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    von Cornelia Bartsch
    Lea Mendelssohn Bartholdy. Bleistiftzeichnung von Wilhelm Hensel
    Namen:
    Lea Mendelssohn
    Geburtsname: Lea Salomon
    Varianten: Lea Mendelssohn Bartholdy, Lilla Mendelssohn, Lilla Salomon, Lilla Mendelssohn Bartholdy
    Lebensdaten:
    geb. in Berlin,
    gest. in Berlin,
    Tätigkeitsfelder:
    Kulturförderin, Mäzenin, Korrespondentin, Klavierlehrerin, Organisatorin musikalischer Geselligkeiten
    Charakterisierender Satz:

    „Den Mittelpunkt dieses vielfach bewegten Kreises bildete Felix’ Mutter mit seltener Geschicklichkeit. Scheinbar ohne Einmischung verstand sie Jeden in verbindlicher Weise anzuregen und gewähren zu lassen bis eine Lenkung des Gespräches oder seine Dämpfung notwendig wurde und es galt, dasselbe mit Gewandtheit in neuen Fluß zu bringen.“


    (Eduard Devrient, Meine Erinnerungen an Felix Mendelssohn Bartholdy und seine Briefe an mich, Leipzig: J. J. Weber, 1869, 3. Aufl., 1891, S. 35)


    Profil

    Durch die Veranstaltung musikalischer Geselligkeiten verschiedenster Art in ihrem eigenen Haus und über dieses hinaus sowie durch die Vernetzung der Familienbeziehungen in europäischen Metropolen, wirkte Lea Mendelssohn in hohem Maße musik- und kulturfördernd. Sie war in der Bachtradition ihrer Familie mütterlicherseits aufgewachsen und wirkte vor dem Hintergrund einer am Gehalt der Musik orientierten „klassischen“ Ästhetik, die vom Bewährten ausgehend Neues entwickelte, publikums- und kanonbildend. So setzte sie sich besonders für die Musik Wolfgang Amadeus Mozarts, Joseph Haydns und Ludwig van Beethovens ein und förderte Musiker, die deren Werke verbreiteten. Reisende Künstler erfuhren durch ihr gastfreies Haus in Berlin ebenso wie durch Empfehlungen an ihre Verwandten nach Wien eine Unterstützung, die für die Etablierung des modernen öffentlichen Konzertwesens von großer Bedeutung war. Obwohl über Lea Mendelssohns musikalische Ausbildung kaum etwas bekannt ist, kann man davon ausgehen, dass sie eine hervorragende Pianistin war. Von ihren vier Kindern Fanny (1805–1847), Felix (1809–1847), Rebecka (1811–1858) und Paul (1812–1874) unterrichtete sie die hochbegabten beiden ältesten im Klavierspiel. Sie verband die musikalische Erziehung der Kinder eng mit der privat-öffentlichen Kulturförderung in ihrem Haus. Aus ihrer Korrespondenz über die frühen Geselligkeiten der Jahre 1819 bis 1825 geht ihr Ideal einer umfassenden künstlerisch-literarischen Bildung hervor. Das häusliche Musikleben, das sie organisierte, war durch eine Verbindung von höchstem künstlerischen Niveau und Spiel charakterisiert, in der sich moderne Erziehungspraktiken ihrer Zeit spiegeln.

    Orte und Länder

    Lea Mendelssohn wirkte vor allem in ihrer Geburtsstadt Berlin, in der sie die längste Zeit ihres Lebens verbrachte. In den Jahren 1804 bis 1811 lebte sie in Hamburg. Reisen führten sie zu ihren Verwandten nach Wien sowie nach Paris und in die Schweiz. Über eine umfassende Korrespondenz mit ihrer Wiener Cousine Henriette von Pereira-Arnstein wirkte sie auch ins Wiener Musikleben hinein.

