Cécile Chaminade

Cécile Louise Stéphanie Chaminade

* 8. August 1857 in Paris, Frankreich.
† 13. April 1944 in Monte Carlo, Monaco.



„C’est extraordinaire! Ce n’est point une jeune fille qui compose, c’est un compositeur!“
(„Es ist unglaublich! Es ist kein junges Mädchen, das komponiert, es ist ein Komponist!“)

Ambroise Thomas über Cécile Chaminade in den frühen 1880er Jahren. Zit. n. Marica J. Citron. Cécile Chaminade: A Bio-Bibliography. Connecticut: Greenwood Press, 1988. S. 24.
Schriftprobe
Mediennachweis

Bild:
Archiv Frau und Musik, Frankfurt.

Schriftprobe:
Mit freundlicher Genehmigung von Carlton Hughes, Kurator der Morrison Foundation for Musical Research.

Tätigkeitsfelder
Komponistin, Pianistin, Arrangeurin, Essayistin

Orte und Länder
Cécile Chaminade wirkte schwerpunktmäßig in Frankreich (Paris und angrenzende Provinzen, le Vésinet – ehemaliger Landsitz der Familie Chaminade – u.a.). Sie unternahm Konzertreisen nach Deutschland (Berlin), Österreich (Wien), Griechenland (Athen), in die Türkei, nach Holland und in die Westschweiz. Mit besonderer Vorliebe gastierte sie in England (London), Kanada und den USA (New York), wo sie großen Ruhm erlangte.

Profil
Die aus bürgerlichen Verhältnissen stammende französische Komponistin und Interpretin war sehr produktiv und schrieb ca. 400 Werke, die noch zu Lebzeiten veröffentlicht wurden. Obwohl sie Orchesterwerke, beispielsweise das erfolgreiche „Concertstück“ op. 40 für Flöte und Orchester, komponierte, sind ihre Klavier- und Vokalstücke – die meisten sind Charakterstücke, davon mehr als 125 „Mélodies“ – am populärsten geworden. Ihre Musik ist melodisch-gefällig mit klarer Struktur und milden chromatischen Harmonien von typisch französischer Couleur. Mit ihren Werken machte sie, verstärkt um 1900, Konzert-Tourneen in Europa, England und in den USA, wo sie ein besonders großes Publikum hatte.
Chaminades Kompositionen wurden zwar trotz ihrer Professionalität oft als rückwärtsgewandt und zu traditionell bezeichnet, doch sie war eine fortschrittliche und entschlossene Frau, die ihre Karriere verfolgte und sich ihr Einkommen als Komponistin sicherte. Mit der wachsenden Abwertung französisch-romantischer Musik im 20. Jahrhundert schwand nach ihrem Tod auch das allgemeine Interesse an ihren Werken.

Biografie

Am 8. August 1857 in Paris als drittes von vier Kindern einer wohlhabenden bürgerliche Familie geboren, zeigte Cécile Chaminade bereits früh musikalische Begabung. Förderung erhielt sie durch ihre Mutter Marie-Stéphanie, Sängerin und Pianistin, die ihr den ersten Klavierunterricht erteilte. Bereits im Alter von acht Jahren komponierte Cécile Chaminade ihre ersten Stücke. Ihr großes Talent war nicht zu übersehen. Bei einer der gelegentlich stattfindenden Soireen auf dem Landsitz der Chaminades im Pariser Vorort Vésignet, bei dem auch George Bizet, Nachbar und Freund der Familie, anwesend war, entdeckte dieser 1869 erstmals seinen „petit Mozart“ (zit. n. Labhart, 1994, S. 7ff), wie er sie liebevoll nannte, und sagte ihr eine große musikalische Laufbahn voraus.
Trotzdem verwehrte ihr Vater Hippolyte, der selbst passioniert Geige spielte, ein Studium am Pariser Konservatorium. Aufgrund strenger Vorgaben waren Mädchen zur Zeit Chaminades nicht zum Studium am Conservatoire zugelassen.
Auf Bitten der Mutter erlaubte der Vater Cécile jedoch, dass sie Privatunterricht bei renommierten Lehrern des Konservatoriums nahm: Félix Le Couppey (Klavier), Augustin Savard und Antoine Marmontel (Kontrapunkt und Harmonielehre); auch der bekannte französische Komponist Benjamin Godard gab ihr Stunden. Auf dieser Grundlage versuchte Cécile Chaminade ihre Fähigkeiten weiterzuentwickeln.

1877 debütierte sie in der Salle Pleyel in Paris erfolgreich als Pianistin und ungefähr zur selben Zeit veröffentlichte sie die „Etude“ op. 1, damit positionierte sie sich zugleich als Pianistin und als Komponistin. Bereits acht Jahre zuvor waren zwei ihrer Kompositionen in Druck gegangen: die „Deux Mazurkas“ für Klavier. Anfang der 1880er Jahre begann Cécile Chaminade dann verstärkt zu komponieren. Es folgte das erste veröffentlichte Kammermusikwerk, das Klaviertrio op. 11, und das Capriccio für Violine und Klavier op. 18. Ein Jahr später komponierte sie ihr erstes symphonisches Werk, die viersätzige „Suite d’Orchestre“ op. 20, die am 4. April 1881 auf dem Programm der Société Nationale de Musique stand und mit unterschiedlichen Kritiken bedacht und/oder bewertet wurde. Die Orchestration wurde im Allgemeinen gelobt, obwohl „Le Ménestrel“ den wiederholten Gebrauch von Becken im Choral stark kritisierte. In „L’Art Musical“ wurde Chaminades Werk im Rahmen einer negativen Beurteilung des gesamten Programms nur kurz erwähnt. Das „Petit Journal“ sagte der jungen Musikerin jedoch eine große Zukunft voraus (Citron, S. 5)

1882 wurde ihre einaktige komische Oper „La Sévillane“ in der Wohnung ihrer Eltern in Paris in halböffentlichem Rahmen uraufgeführt. Cécile Chaminade begleitete die Aufführung, die aus einer Ouvertüre und zehn Gesangsstücken bestand, selbst am Klavier. (Citron, S. 37). Zu Chaminades Lebzeiten wurde die Oper allerdings nicht mehr aufgeführt.

Cécile Chaminade verfolgte ihre Karriere als Komponistin und Pianistin, indem sie ihre Werke im In- und Ausland selbst aufführte. Ihr Name war regelmäßig auf Konzertprogrammen auf dem europäischen Festland, in Großbritannien und den USA zu lesen. 1892 trat sie zum ersten Mal in London auf, wo sie auch kurz vor dem Ersten Weltkrieg für die „Aeolian Company“ einige Klavierrollen aufnahm. Queen Victoria zählte zu ihren Bewunderern und lud sie auf Schloss Windsor ein. In ihrer Heimat Frankreich, insbesondere in Paris, schwand ihre Beliebtheit zunehmend.

Die Zeit ab 1886 war außerdem durch zwei Ereignisse geprägt: die Verlobung und spätere Heirat ihrer Schwester Henriette mit Moritz Moszkowski, einem Musikerkollegen aus ihrem Künstlerkreis, und den Tod des geliebten Vaters1887. Um den Lebensunterhalt zu sichern, lenkte sie ihre künstlerischen Aktivitäten sichtbar um: weg von großen, hin zu kleinen Formen, überwiegend für Klavier und Gesang. Mit Ausnahme des bis heute zur flötistischen Standard-Literatur zählenden „Concertino für Flöte und Orchester“ op. 107 (1902), ein Auftragswerk bzw. Wettbewerbsstück des Pariser Konservatoriums, schrieb sie fast ausschließlich Klavierstücke und „Mélodies“, die vergleichsweise leicht zu publizieren und zu verkaufen waren. Eines ihrer bekanntesten Lieder, „L’Anneau d’argent“ (1891) auf einen Text von Rosamond Gérard erreichte eine Auflagenhöhe von rund 200 000 Exemplaren.

Die meisten ihrer Klavierkompositionen sind Charakterstücke, die weniger für den Konzertsaal, vielmehr für den häuslichen Gebrauch und den Unterricht konzipiert waren. Viele Titel der Klavierstücke, wie auch der Lieder, folgen dem Zeitgeist und zeigen eine Begeisterung für das Exotische, z.B. „Berceuse arabe“, „Chanson espagnole“, „Danse créole“, „Chanson groënlandaise“. Spanische Einflüsse, wie man sie in der Musik von Bizet („Carmen“, 1875) über Chabrier („España“, 1883) bis hin zu Debussy („„Soirée dans Grenade“ aus „Estampes“, 1903) entdeckt, findet man auch in den Stücken Chaminades. Bei ihren „Mélodies“ stellt sie den Text ins Zentrum der Interpretation und besteht darauf, dass er in der Originalsprache gesungen werden muss. Für den Unterrichtsgebrauch erstellte sie eine nach Schwierigkeitsgraden sortierte Liste ihrer bekanntesten Stücke („How to Sing and Play my Compositions“. In: The Ladies’ Home Journal, 1905).

Was Ehe und Familie betraf, hatte Cécile Chaminade durchaus progressive Anschauungen: „Es ist schwierig, das häusliche Leben mit dem künstlerischen zu vereinbaren”, stellte die 43-Jährige einmal fest. Lange Zeit hatte die Komponistin allein gelebt und erklärt: „Meine Liebe gehört der Musik, ich bin ihre Priesterin, ihre Vestalin“. 1901 heiratete sie schließlich den zwanzig Jahre älteren Musikverleger Louis-Mathieu Carbonel. Sie behielt indes ihren Namen und legte in einer Art Ehevertrag fest, dass sie auch weiterhin die alleinigen Rechte an ihrem Besitz und Einkommen behielt. „Wenn eine begabte Frau einen Mann heiratet, der die Künstlerin in ihr achtet, kann eine solche Ehe beiden Glück bringen“. Die Ehe endete wenige Jahre später unerwartet mit dem Tod Carbonels.

Nach zahlreichen Konzert-Tourneen, auf denen Cécile Chaminade wie ein Star gefeiert worden war, starb 1912 mit über 80 Jahren ihre Mutter, die sie ihr Leben lang auf ihren Reisen begleitet hatte. Nach und nach nahmen ihre kreativen Aktivitäten ab. Während des Ersten Weltkriegs kümmerte sie sich als Leiterin eines Genesungsheims in der Nähe von Les Sablettes an der Côte d‘Azur fast ausschließlich um kranke Soldaten. Diese anstrengende physische Arbeit und eine extreme vegetarische Diät blieben nicht ohne Folgen. In den 1920er Jahren wurde ihr Gesundheitszustand zunehmend schlechter. Ständige Schmerzen und Unbeweglichkeit waren von nun an ihre ständigen Begleiter. 1936 zog Cécile Chaminade nach Monte Carlo, um ihren Lebensabend dort zu verbringen. Zwei Jahre später musste ihr linker Fuß aufgrund von Entkalkung amputiert werden. Während der folgenden Jahre fühlte sie sich oft einsam, in einem Brief an ihren amerikanischen Freund Irving Schwerké vom 23. April 1942 spricht sie die Hoffnung aus, „nicht vergessen zu werden, in den Herzen und Erinnerungen derer weiterzuleben, die einen verstehen“ – das sei der größte Trost für einen Künstler –, und sie dankte allen, die sich an sie erinnern mögen (zit. n. Citron, 1988).

