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  • Adelina Metzdorff

    von Silke Wenzel
    Namen:
    Adelina Metzdorff
    Geburtsname: Adelina Hanf
    Ehename: Adelina Loewenberg
    Varianten: Adelina Hanf-Metzdorff, Adelina Metzdorf, Adelina Loewenberg-Metzdorf, Adeline Metzdorff, Adeline Hanf, Adeline Loewenberg, Adeline Hanf-Metzdorff, Adeline Metzdorf, Adeline Loewenberg-Metzdorf
    Lebensdaten:
    geb. in St. Petersburg, Russland
    gest. unbekannt in ,

    Das exakte Geburtsdatum von Adelina Metzdorff sowie ihre Sterbedaten sind unbekannt. Das Geburtsjahr 1868 entstammt zeitgenössischen Quellen; aus der Biografie ergibt sich ein vermutetes Geburtsjahr 1862.
    Tätigkeitsfelder:
    Violoncellistin
    Charakterisierender Satz:

    „Die Damen Frl. Auguste Götz-Lehmann, Pianistin, Frl. Elsa Barkowska, Violinistin, und die Cello-Virtuosin Frau Adelina Metzdorff haben sich zu einem Trio vereint und traten am 7. März im Saale der Singakademie zum ersten Mal mit ihrem neuen Unternehmen vor das Berliner Publikum. Die Einführung war eine höchst erfreuliche. Es war ein künstlerisches, technisch und musikalisch abgerundetes Zusammenspiel, das nach allen Richtungen bemüht war, dem musikalischen Gehalt der Werke gerecht zu werden; fein abgetönt und jeder Part bemüht, sich als Einzelglied dem harmonischen Ganzen einzufügen. Die Damen spielten Mendelssohn’s D-moll-Trio, op. 49 und Rubinstein’s B-dur-Trio, op. 52 mit ungemeiner Frische, Lebendigkeit und musikalischer Feinfühligkeit“.


    („Der Klavierlehrer“ vom 15. März 1899, S. 79)


    Profil

    Die Violoncellistin Adelina Metzdorff studierte das Fach Violoncello bei Carl Dawidow am Konservatorium der Musik in St. Petersburg und setzte anschließend ihr Studium bei Heinrich Grünfeld in Berlin fort. Bereits während ihres Studiums konnte sie sich in St. Petersburg und Berlin als Solistin und Kammermusikerin etablieren. Dabei trat sie u. a. mit der Pianistin Monica Terminsky, der Sängerin Amalie Joachim und der Geigerin Teresina Tua auf. Im Jahr 1899 gründete Adelina Metzdorff gemeinsam mit der Pianistin Auguste Götz-Lehmann und der Geigerin Elsa Barkowska ein Klaviertrio, das mehrere Jahre lang Bestand hatte.

    Orte und Länder

    Adelina Metzdorff wurde in St. Petersburg geboren und wuchs dort auf. Ende der 1880er Jahre kam sie nach Berlin, wo sie bis mindestens Anfang des 20. Jahrhunderts lebte. Konzertreisen führten sie in mehrere deutsche Städte sowie nach Lettland, Polen, Österreich und Belgien.

    Biografie

    Adelina Metzdorff wurde zeitgenössischen Quellen zufolge 1868 als Adelina Hanf in St. Petersburg geboren, wo ihr Vater als dänischer Konsul wirkte; aus ihrer weiteren Biografie ergibt sich ein vermutetes Geburtsjahr 1862. Nach dem frühen Tod des Vaters heiratete ihre Mutter den Kaiserlichen Hofvioloncellisten Hermann Metzdorff in St. Petersburg.


