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  • Alma Haas-Holländer

    von Silke Wenzel
    Namen:
    Alma Haas-Holländer
    Geburtsname: Alma Holländer
    Varianten: Alma Haas, Alma Haas-Hollaender
    Lebensdaten:
    geb. in Ratibor, damals Oberschlesien, heute Racibórz, Polen
    gest. in London, England
    Tätigkeitsfelder:
    Pianistin, Musikpädagogin, Hochschullehrerin
    Charakterisierender Satz:

    „On Wednesday I went to hear Madame Haas play at Steinway Hall, and was glad to find in the program that most beautiful Beethoven sonata (Op. 110) which she has made so thoroughly her own. Paderewski should have been there to take a lesson in it from her.”


    („Am Mittwoch hörte ich Madame Haas in der Steinway Hall spielen und freute mich, diese wunderschöne Beethoven-Sonate [op. 110] auf dem Programm zu finden, die sie sich so vollständig zu eigen gemacht hat. Paderewski hätte anwesend sein sollen, um von ihr zu lernen.“)


    George Bernhard Shaw, in „The World“ vom 25. Juni 1890 (zit. n. Laurence 1981, Bd. 2, S. 101)


    Profil

    Alma Haas-Holländer studierte bei Louis Wandelt in Breslau und bei Theodor Kullak in Berlin. Anschließend konnte sie sich als Pianistin und Klavierpädagogin in England etablieren. Sie trat regelmäßig in den großen Londoner Konzertreihen als Solistin und Kammermusikerin auf und galt als hervorragende Interpretin, vor allem der Werke Ludwig van Beethovens und Robert Schumanns.

    Gleichzeitig entfaltete Alma Haas-Holländer in London eine rege Tätigkeit als Musikpädagogin. Von 1876 bis 1886 unterrichtete sie am Bedford College, einem Frauencollege der Londoner Universität, und übernahm anschließend die Leitung der Musikabteilung am Londoner King’s College. Eine Stelle am Royal College of Music, wohin sie 1887 berufen wurde, quittierte sie nach kürzester Zeit und kehrte an das King’s College zurück.

    Orte und Länder

    Alma Haas-Holländer wurde in Ratibor, damals Oberschlesien, heute Racibórz, Polen, geboren. Sie erhielt ihre erste musikalische Ausbildung in Breslau und kam 1862 nach Berlin, wo sie an Theodor Kullaks „Neuer Akademie der Tonkunst“ Klavier studierte. Im Jahr 1868 debütierte sie im Leipziger Gewandhaus, konzertierte in den Jahren 1870/71 in London und ließ sich anschließend dort nieder. Alma Haas Holländer starb 1932 in London

    Biografie

    Alma Haas-Holländer wurde als Alma Holländer am 31. Januar 1847 in Ratibor, heute Racibórz (Polen), geboren. Von 1857 bis 1862 erhielt sie Klavierunterricht am Institut des Musikpädagogen Louis Wandelt in Breslau und spielte mit 14 Jahren Felix Mendelssohn Bartholdys Klavierkonzert g-Moll (op. 25) in einem öffentlichen Konzert mit Orchester. Im Jahr 1862 kam sie nach Berlin, wo sie bis 1868 Klavier bei Theodor Kullak an dessen „Neuer Akademie der Tonkunst“ studierte.


    Nach Beendigung ihres Studiums debütierte Alma Haas-Holländer am 3. Dezember 1868 im Leipziger Gewandhaus (Dörffel 1884, Anh., S. 89) mit Ludwig van Beethovens Klavierkonzert c-Moll (op. 37) und einer der Ungarischen Rhapsodien cis-Moll von Franz Liszt: „Die junge Dame hat sich mit diesen Leistungen auf das Vortheilhafteste in der größeren Kunstwelt eingeführt und dürfte bald zu den besten ihrer Kunstgenossinnen zählen. Vorzüge ihres Spieles sind Sauberkeit und feiner Schliff der Technik, dabei ein plastischer und doch den feineren Bewegungslinien der Darstellung geschmeidig nachgebender Anschlag sowie Geist und Geschmack, mit Ruhe und Maaß gepaart. Die Künstlerin wurde beide Male mit reichem Beifall und Hervorruf ausgezeichnet.“ („Neue Zeitschrift für Musik“ vom 11. Dezember 1868, S. 442) In den folgenden Jahren konzertierte Alma Haas-Holländer in mehreren deutschen Städten und verbrachte jeweils einige Monate der Jahre 1870/71 in England, um sich im Londoner Musikleben als Pianistin zu etablieren. Dort trat sie in den bekannten Konzertreihen wie den „Monday and Saturday Popular Concerts“ und den „Henschel’s Concerts“ auf und gab mehrere Konzerte in kleineren englischen Städten sowie in Schottland.


