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  • Amy Grimson

    von Silke Wenzel
    Namen:
    Amy Grimson
    Lebensdaten:
    geb. in London, England
    gest. in Middlesex, England
    Tätigkeitsfelder:
    Violoncellistin, Pianistin

    Profil

    Die Violoncellistin und Pianistin Amy Grimson wuchs in einer Musikerfamilie auf. Sie studierte die Fächer Violoncello und Klavier am Royal College of Music und blieb anschließend mehr als 25 Jahre lang im britischen Musikleben als Kammermusikerin und Liedbegleiterin präsent. Dabei konzertierte sie zunächst im Familienverbund, d. h. gemeinsam mit ihrem Vater und ihren sieben Geschwistern. Nachdem ihre Schwester, die Geigerin Jessie Grimson, 1902 ein Streichquartett gegründet hatte, trat Amy Grimson häufig gemeinsam mit dem Ensemble als Pianistin auf. Dennoch ging sie auch eigene Wege und musizierte mit verschiedenen Musikerinnen und Musikern, vorwiegend in London und Umgebung.

    Orte und Länder

    Amy Grimson wurde in London geboren, wo sie am Royal College of Music Violoncello und Klavier studierte und bis mindestens 1919 als Pianistin und Violoncellistin wirkte. Sie starb in der Grafschaft Middlesex im Großraum London.

    Biografie

    Amy Grimson wurde am 11. September 1872 im Londoner Stadtteil Pimlico als Tochter von Samuel Dean Grimson (1842–1922) und seiner Frau Maria Mary Anne Bonarius (1848–1896) in eine Musikerfamilie geboren. Der Vater Samuel Dean Grimson war Violinist und u. a. für seine Etüden „A First Book for the Violin“ (London 1881) bekannt. Amy Grimson war die zweitälteste von insgesamt acht Geschwistern, Annie Maria (1870–1949), Jessie (1873–1954), Dean (1875–1875), Ellen Elizabeth (1877–1941), Samuel (1879–1955), Robert Alfred (1881–1953) und Harold (1882–1917) Grimson (vgl. Searl 2012). Drei der Töchter wurden professionelle Musikerinnen: Annie Grimson als Pianistin, Jessie Grimson als Geigerin und Amy Grimson als Violoncellistin und Pianistin.


    Ihre erste musikalische Ausbildung erhielt Amy Grimson von ihrem Vater. Anschließend studierte sie von 1887 bis 1892 am Londoner Royal College of Music, wo sie bereits mit 14 Jahren ein Stipendium erhielt. Nach Auskunft der Royal College Archives belegte sie die Studienfächer Violoncello und Klavier (vgl. Searl 2012). Eine zeitgenössische Notiz in der „Times“ vermerkt, sie habe ein Stipendium im Fach Violine erhalten (vgl. „The Times“ vom 30. März 1887, S. 10). Ihre Lehrer sind nicht bekannt. Kurz vor Ende ihres Studiums, im Dezember 1891, gewann Amy Grimson am Royal College den Wettbewerb für die „Hopkinson Gold Medal for pianoforte playing“, die ihr im Juli 1892 vom Prince of Wales verliehen wurde (vgl. „The Times“ vom 25. Dezember 1891, S. 10; vom 16. Juli 1892, S. 11). Bereits während ihres Studiums trat Amy Grimson regelmäßig in den Studierendenkonzerten des Royal College of Music als Kammermusikerin auf. So übernahm sie z. B im März 1892 den Klavierpart in Johannes Brahms’ Klavierquintett f-Moll op. 34 an der Seite ihrer Schwester Jessie Grimson (Violine 1), Lilian Wright (Violine 2), Leonard Fowles (Viola) und Maud Fletcher (Violoncello) (vgl. „The Musical Times“ vom 1. April 1892, S. 217).


