählt werden können, beliebt.“; „The Musical Times“ vom 1. August 1891, S. 485). Das besondere ihres kompositorischen Werkes liegt sicherlich in der Verbindung von geistlichen Werken und liturgischer Gebrauchsmusik auf der einen Seite, und weltlichen Kompositionen für Kinder, Schule, Salon und Konzertsaal auf der anderen – eine Verbindung, die z. B. in der Sammlung „Holy Thoughts in Song. Words by Milton, Heber, Bonar, Grant. The music adapted from Beethoven, Weber, Spohr, Mozart etc.“ aus dem Jahr 1876 überdeutlich zu Tage tritt.

    Werkverzeichnis

    Das vorläufige Werkverzeichnis von Ann Mounsey Bartholomew wurde auf der Grundlage zeitgenössischer Presserezensionen und Lexikonartikeln, Pazdírek 1904ff., The New Grove (2001), Waddington 2006 und digitaler Bibliothekskataloge, insbesondere des britischen Verbundkatalogs Copac, erstellt. Fehlende Angaben zu Verlagen und Erscheinungsdaten konnten nicht ermittelt werden. Nur ein kleiner Teil der Kompositionen ist mit Opuszahlen versehen.



    Werke für Chor


    Kantate und Oratorium


    The Nativity op. 29. Pastoral Oratorio. Für vier Solostimmen (SATB), Four-part Chorus und Klavier. Text von William Bartholomew. London: Cramer, Beale & Co., 1855.


    Supplication & Thanksgiving op. 52. A sacred cantata. Für vier Solostimmen (SATB), Four-part Chorus (SATB) und Klavier. Texte ausgewählt aus den Psalmen von William Bartholomew. London: Metzler & Co., 1864.


    The Farewell. A Cantata (Text: L. E. L.). London: Paine & Hopkins 1835.


    A Choral Ode, performed at Birmingham on the occasion of Prince Albert having laid the foundation stone of the Midland Institute, November 22nd, 1855 (Text: William Bartholomew) op. 31. London: Addison & Hollier, 1855.



    Sammlungen geistlicher Musik für Chor- bzw. Gemeindegesang


    A Collection of Sacred Music as used at St. Michael’s Church, Wood Street. Composed, selected by J. Banner. With an additional Hymn by Miss A. Mounsey. London: R. W. Keith Prowse & Co., 1840.


    The Christian Month. A series of original Hymns adapted from the daily Psalms with Chants and Anthems, the poetry by the Rev. W. Palin. Composed for one or more voices and arranged with interludes for the organ or Piano Forte op. 19. London, 1842.


    Four hymns for children. Six chants and a dismission. London 1851.


    Six Hymn Tunes. Composed and harmonized by Mrs. Mounsey Bartholomew. ca. 1860.


    Sacred Harmony. A Collection of Psalm & Hymn Tunes, Chants, &c. The words selected from a volume by the Rev. W. J. Hall. With original Interludes to each Tune newly arranged for the Organ or Piano Forte. London: T. E. Purday, 1860.


    Hymns of Prayer & Praise: (including those in general use) with chants, kyries etc. (gemeinsam mit Elizabeth Mounsey) London: Brewer & Co., 1867.


    Congregational Church Music (Psalms and Hymns from Holy Scripture, for chanting). The music composed or arranged by Mrs. M. Bartholomew and others. Enlarged edition. London: Hodder & Stoughton, 1881 (Erstauflage in zwei Bänden 1876 und 1878).


    Holy Thoughts in Song. Words by Milton, Heber, Bonar, Grant. The music adapted from Beethoven, Weber, Spohr, Mozart etc., London 1876.


    Nine Chants composed for three settings of the Te Deum Laudamus. London: Novello & Co., 1882.



    Sammlungen weltlicher Musik für Chor


    Six four-part songs with a Piano Forte accompaniment ad libitum op. 30 (Texte: W. Bartholomew, W. Drummond, Shelley, Herrick). London: Ewer & Co., 1855.