    Biografie

    Lea Mendelssohn wurde am 15. März 1777 als drittes von vier Kindern des Levin Jakob Salomon (1738–1783) und der Bella Salomon, geb. Itzig (1749–1824) in Berlin geboren. Ihre Mutter war als Tochter des Finanzentrepreneurs Friedrich des Großen Daniel Itzig (1723–1799) und seiner Frau Miriam, geb. Wulff (1727–1788) in einem Haus aufgewachsen, dessen Musikpflege gerühmt wurde. Über Lea Mendelssohns pianistische Ausbildung ist wenig bekannt, möglicherweise war sie ebenso wie ihre Mutter Bella Schülerin Johann Philipp Kirnbergers (vgl. Werner S. 26). In der Erinnerungsliteratur wird ihr herausragendes pianistisches Können verschiedentlich erwähnt, und auch in Anbetracht der Tradition ihrer Familie mütterlicherseits ist davon auszugehen, dass sie eine außerordentlich versierte Pianistin und eine hervorragende Bach-Kennerin war. 1804 heiratete Lea Mendelssohn den Bankier Abraham Mendelssohn (1776–1835), den Sohn des jüdischen Berliner Aufklärers Moses Mendelssohn (1728 oder 1729–1786) und seiner Frau Fromet, geb. Gugenheim (1737–1812). Mit Abraham Mendelssohn hatte sie vier Kinder: Fanny (später verh. Hensel, 1805–1847), Felix (Mendelssohn Bartholdy, 1809–1847), Rebecka (später verh. Dirichlet, 1811–1858) und Paul (Mendelssohn Bartholdy, 1812–1874), die sie, soweit wir heute wissen, nicht nach orthodox jüdischen Regeln, sondern nach einer hohen, liberalen Ethik erzog. 1816 wurden ihre Kinder christlich getauft. Sie selbst ließ sich gemeinsam mit ihrem Mann 1822 taufen und nahm den Namen Bartholdy an. Sie war die erste Klavierlehrerin ihrer musikalisch hochbegabten beiden ältesten Kinder Fanny und Felix und wählte mit großer Kenntnis vor dem Hintergrund ihrer ästhetischen Überzeugungen auch deren spätere Klavierlehrer aus.

    Ihr gastfreies Haus in Berlin bot einerseits reisenden Musikerinnen und Musikern die Möglichkeit, sich mit Persönlichkeiten des Berliner Musiklebens bekannt zu machen und Subskribenten für ihre Konzerte zu gewinnen, andererseits diente es zugleich der musikalischen Bildung ihrer Kinder. Ab 1819 ist durch Lea Mendelssohns Briefe an ihre Cousine Henriette von Pereira-Arnstein (1780–1859) die Entwicklung eines einzigartigen häuslichen Musiklebens überliefert, dem Lea Mendelssohn vorstand. So entwickelten sich aus „musikalischen Winterabenden“ und aus der Familientradition, Geburtstage mit Musik zu begehen, große Veranstaltungsformen wie Soireen, bei denen Felix Mendelssohn Bartholdys frühe Singspiele mit Orchester vor geladenen Gästen gegeben wurden. Ab 1821 wurden zusätzlich die Sonntagsmusiken eingerichtet, bei denen der Sohn Felix, dessen professionelle Karriere Lea Mendelssohn bereits zu diesem Zeitpunkt in Erwägung zog, Gelegenheit bekam, seine Sinfonien und Konzerte zusammen mit der Musik Wolfgang Amadeus Mozarts und Ludwig van Beethovens mit Mitgliedern der Königlichen Kapelle aufzuführen. Abraham bestand bezogen auf die professionelle Karriere seines ältesten Sohnes auf ein Urteil Luigi Cherubinis und unternahm zu diesem Zweck 1825 eine Reise mit dem Sohn nach Paris. Nach dem Tod ihrer Mutter Bella Salomon im selben Jahr zog Lea Mendelssohn mit ihrer Familie in die Leipziger Straße 3, eine Adresse, die ab 1831 durch die Aktivitäten ihrer Tochter Fanny zum Inbegriff musikalischer Geselligkeit in Berlin werden sollte. Auch sie selbst veranstaltete in ihren eigenen Räumen weiterhin gelegentlich Gesellschaften, bei denen Musik gemacht wurde. 1842 starb Lea Mendelssohn in Berlin.

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    Als Tochter von Levin Jakob Salomon (1738–1783) und Bella Salomon, geb. Itzig (1749–1824) wurde Lea Mendelssohn in eine Familie hineingeboren, in der vor allem die weibliche Linie für eine außerordentliche musikalische Tradition stand. Obwohl sie selbst in ihren zahlreichen Briefen fast nie über ihr eigenes Klavierspiel berichtet, kann man davon ausgehen, dass sie eine äußerst versierte Pianistin und ebenso wie ihre Tanten mütterlicherseits Hanne Fliess, geb. Itzig (1748–1801), Sara Levy, geb. Itzig (1761–1854), Fanny von Arnstein, geb. Itzig (1758–1818) und Cécile von Eskeles, geb. Itzig (1759–1836) eine hervorragende Bachkennerin war. Allerdings liegen über ihre Jugend und ihre musikalische Ausbildung kaum Quellen vor, so dass auch nicht zu klären ist, ob Lea Mendelssohn tatsächlich, wie Eric Werner vermutet, von dem Bach-Schüler Johann Philipp Kirnberger (1721–1783) unterrichtet wurde (vgl. Werner 1983, S. 26). Durch verschiedene Quellen ist eine enge Freundschaft Lea Mendelssohns zu Henriette Mendelssohn (1775–1831), der jüngsten Tochter des jüdischen Berliner Aufklärers Moses Mendelssohn (1728 oder 1729–1786) überliefert (vgl. Hensel, Bd. 1, S. 73 ff. und Briefe Henriette von Pereira-Arnsteins an Sophie Brentano). Eine wichtige Freundschaft war weiterhin die zu ihrer Cousine Henriette von Pereira-Arnstein (1780–1859), die sich gemeinsam mit ihrer Mutter, Lea Mendelssohns hochverehrter Tante Fanny von Arnstein, geb. Itzig (1758–1818), mehrfach in Berlin aufhielt. Aus Henriette von Pereira-Arnsteins Briefen an Sophie Brentano (1776–1800) aus Berlin vom Sommer 1798 geht hervor, dass sie Lea Mendelssohn sehr nahe stand und wahrscheinlich auch mit dieser musizierte. Von 1804 bis zu ihrem Tod blieb Lea Mendelssohn mit Henriette von Pereira-Arnstein in Briefkontakt.