    Am 1. Januar 1872 heiratete Alma Haas-Holländer in England Ernst Haas, Professor für Sanskrit am University College in London, und zog sich zunächst aus dem öffentlichen Musikleben zurück. Von 1876 bis 1886 unterrichtete sie als Klavierpädagogin am Londoner Bedford-College, das 1849 als erstes Frauencollege und Teil der Londoner Universität gegründet worden war. Sie übernahm ab 1886 am Londoner King’s College die Leitung der Musikabteilung (Artikel Grove 1954; Killy 1994) und erhielt 1887 einen Ruf an das Royal College of Music, den sie jedoch nach kurzer Zeit zurückgab. Ihre musikpädagogische Arbeit behielt sie bis mindestens in die 1920er Jahre bei. So verweist z. B. eine Notiz in „The Times London“ darauf, dass sie Anfang der 1920er Jahre die Kinder des spanischen Königshauses in London unterrichtete: „The Queen of Spain honoured Mme. Alma Haas with a visit at 11, Westbourne Parkroad, to be present at the pianoforte lessons of the Infanta Dona Beatriz and the Infanta Dona Maria Christina.” („Die Königin von Spanien beehrte Mme. Alma Haas mit ihrer Anwesenheit in der Westbourne Parkroad Nr. 11 bei den Klavierstunden der Infantinnen Dona Beatriz und Dona Maria Christina.“ „The Times London“ vom 30. Mai 1922, S. 11).


    Nach dem Tod ihres Mannes 1882 nahm Alma Haas-Holländer ihre Konzerttätigkeit wieder auf und galt im englischen Musikleben als hervorragende Kammermusikerin und Pianistin, auch wenn ihre Konzerte nur vereinzelt nachzuweisen sind. Am 14. März 1883 trat sie in einem Konzert der Royal Academy of Music gemeinsam mit den Violinisten Henry Holmes und W. Frye, den Bratschern A. Gibson und Henry Hill sowie dem Violoncellisten E. Howell auf (vgl. Concert Programmes Database), spielte 1886 im ersten der „Henschel’s London Symphony Concerts“ gemeinsam mit dem Violinisten Richard Gompertz und dem Violoncellisten Alfredo Piatti das Tripelkonzert C-Dur (op. 56) von Ludwig van Beethoven (Artikel Grove 1954) und musizierte am 16. Mai 1889 in der Londoner Prince’s Hall gemeinsam mit dem Violinisten Robert Heckmann, dem Violoncellisten E. Howell, dem Hornisten Paersch und der Sängerin Liza Lehmann (vgl. Concert Programmes Database).