    Six four-part Songs, with Piano Forte accompaniment ad libitum op. 37. London: Ewer & Co., 1857.


    Three four-part Songs written for the Vocal Association op. 39 (Texte: W. Bartholomew). London 1858.

    1. Jack o’ lantern – 2. Sleep – 3. Echo chorus


    Polyhymnia; a collection of Part Songs and Glees, with an ad libitum accompaniment for the Piano Forte. Book I. op. 32. Book 2 op. 33. London: P. Addison, Hollier & Lucas, 1855.



    Einzelwerke für Chor (geistlich/weltlich)


    A wet sheet and flowing sail. Part-song (SATB). London: Pitman, o. J.


    A Wreath for Christmas. Four-part song (SATB). Text: J. Enderssohn. Veröffentlicht in: „The Musical Times“ vom 1. Dezember 1876, S. 699f.


    Before thine eyelids close. Part-song (Text: W. Bartholomew). In: Callcott (J. G.) Cramer, Wood & Co.’s series of new part songs Nr. 15, 1875.


    Blow, thou winter wind (SATB). Druck nicht nachgewiesen.


    Chords and Words (SATB). Part-song. Druck nicht nachgewiesen.


    Come, honey bee. Part-song (SSA). Druck nicht nachgewiesen.


    Echo Chorus („Spirits! Elves of Fairyland“). Part-song (SATB). Druck nicht nachgewiesen.


    Gentle Spring. Four-part song (SATB). Words imitated from the German by W. Bartholomew. London: Addison, Hollier & Lucas, 1855.


    Golden slumbers kiss your eyes. Part-song (TTBB). Druck nicht nachgewiesen.


    Holy is the Lord of Hosts. Anthem für Chor. London 1866.


    Homeward. Part-song (TTBB). Druck nicht nachgewiesen.


    Jack o’ Lantern. Part-song (SATB). Druck nicht nachgewiesen.


    Lady, awake! Part-song (SATB). Druck nicht nachgewiesen.


    Like as a Damask Rose. Four-part song. London 1871.


    Man’s Medley. Four-part song op. 42 (Text: G. Herbert). London 1860.


    Onwards! Part-song (SSA). Druck nicht nachgewiesen.


    Philomela sings. Part-song (SATB). Druck nicht nachgewiesen, vor 1869 (Aufführung: „The Musical Times“ vom 1. Mai 1869, S. 90).


    Sanctus and three Kyrie eleesons. London: Novello & Co., 1853.


    Shun [sic] delays – the breed remorse. Part-song (SATB). Druck nicht nachgewiesen.


    Sweet day so cool. Four-part song (SATB) (Text: G. Herbert). London: Pitman, 1860.


    Take care! take care! („Maiden, wouldst thou happy me"). Part-song. (Text: W. Bartholomew). London: Novello & Co., 1862.


    Tell Me, Where is Fancy Bred. Four-part song (SATB). Text: William Shakespeare. Veröffentlicht in: The Musical Times vom 1. April 1864, S. 261-265; London: Novello & Co., ca. 1865.


    The Cuckoo. Four-part song (Text: W. Bartholomew). London 1860; 1874.


    The Fairies Lullaby (SSA). Druck nicht nachgewiesen.


    The Golden Age. Part-song (SATB). Druck nicht nachgewiesen, vor 1868 (Aufführung: „The Musical Times“ vom 1. Mai 1868, S. 378).


    The Lark („Now leaves his wat’ry nest“). Four-part song (SATB) mit Klavierbegleitung (ad lib.) (Text: William Davenant). London: Addison, Hollier & Lucas, 1859.


    The lark’s song. Kanon (SATB) mit Klavierbegleitung ad lib. nach Felix Mendelssohn Bartholdy, op. 47. London: Ewer & Co., 1848.


    The Sailor’s Adieu. Part-song (ATBB). Druck nicht nachgewiesen.


    We sing the Scale. Four-part song. London ca. 1860.


