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    von Stefanie Bräuml
    Porträtbild Erika Pluhar
    Namen:
    Erika Pluhar
    Geburtsname: Erika Pluhar
    Lebensdaten:
    geb. in Wien, Österreich
    Tätigkeitsfelder:
    Schriftstellerin, Chansonsängerin, Filmemacherin, Schauspielerin, Liedermacherin
    Charakterisierender Satz:

    „Small is beautiful.“


    (Erika Pluhar, in: Stöckl, Barbara [Moderatorin]: STÖCKL. Mit André Heller und Erika Pluhar, 20.08.2015, 23:05 bis 24:00, TV ORF 2.)


    Profil

    Es fällt schwer, Erika Pluhars facettenreiches berufliches wie privates Leben und Wirken prägnant zu fassen. Beruflich scheint der Künstlerin alles zu glücken. Sie war bis zu ihrer Pensionierung im Jahr 1999 höchst erfolgreich als Schauspielerin tätig, und bis heute schreibt sie Romane und Erzählungen, verfilmt eigene Sujets und singt ihre eigenen Texte, die von ihren musikalischen Weggefährten (seit 1991: der Pianist und Komponist Antonio d’Almeida und der Gitarrist Klaus Trabitsch) vertont werden. Der jahrzehntelang konstante berufliche Erfolg der österreichischen Künstlerin ist jedoch von schweren privaten Tiefschlägen flankiert. Ihre wechselnden Lebensgemeinschaften bzw. Ehen mit Männern, u. a. mit Udo Proksch, André Heller und Peter Vogel, der sich 1978 das Leben nahm, haben in Erika Pluhar das Bedürfnis nach Abstand zu Dingen und Menschen und nach Konzentration auf das ihr Wesentliche geweckt. Das Ableben von Peter Vogel brachte für den weiteren Lebensweg Erika Pluhars eine markante Zäsur mit sich: „Sein Tod hat mein Leben sehr, sehr verändert. Als er 1978 mit 42 starb, war ich 40. Ich habe dann nie mehr Tisch und Bett geteilt mit einem Mann. Es gab Beziehungen, aber keine eheähnlichen intimen Gemeinsamkeiten. Ich brauche Abstand. Die dauernde Nähe eines anderen Menschen würde mich krampfig machen und nach Luft schnappen lassen.“ (Süddeutsche Zeitung, Magazin 41 [2011], S. 35).

    Als Chansonsängerin zählt Erika Pluhar neben Karl Hodina, André Heller, Roland Neuwirth u. a. zu jener Generation österreichischer Künstler*innen, die in den 1970er Jahren erstmals versuchten, Elemente des traditionellen Wienerliedes mit modernen Einflüssen aus dem Jazz, Blues und später auch der World Music zu vereinen.

    Orte und Länder

    Erika Pluhar ist in einem Wiener Arbeiterbezirk in Floridsdorf aufgewachsen. Sie studierte am Max-Reinhardt-Seminar an der damaligen Musikakademie in Wien Schauspiel und wurde unmittelbar nach Studienabschluss (1959) an das Wiener Burgtheater engagiert, an dem sie bis zu ihrer Pensionierung (1999) vierzig Jahre lang als ständiges Ensemblemitglied wirkte. Seit 1968 lebt sie in einem Haus in Grinzing, einem Stadtteil im gutbürgerlichen Döbling, dem 19. Gemeindebezirk am nördlichen Stadtrand von Wien.


    Zahlreiche Tourneen (zunächst als Schauspielerin, dann aber vor allem als Sängerin und Schriftstellerin) führten sie in den gesamten deutschsprachigen Raum und darüber hinaus auch nach Holland und Portugal. Als eine von wenigen österreichischen Künstler*innen durfte sie einst die ehemalige DDR bereisen, wo sie begeistert aufgenommen wurde (Hildebrandt 1996, S. 259). Erika Pluhar gastiert(e) sowohl in allen größeren deutschsprachigen Städten (wie Berlin, Hamburg, München, Köln, Stuttgart, Düsseldorf, Dortmund, Bremen, Leipzig usw.) als auch in unzähligen kleineren Städten und Gemeinden (von Judenburg, Golling, Korneuburg, Abtenau und Krems in Österreich über Rosenheim, Schwabach, Meiningen und Köthen in Deutschland und Winterthur und Solothurn der Schweiz). Trotz ihrer zahlreichen Gastspiele blieb sie ihrer Heimatstadt Wien und ihrem Herkunftsland Österreich auf das Engste verbunden.

