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Amina Goodwin

Amina Beatrice Goodwin, Amina Beatrice Ingram-Adams, Amina Adams, Amina Ingram

* 5. Dezember 1867 in Manchester, England.
† März 1942 in East Molesey, England.

Das genaue Sterbedatum von Amina Goodwin konnte bislang nicht ermittelt werden. Die London Times berichtete am 28. März 1942, Amina Goodwin sei „recently“ (kürzlich) verstorben.

„At last Saturday’s Crystal Palace concert an intercating and successful début was made by Miss Amina Goodwin, a young pianist of more than ordinary promise. […] Her command of technical resource is remarkable, and still more worthy of praise is the intelligence and distinctness of her phrasing.”
„Beim letzten Samstagskonzert im Crystal Palace war ein erfolgreiches Debüt von Miss Amina Goodwin zu hören, einer jungen Pianistin, von der man in Zukunft mehr als Durchschnittliches erhoffen kann. […] Sie verfügt über bemerkenswerte technische Möglichkeiten, wobei jedoch ihre durchdachte und klare Phrasierung weit aus mehr hervorzuheben ist.“
(„The Times“ London vom 14. April 1884, S. 5)
Mediennachweis

© Universitätsbibliothek Frankfurt a.M., Sammlung Manskopf, Sign. S36_F10735

Tätigkeitsfelder
Pianistin, Klavierpädagogin, Gründerin einer Klavierschule (Institution), Komponistin, Verfasserin einer Klavierschule (Schrift)

Orte und Länder
Amina Goodwin wuchs in Manchester (England) auf. Bereits mit elf Jahren begann sie am Leipziger Konservatorium zu studieren und setzte ihre Studien in Paris, Weimar und in Frankfurt a. M. fort. 1892 kehrte sie nach London zurück, wo sie vermutlich bis zum Ende ihres Lebens ihren Wohnsitz behielt.

Profil
Amina Goodwin erhielt ihre Ausbildung bei den bekannten KlavierpädagogInnen ihrer Zeit, bei Carl Reinecke in Leipzig, Élie-Miriam Delaborde in Paris, Franz Liszt in Weimar und Clara Schumann in Frankfurt a. M. Anschließend etablierte sie sich in London als Pianistin und Klavierpädagogin und begann gleichzeitig zu komponieren. Nach ersten Berufsjahren als Solopianistin widmete sie sich der Kammermusik und war mit ihrem Klaviertrio, dem „London Trio“ fast 30 Jahre lang erfolgreich.

Biografie

Amina Goodwin wurde am 5. Dezember 1867 in Manchester als Tochter des Organisten, Geigers und Dirigenten John Lawrence Goodwin geboren; über ihre Mutter ist bislang nichts bekannt. Ihren ersten Klavierunterricht erhielt Amina Goodwin vom Vater, der sie bereits im Alter von neun Jahren mit dem Charles Hallé-Orchester – dessen Mitglied er war – als Solistin konzertieren ließ. Sie spielte das Klavierkonzert Es-Dur von Jan Ladislav Dussek und trat bereits kurze Zeit später in Covent Garden bei den Promenade Concerts auf.
Vermutlich auf den Rat von Sir Charles Hallé hin, begann Amina Goodwin im Alter von elf Jahren ein Studium am Leipziger Konservatorium und wurde dort u. a. von Carl Reinecke im Fach Klavier und von Salomon Jadassohn in Komposition unterrichtet. Mit einem Stipendium setzte sie ihr Studium bei Élie-Miriam Delaborde am Pariser Conservatoire fort und kam schließlich ca. 1883/84 durch ein Empfehlungsschreiben von Camille Saint-Saëns zu Franz Liszt nach Weimar; zudem nahm sie bei Clara Schumann in Frankfurt a. M. Unterricht. Die genauen Daten ihrer Studienzeiten sind bislang nicht zu ermitteln, ebenso wenig sind Dokumente von Franz Liszt und Clara Schumann über Amina Goodwin bekannt. Es ist auch möglich, dass Amina Goodwin erst nach einer ersten Phase als Konzertpianistin bei Clara Schumann ihre Studien fortsetzte und 1892 von Frankfurt a. M. nach London zurückkehrte. Dies legt ein Eintrag in der „British musical biography“ von 1897 nahe (Artikel „Goodwin, Amina Beatrice“ 1897).

