Bibliographie

von Beatrix Borchard

Veröffentlichungen

Stand: März 2016

I. Bücher

  • Cover Schumann WieckRobert Schumann und Clara Wieck. Bedingungen künstlerischer Arbeit in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts (= Ergebnisse der Frauenforschung, Bd. 4, hrsg. an der Freien Universität Berlin), Weinheim-Basel 1984 (2. Auflage Kassel 1992).
  • Adriana Hölszky (= Klangportraits Band 1), Berlin 1991 (Teilveröffentlichung im Schul­buch).
  • Clara Schumann – Ein Leben, Berlin/Frankfurt a. Main 1991 (2. Auflage 1994, 3. überarbeitete Auflage Hildesheim 2015).
  • Cover Stimme und GeigeStimme und Geige: Amalie und Joseph Joachim. Biographie und Interpretations­geschichte (= Wiener Veröffentlichungen zur Musikgeschichte Bd. 5, hrsg. von Reinhard Kapp und Markus Grassl), Wien 2005 (2. Auflage Wien 2007).
  • Cover Pauline Viardot-GarciaPauline Viardot-Garcia. Fülle des Lebens, (Europäische Komponistinnen, Bd. 19), Köln.Weimar. Wien 2016

II. Herausgeberschaft

  • Cover Fanny HenselFanny Hensel. Komponieren zwischen Öffentlichkeit und Privatheit, Symposions­bericht Berlin 1997 (gemeinsam hrsg. mit Monika Schwarz-Danuser), Stuttgart 1999 (2. Auflage Kassel 2002).
  • Musikvermittlung und Genderforschung: Lexikon und multimediale Präsentationen,
    Hochschule für Musik und Theater Hamburg 2003ff.
    http://mugi.hfmt-hamburg.de/ (ab Sommer 2015 gemeinsam mit Nina Noeske).
  • Der männliche und der weibliche Beethoven. Bericht über den Internationalen musikwissenschaft­lichen Kongress vom 31. Oktober bis 4. November an der Universität der Künste Berlin, gemeinsam hrsg. von Cornelia Bartsch, Beatrix Borchard und Rainer Cadenbach, Bonn 2003 (= Veröffentlichungen des Beethoven-Hauses Bonn: Reihe IV, Schriften zur Beethoven-Forschung Bd. 18, hrsg. von Ernst Herrtrich), Bonn 2003.
  • Alkestis: Opfertod und Wiederkehr. Interpretationen. Hamburger Jahrbuch für Musikwelten CoverMusikwissenschaft 23, Frankfurt am Main 2007 (gemeinsam hrsg. mit Claudia Maurer-Zenck).
  • Modell Maria, Hamburg 2007
    (gemeinsam hrsg. mit Martina Bick, Katharina Hottmann und Krista Warnke).
  • Musikwelten – Lebenswelten. Jüdische Identitätssuche in der deutschen Musikkultur,
    Köln 2009 (gemeinsam hrsg. mit Heidy Zimmermann) (=Jüdische Moderne. hrsg. von Alfred Bodenheimer und Jacques Picard, Bd. 9).
  • Brahms-Studien (= Veröffentlichungen der Johannes Brahms Gesellschaft, Bd. 16 ff., Tutzing 2011 ff. ab 2016 Olms-Verlag Hildesheim (gemeinsam hrsg. mit Kerstin Schüssler-Bach).
  • Viardot-Garcia-Studien, Bd. 1-6, Georg Olms Verlag Hildesheim · Zürich · New York 2012ff.Bisher erschienen:

    Melanie Stier: Pauline Viardot-Garcia in Großbritannien und Irland. Formen kulturellen Handelns (= Viardot-Garcia-Studien, hrsg. von Beatrix Borchard, Bd. 3)

    Druck in Vorbereitung:

    Silke Wenzel: Kulturelle Transfers in Musik und Musikleben des 19. Jahrhunderts am Beispiel der Sängerin und Komponistin Pauline Viardot (= Viardot-Garcia-Studien, hrsg. von Beatrix Borchard, Bd. 1)

    Anastasia Mattern: Pauline Viardot-Garcia in Russland. Berichterstattung in der russischen Zeitung Die nördliche Biene (= Viardot-Garcia-Studien, hrsg. von Beatrix Borchard, Bd. 2)

    Klaus-Dieter Fischer und Nicholas G. Žekulin: Die Beziehungen Pauline Viardots und Ivan S. Turgenevs zu Weimar; Katrin Müller-Höcker: Katrin Müller-Höcker, Pauline Viardots Orpheus-Interpretation in der Berlioz-Fassung von Glucks Orphée. (= Viardot-Garcia-Studien, hrsg. von Beatrix Borchard, Bd. 4)

    Briefwechsel Pauline Viardot – Julius Rietz, hrsg. von Beatrix Borchard, Regina Back und Martina Bick (= Viardot-Garcia-Studien, hrsg. von Beatrix Borchard, Bd. 5)

Im Druck:

  • Musik(vermittlung) und Genderforschung im Internet. Perspektiven einer anderen Musikgeschichtsschreibung gemeinsam hrsg. mit Regina Back und Elisabeth Treydte unter redaktioneller Mitarbeit von Silke Wenzel. (Hildesheim: Olms 2016)