    Ab dem Alter von sieben Jahren erhielt Adelina Metzdorff Violoncellounterricht von ihrem Stiefvater, der sie vier Jahre lang, bis zu seinem Tod 1873, unterrichtete (vgl. Morsch 1893, S. 198; „Musikalisches Wochenblatt“ vom 1. August 1873, S. 462). Unterstützt von Konstantin Nikolajewitsch Romanow, Präsident der russischen Regierung und Bruder des Zaren Alexander II., konnte Adelina Metzdorff ein Studium im Fach Violoncello bei Karl Dawidow am Konservatorium der Musik in St. Petersburg aufnehmen; dort studierte sie von ca. 1874 bis 1880. Anschließend erhielt sie eine Stelle im Haus des Fürsten Demidov de San Donato in St. Petersburg, verbunden mit der Verpflichtung, zweimal wöchentlich in den Soiréen des Kaiserlichen Hofes zu spielen (vgl. Morsch 1893, S. 198). Zudem trat Adelina Metzdorff bereits zu ihrer Studienzeit öffentlich auf und konzertierte z. B. am 17. und 20. März 1877 gemeinsam mit der Pianistin und Anton Rubinstein-Schülerin Monica von Terminsky in Riga (vgl. Artikel „Hanf-Metzdorf, Adeline“, in: Rudolph 1890; Morsch 1893).


    Mitte der 1880er Jahre zog Adelina Metzdorff mit ihrer Mutter nach Berlin. Dort setzte sie ihr Studium bei Heinrich Grünfeld fort und konnte sich gleichzeitig als Violoncellistin im Berliner Musikleben etablieren. Von 1888 bis mindestens 1891 stand sie bei der bekannten Konzertagentur Hermann Wolff als Violoncellistin unter Vertrag, neben Hugo Becker, Heinrich Grünfeld, Robert Hausmann, Julius Klengel, Alwin Schröder und Lucy Campbell (vgl. Anzeigen in der „Neuen Zeitschrift für Musik“ u. a. vom 8. Mai 1888, S. 230; vom 26. Juni 1889, S. 318 und vom 27. Mai 1891, S. 268). Am 20. November 1889 wirkte Adelina Metzdorff bei einem Konzert des Tenors Charles Gordon in der Berliner Singakademie mit und bot dabei – so das „Musikalische Wochenblatt“ – „die seltene Erscheinung einer Violoncellistin“ („Musikalisches Wochenblatt“ vom 12. Dezember 1889, S. 617f.). Im Sommer 1891 unternahm Adelina Metzdorff gemeinsam mit der Kunstpfeiferin Alice Shaw eine größere Konzerttournee durch Österreich, Deutschland und Belgien und konzertierte des Weiteren mit Musikerinnen wie den Pianistinnen Emma Koch und Auguste Götz-Lehmann, den Sängerinnen Amalie Joachim und Luise Nikita und der Geigerin Teresina Tua. Ein öffentlicher Auftritt in Leipzig ist im November 1891 nachzuweisen (vgl. „Musikalisches Wochenblatt“ vom 19. November 1891, S. 608). Die Musikjournalistin Anna Morsch schrieb 1893 über Adelina Metzdorff: „[Sie] ist ca. 30mal in den ersten hiesigen Konzerten im Verein mit Frau Professor Joachim, Teresine Tua, der Sängerin Nikita und anderen hervorragenden Künstlern aufgetreten. Ueberall erntete die jugendliche Künstlerin, die mit solcher Meisterschaft, verbunden mit weiblicher Anmuth, ihr schwieriges Instrument zu handhaben weiß, begeisterten Beifall und die Kritiken erschöpften sich in Lobeserhebungen.“ (Morsch 1893, S. 198f.) Konzerte Adelina Metzdorffs lassen sich indes nur vereinzelt belegen.


    Mitte der 1890er Jahre heiratete Adelina Metzdorff einen Rechtsanwalt Dr. Loewenberg (vgl. „Illustrirte Frauen-Zeitung vom 15. Oktober 1900, S. 123).