    1804 heiratete Lea Salomon, wie ihr Mädchenname lautete, Abraham Mendelssohn, der als Bankangestellter in Paris arbeitete. Er war der ältere Bruder ihrer Freundin Henriette Mendelssohn. Pläne nach Paris überzusiedeln zerschlugen sich jedoch, weil Bella Salomon auf einer selbständigen Existenz ihres zukünftigen Schwiegersohns bestand (vgl. Hensel, Bd. 1, S.118 ff.). So ging Lea Mendelssohn gemeinsam mit ihrem Mann und der Familie ihres Schwagers für sieben Jahre nach Hamburg, wo die Brüder Joseph und Abraham Mendelssohn ein Bankgeschäft gründeten. In Hamburg brachte sie drei Kinder zur Welt, Fanny (*1805), Felix (*1809) und Rebecka (*1811), ein viertes Kind, Paul, wurde 1812 in Berlin geboren, wohin die Familie aufgrund von Problemen mit der französischen Besatzungsmacht zurückgekehrt war. Während der Napoleonischen Kriege suchte Lea Mendelssohn mit ihren vier kleinen Kindern Schutz bei Fanny von Arnstein in Wien, die, wie sie an den schwedischen Diplomaten Carl Gustav von Brinckmann (1764–1847) schrieb, zu ihrer „zweiten Mutter“ wurde. Da das Naturalisationspatent ihres Großvaters Daniel Itzig, das ihm, seinen Kindern und Kindeskindern trotz ihres jüdischen Glaubens die vollen Bürgerrechte garantierte, keine Gültigkeit für ihre eigenen Kinder hatte, erzogen Lea und Abraham Mendelssohn sehr liberal, aber nach hohen ethisch-moralischen Grundsätzen und ließen sie 1816 christlich taufen. Aufgrund vermehrter antisemitischer Ausschreitungen in Deutschland und der teilweisen Rücknahme des preußischen Toleranzedikts um 1820 gab es Pläne der Familie nach Frankreich überzusiedeln. Diese Pläne wurden nicht umgesetzt, vielmehr trat Lea Mendelssohn gemeinsam mit ihrem Mann 1822 auf der Rückkehr von der in den Sommermonaten unternommenen Schweizer Reise in Frankfurt heimlich zum christlichen Glauben über. Nicht nur aus Lea Mendelssohns Briefen an den befreundeten Historiker Garlieb Merkel (vgl. Hensel 1880, Bd 1, S. 73–84, insbes. S. 80) geht hervor, dass dieser Schritt für sie keineswegs konfliktfrei war: Seit ca. 1820 lebte sie mit ihrer Familie im Haus ihrer Mutter Bella, die ihren Sohn Jakob verstoßen hatte, als dieser sich hatte taufen lassen.