    Biografie

    Erika Pluhar wurde am 28. Februar 1939 in Wien in eine Arbeiterfamilie geboren. Sie besuchte das Gymnasium im Wiener Arbeiterbezirk Floridsdorf und wurde unmittelbar nach ihrer Matura in das renommierte Max-Reinhardt-Seminar an der Musikakademie Wien aufgenommen. Nach ihrem Studienabschluss (1959, „mit Auszeichnung“) erfolgte das Engagement als „Elevin“ am traditionsreichen Wiener Burgtheater, dem Erika Pluhar als festes Ensemblemitglied bis zu ihrer Pensionierung im Jahr 1999 vierzig Jahre lang verbunden blieb. In ihren frühen Schauspieljahren verkörperte die Burgschauspielerin vorwiegend Vamps und kühle Femme-fatale-Figuren. Mit der Rolle der Madeleine Forestier in Helmut Käutners Maupassant-Verfilmung „Bel Ami“ feierte sie im Jahr 1968 ihrem internationalen Durchbruch: seitdem wird von ihr als „der Pluhar“ gesprochen (Hildebrandt 1996, S. 249 ̶ 264).


    Seit 1972 ist Erika Pluhar auch als Chansonsängerin höchst erfolgreich tätig, zunächst ausschließlich mit der Interpretation von Liedern aus der Feder André Hellers und Wolf Biermanns sowie mit Neuarrangements von Schlagern der 1920er und 1930er Jahre. Für das Album „Narben“ (1981) verfasste sie erstmals selbst die Liedtexte (darunter „Trotzdem“, „Lass mich fallen in Liebe“, „Tanzen wie“, „Frau, lauf weg“), die von Toni Stricker und Klaus Hoffmann vertont wurden. Ab dem darauffolgenden Album „Über Leben“ (1982) vertonen der portugiesische Pianist und Komponist Antonio D’Almeida und der Gitarrist Peter Marinoff Pluhars Textentwürfe, seit dem plötzlichen Ableben von Marinoff im Jahr 1991 arbeitet Erika Pluhar mit dem Gitarristen Klaus Trabitsch zusammen. Über ihre Anfänge als Songtexterin meint Erika Pluhar rückblickend: „Er [Anm.: André Heller] war doch Poet und dann hab‘ ich mir gedacht: Jetzt versuche ich das auch einmal.“ (Erika Pluhar, in: Stöckl, Barbara (Moderatorin): STÖCKL. Mit André Heller und Erika Pluhar, 20.08.2015, 23:05 bis 24:00, TV ORF 2). Seit ihrem Austritt aus dem Wiener Burgtheater 1999 widmet sich die Künstlerin in erster Linie dem Schreiben von Romanen und Liedtexten, die sie insbesondere in allen Bundesländern Österreichs in zahlreichen Lesungen und Konzerten darbietet. Darüber hinaus ist sie auch als Drehbuchautorin und Regisseurin (zuletzt etwa: „Laguna“, 2013) filmisch tätig.


    Erika Pluhar wurde dreimal geschieden. Aus ihrer ersten Ehe mit dem österreichischen Designer Peter Proksch (Künstlername: Serge Kirchhofer) stammt ihre Tochter Anna (1961-1999). Die beiden weiteren Ehen mit André Heller (*1947) und Peter Vogel (1937 ̶ 1978) blieben kinderlos. Seit Ende der 1960er Jahre lebt die Künstlerin in einem alten Landhaus in Grinzing, einem Stadtteil im gutbürgerlichen Wiener Gemeindebezirk Döbling (Hildebrandt 2005, S. 405).

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    Erika Pluhar wurde mehrfach ausgezeichnet: 1979 erhielt sie die Josef Kainz-Medaille der Stadt Wien, 1984 die Robert Musil-Medaille der Stadt Klagenfurt und des Robert Musil-Archivs, 1986 wurde Erika Pluhar der Berufstitel „Kammerschauspielerin“ verliehen, 2000 die Ehrenmedaille der Bundeshauptstadt Wien in Gold und 2007 der Billy Wilder Award. 2009 wurde ihr der Ehrenpreis des österreichischen Buchhandels für Toleranz in Denken und Handeln zugesprochen.

    Würdigung

    „Die Pluhar“ zählt zweifelsohne zu den populärsten zeitgenössischen Künstlerinnen Österreichs. Mit ihrer leisen, dunkelgefärbten, tragfähigen Stimme, den sanften und zugleich akkuraten Bewegungen und ihrem energiegeladenen und zugleich zurückhaltenden Charakter zieht sie die Menschen bis heute in ihren Bann. Mit ihrem künstlerischen Schaffen ist sie in Österreich ein Solitär.

    Wenn wir den Begriff „Austropop“ in einem sehr weiten Sinne als Etikett für sämtliche Spielarten populärer Musik aus Österreich begreifen, die seit Marianne Mendts „Wia a Glockn“ (1970) veröffentlicht wurde, so nimmt Erika Pluhar als eine der wenigen weiblichen Austropop-Repräsentantinnen, die über die engen lokalen Grenzen hinaus Bekanntheit erlangten, eine exponierte Stellung ein. Die starke Männerdominanz innerhalb der österreichischen Popularmusikszene bedingte die Herausbildung eines unverkennbaren Personalstils der wenigen national und auch über die Grenzen des eigenen Landes hinaus erfolgreichen weiblichen Musikerinnen wie Marianne Mendt, Maria Bill, Stefanie Werger – und Erika Pluhar.