    Im Jahr 1895 gründete der Vater Samuel Dean Grimson mit seinen Kindern das Ensemble „Grimson Family“, das in der großen Besetzung eines Oktetts ca. fünf Jahre lang in London und in weiteren britischen Städten konzertierte (vgl. u. a. die Anzeige in „Musical Times“ vom 1. Juli 1895, S. 433) und an dem Amy Grimson sowohl als Violoncellistin als auch als Pianistin beteiligt war. (Zu den Konzerten der „Grimson Family“ vgl. auch die Artikel zu Annie Grimson und Jessie Grimson.) Das erste öffentliche Konzert der Grimson Family fand im Januar 1896 in der Londoner Queen’s Hall statt. Amy Grimson trat hier sowohl als Violoncellistin als auch als Pianistin auf. Auf dem Programm standen Johannes Brahms’ Klavierquintett f-Moll op. 34 und Felix Mendelssohn Bartholdys Oktett für Streicher Es-Dur op. 20, in denen Amy Grimson den Violoncellopart übernahm. Als Solostück gab sie Frédéric Chopins Polonaise As-Dur op. 53 für Klavier. Die „Times“ rezensierte: „A really earnest and thoroughly artistic performance of Brahms’s fine pianoforte quintet in F minor by the Misses Annie, J. [Jessie], and Amy and Messrs. S. [Samuel] and S. D. [Samuel Dean] Grimson opened the concert, which closed with Mendelssohn’s octet, in which others of the family joined those already mentioned. Their ensemble is excellent and the quality of tone is singularly refined, while the quantity is ample. In addition to playing the violoncello in the concerted works, Miss Amy Grimson gave Chopin’s A flat polonaise with commendable spirit [...]. The experiment was an emphatic success.“ („Das Konzert begann mit einer wirklich verdienstvollen und anspruchsvollen Aufführung von Brahms schönem Klavierquintett in f-Moll, das von den Misses Annie, J.[essie] und Amy sowie den Herren S. [Samuel] und S. D. [Samuel Dean] Grimson gespielt wurde, und endete mit Mendelssohns Oktett, bei dem weitere Familienmitglieder zu den bereits erwähnten hinzutraten. Das Zusammenspiel ist hervorragend und die Klangqualität einzigartig ausgefeilt, während gleichzeitig die Fähigkeiten weit gesteckt sind. Neben dem Violoncellopart in den Kammermusikwerken, gab Miss Amy Grimson Chopins As-Dur Polonaise mit anerkennenswertem Verständnis [...]. Das Experiment war in jeder Hinsicht ein Erfolg.“; „The Times“ vom 23. Januar 1896, S. 15).