    When Gossips love. Part-song (SATB). London: Pitman, o. J.



    Werke für Sologesang


    Sammlungen (weltlich)


    Songs of Remembrance. London 1835.


    Six Duets in Canon for two Soprano voices, with an accompaniment for the Piano Forte op. 11. London: T. E. Purday, 1836.


    Lyrics for Youth op. 18 (Text: William Bartholomew). London: T. E. Purday 1840.


    Three Songs with accompaniments for two performers on the Piano Forte op. 16. English translations by William Bartholomew. London: J. J. Ewer & Co., 1840.

    1. There be none of Beauty’s Daughters – 2. Der Todtentanz, von J. W. v. Goethe – 3. Die Elfen Königin, von Matthesson.


    Six Songs op. 20 (Texte Nr. 1-5 William Bartholomew; Nr. 6 Sir Walter Scott). London: C. Ollivier, 1840.


    Six Songs, composed for the Royal Society of Female Musicians, 1845. Druck nicht nachgewiesen.


    Six Songs. Composed by Ann S. Mounsey Bartholomew. Stanley Lucas, Weber and Co, 1882. 1. Crabbed age and youth („Crabbed age and youth“, Text: William Shakespeare) – 2. Fair and True („Ripe as peaches, fresh as morning“, Text: Charles Mackay) – 3. Wedded Love („When on her maker’s bosom“, Text: Bishop Heber) – 4. The Bells („Hear the sledges with the bells“, Text: Edgar Allan Poe) – 5. Parting („We watch’d her breathing thro’ the night“, Text: Thomas Hood) – 6. Queen Mab’s Song („Come follow me“, Text: From the „Percy Relics“)



    Einzelausgaben (weltlich/geistlich)


    A Fairy Song („Stars are beaming“) (Text: William Bartholomew). London 1845.


    A Nutshell Novel („A winning wile“). Song (Text: T. A. Sterry). London 1877.


    A Song of Praise („Praise God“) (Text: W. Pennefather). London: Duncan Davison and Co, 1876.


    All the Winds are sleeping. An Evening Song (Text: William Bartholomew). London: D’Almaine & Co, ca. 1845.


    Angry Words. Song (Text: J. Middleton). London ca. 1872.


    Birds in Summer. Song (Text: Mrs. Howitt). London: C. Jefferys 1850.


    Charming maiden. Song. (Text: William Bartholomew). London 1862.


    Constancy („Yonder star“). Song (Text: William Bartholomew). London 1862.


    Day is past. Song (Text: Mrs. Hemans). London: C. Jefferys, 1850.


    Days gone by. Canzonet („When thou at eventide“) (Text: Delta). London 1865.


    Dreaming and Waking. Song (Text: Mrs. Pfeiffer). London: Duncan Davison and Co, 1876.


    Enchanting maid, adieu! A Farewell („Once more, enchanting maid“) (Text: S. Rogers). London, 1835.


    Faire Daffodils. Song (Text: Herrick). London, 1835.


    Flow, murmuring stream. Song (Text: C. Neale). London 1870.


    Gently, gently will I glide. Ballad. London: Johanning & Co, 1835.


    God provideth for the „morrow“ („Lo! the lilies“). A sacred song (Text: Bishop Heber). London 1870.


    Happy days („O happy hours“). Duet (Text: William Bartholomew). London 1862.


    Home op. 49 Nr. 2. Song (Text: B. Barton). Preston: J. Norwood 1862


    Hope. A Duet for Soprano and Contralto (Text: William Bartholomew). London: Foster & King, 1865.


    I hear his Horn. Song (Text: William Bartholomew) op. 49 Nr. 1. Preston: J. Norwood 1862.


    I heard the voice of Jesus say. A sacred song (Text: Horatius Bonar). London: Novello, Ewer and Co 1876.


    I sing because I love to sing. Song. London 1874.


    If all the world and love were young. Song (Text: Sir W. Raleigh). London: Robert W. Ollivier, 1865.