Ab den Jahren 1882/83 konzertierte Amina Goodwin sowohl in ihrer Heimatstadt Manchester als auch in London. Am 12. April 1884 debütierte sie in einem Crystal Palace Saturday Concert unter der Leitung von Aloys Manns mit Mendelssohns Klavierkonzert d-Moll op. 40: „At last Saturday’s Crystal Palace concert an intercating and successful début was made by Miss Amina Goodwin, a young pianist of more than ordinary promise. […] Her command of technical resource is remarkable, and still more worthy of praise is the intelligence and distinctness of her phrasing.” („Beim letzten Samstagskonzert im Crystal Palace war ein erfolgreiches Debüt von Miss Amina Goodwin zu hören, einer jungen Pianistin, von der man in Zukunft mehr als Durchschnittliches erhoffen kann. Sie verfügt über bemerkenswerte technische Möglichkeiten, wobei jedoch ihre durchdachte und klare Phrasierung weit aus mehr hervorzuheben ist.“; „The Times“ London vom 14. April 1884, S. 5). Tatsächlich etablierte sich Amina Goodwin rasch als Pianistin im Londoner Musikleben und trat ab Mitte der 1880er-Jahre regelmäßig bei Konzerten der Musical Society, in den Henschel’s Symphony Concerts und in den Covent Garden Promenade Concerts auf. Sie konzertierte in der Queen’s Hall, der Londoner Aeolian Hall sowie bei den Thursday Popular Concerts in der St. James’s Hall. Verschiedene Konzertreisen führten sie durch England, Deutschland, Holland und Italien.

Zu Beginn der 1890er-Jahre – möglicherweise nach einer weiteren Studienzeit bei Clara Schumann – begann Amina Goodwin ihre Tätigkeitsfelder wesentlich auszudehnen und wandte sich sowohl der Klavierpädagogik als auch der Komposition zu.

Im Jahr 1892 erschien im Londoner Musikverlag Augner & Co ihre Klavierschule mit dem Titel „Practical Hints on Technique and Touch in Pianoforte Playing“. In ihr verschriftlichte Amina Goodwin die pianistische Schule ihrer Lehrerin Clara Schumann – ein Hinweis darauf, dass die Frankfurter Studienzeit ihrer eigenen Einschätzung nach für ihre pianistische Ausbildung eine große Bedeutung gehabt hatte. In einer Rezension schrieb die „Times“ London am 30. August 1892 über den Inhalt der Klavierschule: It “explains the excellent method of instruction which has the approval of Mme. Schumann, in so far as it relates to the acquirement of an exactly even tone by all the fingers. Although it deals mainly with this single point, the little book will be of great service, as its hints are as practical as can be wished, and the importance of the matter can be estimated by any of those who have suffered from the neglect of this essential point by too many of the most popular teachers of the pianoforte.” (Sie [die Klavierschule] „legt eine hervorragende Unterrichtsmethode dar, die bei Mme Schumann Beifall finden wird, insofern als sie darauf ausgerichtet ist, einen absolut gleichmäßigen Ton aller Finger zu erreichen. Auch wenn das Heft hauptsächlich diesen einen Punkt behandelt, wird es von großem Nutzen sein, denn seine Hinweise sind so praxisbezogen wie irgend möglich und die Bedeutung des Themas kann von all jenen geschätzt werden, die darunter gelitten haben, dass dieser wesentliche Punkt von viel zu vielen bekannten Klavierlehrern vernachlässigt wird.“; „The Times“ London vom 30. August 1892, S. 7).