    Ende des Jahres 1896 trat die Grimson Familie bei einem Konzert auf, das von Alfred J. Dye in der Woodside Hall in North Finchley, einem Vorort von London, veranstaltet wurde. Das Programm umfasste Robert Schumanns Klavierquintett Es-Dur op. 44 und Johan Severin Svendsens Oktett für Streicher A-Dur op. 3. In den solistischen Stücken trat Amy Grimson diesmal mit einer Romance D-Dur des Konzertgebers als Violoncellistin auf: „Mr. Alfred J. Dye gave an enjoyable and greatly appreciated evening Concert [...]. It was virtually a ‚Grimson Family’ Concert, for the members of that clever company were responsible for the whole programme except the songs, which were contributed by Madame Marie Hoton and Mr. Edward Branscombe. Schumann’s Pianoforte Quintet opened the Concert and was finely played, while the Andante and Finale from Svendsen’s String Octet brought the evening to an effective and exhilarating conclusion. Solos were contributed by Misses Annie, Jessie, and Amy Grimson, the last-named performing, with much success, a tasteful and taking Romance in D for violoncello, by Mr. Dye.“ („Mr. Alfred J. Dye gab ein sehr erfreuliches und schätzenswertes Abendkonzert [...]. Es war eigentlich ein ‚Grimson Family’ Konzert, denn die Mitglieder dieses engagierten Ensembles waren für das gesamte Programm verantwortlich, ausgenommen die Lieder, die von Madame Marie Hoton und Mr. Edward Branscombe beigetragen wurden. Schumanns Klavierquintett eröffnete das Konzert und wurde gut gespielt, das Andante und Finale aus Svendsens Streichoktett brachte den Abend zu einem wirkungsvollen und erhebenden Abschluss. Solos wurden von den Damen Annie, Jessie und Amy Grimson gegeben, letztere spielte mit viel Erfolg eine geschmackvolle und berührende Romance in D-Dur für Violoncello von Mr. Dye.“; „The Musical Times“ vom 1. Dezember 1896, S. 830) Bei einem Konzert Anfang Februar 1897 in der Londoner Queen’s Hall standen u. a. Nils Gades Oktett für Streicher F-Dur op. 17 und Antonín Dvoráks Klavierquintett A-Dur op. 81 auf dem Programm (vgl. „The Times“ vom 6. Februar 1897, S. 15; „The Musical Times“ vom 1. März 1897, S. 193), und im November 1898 trat die Grimson Family in den Londoner Leighton Rooms mit Felix Mendelssohn Bartholdys Streichquintett B-Dur op. 87 und Robert Schumanns Streichquartett a-Moll op. 41 Nr. 1 auf (vgl. „The Times“ vom 15. November 1898, S. 10). Mit der Zeit übernahmen die drei Schwestern Jessie, Annie und Amy Grimson immer mehr die führenden Rollen und traten auch gemeinsam als Trio auf. So gab das Schwestern-Trio z. B. Mitte Januar 1898 ein Konzert in den Edgbaston Assembly Rooms in Birmingham mit Ludwig van Beethovens Streichtrio D-Dur op. 8 und Edward Griegs Violinsonate G-Dur op. 13 sowie mit Solobeiträgen der drei Schwestern (vgl. „The Musical Times“ vom 1. Februar 1898, S. 113).

    Im Januar und Februar 1900 konzertierte die Grimson Familie mit mehreren Gastmusikern im Rahmen der Londoner „South-Place Sunday Concerts“. Eines der Konzerte am 22. Januar 1900 war Werken Franz Schuberts gewidmet, darunter das Divertissement à la Hongroise g-Moll op. 54 zu vier Händen, gespielt von Amy und Nellie Grimson, das Oktett F-Dur op. 166 und das Streichquartett c-Moll (D 703). Am Oktett waren Jessie Grimson (Violine 1), ihre Schwägerin Miss. Harold Grimson (Violine 2), Samuel Dean Grimson (Viola), Amy Grimson (Violoncello), Claude Hobday (Kontrabass), George A. Clinton (Klarinette), A. Borsdorf (Horn) und T. Wotton (Fagott) beteiligt (vgl. „The Times“ vom 23. Januar 1900, S. 14). Bei einem weiteren Konzert Mitte Februar 1900 trat Edward Mason als Violoncellist hinzu. Gespielt wurden Werke von Johannes Brahms, darunter das Streichsextett G-Dur op. 36 und das Klaviertrio c-Moll op. 101: „An admirable selection from the music of Brahms was given at the Ethical Society’s Institute in South-place last evening. The programme opened with the magnificent string sextet in G, to which full justice was done by Miss Jessie, Miss Annie, and Miss Amy Grimson, Messrs. Harold and S. Dean Grimson, and Mr. Edward Mason. The ensemble throughout was quite perfect, and the most noticeable features of the performance were the firmness and excellent phrasing with which they played the first movement, and the exquisite artistic finish of the adagio. The other concerted piece upon the programme was the pianoforte trio in C minor, which was admirably played by Miss Amy, Miss Jessie, and Mr. Edward Grimson.“ („Eine wunderbare Auswahl von Brahms-Werken wurde gestern Abend im Ethical Society’s Institute in South-Place gegeben. Das Programm wurde mit dem herrlichen Streichsextett in G-Dur eröffnet, dem Miss Jessie, Miss Annie und Miss Amy Grimson sowie die Herren Harold und S. Dean Grimson und Mr. Edward Mason absolut gerecht wurden. Das Ensemble war durchgängig nahezu perfekt, und am bemerkenswertesten waren die Geschlossenheit und die exzellente Phrasierung, mit der es den ersten Satz spielte, und der künstlerisch hervorragende Schluss des Adagio. Das andere Ensemblestück des Programmes war das Klaviertrio c-Moll, das von Miss Amy, Miss Jessie und Mr. Edward Grimson bewundernswert gespielt wurde.“; „The Times vom 12. Februar 1900, S. 9)