    If I could only tell („He whisper’d sweet and gentle words“) (Text: J. Enderssohn). London: Alfred Hays, 1875.


    Know’st thou the Land. Mignon’s Song. Translated from Goethe by W. Ball. London 1835.


    Ladye mine. Ballad, the poetry from an old author. London 1834.


    Life is full of pearls („Where the smiling Maidens“). An Hungarian dancing song. The words translated by Dr Bowring. London 1849.


    Life’s Voyage. Duet for Soprano & Bass (Text: Thomas Moore). London: J. Williams 1865.


    Love. A Canzonet (Text: W. Bartholomew). London ca. 1835.


    Mary meet me there („Wilt thou“). Ballad (Text: William Ball). London 1833.


    Moonlight („Over fields of thymy blossom“). (Text: Mrs. Ellis). London 1855.


    Nearer, my God, to Thee. Sacred Song (Text: Mrs. S. F. Adams). London: J. Williams, 1867.


    Now I am thine, thine only. Song. London ca. 1850.


    One by One. Song (Text: Miss A. Procter). London 1866.


    Pray without ceasing („Go when the morning“). Sacred song (Text: Lord Morpeth). London 1870.


    Prepare to meet thy God. Sacred Song (Text: William Bartholomew). London 1861.


    Questions. Druck nicht nachgewiesen.


    Regrets („I might have had“). A canzonet (Text: Mrs. Newall). London: Novello, Ewer & Co., 1878.


    Rosebuds („Gather ye“). Song (Text: Herrick). London 1865.


    Song of Spring. Duet. London: J. Curwen & Sons, 1901.


    Song of the Summer Winds. Glee for 3 voices (Text: G. Darley). London: T. E. Purday, 1835.


    Speak gently. Song (Text: G. W. Longford) op. 50 Nr. 2. London: J. Williams, 1862.


    St. Vedast. [Hymn-tune]. Manuskript ca. 1840.


    Stars of the Summer Night. Song. (Text: H. W. Longfellow). London: J. Williams, 1860.


    Ten Years ago. Canzonet (Text: A. A. Watts). London 1873.


    The Bridesmaid. Ballad (Text: E. Fitz Ball). London: Johanning & Co, 1835.


    The Castanet’s gay sound. A Spanish Serenade („The Citron’s odour floats“) (Text: W. Bartholomew). London 1849.


    The Cherry Earrings. Ballad (Text: Miss Chisholm). London: J. Williams 1867.


    The Daguerreotype. A Comic Song, with an accompaniment for the Piano-Forte [veröffentlicht unter dem Pseudonym Phaeton). London 1839.


    The Erl King. Text: Johann Wolfgang von Goethe. English translation by William Bartholomew op. 12. London: J. A. Novello, 1840.


    The fortune teller („Tawny and weird with raven hair“). London: Alfred Hays, 1875.


    The Fountain. Song (Text: J. R. Lowell). London: J. Shepherd, 1870.


    The Frost King („Hark! who is this“). A fantasia. Song (Text: William Bartholomew). London ca. 1830.


    The Lily of the Vale. Song (Text: William Bartholomew), 1851.


    The loving nightingale („How sweet it is“). Duet (Text: William Bartholomew). London 1864.


    The Maid who vow’d to love me. Song. London: Mori and Lavenu, 1834.


    The Merry Beggar’s Song („Here’s a health“). London, 1874.


    The mourner’s hope („O thou who dry’st“). Duet (Text: Thomas Moore). London: Cramer, Beale & Wood, 1863.


    The Nautilus Cradle. Song. (Text: William Bartholomew). London: T. E. Purday, 1840.


    The Northern Star. Song (Text: Charles Mackay). London: Mori & Lavenu, 1835.


    The Praise of a Country Life. Song op. 50 Nr. 1 (Text: Sir H. Wotton). London: J. Williams, 1862.


    The Rose. Song (Text: C. J. Fox). London 1859.