Am 3. April 1944, gegen Ende des Zweiten Weltkrieges, starb Cécile Louise Stéphanie Chaminade in Monte Carlo.
nach oben

Würdigung

In den letzten Jahrzehnten wurden Céclie Chaminade und ihrer Musik (erfreulicherweise) wieder vermehrt Aufmerksamkeit gezollt, es setzte eine regelrechte „Chaminade-Renaissance“ ein.
Zu Lebzeiten war die Künstlerin sehr populär in Europa und den USA. Vielerorts vereinigten sich zahlreiche Fans in „Chaminade-Clubs“ in den USA. Besonders das weibliche Publikum, darunter engagierte Amateur-Pianistinnen oder -Sängerinnen, schätzte den romantisierenden Stil ihrer Melodien und bewunderte die Interpretin ihrer eigenen Werke, von denen viele seit ihrer Erstauflage immer wieder neu aufgelegt werden. Damit ist Cécile Chaminade eine der am häufigsten verlegten Komponistinnen überhaupt. Sie war außerordentlich erfolgreich und wurde 1913 als erste Komponistin Frankreichs in die Légion d‘Honneur aufgenommen.
Nach ihrem Tod 1944 umfasste Chaminades Oeuvre rund 400 Kompositionen, die fast alle im Druck erschienen sind.
nach oben

Rezeption

Von der Kritik abwertend als „Salonmusik“ bewertet, blieben Chaminades Kompositionen stets dem Stil der Jahrhundertwende verpflichtet. Viele der Stücke waren ausschließlich für den Druck und den anschließenden Verkauf bestimmt. Vielleicht mag die Zweckgebundenheit ein Grund dafür sein, dass die Werke nur kurzzeitig populär waren und auch in der langfristigen Rezeption weniger Anerkennung erfuhren, während sie vom zeitgenössischen Publikum gefeiert wurden.

Orchestrale Werke aus den 1880er Jahren, wie „Callirhoë”, Suite d’Orchestre, op. 37, oder „Les Amazones“ op. 26, waren gänzlich in Vergessenheit geraten. Die Fachwelt bezeichnete ihren Stil als rückwärtsgewandt und zu wenig progressiv. Von den musikalischen Machtzentren, wie z. B. der Grand Opéra, schloss man sie aus. Dies hatte bereits mit dem Verbot ihres Vaters begonnen, am Konservatorium studieren zu dürfen. Sie erhielt zwar Privatstunden, die Interaktion, der Kontakt für die Zukunft mit gleichgesinnten StudentInnen und MusikerInnen blieb jedoch aus.

Cécile Chaminade fungierte für viele Frauen und Musikerinnen als Vorbild. Ein früher Pressekommentar, der in der französischen Schweiz zum Thema Komponistinnen erschien, ist kennzeichnend für die Stellung der Komponistin, die ihre Werke meist unter dem geschlechtsneutralen, vom Verlag zugewiesenen, Kürzel „C.“ Chaminade veröffentlichte: „Chaminade tout court était depuis longtemps la coqueluche des salons. Sans savoir peut-être que ce n’était point un homme, les femmes de Genève avaient une prédilection marquée pour les pièces de piano répandues sous ce nom. Depuis qu’elles savent que ,Chaminade’ est Mlle Cécile Chaminade, leur amour a pu s’accroître d’un sentiment d’orgueil qu’elles ont éprouvé sans doute en voyant le succès musical d’une des seules femmes qui depuis Sapho, de redoutable mémoire, ait dignement tenu la lyre, d’une des seules compositrices qui aient encore été, la bizarrerie du mot dit la rareté de la chose.” („Chaminade war, kurz gesagt, seit langer Zeit der Schwarm der gehobenen Kreise. Ohne vielleicht zu wissen, dass es sich dabei keineswegs um einen Mann handelte, hatten die Genfer Frauen eine unverkennbare Vorliebe für die unter diesem Namen allgemein bekannten Klavierstücke. Seitdem sie wissen, dass ,Chaminade‘ Mademoiselle Cécile Chaminade ist, konnte sich ihre Zuneigung aus dem Gefühl des Stolzes heraus vergrößern, welches sie zweifellos angesichts des musikalischen Erfolges einer der wenigen Frauen empfanden, die seit Sapho mit bewundernswertem Gedächtnis würdevoll die Leier gehalten hat, von einer der wenigen Komponistinnen, die noch lebten – die Seltsamkeit des Wortes drückt die Seltenheit der Sache aus“.)

Und dabei war sich die Komponistin, die stets mit der Kritik von Seiten der männlichen Rezensentenschaft und den Vergleichen mit männlichen Komponisten ausgesetzt war, der Problematik bewusst, schöpfte aber trotz allem Hoffnung für die Zukunft: „Es gibt kein Geschlecht in der Kunst. Genialität ist eine selbständige Eigenschaft. Die Frau der Zukunft, mit ihrem Weitblick und ihren größeren Möglichkeiten, wird weit kommen, denke ich, was kreative Arbeit in jeglicher Hinsicht betrifft …“ („The Washington Post“, zit. nach M. Citron, S. 24.)

Chaminades Stücke sind in den letzten Jahren wieder vermehrt auf Konzertprogrammen zu entdecken. Viele KünstlerInnen aus dem In- und Ausland, haupstächlich PianistInnen und SängerInnen nehmen sich ihrer Musik an, wie z.B. die StudentInnen des Studio 303, eine Fakultät der Arizona State University. Die InterpretInnen des Studio 303 widmeten zwei Ihrer umfangreichen Konzerte Cécile Chaminde. Ebenso ist die Anzahl der Tonaufnahmen (CDs) seit den 1990er Jahren deutlich gestiegen.
Dies könnte unter anderem damit zusammenhängen, dass das noch im 19. Jahrhundert als Kitsch bezeichnete Genre der Salonmusik im Allgemeinen historisch aufgewertet wurde. Zahlreiche Ensembles und einzelne Künstler lassen diese Musik, in deren Tradition auch Chaminades Stücke verwurzelt sind, wieder aufleben. Namhafte Künstler wie der Pianist Eric Parkin, die Mezzosopranistin Anne Sophie von Otter oder der Flötist James Galway haben hervorragende Einspielungen der Werke Chaminades vorgelegt (siehe auch Diskografie).
nach oben

Werkverzeichnis

Dem Werkverzeichnis liegen verschiedene, nicht immer übereinstimmende Quellen zugrunde. Berücksichtigt wurden veröffentlichte wie auch unveröffentlichte, in der Sammlung der Familie Chaminade befindliche Werke. Das jeweils angegebene Datum bezieht sich in der Regel auf den Erstdruck.
Eine umfassende und ausführlich beschriebene Werkübersicht, nach Opuszahlen geordnet, ist zu finden in: Marcia Citron. Cécile Chaminade: A Bio-Bibliography. Connecticut: Greenwood Press, 1988. S. 33-92.


1. Instrumentalmusik

1.1. Klaviermusik

1.1.2. Werke für Klavier solo


„Agitato“, op. 108, Paris: Enoch, 1902.

„Air à Danser”, op. 164, Paris: Enoch, 1923.

„Air de Ballet“, op. 30, Paris: Enoch, 1884.

„Appassionato, Grande Etude de Concert”, op. 35, Paris: Enoch, 1886.

„Arabesque“, g-Moll, op. 61 (Transkription 4-händig, Ch. Steiger, 1897), New York: G. Schirmer, 1892; Paris: Enoch, 1897.

„Au Pays Dévasté“, op. 155, Paris: Enoch, 1919.

„Arlequine“, op. 53, Ricordi, ca. 1890.

„Aubade“, op. 140 nach op. 126/2, Paris: Enoch, 1911.

„Automne, Grande Etude de Concert“, op. 35, Nr. 2 (Transkription für 4 Hände, 1924), New York: G. Schirmer, 1893.

„Ballade (Impromptu)“, op. 86, Paris: Enoch, 1896.

„Barcarolle“, op. 7, F-Dur, New York: G. Schirmer, 1893.

„La Barque d’Amour”, op. 135, Paris: Enoch, 1910.

„Berceuse”, op. 6, Paris: Enoch, 1913.

„Berceuse Arabe”, op. 166, Paris: Enoch, 1924/25.

„Berceuse du Petit Soldat Blessé”, op. 156, Paris: Enoch, 1919.

„Les Bohémiens, Scène de Ballet pour Piano”, op. 147, Paris: Enoch, 1913.

„Capricietto”, op. 136, Paris: Enoch, 1913.

„Capriccio Appassionato”, op. 52, Ricordi: 1890?

„Capriccio”, op. 18 (Transkription für Klavier von C. Chaminade), Paris: Enoch, 1898.

„Caprice Humoristique”, op. 113, Paris: Enoch, 1904.

„Caprice Impromptu”, op. 153, Paris: Enoch, 1914.

„Caprice pour Piano”, op. 113, Paris: Enoch, 1910.

„La Capricieuse”, unveröffentlichtes Werk im Besitz der Familie Chaminade.

„Chaconne”, op. 8, Des-Dur, New York: G. Schirmer, 1893.

„La Chaise à Porteurs”, op. 8 (Transkription für Klavier und Violoncello von C. Chaminade, 1896), Paris: Enoch, 1896.

„Chanson Bretonne, Romance sans Paroles“, op. 76, Nr. 5. Paris: Enoch et Cie., 1894 (Klavier 4-händig, C. Chaminade, 1923). (Violine und Klavier, C. Chaminade, 1924 (orcherstriert von Rudd, Orchester, Klavierdirektion, 1930).

„Chanson d’Orient”, op. 157, Paris: Enoch, 1919.

„Chanson Espagnole“, op. 150 (Transkription). Paris: Enoch, 1895.

„Chanson Espagnole”, op. 150 (Transkription für Klavier und Violine von P. Lederer, 1903), Paris: Enoch, 1913.

„Chanson Napolitaine“, op. 82, Paris: Enoch, 1896.

„Chanson Nègre”, op. 161, Enoch: 1921.

„Cinquième Gavotte“, op. 162, Paris: Enoch, 1921.

„Colombine, Scherzo for Piano”, op. 161(Piano 4-händig von C. Chaminade, 1907), Paris: Hachette, 1908.

„Comme Autrefois - Le Bon Vieux Temps”, unveröffentlichtes Werk in der Sammlung der Familie Chaminade.

„Compositions Célèbres“: vereinfachte Version für junge Schüler von M. Weyler.
„Pierette“, op. 41. Paris: Enoch et Costallat, 1889.
„Pas des Amphores”, op. 37. Paris: Enoch, 1888.
„Pas des Echarpes”, op. 37, Nr. 2. Paris: Enoch, 1888.
„Callirhoë“
„Danse Pastorale“
„Mazurka Suédoise” (Transkription für Klavier, 4-händig)
„Echarpes“
„Callirhoë“ (Variation), 1893.

„Concertino“, op. 107 (Flöte und Klavier mit Klavier oder Orchesterbegleitung, 1902), Paris: Enoch, 1902.

„Concertstück“, op. 40 (Arrangement für 2 Klaviere von C. Chaminade), Paris: Enoch, 1888.

„Contes Bleus“, op. 122, Nr. 1-3, Paris, Enoch, 1906.

