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    Musikvermittlung und Genderforschung:
    Musikerinnen-Lexikon und multimediale Präsentationen

    Beatrix Borchard und Nina Noeske (Hg.), Hochschule für Musik und Theater Hamburg 2003ff.

    Aktuelle lexikalische Artikel

    Wir freuen uns, Ihnen die neuesten unserer 529 lexikalischen Artikel vorstellen zu dürfen und wünschen Ihnen eine spannende Lektüre:

    Wenn Sie Interesse an der Mitarbeit bei MUGI haben, selbst einen lexikalischen Artikel zu einer Musikerin verfassen möchten oder mit neuen Forschungsergebnissen zur Aktualisierung eines Artikels beitragen wollen, dann schreiben Sie uns gern an:

    mugi[at]hfmt-hamburg.de

    Aktuelle multimediale Präsentationen

    Im Bereich „Multimedia“ lohnt sich der Besuch der neuesten multimedialen Präsentation, der digitalen Festschrift Beatrix Borchards vom MUGI-Team

    Und die Seite über die Oper Yang Guifei von Yijie Wang

    21 weitere Präsentationen zu Musikerinnen und Themen aus dem Bereich der musikwissenschaftlichen Gender Studies laden zum Entdecken ein.

    Kalenderblatt vom

    1897

    wurde die Musikerin Friederike Küfer in Botnang bei Stuttgart geboren.

    Friederike Küfer ist eine von drei Musikerinnen, deren Ausschluss aus der Reichsmusikkammer 1940 in den „Amtlichen Mitteilungen der Reichsmusikkammer“ (AMRMK) mit der Kennzeichnung „Zigeunerin“ publiziert wurde.

    1924

    wurde die Musikerin Aloisie Walter in Nikolsburg geboren.

    Aloisie Walter war eine Musikerin, die ihre Einlieferung ins Konzentrationslager Ausschwitz-Birkenau fast ein Jahr lang überleben konnte, ehe sie dort umgebracht wurde.

    1952

    wurde die Flötistin, Improvisatorin, Komponistin und Veranstalterin Anne La Berge in Palo Alto, Kalifornien geboren.

    2011

    starb die Komponistin und Pianistin und Musikpädagogin Sarah Feigin im Alter von 82 Jahren in Holon.

    Sarah Feigin studierte Klavier und Komposition an der Hochschule für Musik in Riga und schloss beide Studien mit einem Master ab. 1972 wanderte die Komponistin, Pianistin und Musikpädagogin mit ihrer Familie nach Israel aus, wo sie 1973 die Hochschule für Musik in Holon gründete, welche sie bis 1983 auch leitete.