    The Song of a Sprite ("In the sightless air") (Text: Mrs. Radcliffe). London: Samuel Brewer, 1877.


    The Soul’s Release („When the spark“) Song. (Text: T. Dale) aus: Six Sacred Songs Nr. 1, 1859.


    The Tambourine Player („I love my little native isle“) (Text: Charles Mackay). London: Stanley Lucas, Weber and Co, 1879.


    The Treasures of the Deep („What hid’st thou“). Duet (Text: Mrs. Hemans). London 1880.


    The Uncertainty of Life („What is life“). Song (Text: Kelly), 1859. In: Six Sacred Songs Nr. 2.


    The Warrior’s Love. Song, with an accompaniment for the Piano Forte (Text: J. F. H. B.). London: Johanning & Co., ca. 1835.


    The Wedding Day. Song (Text: Henry Fothergill Chorley). London: Johanning & Co., ca. 1835.


    Ti saluto. A Salutation. Song (Text: G. E. Mackay). London 1879.


    Tiny Flow’r with snowy Bells. Song. London 1858.


    Together („Babes that on a morn of May“). Song (Text: Miss Amelia B. Edwards). London: Novello, Ewer & Co., 1877.

    Trill on, forest bird. Duet (Text: William Bartholomew). London 1862.


    When Day has fled. Song with an accompaniment for the Piano Forte (Text: W. Ball). London: Johanning & Co., ca. 1835.


    When should Lovers breathe their Vows. Song (Text: L. E. L.). London ca. 1835.


    Yesterday and To-morrow. Song. Text: Charles Swain. London: Novello, Ewer and Co., 1872.



    Instrumentalwerke/Klavier


    A grand duet for the Piano Forte op. 13. London 1837.


    A Whirligig. Bagatelle for the Pianoforte. London: Duncan Davison and Co., 1872.


    Ariel. Mazurka brillante for the Pianoforte. London 1858.


    Atalanta. Duet for the Piano Forte op. 51. London: Foster & King, ca. 1865.


    Britons, strike Home (Henry Purcell) with variations, as a Duet for the Piano Forte op. 48. London: J. Williams, 1863.


    Capriccio for the Piano Forte, intended as a study for the right hand op. 10. London: T. E. Purday, 1835.


    Compiegne. Rondo à la chasse for the Pianoforte op. 54. London 1868.


    Du du. German air, the variations composed for the pianoforte op. 41. London 1859.


    Introduction & variations on the Scotch air ’Comin’ thro’ the Rye’ and ’The Bonnie wee Wife,’ arranged as a Rondo for two performers on the Piano-Forte. London: I. Willis & Co., ca. 1830.


    Italia. Tarantelle for the Piano Forte op. 55. London: Metzler & Co., ca. 1868.


    La Charité Waltz, for the Pianoforte. London 1863.


    La Jeunesse. Rondino à la valse op. 36 Nr. 1. London 1857.


    La Napolitaine. Second Tarantelle for the Piano. London: Novello & Co., 1873.


    La Sicilienne, Rondoletto for the Piano Forte. Op. 36 Nr. 3. London 1857.


    Le Départ pour Munich. Rondo varié for the Piano Forte. London: J. Green, 1835.


    Le Petit Soldat, March for the Piano Forte op. 36 Nr. 4. London 1857.


    Les trois amis, composed for three performers on one piano op. 38 Nr. 1. London 1859.


    Polyphemus and Galatea. Studies for the left and right hands op. 36. London: Addison, Hollier & Lucas, 1857.


    Prelude an Gigue for the Pianoforte. London: Duncan Davison and Co., 1881.


    Rousseau’s dream, with variations for the pianoforte op. 44. London 1859.


    Six grand Waltzes for the pianoforte. London: Clementi, Collard & Collard, ca. 1830.


    Six Polonaises for the Piano Forte & Violin. London: C. Vernon ca. 1830.


    Six Songs without words for the Pianoforte. London 1865.