    Pluhars Lieder behandeln schöne und schwierige Aspekte des menschlichen Lebens: sie thematisieren Liebe, Vernunft und Widerstand, Verlust, Trauer und Schmerz, aber auch Hoffnung und Zuversicht. Stilistisch zunächst stark vom Berliner Chanson in der Tradition der Hildegard Knef beeinflusst (s. bspw. die Lieder auf ihrem Album „Narben“), erweitert Erika Pluhar nach und nach ihre musikalisch-stilistische Bandbreite und integriert zunehmend auch Elemente der afrobrasilianischen und der traditionellen portugiesischen Musik, was erstmals im Album „Bossa à la Marinoff“ (1989) deutlich zutage tritt. Daneben rekurriert Erika Pluhar immer wieder auf das traditionelle Liedgut ihrer Heimatstadt Wien und veröffentlicht tradierte Wiener Lieder in eigenen Interpretationen, etwa „Es steht ein aller Nußbaum“ auf dem Album „Die Wiener Lieder der Erika Pluhar“ (1977), oder schreibt – gemeinsam mit ihren musikalischen Partnern – „neue“ Wiener Lieder, die das spezielle Lebensgefühl der Stadt und ihrer Bewohner einzufangen versuchen, bspw. „Das Engellied“ auf dem Album „Wiener Lieder“ aus dem Jahr 1990.


    Für die äußerst vielseitige Künstlerin standen je nach Lebensabschnitt unterschiedliche künstlerische Aktivitäten im Vordergrund: Erika Pluhar war Schauspielerin am Theater und Darstellerin in Film und Fernsehen und tritt heute vorwiegend als Chansonsängerin, Schriftstellerin und Filmemacherin in Erscheinung: „Jetzt bin ich eigentlich Schriftstellerin, die manchmal vor Menschen geht und musiziert, ihre eigenen Lieder singt oder aus ihren Büchern liest.“ (Erika Pluhar im W24-Stadtgespräch, 16.02.2014, W24).


    Ihr starkes politisches Engagement für Toleranz und Mitmenschlichkeit wurzelt in der aufwühlenden Zeit in Portugal nach der „Nelkenrevolution“, mit der 1974 der Weg für eine Demokratie in Portugal freigelegt wurde: „In den 1968ern war ich politisch amorph, zu sehr mit dem Privaten und der Schauspielerei beschäftigt. Der portugiesische Musiker Antonio D’Almeida, mit dem ich lange Zeit zusammengearbeitet habe, ist ein politisches Tier und hat ähnliches erst viel später in mir geweckt. In Portugal habe ich damals die aufwühlende Zeit nach der Nelkenrevolution erlebt.“ (Der Standard, 27.02.2009)

    Rezeption

    für erika pluhar (1970), von andré heller


    sie nennen mich den messerwerfer

    den bösen wolf, der kreide schluckt.

    für dich bin ich dein mann und will

    es sein so gut ich’s kann.


    du bist wie die windrose,

    wo ich hingeh, bist du gültig.

    komm, näh uns ein segel aus der luft vis-a-vis.

    vergiss, wie sie mit fingern zeigen,

    gesichter schneiden,

    fallen stellen,

    mit den anderen hunden bellen.

    jeder zählt nur das, was er wiegt.


    sie nennen mich den messerwerfer

    den bösen wolf, der kreide schluckt.

    für dich bin ich dein mann und will

    es sein so gut ich’s kann.


    (Heller 1974, S. 43)


    Erika Pluhars Bild in der Öffentlichkeit hat sich im Laufe ihrer Karriere stark gewandelt: zuerst bot sie als Femme fatale eine Projektionsfläche für Männerträume, mit Pluhars Emanzipation und Politisierung und der Veröffentlichung von eigenen Texten, in denen die Künstlerin Verlust, Hoffnungen und Sehnsüchte thematisiert, fanden sich mehr und mehr Frauen in ihr wider.

    Viele der publizierten Romane und Schriften sind stark autobiografisch geprägt. Pluhar sucht den persönlichen Dialog mit ihrem Publikum und gewährt tiefe Einblicke in ihr Privatleben. Nach dem Suizid ihres Lebensgefährten Peter Vogel veröffentlichte sie Ausschnitte aus ihren Tagebüchern, nach dem Tod ihrer Tochter Anna sprach sie in einer Talk-Show von Alfred Biolek offen über ihre Trauer. Die proaktive Medienarbeit bietet, wie Pluhar sagt, „eine Möglichkeit, Voyeurismus zu vermeiden.“ (Erika Pluhar, in: Stöckl, Barbara [Moderatorin]: STÖCKL. Mit André Heller und Erika Pluhar, 20.08.2015, 23:05 bis 24:00, TV ORF 2)


    Eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem vielfältigen Schaffen Erika Pluhars steht bislang aus (s. Forschungsbedarf).