    Mehrfach beteiligte sich Amy Grimson zudem als Pianistin an den Konzerten, die ihre Schwester Jessie Grimson mit ihrem Jessie-Grimson-String-Quartet gab. Zu dessen Mitgliedern gehörten Frank Bridge (Violine 2/Viola), Ernest Tomlinson (Violine 2/Viola) und Edward Mason (Violoncello) (Zum Jessie-Grimson-String-Quartet vgl. auch den Artikel zu Jessie Grimson). Beim Gründungskonzert des Ensembles am 16. Mai 1902 begleitete Amy Grimson die Sängerin Delia Mason in mehreren Liedern, wie die „Musical Times“ vermerkte: „Songs were pleasingly sung by Miss Delia Mason, who was sympathetically accompanied by Miss Amy Grimson.“ („Lieder wurden von Miss Delia Mason hübsch gesungen, die von Miss Amy Grimson einfühlsam begleitet wurde.“; „The Musical Times“ vom 1. Juni 1902, S. 406) Im Dezember 1903 spielte sie als Violoncellistin bei einem Vortrag über Henry Purcell, den Frederick Bridge im Church House von Westminster gab, gemeinsam mit ihrer Schwester Jessie Grimson (Violine) und Frank Bridge (Viola) zwei Sonaten für Streicher von Henry Purcell (vgl. „The Musical Times“ vom 1. Januar 1903, S. 49). Bei einem Konzert des Grimson Quartet im Mai 1904 in der Londoner St. James’s Hall übernahm Amy Grimson den Klavierpart in Antonín Dvoráks Klavierquintett A-Dur op. 81 und spielte zudem als Solostück Johannes Brahms’ Klaviersonate f-Moll op. 5 (vgl. „The Times“ vom 26. Mai 1904, S. 4). Im Dezember 1908 begleitete sie ihre Schwester Jessie Grimson im Rahmen eines Kammermusikabends in der Londoner St. James’s Hall am Klavier in der Caprice für Violine und Klavier von Ernest Guiraud (orig. für Violine und Orchester) (vgl. „The Times“ vom 14. Dezember 1908, S. 6). Bei einem Konzert des Jessie-Grimson-String-Quartet im Februar 1909, das Werken des britischen Komponisten Hubert Parry gewidmet war, spielte Amy Grimson den Klavierpart in Hubert Parrys Klaviertrio h-Moll und gab gemeinsam mit ihrer Schwester dessen Partita d-Moll für Violine und Klavier (vgl. „The Musical Times“ vom 1. März 1909, S. 10).