    Wie Eduard Devrient berichtet, war es Lea Mendelssohn, die ihrer ältesten beider Kinder „Klaviertalent zuerst entdeckt“ und Fanny und Felix auch als erste unterrichtet hatte (Devrient, S. 8). Mit Bedacht und großer Kenntnis wählte sie auch deren spätere Klavierlehrer aus. So war die erste „externe Klavierlehrerin“ die Beethoven-Schülerin Marie Bigot de Morogues (1786–1820), die die Familie während einer Reise nach Paris im Jahr 1816 persönlich kennenlernte. Bei ihren musikalischen Gesellschaften, an die sich Felix Mendelssohn Bartholdy noch 1830 erinnerte, wurde, wie es später für das eigene Haus nachgewiesen ist, Musik Johann Sebastian Bachs und Ludwig van Beethovens gespielt (vgl. hierzu Schwarz-Danuser, S. 92 ff. und S. 98). Ludwig Berger (1777–1839), bei dem die Kinder nach der Rückkehr nach Berlin Unterricht erhielten, war als Schüler Muzio Clementis (1752–1832) ebenfalls ein Vertreter der „klassischen“ Klavierschule. Sehr früh war die musikalische Erziehung der Kinder in eine außerordentliche Musik- und Kulturförderung eingebettet, der Lea Mendelssohn vorstand und die einerseits mit familiären Anlässen und andererseits mit weiteren gastfreien Häusern in Berlin und Wien eng verbunden war. Aus den Briefen an ihre Cousine Henriette von Pereira-Arnstein, aber auch aus den frühen Kompositionsalben Felix Mendelssohn Bartholdys geht eine große Vielfalt verschiedener musikalischer Geselligkeitsformen in ihrem Hause hervor: von „musikalischen Winterabenden“, die neben der Musik auch der Lektüre gewidmet waren, über Familienfeste, die mit den Singspielen Felix Mendelssohn Bartholdys gefeiert wurden, bis hin zu den ab 1821 etablierten Sonntagsmusiken. Diese dienten zwar einerseits vor allem der professionellen Förderung des Sohnes Felix, andererseits durch die Programmgestaltung und den Werkstattcharakter als „Sonntags-Übungen“ aber auch der Publikums- und sogar der musikalischen Kanonbildung. Bei allen erwähnten Geselligkeiten waren reisende Musiker, die in Berlin Gastspiele oder Konzerte gaben, zusammen mit einheimischen Künstlerinnen und Künstlern sowie Familienmitgliedern als Mitwirkende oder Zuhörende beteiligt. Zu reisenden Musikern, die bei den frühen Gesellschaften Lea Mendelssohns mitwirkten, gehörten nachweislich die Geiger Pierre Rode (1774–1830), Karol Józef Lipinski (1790–1861) und Alexandre-Jean Boucher (1778-1861) sowie dessen Frau, die Harfenistin Céleste Boucher, geb. Gallyot, weiterhin der Klarinettist Johann Simon Hermstedt (1778–1846) und der Pianist und Komponist Franz Xaver Mozart („W. A. Mozart Sohn“ 1791–1844), der während seiner großen Kunstreise von Dezember 1819 bis Februar 1820 Berlin besuchte (Mozart, Reisetagebuch), und andere mehr. Ab 1825, als die Familie nach dem Tod von Lea Mendelssohns Mutter Bella in die Leipziger Straße 3 umzog, setzten sich die verschiedenen Geselligkeiten in ausgedehnten Räumlichkeiten fort. Auch als ab 1831 ihre Tochter Fanny Hensel erneut Sonntagsmusiken organisierte, pflegte Lea Mendelssohn in ihren eigenen Räumen weiter Geselligkeiten, bei denen ebenfalls musiziert wurde.

    Lea Mendelssohn führte ihr Leben lang eine ausgedehnte Korrespondenz. Diese diente der Pflege des sich nach Wien, Stockholm und Paris ausdehnenden Netzwerks der Familienbeziehungen sowie gleichzeitig dem Austausch über kulturelle Ereignisse und der Empfehlung von Künstlerinnen und Künstlern. Lea Mendelssohn starb 1842 im Alter von 65 Jahren in Berlin.