„Contes Bleus“, op. 122, Nr. 2 (Transkription für Klavier 4-händig von C. Chaminade), Paris, Enoch, 1923.

„Cortège“, op. 143, Paris: Enoch et Cie. 1911.

„Courante“, op. 95, Nr. 3 (auch für Orchester mit Klavierdirektion, 1923), Paris: Enoch et Cie., 1899.

„Danse l’Arène“, op. 168, Paris: Enoch et Cie., 1928.

„Danse Ancienne”, op. 75, Paris: Enoch et Costallat, 1893.

„Danse Créole (Deuxième Havanaise)”, op. 94, Paris: Enoch, 1898.

„Danse Créole”, op. 94 (orchestriert von Victor Charmettes für Orchester mit Klavierdirektion). Paris: Enoch, 1926.

„Danse Créole”, op. 94 (Transkription von C. Chaminade für Klavier 4-händig, 1925).

„Danse Hindou (Pièce Romantique)”, op. 55, Nr. 5 (Bearbeitung für Klavier, 2-händig von C. Chaminade), Paris: Enoch, 1923.

„Danse Pastorale, Air der Ballet“, op. 37, Nr. 5, Paris: Enoch, 1888.

„Danse Païenne“, op. 55, ca. 1862, Paris: Enoch, 1919.

„Danse Païenne“, op. 158, Paris: Enoch, 1862.

„Danses Anciennes“, op. 95, Paris: Enoch, 1899

„Passe-Pied”, op. 95, Nr. 1, Paris: Enoch, 1923.

„Pavane”, op. 95, Nr. 2 (für Orchester mit Klavierdirektion), Paris: Enoch et Cie., 1923.

„Courante”, op. 95, Nr. 3 (auch für Orchester mit Klavierdirektion), Paris: Enoch et Cie., 1899.

„Deux Mazurkas“, 1869
Nr. 1, Paris: M. Colombier, 1869
Nr. 2, Paris: Lorets fils et H. Freytag, 1896.

„Deux Morceaux“, op. 27, Breslau: Jules Hainauer, o.J.
Nr. 1. „Duetto“
Nr. 2. „Zingara“

„Deux Morceaux“, op. 25, Berlin & Leipzig: Adolphe Fürstner, ca. 1885.

„Deuxième Arabesque“, op. 92, Paris: Enoch, 1898.

„Débutante. Waltz“ („Valse Tendre“), op. 119, Paris: Enoch, 1906.

„Divertissement“, op. 105, Paris: Enoch, 1901.

„Ecossaise”, op. 151, Paris: Enoch, 1914.

„Eglogue, Romance sans Paroles”, op. 76, Paris: Enoch, 1893.

„Eglogue” op. 76, Nr. 4 (Transkription für Klavier 4-händig von C. Chaminade), Paris: Enoch, 1923.

„Elévation”, op. 76, Nr. 2, Paris: Enoch, 1894.

„Elévation”, op. 76, (Transkription für Klavier 4-händig von C. Chaminade), Paris: Enoch, 1923.

„Elévation”, op. 76, (Arrangement für Orchester und Klavierdirektion von V. Charmettes), Paris: Enoch, 1923.

„L’Eté. Mélodie“, op. 76 (Transkription für Orchester von H. Mouton), Paris: Ménestrel, 1920.

„Etude“, op. 76, A-Dur, Paris: J. Maho, 1876.

„2me Etude (Presto)”, op. 2, Paris: Hamelle, 1912.

„Etude for Piano”, op. 66, D-Dur, New York: G. Schirmer, 1893.

„Etude Humoristique”, op. 138, Paris: Enoch, 1910.

„Etude Mélodique”, op. 118, Paris: Enoch, 1906.

„Etude Pathétique”, op. 124, Paris: Enoch, 1906.

„Etude Romantique”, op. 132, Paris: Enoch, 1909.

„Etude Scolastique”, op. 139, B-Dur, Paris: Enoch, 1910.

„Etude Symphonique”, op. 28, B-Dur, ca. 1890, Paris: Enoch et Cie., 1895.

„Etude Symphonique”, op. 28, Paris: J. Hamelle, 1898.

„Expansion”, op. 106, Paris: Enoch, 1901.

„Feuilles d’Automne”, op. 146, Paris: Enoch, 1912.

„Feuilles d’Album”, op. 98, Paris: Enoch, 1900.
1.„Promenade”
2.„Scherzo“
3.„Elégie”
4.„Valse Arabesque”
5.„Chanson Russe”
6.„Rondo Allègre”

„La Fiancée du Soldat“ (Version für Klavier), Paris: Enoch, 1912.

„Gavotte“, op. 9 (Transkription für Violine und Violoncello von Léon Roques, 1896), Paris: Durand et Fils, 1896.

„Gavotte“, op. 121, Nr. 2 (Transkription für Klavier 4-händig, 1923). Paris: Enoch et Cie., 1906.

„Gigue“ op. 43, Paris: Enoch, 1889.

„Gigue“, D-Dur, op. 66, New York: G. Schirmer, 1893.

„Le Gladiateur”, unveröffentlichtes Werk im Besitz der Familie Chaminade.

„Guitare, Caprice pour Piano”, op. 32 (Transkription für Klavier von Ch. Steiger, 1897), Paris: Enoch, 1885.

„Havanaise“, op. 57 (Transkription für Mandoline und Klavier von J. Pietrapetosa, 1907), Paris: Enoch et Costallat, 1891 (Version für Mandoline, 1907).

„Idylle, Romance sans Paroles”, op. 76, Nr. 3 (Transkription für Klavier 4-händig, 1923), Paris: Enoch et Cie.,1893.

„Idylle Arabe, Pièce Romantique“, op. 55, Nr. 3 (Klavier 4-händig, gekürzte Version für Klavier solo von C. Chaminade, 1923)

„Interlude“, op. 152 (Transkription für Klavier 4-händig, 1925), Paris: Enoch, 1914.

„Intermède“, op. 36, Paris: Enoch, 1894.

„Légende“, op. 90, Paris: Enoch, 1898.

„Légende Du Vieux Manoir“, unveröffentlichtes Werk im Besitz der Familie Chaminade.

„Libellules“, op. 24, Paris: Enoch, 1881.

„La Lisonjera“, op. 50, New York: G. Schirmer, 1893.

„La Livry, Air de Ballet“, op. 51, New York: G. Schirmer, 1893.

„Lolita, Caprice Espagnol“, op. 54 (Transkription für Klavier 4-händig, 1897), Paris: Enoch, 1890.

„Marche Américaine“, op. 131 (Transkription für „harmonie ou fanfare“ von G. Allier, o.D.), Paris: Enoch, 1909.

„Marche Hongroise”, op. 131 für 2 Klaviere (Transkription für Klavier solo von C. Chaminade)

„Marche Impromptu“, op. 131 ( Transkription von Klavier 4-händig, 1907, zu Klavier 2-händig v. Albert Lanory, 1908), Paris: Hachette, 1907.

„Marine“, op. 38, Paris: Enoch, 1887.

„Le Matin“, op. 79, Nr. 1 (Orig. f. Orchester; Transkription für Violine und Klavier). Paris: Enoch, 1925, (Transkription für Orchester mit Klavierdirektion), Paris: Enoch, 1924, (Transkription für Klavier 4-händig), Paris: Enoch, 1923.

„Mazurka Suédoise”, op. 58, Paris: Enoch, 1891.

„Méditation, Romance sans Paroles”, op. 76 (Transkription für Klavier 4-händig, 1923), Paris: Enoch, 1893.

„Menuet”, op. 5, gis-Moll, New York: G. Schirmer, 1893.

„Menuet Galant”, op. 129, Paris, Enoch, 1909.

„Minuetto”, op. 23 (Transkription für Klavier 4-händig, 1897), Paris: Enoch et Costallat, 1883.

„Moment Musical“, op. 103 (Transkription für Klavier 4-händig, 1923), Paris: Enoch, 1900.

„La Moreña. Caprice Espagnole“, op. 67 (Transkription für Klavier 4-händig, Ch. Steiger, 1897); (Transkription für Orchester von E. Tavan, 1903), Paris: Enoch, 1892.

„Les Noces d’Or, Fantaisie pour Piano“, op. 67, Paris: Hachette, 1907.

„Nocturne”, op. 165, Paris: Enoch et Cie., 1925.

„Novelette”, op. 110, Paris: Enoch, 1903.

„L’Ondine”, op. 101 (Transkription für Klavier 4-händig, 1923), Paris: Enoch, 1900.

„Orientale“, op. 22, Paris: Hamelle, o.J.

„Les Papillons“, op. 101 (Arrangement für Orchester mit Klavierdirektion), Paris: F. Salabert, 1923.

„Partout“, op. 101, Paris: Enoch, 1913.

„Pas des Amphores, Deuxième Air de Ballet“, op. 37, Paris: Enoch, 1888.

„Pas des Echarpes, Troisième Air de Ballet“, op. 37, Paris: Enoch, 1888.

„Pas des Sylphes, Intermezzo“, op. 123 (Transkription 4-händig, 1907), Paris: Enoch, 1907.

„Passacaille“, op. 130. Paris: Enoch, 1909.

„Passe-Pied“, op. 95, Nr. 1, Paris: Enoch, 1923.

„Pastel” (Rosemary), op. 128, Paris: Enoch, 1908.

„Pastorale“, op. 114, Paris: Enoch, 1904.

„Pastorale Enfantine“, op. 12, Paris: Hamelle, 1891. (Transkription für Klavier 4-händig), Paris, Enoch, 1899. (Arrangement für Violoncello mit Klavier von B. Albert), Paris: Enoch, 1897. (Transkription für Violine oder Flöte mit Klavier von Ernest Adler), Paris: Enoch, 1898.

„Pavane“, op. 95, Nr. 2 (Transkription für Klavier 4-händig von C. Chaminade, 1923), Paris: Enoch, 1923.

„Petite Suite“, op. 170, Paris: Enoch, 1928
1.„Air Italien (Au Pays Bleu)“, op. 170
2.„Chanson Russe“, op. 98
3.„Sérénade Espagnole“ („Chanson espagnole“), op. 150
4.„Les trois Pièces Réunies“ (1928 veröff.), orchestriert von V.
5.Charmettes, 1904.

„Pièce dans le Style Ancien”, op. 74, 1893 (Transkription für Violine und Klavier, o.D.), Paris: Enoch et Costallat, 1893.

„Pièce Romantique et Gavotte”, op. 9, Nr. 1 (Transkription für 2 Klaviere, 8 Hände von L. Roques, 1897); (Transkription für Violoncello und Klavier von L. Roques, 1896), Paris: Durand, Schoenewerk et Cie., 1880.

„Pierrette, Air de Ballet“, op. 41 (Transkription 4-händig von Ch. Steiger, 1897); (Orchestrierung von A. Stubbe, 1900), Paris: Enoch et Costallat, 1889.

„Poème Provençal, op. 127, Paris: Enoch, 1908.
1.„Dans la Lande”
2.„Solitude”
3.„Le Passé”
4.„Pêcheurs de Nuit”

„Prélude“ Nr. 2, Op. 78 (für Orgel oder Klavier, 1895), Paris: Enoch, 1895.