    Six Variations on Mendelssohn’s ‚O Hills, O Vales.’ For the Pianoforte. London: Novello & Co., 1871.


    Slow movements for the Organ or Harmonium. London 1873.

    Swiss Rondo for the Piano Forte. London: Johanning & Co., ca. 1835.


    The Alhambra Quadrilles for the Piano Forte op. 28. London: C. Jefferys, ca. 1855.


    The Benares march and the Bangalore march for the piano forte op. 22. London 1851.


    The Brunswick Polka, for the Piano Forte op. 21. London: Charles & Robert Ollivier, 1845.


    The Brunswick Quadrilles for the Piano Forte or Harp. London: Clementi & Co., 1830.


    The Classical Quadrilles, on themes selected from the works of Weber, Spohr, Mendelssohn, Mozart and Beethoven, arranged for the Piano Forte (Solo and duet). London: Cramer, Beale & Co.,1850.


    The Cumberland Quadrilles for the Piano Forte or Harp. London: Johanning & Co., 1835.


    The Gondola Nocturne for the Piano Forte op. 27. London: C. Jefferys, 1855.


    The last Rose of Summer as a Duet for the Pianoforte. London 1860.


    The Peri. A Rondino for the Piano Forte op. 36 Nr. 2. London 1857.


    The Snowdrops. A set of Quadrilles as Duets for the Piano Forte op. 15. London: G. Peachey, 1840.


    The Sydenham March. Trio for three performers on one Piano Forte op. 43. London: T. Purday ca. 1860.


    The Wolseley March for the Pianoforte. London: Duncan Davison & Co., 1883.


    Three Studies for the Pianoforte op. 52. London 1864.


    Titania. Pensée fugitive for the Piano Forte op. 40. London: R. W. Ollivier 1860.


    Two mazurkas for the piano forte op. 26. London 1852.


    Variations for the piano forte on the Portuguese hymn „Adeste fideles“ op. 34. London 1856.


    Variations on Le Desir. Waltz for Pianoforte op. 24. London: R. W. Ollivier, ca. 1850 (= Morceaux de Plaisir Nr. 3).



    Bearbeitungen, Harmonisierungen und Alben


    Alla Trinità. An ancient Trinity hymn („Father, heaven and earth’s creator“) (Text: William Bartholomew), harmonized by Miss Mounsey. London ca. 1850.


    God save and bless Napoleon. Nach der Melodie „Partant pour la Syrie“ (Text: William Bartholomew), harmonized for four voices by Mrs. Mounsey Bartholomew. London: Addison & Hollier, 1855.


    The Child’s Vocal Album, written & adapted by William Bartholomew to melodies chiefly selected from the works of the most admired composers and arranged with easy accompaniments for the Piano Forte by A. S. Mounsey. London: C. Ollivier and T. E. Purday, 1840.


    The Young Vocalist: A Collection of Twelve Songs, each with an accompaniment for the Pianoforte, selected from Mozart, Weber, Mendelssohn, Spohr. London: Griffith and Farran, 1867.


    Thirty-four original tunes: Set to favourite hymns by Milton, Heber, Montgomery, Keble, Bonar, Elliott u.a. London: James Nisbet & Co, 1883.


    Beethoven, Ludwig van. The ruins of Athens. Music drama. Incidental music für Chor (SATB) und Klavier, übersetzt und bearbeitet von William Bartholomew. Arrangement für Chor mit Klavierbegleitung. London: Ewer & Co., 1844.


    Beethoven, Ludwig van. King Stephen of Hungary. Music drama. Incidental music für Chor (SATB) und Klavier zu A. v. Kotzebue’s Festspiel "König Stephan oder Ungarns erster Wohltäter", übersetzt und bearbeitet von William Bartholomew. Arrangement für Chor mit Klavierbegleitung. London: Ewer & Co., zwischen 1851 and 1859.


    Bériot, Charles de. Rondo Russe. Arranged for the Piano Forte by A. S. Mounsey. London: T. Boosey & Co, 1840.