Nicht nur in schriftlicher, sondern auch in praktischer Hinsicht wollte sich Amina Goodwin der Klavierpädagogik zuwenden. 1895 gründete sie vermutlich ein „Pianoforte college for ladies“, auf das sich allerdings nur ein einziger Hinweis finden lässt (Artikel „Goodwin, Amina Beatrice” 1897). Gesichert ist jedoch, dass sie SchülerInnen ausbildete, die später mit eigenen Konzerten in der London Times angekündigt wurden. Darunter befanden sich u. a. die Pianistinnen Edna Murell (1882-1967) und Irene Teague (Lebensdaten nicht zu ermitteln).

Spätestens ab Ende der 1890er Jahre trat Amina Goodwin auch selbst als Konzertveranstalterin auf. So heißt es z. B. am 22. Juli 1897 in der London Times über „Mme. Goodwin’s Concert“: „Mme Amina Goodwin, a pianist of recognizes merit, gave an attractive concert at 55, Warwick-square, on Tuesday afternoon, by permission of Lord and Lady Hatherton. She introduced three pieces by Ole Olsen […] and played these, and some solos by Chopin, Raff, and Scarlatti, with much brilliance and finish ; she also took part with Senor Arbos in a careful performance of Christian Sinding’s sonata in E major for piano and violin. Miss Regina de Sales and Mlle Pauline Joran were the vocalists: the latter sang an air from L’Amico Fritz, playing the violin obbligato herself.” („Die bekannte Pianistin Mme. Amina Goodwin gab mit der Erlaubnis von Lord and Lady Hatherton am Donnerstag Nachmittag ein reizvolles Konzert in 55, Warwick-square. Sie führte in drei Stücke von Ole Olsen ein und spielte diese sowie einige Klavierwerke von Chopin, Raff und Scarlatti mit edler Brillanz. Sie übernahm auch den Klavierpart von Christan Sindings Violinsonate E-Dur in einer sorgfältigen Interpretation gemeinsam mit Senor Arbos. Miss Regina de Sales und Mlle Pauline Joran waren die Sängerinnen: letztere sang eine Arie aus L’Amico Fritz und übernahm dabei selbst den obligaten Violinpart.“; „The Times“ London vom 22. Juli 1897, S. 14).

Neben ihrer Arbeit als Pianistin und Klavierpädagogin begann Amina Goodwin zu komponieren und veröffentlichte einen kleinen Teil ihrer Werke in verschiedenen Londoner und New Yorker Verlagen, darunter
eine Toccata für Klavier (1890), ein „national anthem“, dessen Text ihr Mann, der Amerikaner William Ingram-Adams, geschrieben hatte („The U.S.A. Anthem“) – wann sie heiratete ist unbekannt – sowie ein Intermezzo in cis-Moll, das Amina Goodwin bei einem Konzert im März 1901 selbst vortrug („The Times“ London vom 25. März 1901, S. 11). Weitere Hinweise auf ihre Kompositionen fehlen bislang.