„Préludes Mélodiques“, op. 84, Paris: Enoch, 1896.
1.a-Moll
2.F-Dur
3.d-Moll

„Quatrième Gavotte“, op. 149 Nr. 4, Paris: Enoch, ca. 1913.

„Le Retour”, op. 134, Paris: Enoch, 1909.

„Rigaudon, Pièce Romantique“, 4 Hände“, op. 55, Nr. 6 (gekürzte Version für Klavier solo von C. Chaminade, 1923).

„Rimembranza”, op. 88 (Transkription für Klavier 4-händig von C. Chaminade, 1923), Paris: Enoch: 1898.

„Ritournelle“, op. 83 (Transkription für Klavier 4-händig von C. Chaminade, 1923); (Transkription für Klavier und Violine von C. Chaminade, 1903); (Arrangement von V. Charmette für Orchester und Klavierdirektion, 1925), Paris: Enoch, 1896.

„Romance en Ré“, D-Dur, op. 137, Paris: Enoch, 1910.

„Romanesca“, op. 163, Paris: Enoch, 1923.

„Ronde d’Amour“, op. 163 (Arrangement für Orchester mit Klavierdirektion, 1923).

„Scaramouche, Caprice pour Piano“, op. 56 (Transkription für Klavier 4-händig von Ch. Steiger, 1897), Paris: Enoch, 1890.

„Scherzando”, op. 10, Paris: Durand, Schoenewerk et Cie., 1880.

„Scherzo, Grande Etude de Concert”, op. 35, Nr. 1, Paris: Enoch et Costallat, 1890.

„Scherzo-Caprice” op. 145, Paris: Enoch, 1912.

„Scherzo-Etude” op. 3, Paris: Enoch, 1912.

„Scherzo-Valse” nach op. 126 Nr. 6, Op. 148, Paris: Enoch, 1913.

„Sérénade“, op. 29, D-Dur (Transkription für Klavier 4-händig von Ch. Steiger, 1897); (Arrangement für Holzbläserquintett, Klavierdirektion von V. Charmettes, 1923), Paris: Enoch et Cie., 1884.

„Sérénade d’Automne, Pièce Romantique pour Quatre Mains“, op. 55 Nr. 4 (Transkription für Klavier solo von M. Weyler, 1893), Paris: Enoch et Costallat, 1893.

„Sérénade Espanole (Chanson Espagnole)“, op. 150, Paris: Enoch, 1926 (Transkription für Violine und Klavier von F. Kreisler, 1925/26); (Orchestrierung von V. Charmettes für Klavierdirektion, 1926)

„Sérénade Vénitienne“, op. 154, Paris: Enoch et Cie., 1914.

„Six Etudes Artistiques“, op. 4, Paris: J. Hamelle, 1912.
1.„Presto”
2.„Etude Printanière”
3.„Caprice-Etude”
4.„Scherzo-Etude”
5.„Chaconne”
6.„Etude Symphonique”

„Six Etudes de Concert”, op. 35, Paris: Enoch et Cie., 1895.
1.„Scherzo”, C-Dur
2.„Automne”, Des-Dur”
3.„Fileuse”, e-Moll
4.„Appassionato”, c-Moll
5.„Impromptu”, F-Dur
6.„Tarantelle

„Six Pièces Humoristiques pour Piano”, op. 87, Paris: Enoch, 1897.
1.„Réveil”
2.„Sous Bois”
3.„Inquiétude”
4.„Autrefois”
5.„Consolation”
6.„Norvégienne”

„Six Pièces Romantiques”, op. 55 (Klavier 4-händig; Transkription für Klavier solo, 1923), Paris: Durand, 1897.

„Six Romances sans Paroles“, op. 76, Paris: Enoch, 1894.
1.„Souvenance”
2.„Elévation”
3.„Idylle”
4.„Eglogue”
5.„Chanson Bretonne”
6.„Méditation”

„Sommeil d’Enfant”, op. 150 (Transkription für Violoncello und Klavier), Paris: Enoch, 1907.

„Sonate en Ut Mineur“ (Sonata), op. 21, c-Moll, Paris: Enoch, 1895.

„Sous le Masque“, op. 116, Paris: Enoch, 1905.

„Souvenance, Romance sans Paroles”, op. 76, Nr. 1 (Transkription Klavier 4-händig, C. Chaminade, 1923), Paris: Enoch, 1893.

„Souvenirs d’Enfance“, unveröffentlicht, im Besitz der Familie Chaminade.

„Souvenirs Lointains”, op. 111, Paris: Enoch, 1911.

„Studio”, op. 66, Paris: Enoch, 1892.

„Suédoise”, op. 141, Paris: Enoch, 1911.

„Scherzo”, op. 20, Paris: Enoch, 1892.

„Les Sylvains”, op. 60, New York: G. Schirmer, 1893.

„Les Tambourinaires. Danse Provençale“, unveröffentlicht, im Besitz der Familie Chaminade

„Tarantelle, Grande Etude de Concert”, op. 35, Paris: Enoch, 1886.

„Terpsichore, 6ième Air de Ballet”, op. 81, Paris: Enoch, 1896.

„Thème Varié”, op. 89, Paris: Enoch, 1898.

„Toccata”, op. 39, c-Moll, Paris: Enoch, 1887.

„Troisième Gavotte“, op. 144. nach op. 126, Nr. 3, Paris: Enoch, 1913.

„Tristesse”, op. 104, Paris: Enoch, 1901.

„Valse”, op. 77, Nr. 2, Paris: Enoch, 1895.

„Valse”, op. 91, Nr. 4 (Transkription Klavier 4-händig von C. Chaminade, 1923), Paris: Enoch et Cie., ca. 1901.

„Valse d’Automne“, op. 169, Paris: Enoch, 1928.

„Valse-Ballet, Grande Valse“, op. 112, Paris: Enoch, 1904.

„Valse Brillante”, op. 80, Nr. 3, Paris: Enoch, 1898.

„Valse Caprice”, op. 33, Des, 1885 (Arrangement für Klavier 4-händig von Ch. Steiger, 1897), New York: G. Schirmer, 1893.

„Valse Humoristique“, op. 93, Paris: Enoch, 1906.

„Valse Militaire”, op. 109, Nr. 5 (Transkription für Klavier 4-händig), Paris: Enoch et Cie., 1903.

„Valse Romance pour Piano“, op. 53, Paris: Enoch Frères et Costallat, 1895.

„Valse Romantique“, op. 115, Nr. 7 (Transkription für Klavier 4-händig von C. Chaminade, 1924), Paris: Enoch, 1905.

„Valse Tendre“, op. 119, Paris: Enoch, 1906.

„Variations sur un Thème Original“, op. 120, Paris: Enoch, 1906.

„Vert-Galant”, op. 85 (Transkription für Klavier 4-händig von Ch. Steiger, 1897), Paris: Enoch, 1896.

„Les Willis, Caprice“, op. 42. New York: G. Schirmer, 1893.


1.1.2. Werke für Klavier 4-händig

„Air de Ballet“, op. 30, Nr. 1, G-Dur (auch für Klavier solo) 1884, Paris: Enoch, 1897.

„Air Espagnol“, op. 150, Paris: Enoch, 1913.

„Album des Enfants“, op. 123 (Serie 1), 12 sehr leichte Stücke, Paris: Enoch, 1906.
1.„Prélude“
2.„Intermezzo“
3.„Canzonetta“
4.„Rondeau“
5.„Gavotte“
6.„Gigue“
7.„Romance“
8.„Barcarolle“
9.„Orientale“
10. „Tarantelle“
11. „Air de Ballet“
12. „Marche Russe“

„Album des Enfants“, op. 123 (Serie 2), 12 sehr leichte Stücke, Paris: Enoch, 1906.
1.„Idylle“
2.„Aubade“
3.„Rigaudon“
4.„Eglogue“
5.„Ballade“
6.„Scherzo-Valse“
7.„Elégie“
8.„Novelette“
9.„Patrouille“
10.„Villanelle“
11.„Conte de Fées“
12.„Valse Mignonne“, 1907

„Arabesque“,g-Moll, op. 61, New York: G. Schirmer, 1893; Paris: Enoch, 1897.

„Callirhoë (Variation), Air de Ballet, Nr. 4“, op. 37, New York: G. Schirmer, 1893.

„Capriccio”, op. 18 (Transkription Klavier 4-händig von E. Alder), Paris: Enoch, 1888.

„Deux Airs de Ballet“, op. 37, Paris: Enoch, 1888.
1.„Danse Orientale”
2.„Danse Pastorale”

„Deux Pièces pour Orchestre”, op. 79 (Arrangement für Klavier 4-händig), Paris: Enoch, 1911.
1.„Le Matin“, Paris: Enoch, 1895.
2.„Le Soir“, Paris: Enoch, 1895.

„Guitare”, op. 32 (Transkription von Ch. Steiger, Paris 1897), New York: G. Schirmer, 1893.

„Lolita“, op. 54, Paris: Enoch, 1897.

„Minuetto“, op. 23, Paris: Enoch, 1883.

„La Morena, Caprice Espagnol“, op. 67 (Transkription für Klavier 4-händig, Ch. Steiger, 1897), Paris: Enoch, 1897.

„Pastorale Enfantine“, op. 12 (Violoncello und Klavier), Paris: Enoch et Cie., 1891.

„Pas des Amphores, Air de Ballet, Nr. 2”, op. 37 (Transkription für Klavier 4-händig, Ch. Steiger, 1897), Paris: Enoch, 1888.

„Pas des Echarpes, Air de Ballet, Nr. 3”, op. 37, Paris: Enoch, 1888.

„Pierrette, Air de Ballet”, op. 41, Paris: Enoch et Costallat, 1897.

„Scaramouche”. Caprice, op. 56, New York: G. Schirmer, 1893.

„Sérénade“, op. 29, Paris: Enoch, 1884.

„Six Pièces Romantiques“, op. 55. Enoch Frères et Costallat, 1895.
1.„Primavera”
2.„La Chaise à Porteurs” (Transkription für Klavier solo von E. Tavan)
3.„Idylle Arabe“
4.„Sérénade d’Automne“ (Transkription Klavier 4-händig von Mr. Weyler), Paris: Enoch et Costallat, 1893.
5.„Danse Hindoue“, Paris: Enoch et Cie., 1903.
6.„Rigaudon“

„Valse-Caprice”, op. 33, Des (Arrangement für Klavier 4-händig von. Ch. Steiger, 1897), Paris: Enoch, 1897.

„Vert-Galant”, (Transkription 4-händig von Ch. Steiger, 1897), New York: G. Schirmer, 1893.


1.1.3. Werke für zwei Klaviere, 4-händig

„Andante et Scherzettino“, op. 59 („Callirhoë“), (Transkription für Klavier). Paris: Enoch, 1913, (Transkription für Violine allein oder Mandoline), Paris: Enoch et Cie., 1913.

„Callirhoë“, ca. 1888 (Transkription des „Ballet Symphonique“ für Klavier), Paris: Enoch, 1888.

„Callirhoë, Suite d’Orchestre“ (Arrangement von Georges Auray), Paris: Enoch: 1903.

„Concertstück”, op. 40, Paris: Enoch Frères et Costallat, ca. 1896.

„Danse Païenne”, op. 158, Paris: Enoch, 1862.

„Duo Symphonique pour Deux Pianos“, op. 117, Paris: Enoch, 1905.