    Im Mai 1899 wirkte Adelina Metzdorff an einer Veranstaltungsreihe mit, bei der Anna Morsch wissenschaftliche und musikalische Vorträge miteinander verband. Dabei spielte Adelina Metzdorff gemeinsam mit der Pianistin Auguste Götz-Lehmann und der Geigerin Elsa Barkowska Klaviertrios von Nils Gade sowie mit der Pianistin Emma Koch und wiederum mit Elsa Barkowska Klaviertrios von Robert Volkmann und Theodor Kirchner. Die Zeitschrift „Der Klavierlehrer“ beschrieb die Veranstaltung ausführlich: „Frl. Morsch verwendet ihr grosses Wissen und ihre Gabe anziehender und populärer Darstellung gelegentlich dazu, Vorträge über irgend einen hervorragenden Komponisten oder eine Reihe solcher zu halten und hierbei durch reichliche und gute Vorführung klingender Beispiele die Belehrung und den Genuss wesentlich zu erhöhen. Dieser Art waren auch die [...] Vorträge, welche die Zeitgenossen und Anhänger Mendelssohn’s und Schumann’s behandelten [...]: von den künstlerischen Gesinnungsgenossen Mendelssohn’s, denen der erste Abend gewidmet war, Moscheles, Hauptmann, Hiller, David, Wuerst, Bennet, Gade, von den Komponisten Schumann’scher Richtung Volkmann, Franz, Bargiel, Kirchner, Jensen. Frl. Morsch gab an jedem der beiden Abende zunächst eine treffliche Schilderung der musikalischen Grundrichtung, welcher die zu behandelnden Meister folgten, um dann von jedem einzelnen ein bei aller Kürze ausführliches und anschauliches Bild seines Lebens, seiner Persönlichkeit und seiner Schöpfungen zu entwerfen [...]. Die klingenden Vorträge waren der Rede in zwei grossen Gruppen eingewebt. Frl. Morsch hatte hierzu die Mitwirkung einer Anzahl Musikerinnen von guten, zum Theil ausgezeichneten Fähigkeiten erlangt. [...] Das Solo-Klavier war durch Frl. Goetz-Lehmann vorzüglich vertreten, das obligate Klavier in Trio-Sätzen von Gade, ebenfalls durch Frl. Goetz-Lehmann, von Volkmann und Kirchner durch die wohlbekannte und hochgeschätzte Pianistin Frl. Emma Koch. Die Cellomitwirkung in den Trios war der ebenfalls als trefflich bekannten Frau Metzdorff übertragen.“ („Der Klavierlehrer“ vom 1. Mai 1899, S. 121f.) In derselben Besetzung wurden die Abende im Juli 1899 in Breslau wiederholt (vgl. „Musikalisches Wochenblatt“ vom 3. August 1899, S. 444).


    Anfang August 1899 gab Adelina Metzdorff gemeinsam mit der Pianistin Margaret Eussert und der Geigerin Margarete Barginsky einen Kammermusikabend in der Magdeburger Casinogesellschaft, bei dem Adelina Metzdorff den Cellopart in Ludwig van Beethovens Klaviertrio B-Dur (op. 97) übernahm und zudem einige Soli spielte (vgl. „Musikalisches Wochenblatt“ vom 17. August 1899, S. 457).