Gegen Ende der 1890er-Jahre zog sich Amina Goodwin als Solopianistin weitgehend aus dem Konzertleben zurück und widmete sich der Kammermusik. Gemeinsam mit dem Geiger Theodor Werner und dem Cellisten William Edward Whitehouse gründete sie das „London Trio“, das fast 30 Jahre lang, bis 1927, kontinuierlich konzertierte. Über die Gründung und das erste Konzert in der St. James’s Hall berichtete die London Times am 1. Mai 1899: „That the London Trio, which means Mme. Amina Goodwin, Herr Werner, and Mr. Whitehouse, may justify their enterprise may be wished sincerely. […] It is to be hoped that the London Trio will give their patrons something a little newer, or, at least, works more rarely heard, at their subsequent performances than Beethoven’s trio in B flat, op. 97, Gade’s Noveletten, and Brahms’s fine trio in C minor, op. 101, which formed the backbone of their first concert in St. James’s-hall on Thursday afternoon.” („Dass das London Trio, bestehend aus Mme Amina Goodwin, Herrn Werner und Mr. Whitehouse, seinem Unternehmen gerecht wird, kann man sich ernsthaft wünschen. Man kann hoffen, dass das London Trio in den folgenden Konzerten seinen Mäzenen etwas neuere oder zumindest seltener gehörte Werke anbietet als Beethovens Trio B-Dur op. 97, Gades Noveletten und Brahms’ schönes Trio c-Moll op. 101, die das Gerüst des ersten Konzerts am Donnerstag Nachmittag in der St. James’s Hall waren.“; „The Times“ London vom 1. Mai 1899, S. 15) Amina Goodwin und der Cellist W. Whitehouse blieben dem London Trio über die gesamten 30 Jahre erhalten, die Besetzung der Violine wechselte: ab 1901 übernahm Achill Simonetti den Violinpart, von 1904-1912 war es Albert Sammons und ab 1912 der Geiger Louis Pécskai. Zum Repertoire des London Trios zählten sowohl die Werke des klassisch-romantischen Kanons – u. a. von Ludwig van Beethoven, Johannes Brahms, Petr I. Tschaikowsky – als auch von weniger bekannten Komponisten wie Max Bruch, von dessen Klaviertrio a-Moll das London Trio die englische Erstaufführung spielte, Camillo Chevillard, Anton Arensky und Walter Rabl.
Das London Trio blieb bis 1927 bestehen und gab in dieser Zeit allein in der Londoner Wigmore-Hall mehr als 115 Konzerte.

Über den weiteren Lebensweg von Amina Goodwin ist bislang nichts bekannt. Am 28. März 1942 veröffentlichte die London Times einen kurzen Nachruf auf die Pianistin: „Mme Amina Goodwin, who died at East Molesey recently, was a noted Victorian pianist, playing in pianoforte concertos at Covent Garden promenade concerts at the age of 12. Latterly her energies were devoted to the London Trio (piano, violin, and violoncello), whose concerts at Wigmore Hall and elsewhere were for many years a regular feature of the London season.” („Mme. Amina Goodwin, die kürzlich in East Molesey verstorben ist, war in viktorianischer Zeit eine viel beachtete Pianistin und spielte bereits im Alter von 12 Jahren in den Covent Garden promenade concerts. Später widmete sie ihre Energie dem London Trio (Klavier, Violine und Violoncello), dessen Konzerte in der Wigmore Hall und an anderen Orten für viele Jahre eine regelmäßig wiederkehrende Besonderheit der Londoner Konzertsaison waren.“ „The Times“ London vom 28. März 1942, S. 6).

Amina Goodwin war mit William Ingram-Adams verheiratet, der am 4. August 1910 verstarb.
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Würdigung