    Werkverzeichnis

    Das Werkverzeichnis beruht ausschließlich auf eigenen Recherchen und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.



    A. Lieder und Hörspiele

    1. Vinyl


    „Erika Pluhar singt“, Vinyl, Mannheim: BASF 2021260-2, 1972.


    „So oder so ist das Leben“, Vinyl, Berlin: Telefunken, 1974.


    „Die Liebeslieder der Erika Pluhar“, Vinyl, Berlin: Telefunken, 1975.


    „Erika Pluhar“, Vinyl, Hamburg: Teldec (Telefunken-Decca), 1975.


    „Portrait – Erika Pluhar“, Vinyl, Berlin: Telefunken, 1975.


    „Hier bin ich“, Vinyl, Köln: EMI Electrola, 1976.


    „Die Wiener Lieder der Erika Pluhar“, Vinyl, Berlin: Telefunken, 1977.


    „Beziehungen“, Vinyl, Hamburg: Teldec (Telefunken-Decca), 1978.


    „Frühe Jahre“, Vinyl, Stuttgart: Intercord, 1978.


    „Frühe Jahre“, Vinyl, Import Records, 1978.


    „Vom Himmel auf die Erden fallen sich die Engel tot. Erika Pluhar singt Biermann“, Vinyl, Berlin: Telefunken, 1979.


    „Portrait. Erika Pluhar“, Vinyl, Berlin: Telefunken, 1979.

    „Erika Pluhar. Profile“, Vinyl, Berlin: Telefunken, 1980.


    „Unterwegs“. Live-Mitschnitt des großen Tourneeprogramms aus dem Wiener Konzerthaus vom 30.01.1981, Vinyl, Wien: Austro Mechana, 1981.


    „Narben“, Vinyl, Berlin: Telefunken, 1981.


    „Über Leben“, Vinyl, Stuttgart: Intercord (Mandragora), 1982.


    „Liebende“, Vinyl, Wien: Amadeo Österreichische Schallplatten GesmbH, 1983.


    „Erika Pluhar“, Vinyl, Berlin (Ost): Amiga, 1983.


    „Trotzdem“, Vinyl, Berlin: Rillenschlange KliG, 1985.


    “Bossa à la Marinoff”, Vinyl, Wien: Extraplatte (Sunnymoon), 1989.



    2. CDs


    „Wiener Lieder“, CD, Wien: Extraplatte, 1990.


    „Lieder aus 10 Jahren“, CD, Wien: Extraplatte, 1992.


    „Der Papalagi: Die Reden des Südseehäuptlings Tuiavii. Ein Klangbild“, CD, Wien: Extraplatte, 1993.


    Ullmann, Viktor: „Die Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke. Zwölf Stücke aus der Dichtung Rainer Maria Rilkes für Sprecher und Orchester“, Interpret*innen: Erika Pluhar (Sprecherin). Tschechische Philharmonie. Gerd Albrecht (Dirigent), CD, München: Orfeo, 1995.


    „Ein Abend am Naschmarkt“, CD, Wien: Extraplatte, 1995.


    “For Ever. 25 classic songs. For Udo.”, CD, Wien: Extraplatte (Sunnymoon), 1996.


    „Jahraus, Jahrein. Der Wienerischen Lieder zweiter Teil“, CD, Wien: Extraplatte (Sunnymoon), 1998.


    „Pluhar liest Pluhar. Kleine Prosa, Lyrik, Lieder“, CD, Wien: Extraplatte, 1998.


    „I gib net auf“, CD, Wien: Extraplatte, 1999.


    „Eine gebrochene Frau. Erika Pluhar liest Simone de Beauvoir“, CD, Berlin: Rowohlt, 1999.


    „Erika Pluhar liest Marlen Haushofer“, CD, Wien: ORF (Liebermann), 2000.


    „Die vier Jahreszeiten. In Musik und Poesie“, CD, Stuttgart: Kreuz-Verlag, 2000.


    „Marafona. Ein Film über das Lieben. Original Soundtrack von Antonio V. D`Almeida“, CD, Wien: Extraplatte, 2001.


    „Lieder vom Himmel und der Erde. Für Anna meine Tochter und meine Mutter“, CD, Wien: Extraplatte (SunnyMoon Distribution), 2002.


    „Es gibt keinen Tod“. Erika Pluhar mit Gedanken von Pater Diego & Musik von Bach, Mozart und Mendelssohn, Freiburg i. Breisgau: Kreuz Verlag, 2002.


    „Lieder vom Himmel und der Erde“, CD, Wien: Extraplatte, 2002.


    „Die Wahl“, 3 CDs, Hamburg: Hoffmann und Campe, 2003.


