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  • Kirsten Reese

    ist als Komponistin/ Klangkünstlerin und als Wissenschaftlerin/ Autorin im Bereich zeitgenössische Musik tätig. Sie studierte Flöte, elektroakustische Musik, Musikwissenschaft u.a. an der Hochschule der Künste Berlin und an der Technischen Universität Berlin; 1992–1993 hatte sie ein Stipendium zum Studium in New York.


    Als Flötistin wirkte Kirsten Reese als Solistin und in Ensembles bei Konzertaufführungen, Rundfunkmitschnitten (Deutschlandradio, SFB) und Filmaufnahmen (arte/ ZDF) mit. 1998 gründete sie das Bläsertrio 'e-vent' (Flöte, Oboe, Klarinette) >> http://trio-e-vent.kulturserver-berlin.de mit dem sie regelmäßig Konzerte mit Uraufführungen von Auftragswerken durchführt. Sie konzipiert und

    organisiert Konzertprojekte mit zeitgenössischer Kammermusik, seit 2001 ist sie Mit-Kuratorin der Klangwerkstatt in Berlin Kreuzberg.


    Kirsten Reese komponiert elektroakustische Werke und Klanginstallationen; ie erhielt zahlreiche Stipendien und Preise (Berliner Senat, Stiftung Kulturfonds, Künstlerinnenstiftung "Die Höge", Zonta Preis, Cité des Arts Paris).

    Weitere Informationen unter

    http://www.kirstenreese.de

    http://mugi.hfmt-hamburg.de/Reese

    http://mugi.hfmt-hamburg.de/multimediale_praes/rees1968.php



    Musikwissenschaftliche Forschung, Publikationen und Radiosendungen:


    1996 Diplom-Arbeit "Stefan Wolpe: 'Piece in Two Parts for Flute and Piano (1960)'", erschienen 1997 im Pfau Verlag, Saarbrücken; seitdem Veröffentlichungen in Fachzeitschriften, Lexika, CD-Booklets, Programmheften sowie musikwissenschaftliche Vorträge; Schwerpunkte: Komponistinnen (Johanna Beyer, Ruth Crawford Seeger, Nadia Boulanger), Musik der 20er und 30er Jahre, elektronische Musik, experimentelle amerikanische Musik, Musik und Medien


    1998 Forschungsstipendium des Frauenforschungsprogramms des Berliner Senats zum Thema "Frauen als Pioniere der musikalischen Avantgarde in den Vereinigten Staaten von 1920 bis 1950"


    seit 2000 Radiosendungen (WDR, DeutschlandRadio) u.a. über Kaija Saariaho, Lutz Glandien, Harry Partch, Ruth Crawford Seeger, Ute Wassermann


    2001 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Musikhochschule Detmold/ Universität Paderborn, gemeinsam mit Prof. Dr. Beatrix Borchard Konzeption des Forschungsprojekts "Europäische Komponistinnen/ Musikerinnen im Internet"


    2002–2007 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg, Mitarbeit an Konzeption und Aufbau des Forschungsprojekts "Musik und Gender im Internet", Leiterin des Bereichs "multimediale Präsentationen".