    Haydn, Joseph. Six Choruses arranged for the Piano-Forte or Organ by Miss Mounsey. London: T. E. Purday 1840.


    Marcello, Benedetto. Six sacred duetts. With English words adapted by William Bartholomew. Accompaniment by A. S. Mounsey. London: Robert W. Ollivier 1850.

    1. Blessed is he – 2. Why do the heathen – 3. Bless the Lord – 4. In mercy look on me – 5. I will not fear! – 6. I will sing of thy mercies.


    Mendelssohn Bartholdy, Felix. Four Songs (Text: William Bartholomew. London 1854.


    Mendelssohn Bartholdy, Felix. The lark’s song, a canon, for soprano, alto, tenor and bass with pianoforte accompaniment ad lib. by Ann S. Mounsey op. 47. London: Ewer & Co, 1848.


    Schulz, Leonard. Rondo à la Chasse, originally composed for the Guitar, arranged for the Piano Forte by Miss Mounsey. London: Johanning & Co, 1835.

    Repertoire

    Über das Repertoire von Ann Mounsey Bartholomew ist nahezu nichts bekannt, obwohl sie zeitlebens als Pianistin, Organistin und Chorleiterin aufgetreten ist. Lediglich die von ihr veranstalteten „Crosby Hall Sacred Concerts“ geben einen kleinen Einblick in die von ihr aufgeführten Werke. Darunter befinden sich Kompositionen von Henry Purcell, Johann Sebastian Bach, Carl Heinrich Graun, Johann Georg Albrechtsberger, Luigi Cherubini, Joseph Haydn und Felix Mendelssohn Bartholdy, dessen Vertonung des 55. Psalms „Hear my prayer“ für Solo, Chor und Orgel für diese Konzerte geschrieben und von ihr im Januar 1845 uraufgeführt wurde.

    Quellen

    Literatur


    Artikel „Mounsey“. In: A dictionary of music and musicians, hg. v. Sir George Grove, 4 Bde., London 1879 und folgende Auflagen (verfügbar in wbis – world biographical information system).


    Artikel „Bartholomew (Mrs. W.)“. In: A handbook of musical biography, hg. v. David Baptie, 2. Aufl. London 1887 (verfügbar in wbis – world biographical information system).


    Artikel „Bartholomew, Ann Sheppard Mounsey“. In: Cyclopedia of music and musicians, hg. v. J. D. Champlin, 3 Bde., 1888-1890 (verfügbar in wbis – world biographical information system).


    Artikel „Bartholomew, Ann Sheppard“. In: Modern English biography, hg. v. F. Boase, 6 Bde., 1892-1921 (verfügbar in wbis – world biographical information system).


    Artikel „Bartholomew, Ann Sheppard“. In: British Musical Biography, hg. v. J. D. Brown/S. S. Stratton, 1897 (verfügbar in wbis – world biographical information system).


    Artikel „Bartholomew (Ann Sheppard, nee Mounsey)“. In: Otto Ebel: Women composers, 3. Aufl. 1913 (verfügbar in wbis – world biographical information system).


    Artikel „Mounsey (Ann Sheppard). In: Black’s dictionary of music and musicians, hg. v. L. J. de Bekker, 1924 (verfügbar in wbis – world biographical information system).


    Artikel „Mrs. Mounsey Bartholomew“. In: David Baptie: Sketches of The English glee composers, 1896 (verfügbar in wbis – world biographical information system).


    Bernstein, Jane A. Artikel „Mounsey, Ann (Sheppard)“. In: The New Grove Dictionary of Music and Musicians. Second Edition, ed. by Stanley Sadie. London: Macmillan, 2001, Bd. 17, S. 235f.


    Bernstein, Jane A. Artikel „Mounsey, Ann (Sheppard)“. In: The new Grove dictionary of women composers. Julie Anne Sadie (Hg.). London: Macmillan, 1995, S. 337f.