    „Es war einmal. 59 Lieder aus 32 Jahren. Das musikalische Schaffen von Erika Pluhar im Überblick – von der Zeit mit André Heller bis in die Gegenwart.“, 3 CDs, Wien: Extraplatte (SunnyMoon Distribution), 2004.


    Jelinek, Elfriede / Pluhar, Erika: „Oh Wildnis, oh Schutz vor ihr“, Doppel-CD, Berlin: Argon-Verlag, 2004.


    „Lied. Wien. Wir.“, Doppel-CD, Wien: Extraplatte (SunnyMoon Distribution), 2006.


    „Mehr denn je…Ein Konzert mit Klaus Trabitsch“, Aufnahme: Theater am Spittelberg in Wien. 30.06.2010, CD, Salzburg: Residenz Verlag, 2011.


    „Geborgen im Leben: Wege zu einem erfüllten Dasein. Erika Pluhar liest Elisabeth Kübler Ross und David Kesseler“, Wien: Herder, 2012.


    „Damals“, CD, Hamburg: Membran, 2013.



    3. DVD


    „Mehr denn je…Ein Konzert mit Klaus Trabitsch“, Aufnahme: Theater am Spittelberg in Wien. 30.06.2010, DVD, Salzburg: Residenz Verlag, 2011.

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    B. Bücher


    „Aus Tagebüchern“, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1981 (=Rororo 4865).


    „Über Leben. Lieder und ihre Geschichten“, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1982 (=Rororo 5036).


    „Lieder. Mit Fotos von Christine de Grancy“, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1986 (=Rororo 5885).


    „Als gehörte eins zum anderen. Eine Geschichte“, Wien: Ueberreuter, 1991.


    „Zwischen die Horizonte geschrieben. Lieder, Lyrik, kleine Prosa“, Wien: Ueberreuter, 1992.


    Grancy, Christine de / Pluhar, Erika: „Hallodris und Heilige – Engel und Lemuren. Figuren auf den Dächern Wiens. Texte von Erika Pluhar und André Heller“, Wien: J & V Edition Wien, Dachs-Verlag, 1994.


    „Marisa. Rückblenden auf eine Freundschaft“, Hoffmann und Campe: Hamburg, 1996.


    „Am Ende des Gartens. Erinnerungen an eine Jugend“, Hamburg: Hoffmann und Campe, 1997.


    „Matildas Erfindungen“, Hamburg: Hoffmann und Campe, 1999.

    „Der Fisch lernt fliegen. Unterwegs durch die Jahre“, Hamburg: Hoffmann und Campe, 2000.


    „Verzeihen Sie, ist das hier schon die Endstation?“, Hamburg: Hoffmann und Campe, 2001.


    „Die Wahl“, Hamburg: Hoffmann und Campe, 2003.


    „Die stille Zeit. Geschichte und Gedanken nicht nur zu Weihnachten“, Wien u. a.: Herder Verlag, 2004.


    „Die Macht der Gefühle“. In: Anton A. Bucher (Hg.): Wie viel Gefühl braucht der Mensch? Emotionen im pädagogischen Alltag. Veröffentlichung der Internationalen Pädagogischen Werktagung Salzburg. Tagungsband der 53. Tagung 2004, Wien: öbv & hpt, 2004, S. 7 ̶ 19.


    Grancy, Christine de / Douer, Alisa / Frerk, Evelin: „Erika Pluhar. Ein Bilderbuch. In den Jahren 1979 2004“, Hamburg: Hoffmann und Campe, 2004.


    „Reich der Verluste“, Köln: DuMont Verlag, 2005.


    „Paar Weise. Geschichte und Betrachtungen zur Zweisamkeit“, Salzburg: Residenz Verlag, 2007.


    „Er“, Salzburg: Residenz Verlag, 2008.


    „Spätes Tagebuch“, Salzburg: Residenz Verlag, 2010.


    „Im Schatten der Zeit“, Salzburg: Residenz Verlag, 2012.


    „Mehr denn je. Alle Lieder“. Buch und CD/DVD, Salzburg: Residenz Verlag, 2012.


    „Die öffentliche Frau. Eine Rückschau“, Salzburg: Residenz Verlag, 2013.

    Bauch, Volker / Freytag, Gustav / Pluhar, Erika / Rahner, Karl / Walser, Robert: „Frühling für die Seele: Geschichten & Gedanken für die schönste Zeit des Jahres“, Leipzig: St. Benno Verlag, 2015.

    „Gegenüber“, Salzburg: Residenz Verlag, 2016.



    C. Filme


    „Gemeinsam“, Antonio V. D’Almeida (Regie), Erika Pluhar (Drehbuch), Dokumentarfilm, AT 1976.


    „Marmortische“, Antonio V. D’Almeida (Regie), Erika Pluhar (Drehbuch), Maria Josefa/Custodia Colho/André Heller/Erika Pluhar (Darsteller), AT/D 1986.