    Amy Grimson ging – wie alle ihre Geschwister – auch eigene Wege. Zeitweise spielte sie in „The Reverend E. H. Moberley’s Ladies’ Orchestra“ (vgl. Brown/Stratton 1897), einem Frauenorchester mit mehr als einhundert Spielerinnen, und trat auch außerhalb der Familie regelmäßig als Violoncellistin und Pianistin in Kammermusikensembles sowie als Liedbegleiterin auf. So konzertierte sie z. B. im Februar 1902 als Violoncellistin in einem Damenstreichquartett, gemeinsam mit Winifred Holiday (Violine 1), Amsbel Marshall (Violine 2) und Alice Hunt (Viola) im Hampstead Conservatoire. Auf dem Programm standen u. a. Karl Nawratils Streichquartett d-Moll op. 21 und eines der Streichquartette G-Dur von Joseph Haydn. Die „Times“ schrieb über das Ensemble und das Streichquartett Nawratils: „The quartet [of Nawratil], taken as a whole, contains much that is interesting and pleasing, and no better performance could have been desired than that which was given by Miss Holiday, Miss Amsbel Marshall, Miss Alice Hunt, and Miss Amy Grimson.“ („Das Quartett [von Nawratil] enthält, als Ganzes genommen, viel Interessantes und Erfreuliches und man hätte sich keine bessere Aufführung wünschen können, als jene, die von Miss Holiday, Miss Amsbel Marshall, Miss Aline Hunt und Miss Amy Grimson gegeben wurde.“; „The Times“ vom 28. Februar 1902, S. 5) Im Rahmen der London Popular Concerts begleitete Amy Grimson im Januar 1904 die Sängerin Agnes Wittig in Liedern von Robert Franz und Franz Liszt (vgl. „The Times“ vom 19. Januar 1904, S. 4). Noch 1919 trat sie öffentlich auf und begleitete z. B. den Geiger Ernest Whitfield bei einem Konzertabend in der Londoner Wigmore Hall am Klavier. Auf dem Programm stand u. a. Wolfgang Amadeus Mozarts Violinkonzert A-Dur (vgl. „The Times“ vom 31. Januar 1919, S. 5; s. a. „The Musical Times“ vom 1. März 1919, S. 129).


    Nach 1919 sind keine weiteren Konzerte von Amy Grimson belegt. Sie starb am 23. Januar 1935 in der Grafschaft Middlesex in der Nähe Londons (vgl. Searl 2012).

    Würdigung

    Amy Grimson konnte sich im britischen Musikleben vorwiegend als Kammermusikerin etablieren; solistisch trat sie nahezu ausschließlich im Rahmen von Kammermusikkonzerten hervor. Gleichzeitig behielt sie kontinuierlich das gleichrangige Spiel ihrer beiden Instrumente Violoncello und Klavier auf professionellem Niveau und in der Öffentlichkeit bei.

    Repertoire

    Eine Repertoireliste von Amy Grimson kann derzeit aufgrund fehlender Forschungen nicht erstellt werden. Amy Grimson trat kontinuierlich sowohl als Pianistin als auch als Violoncellistin auf. Nachgewiesen sind Aufführungen der folgenden Werke:


    Beethoven, Ludwig van. Streichtrio D-Dur op. 8 (Violoncellopart)


    Brahms, Johannes. Klavierquintett f-Moll op. 34 (Klavierpart)

    Brahms, Johannes. Klaviersonate f-Moll op. 5 (Klavier)

    Brahms, Johannes. Klaviertrio c-Moll op. 101 (Klavierpart)

    Brahms, Johannes. Streichsextett G-Dur op. 36 (Violoncellopart)


    Chopin, Frédéric. Polonaise As-Dur op. 53 (Klavier)


    Dvorák, Antonín. Klavierquintett A-Dur op. 81 (Klavierpart)


    Dye, Alfred J. Romance D-Dur für Violoncello (Violoncello)


    Gade, Nils. Oktett für Streicher F-Dur op. 17 (Violoncellopart)


    Grieg, Edward. Violinsonate G-Dur op. 13 (Klavier)


    Guiraud, Ernest. Caprice für Violine und Klavier (orig. für Violine und Orchester) (Klavier)


    Mendelssohn Bartholdy, Felix. Oktett für Streicher op. 20 (Violoncellopart)

    Mendelssohn Bartholdy, Felix. Streichquintett B-Dur op. 87 (Violoncellopart)


    Mozart, Wolfgang Amadeus. Violinkonzert A-Dur (Klavier)


    Nawratil. Karl. Streichquartett d-Moll op. 21 (Violoncellopart)


    Parry, Hubert. Klaviertrio h-Moll (Klavierpart)

    Parry, Hubert. Partita d-Moll für Violine und Klavier (Klavier)


    Purcell, Henry. Sonate für drei Streicher (Violoncellopart)