    Bereits Anfang des Jahres 1899 hatte Adelina Metzdorff gemeinsam mit der Pianistin Auguste Götz-Lehmann und der Geigerin Elsa Barkowska ein Klaviertrio gegründet, das regelmäßig in Berlin auftrat. Bei ihrem Gründungskonzert am 7. März 1899 in der Berliner Singakademie spielte das Ensemble u. a. Felix Mendelssohn Bartholdys Klaviertrio d-Moll (op. 49) und Anton Rubinsteins Klaviertrio B-Dur (op. 52). Die Zeitschrift „Der Klavierlehrer“ rezensierte: „Die Damen Frl. Auguste Götz-Lehmann, Pianistin, Frl. Elsa Barkowska, Violinistin, und die Cello-Virtuosin Frau Adelina Metzdorff haben sich zu einem Trio vereint und traten am 7. März im Saale der Singakademie zum ersten Mal mit ihrem neuen Unternehmen vor das Berliner Publikum. Die Einführung war eine höchst erfreuliche. Es war ein künstlerisches, technisch und musikalisch abgerundetes Zusammenspiel, das nach allen Richtungen bemüht war, dem musikalischen Gehalt der Werke gerecht zu werden; fein abgetönt und jeder Part bemüht, sich als Einzelglied dem harmonischen Ganzen einzufügen. Die Damen spielten Mendelssohn’s D-moll-Trio, op. 49 und Rubinstein’s B-dur-Trio, op. 52 mit ungemeiner Frische, Lebendigkeit und musikalischer Feinfühligkeit, ganz besonders flott, rhythmisch straff und fortreissend kamen die Scherzi der beiden Trios zur Ausführung und verfehlten ihre zündende Wirkung auf das Publikum nicht.“ („Der Klavierlehrer“ vom 15. März 1899, S. 79) Das Trio hatte mindestens drei Jahre lang im Berliner Musikleben einen festen Platz. Im Oktober 1900 brachte die „Illustrirte Frauen-Zeitung“ einen größeren Bericht über das Ensemble (mit einer Abbildung) und schrieb: „Zu den altbewährten Halir-, Waldemar Meyer- und Holländer-Quartett-Vereinigungen hat sich im letzten Jahre ein Damen-Trio gesellt [...]. Am Klavier erblicken wir Fräulein Auguste Götz-Lehmann [...] Das Cello ruht in den Händen von Adelina Metzdorff, einer geborenen Petersburgerin, deren außerordentliche musikalische Begabung den Großfürsten Constantin veranlaßte, die talentvolle Dame bei Professor Davidoff [...] ausbilden zu lassen [...]. Die ‚erste Violine’ in der Götz-Lehmann’schen Kammermusik-Vereinigung spielt Fräulein Elsa Barkowska, eine aus Berlin stammende, jugendliche Geigen-Virtuosin.“ (Illustrirte Frauen-Zeitung“ vom 15. Oktober 1900, S. 123) Schließlich nahm auch die britische Zeitschrift „The Strad“ Notiz von dem Klaviertrio. Nach einem Auftritt in der Berliner Singakademie Mitte des Jahres 1901, bei dem u. a. Ludwig van Beethovens Serenade für Streichtrio D-Dur (op. 8) mit der Joseph Joachim-Schülerin und Bratscherin Amalie Birnbaum auf dem Programm stand, schrieb „The Strad“: „The ladies Frau Götz Lehmann and Fräuleins Elsa Barkowska and Adelia Metzdorff gave a trio concert in the Sing Academie. The strength of the trio lies undoubtedly in the pianiste, but their work showed careful preparation. In Beethoven’s Serenade in D for string trio, the violinist and cellist were associated with a very capable altiste in the person of Fräulein Amalie Birnbaum.“ („Die Damen Frau Götz Lehmann und die Fräulein Elsa Barkowska und Adelina Metzdorff gaben in der Singakademie einen Trioabend. Die Stärke des Trios liegt zweifellos bei der Pianistin, aber das Zusammenspiel des Trios zeigt sorgfältige Vorbereitung. In Beethovens Serenade in D für Streicher erhielten die Violinistin und die Cellistin Unterstützung von der sehr fähigen Bratscherin Fräulein Amalie Birnbaum“; „The Strad“, Jg. 11 [1901], S. 263)


    Im Jahr 1900 beteiligte sich Adelina Metzdorff – neben den Violoncellistinnen Elisabeth Gordon Bell, Elisabeth Ganz, Marie Rodemann-Nielsen und Bertha Schadewaldt – am Gründungskonzert des „Streichorchesters Berliner Tonkünstlerinnen“, das am 3. April 1900 im Saal der Berliner Singakademie unter der Leitung von Willy Benda stattfand. Auf dem Programm standen u. a. Johann Sebastian Bachs Brandenburgisches Konzert Nr. 3 in G-Dur (BWV 1048), Felix Weingartners „Serenade“ sowie Robert Schumanns Adagio op. 59 Nr. 6 in einer Bearbeitung für Streichorchester von Franz Blos (vgl. Prante 1999, S. 23). Das Orchester bestand vermutlich bis 1903 (vgl. ebd.).


    Der weitere Lebensweg von Adelina Metzdorff, verh. Loewenberg, ist nicht bekannt.


    Adelina Metzdorff spielte ein Amati-Violoncello, das sie von ihrem Stiefvater Hermann Metzdorff geerbt hatte.

    Würdigung

    Adelina Metzdorff gehörte neben Elsa Ruegger, Lucy Cambell und Eugenie Stoltz-Premyslav zu den wenigen Violoncellistinnen, die sich zwischen 1890 und 1900 im Berliner Musikleben etablieren konnten. Einer ihrer künstlerischen Schwerpunkte lag dabei auf der Kammermusik. Im Jahr 1893 nahm die Musikwissenschaftlerin Anna Morsch Adelia Metzdorff in ihr Buch „Deutschlands Tonkünstlerinnen“ auf, dessen „biografische Skizzen“ zur Repräsentation Deutschlands auf der Weltausstellung in Chicago entstanden waren (vgl. Morsch 1893, S. 198f.).