    „Rosalinas Haus“, Erika Pluhar (Drehbuch, Regie), Regina Fritsch/Peter Wolfsberger/Erika Pluhar/Rosalina de Medeiros (Darsteller), Dokumentation, AT 1993.


    „For Ever“, Erika Pluhar (Drehbuch, Regie), Dokudrama, AT 1996.


    „Erika Pluhar & Antonio V. D'Almeida und ihre Lieder“, Antonio V. D’Almeida (Regie), Konzertmitschnitt, AT 1996.


    „Durch die Jahre. Ein Selbstporträt“, Erika Pluhar (Drehbuch, Regie), Dokumentation, AT 1998.


    „Abermals seh‘ ich dich wieder. Eine musikalische Reise durch Portugal“, Erika Pluhar (Drehbuch, Regie), Dokumentation, AT 1999.


    „Marafona – Ein Film über das Lieben“, Erika Pluhar (Drehbuch, Regie), Regina Fritsch/Ulrich Reinthaller/Maria de Medeiros (Darsteller), Liebesdrama, AT 2001.


    „Sahara in mir“, Erika Pluhar (Drehbuch, Regie), Ignaz Pluhar (Darsteller). Dokudrama, AT 2011.


    „Laguna“, Erika Pluhar (Drehbuch, Regie), Anna Dangel/Benedikt Flörsch/Ignaz Pluhar (Darsteller), Drama, AT 2014.

    Repertoire

    Die Auflistung Erika Pluhars‘ Rollen in Theater, Film und Fernsehen ist aus den folgenden Publikationen zusammengetragen worden: Henke, Matthias. „Erika Pluhar“. In: Die großen Chansonniers und Liedermacher. Wichtige Interpreten; bedeutende Dichtersänger. Matthias Henke. Düsseldorf u. a.: Econ-Taschenbuch-Verlag, 1987 (Hermes Handlexikon), S. 162 ̶ 164; Hildebrandt, Irma: „Die Schauspielerin und Autorin Erika Pluhar (1939 ̶ )“. In: Mutige Frauen. 30 Porträts aus fünf Jahrhunderten. Irma Hildebrandt. Kreuzlingen: Diederichs 2005, S. 405 ̶ 420; Huber, Hermann J. Art. „Erika Pluhar“. In: Langen Müller’s Schauspieler-Lexikon der Gegenwart: Deutschland, Österreich, Schweiz. Hermann J. Huber (Hg.). München u.a.: Langen Müller, 1986, S. 761 ̶ 762.



    Theaterrollen [Auswahl]


    Babel, Isaak Emmanuilowitsch: „Mirija”: Ljudmila.

    Bahr, Hermann: „Das Phantom“: Luzie.


    Barca, Pedro Calderón de la:

    „Dame Kobold“: Dona Angela.

    „Der Richter von Zaamea“: Isabel“.


    Camus, Albert: „Die Besessenen“: Maria Timofejewna.

    Chase, James Hadley: „Mein Freund Harvey“: Myrtle Mae.

    Dostojewski, Fjodor: „Die Brüder Karamasow“: Katerina.


    Goethe, Johann Wolfgang von:

    „Clavigo”: Marie Beaumarchais.

    „Götz von Berlichingen“: Adelheid.

    „Faust II“: Helena.


    Grillparzer, Franz:

    „König Ottokars Glück und Ende“: Berta.

    „Ein Bruderzwist in Habsburg“: Lukretia.

    „Die Jüdin von Toledo“: Königin.


    Hochhuth, Rolf: “Judith”: Judith.


    Hofmannsthal, Hugo von:

    „Das gerettete Venedig“: Belvidera.

    „Der Schwierige“: Helene.


    Ibsen, Henrik: „Hedda Gabler“: Hedda Gabler.

    Ionesco, Eugéne: „Der König stirbt: Königin Maria.

    Miller, Arthur: „Nach dem Sündenfall“: Holga.

    Musil, Robert: „Die Schwärmer“: Regine.

    Nestroy, Johann: „Lumpazivagabundus“: Camilla.


    Norén, Lars:

    „Dämonen“: Katarina.

    „Nacht, Mutter des Tages“: Mutter.


    Pinter, Harold: „Die Heimkehr“: Ruth.

    Sartre, Jean-Paul: „Die Troerinnen des Euripides“: Andromache.


    Shakespeare, William:

    „König Heinrich IV.“: Lady Mortimer.

    „Othello“: Desdemona.

    „Was ihr wollt“: Olivia.


    Shaw, Bernhard: „Haus Herzenstod“: Ellie.


    Schiller, Friedrich:

    „Die Räuber“: Amalia.

    „Don Carlos“: Königin.

    „Maria Stuart“: Maria Stuart.

    “Kabale und Liebe“: Lady Milford.


    Sophokles:

    „Antigone“: Ismene.