„Intermède”, op. 36 Nr. 1, Paris: Enoch et Cie., 1887.

„Marche Américaine“, op. 131 (Transkription für zwei Klaviere), Paris: Evette & Schaeffer, 1909.

„Pas des Cymbales“, op. 36 Nr. 2, Paris: Enoch, 1887.

„Pièce Romantique et Gavotte”, op. 9, Nr. 1 (Transkription für zwei Klaviere, 8 Hände von L. Roques), Paris: Enoch Frères et Costallat, ca. 1895.

„La Sévillane“, op. 19, Paris: Enoch Frères et Costallat, ca. 1891.

„Valse Carnavalesque”, op. 73. Paris: Enoch, 1894.


1.1.4. Werk für Klavier, 8-händig

„Les Noces d’Argent, Petite Fantasie (très facile)”, op. 12, Paris: Hachette, 1907.



1.2. Kammer- und sonstige Instrumentalmusik

1.2.1. Orgel


„La Nef Sacrée“, Sammlung von Stücken für Orgel oder Harmonium, Paris: Enoch et Cie., 1928.

„Prélude“, op. 78, Paris: Enoch, 1895.


1.2.2. Werke für Klavier und Violine

„Aubade d’Après”, op. 140 (basiert auf op. 126 Nr. 2) (für Violine oder Violoncello und Klavier).

„Chanson Espagnole“ (Transkription), Paris: Enoch, 1934.

„Nuit Etoilée“ (Transkription für Violine oder Violoncello und Klavier), Paris: Enoch, 1910.

„Portrait“ (Transkription), Paris: Enoch, 1904.

„Trois Morceaux“, op. 31, Paris: Enoch, o.D.
1.„Andantino”
2.„Romanza”
3.„Bohémienne”

„Capriccio”, op. 18, (Transkription für Klavier von C. Chaminade, 1890), Paris: Enoch Frères et Costallat, 1898.

„Concerto-Légende pour Violon“, unveröffentlicht, in Besitz der Familie Chaminade.

„La Chaise à Porteurs“, op. 55 (Transkription), Paris: Enoch, 1923.

„Chant du Nord”, op. 96, Paris: Enoch, 1899.

„Pastorale Enfantine“, op. 12 (Transkription für Violine oder Flöte von B. Albert, 1898), Paris: Enoch, 1897.

„Ritournelle“, op. 63 (Transkription), Paris: Enoch, 1903.

„Rondeau“, op. 97, Paris: Enoch, 1899.

„Sérénade“, op. 29 (Transkription), Paris: Enoch, 1884.

„Sérénade Espagnole“ (Transkription von Fritz Kreisler), Edition Chas. Foleÿ, Paris: Enoch et Cie., 1925.


1.2.3. Werke für Violoncello und Klavier

„Nuit Etoilée“ (Transkription), Paris: Enoch.

„Pastorale Enfantine“, op. 12 (Transkription von B. Albert), Paris: Enoch, 1897.

„Sommeil d’Enfant“, op. 125 (Transkription), Paris: Enoch, 1907.


1.2.4. Werke für Querflöte und Klavier

„Air de Ballet“, op. 30 (Transkription), Paris: Enoch.

„Concertino” (Morceau de Concours), op. 107, ca. 1902, Paris: Enoch et Cie., 1905.

„Sérénade aux Etoiles”, op. 142, Paris: Enoch, 1911.


1.2.5. Werke für Mandoline und Klavier (Transkription für Mandoline und Gitarre)

„Chanson Napolitaine“, op. 82 (Transkription), Paris: Enoch, 1899.

„Havanaise“, op. 57 (Transkription), Paris: Enoch, 1907.

„Pierrette”, op. 41 (Transkription), Paris: Enoch, 1899.

„Sérénade“, op. 29 (Transkription), Paris: Enoch, 1895.


1.2.6. Werke für Violine, Violoncello und Klavier

„Trio Nr. 1“, op. 11, ca. 1880, Paris: Durand, Schoenewerk, 1881; Hildegard Publishing Company, 1996.


1.2.7. Werke für Violine solo

„Pièce Romantique”, Paris: Durand, 1900.


1.2.8. Werke für Kornett solo

„Pièce Romantique”, Paris: Durand, 1901



1.3. Orchestermusik

„Callirhoë”, op. 37, Suite d’Orchestre“, Paris: Enoch Frères et Costallat, 1888.
1.„Prélude”
2.„Pas des Echarpes”
3.„Scherzettino”
4.„Pas des Cymbales“

„Suite pour Orchestre”, Paris: L. Grus et Fils, 1881.
1.„Marche“
2.„Intermezzo“
3.„Scherzo”
4.„Choral“

„La Chaise à Porteurs”, op. 55, Paris: Enoch Frères et Costallat. 1895.
1.„Rigaudon”
2.„Sérénade d’Automne”
3.„Idylle Arabe”
4.„Noce Hongroise”
5.„Noël des Marins”
6.„Pardon Breton”, 1907.

„Concertstück“, op. 40, ca. 1896, Paris: Enoch, 1905.

„Courante“, op. 95, Nr. 3, Paris: Enoch et Cie., 1908.

„La Morena, Caprice Espagnol“, op. 67. Paris: Enoch, 1897.

„Pierrette, Air de Ballet“, op. 41, New York: G. Schirmer, 1893.

„Deux Pièces pour Orchestre“ (gekürzte Version, zwei Klaviere), Paris: Enoch, 1923.
1.„Le Matin“, 1895.
2.„Le Soir“, 1923

„Callirhoë“, Ballet Symphonique von M. Elzéard Rougier, 1888, Noten für Klavier solo, 1888; Auszüge des Balletts für Violine solo oder Mandoline, 1931.

„Ouverture de la Sévillane“ (Orchestrierung von Rudd für Orchester mit Klavierdirektion, 1932), Paris: Enoch, 1882.

„Sévillane“ op. 19 (Transkription für Klavier 4-händig), Paris: Enoch, 1891. (Transkription für Klavier 2-händig), 1889)

Folgende Werke wurden unter dem Titel „Favorite Compositions for the Pianoforte by Cécile Chaminade with analytical notes by the composer” von Theodore Presser, Vol. 180, Philadelphia, o.D. publiziert:

„Air et Ballet”, op. 30
„Arabesque”, op. 61
„Autumn”. Op. 35, Nr. 2
„Callirhoë“
„The Fauns“, op. 60
„The Flatterer“, op. 50
„Pas des Amphores“, op. 37, Nr. 1
„Pièce Romantique“, op. 9, Nr. 1
„Pierrette“, op. 41
„Scarf Dance“, op. 37. Nr. 2
„Sérénade“, op. 29
„Toccata“, op. 29
„Valse Caprice“, op. 33



2. Vokalwerke

2.1. Lieder für Singstimme und Klavier


„L’Absente“, T: E. Guinard, Paris: Enoch, 1888.

„Album of Songs“, Vol. 1: für Singstimme und Klavier (Women Composers Series [17]) - 1985 New York, Da Capo Press, Reprint Edition, Orig.: New York: G. Schirmer, 1893, 1985.
1.„L'Absente”
2.„Amoroso”
3.„Amour d'Automne”
4.„L'Anneau d'Argent”
5.„Auprès de ma Mie”
6.„Chanson Slave”
7.„Colette”
8.„L’Eté”
9.„La Fiancée du Soldat“
10.„Fleur Jetée“
11.„L'Idéal”
12.„Madrigal”
13.„Plaintes d'Amour”
14.„Rêve d'un Soir”
15.„Les Rêves”
16.„Ritournelle”
17.„Rosemonde”
18.„Souhait”
19.„Sur la Plage”
20.„Tu Me Dirais”

„A l'Inconnue“ für Bariton/Mezzosopran und Klavier, T: Charles Grandmougin, Paris: Enoch et Cie, 1892.

„L’Allée d’Emérande et d’Or”, T: Robert Myriel, Paris: Enoch, 1900.

„Alleluia”, T: Paul Mariéton, Paris: Enoch, 1901.

„Amertune”, T: D. E. „Mon pauvre Coeur”, Paris: Enoch, 1898.

„Amoroso”, T: Armande Silvestre, Paris: Enoch, 1891.

„L’Amour Captif”, T: Thérèse Marquet, Paris: Enoch: 1893.

„Amour d'Automne“ für Bariton/Mezzosopran und Klavier, T: Armand Silvestre, Paris: Enoch, 1889.

„Amour Invisible“, T: Charles de Bussy, Paris: Enoch, 1905.

„L'Anneau d'Argent” (The Silver Ring) für Mezzosopran/Bariton und Klavier, T: Rosemonde Gérard, in: French Songs, London: B. F. Wood Music Co.,1929

„L'Anneau d'Argent“ für Mezzosopran/Bariton und Klavier, Paris: Enoch et Costallat, 1891.

„L'Anneau Du Soldat“, T: M. Colombaz, Paris: Enoch, 1916.

„Attente (Au Pays de Provence)“, T: Philippe d’Ohsson, Paris: Enoch, 1914.

„Au Clair de la Lune“ (incipit), unveröffentlicht, im Besitz der Familie Chamindade.

„Au Firmament“, T: Paul Mariéton, Paris: Enoch, 1901.

„Au Pays Bleu“ für Tenor/Sopran und Klavier, T: Charles Fuster, Paris: Enoch & Cie., 1898.

„Aubade“, T: Edouard Guinand, Henri Tellier 1894).

„Auprès de ma Mie“ für Sopran/Tenor und Klavier, T: Octave Pradels, Paris: Enoch & Cie, 1888.

„Avenir!“, T: Charles de Bussy, Paris: Enoch 1905.

„Avril s‘éveille“ für Singstimme und Klavier, T: Robert Myriel, Paris: Enoch Frères & Cie. Paris: Enoch 1896.

„Ballade à la Lune“, T: Alfred de Musset, Paris: G. Schirmer, 1894.

„Le Beau Chanteur“, T: Robert Myriel, Paris: Enoch 1900.

„Berceuse“ für Tenor/Sopran und Klavier, T: Edouard Guinand, Paris: Enoch Frères & Cie, 1892.

„Bleus“ für Tenor/Sopran und Klavier, T: Charles Fuster, Paris: Enoch & Cie., 1898.

„Bonne Humeur!“, T: Amélie de Wailly, Paris: Enoch 1903.

„C’était en Avril!“, T: Edouard Pailleron, Paris: Enoch 1900.

„Chanson de Mer“, T: Philippe d’Ohsson, Paris: Enoch 1914.

„Chanson de Neige“, T: L. Fortolis, Paris: Enoch, 1906.

„Chanson du Marinier“, T: Auguste Marin, unveröffentlicht, Familienbesitz Chaminade, 1889?

„Chanson Espagnole“ für Bass/Alt und Klavier, T: Armand Lafrique, Paris: Enoch, 1895.

„Chanson Forestière“, T: L. Fortolis, Paris: Enoch, 1904.

„Chanson du Fou“, T: Victor Hugo, Paris: Hamelle, 1898.

„Chanson Groënlandaise“, T: Jules Verne. Paris: G. Schirmer, 1898.

„Chanson Naïve“, T: Pierre Reyniel, Paris: Enoch, 1907.

„Chanson Slave“ für Sopran/Tenor und Klavier, T: Paul Ginisty, Paris: Enoch Frères & Costallat, 1887.