    Würdigung

    Lea Mendelssohn war eine außerordentlich kenntnisreiche Pianistin, die sich nicht allein von technischer Brillanz und den Erscheinungen des beginnenden Virtuosenzeitalters blenden ließ, sondern an der „klassischen“ Klaverischule festhielt. Diese sah sie durch Pianisten vertreten, die sich als Komponisten und als Instrumentalisten an den Kompositionen Johann Sebastian Bachs und seiner Söhne orientierten und von hier ausgehend neue Wege des Klavierspiels suchten. Dies lässt sich trotz des Fehlens von Quellen über ihr eigenes Spiel aus ihren brieflichen Äußerungen schließen, die meist mit der pianistischen Förderung der eigenen Kinder im Zusammenhang stehen. So ist es bemerkenswert, dass sie, während die musikalische Welt sich für Klaviervirtuosen wie Friedrich Kalkbrenner (1785–1849), aber auch Johann Nepomuk Hummel und Ignaz Moscheles begeisterte, skeptisch blieb und der „alten Schule“ des Klaviers, vertreten durch Muzio Clementi (1752–1832), Johann Ladislaus Dussek (Jan Ladislav Dusík, 1760–1812) und Johann Babtist Cramer (1771–1858) den Vorzug gab (Brief an Henriette von Pereira-Arnstein vom 28. Juni 1820, Berlin Staatsbibliothek Preussischer Kulturbesitz, Haus 1, MA Nachl. 15, 10, S. 1 f.), mithin also solchen Pianisten und auch Klavierkomponisten, die über das genaue Studium der „alten Meister“, der Kompositionen Bachs und seiner Söhne sowie Domenico Scarlattis, zu Erweiterungen der Aussdrucksmöglichkeiten des Instruments gelangten. Zwar ließ sie sich durch Ludwig Berger (1777–1839), Clementi-Schüler und Lehrer ihrer Kinder Fanny und Felix, von den Qualitäten Ignaz Moscheles’ überzeugen, und auch der Mozartschüler Johann Nepomuk Hummel wurde um Klavierunterricht für die Kinder gebeten. Sicher ist es aber kein Zufall, dass der insbesondere für seine Virtuosität gerühmte Friedrich Kalkbrenner, der wie die beiden anderen während seines Berliner Gastspiels eingeladen wurde, nicht zu den Klavierlehrern der Kinder gehörte. Mit Lea Mendelssohns Orientierung an Bewährtem war keineswegs Konservativismus verbunden, im Gegenteil: Bereits zu Beginn der 1820er Jahre war sie nicht nur eine große Verehrerin der Musik Ludwig van Beethovens, sondern versah diese auch mit dem Attribut „klassisch“, während ihr Mann Abraham, dem Zeitgeschmack und wohl auch der Einschätzung Goethes und Zelters folgend, Beethoven als (wenig nachahmenswerten) „Phantasten“ bezeichnete (Felix Mendelssohn Bartholdy, Brief vom 22. November 1830. In: Rudolf Elvers (Hg.). Felix Mendelssohn Bartholdy, Briefe. Frankfurt/Main 1984, S. 127). Durch die musikalischen Geselligkeiten in ihrem Haus setzte Lea Mendelssohn sich für Musik ein, die ihren ästhetischen Ansprüchen entsprach und die im sich etablierenden öffentlichen Musikleben Berlins selten zu hören war. Hierzu gehörte im frühen 19. Jahrhunderts auch die Musik der Wiener Klassiker Joseph Haydn, Wolfgang Amadeus Mozart und Ludwig van Beethoven. Ihre musikalischen Geselligkeiten waren Teil eines umfangreichen, informellen Netzwerks privater Musikförderung, an dem Lea Mendelssohn durch die Pflege der Kontakte zwischen den Häusern, die entsprechende Geselligkeiten organisierten, aktiv mitwirkte, und zwar über die Grenzen Berlins hinaus. Durch die Korrespondenz mit ihrer Cousine Henriette von Pereira-Arnstein wirkte sie mit Empfehlungen von Musikerinnen und Musikern auch ins Wiener „privat-öffentliche“ Musikleben hinein. Lea Mendelssohns Musikpflege war zugleich eine Form des indirekten Mäzenatentums, denn reisenden Künsterlerinnen und Künstler, die im sich etablierenden öffentlichen Musikleben oftmals wie private Unternehmer agieren mussten, bot die Musikpflege in den privaten Häusern die überaus notwendige Gelegenheit, Subskribenten für ihre Konzerte zu gewinnen und wichtige Kontakte zu knüpfen.

    Rezeption

    Lea Mendelssohn hat kein „Werk“ im üblichen Sinn geschaffen, die Rezeption ihres Wirkens beschränkt sich auf Charakterisierungen ihrer Person sowie auf Einschätzungen ihres Einflusses auf die musikalische Entwicklung ihres Sohnes Felix Mendelssohn Bartholdy und in jüngerer Zeit auch ihrer Tochter Fanny Hensel . Während ihr Wirken im Rahmen der Geselligkeit in der Erinnerungsliteratur des 19. Jahrhundert durchweg positiv bewertet wurde, wendet sich das Blatt im 20. Jahrhundert. So verkörpert Lea Mendelssohn für Felix Mendelssohn Bartholdys Biografen Eric Werner gewissermaßen den gefährlichen Einfluss der pejorativ besetzten jüdischen „Salons“ auf die kompositorische Entwicklung ihres Sohnes Felix. Weiterhin wird ihr gern eine elitär-aristokratische Haltung vorgeworden (z.B. Werner S. 33).

    Fanny Hensels Biografin Francoise Tillard beschreibt Lea Mendelssohn als überzogen leistungsorientierte Mutter, die ihre Kinder Fanny und Felix den Geschlechtsrollenstereotypen ihrer Zeit zur Perfektion in der Erfüllung ihrer Rollen erzieht und die für die hieraus resultierenden Einschränkungen beider verantwortlich ist. Dagegen stehen andererseits Mythologisierungen, die Lea Mendelssohn vom Einfluss der gesellschaftlichen Geschlechterbilder freisprechen und sie zur frühen Förderin ihrer Tochter Fanny gegen den Einfluss ihres Mannes Abraham machen (Vorwort der Herausgeberinnen zu Schleuning 2007) – eine Sicht, die sich anhand der Quellen nicht belegen lässt.

    Repertoire

    Über Lea Mendelssohns Repertoire als Pianistin ist nichts bekannt. Es ist jedoch davon auszugehen, dass sie entsprechend der Tradition in der Familie ihrer Großeltern mütterlicherseits mit der Musik Johann Sebastian Bachs sehr vertraut war.

    Quellen

    Primärquellen:


    a) Autografe


    Briefe Lea Mendelssohns an ihren Sohn Felix Mendelssohn Bartholdy, aus den Jahren 1821 bis 1842 in den „Green Books“, Oxford, Bodleian Library, MS. M.D.M. b. 4 und d. 28 ff.