    Konzerte von Alma Haas-Holländer als Solistin und Kammermusikerin sind bis 1914 zu belegen. Der Musikkritiker George Bernhard Shaw schätzte sie vor allem als herausragende Beethoven-Interpretin. So schrieb er z. B. über ein von ihr veranstaltetes Konzert in der Londoner Steinway Hall im Juni 1890: „On Wednesday I went to hear Madame Haas play at Steinway Hall, and was glad to find in the program that most beautiful Beethoven sonata (Op. 110) which she has made so thoroughly her own. Paderewski should have been there to take a lesson in it from her.” („Am Mittwoch hörte ich Madame Haas in der Steinway Hall spielen und freute mich, diese wunderschöne Beethoven-Sonate [op. 110] auf dem Programm zu finden, die sie sich so vollständig zu eigen gemacht hat. Paderewski hätte anwesend sein sollen, um von ihr zu lernen.“ „The World“ vom 25. Juni 1890, in: Laurence 1981, Bd. 2, S. 101) Auch als sie im Dezember des gleichen Jahres Ludwig van Beethovens Variationen über ein eigenes Thema F-Dur (op. 34) spielte, zeigte sich Shaw begeistert: „Madame Haas, who is always happy with Beethoven, played those variations on an original theme (in F), an affection for which is a sure sign of tenderness and depth of feeling in a player. The audience acted wisely in recalling Madame Haas twice, as her only fault is an occasional timidity in expressing herself fully – a timidity which must be caused by doubt as to whether her relations with Beethoven are being understood or appreciated.” („Madame Haas, die ein glückliches Händchen für Beethoven hat, spielte die Variationen über ein eigenes Thema (in F); die Vorliebe für dieses Stück ist ein sicheres Zeichen für Zartheit und Tiefe der Empfindung der Pianistin. Das Publikum tat recht daran, Madame Haas zweimal herauszuklatschen, da eine gelegentliche Zurückhaltung, sich im Spiel völlig hinzugeben, ihr einziger Fehler ist – eine Zurückhaltung, die in ihrem Zweifel begründet ist, ob ihre Beziehung zu Beethoven verstanden bzw. gewürdigt wird.“ „The World“ vom 24. Dezember 1890, in: Laurence 1981, Bd. 2, S. 238f.) Anfang Dezember 1895 spielte Alma Haas-Holländer in den London Symphony Concerts in der St. James’s Hall Ludwig van Beethovens Klavierkonzert G-Dur (op. 58) unter der Leitung von George Henschel (vgl. „The Times London“ vom 6. Dezember 1895, S. 10) und trat am 2. November 1898 in den Kammermusikkonzerten des Elderhorst Quartets, geleitet von dem Violinisten C. K. Elderhorst, in der Londoner Steinway Hall auf (vgl. Concert Programmes Database).


    Alma Haas-Holländer veranstaltete zudem regelmäßig eigene Klavierabende, die sie meistens in der Londoner Steinway Hall gab (vgl. die Ankündigungen in „The Times London“ vom 10. Februar 1894, S. 1; 26. Oktober 1905, S. 1; 29. Februar 1908, S. 1; vom 19. November 1912, S. 11). Über eines dieser Konzerte im Juni 1911 schrieb die „The Times London“: „The quiet, artistic pianoforte-playing of Mme. Alma Haas may not have the power to draw together a large audience in a busy season like the present, but every listener must feel that he is all the better for the music he has heard. The player is never content with the stereotyped programme that critics know so well and dislike so intensely; her choice of pieces is always interesting, and she presents them always in a fresh light and as if she were enjoying them as much as any one. Fore some reason or other Beethoven’s sonata in E minor, Op. 90, is very seldom to be heard nowadays, and it is one of the things which suit Mme. Haas best; but she was altogether admirable in Schumann’s ‘Kinderscenen,’ which she played in a way that showed her sympathy with children to be as great as Stevenson’s. Schubert’s Variations in B flat and Brahms’s in D (op. 21, No.1) were fluely interpreted, though in both works there occurred momentary lapses of memory. A twohand arrangement of Schumann’s pretty duet ‘Am Springbrunnen’ [...] seems to be the work of Debussy, but has no very obvious ressemblance to anything else of his. The ‘sonata Appassionata’ of Beethoven and some pieces by Chopin, including one of the Polish songs transcribed by Liszt, completed the programme.” („Das ruhige, künstlerische Klavierspiel von Mme. Alma Haas mag nicht die größte Anziehungskraft haben in einer ereignisreichen Saison wie der diesjährigen, aber jeder Zuhörer wird sich durch die Musik, die er gehört hat, besser fühlen. Die Pianistin gibt sich niemals zufrieden mit dem üblichen Standard-Programm, das die Kritiker so gut kennen und so sehr hassen; die Wahl ihrer Stücke ist immer interessant, und sie präsentiert sie durchweg in einem neuen Licht und so, als ob sie sie ebenso wie jeder andere genießen würde. Aus irgendwelchen Gründen hört man Beethovens Sonate in e-moll op. 90 heutzutage sehr selten, aber es ist eins der Stücke, die ihr am meisten liegen. Geradezu anbetungswürdig waren Schumanns Kinderszenen – ihr Spiel zeigte eine ähnlich große Zuneigung zu Kindern, wie es bei Stevenson zu finden ist. Schuberts Variationen in b-moll und Brahms’ in D-Dur (op. 21 Nr. 1) trug sie flüssig vor; allerdings schlichen sich in beiden Werken einige Gedächtnisaussetzer ein. Ein Arrangement für Klavier zu zwei Händen von Schumanns hübschem Duett ,Am Springbrunnen' [...] scheint ein Werk Debussys zu sein, obwohl es keine offensichtliche Ähnlichkeit mit einem seiner anderen Stücke hat. Beethovens ,Appassionata' und einige Stücke von Chopin, unter anderem ein von Liszt transkribiertes Polnisches Lied, vervollständigten das Programm.“ „The Times London“ vom 10. Juni 1911, S. 12) Im Mai 1914 gab sie gemeinsam mit dem London String Quartet einen Klavierquintett-Abend in der Steinway Hall, bei dem Klavierquintette von César Franck, Johannes Brahms und Robert Schumann auf dem Programm standen, und am 30. Juni 1914 trat sie an der Seite von Ada Crossley, lang1872 , mukl1880 und Ernest Groom in einem Konzert auf, das die Londoner Society of Women Musicians veranstaltete (vgl. „The Times London“ vom 4. Mai 1914, S. 12; Concert Programmes Database).