„Chanson Triste“ für Sopran/Tenor und Klavier, T: Joseph Rochaïd, Paris: Enoch & Cie, 1898.

„Chant d’Amour“, T: Edouard Guinand, Paris: G. Schirmer, 1894.

„Le Charme d’Amour”, T: Robert Myriel, Paris: Enoch, 1900.

„Le Ciel est Bleu”, T: Charles Foley, Paris: Enoch, 1895.

„Colette“ für Tenor/Sopran und Klavier, T: Pierre Barbier, Paris: Enoch & Cie, 1891.

„Console-Moi!“, T: Charles Fuster, Paris: Enoch, 1900.

„Conte de Fées“ für Tenor/Sopran und Klavier, T: Charles Fuster, Paris: Enoch & Cie., 1900.

„Couplets Bachiques“, T: H. Jaquet, Paris: Enoch, 1897.

„La Demoiselle”, T: Robert Myriel, Paris: Enoch, 1900.

„Départ!”, T: Armand Silvestre, Paris: Enoch, 1904.

„Dites-Lui!”, T: Pierre Reyniel, Paris: Enoch, 1905.

„Les Deux Coeurs (Chanson Bretonne)”, T: Hippolyte Lucas, Paris: Enoch, 1893.

„Les Deux Ménétriers“. Szene für Bariton, T: Jean Richepin, Paris: Enoch, 1890.

„Ecrin!”, T: René Niverd, Paris: Enoch, 1902.

„Espoir” für Tenor/Sopran und Klavier, T: Charles Fuste, Paris, Enoch & Cie., 1895.

„L'Eté“ für Mezzosopran/Bariton und Klavier, T: Edouard Guinand, New York: G. Schirmer, 1894.

„Exil (Chanson Ancienne)“, T: René Niverd, Paris: Enoch, 1904.

„Extase“, T: Paul Robiquet, Paris: Enoch, 1900.

„La Fiancée du Soldat“, Chanson Populaire für Sopran/Tenor und Klavier, T: Charles Grandmougin, Paris: Enoch Frères & Costallat, 1890.

„Fleur du Matin”, T: Charles Fuster, Paris: Enoch, 1896.

„Fleur jetée für Bass/Alt und Klavier, T: Armand Silvestre, Paris: Enoch & Cie, 1889.

„Fragilité“ für Sopran/Tenor und Klavier, T: Mme. L. Hameau, Paris: Enoch Frères & Costallat, 1889.

„L’Heure du Mystère”, T: Pierre Barbier, Paris: J. Hamelle, 1898.

„Les Heureuses“, T: Charles Fuster, Paris: Enoch, 1909.

„L'Idéal“ für Mezzosopran/Bariton und Klavier, T: Sully Prudhomme, Paris: Enoch Frères & Costallat, 1888.

„Immortalité“, T: Charles Fuster, Paris: Enoch et Cie., 1899.

„Infini!“, T: Charles Fuster, Paris: Enoch et Cie., 1902.

„Invocation“, T: Victor Hugo, Paris: Enoch, 1893.

„Jadis”, T: Edouard Guinand, Paris: Enoch, 1899.

„Je Voudrais”, T: Pierre Reynel, Paris: Enoch, 1912.

„Joie d’Aimer” op. 102, T: Edouard Guinand, Paris: Enoch, 1900.

„Lettres d’Amour”, T: Emma di Rienzi, Paris: Enoch, 1910.

„La Lune paresseuse” , T: Charles de Bussy, Paris: Enoch, 1905.

„Ma première Lettre”, T: Rosamonde Gérard, Paris: Enoch, 1893.

„Madeleine“, T: Edouard Guinand, Paris: Enoch & Cie, 1886.

„Madrigal“ für Tenor/Sopran und Klavier, T: Georges van Ormelingen, Paris: Enoch & Cie, 1886.

„Malgré nous“ für Bariton/Mezzosopran und Klavier, T: Rosemonde Gérard. Paris: Enoch & Cie, 1893.

„Mandoline“, T: Charles Foley, Paris: Enoch, 1895.

„Menuet“ für Mezzosopran/Bariton und Klavier, T: Pierre Reyniel, Paris: Enoch Frères & Costallat, 1904.

„Mignonne“ für tiefe Stimme und Klavier, T: Pierre de Ronsard, Paris: G. Schirmer, 1894.

„Mirage!“ für Sopran/Tenor und Klavier T: Edouard Guinand, Paris: Enoch Frères & Costallat, 1902.

„Mon Coeur chante!“ für Tenor/Sopran und Klavier. T: Charles Fuster, Paris: Enoch & Cie., 1896.

„Mots d'Amour“, T: Charles Fuster, Paris: Enoch, 1898.

„Ne Nos Inducas In Tentationem”, 1978, UA: 25 April 1878.

„N’est-ce pas?”, T: Armand Silvestre, Paris: Enoch, 1904.

„Nice la belle”, T: Auguste Marin, Paris: Enoch, 1889.

„Ninette”, T: M. de Fos, Paris: J. Hamelle, 1898.

„Le Noël des Oiseaux” für Tenor/Sopran und Klavier, T: Armand Silvestre, Paris: Enoch & Cie, 1893.

„Nous nous aimions“, T: Charles Fuster, Paris: Enoch, 1900.

„Nuit d'Été“ für Bariton/Mezzosopran und Klavier, T: Charles Fuster, Paris: Enoch & Cie., 1896.

„Nuit étoilée“ für Bariton/Mezzosopran und Klavier, T: Camille Roy, Paris: Enoch & Cie., 1899.

„O Salutaris“, Stimme, Violine, Orgel, Besitz der Familie Chaminade.

„L’Ondine du Léman“, T: L. Fortolis, Paris: Enoch, 1910.

„L’Orgue“, T: Charles Cros. Paris: Enoch, 1901.

„Partout!“ für Bariton/Mezzosopran und Klavier, T: Charles Fuster, Paris: Enoch & Cie., 1895.

„Petits Coeurs“, T: Paul Robiquet, Paris: Enoch, 1910.

„Le Pêcheur et l'Ondine“, op. 70 für Sopran und Tenor/Bariton mit Klavierbegleitung T: Armand Silvestre, Paris: Enoch & Cie., 1900.

„Pièce Romantique“, T: Stéphan Bordide (Transkription von Op. 9 Nr. 1), Durand et Fils, 1897.

„Plaintes d’Amour”, T: Eugène Adenis, Paris: Enoch, 1891.

„La Plus Jolie”, T: Robert Myriel, Paris: Enoch, 1891.

„Portrait (Valse chantée)“ für Sopran/Tenor, Flöte und Klavier, T: Pierre Reyniel, Paris: Enoch Frères & Costallat, 1904.

„Pourquoi?“, T: J. Thénard, Paris: Enoch, 1901.

„Les Présents“ für Sopran und Klavier, T: Charles Fuster, Paris, Enoch & Cie., 1898.

„Râvana (Ballade Aryenne)“, T: E. Chabrol, Paris: Enoch, 1895.

„Refrain de Novembre“, T: Paul Gravollet, Paris: Enoch, 1903.

„La Reine de mon Coeur“, T: Charles de Bussy, Paris: Enoch, 1905.

„Le Rendez-Vous“ für Bariton/Mezzosopran und Klavier, T: Charles Cros, Paris: Enoch & Cie, 1892.

„Ressemblance“ für Bariton/Mezzosopran und Klavier, T: Jean Rameau, Paris: Enoch & Cie., 1895.

„Reste!“ für Bariton/Mezzosopran und Klavier, T: Robert Myriel, Paris: Enoch & Cie., 1899.

„Rêve d'un Soir“ für Bariton/Mezzosopran und Klavier, T: Eugène Adenis, Paris: Enoch & Cie, 1890.

„Les Rêves“ für Tenor/Sopran und Klavier, T: Louis Guays, Paris: Enoch & Cie, 1891.

„Rêves défunts“, T: D. Enoch, Paris: Enoch, 1899.

„Ritournelle“ für Tenor/Sopran und Klavier, T: François Coppée, Paris: Enoch & Cie, 1886.

„Ronde d’Amour“, T: Charles Fuster, Paris: Enoch, 1895.

„Rosamonde“, T: Marc Constantin, Paris: Enoch, 1894.

„Roulis”, T: Baronesse d’Ottenfels, Paris: Enoch, 1902.

„Sans Amour“ für Bariton/Mezzosopran und Klavier, T: Charles Fuster, Paris: Enoch & Cie., 1895,

„Sérénade Sévillane”, T: Edouard Gouinand, Paris: G. Schirmer, 1894.

„Serenata“, T: Ed. Gouinand, Paris: Enoch, 1888.

„Ses Yeux”, T: Pierre Reyniel, Paris: Enoch, 1888.

„La Sévillane”, Klavier-/Vokal-Fassung von Teilen der Opernpartitur, (siehe auch 2.4).

„Si j'étais Jardinier“, T: Roger Milès, Paris: Enoch & Cie., 1893.

„Sombrero“, T: Edouard Guinand, Paris: G. Schirmer: 1894

„Sommeil d’Enfant“, T: Amélie de Wailly, Paris: Enoch, 1903.

„Son Nom“, T: Pierre Reyniel, Paris: Enoch & Cie., 1904

„Sonne, Clairon! (Marche Militaire)“, T: S. Mercey, Paris: Enoch, 1915.

„Souhait“, T: Georges van Ormelingen, Paris: Enoch, 1886.

„Sous Ta Fenêtre”, T: M. de Fos, Paris: J. Hamelle, 1898.

„Sur la Plage“ für Mezzosopran/Bariton und Klavier, T: Edouard Guinand, Paris: Enoch & Cie, 1892.

„Te Souviens-Tu?“, T: J. Maho 1878; später publiziert in Sammlung „Mélodies pour Chant et Piano“, Paris: J. Hamelle, 1898.

„Le Thrône du Vieux“, T: Luis Tiercelin, Paris: Enoch, 1914.

„Toi!“, T: Mme J. Thénard, Paris: Enoch, 1895.

„Ton Sourire“ für Sopran/Tenor und Klavier; Mezzosopran/Bariton und Klavier, T: R. Niverd, Paris: Enoch Frères & Costallat, 1914.

„Trahison“, T: Edouard Guinand, Henri Tellier, 1894.

„Trois Baisers!“, T: Stephan Bordèse, Paris, Enoch & Cie., 1899.

„Tu me dirais“ für Tenor/Sopran und Klavier, T: Rosemonde Gérard, Paris: Enoch & Cie., 1891.

„Un Souffle a passé!“, T: Pierre Reyniel, Paris: Enoch, 1906.

„Veux-tu?“ für Bariton/Mezzosopran und Klavier, T: Paul Collin, Paris, Enoch & Cie., 1896.

„Viatique“, T: Eugène Manuel, Paris: Enoch, 1906.

„Vieille Chanson“, T: Edouard Guinand, Henri Tellier 1894.

„Viens, mon Bien-Aimé!“ für Bariton/Mezzosopran und Klavier, T: Armand Lafrique, Paris: Enoch, 1892.

„Vieux Portrait“, T: Rosamonde Gérard, Paris: Enoch, 1906.

„Le Village”, T: S. Mercey, Paris: Enoch, 1915.

„Villanelle“, T: Eduard Guinand, Henri Tellier 1894.