Trotz ihrer herausragenden Ausbildung und ihren künstlerischen Erfolgen, hat Amina Goodwin sich als Pianistin auf den Londoner Raum konzentriert. Größere Konzertreisen und spektakuläre Auftritte fehlen in ihrer Biografie völlig. Fast scheint es symptomatisch für ihr künstlerisches Selbstverständnis, dass über ihr Leben ebenso wenig bekannt ist, wie über ihre Schülerinnen und Schüler sowie über ihre Kompositionen.
Dabei blieben ihre musikalischen Fähigkeiten über viele Jahre in den Musikkritiken der London Times unangezweifelt und das London Trio war nahezu 30 Jahre lang ein fester Bestandteil der Londoner Konzertsaisons. Die Hoffnungen, dass sich das London Trio auch aktuellen und unbekannten Werken zuwenden wird, die ein Kritiker bei Gründung des Trios zum Ausdruck gebracht hatte, wurden erfüllt. Im Eröffnungskonzert der vierten Saison, am 28. Februar 1902, schrieb ein Kritiker über das Ensemble: “The London Trio began its fourth season most auspiciously on Wednesday night, by giving […] a thoroughly successful concert at the galleries of the Royal Society of British Artists. Mme. Amina Goodwin, Signor Simonetti, and Mr. Whitehouse are far from being content to walk in the beaten track, and their concerts are generally productive of something of interest. This time Smetana’s fine, though rather neglected, piano-forte trio in G minor was given a place in the programme. […] The work, indeed, shows all the signs of inspiration; and the London Trio is to be thanked for bringing it forward and congratulated upon the excellent performance.” („Das London Trio begann äußerst vielversprechend seine vierte Saison mit einem durch und durch erfolgreichen Konzert in den galleries of the Royal Society of British Artists am Mittwoch Abend. Mme. Amina Goodwin, Signor Simonetti und Mr. Whitehouse sind weit davon entfernt, sich mit ausgetretenen Pfaden zufrieden zu geben und ihre Konzerte bieten immer Interessantes. Diesmal wurde Smetanas schönem, wenngleich meist unbeachteten Klaviertrio g-Moll ein Platz im Programm eingeräumt. Dabei zeigt das Werk alle Merkmale von Inspiration. Man muss dem London Trio dafür danken, dass es dieses Werk herausgebracht hat und ihm zugleich zu der hervorragenden Interpretation gratulieren.“; „The Times“ London vom 28. Februar 1902, S. 11.)

Eine angemessene Würdigung der Pianistin Amina Goodwin ist erst nach weitergehenden Forschungen möglich.
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Rezeption

Eine Rezeption der künstlerischen und pädagogischen Tätigkeiten von Amina Goodwin findet bislang nicht statt. (Zur zeitgenössischen Rezeption vgl. den Abschnitt „Würdigung“.)
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Werkverzeichnis

Kompositionen

Amina Beatrice Goodwin. Toccata [pianoforte]. Perles: Perles Musicales, etc. No. 36, [1890].

Amina Beatrice Goodwin. Toccata [pianoforte]. London: Augner & Co, [1894].

Amina Beatrice Goodwin. The U.S.A. Anthem [Song]. Words by W. Ingram-Adams. London: Augner & Co, 1894.

Amina Beatrice Goodwin. The U.S.A. Anthem [Song and Chorus]. London & New York: Novello, Ewer & Co, 1895.

Amina Goodwin. Intermezzo in cis-Moll (aufgeführt bei einem Konzert im März 1891; vgl. „The Times“ London vom 25. März 1901, S. 11).


Schulwerke

Amina Beatrice Goodwin. Practical hints on the technique & touch of pianoforte playing. London: Augner & Co, 1892.
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Repertoire

Eine Repertoireliste lässt sich aufgrund fehlender Informationen zur Zeit nicht erstellen. Nachgewiesen sind bislang die Aufführungen folgender Werke:


Klavierwerke

Dussek, Jan Ladislav. Klavierkonzert Es-Dur von Dussek (keine Präzisierung möglich).

Händel, Georg Friedrich. Passecaille g-Moll (keine Präzisierung möglich).

Liszt, Franz. Consolation (keine Präzisierung möglich).

Mendelssohn Bartholdy, Felix. Klavierkonzert d-Moll op. 40.

Saint Saëns, Camille. Menuet et valse op. 56.


Kammermusik

Arensky, Anton. Klaviertrio f-Moll op. 73.
Beethoven, Ludwig van. Klaviertrio c-Moll op. 1.
Beethoven, Ludwig van. Klaviertrio B-Dur op. 97.
Brahms, Johannes. Klaviertrio C-Dur op. 87.
Brahms, Johannes. Klaviertrio c-Moll op. 101.
Bargiel, Woldemar. Klaviertrio F-Dur op. 6.
Bruch, Max. Klaviertrio a-Moll (englische Erstaufführung).
Chevillard, Camillo: Klaviertrio F-Dur.
Friskin, James. „Phantasie-Trio“.
Mendelssohn Bartholdy, Felix. Klaviertrio c-Moll op. 66.
Rabl, Walter. Fantasiestücke für Klaviertrio op. 2.
Smetana, Bedřich. Klaviertrio g-Moll op. 15.
Tschaikowsky, Petr I. Klaviertrio a-Moll op. 50.
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Quellen

Sekundärliteratur

Ajax [Pseudonym]. Amina Goodwin: a biographical sketch. London: W. Straker, [1897].