III. Aufsätze

  • Die Witwe als Herausgeberin, in: Die Frau im Dialog. Studien zu Theorie und Geschichte des Briefes, hrsg. von Anita Runge und Lieselotte Steinbrügge, Stuttgart 1991, S. 115-124.
  • Reflexionen über den Wanderklang bei Adriana Hölszky, in: positionen. Beiträge zur neuen Musik 8/1991, S. 9-15.
  • „Da liegt mein Leben“ – Gedanken zum Thema: Frauen komponieren, in: Frau und Musik, hrsg. von der Heinrich Böll Stiftung, Köln 1992, S. 12-31.
  • Lili Boulanger. Eine Komponistin, in: Vom Schweigen befreit. Lili Boulanger, Kassel 1993, S. S. 28-37; Nachdruck in: Klong Musikszene Frau Nr. 31, September 1993, Frauenmusik-Forum Schweiz FMF Bern.
  • Künstlerleben und Frauenschicksal. Zur aktuellen Biographieschreibung über Maria Callas, in: Neue Zeitschrift für Musik 4/1994, S. 23-26.
  • Quartettabend bei Bettine, in: Töne, Farben, Formen. Über Musik und die Bildenden Künste. Festschrift Elmar Budde, hrsg. von Elisabeth Schmierer, Susanne Fontaine, Werner Grünzweig und Mathias Brzoska, Laaber 1995, S. 243-256.
  • „Ein Frauenzimmer muß nicht komponieren wollen…“. Bedingungen künstlerischer Arbeit für Frauen im 19. Jahrhundert am Beispiel von Fanny Hensel geb. Mendelssohn Bartholdy, Clara Schumann und Luise Adolpha le Beau, in: Bruckner-Symposion. Zum Schaffensprozess in den Künsten, Bericht Linz 1995 (= Bruckner-Symposion Berichte hrsg. von Othmar Wessely u.a.), Linz 1997, S. 45-56.
  • Joseph Joachim – Vom Wunderkind zum Hohepriester der deutschen Musik – Ein kulturhistorischer Weg, in: Berliner Beiträge zur Musikwissenschaft, Neue Berlinische Musikzeitung, Beiheft 2/95, S. 26-39.
  • Über Koffer und Schubladen, in: Unerhörtes Entdecken. Komponistinnen und ihr Werk II, hrsg. von Christel Nies, Kassel 1995, S. 15-19.
  • „Im Dienst der echten, wahren Kunst“ – Joseph Joachim und die Hochschule für Musik, in: „Die Kunst hat nie ein Mensch allein besessen“. 300 Jahre Akademie der Künste, Ausstellungskatalog, Berlin 1996, S. 365-372.
  • Nadia Boulanger oder: Über notwendige und überflüssige Musik, in: Klassizistische Moderne, hrsg. von Felix Meyer, Winterthur 1996, S. 402-414.
    Aktualisierte Fassung:
    Nadia Boulanger oder: wer definiert, was Innovation in der Musik heißt?, in: Wandel – Veränderungsprozesse in Kunst und Wissenschaft (= Festschrift für Reinhard Flender zum 60. Geburtstag), Hamburg 2013, S.119-142.
  • Ästhetisches Konzept und weiblicher Lebensentwurf. Zum 100. Todestag von Clara Schumann, in: Neue Zeitschrift für Musik 3/1996, S. 12-16.
  • Im Dienste der wahren Kunst: Clara Schumann und Joseph Joachim, in: Basler Jahrbuch für historische Musikpraxis, Bd. 20, Basel 1996, S. 95-114.
  • „Wie hingen alle Blicke an mir“ – Clara Schumann zum 100. Todestag, in: Ich fahre in mein liebes Wien. Clara Schumann, Fakten, Bilder, Projektionen, hrsg. von Elena Ostleitner und Ursula Simek (= Musikschriftenreihe Frauentöne Bd. 3), Wien 1996, S. 73-92.
  • „Ma chère petite Clara – Pauline de mon coeur“, Clara Schumann et Pauline Viardot, une amitié d’artistes franco-allemande, in: Cahiers Ivan Tourguéniev, Pauline Viardot, Maria Malibran Nr. 20, 1996, S. 127-143.
  • Frau oder Künstlerin – Musikerinnen im Deutschland des 19. Jahrhunderts, in: Professionalismus in der Musik. Arbeitstagung in Verbindung mit dem Heinrich-Schütz-Haus Bad Köstritz vom 22. bis 25. August 1996, hrsg. von Christian Kaden und Volker Kalisch (= Musik-Kultur. Eine Schriftenreihe der Musikhochschule Düsseldorf Bd. 5), Essen 1999, S. 115-122.
  • „Mein Singen ist ein Rufen nur aus Träumen“. Berlin Leipziger Str. 3, in: Fanny Hensel, geb. Mendelssohn Bartholdy. Das Werk, hrsg. von Martina Helmig, München 1997, S. 9-22 (Übersetzung ins Finnische: Musiikki 2/1998).