    Im Jahr 1919 übergab Alma Haas-Holländer die Sammlung orientalischer Literatur ihres Mannes Ernst Haas an die Londoner „School of Oriental Studies“ („The Times London“ vom 18. November 1919, S. 15).


    Alma Haas Holländer starb am 12. Dezember 1932 in London (vgl. „The Times London“ vom 14. Dezember 1932, S. 1).


    Alma Haas-Holländer war die Schwester des Berliner Komponisten und Dirigenten Alexis Holländer. Aufgrund ihrer jüdischen Herkunft wurde sie in Deutschland 1940 posthum im antisemitischen „Lexikon der Juden in der Musik“ verzeichnet (vgl. Stengel/Gerigk 1940).

    Würdigung

    Alma Haas-Holländer galt als herausragende Interpretin der Werke Ludwig van Beethovens und Robert Schumanns. Parallel zu ihrer Laufbahn als Pianistin konnte sie sich auch als Musikpädagogin an Londoner Colleges etablieren. Ihre verschiedenen Tätigkeiten können jedoch erst nach weiteren Forschungen angemessen gewürdigt werden.

    Rezeption

    Eine Rezeption der Tätigkeiten von Alma Haas-Holländer findet derzeit (Dezember 2008) nicht statt (zur zeitgenössischen Rezeption vgl. Biografie).

    Repertoire

    Eine Repertoireliste von Alma Haas Holländer kann derzeit aufgrund fehlender Forschungen nicht erstellt werden. Nachweisbar sind Aufführungen der folgenden Werke:


    Beethoven, Ludwig van. Klavierkonzert c-Moll, op. 37

    Beethoven, Ludwig van. Klavierkonzert G-Dur, op. 58

    Beethoven, Ludwig van. Konzert C-Dur für Klavier, Violine, Violoncello und Orchester, op. 56

    Beethoven, Ludwig van. Klaviersonate f-Moll, op. 57 („Sonata appassionata“)

    Beethoven, Ludwig van. Klaviersonate e-Moll, op. 90

    Beethoven, Ludwig van. Klaviersonate As-Dur, op. 110

    Beethoven, Ludwig van. Sechs Variationen über ein eigenes Thema F-Dur, op. 34

    Brahms, Johannes. Klavierquintett f-Moll, op. 34

    Brahms, Johannes. Variationen über ein eigenes Thema D-Dur, op. 21, Nr. 1

    Franck, César. Klavierquintett f-Moll

    Liszt, Franz. Ungarische Rhapsodie cis-Moll (keine Präzisierung möglich)

    Mendelssohn Bartholdy, Felix. Klavierkonzert g-Moll, op. 25

    Schubert, Franz. Variationen B-Dur

    Schumann, Robert. „Am Springbrunnen“ op. 85 Nr. 9. Bearbeitung für zwei Hände

    Schumann, Robert. Kinderszenen, op.15

    Schumann, Robert. Klavierquintett Es-Dur, op. 44

    Quellen

    Literatur


    Artikel „Haas, Alma“. In: A dictionary of pianists. E. Pauer (Hg.). 1896 (verfügbar in wbis – world biographical information system).