    Schubert, Franz. Divertissement à la Hongroise g-Moll op. 54 zu vier Händen (Klavier)

    Schubert, Franz. Oktett F-Dur op. 166 (Violoncellopart)

    Schubert, Franz. Streichquartett c-Moll (D 703)


    Schumann, Robert. Klavierquintett Es-Dur op. 44


    Severin, Johan. Oktett für Streicher A-Dur op. 3 (Violoncellopart)

    Quellen

    Literatur


    Artikel „Grimson, Samuel Dean“. In: British Musical Biography, hg. v. J. D. Brown/S. S. Stratton, 1897 (verfügbar in wbis, world biographical information system).


    Artikel „Grimson, Amy“. In: National Portrait Gallery of British Musicians, hg. v. J. Warriner, 1896 (verfügbar in wbis, world biographical information system).


    Searl, Chris: Genealogy and Biography of Amy Jane Grimson, http://www.mocavo.com/family-tree/Chris-Searl/Searl-Family/Amy-Jane-Grimson, Stand: 25. Juni 2012.



    Zeitungsartikel und Konzertrezensionen


    The Musical Times vom 1. April 1892, S. 217.

    The Musical Times vom 1. Juli 1895, S. 433.

    The Musical Times vom 1. Dezember 1896, S. 830.

    The Musical Times vom 1. März 1897, S. 193.

    The Musical Times vom 1. Februar 1898, S. 113.

    The Musical Times vom 1. Juni 1902, S. 406.

    The Musical Times vom 1. Januar 1903, S. 49.

    The Musical Times vom 1. März 1909, S. 10.

    The Musical Times vom 1. März 1919, S. 129.


    The Times vom 30. März 1887, S. 10.

    The Times vom 25. Dezember 1891, S. 10.

    The Times vom 16. Juli 1892, S. 11.

    The Times vom 23. Januar 1896, S. 15.

    The Times vom 6. Februar 1897, S. 15.

    The Times vom 15. November 1898, S. 10.

    The Times vom 23. Januar 1900, S. 14.

    The Times vom 12. Februar 1900, S. 9.

    The Times vom 28. Februar 1902, S. 5.

    The Times vom 19. Januar 1904, S. 4.

    The Times vom 26. Mai 1904, S. 4.

    The Times vom 14. Dezember 1908, S. 6.

    The Times vom 31. Januar 1919, S. 5.



    Links


    http://www.mocavo.com/family-tree/Chris-Searl/Searl-Family/Amy-Jane-Grimson, Stand: 25. Juni 2012

    Die von Chris Searl erstellte Website „Genealogy and Biography of Amy Jane Grimson“ bietet detaillierte genealogische Informationen zur Familie Grimson allgemein sowie zu Amy Grimson im Besonderen.

    Forschung

    Chris Searl hat im Zuge seiner genealogischen Forschungen auch eine Anfrage an das Royal College of Music gestellt, dessen Antwort die genauen Studienzeiten von Amy Grimson zu entnehmen sind (vgl. http://www.mocavo.com/family-tree/Chris-Searl/Searl-Family/Amy-Jane-Grimson, Stand: 25. Juni 2012).

    Forschungsbedarf

    Der Forschungsbedarf zu Amy Grimson umfasst ihre Biografie, ihre Tätigkeiten sowie ihre beruflichen und privaten Kontakte im Londoner Musikleben.

    Autor/innen

    Silke Wenzel


    Bearbeitungsstand

    Redaktion: Ellen Freyberg
    Zuerst eingegeben am 26.07.2012


    Empfohlene Zitierweise

    Silke Wenzel, Artikel „Amy Grimson“, in: MUGI. Musikvermittlung und Genderforschung: Lexikon und multimediale Präsentationen, hg. von Beatrix Borchard und Nina Noeske, Hochschule für Musik und Theater Hamburg, 2003ff. Stand vom 26.7.2012.
    URL: http://mugi.hfmt-hamburg.de/artikel/Amy_Grimson