  • Ein später Davidsbund. Zum Scheitern von Joachims Konzept einer psychologischen Musik, in: Schumann-Forschungen, hrsg. von der Robert-Schumann-Gesellschaft, Band 7: „Neue Bahnen“. Robert Schumann und seine musikalischen Zeitgenossen (= Kongressbericht über das 6. internationale Schumann Symposion vom 5. bis 6. Juni 1997 in Düsseldorf), hrsg. von Bernhard R. Appel, Mainz 2002, S. 205-218.
  • Ein Rufen nur aus Träumen?; Opferaltäre der Musik, in: Fanny Hensel. Komponieren zwischen Geselligkeitsideal und romantischer Musikästhetik, hrsg. von Beatrix Borchard und Monika Schwarz-Danuser, Stuttgart 1998, S. XI-XVIII; 27-44.
  • Frau/Mutter/Künstlerin – Gedanken zum Thema Künstlerinnenbilder, in: Bruckner-Symposion. Künstler-Bilder, Bericht Linz 1998 (Bruckner-Symposion. Berichte, hrsg. von Uwe Harten u.a.), Linz 2000, S. 103-116.
  • Zwei Frauen – zwei Kulturen. Unveröffentlichte Briefe von Clara Schumann und Pauline Viardot-Garcia, in: Clara Schumann. Komponistin, Interpretin, Unternehmerin, Ikone. Bericht über die Tagung anläßlich ihres 100. Todestages veranstaltet von der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst und dem Hochschen Konservatorium in Frankfurt, hrsg. von Peter Ackermann und Herbert Schneider (= Musikwissen­schaftliche Publikationen Bd. 12), Hildesheim/Zürich/New York 1999, S. 59-92.
  • Erweiterte Fassung: Zwei Musikerinnen – zwei Kulturen. Unveröffentlichte Briefe von Clara Schumann und Pauline Viardot-Garcia, in: Pauline Viardot in Baden-Baden und Karlsruhe, hrsg. von Ute Lange-Brachmann und Joachim Draheim (= Baden-Badener Beiträge zur Musikgeschichte Bd. 4), Baden-Baden 1999, S. 71-93.
  • „Musik ist mehr als Unterhaltung“ – Mendelssohns Lieder ohne Worte. Zur musikalisch-ästhetischen Konstruktion einer deutschen Musik und ihre Folgen, in: Von delectatio bis entertainment. Das Phänomen der Unterhaltung in der Musik. Arbeitstagung der Fachgruppe für Soziologie und Sozialgeschichte der Musik in Düsseldorf am 22. und 23. November 1997, hrsg. von Christian Kaden und Volker Kalisch (= Musik-Kultur. Eine Schriftenreihe der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf Bd. 7), Essen 2000, S. 85-98. Erweiterte Fassung: U versus E, Frau versus Mann – Abwertungen und ihre Folgen: Mendelssohns Lieder ohne Worte, in: Frauentöne – Beiträge zu einer ungeschriebenen Musikgeschichte, hrsg. von Alenka Barber-Kersovan, Annette Kreutziger-Herr und Melanie Unseld, Karben 2000, S. 67-84.
  • Adriana Hölszky, in: Oper im 20. Jahrhundert. Entwicklungstendenzen und Komponisten, hrsg. v. Udo Bermbach, Stuttgart 1999, S. 621-639.
  • Die Sängerin Amalie Joachim und „Die schöne Müllerin“ von Franz Schubert, in: Frauen- und Männerbilder in der Musik. Festschrift Eva Rieger, hrsg. von Freia Hoffmann, Oldenburg 2000, S. 69-80.
  • Pauline Viardot-Garcia – Die letzte Zauberin, in: Annäherung an 7 Komponistinnen Bd. XI, hrsg. von Clara Mayer, Kassel 2000, S.107-132.
  • „Eine wunderbare Kraft, die nicht gebrochen ist“– Komponistinnen im 21. Jahrhundert, in: Kreativität und Gesellschaft. Die materielle und soziale Situation des Künstlers. Bruckner-Symposion Linz 2000, Bericht, hrsg. von Theophil Antonicek, Andrea Harrandt, Erich Wolfgang Partsch (= Bruckner-Berichte hrsg. von Theophil Antonicek u.a.), Linz 2004, S. 117-122.
  • Amalie Joachim und die gesungene Geschichte des deutschen Liedes, in: Archiv für Musikwissen­schaft 58 (2001), Heft 4, S. 265-299.
  • Musik im Kontext. Projektarbeit in der Hochschulausbildung, in: Üben & Musizieren, 2002, Heft 4, S. 16-23.
  • Frauenliebe und Musikleben – Clara Schumann und Amalie Joachim, in: Schumanniana nova. Festschrift Gerd Nauhaus zum 60. Geburtstag, hrsg. von Bernhard Appel, Ute Bär und Matthias Wendt, Sinzig 2002, S. 127-148.
  • Mehr als eine Künstlerfreundschaft – Clara Schumann und Felix Mendelssohn Bartholdy, in: Frauen um Felix. Koblenzer Mendelssohn-Tage. Vortragsreihe, hrsg. von Veronika Leggewie, Edition linea classica.Top Music 2002, S. 37-59.
  • Lücken schreiben oder: Montage als biographisches Verfahren, in: Biographie schreiben, hrsg. von Hans Erich Bödeker (Max Planck Gesellschaft für Geschichte), Göttingen 2003, S. 211-242.