    Fornoff, Christine. Artikel „Mounsey, Familie“. In: Instrumentalistinnen-Lexikon des Sophie-Drinker-Instituts (online), hg. v. Freia Hoffmann. http://www.sophie-drinker-institut.de/cms/index.php?page=mounsey-schwestern (Stand: 16. Oktober 2012).


    Fuller, Sophie. The Pandora Guide to Women Composers. Britain and the United States 1629 – Present. London: Pandora, 1994.


    Gillett, Paula. Musical Women in England 1870-1914. „Encroaching on all Man’s Privileges“. New York: St. Martin’s Press, 2000.


    Pazdírek, Franz (Hg.). Universalhandbuch der Musikliteratur aller Zeiten und Völker, Wien: Pazdírek & Co., 1904-1910.


    Spohr, Louis. Lebenserinnerungen. Hg. v. Folker Göthel, Bd. 2. Tutzing: Hans Schneider, 1968.


    Stratton, Stephen S. Woman in Ralation to Musical Art. In: Proceedings of the Musical Association 9 (1882/83), S. 115-146.


    Waddington, Patrick. Artikel „Bartholomew, Ann Shepherd (1811–1891)“. In: Oxford Dictionary of National Biography, Oxford University Press, 2004; online edition, May 2006 http://www.oxforddnb.com/view/article/59342 (Stand: 19. Oktober 2012).



    Zeitschriftenartikel und Presserezensionen


    The Musical Times vom 1. Februar 1845, S. 71.

    The Musical Times vom 1. Januar/1. Februar 1847, S. 69.

    The Musical Times vom 1. Februar 1855, S. 295.

    The Musical Times vom 1. Dezember 1867, S. 229.

    The Musical Times vom 1. Mai 1871, S. 73.

    The Musical Times vom 1. Juni 1871, S. 116.

    The Musical Times vom 1. Oktober 1872, S. 637.

    The Musical Times vom 1. Januar 1873, S. 725.

    The Musical Times vom 1. September 1877, S. 437.

    The Musical Times vom 1. April 1881, S. 200f.

    The Musical Times vom 1. Juli 1882, S. 397.

    The Musical Times vom 1. August 1891, S. 485 (Nachruf).


    The Times vom 4. Dezember 1846, S. 5.



    Links


    http://www.sophie-drinker-institut.de/cms/index.php?page=mounsey-schwestern (Stand: 16. Oktober 2012)

    Das Instrumentalistinnen-Lexikon des Sophie-Drinker-Instituts (online) enthält einen Artikel zu den Schwestern Ann Mounsey Bartholomew und Elizabeth Mounsey.


    http://www.concertprogrammes.org.uk/html/search/verb/GetRecord/4450

    Die britische „Concert Programmes Database“ verweist auf einen gebundenen Archivbestand in der British Library/Music Collection, in dem alle Programme und Texthefte von sechs Jahrgängen der „Crosby Hall Sacred Concerts“ erhalten sind.

    Forschung

    Zu Ann Mounsey Bartholomew liegen keine weiteren Forschungsinformationen vor.

    Forschungsbedarf

    Der Forschungsbedarf zu Ann Mounsey Bartholomew umfasst ihre Biografie, ihre Tätigkeiten und Kompositionen sowie ihre privaten und künstlerischen Kontakte.

    Normdaten

    Virtual International Authority File (VIAF): 29280621
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    Wikipedia-Personensuche

    Autor/innen

    Silke Wenzel


    Bearbeitungsstand

    Redaktion: Regina Back
    Zuerst eingegeben am 14.05.2013


    Empfohlene Zitierweise

    Silke Wenzel, Artikel „Ann Mounsey Bartholomew“, in: MUGI. Musikvermittlung und Genderforschung: Lexikon und multimediale Präsentationen, hg. von Beatrix Borchard und Nina Noeske, Hochschule für Musik und Theater Hamburg, 2003ff. Stand vom 14.5.2013.
    URL: http://mugi.hfmt-hamburg.de/artikel/Ann_Mounsey_Bartholomew