    Briefe Lea Mendelssohns an ihre Cousine Henriette von Pereira Arnstein aus den Jahren 1804–1842, Staatsbibliothek Berlin, Preussischer Kulturbesitz, Haus 1, MA Nachl. 15 (darunter einige Briefabschnitte und einzelne Briefe von Abraham Mendelssohn, Fanny Hensel und Rebecka Dirichlet)


    Briefe Henriette von Pereira-Arnsteins an Sophie Brentano, Staatsbibliothek Berlin, Preussischer Kulturbesitz, Haus 2, Nachlass Savigny 5, 31–33


    b) Erinnerungsliteratur / ältere Quelleneditionen


    Klingemann, Karl (Hg.). Felix Mendelssohn-Bartholdys Briefwechsel mit Legationsrat Karl Klingemann in London. Essen: Baedeker, 1909


    Devrient, Eduard. Meine Erinnerungen an Felix Mendelssohn Bartholdy und seine Briefe an mich. Leipzig: J.J. Weber, 1869, 3. Aufl. 1891


    Devrient, Hans (Hg.). Therese Devrient, Jugenderinnerungen. Stuttgart: Krabbe, 1905


    Dorn, Heinrich. Aus meinem Leben. Berlin: Graetz, 1872


    Hensel, Sebastian (Hg.). Die Familie Mendelssohn 1729–1847, nach Briefen und Tagebüchern hg. von Sebastian Hensel. 2 Bde., Berlin: Behr, 2. Auflage, 1880


    Hensel, Sebastian. Ein Lebensbild aus Deutschlands Lehrjahren. Berlin: B. Behr, 1903


    Heyse, Paul. Jugenderinnerungen und Bekenntnisse. Bd. 1: Aus meinem Leben. 3. Auflage, Berlin: Hertz, 1900


    Hiller, Ferdinand. Felix Mendelssohn-Bartholdy. Briefe und Erinnerungen, Köln: Du-Mont-Schauberg, 1874


    Lampadius, Wilhelm Adolf. Felix Mendelssohn Bartholdy. Ein Gesammtbild seines Lebens u. Wirkens. Leipzig: Leuckart, 1886


    c) Neuere Quelleneditionen


    Citron, Marcia (Hg).The letters of Fanny Hensel to Felix Mendelssohn. [New York]: Pendragon, 1987


    Gilbert, Felix (Hg.). Bankiers, Künstler und Gelehrte. Unveröffentlichte Briefe der Familie Mendelssohn aus dem 19. Jahrhundert. Tübingen: Mohr, 1975


    Helmig, Martina und Maurer, Annette (Hg). „Fanny Mendelssohn Bartholdy und Wilhelm Hensel, Briefe aus der Verlobungszeit“. In: Helmig, Martina (Hg.). Fanny Hensel, geb. Mendelssohn Bartholdy. Das Werk. München: edition text & kritik, 1997, S. 139–163


    Klein, Hans-Günter, und Elvers, Rudolf (Hg.). Fanny Hensel, Tagebücher. Wiesbaden, Leipzig, Paris: Breitkopf & Härtel, 2002


    Klein, Hans-Günter, „…als unsrer geistreichsten Landsleute einen“. Lea Mendelssohn Bartholdys Briefe an Carl Gustav von Brinkmann aus den Jahren 1811–1822. In: Jahrbuch des Staatlichen Instituts für Musikforschung Preußischer Kulturbesitz Berlin. Mainz [u. a.]: Schott, 2005, S. 243-266.


    Weissweiler, Eva (Hg.), Fanny und Felix Mendelssohn, „Die Musik will gar nicht rutschen ohne Dich“. Briefwechsel 1821 bis 1846, Berlin: Ullstein, 1997


    Mendelssohn, Lea. Brief an Carl Friedrich Zelter [1829]. In: Cornelia Schröder (Hg.).Carl Friedrich Zelter und die Akademie. Dokumente und Briefe zur Entstehung der Musik-Sektion in der Preußischen Akademie der Künste (= Monographien und Biographien 3). Berlin: Dt. Akademie der Künste, [1958], S. 64.


    Sekundärliteratur:


    Bartsch, Cornelia. „Mittelpunkt dieses vielfach bewegten Kreises“, Lea Mendelssohn Bartholdy. In: Vom Salon zur Barrikade. Frauen der Heine-Zeit. Hundt, Irina (Hg.). Stuttgart, Weimar: Metzler, 2002, S. 61–73


    Bartsch, Cornelia. Fanny Hensel. Musik als Korrespondenz, Kassel: Furore, 2007


    Cullen, Michael. „Leipziger Straße Drei – Eine Baubiographie“, in: Mendelssohn-Studien, Bd. V, Berlin: Duncker & Humblot, 1982, S. 9–77