  • Die Regel und die Ausnahmen. Reisende Musikerinnen im 19. Jahrhundert, in: Le musicien et ses voyages. Pratiques, réseaux et représentations, hrsg, von Christian Meyer (= Music Life in Europe 1600-1900, Bd. 1: Concert et publics en Europe entre 1700 et 1920), Berlin 2003, S. 173-201.
  • Quartettspiel und Kulturpolitik im Berlin der Kaiserzeit: Das Joachim-Quartett, in: Der männliche und der weibliche Beethoven. Bericht über den Internationalen musikwissenschaftlichen Kongress vom 31. Oktober bis 4. November an der Universität der Künste Berlin, hrsg. von Cornelia Bartsch, Beatrix Borchard und Rainer Cadenbach (= Veröffentlichungen des Beethoven-Hauses Bonn: Reihe IV, Schriften zur Beethoven-Forschung Bd. 18, hrsg. von Ernst Herrtrich), Bonn 2003, S. 369-398.
  • Genauso und doch anders? – Musikerinnen gestern und heute, in: Susanne Binas: „Erfolgreiche Künstlerinnen. Arbeiten zwischen Eigensinn und Kulturbetrieb“, hrsg. vom Kulturforum der Sozialdemokratie mit Unterstützung der Philip Morris Kulturförderung (= Kultur in der Diskussion Bd. 10), Essen 2003, S. 57-71.
  • Frau versus Künstlerin versus Wissenschaftlerin – Musikerinnen und Musikwissenschaft­lerinnen im Deutschland des 19. und 20. Jahrhunderts, in: FRAU MACHT WISSENSCHAFT. Wissenschaftlerinnen gestern und heute, hrsg. von Immaculata Amodeo, Taunusstein 2003, S. 53-65.
  • Zwischentöne – Möglichkeiten (und Grenzen) der Musikvermittlung, in: ÖMZ 58 (2003), Heft 8-9, S. 40-43.
  • Mit Schere und Klebstoff – Montage als biographisches Verfahren, in: Festschrift Rainer Cadenbach, hrsg. von Cordula Heymann-Wentzel und Johannes Laas, Berlin 2004, S. 30-45; Nachdruck in: Musik  mit Methode. Neue kulturwissenschaftliche Perspektiven, hrsg. von Corinna Herr und Monika Woitas, Essen 2006, S. 47-62.
  • Jeux d’esprit – Pauline Viardot-Garcia, in: Klangwelten: Lebenswelten – Komponistinnen in Südwestdeutschland. Ausstellungskatalog der Badischen Landesbibliothek Karlsruhe, hrsg. von Martina Rebmann und Rainer Naegele, Stuttgart 2004, S. 91-124.
  • „Schauer von Hitze und Kälte“. Furtwängler und der „heroische“ Beethoven in der Zeit des Nationalsozialismus, in: Zwischen Skylla und Charybdis. Wilhelm Furtwängler im Brennpunkt. Reader zur Ausstellung zum 50. Todestag, hrsg. von der Stiftung Lucerne Festival, Luzern 2004, S. 43-52.
  • http://mugi.hfmt-hamburg.de/, in: Musik und Gender Studies, hrsg. von Krista Warnke und Berthild Lievenbrück (= Schriftenreihe der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Neue Folge Bd. 5), Hamburg 2004, S. 234-239.
  • „Zur Pflege unserer unsäglich herrlichen deutschen Musik“ – Joseph Joachim und die Gründung der Berliner Musikhochschule 1869, in: Musical education in Europe (1770-1914): Compositional, Institutional and Political Challenges, hrsg. von Michael Fend und Michel Noiray (= Music Life in Europe 1600-1900, Circulation, Institutions, Representation Bd. 5), 2 Bde., Berlin 2005, Bd. II, S. 479-502.
  • Der Virtuose – ein »weiblicher« Künstlertypus?, in: Musikalische Virtuosität, hrsg. von Heinz von Loesch, Ulrich Mahlert und Peter Rummenhöller, Mainz 2005, S. 63-76.
  • Beethoven: Männlichkeitskonstruktionen im Bereich der Musik, in: Kunst, Geschlecht, Politik. Geschlechterentwürfe in der Kunst des Kaiserreichs und der Weimarer Republik, hrsg. von Martina Kessel, Frankfurt am Main 2005, S. 65-84.
  • Spiegelscherben – Wilhelmine von Bayreuth, in: Musik zwischen Spätbarock und Wiener Klassik. Festschrift für Gisela Vogel-Beckmann zum 65. Geburtstag, hrsg. von Hanns-Werner Heister und Wolfgang Hochstein (= Schriftenreihe der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Neue Folge Bd. 6), Berlin 2005, S. 99-116.