    „Ödipus auf Kolonos“: Ismene.


    Stoppard, Tom: „Rosenkranz und Güldenstern“: Ophelia.


    Topol, Jáchim: „Fastnachtsende“: Marie.


    Tschechow, Anton Pawlowitsch:

    „Der Kirschgarten“: Warja. Ranjewskaja.


    Turgenjew, Iwan Sergejewitsch: „Ein Monat auf dem Lande“: Natalja.


    Vitrac, Roger: „Victor oder Die Kinder an die Macht“: Esther.


    Zuckmayer, Carl: „Die Uhr schlägt eins“: Isabel.


    Zweig, Max: „Franziskus“: Clara.

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    Rollen in Film und Fernsehen [Auswahl]:


    „Die Türen knallen“, Herbert Fuchs (Regie), AT 1961.


    „Die Möwe“, Wolfgang Glück (Regie), AT 1963.


    „Das vierte Gebot“, Walter Davy (Regie), AT 1964.


    „Moos auf den Steinen“, Georg Lhotzky (Regie), AT 1968.


    „Bel Ami“, 2 Teile, Helmut Käutner (Regie), BRD 1968.


    „Ein Bürger von Calais“, Oswald Döpke (Regie), BRD 1968.


    „Der Kommissar, mit Erik Ode“, Krimiserie, BRD 1968 ̶ 1975.


    „Hier bin ich, mein Vater“, Ludwig Cremer (Regie), AT 1970.


    „Die graue Nonne“, Alfred Vohrer (Regie), BRD 1970.


    „Perrak“, Alfred Vohrer (Regie), BRD 1970.


    „Tatort“, Serie, BRD 1971.


    „Schwester Bonaventura“, Wilm ten Haaf (Regie), AT 1971.


    „Die Nacht von Lissabon“, Zbyněk Brynych (Regie), AT 1971.


    „Monsieur Chasse oder Wie man Hasen jagt“, Roberto Ciulli (Regie), BRD 1972.


    „Die Angst des Torwarts beim Elfmeter“, Wim Wenders (Regie), BRD 1972.


    „Der Tod des Ministers“, Walter Davy (Regie), BRD 1972.


    „Der Schwierige“, AT/BRD/CH 1974.


    „Die Brüder“, Wolf Gremm (Regie), BRD 1976.


    „Gaslicht“, Ludwig Cremer (Regie), BRD 1977.


    „Die Kameliendame“, Tom Toelle (Regie), BRD 1978.


    „Tod oder Freiheit“, Wolf Gremm (Regie), BRD 1978.


    „Schöner Gigolo, armer Gigolo“, David Hemmings (Regie), BRD 1979.


    „Der Alte“, Serie, BRD 1979.


    „Sonntagskinder“, Michael Verhoeven (Regie), BRD 1981.

    Quellen

    Sekundärliteratur


    Brigl, Kathrin / Schmidt-Joos, Siegfried. „Selbstredend…“. Georg Danzer, Klaus Hoffmann, Peter Horton, Heinz Rudolf Kunze, Reinhard Mey, Erika Pluhar, Hans Scheibner, Stephan Sulke. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt Verlag, 1985 (= rororo 5602).


    Fiddler, Allyson: „Of political intentions and trivial conventions. Erika Pluhar’s “Die Wahl” (2003) and Marlene Streeruwitz’s “Jessica, 30” (2004). In: German life and letters. A quarterly review 64 (2011), S. 133 ̶ 144.


    Grancy, Christine de / Douer, Alisa / Frerk, Evelin: „Erika Pluhar in den Jahren 1979 – 2004 [ein Bilderbuch], gesehen und photographiert von Christine de Grancy“. Hamburg: Hoffmann und Campe, 2004.


    Henke, Matthias. „Erika Pluhar“. In: Die großen Chansonniers und Liedermacher. Wichtige Interpreten; bedeutende Dichtersänger. Matthias Henke. Düsseldorf u. a.: Econ-Taschenbuch-Verlag, 1987 (Hermes Handlexikon), S. 162 ̶ 164.


    Hildebrandt, Irma: „Das Burgtheater ist nicht die Welt. Die Schauspielerin und Autorin Erika Pluhar“. In: Hab‘ meine Rolle nie gelernt. 15 Frauenporträts. Irma Hildebrand. München: Diederichs Verlag 1996, S. 249 ̶ 264.


    Hildebrandt, Irma: „Die Schauspielerin und Autorin Erika Pluhar (1939 ̶ )“. In: Mutige Frauen. 30 Porträts auf fünf Jahrhunderten. Irma Hildebrandt. Kreuzlingen: Diederichs 2005, S. 405 ̶ 420.


    Huber, Hermann J. Art. „Erika Pluhar“. In: Langen Müller’s Schauspieler-Lexikon der Gegenwart: Deutschland, Österreich, Schweiz. Hermann J. Huber (Hg.). München u.a.: Langen Müller, 1986, S. 761 ̶ 762.