    Rezeption

    Adelina Metzdorffs Wirken als Violoncellistin wird derzeit nicht rezipiert. Zur zeitgenössischen Rezeption vgl. „Biografie“.

    Repertoire

    Eine Repertoireliste Adelina Metzdorffs kann derzeit aufgrund fehlender Forschungen nicht erstellt werden. Vor allem über ihr Solorepertoire ist nichts bekannt. Nachgewiesen sind Aufführungen der folgenden Werke:


    Bach, Johann Sebastian. Brandenburgisches Konzert Nr. 3, G-Dur, BWV 1048


    Beethoven, Ludwig van. Klaviertrio B-Dur, op. 97

    Beethoven, Ludwig van. Serenade für Streichtrio D-Dur, op. 8


    Gade, Nils. Klaviertrio (keine Präzisierung möglich)


    Kirchner, Theodor. Klaviertrio (keine Präzisierung möglich)


    Mendelssohn Bartholdy, Felix. Klaviertrio d-Moll, op. 49


    Rubinstein, Anton. Klaviertrio B-Dur, op. 52


    Schumann, Robert. Adagio op. 59 Nr. 6 in einer Bearbeitung für Streichorchester von Franz Blos


    Volkmann, Robert. Klaviertrio (keine Präzisierung möglich)


    Weingartner, Felix. Serenade für Streichorchester

    Quellen

    Literatur


    Artikel „Hanf-Metzdorf, Frl. Adeline“. In: Moritz Rudolph: Rigaer Theater- und Tonkünstler-Lexikon nebst Geschichte des Rigaer Theaters und der Musikalischen Gesellschaft, Riga 1890.


    Artikel „Musikerinnen“. In: Illustriertes Konversations-Lexikon der Frau. o. Hg. 2 Bde. Berlin: Verlag von Martin Oldenburg, 1900.

    Morsch, Anna. Deutschlands Tonkünstlerinnen. Biographische Skizzen aus der Gegenwart. Berlin: Stern & Ollendorff, 1893.


    Prante, Inka. Die Schülerinnen Joseph Joachims. Berlin: Staatsexamensarbeit, Oktober 1999 (Typoskript).



    Zeitungsartikel und Konzertrezensionen


    Der Klavierlehrer vom 1. Mai 1899, S. 121 f.

    Der Klavierlehrer vom 15. März 1899, S. 79.


    Illustrirte Frauen-Zeitung vom 15. Oktober 1900, S. 123.


    Musikalisches Wochenblatt vom 1. August 1873, S. 462 (Nachruf Hermann Metzdorff).

    Musikalisches Wochenblatt vom 12. Dezember 1889, S. 617 f.

    Musikalisches Wochenblatt vom 19. November 1891, S. 608.

    Musikalisches Wochenblatt vom 3. August 1899, S. 444.

    Musikalisches Wochenblatt vom 17. August 1899, S. 457.


    Neue Zeitschrift für Musik vom 8. Mai 1888, S. 230 (Anzeige der Konzertagentur Wolff).

    Neue Zeitschrift für Musik vom 26. Juni 1889, S. 318 (Anzeige der Konzertagentur Wolff).

    Neue Zeitschrift für Musik vom 27. Mai 1891, S. 268 (Anzeige der Konzertagentur Wolff).


    The Strad, Jg. 11 (1901), S. 263.

    Forschung

    Zu Adelina Metzdorff liegen derzeit keine weiteren Forschungsinformationen vor.

    Forschungsbedarf

    Der Forschungsbedarf zu Adelina Metzdorff umfasst ihr Biografie sowie ihre Tätigkeiten.

    Autor/innen

    Silke Wenzel


    Bearbeitungsstand

    Redaktion: Regina Back
    Zuerst eingegeben am 23.09.2010


    Empfohlene Zitierweise

    Silke Wenzel, Artikel „Adelina Metzdorff“, in: MUGI. Musikvermittlung und Genderforschung: Lexikon und multimediale Präsentationen, hg. von Beatrix Borchard und Nina Noeske, Hochschule für Musik und Theater Hamburg, 2003ff. Stand vom 23.9.2010.
    URL: http://mugi.hfmt-hamburg.de/artikel/Adelina_Metzdorff