  • Ein Bündnis verwandter Geister: Robert Schumann, Clara Schumann, Johannes Brahms und Joseph Joachim, in: Zwischen Poesie und Musik. Robert Schumann – früh und spät. Begleitbuch und Katalog zur Ausstellung, hrsg. von Ingrid Bodsch und Gerd Nauhaus, Bonn 2006, S. 231-252.
  • „Kurz, alles ist anders“ – Clara Schumann in Paris, in: Louise Farrenc und die Klassik Rezeption in Frankreich, hrsg. von Rebecca Grotjahn und Christin Heitmann (= Schriftenreihe des Sophie Drinker Instituts, hrsg. von Freia Hoffmann, Bd. 2), Oldenburg 2006, S. 115-134.
  • Zur Rolle der Instrumentalmusik im jüdischen Akkulturationsprozess, in: Menora. Jahrbuch für deutsch-jüdische Geschichte Band 16 (2005/2006): Tradition, Emanzipation und Verantwortung. Moses Mendels­­sohn, die Aufklärung und die Anfänge des deutsch-jüdischen Bürgertums, S. 171-204.
  • Weiblicher Opfertod und männliche Todesverweigerung?, in: Beatrix Borchard und Claudia Maurer Zenck (Hrsg.): Alkestis: Interpretationen, Hamburger Jahrbuch für Musikwissenschaft 23, Frankfurt am Main 2007, S. 9-22.
  • Maria – Bilder, Projektionen, in: Martina Bick, Beatrix Borchard, Katharina Hottmann und Krista Warnke, Modell Maria, Hamburg 2007, S. 11-20.
  • Orte und Strategien der Kulturvermittlung, oder: Clara Schumann als „konzertierende Kulturvermittlerin“ zwischen Deutschland und Frankreich, in Übergänge. Zwischen Künsten und Kulturen. Kongress zum 150. Todestag von Heinrich Heine und Robert Schumann, Stuttgart 2007, S. 85-102.
  • Einschreiben in eine männliche Genealogie? Überlegungen zur Bach-Rezeption Fanny Hensels, in: „Zu groß, zu unerreichbar“ Bach-Rezeption im Zeitalter Mendelssohns und Schumanns, hg. v. Anselm Hartinger, Christoph Wolff und Peter Wollny, Wiesbaden.Leipzig.Paris 2007, S. 59-78.
  • Entwurf eines Künstlerlebens. Max Kalbecks Ausgabe der Brahms-Briefe, in: Skizzen einer Persönlichkeit. Max Kalbeck zum 150. Geburtstag, Symposion – Wien 21.-24. Mai 2000. Bericht, hrsg. von Uwe Harten, Tutzing 2007, S. 247-260.
  • Groß – männlich – deutsch ? Zur Rolle Joseph Joachims für das deutsche Musikleben der Wilhelminischen Zeit, in: Die Tonkunst, Heft 3, 2007, S. 218-231.
  • „Leipziger Straße Drei”: Sites for Music, in: Nineteenth-Century Music Review 4/2 (2007), S.119-138. (gemeinsam mit Cornelia Bartsch)
  • Der Interpret als Autor von Musikgeschichte: Joseph  Joachim, in: Werk-Welten. Perspektiven der Interpretationsgeschichte, hrsg. von Andreas Ballstaedt und Hans-Joachim Hinrichsen, Schliengen 2008 (Kontext Musik, Bd. 1), S. 27-43.
  • Singend dichten und dichtend singen – Zwischen Mündlichkeit und Schriftlichkeit: Bettine von Arnim und Amalie Joachim, in: Von Volkston und Romantik – „Des Knaben Wunderhorn“ in der Musik, hrsg. von Antje Tumat und dem Internationalen Musikfestival Heidelberger Frühling, Heidelberg: Winter 2008, S. 43-60.
  • Von Robert zu Clara Schumann und zurück?, in: Schumann-Studien Bd. 9, hrsg. von Ute Bär, Sinzig 2008, S. 81-96.
  • „Brahms: 3 Lieder“ – Amalie Joachim als Brahms-Interpretin, in: Brahms-Studien, hrsg. im Auftrag der Johannes-Brahms-Gesellschaft Internationale Vereinigung e.V. von Alexander Odefey, Bd. 15, Tutzing 2008, S. 89-110.
  • Kulturpolitik im Berlin der Kaiserzeit. Das Joachim-Quartett im Vergleich zum Wiener Hellmesberger Quartett, in: Organisateurs et formes d’organisation du concert en Europe 1700-1920. Institutionalisation et pratiques, hrsg. von Hans Erich Bödeker, Patrice Veit und Michael Werner, Berlin 2008, S. 171-194. (= Music Life in Europe 1600-1900, Circulation, Institutions, Representation).
  • „Als Geiger bin ich Deutscher, als Komponist Ungar“. Joseph Joachim: Identitätsfindung über Abspaltung, in „ANKLAENGE 2008. Wiener Jahrbuch für Musikwissenschaft“, Bd. 3: Joseph Joachim (1831–1907): Europäischer Bürger, Komponist, Virtuose,
    hrsg. von Michele Calella und Christian Glanz, S. 15-46.