    Dinglinger, Wolfgang. „Sonntagsmusiken bei Abraham und Lea Mendelssohn Bartholdy“. In: Hans-Günter Klein (Hg.). Die Musikveranstaltungen bei den Mendelssohns – Ein musikalischer Salon? Die Referate des Symposions am 2. September 2006 in Leipzig (= Leipzig – Musik und Stadt – Studien und Dokumente, Bd. 2), Leipzig, Mendelssohn-Haus, 2006, S. 35–47


    Elvers, Rudolf. „Frühe Quellen zur Biographie Felix Mendelssohn Bartholdys“. In: Christian Martin Schmidt (Hg.). Felix Mendelssohn Bartholdy Kongreß-Bericht Berlin 1994, Wiesbaden [u. a.]: Breitkopf & Härtel, 1997, S. 17–22


    Hahn, Barbara. „Häuser für Musik, Akkulturation in Ton und Text um 1800“. In: Beatrix Borchard und Monika Schwarz Danuser (Hg.).Fanny Hensel, geb. Mendelssohn Bartholdy. Komponieren zwischen Geselligkeitsideal und romantischer Musikästhetik. Stuttgart, Weimar: Metzler, 1999, S. 3–26.


    Hundt, Irina, und Waidelich, Till Gerrit. „,Im gastlichen Hause

    Mendelsohns’. Erinnerungen an den Mendelssohnschen Salon von Helmina von Chézy“. In: Schubert-Perspektiven, Bd. 5, Stuttgart: Steiner, 2005, H. 1, S. 92–100


    Klein, Hans Günter. „Mendelssohnsche Familienkultur in Zeugnissen aus den Alben Fanny Hensels“. In: Jahrbuch des Landesarchivs Berlin. Berlin: Medusa, 2004, S. 27–38


    Kliem, Manfred. „Die Berliner Mendelssohn-Adresse Neue Promenade 7 – Zeitliche Zuordnung und soziales Umfeld als Forschungsanliegen“. In: Mendelssohn-Studien, Bd. VII, Berlin: Duncker & Humblot, 1990, S. 123–140


    Krettenauer, Thomas. Felix Mendelssohn Bartholdys „Heimkehr aus der Fremde“. Untersuchungen und Dokumente zum Liederspiel op. 89. Augsburg: Wißner, 1994


    Lambour, Christian. „Quellen zur Biographie von Fanny Hensel, geb. Mendelssohn Bartholdy“. In: Mendelssohn-Studien, Bd. VI, Berlin: Duncker & Humblot, 1986, S. 49–105


    Lowenthal-Hensel, Cécile. „Neues zur Leipziger Straße Drei“. In: Mendelssohn-Studien, Bd. VII, Berlin: Duncker & Humblot, 1990, S. 141–151


    Rebmann, Jutta. „,Madame! Sie sind die schönste aller Frauen!’ Neue biographische Züge aus Friederikes Tagebuch von 1824“, In: Irina Hundt (Hg.). Vom Salon zur Barrikade. Frauen der Heinezeit. Stuttgart, Weimar: Metzler, 2002, S. 143–155


    Reich, Nancy B. „The Power of Class: Fanny Hensel“. In: Ralph Larry Todd (Hg.). Mendelssohn and his World. Princeton: Princeton University Press, 1991, S. 86–99


    Schenck zu Schweinsberg, Karen (Hg.). Meine Seele ist bey euch geblieben. Briefe Sophie Brentanos an Henriette von Pereira Arnstein. Weinheim: Acta Humanoria, 1985


    Schleuning, Peter. Fanny Hensel. Musikerin der Romantik. Wien: Böhlau, 2007 (= Europäische Komponistinnen, hg. von Annette Kreutziger-Herr und Melanie Unseld, Bd. 6)


    Schwarz-Danuser, Monika. „Wie kam das Autograph der ‚Appassionata’ nach Paris? Annäherungen an die Pianistin und Komponistin Marie Bigot de Morogues“. In: Bettina Brand, Martina Helmig (Hg.). Maßstab Beethoven? Komponistinnen im Schatten des Geniekults. München: edition text & kritik, 2001, S. 70-81


    Tillard, Françoise. Die verkannte Schwester. Die späte Entdeckung der Komponistin Fanny Mendelssohn Bartholdy. München: Kindler, 1994 (französische Originalausgabe unter dem Titel: Fanny Mendelssohn, Paris: Belfont, 1992)


    Tillard, Françoise. „Felix Mendelssohn and Fanny Hensel. The Search for Perfection in Opposing Private and Public World“. In: John Michael Cooper, Julie D. Prandi (Hg.).The Mendelssohns. Their Music in History. Oxford [u. a.], Oxford University Press, 2002, S. 279–288


    Waidelich, Till Gerrit. „’Wer zog gleich aus der Manteltasche ein Opernsujet?’. Helmina von Chézys gescheiterte Libretto-Projekte für Felix Mendelssohn Bartholdy“. In: Mendelssohn-Studien, Bd. XII, Berlin: Duncker & Humblot, 2001, S. 149–177