    Kober, Isabelle: „Zwischen Wirklichkeitsabbildung und Fiktionalität. Die Autobiographien von Helene Kottannerin, Alma Mahler und Erika Pluhar“. Diplomarbeit Universität Wien 2001.


    Müller, André: „Erika Pluhar“. In: Österreicher(innen). Gespräche mit Rosa Albach-Retty. André Müller und Rosa Albach-Retty, Rosa (Hg.). Wien u.a.: Verlag Publication PN1-Bibliothek der Provinz 1994, S. 221 ̶ 236. (= Gespräche 1).


    Painitz, Hermann J. / Heller, André (Hg.): Antworten. Gespräche mit Wiener Künstlern (André Heller, Alfred Hrdlicka, Wolfgang Hutter, Gustav Peichl, Erika Pluhar, Peter Turrini, Otto M. Zykan). Wien: Tusch Verlag 1980.



    Internetquellen


    Lippitsch, Doris: „Gebrochen wurde ich immer wieder. Interview mit Erika Pluhar“, in: Der Standard, 27. 02.2009, derstandard.at/1234507971442/70-Geburtstag-Gebrochen-wurde-ich-immer-wieder, letzter Zugriff am 30.06.2017.


    Michaelsen, Sven: „Mit dem Wort Glück hab ich wenig am Hut. Interview mit Erika Pluhar“, in: Süddeutsche Zeitung Magazin 41 (2011), S. 31 ̶ 37, http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/36391/4/1, letzter Zugriff am 21.01.2017.


    Offizielle Webseite Erika Pluhar, www.erikapluhar.net, letzter Zugriff: 25.01.2017.



    Filme


    „Erika Pluhar ̶ Trotzdem. Mein Leben“, Sigrid Faltin (Regie, Gestaltung), Dokumentation, AT/D 2014.



    Gedichteband


    Heller, André: „sie nennen mich den messerwerfer“. lieder. worte. bilder, Frankfurt a. Main: Fischer Taschenbuch Verlag 1974.



    Fernsehsendungen (Auswahl)


    Stöckl, Barbara (Moderatorin): STÖCKL. Mit André Heller und Erika Pluhar, 20.08.2015, 23:05 bis 24:00, TV ORF 2.


    Koller, Gerhard (Moderator): Erika Pluhar im W24-Stadtgespräch, 16.02.2014, 11:00 bis 11:15, TV W24.



    Forschung

    Wichtige Anlaufstellen für Materialien zu Erika Pluhar sind die Wienbibliothek im Rathaus (http://www.wienbibliothek.at/: Plakate, Rezensionen und Zeitungsartikel) und die Musiksammlung der Österreichischen Nationalbibliothek (https://www.onb.ac.at/bibliothek/sammlungen/musik/), in der zahlreiche Tonträger von und mit Erika Pluhar verfügbar sind.

    Forschungsbedarf

    Das große Interesse vonseiten des Journalismus und das offensive Offenlegen ihres eigenen Privatlebens in Interviews und autobiographischen Texten (bspw. „Aus Tagebüchern. Ausgewählt von Angela Praesent und Erika Pluhar“ [1981] oder „Die öffentliche Frau. Eine Rückschau“ [2013]), das ihr, wie Erika Pluhar selber sagt, „eine gute Möglichkeit bietet, um Voyeurismus zu vermeiden“ (Erika Pluhar, in: Stöckl, Barbara [Moderatorin]: STÖCKL. Mit André Heller und Erika Pluhar, 20.08.2015, 23:05 bis 24:00, TV ORF 2), stehen dem völligen Ausbleiben an Forschungsarbeiten aus theater- und filmwissenschaftlicher sowie literatur- und musikwissenschaftlicher Perspektive zu Biografie und Oeuvre Erika Pluhars diametral gegenüber. Musikwissenschaftlich scheint es insbesondere lohnenswert, das Liedschaffen „der Pluhar“ in den Blick zu nehmen und ihre Chansons sowohl musikimmanenten, als auch kontextuellen Analysen zu unterziehen.

    Normdaten

    Virtual International Authority File (VIAF): 74143554
    Deutsche Nationalbibliothek (GND): 1117149900
    Library of Congress (LCCN): n95046071

    Autor/innen

    Stefanie Bräuml


    Bearbeitungsstand

    Redaktion: Silke Wenzel
    Zuerst eingegeben am 26.07.2017


    Empfohlene Zitierweise

    Stefanie Bräuml, Artikel „Erika Pluhar“, in: MUGI. Musikvermittlung und Genderforschung: Lexikon und multimediale Präsentationen, hg. von Beatrix Borchard und Nina Noeske, Hochschule für Musik und Theater Hamburg, 2003ff. Stand vom 26.7.2017.
    URL: http://mugi.hfmt-hamburg.de/Artikel/Erika_Pluhar