  • Von Joseph Joachim zurück zu Moses Mendelssohn oder: Instrumentalmusik als Zukunftsreligion?, in: Musikwelten – Lebenswelten. Zur Rolle der Instrumentalmusik für die jüdische Identitätssuche in der deutschen Musikkultur, hrsg. von Beatrix Borchard und Heidy Zimmermann, Köln 2009, S. 31-57.
  • Musik als Beziehungskunst – ein Blick zurück, zwei nach vorne, in: Das Konzert: Neue Aufführungskonzepte für eine klassische Form, hrsg. von Martin Tröndle, Bielefeld 2009, S. 219–238.
  • Provokation MEDEA. Forschendes Lernen in einem künstlerischen Projekt, in: Forschendes Lernen im Studium. Aktuelle Konzepte und Erfahrungen, hrsg. von Ludwig Huber, Julia Hellmer und Friederike Schneider, Bielefeld 2009, S. 189-198. (gemeinsam mit Bettina Knauer).
  • Les-Arten oder: Wie verändert die Gender-Perspektive die Interpretation von Quellen?, in: Musik und Gender. Grundlagen – Methoden – Perspektiven, hrsg. von Rebecca Grotjahn und Sabine Vogt, Laaber 2010, S. 43-56 (= Kompendien Musik, Bd. 5, hrsg. im Auftrag der Gesellschaft für Musikforschung).
  • Clara Schumann in Dresden. Briefe. Tagebücher: Lektüren, in: Hans Günter Ottenberg und Thomas Synofzik: „Robert und Clara Schumann in Dresden – Biographische, kompositionsgeschichtliche und soziokulturelle Aspekte“, Hildesheim 2010, S. 47-64.
  • Das Weib steht doch höher als die Künstlerin? – Clara Schumanns Kampf um eine eigene Stimme, in Dresdener Hefte, Beiträge zur Kulturgeschichte, hrsg. vom Dresdner Geschichtsverein e.V., Redaktion Hans-Peter Lühr, 28. Jg., Heft 102, 2/2010, S. 36-44.
  • Pauline Viardot-Garcia – eine Antidiva?, in: Diva – Die Inszenierung der übermenschlichen Frau. Interdisziplinäre Untersuchungen zu einem Phänomen des Musiktheaters vom 18. bis 20. Jahrhundert. Kongressbericht Stuttgart 2005, hrsg. von Rebecca Grotjahn, Dörte Schmidt und Thomas Seedorf, Schliengen 2010, S. 114-126.
  • Vom LebensBild zu LebensArbeitsOrteBildern. Nachdenken über eine Neuorientierung des Genres Biographie, in: Gender Studies in der Musikwissenschaft – Quo vadis? Festschrift für Eva Rieger zum 70. Geburtstag, hrsg. von Annette Kreutziger-Herr, Nina Noeske, Susanne Rode-Breymann und Melanie Unseld, Hildesheim, Zürich, New York 2010, Seite 117-124 (= Jahrbuch Musik und Gender, Bd. 3).
  • Amalie Joachim in Troppau und Hermannstadt, in: Reiseberichte von Musikerinnen des 19. Jahrhunderts. Quellentexte, Biographien, Kommentare, hrsg. von Freia Hoffmann, Hildesheim 2011, S. 197-212.
  • Darf man das? Robert und Clara Schumann als Filmhelden, in: Robert Schumann. Persönlichkeit, Werk und Wirkung, Leipzig 2011, S. 483-494.
  • Konzertinszenierung und Imagebildung als Teil der Aufführungspraxis: Joseph Joachim, in: Aspekte der Streicherpraxis in der Romantik, hrsg. von Claudio Bacciagaluppi
  • Was heißt hier Wirklichkeit? Zum Marie d’Agoult-Bild in der aktuellen Liszt-Biographik, in: Die Tonkunst, Heft 4/ 2011: Liszt und die Frauen.
  • Öffentliches Quartettspiel als geschlechtsspezifische „Raumgestaltung”?, in: Musik in Leipzig, Wien und anderen Städten im 19. und 20. Jahrhundert, Verlage – Konservatorium – Salons – Vereine – Konzerte, hrsg. von Stefan Keym und Katrin Stöck (=Musik – Stadt. Traditionen und Perspektiven urbaner Musikkulturen. Bericht über den XIV. Internationalen Kongress der Gesellschaft für Musikforschung vom 28. September bis 3. Oktober 2008 am Institut für Musikwissenschaft der Universität Leipzig, 4 Bde , hrsg. von Helmut Loos, Bd. 3), S. 385-399.
  • Öffentliche Intimität? Konzertgesang in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, in: Musikbezogene Genderforschung, Liedersingen, Studien zur Aufführungsgeschichte des Liedes, hrsg. von Katharina Hottmann, Hildesheim · Zürich · New York 2012, S. 109-126 (= Jahrbuch Musik und Gender, Bd. 6)
  • Frauenlieder – Männerlieder? Gedanken zum Thema Repertoire und Gender, in: Schubert: Interpretationen, hrsg. von Klaus Pietschmann und Ivana Rentsch, Stuttgart 2013
  • Verlebendigen und fortführen. Clara Schumann als Witwe, in: Die Tonkunst 2014/H. 4, S. 487-497.

