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  • Julia Heimerdinger, M.A.

    Julia Heimerdinger studierte Musikwissenschaft an der Humboldt Universität Berlin, Theaterwissenschaft und Psychologie an der Freien Universität Berlin und schloss ihr Studium 2003 mit einer Arbeit zu Neuer Musik im Spielfilm ab. Während des Studiums war sie u.a. Mitarbeiterin in der Musikabteilung des Podewil – Zentrum für aktuelle Künste Berlin, Produktionsassistentin der International Computer Music Conference (ICMC), der Off-ICMC 2000 und Assistentin des Ensembles zeitkratzer.


    In ihrem laufenden Dissertationsprojekt (Martin Luther Universität Halle-Wittenberg, Prof. Dr. Wolfgang Auhagen) beschäftigt sie sich mit der Sprache der Analyse Neuer Musik.

    Ein Forschungsschwerpunkt ist weiterhin das Thema Filmmusik (div. Aufsätze und Vorträge). Zudem unterrichtete sie 2008-2010 im Rahmen des Humanities Studiengangs an der TU Hamburg-Harburg Musikgeschichte (Art & Music Through The Centuries, in englischer Sprache, gemeinsam mit dem Kunsthistoriker Daniel Koep bzw. Rainer Donandt).


    Julia Heimerdinger war von 2007-2010 wissenschaftliche Mitarbeiterin von Prof. Dr. Beatrix Borchard und betreute u.a. den Bereich Multimedia des Forschungsprojekts MUGI.


    Kontakt:


    julia.heimerdinger[at]gmx.de



    Publikationen (Auswahl)


    I. Monographie


    Neue Musik im Spielfilm, Saarbrücken: Pfau, 2007.


    II. Herausgabe


    Musikgeschichten – Vermittlungsformen. Festschrift für Beatrix Borchard, hg. von Martina Bick, Julia Heimerdinger und Krista Warnke, Köln: Böhlau, 2010.


    III. Aufsätze


    »I am compromised. I now fight against it.« Ligeti vs. Kubrick and the music for 2001: A SPACE ODYSSEY, in: The Journal of Film Music (in Vorbereitung).


    Von ‚schreienden Dissonanzen‘ und ‚gedankenlesender Zwölftonmusik‘. Musikalische Modernen im Hollywoodkino am Beispiel von CREATURE FROM THE BLACK LAGOON (1954) und THE COBWEB (1955), in: Kieler Beiträge zur Filmmusikforschung (in Vorbereitung).


    »Affective sciences« und neue Musik. Eine kurze Bestandsaufnahme, in: Die Tonkunst 2/2010, S. 264-265.

    Zeitkratzer and experimental programming, in: The Open Space Magazine, issue 5, fall 2003, S. 31-34.