    Artikel „Haas, Alma“. In: Black’s dictionary of music and musicians. L. J. de Bekker (Hg.). 1924 (verfügbar in wbis – world biographical information system).


    Artikel „Haas, Alma“. In: Große jüdische National-Biographie. Salomon Wininger (Hg.). Bd. 2. 1927 (verfügbar in wbis – world biographical information system).


    Artikel „Haas, Alma”. In: Musiklexikon. Hugo Riemann (Hg.), bearb. v. Alfred Einstein. 1929 (verfügbar in wbis – world biographical information system).


    Artikel „Haas, Alma“. In: Lexikon der Frau. Zürich: Encyclios Verlag AG, 1954, Bd. 1, Sp. 1318f.


    Artikel „Haas, Alma”. In: Grove’s Dictionary of Music and Musicians. 5th edition. Edited by Eric Blom. London: Macmillan & Co. Ltd., 1954.


    Artikel „Haas, Alma“. In: Deutsche Biographische Enzyklopädie. Walther Killy/R. Vierhaus (Hg.). Bd. 4. 1996 (verfügbar in wbis – world biographical information system).


    Dörffel, Alfred. Geschichte der Gewandhausconcerte zu Leipzig vom 25. November 1781 bis 25. November 1881. Leipzig: Concert-Direction Gewandhaus, 1884.


    Laurence, Dan H. (Ed.). Shaw’s Music. The Complete Musical Criticism of Bernard Shaw. 3 Bde. 2. rev. Auflage. London: The Bodley Head, 1981.


    Niemann, Walter. Meister des Klaviers. Die Pianisten der Gegenwart und der letzten Vergangenheit. 9. bis 14. völlig umgearbeitete Auflage. Berlin: Schuster & Loeffler, 1921.


    Stengel, Theo; Gerigk, Herbert. Lexikon der Juden in der Musik. Mit einem Titelverzeichnis jüdischer Werke, zusammengest. und bearb. v. Theo Stengel und Herbert Gerigk, Berlin 1940 (antisemitische NS-Publikation)



    Konzertkritiken und Zeitungsartikel


    Neue Zeitschrift für Musik vom 11. Dezember 1868, S. 442.


    The Times London vom 10. Februar 1894, S. 1.

    The Times London vom 6. Dezember 1895, S. 10.

    The Times London vom 26. Oktober 1905, S. 1.

    The Times London vom 29. Februar 1908, S. 1.

    The Times London vom 10. Juni 1911, S. 12.

    The Times London vom 19. November 1912, S. 11.

    The Times London vom 4. Mai 1914, S. 12.

    The Times London vom 18. November 1919, S. 15.

    The Times London vom 30. Mai 1922, S. 11.

    The Times London vom 14. Dezember 1932, S. 1.



    Links


    http://www.concertprogrammes.org.uk

    Die britische Concert Programmes Database verzeichnet mehrere Konzerte von Alma Haas-Holländer.

    Forschung

    Alma Haas-Holländer war die Schwester des Berliner Komponisten und Dirigenten Alexis Holländer.


    In der deutschen Lexikografie zu Alma Haas-Holländer wurde vermutlich ihre Unterrichtstätigkeit am Bedford College versehentlich in eine Unterrichtstätigkeit am Bradford College verwandelt (vgl. Riemann 1929; Killy 1994).

    Forschungsbedarf

    Der Forschungsbedarf zu Alma Haas Holländer umfasst sowohl ihre Biografie als auch alle ihre Tätigkeitsbereiche.

    Normdaten

    Virtual International Authority File (VIAF): 37701360
    Deutsche Nationalbibliothek (GND): 117737941

    Autor/innen

    Silke Wenzel, 26. April 2009


    Bearbeitungsstand

    Redaktion: Regina Back
    Zuerst eingegeben am 02.05.2009


    Empfohlene Zitierweise

    Silke Wenzel, Artikel „Alma Haas-Holländer“, in: MUGI. Musikvermittlung und Genderforschung: Lexikon und multimediale Präsentationen, hg. von Beatrix Borchard und Nina Noeske, Hochschule für Musik und Theater Hamburg, 2003ff. Stand vom 2.5.2009.
    URL: http://mugi.hfmt-hamburg.de/artikel/Alma_Haas-Holländer