Im Druck

  • Mehr als eine Sängerin: Kulturschöpferin. Pauline Viardot-Garcia, der Künstlerdiskurs in George Sands Consuelo und die Orpheus-Figur, in: Saskia Maria Woyke, Katrin Losleben, Anno Mungen, Stephan Mösch (Hrg.): Singstimmen. Ästhetik. Geschlecht. Vokalprofil. Königshausen und Neumann, Würzburg 2014. „Singstimmen: Ästhetik. Geschlecht. Vokalprofil“, 17.-19. Mai 2012, Thurnauer Schriften zum Musiktheater, Bd. 24, hrsg. von Saskia Woyke, Anno Mungen, Stephan Mösch, Katrin Losleben.
  • Erben, weitertragen, verwandeln: der Weg zur Selbstbestimmung einer Sängerin: Pauline Viardot-Garcia (1821-1910), in: Nicole Strohmann und Antje Tumat (Hrsg.), Bühnenkünstlerinnen des 19. Jahrhunderts, Hannover 2014, Reihe: Dialoge

IV. Lexikonartikel

  • Art. Boulanger, Lili; Hensel, Fanny; Hölszky, Adriana, in: Kammermusikführer, hrsg. von Ingeborg Allihn, Stuttgart 1997, S. 86-89; 266-270; 288-290.
  • Artikel Kurz, Selma; Landowska, Wanda; Lehmann, Lilli; Massary, Fritzi; Mendelssohn, Fanny; Schumann-Heink, Ernestine, in: Jüdische Frauen im 19. und 20. Jahrhundert, Lexikon zu Leben und Werk, hrsg. von Jutta Dick und Marina Sassenberg, Hamburg 1993, S. 226ff.; 232ff.; 239ff.; 276ff.; 338ff.
  • Artikel Boulanger, Lili; Boulanger, Nadia; Hölzsky, Adriana; Viardot, Pauline, in: Das neue Lexikon der Musik, hrsg. von Marc Honneger und Günther Massenkeil, Stuttgart 1996.
  • Art. Hensel, Fanny; Joachim, Joseph; Landowska, Wanda, in: Bachlexikon, hrsg. von Michael Heinemann, Laaber 1999, S. 256f.; 282f; 331f.
  • Art. Joachim, Amalie; Joachim, Joseph; Joachim Quartet; Viardot, Pauline, in: The New Grove Dictionary of Music and Musicians, Second Edition, hrsg. von Stanley Sadie, London/New-York 2001, Bd. 13, S. 125-128 und Bd. 26, S. 519-521.
  • Art. Joachim, 1. Joseph, 2. Amalie in: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, 2. neubearbeitete Ausgabe, hrsg. von Ludwig Finscher, Personenteil Bd. 9, Kassel u.a. 2003, Sp. 1060-1067.
  • Art. Viardot-Garcia, Pauline in: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, 2. neubearbeitete Ausgabe, hrsg. von Ludwig Finscher, Personenteil, Bd. 16, Sp. 1537-1539.
  • Art. Viardot, Pauline in Musikvermittlung und Genderforschung: Lexikon und multimediale Präsentationen, Hochschule für Musik und Theater Hamburg 2003ff. hrsg. von Beatrix Borchard
    (http://mugi.hfmt-hamburg.de/Artikel/Pauline_Viardot)
  • Art. Joachim, Amalie in Musikvermittlung und Genderforschung: Lexikon und multimediale Präsentationen, Hochschule für Musik und Theater Hamburg 2003ff. hrsg. von Beatrix Borchard
    (http://mugi.hfmt-hamburg.de/Artikel/Amalie_Joachim)
  • Art. Joachim, Amalie in: Annette Kreutziger-Herr und Melanie Unseld (Hrsg), Lexikon Musik und Gender, Kassel 2010. S. 298f.

V. Digitale Veröffentlichungen

Internetseiten

CD-ROM

  • Spielfrauen im Mittelalter
    = Multimediale Präsentationen 1
    Hrsg. von Beatrix Borchard und Kirsten Reese
    Constanze Holze: Texte, Bild- und Musikauswahl
    Kirsten Reese: Konzept, Redaktion, Bild- und Musikauswahl
    Weltformat.Design, Pepe Jürgens: Design, Interface & technische Umsetzung

VI. Notenausgaben

  • Fanny Hensel, Das Jahr. Zwölf Charakterstücke für das Pianoforte. Facsimile-Ausgabe, Kassel 2000.
  • Pauline Viardot-Garcia, Gavotte & Sérénade pour piano (1885), Furore-Edition 390.

VII. Weitere Publikationen

  • Stadterkundungen: Literarische Berlin-Spaziergänge, Informationszentrum Berlin 1985 (gemeinsam mit Monika Bischof, Erika Broschek und Anke Rautzenberg).
  • Konzept zur interkulturellen Landeskunde, Goethe Institut Berlin 1986 (gemeinsam mit Monika Bischof).
  • Handbuch für Spracharbeit Teil 5: Erlebte Landeskunde, Goethe Institut München 1995 (2. überarbeitete Auflage 1996) (gemeinsam mit Monika Bischof, Saskia Bachmann und Markus Biechele).
  • Zwischen Privatheit und Öffentlichkeit – Komponistinnen im 19. Jahrhundert, in: Komponistinnen in Deutschland, hrsg. von Roswitha Sperber, Bonn Inter Nationes 1996, S. 23-38.
  • Frauen schreiben über Frauen, Gedanken zum Thema Biographik heute, in: Hat Musik ein Geschlecht?, hrsg. von Wolf Loeckle und Michael Schmidt, Regensburg 1997, S. 49-64.
  • Beruf Tochter. Marie und Eugenie Schumann, in: Deutsche Schwestern, hrsg. von Katharina Raabe, Berlin 1997, S. 173-213.
  • Clara Wieck. Noch ein Kind und schon ein Wunder, in: Deutsche Kinder, hrsg. von Claudia Schmölders, Berlin 1997, S. 138-158.

VIII. Rundfunk

  • Dreiteiliges Hörspiel über Clara und Robert Schumann (RIAS Berlin 1986)
  • Zwölfteilige Komponistinnenreihe (SDR 1990).
  • Requiem für eine Schwester – Lili und Nadia Boulanger (SFB 1998)
  • Nadia Boulanger und ihre Schüler (DLF 1997)
  • Ein Leben im Schatten berühmter Männer (NDR Info – 09.06.2014 17:30 Uhr) Autor/in: Landschek, Elise

Zahlreiche weitere Musikfeatures mit Schwerpunkt Komponistinnen, Sängerportraits und Interpretations­geschichte

Interviewpartnerin in zahlreichen Sendungen über Lili und Nadia Boulanger, über Joseph Joachim, Clara und Robert Schumann, Pauline Viardot-Garcia, Sängerinnen, Musikerinnen

IX. Filme

1) Buch und Text

  • Dokumentarfilm über Clara Schumann: Die Frau auf dem Geldschein (ARD/NDR 1996).
  • Dokumentarfilm zum Thema Hausmusik: Wandervögel – hämmernde Jungfrauen – Heiratsmarkt (NDR 1997).