„Voeu Suprême“, T: Pierre Reyniel, Paris: Enoch, 1910.

„Voisinage“, T: El. Henry Maigrot, Paris: Enoch, 1888.

„Voix du large!“, T: Charles de Bussy, Paris: Enoch, 1905.

„Vous souvient-iI?“, T: Marguerite Dreyfus, Paris: J. Hamelle, 1898.



2.2. Duos mit Klavierbegleitung

„Duos avec Accompagnement de Piano”, op. 62-65, 68-71, Text 1,4,6,8: Eduard Guinand, Text 2,3,5,7: Armand Silvestre.
1.„Barcarolle”
2.„Les Fiancés”
3.„L'Angélus”
4.„Marthe et Marie”
5.„Duo d'Etoiles”
6.„Travers Bois”
7.„Le Pêcheur et l'Ondine”
8.„Nocturne Pyrénéen”

„Joie d’Aimer”, op. 102, T: Eduard Guinand, Paris: Enoch, 1900.

„Messe pour deux voix égales: Kyrie, Gloria, Sanctus & Benedictus, O Salutaris, Agnus Dei” op. 167, 2 Stimmen, Orgel oder Harmonium, Paris: Enoch, 1927.



2.3. Frauenchor

„Aux Dieux Sylvains” op. 100, T: Paul Collin, Paris: Enoch, 1900.

„Les Elfes de Bois” op. 159, T: L. Fortolis, Paris: Enoch, 1920.

„Les Filles d’Arles” op. 49, T: Armand Silvestre, Paris: Enoch, 1895.

„Les Feux de St. Jean” op. 44, T: Armand Silvestre, Paris: Enoch, 1895.

„Noce Hongroise”, op. 47, T: Armand Silvestre, Paris: Enoch, 1895.

„Noël des Marins”, op. 48, T: Armand Silvestre, Paris: Enoch, 1895.

„Pardon Breton”, op. 46. T: Armande Silvestre, Paris: Enoch, 1895.

„Poèmes Evangéliques”, op. 99/1-6, T: Eduard Guinand, Paris: Enoch, 1903.
1.„L’Etoile”
2.„Les Humbles”
3.„Les Pêcheurs”
4.„La jeune Fille”
5.„Les petits Enfants”
6.„Sainte-Madeleine”

„Ronde du Crépuscule”, op. 133, T: L. Fortolis, Paris: Enoch, 1909.

„Sous l’Aile blanche des Voiles. Barcarolle-Nocturne“, op. 45. T: Armand Silvestre, Paris: Enoch, 1895.



2.4. Oper

„La Sévillane”, Opéra comique für Soli, Chor und Orchester (1882)



2.5. Chor und Orchester

„Les Amazones“, Symphonie Dramatique, op. 26, für Soli, Chor und Orchester, T: Charles Grandmougin, Paris: Enoch et Cie, 1884.

„Egmont“, Scène Dramatique, für Solo, Chor und Orchester, vor 1907, in Briefen erwähnt.

„Hymne“, für Soli, Chor, Orchester.

„Les Sirènes“, op. 160, T: L. Fortolis, Paris: Enoch, 1920.
nach oben

Repertoire

Cécile Chaminade war als Interpretin ihrer eigenen Werke bekannt und geschätzt. Die meisten ihrer Klavierwerke spielte sie auch in ihren Konzerten, für die Vokalstücke arbeitete sie hierfür oft mit SängerInnen zusammen, die sie entweder zum Auftritt mitbrachte oder erst vor Ort aussuchte. In London spielte sie das „Concertsück“ in einer Version für zwei Klaviere, um eine Aufführung zu ermöglichen, als kein Orchester zur Verfügung stand.
Die Programmzusammenstellung eines so genannten „Salon-Konzerts“ – anwesend waren unzählige Bewunderer, darunter KlavierlehrerInnen, die nach neuer Unterrichtsliteratur suchten – konnte z.B. folgendermaßen aussehen:

„Prélude in A minor“
„Chanson slave“
„L’Eté”
„L’Anneau d’Argent”
„Primavera”
„La Chaise à Porteurs”
„Sérénade d’automne” (Fanny Edgar Thomas, „The Musical Courier”, 33/22, 27. Mai, 1896.)

[Eine umfassende Zusammenstellung der Werke Chaminades, die sie selbst zur Aufführung brachte, sind zu finden in: Marcia Citron. Cécile Chaminade: A Bio-Bibliography. Connecticut: Greenwood Press, 1988. S. 33 ff.]
nach oben

Quellen

a) Cécile Chaminade: Schriften (chronologisch)

Chaminade, Cécile. „How to sing and play my compositions”. In: Ladies’ Home Journal. Nr. 22. Nov. 1905. S. 19.

Chaminade, Cécile. „Favorite Compositions for the Pianoforte”. Philadelphia: Theodore Presser Co., 1908.

Chaminade, Cécile. „How to Play my Compositions”. In: Ladies’ Home Journal. Nr. 25. Oktober 1908. S. 23.

Chaminade, Cécile. „Madame Chaminade’s New Piano Solo”. In: Ladies’ Home Journal. 25. November 1908.

Chaminade, Cécile. „How to Play my Best Known Pieces”. In: Etude. Dezember 1908.

Citron, Marcia J. „Cécile Chaminade“. In: The New Grove Dictionary of Women Composers. Julie Anne Sadie; Rhian Samuel (Hg.). London, New York: Macmillan, 1994. S. 112-115.

Chaminade, Cécile. „Recollections of my Musical Childhood”. In: The Etude. Dezember 1911. S. 805-806.

Chaminade, Cécile. „An Interview with Cécile Chaminade”. In: The Musical Age. S. 293.


b) Sekundärliteratur (alphabetisch)

Breuer, Verena. Cécile Chaminade – Leben und Werk. Diplomarbeit. Musikhochschule Freiburg im Breisgau, 1992.

Citron, Marcia J. Cécile Chaminade: A Bio-Bibliography. Series: Bio-Bibliographies in Music. Vol. 15. Connecticut: Greenwood Press, 1988.

Citron, Marcia J. „European Composers and Musicians, 1880-1918”. In: Women and Music: A History. Bloomington: Indiana University, 2001. S. 175-192.

Citron, Marcia J. Gender and musical Canon. New York: Cambridge University Press, 1993.

Ebel, Otto. „Cécile Chaminade”. In: Les Femmes compositeurs de musique. Paris: Rosier, 1910.

Fitzgibbon, H. Macauly. The Story of the Flute. 2. Auflage. New York: Charles Scribners’ Sons, 1928.

Freed, Richard. Rosario Marciano Plays… Program Notes. New York: Moss Music Group, 1979.

Gibb, James. Keyboard Music. D. Matthews (Hg.). New York: Praeger Pub., 1972.

Jin, Soohyun. Selected melodies of Cécile Chaminade with English translations and analysis. DMA, University of Oklahoma, 1998.

Kerr, Laura. Scarf Dance. The Story of Cécile Chaminade. New York: Abelard, 1953.

Kirkpatrick, Linda Marie. The pedagogical techniques and methods of flutist William Montgomery. DMA, University of Maryland 1997, College Park.

Leanard-Stuart, C. Album of Seventeen Pieces for the Pianoforte, C. Chaminade. Notes. New York: G. Schirmer, 1927.

Leblond, Agnes. „L’inspiration scandinave dans la musique française entre 1850 et 1939“. In: Grieg et Paris: Romantisme, symbolisme et modernisme franco-norvégiens. Caen: Presses Universitaires de Caën, 1996. S. 101-109.

Ledleen, Lydia. Interview with Nadja Boulanger. Conservatoire Americain, Fountainebleau, France. July 1953.

Lorel, Antoinette. Viatique, 1948 (erwähnt in Marcia Citron: Cécile Chaminade: A Bio-Bibliography (Connecticut: Greenwood Press, Inc., 1988).

Magner, Candace. „Cécile Louise Stéphanie Chaminade: ‘C’est extraordinaire’ Ce n’est une jeune fille qui compose, c’est un compositeur“. In: Clara Mayer (Hg.). Annährungen: An sieben Komponistinnen, Band 10, Kassel: Furore, 1999. S. 24-48.

Mayer, Clara (Hrsg.). Annäherung an sieben Komponistinnen, X. Kassel: Furore-Verlag, 1999.

Murray, Monica J. A Parallel Study of Solo Vocal Works by Woman Composers. DMA Thesis. University of Minnesota, 1993.

Norton, Kay. 1991. Rezension zu Cécile Chaminade. A Bio-Bibliography von M. Citron. Music Library Association Notes, 2. Ser., 47. Nr. 3-4. S. 760-762.

Oh, Sun Young. The piano woks of Cécile Chaminade (1857-1944). DMA, University of Cincinnati, 2000.

Radoux, Christian. „Trois femmes compositeurs: Fanny Mendelssohn, Clara Schumann et Cécile Chaminade“. In: Les cahiers rationalistes, No. 513, März 1997. S. 5-19.

Schiemann, Christiane. Das Concerto D-Dur op. 107 von Cécile Chaminade im Concours-Verfahren am Pariser Konservatorium. Diplomarbeit. Universität Hildesheim, 1998.

Tardif, Cécile. „Mais qui donc etait Cécile Chaminade? Esquisse d’une vie“. In: Cahiers de l’ARMUQ, No. 15, Mai 1994. S. 67-76.

Tardif, Cécile. Portrait de Cécile Chaminade. Montreal: Courteau, 1993.

Thomas, Fanny Edgar. The Musical Courier, 33/22. May, 1896.

Wier, Albert E. The Piano: Its History, Makers, Players and Music. London: Longmans, Green and Co., 1940.


c) Lexikonartikel/Nachschlagewerke (alphabetisch)

Apel, Willi. Harvard Dictionary of Music, 2. Auflage. Cambridge, MA: Belknap Press, 1972.

Bie, Oscar. A History of the Pianoforte and Pianoforte Players, trans. and rev. by Kellert and Naylor. New York: Da Capo Press, 1966.

Breden, Karl Richard. „Violinkünstlerinnen und Komponistinnen“. In: Die Welt der Frau.1906. S. 131-134 S. 739-741.

Briscoe, James R. (Hg.). Historical Anthology of Music by Women. Indianapolis: Indiana University Press, 1986.

Citron, Marcia J. „Cécile Chaminade“. In: The New Grove Dictionary of Women Composers. Julie Anne Sadie; Rhian Samuel (Hg.). London, New York: Macmillan, 1994. S. 112-115

Citron, Marcia J.: „Cécile Chaminade“. In: The New Grove Dictionary of Music and Musicians. Bd. 5. Stanley Sadie; John Tyrrell (Hg.). 2. Aufl. London, New York: Macmillan, 2000. S. 457-458

Cohen, Aaron I. (Hg.). „Cécile Chaminade“. In: International Encyclopedia of Women Composers. 2. Aufl. New York, London: Books & Music, 1987. S. 96-97.

Ferrari, G. & Mongrédien, J. „Chaminade, C”. In: The New Grove Dictionary of Music and Musicians. S. Sadie (Hg.). London: MacMillan Press, 1980.

Schneider, Herbert. „Cécile Chaminade“. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart. Bd. 4. Ludwig Finscher (Hg.). Kassel u.a.: 2. Aufl., Bärenreiter, 2000. Sp. 684-688.