    Werner, Eric. Mendelssohn. Leben und Werk in neuer Sicht. Zürich, Freiburg: Atlantis, 1980 (englische Originalausgabe: Mendelssohn, A new Image of the Composer and His Age Life and Works. [New York]: Free Press of Glencoe u. a., 1963)

    Forschung

    Das wichtigste Quellenmaterial über Lea Mendelssohns Wirken ist ihre umfangreiche Korrespondenz, die auf Grund der archivalischen Tätigkeit ihres Sohnes Felix, aber auch durch die Arbeit des Berliner Mendelssohn-Archivs in großen Teilen erhalten ist. Ihre an Felix Mendelssohn gerichteten Briefe befinden sich in den so genannten „Green Books“, den grünen Büchern, in denen dieser die an ihn gerichteten Briefe aufbewahrte und die über seine Nachfahren in die Musikabteilung der Bodleian Library in Oxford gelangten (Sammlung Margaret Deneke Mendelssohn: MS. M.D.M.). Einzelne Briefe an andere Adressaten befinden sich in der Berliner Staatsbibliothek, weitere Einzelbriefe, darunter ein Schreiben an Helmina von Chézy, gelangten mit der Sammlung Varnhagen in die Biblioteka Jagielłońska nach Krakau. Von besonderer Bedeutung sind ihre 2005 durch das Mendelssohn-Archiv der Berliner Staatsbibliothek aus Privatbesitz erworbenen Briefe an ihre Cousine Henriette von Pereira-Arnstein, die Tochter Fanny von Arnsteins. Die Briefe dieses Konvoluts, das die Zeit von 1809 bis kurz vor Lea Mendelsohns Tod im November 1842 umfasst, sind die einzige Quelle für die frühen musikalischen Geselligkeiten im Hause Mendelssohn jenseits der Erinnerungsliteratur. Für das häusliche Musikleben nach 1829 sind auch die Briefe ihrer Töchter Fanny, verh. Hensel, und Rebecka, verh. Dirichlet, an Felix Mendelssohn Bartholdy von Bedeutung, die sich ebenfalls in den „Green Books“ in Oxford befinden. Die Briefe und Tagebücher Fanny Hensels liegen weitgehend auch in neueren Quelleneditionen vor. Die Jugend Lea Mendelssohns, vor ihrer Heirat mit Abraham Mendelssohn Bartholdy ist nur sehr dürftig belegt. Interessant sind hier die Briefe Henriette von Pereira-Arnsteins an ihre Freundin Sophie Brentano, unter denen sich auch einzelne Briefe Lea Mendelssohns befinden. Henriette von Pereira-Arnstein hielt sich im Sommer 1798 bei den Verwandten in Berlin auf und verbrachte während dieser Monate viel Zeit mit ihrer Cousine „Lilla“, wie Lea Mendelsohn in ihrer Jugend genannt wurde.

    Forschungsbedarf

    Von den zahlreichen Briefen Lea Mendelssohn Bartholdys ist nur ein Bruchteil ediert. Das grundlegendste Forschungsdesiderat besteht daher in einer kommentierten Veröffentlichung ihrer Briefe, die nicht nur für die Kenntnis ihrer eigenen Aktivitäten, sondern auch des Musiklebens ihrer Zeit von großem Wert sind. Auf Grund der in der Familie Mendelssohn insbesondere in den 1830er Jahren etablierten Gepflogenheit des „Familienbriefs“, der von mehreren Personen geschrieben und oft auch an mehrere Adressaten gerichtet wurde, aber auch auf Grund des dialogischen Charakters des Briefs schlechthin wäre die Veröffentlichung der an Felix Mendelssohn Bartholdy gerichteten Briefe Lea Mendelsohns wie auch ihrer Töchter Rebecka und Fanny im Rahmen der Leipziger Felix Mendelssohn Bartholdy-Briefausgabe sinnvoll und wünschenswert.

    Eine Rezeption des Wirkens Lea Mendelssohns auf der Basis ihrer eigenen Briefe und der Erinnerungsliteratur gehört zu den Desiderata der Forschung.

    Normdaten

    Virtual International Authority File (VIAF): 17985071
    Deutsche Nationalbibliothek (GND): 116881119
    Library of Congress (LCCN): n86032787
    Wikipedia-Personensuche

    Autor/innen

    Cornelia Bartsch, im Juni 2008


    Bearbeitungsstand

    Redaktion: Regina Back
    Zuerst eingegeben am 26.06.2008


    Empfohlene Zitierweise

    Cornelia Bartsch, Artikel „Lea Mendelssohn“, in: MUGI. Musikvermittlung und Genderforschung: Lexikon und multimediale Präsentationen, hg. von Beatrix Borchard und Nina Noeske, Hochschule für Musik und Theater Hamburg, 2003ff. Stand vom 26.6.2008.
    URL: http://mugi.hfmt-hamburg.de/Artikel/Lea_Mendelssohn