2) Wissenschaftliche Beratung und Mitarbeit

  • Felix und Fanny. Ein Film von Karin Reiss (NDR 1993).
  • Joseph Joachim Wettbewerb Hannover 5.10.-18.10.97 – Ein Film von Wilfried Köpcke (NDR 1997).
  • Robert Schumanns verlorene Träume. Ein Film von Volker Schmidt-Sondermann. Merkur T.V. 2010
  • Mondscheinsonate. Die Volkspianistin Elly Ney (Axel Fuhrmann) DOKFabrikund WDR in Zusammenarbeit mit ARTE, 2015

In Vorbereitung:

  • Johannes Brahms (Martina Fluck) YUCCA Filmproduktion 2014

X. CD-Texte

  • Nadia Boulanger und ihre Schüler und Schülerinnen (Gedok 1997). Beiheft, Text auf der CD und Gesamtkonzept
  • Clara Schumann, Sämtliche Klavierwerke (Aperto 1997)

XI. Ausstellungen

  • Adriana Hölszky (Staatsbibliothek Berlin 1991)
  • Ein Raum für Maria Callas (Hochschule der Künste Berlin 2000)

wissenschaftliche Beratung

  • Johannes Brahms und Joseph Joachim – Eine Künstlerfreundschaft.
    Ausstellung der Johannes Brahms Gesellschaft Hamburg anlässlich des 100. Todestages von Joseph Joachim 2007

XII. Organisation und Durchführung von wissenschaftlichen Kongressen und Symposien

  • Clara Schumann zum 100. Geburtstag, Universität Heidelberg, 8. Juni 1996 (innerhalb der 800 Jahr-Feier der Stadt Heidelberg)
  • Kulturelle Konstellationen: Mendelssohn Bartholdy, Meyerbeer, Offenbach. Konzepte der Akkulturation im 19. Jahrhundert, Halberstadt, Moses Mendelssohn Akademie, 24. – 26. Oktober 1997
  • Komponieren zwischen Geselligkeitsideal und romantischer Musikästhetik: Fanny Hensel. Berlin, Hochschule der Künste, 28. – 30. November 1997 (gemeinsam mit Monika Schwarz-Danuser)
  • Der männliche und der weibliche Beethoven, Hochschule der Künste Berlin, 29. Oktober – 4. November 2001 (gemeinsam mit Rainer Cadenbach und Cornelia Bartsch)
  • Räume für Musik – Fanny Hensel zum 200. Geburtstag
    Teil 1: Universität der Künste Berlin 16.-19.6.2005
    Teil 2: Hochschule für Musik und Theater Hamburg 11. – 13.11. 2005
  • Die Rolle der Musik im jüdischen Akkulturationsprozess, Hochschule für Musik und Theater Hamburg, 9. – 11.11. 2007

in Planung:

  • Musikvermittlung und Genderforschung international (gemeinsam mit Nina Noeske)
    Hochschule für Musik und Theater Hamburg, 26.-28. Mai 2016

XIII. wissenschaftlich-künstlerische Projekte

  • Musik an der Grenze des Lebens – Theresienstadt – eine Konzertmontage 2003
  • AlkestisKomplex. Musiktheatralische Befragung eines Mythos. Eine Produktion der Theaterakademie an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg 2006.
  • Provokation Medea 2007/2008 (im Rahmen des Projekts der Körberstiftung Hamburg zum Thema „Forschendes Lernen“).
  • Mendelssohn-Salons. Sommersemester 2009: Das geheime Band: Fanny und Felix; Im Freien zu singen; Die Macht des Gesprächs; Zu Gast bei Familie Mendelssohn.
  • Schumann-Salons. Sommersemester 2010: Genie und Wahnsinn. Die lange Filmnacht von Clara und Robert Schumann. Töne der Liebe, Töne der Ehe; Hut ab, ihr Herrn, ein Genie.
  • Liszt/Mahler-Salons. Sommersemester 2011: Liebesträume – Marie d’Agoult und Franz Liszt; Mahler – märchenhaft; Filmabend: Ken Russells „Lisztomania“ und „Mahler“, Liszt – Mahler: Korrespondenzen.
  • Musikstadt Hamburg – Salons. Sommersemester 2012:
  • Wagner/Verdi/Boulanger Salons. Sommersemester 2013: Die Musik ist ein Weib, Der Komponist ist eine Frau, Richard und Giuseppe im Film, Wagner und Verdi für Drinnen und Draußen.
  • Yang Guifei. Chinesisch-deutsches Opernprojekt mit Yijie Wang, Sören Ingwersen, Bettina Knauer, Dominik Neuner und Bettina Rohrbeck. Wintersemester 2013/124.
  • Experiment: Künstlergemeinschaft – Pauline de Ahna und Richard Strauss, Fanny und Felix Mendelssohn, Amalie und Joseph Joachim. Salons Sommersemester 2014.
  • Märchen & Arabesken. Salons Sommersemester 2015

XIV. Ringveranstaltungen

  • WS 2004/2005 und 2005/2006 Modell Maria
  • WS 2006/2007 Männerbilder – Frauenbilder – Menschenbilder
  • SoSe 2008 Johannes Brahms
  • WS 2010/11 Frauen um Gustav Mahler
  • WS 2011/12 Singende Königinnen, tanzende Prinzen – Musik an europäischen Höfen
  • WS 2012/13 „Die Musik ist ein Weib“ /Richard Wagner) – zuschreiben – einschreiben – gegenschreiben
  • WS 2013/14 Carl Philipp Emanuel Bach – Profile eines „Originalgenies“
  • WS 2014/15 Familie, Freundschaft, Konstellationen
  • WS 2015/16 Neues aus der Genderforschung

XV. Regelmäßige Workshops zum Thema Inszenierte Konzerte.

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