Artikel „Goodwin, Amina“. In: H. S. Wyndham (Ed.): Who’s who in music. 1913 [zugänglich über das world biographical information system].

Artikel „Goodwin, Amina Beatrice“, In: J. Warriner (Ed.): National portrait gallery of British musicians. 1896 [zugänglich über das world biographical information system].

Artikel „Goodwin, Amina Beatrice“, In: A. E. Hull (Ed.): A dictionary of modern music and musicians. 1924 [zugänglich über das world biographical information system].

Artikel „Goodwin (Amina Beatrice). In: O. Ebel (Ed.): Women composers. 3rd edition. 1913 [zugänglich über das world biographical information system].

Artikel „Goodwin, Amina Beatrice“. In: J. D. Brown / S. S. Stratton: British musical biography. 1897 [zugänglich über das world biographical information system].

De Vries, Claudia. Die Pianistin Clara Wieck-Schumann. Interpretation im Spannungsfeld von Tradition und Individualität (= Schumann Forschungen Bd. 5). Mainz, London etc.: Schott, 1996.


Konzertkritiken und Zeitungsartikel

The Times London vom 14. April 1884, S. 5.
The Times London vom 3. Juli 1885, S. 4.
The Times London vom 10. Juli 1885, S. 10.
The Times London vom 1. April 1892, S. 15.
The Times London vom 30. August 1892, S. 7.
The Times London vom 5. Juni 1896, S. 12.
The Times London vom 22. Oktober 1896, S. 8.
The Times London vom 22. Juli 1897, S. 14.
The Times London vom 1. Mai 1899, S. 15.
The Times London vom 9. Juni 1900, S. 9.
The Times London vom 23. Juni 1900, S. 8.
The Times London vom 25. März 1901, S. 11.
The Times London vom 28. Februar 1902, S. 11.
The Times London vom 27. Februar 1905, S. 10.
The Times London vom 18. März 1905, S. 14.
The Times London vom 13. Januar 1908, S. 12.
The Times London vom 25. November 1908, S. 14.
The Times London vom 27. März 1909, S. 15.
The Times London vom 10. Juni 1910, S. 12.
The Times London vom 13. August 1910, S. 1.
The Times London vom 1. Februar 1919, S. 5.
The Times London vom 3. Mai 1920, S. 14.
The Times London vom 28. November 1924, S. 12.
The Times London vom 9. Mai 1925, S. 12.
The Times London vom 14. Mai 1927, S. 10.
The Times London vom 28. März 1942, S. 6.
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Forschung

Forschungsinformationen über Amina Goodwin sind kaum zu erstellen. Ihre gedruckten Werke sind in der British Library zugänglich, über weitere handschriftlich überlieferte Kompositionen ist nichts bekannt. Hinweise auf einen Nachlass von Amina Goodwin gibt es bislang ebenfalls nicht. Die wenigen Angaben zu Amina Goodwin in der Publikation von Claudia de Vries (1996) sind fehlerhaft.
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Forschungsbedarf

Der Forschungsbedarf zu Amina Goodwin umfasst sowohl ihre Biografie als auch alle ihre Tätigkeitsbereiche als Interpretin, Klavierpädagogin und Komponistin.
Autor/innen:
Silke Wenzel, Die Grundseite wurde im September 2007 verfasst.

Bearbeitungsstand:
Redaktion: Nicole K. Strohmann
Zuerst eingegeben am 28.09.2007