Hubbard, William Lines. In: The American History and Encyclopedia of Music: Musical Biographies, Vol. I. London: Irving Square, 1910.

Hutchings, Arthur. „Concertino”. In: The New Grove Dictionary of Music and Musicians, S. Sadie (Hg.). London: MacMillan Press, 1980.

Jezic, Diane Peacock. „Cécile Chaminade. Chevalière de la Légion d’Honneur”. In: Women Composers. The Lost Tradition Found. New York: Feminist, 1988.

Lawrence, Anya. Women of Notes: 1000 Women Composers Born Before 1900. New York: Richard Rosen Press, 1978.

Lavignac, Albert, & de la Laurencie, Lional. Encyclopedia de la Musique et dictionnaire du Conservatoire. Paris: Delgrave, 1939.

Lyle, Wilson. A Dictionary of Pianists. New York: Schirmer Books, 1984.

Miller, Philip L. The Ring of Words. New York, 1973.

Nies, Christel. „Unerhörtes entdecken“. In: Komponistinnen und ihr Werk II. Kassel u.a.: Bärenreiter, 1995.

Noske, Frits (Übers. Rita Benton). French Songs from Berlioz to Duparc. New York, 1970.

Pendle, Karin (Hg.). Woman and Music: A History. Indianapolis: India University Press, 1991.

Slonimsky, Nicolas. Baker’s Biographical Dictionary of Musicians. 6. Auflage. New York: Schirmer, 1978.

Stern, Susan. Woman Composers: A Handbook. Metuchen. New York: Scarecrow Press, 1978.


d) Zeitschriften-/Zeitungs-/Online-Artikel (alphabetisch)

Berg, Rebecca. „Anleitung zum Musikalischsein“. In: VivaVoce 79, Jubilarinnen. Dezember 2007.

Bernac, Jean. „Interview with Mdlle. Chaminade”. In: The Strand Musical Magazine. O.J. S. 131-134.

Hansen, Lisa & Kerner-Lucas, Wendy. „Cécile Chaminade. A Musical Portrait“. In: Maud Powell Signature ½, Herbst 1995. S. 20-23.

Hughes, Rupert. „Mme Chaminade and John Philip Sousa Talk About Music”. In: The New York Herald Magazine. 15. November 1908. S. 9-10.

Hughes, Rupert. „Woman Composers”. In: Century Magazine IV 1898. S. 768-779.

Jardon, Pelayo: Cécile Chaminade. Un viaje musical a la Francia de la Belle Époque. Mundoclassico.com, 8. März 2007.

Jerrould, John. „Piano Music of Cécile Chaminade”. In: American Music Teacher. Heft 1. Januar 1988. S. 22ff.

Kjeldsen, Terese. „A Flutist’s Viewpoint: Concertino for Flute and Orchestra or Piano“.In: The Official Magazine of the National Flute Association. Vol. XV, Nr. 2. Frühling 1990. S. 19.

Labhart, Walter. „Eine Komponistin der Belle époque: Zum 50. Todestag von Cécile Chaminade. In: Neue Züricher Zeitung. Nr. 12. April 1994. S. 26.

Labhart, Walter. „Cécile Chaminade (1857-1944) – Hinweise auf eine Klavierkomponistin der Belle-Epoque”. In: Cling/klong Dezember 1994, Nr. 35. Frauenmusikforum Schweiz. S. 7ff.

Magner, Candace A. „The songs of Cécile Chaminade”. In: Journal of singing, Vol. 7, No. 4, März - April 2001. S. 23-25.

Meltzer, Charles Henry. „An interview with C. Chaminade”. In: Musical Age 62/13. 25. Juli 1908. S. 293.

Mephisto. „Mephisto’s Musings“. In: Musical America. 17. Oktober 1908. S. 5. [Pseudonym?]

Middleton, Ethelyn Friend. „The Idol of the Girls“. In: Ladies’ Home Journal. 17. Februar 1900. S. 7.

Minder-Jeanneret, Irène. „Cécile Chaminade (1857-1944) – Hinweise auf eine Klavierkomponistin der Belle-Epoque” & „Dans le miror de la presse romane entre 1894 et 1908“, Cling Klong Nr. 35, Dez. 1994, S. 7.

Moegle, S. Cécile Chaminade: the context of her music, 2007 (pdf-Dokument, siehe Links).

Pontalba, Mme. „Cécile Chaminade”. In: Le Canada Français. Vol. 32, Nr. 3. November 1944.

Rettelbach, Simon. „Musiktitel aus der Jugendstilzeit. Erstdrucke von Werken Cécile Chaminades”. In: VivaVoce. Nr. 77. Sommer 2007.

Smith, Richard Langham. „Sisters of Perfetual Indulgence”, In: Musical Times 135. 1822. Reprint Dezember 1994. S. 740-744.

Stephens, Ward. „Cécile Chaminade”. In: Etude. Juni 1899. S. 184f.

Tardif, Cécile. „Cécile Chaminade and the Concertino, op. 107”. In: The Official Magazine of the National Flute Association. Vol. XV, Nr. 2. Frühling 1990. S. 19.


e) Artikel ohne Autorangabe

„Exit Chaminade”. In: Time Magazine. 1.5.1944. S. 54.

„Mme. Chaminade, greatest woman composer who is now visiting America”. In: Washington Post Magazine. 1. November 1908. S. 4.

„The Etude Master Study Page: Famous Woman Composers”. In: Etude. April 1917. S. 238.

„The New Etude Gallery of Musical Celebreties”. In: Etude. Juli 1929. S. 512.

„Vale Chaminade“. In: Etude. Juni 1944. S. 332.


f) Links

http://de.wikipedia.org/wiki/C%C3%A9cile_Chaminade
Wikipedia (in mehreren Sprachen)

http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/cecile-chaminade/
Fembio

http://imslp.org/wiki/Category:Chaminade%2C_C%C3%A9cile
Free Public Domain Scores by Chaminade at the International Music Score Library Project (IMSLP)

https://urresearch.rochester.edu/handle/1802/2247
Arrangement by the composer of „Concertstück” pour Piano et Orchestre, op. 40 for 2 Pianos, 4-händig. Paris: Enoch et Cie, 1890. From Sibley Music Library Digital Scores Collection

https://urresearch.rochester.edu/handle/1802/2055
Duo symphonique pour deux pianos (4 mains) op. 117 Paris: Enoch & Cie, 1905. From Sibley Music Library Digital Scores Collection

http://www.klassikakzente.de/CDA.jsp;jsessionid=FE81C7E3DFB84A06EEE69023FC8F7DF0?sendToFriend=true&objectId=5496
Klassikakzente

http://mmc.edu.mk/IRAM/Conferences/StrugaIII/pdf/17Steel.pdf
Cècile Chaminade: „The context of her music” by Steel Moegle

http://www.morrisonfoundation.org/cecile_chaminade.htm
Brief von Cécile Chaminade auf der Seite der Morrison Foundation

http://www.mundoclasico.com/articulos/verarticulo.aspx?id=70781a26-2361-4899-8dfe-aa548841abef
Jardon, Pelayo: Spanischsprachiger Artikel auf Mundo classico
nach oben

Forschung

Sowohl in Marcia Citrons „Bio-Bibliograpy” aus dem Jahre 1988 als auch im „Portrait de Cécile Chaminade“ von Cécile Tardif, 1993, ist das berufliche Leben der Komponistin ausführlich dokumentiert. Während Citrons Publikation eine Katalogisierung von Werken, Erstaufführungen und Kritiken bietet und diese erläutert, greift Tardif maßgeblich auf die leider bisher unveröffentlichte Biografie der Nichte Chaminades, Antoinette Chaminade Lorel, mit dem Titel „Viatique“ aus dem Jahre 1948 zurück. Die biografischen Mythen, die Tardif darin zu enthüllen versucht und auf die sie sich in romanhafter, nicht wissenschaftlicher Manier konzentriert, kommentiert Citron damit, sie ignoriere „the rich research into woman and music that has taken place since the early 1980s“ („die ergiebige Forschungsarbeit über Frauen und Musik, die seit den frühen 1980er Jahren stattfand“, Review Citron,1994). Einige Quellen seien nicht genug erforscht, jedoch lobt sie Tardifs Bildmaterial und die aufschlussreiche Dokumentation der musikalischen Ereignisse.
Laura Kerrs „Scarf Dance” von 1953 ist ein eher fiktives Buch, das zwar nicht von musikwissenschaftlichem Interesse ist, jedoch die Aufmerksamkeit auch einer breiteren Leserschaft wieder auf eine Komponistin lenkte.
Richard Langham Smith, Autor zahlreicher Bücher und Artikel über französische Musik, u.a. für „The Musical Times“, schrieb einen bissigen abwertenden Kommentar über Chaminades Musik und ihre große Popularität zu ihrem 50. Todestag im Jahr 1994 mit dem Titel „Sister of Perpetual Indulgence“.

Neben Lexikon- und Zeitungsartikeln, wissenschaftlichen Arbeiten, CD-Heften u.a., die hauptsächlich biografische Themen behandeln und diese vornehmlich unter geschlechtsspezifischen Gesichtspunkten betrachten, gibt es derzeit nur wenige innovative Forschungsergebnisse. Außer dem im Furore-Verlag erschienenen Band „Annäherung an sieben Komponistinnen, X“ (Clara Meyer, Hg., Kassel, 1999) existiert kaum deutschsprachige Literatur.

Während der Forschungsarbeit an ihrer „Bio-Bibliography“ zu Cécile Chaminade erhielt M.J. Citron Einblicke in die private Fotosammlung und andere Materialien, die sich im Besitz von Chaminades Großnichte Colette Lorel-Savard und deren Tochter Mme. de Cornulier befinden. Lorel-Savard selbst hatte nach Chaminades Tod eine Biografie geschrieben, die allerdings nie publiziert wurde.

Die Bibliothèque et Archives Nationales Québec verfügen über eine Sammlung von historischen Aufnahmen der Werke Chaminades, darunter Lieder aus der Zeit von 1917 bis 1948, sowie Autographe. Die Morrison Foundation for Musical Research zeigt in ihrem virtuellen Musikmuseum ein Faksimile eines französischen Briefes von Cécile Chaminade mit Übersetzung ins Englische (siehe auch Rubrik Links).
nach oben

Forschungsbedarf

Forschungsbedarf zu Cécile Chaminade besteht zum Beispiel bei Chaminades aufführungspraktischer Tätigkeit und der Auswertung der journalistischen Beiträge, ebenso bei der Einordnung einzelner Werke in ihren gesamthistorischen Kontext, besonders auch die Betrachtung der der größeren Werke (Oper, Orchestersuite). Auch ihre Einspielung von Klavierrollen gebührt eingehendere Analyse. Sicherlich ist auch ihr Verhältnis zum und ihre Stellung innerhalb des französischen Musiklebens, einer hauptsächlich von männlichen Komponisten dominierten Gesellschaft, weiter zu verfolgen. Wie schon bemerkt, ist deutschsprachige Literatur dazu rar.
Autor/innen:
Rebecca Berg, 26.9.2008

Bearbeitungsstand:
Redaktion: Regina Back
Zuerst eingegeben am 26.05.2004.
Zuletzt aktualisiert am 14.07.2009.