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    von
    Namen:
    Maria Callas
    Geburtsname: Anna Maria Cecilia Sophia Kalogeropoulos
    Ehename: Maria Anna Maria Cecilia Sophia Meneghini-Callas
    Lebensdaten:
    geb. in New York, USA
    gest. in Paris, Frankreich
    Tätigkeitsfelder:
    Sängerin

    Orte und Länder

    Maria Callas wurde am 2.12.1923 als Tochter griechischer Emigranten in New York geboren. Nach der Scheidung ihrer Eltern ging sie 1937 mit ihrer Mutter und ihrer Schwester nach Athen, wo sie Gesangsunterricht erhielt und am 11. April 1938 zum ersten Mal öffentlich auftrat mit einem Duett aus der Oper „Tosca“. Anschließend studierte sie am Athener Konservatorium bei Elvira de Hidalgo und debütierte nach zahlreichen Auftritten als Studentin offiziell im Februar 1941 mit der Rolle der Beatrice („Boccaccio“) im National Lyric Theater in Athen. 1945 kehre sie in die USA zurück. Ihre Weltkarriere als Opernsängerin begann nach 1949 mit Engagements in Italien, wo sie auch den italienischen Unternehmer Giovanni Battista Meneghini kennen lernte, mit dem sie von 1949 bis 1959 verheiratet war. Ihr letzter Bühneauftritt fand am 5.7.1965 in London, Covent Garden, statt. Maria Callas starb am 16.9.1977 in Paris.

    Normdaten

    Virtual International Authority File (VIAF): 44484550
    Deutsche Nationalbibliothek (GND): 118518461
    Library of Congress (LCCN): n50032183
    Wikipedia-Personensuche

    Autor/innen


    Bearbeitungsstand

    Redaktion: Martina Bick
    Zuerst eingegeben am 20.11.2010


    Empfohlene Zitierweise

    Artikel „Maria Callas“, in: MUGI. Musikvermittlung und Genderforschung: Lexikon und multimediale Präsentationen, hg. von Beatrix Borchard und Nina Noeske, Hochschule für Musik und Theater Hamburg, 2003ff. Stand vom 20.11.2010.
    URL: http://mugi.hfmt-hamburg.de/Artikel/Maria_Callas